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Weltraumprogramme / Du bist offen für „Verrücktes“? / Bitte, der Vorhang geht auf…

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99,9% von quergemischtem Publikum wird das Folgende für verrückte Phantasterei halten.

bb Leser? Hm….ich schätze, 33% ebenso.

Ich? Haha. In meiner Art der Wahrnehmung und Denkweise ist das Beschriebene Realität, ist eine der vielen Realitäten.

Parallelbeispiel: Wer hielt Orwell 1984, also vor 36 Jahren, für realisierbar? Ich sage es einfach: Ich schon. Und was haben wir heute über Landstriche wie Teile Chinas und äh auf täuschem Boden? Und nicht nur dort?

Mondfahrt? Was man uns im Studio zusammengekleistert hat, ist Unsinn. So wie dargestellt, verlässt kein Mensch die Erde. Wir haben den van Allen Gürtel. Doch wieviel ist publik von den geheimen Techniken? Nichts, haha, weil sie ja hehe geheim sind.

Also, I’m senfing only a short line.

Thom Ram, 22.12.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht, da Wissen durchzusickern begann, und da damit begonnen wurde, dem Vampirismus ein Ende zu bereiten und da gute Menschen anhuben, das Neue Zeitalter in Form zu gießen)

Ceterum censeo, the White Hats will win, just are winning, zusammen mit ihrer Frontfigur Donald Trump…..Frag uns doch 174….. https://t.me/fragunsdoch_WWG1WGA/4602

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Interview mit dem ehemaligen SSP-Offizier Johan Fritz über Erfahrungen im Geheimen Weltraumprogramm – Teil II

Quelle: Transinformation

Veröffentlicht von Taygeta | Dez 22, 2020 | Disclosure/Offenlegungen, Exopolitik, Weltraumprogramme | 2 |

Den ersten Teil des Interviews findet man hier:
Der ehemalige Supersoldier-Offizier Johan Fritz berichtet von seinen Erfahrungen im Geheimen Weltraumprogramm – I

Der Marine-Soldat Johan Fritz wurde vom Miltärstützpunkt Diego Garcia abgeholt und in das LOCC (Lunar Operation Command Center) auf den Mond gebracht, wo er getestet, programmiert und für seine Weltraummissionen ausgebildet wurde.

