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23 / 40 Encounter Education to the 88th of 144 Parents, Child and Bringing Up (ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE)

In my English thinking, Eckehardnyk, 25. Januar NZ9

1

The worst thing by using drugs is not the danger of death, but the illusion of objective experience. Mankind is well equipped with senses for impressions, for equilibrium, for feelings, even for equanimity, for thinking in order to achieve freedom. The difference between men and women, between children and adults may be relevant, but is nothing in comparison with the experienced worlds between drug users. The worlds in which junkies escape are countless, sensational, but far from coming true. Nobody could share this sort of events, similar to dreams, as long as anybody remains alone. In a way of that the using of dopes leads to an end which isolates the user from all the others. The heaviest punishment of a doping sinner is not the disqualification or the later disallowance of a championship but the isolation from the all. That belongs only to him or to her. An antidoping organization is in this and in my way of thinking useless. Every adult of free mentality is able to find the own way of being ethic. And the form of being ethic is freedom, and not sensataion.

2

But what‘s up sensuality? Since civilization does a day long afford more fun than effort, our body devolops an other meaning than in former times. The physique must be trained in order not to decline. Sitting before a screen, the same wether working or amusing, leads the body and its sensual equipment to a shut-down. From the brain to the joints the circulation has a problem which is connected with feeling. So it doesn‘t wonder that sports become a new way to solve both the problem of a fading circulation and the boredom of flat emotions.

3

What happens to the rest of the world who will not matter in any championship? Although the split of a second leads to, or a presentation ceremony itself may it contain, a feeling of eternity – what about people without such straining victories? Can they also participate in imperishable impressions of the body? It had taken a long way until it was provided that sensuality itself is the ground for make the running of the life. Sensitive sensuality is the eye of the needle to drop out of the burden of the build, to dry up numb tears about body nuisance. For all the virtual worlds of drugs or screen plays which started an offer of decrepitude among the youth – to enjoy the chirp of a wren might be fascinating like a world record.

© 🦄 (eah), September 5th, 2005 & January 25th, 2021


In my German interpretation:

1

Das Schlimmste am Gebrauch von Drogen ist nicht die Lebensgefahr, sondern die Illusion einer objektiven Erfahrung. Die Menschheit ist mit Sinnen gut ausgestattet für Eindrücke aller Art, für Gleichgewicht, für Gefühle, auch für Gleichmut, für Denken um der Freiheit willen. Der Unterschied zwischen Mann und Frau, zwischen Kindern und Erwachsenen mag relevant sein. Aber in keinem Vergleich dazu stehen die Welten, welche Anwender von Drogen erfahren. Welten, in welche Junkies entkommen, sind unbegrenzt, sensationell, aber weit weg davon wirklich zu sein. Niemand kann diese Art von traumähnlichen Erlebnissen teilen, solange man dabei alleingelassen bleibt. In gleicher Art führt auch Doping dazu am Ende den Anwender zu isolieren von allen Anderen. Die heftigste Strafe für einen Dopingsünder sind weder Disqualifikation oder spätere Aberkennung einer Meisterschaft sondern die Abtrennung vom Ganzen. Das allein haben er oder sie zu verantworten. Eine Antidoping-Organisation ist in diesem und in meinem Sinn vergeblich. Jeder erwachsene Mensch mit freiem Denken ist selbst fähig (und willens) sittlich zu sein. Und die (menschliche) Form dafür ist Freiheit und nicht (frivole) Sensation.

2

Doch was ist mit Sinnlichkeit? Seit Zivilisationen den ganzen Tag lang mehr Vergnügen als Anstrengung erfordern, hat unser Körper eine andere Bedeutung bekommen als in früheren Epochen. Die Physis muss trainiert werden um nicht schlapp zu machen. Vorm Bildschirm Hocken, egal ob zur Arbeit oder zum Vergnügen, bringt den Leib und seine Organe in ein „Lockdown“. Vom Haupt bis in die Glieder hat der Kreislauf ein Problem, das sich bis ins Gefühlsleben erstreckt. Es verwundert deshalb nicht, dass Sport zum Problemlöser herhalten muss, um sowohl das Versagen des Kreislaufs als auch verflachender Emotionen zu lösen.

3

Was geschieht mit dem Rest der Menschen, für die Rekorde nicht in Frage kommen? Obgleich zugegebenermaßen ein Sekundenbruchteil oder eine Siegerehrung selbst ein Gefühl von Ewigkeit vermitteln mögen, was bleibt den Leuten, die ohne solche strapaziösen Siege auskommen müssen? Können sie ebenso an unvergänglichen Eindrücken mit ihrem Körper teilhaben? Es war ein langer Weg bis zugegeben werden konnte, dass Sinnlichkeit selbst den Grund dafür abgibt, das Rennen des Lebens zu machen. Vernünftige Sinnlichkeit ist das Nadelöhr vor dem die Last des Körperbaus fällt, wo sinnlose Tränen über nervige Körperlichkeit getrocknet werden. Trotz der virtuellen Späße von Drogen und Computerspielen, welche losgelassen wurden um ein verführerisches Angebot auf Altersschwäche unter die Jugend zu streuen – ist die Freude, das Zwitschern eines Zaunkönigs bemerkt zu haben, mindestens so faszinierend wie ein Weltrekord.

© eah, 25. Januar 2021


4 Kommentare

  1. arnomakari sagt:

    Was ist der Mensch eigentlich für ein Geschöpf, je mehr er hat je mehr er will, nie schweigen seine Klagen still, ich beobache eit einen halben Jahr ein Ehepaar, das immer auf der Wiese ist neben meinen Garten, wenn ich es sehe schicke ich es immer gute Energie, es ist ein Gänse Ehepar, seit ein Paar tage kommt es bis an meinen Garten, und habe nur eine abstand vo knapp 2 Meter, dann haben wir Telepathische unterhaltung, das dauert mehere Minuten, die sagten mir das sie 5 Kinder ausgebrütet haben aber eines der Kinder ist von einen Fuchs gefressen worden, damit müssen wir leben, wir sind für die Menschen auch nützlich, auch wenn sie es nicht verstehen, heute morgen sagte sie danke für die Energie die sie bekommen haben,……

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  2. eckehardnyk sagt:

    Tiere sind mit ihrem „Großen Tier-Ich“ ein Geistwesen. Es kennt sich auf der Erde bestens aus, wie „deine“ Gänse dir beweisen.

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  3. Thom Ram sagt:

    Arno, ich beneide dich um deine Tier-Telepathie.

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  4. Bettina März sagt:

    Ja, Tiere haben ein großes Bewußtsein, habe mich mit meinem Katerle auch manchmal unterhalten. Aber ohne Telepathie, soweit bin ich nicht.
    Mein Katerle hat oft gesprochen. Gemaunzt ganz hell. Und viel geschnurrt. Ich vermisse ihn.

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