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Pauderplauder / Vom Zusammenführen

Geschwister, Schüler von mir damals, sie führten mich zu ihrer Mama, und diese Mama wurde meine Geliebte damals und ist seither meine beste Freundin.

Ein Mann, mit dem ich mich in Berlin befreundete, der kam durch mich in Kontakt mit meiner oben genannten besten Freundin, und sie verbündeten sich für eine Zeit in glücklichem Zusammensein.

Mit obgenannter besten Freundin, sie zusammen mit ihrem späteren, damaligen Geliebten, traf ich mich, ich zusammen mit meiner damals aktuell Geliebten. Der zu dem Zeitpunkt Geliebte meiner besten Freundin tat sich danach mit meiner damals aktuell Geliebten zusammen und verbrachte zusammen mit ihr gute Zeit.

Eine bb – Freundschaft erbrachte Gleiches. Ich und meine alte, gut Bekannte und mein bb-Freund, sie kamen sich nahe, da wir ein Treffen gehabt hatten. Einfach so. Einfach gut.

Um Identitäten nicht allzudeutlich zu verraten unterbreche ich. Es gab noch mehr. Und viel mehr noch konnte ich beobachten. Sind zwei gute Freunde, sogenannt Partner, wenn männlich und weiblich, und durch Einführung eines Dritten entstanden neue, gute Partnerschaften.

Was mich dabei beglückt ist der Umstand, dass nie, never, Neid und Eifersucht dabei entstand. Es war für die Beteiligten einfach nur die Freude. Man liebt und kommt sich nahe, wer liebesfähig ist und eine Weile in Harmonie gehen kann und will.

Neues Zeitalter.

Wir sind frei.

Dass wir dabei Verantwortung übernehmen, das ist Selbstverständlichkeit. Wenn Zweie ein Kind zeugen, damit eine Seele herbeiholen, so sind diese Zweie alle beide gleicher Maßen verantwortlich dafür, dieser herbeigezogenen Seele bestmögliches Feld zur Entfaltung der Persönlichkeit zu bieten. Will das gesagt haben für Leser, welcher nun vielleicht vermuten könnte, ich befürworte verantwortungslosen Freifick.

Es geht nicht um Freifick.

Es geht um das Wunder, wie wir zusammenwirken. Noch so sehr tun wir es unbewusst, da wir uns bewusst töricht runterschrauben ließen in unseren tiefen Brunnen der Unbewusstheit, über Jahrhundertttausende.

Schluss damit. Unbewusst habe ich unwillkürlich ermöglicht glückliche Partnerschaften.

Ist das nicht königlich belustigend?

Ram, 08.02.NZ9

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2 Kommentare

  1. Ich kenne Ähnliches lieber Thom.
    Manchmal nicht ganz Eifersuchts frei.

    Dennoch, von den wirklich wichtigen Lebensbegegnungen bin ich mit diesen Menschen immer noch in einem wertschätzenden
    liebevollem Miteinander verbunden.
    Da ist etwas entstanden was jenseits der körperlichen Ebene die Verbindung ausgemacht hat und was bis heute Bestand hat.

    Dazwischen lagen schon innere Kämpfe mit Seelenanteilen, die man nicht so gerne bei sich hat, die jedoch durch mehrere vorherige
    Inkarnationen angelegt waren. Da durch zu gehen, kann schon an die eigene Substanz gehen, aber war meist notwendig zur Auflösung
    alter Themen.

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  2. buddhi2014h sagt:

    Zürich, 8. Februar 2021:

    Menschen ohne Maske erkennen sich

    Heute bin ich maskenlos im InterRegio nach Zürich gereist. Ich war am Lesen, als eine Zugbegleiterin mich unfreundlich aufforderte von wegen Maskenpflicht. Ich antworte, dass ich aus Gesundheitsgründen keine Maske trage und ein Attest habe. Den Fahrschein wollte sie gar nicht sehen und ist einfach weitergegangen….

    Dann fragte ich den maskenlosen Mann, der mir gegenüber sass, ob er denn auch so angeschnauzt worden sei? Und wir kamen ins Gespräch:

    Er sei Peruaner mit einer Schweizerin verheiratet. Er war als Arzt tätig in einer Privatklinik. Als die Maskenpflicht aufkam letzten Frühling, weigerte er sich von Anfang an eine solche zu tragen, weil er das für absoluten non-sense hielt! Zudem sei er wettkampfmässiger Muai-Thai Boxer im federleicht-Gewicht. Er nehme Vitamin D, Vitamin C und Zink ein und bleibe gesund. Da haben wir „give me 5“ zusammengemacht, weil genau das nehm ich auch !!
    Seine Schwiegermutter zB. 92-jährig habe letzten Herbst eine böse Erkältung damit überlebt (wahrscheinlich wäre das auch als Covid-19-Fall deklariert worden)!

    Er sprach übrigens nur vom „chinesischen Virus“ – „Corona“ sei eine Beleidigung für die Königin Corona.

    Wir sind dann noch ein Stück zu Fuss in Zürich gegangen und haben uns weiter angeregt ausgetauscht.

    Das sind freudige, lebensbereichernde Begegnungen.

    Vgl. >> Cordoba-Studie

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