  • Wie ging das vor sich, als Johan aus dem Marinekorps in Diego Garcia weggeholt wurde? Wohin hatte man ihn gebracht?
    Er wurde auf einem Stuhl festgemacht und mit einer Droge in einen hypnagogischen Zustand gebracht. Dann wurde er mit einem Vehikel von Lockheed Martin ins LOC und dort in einen unterirdischen ‘Empfangsraum’ unter dem Landeplatz gebracht, wo er aus seinem hypnagogischen Zustand aufwachte (“aber nicht alle wachen je wieder auf!“). Er wurde dann in einen weiteren Raum gebracht, wo er einer intensiven Befragung unterworfen wurde. Er musste ein Schlüsselwort geben und nach einer Antwort auf eine bestimmte Frage hörte er über einen Lautsprecher sagen: “Er ist einer von uns, gehen Sie und bringen Sie ihn in den Nebenraum und lassen Sie ihn programmieren.“
    “Sie brachten mich also in diesen Raum …, und dann mussten wir für mindestens zwei Wochen diese Schutzbrille aufsetzen. Sie gaben uns Essen, duschten uns und liessen uns diese Schutzbrille acht bis zwölf Stunden am Tag aufsetzen. Über das Essen erhielten wir diese Drogeninjektionen. Sie luden all dieses Zeug in mich hinein und programmierten mich. Nach jedem Programmierzyklus, jeweils nach 72 Stunden, zwangen sie mich dazu, mich an die Programmierung zu erinnern, um zu sehen, ob es funktionierte. Manchmal hatte ich das Gefühl hatte, dass ich nicht die Kontrolle über meinen eigenen Körper hatte, oder ich war manchmal nicht einmal in meinem eigenen Körper. Als das erledigt war, statteten sie uns mit der Grundausrüstung aus. Dann brachten sie uns in einen anderen Raum. Und das erste Programm, in das ich eingeführt wurde, war das Kruger, eine Söldnereinheit, die auf dem LOC stationiert war.“
  • Nach drei Missionen auf der Erde und einer auf Ganymed wurde Johan ins MDF befördert und wurde mit einem Shuttle auf den Mars nach Ares Prime gebracht. Im dortigen Bootcamp wurde er dann durch die gesamte MDF-Ausbildung geschickt (Waffenausbildung, psionische Ausbildung und mehr).
  • Nach einer Reihe von Missionen auf dem Mars wurde Johan auf jenes Schiff mit den um 75 Grad nach hinten geschwungenen Flügeln gebracht, dass sich im Mars-Orbit befand. Es stellte sich heraus, dass er während den vorangehenden Missionen ständig beobachtet wurde, und dass er durch seine Arbeit und wie er sich verhielt bei einem bestimmten Typen Gefallen fand. Mit zwei anderen Personen wurde er in der Nachtwaffengruppe zugeteilt.
  • In Nachtwaffen wurde er einem Sturmkommando zugeteilt und musste “all den Mist tun, den sonst niemand innerhalb der Sicherheitsgruppen tun wollte“. Johan blieb so lange bei Nachtwaffen, bis er zu Radiant Glory überlief und dort mehrere Jahre verbrachte.
  • Nicht an alle Details aus seinen 40 Jahren Dienst kann er sich erinnern, weil in gewissen Teilen seines Gedächtnisses scheinbar noch Programmierungen drin stecken, und weil noch Traumata in Bezug auf gewisse Ereignisse vorhanden sind. Johan ist noch immer aktiv dabei, mit verschiedenen Methoden die 40 Jahre mit diesen Erfahrungen zu verarbeiten.
  • Die Kriterien, nach denen die Leute in die verschiedenen Gruppen eingeteilt werden, sind ganz unterschiedlich. Es hängt in erster Linie von der Persönlichkeitsstruktur ab. Hat ein Mensch die Fähigkeit, auf Befehl zu töten? Zweitens: Hat er deutsche Blutlinien? [Offenbar wichtig bei der Zuteilung zu Nachtwaffen.] Drittens: hat er intuitive und empathische Fähigkeiten und viertens: Wie gut verträgt er es, programmiert zu werden? So konnten beispielsweise einige Leute an Bord seines Schiffes nie Deutsch sprechen (wenn sie zum Beispiel nicht den entsprechenden ‘Download’ erhalten hatten) und es brauchte manchmal Dolmetscher. Es gab bestimmte Gelegenheiten, in denen Johan wieder ins Englische rutschte, aber aus irgendeinem Grund hatte er dann immer noch einen deutschen Akzent.
  • Sein Wechsel hatte auch damit zu tun, dass er ‘solar’ funktionieren konnte. Die Leute, die sich typischerweise in Nachtwaffen oder in einigen dieser zusätzlichen solaren Gruppen niederlassen, wissen, dass sie nicht jedes Mal zur Erde oder zum Mars zurücklaufen können, wenn ein Problem auftaucht. “Sie müssen über den Tellerrand hinauszudenken können.“
  • Sprach man in Kruger vor allem Deutsch?
    Nicht alle, aber Johan sprach dort Deutsch. Es gab auch die so genannten Übersetzungs-Stationen, blaue Halbkugeln in den Wänden, so dass man die einkommenden Gespräche in seinem Hirn in seiner eigenen Sprache wahrnahm, unabhängig, in welcher Sprache die anderen sprachen.
  • Das erste Schiff, auf dem Johan in der Nachtwaffe diente, war die USS Patton, ein etwa 35 km langes Grosskampfschiff, das grösste ihm bekannte Schlachtschiff. Dort verbrachte er rund 25 Jahre in verschiedenen Funktionen und Graden. Die nächsten etwa 15 Jahre verbracht er an Bord der USS Franklin, eine Corvette, von der er schliesslich das Kommando übernahm. Als er auf der USS Patton zum Offizier des militärischen Geheimdienstes befördert wurde, erhielt er eine höhere Sicherheitsfreigabe – nebst weiteren Programmierungen, denen er unterworfen wurde. Schliesslich wurde er zum Executive Officer (XO) befördert.
  • Johan gibt eine Menge Details zu Uniformen, Abzeichen und Waffenausrüstung, und er beschreibt bestimmte fortgeschrittene Das Symbol für die Schwarze Sonne, das auch als Emblem in Nachtwaffen verwendet wurde. Waffentechnologien. Zum Beispiel:
    “Der hautenge Anzug war die Unterpanzerung, eine Art Metallgeflecht, in der sich ein Gel befand, das es der Panzerung ermöglichte, sich elektrisch mit dem Körper zu verbinden. Es gab im Anzug auch eine Menge Biofeedback-Zeug, das an den (internen) Computer weitergegeben wurde. Er wusste also, wie der Herzschlag aussah, wie viel man atmete, wie stark man schwitzte. Er wusste, wie hoch die Körpertemperatur war. Er wusste, wie die neuronale Signatur aussah, er wusste alles, gab auch Feedback zu den Waffen und über deren Verwendung. Und er produzierte Elektrizität.“
  • Das Symbol der Schwarzen Sonne wurde im 3. Reich auch von der SS verwendet und fand sich als Signatur interessanterweise auch in den Bewegungsmechanismen der Haunebu-Motoren (in den Nazi-Flugscheiben). Es wurde in der Antarktis auch schon ein Schiff entdeckt und fotografiert, das dieses Symbol trug.
  • Die alternative Geschichte ist, so wurde Johan erzählt, dass eigentlich die Gruppe der ‘abtrünnigen Nazis’ den Krieg gewonnen hat, dass nicht die Nazis von den USA und den Alliierten besiegt wurden, sondern umgekehrt, wie die Operation High Jump bewies. Die USA verloren gegen eine Gruppe, die UFOs flog.
  • Was war die Aufgabe von Johan als Sicherheitsoffizier? Die Schwarze Sonne auf dem Boden von Wewelsburg, dem ehemaligen Residenzschloss der Paderborner Fürstbischöfe. Alle Aufgaben, die Sicherheitsfragen betrafen. Wenn Leute ausflippten, weil die Programmierung nicht mehr funktionierte, wenn ETs oder andere Besucher an Bord kamen, solche von den verbündeten Dracos, oder Inspektoren von der ICC, oder Personal von Schiffen der Handelsmarine, usw. Diese Besucher mussten kontrolliert und begleitet werden. Es wurde darauf geachtet, dass sie nur bestimmte Teile zu sehen bekamen.
    Später als XO bestand die Aufgabe darin, dafür zu sorgen, dass alle Ressourcen (Crew, Nahrung, Ausrüstung) rechtzeitig bereit waren, wenn eine Mission durchgeführt werden musste. Er musste zum Beispiel dafür sorgen, dass die Ingenieure alle die Ausrüstungsteile auch herstellen könnten, die man brauche würde.
  • Zur Verpflegung. Es werden ja keine Hühner und Schweine gehalten. Aber gibt es Frischwaren? Haben sie einen hydroponischen Garten, in dem sie etwas Nahrung anbauen?
    “Das kommt auf das Schiff an. Es hängt vom CEO (Kapitän) ab und davon, ob er oder sie damit einverstanden war, dass sich solche Anlagen an Bord ihres Schiffes befinden. Es gab ein Problem mit den Ressourcen in Bezug auf Wasser und Nährstoffe zur Aufrechterhaltung dieser Hydrokultur-Anlagen zum Anbau von Pflanzen. Der Kapitän musste einverstanden sein, einige dieser Ressourcen in diese Hydrokultur-Nische umzuleiten. Unser grosses Schiff Patton hatte es, mein Schiff Franklin nicht.“
    Im Wesentlichen kommt alles aus dem Replikator.
  • Es werden im Grunde von allen Lebensmitteln die chemischen Grundbausteine verwendet, die in Atome / Energie verwandelt werden und dann in einem Replikator rekombiniert werden. Das Problem ist, dass, wenn ein Filter im Replikator nicht richtig funktioniert, dann zum Beispiel das Wasser einen merkwürdigen Geschmack hat, oder ein Essen nicht richtig schmeckt, “wie der faulende Arsch eines toten Nashorns“. Es ist gut, immer Tabascosauce, Barbecue-Sauce und Ketchup dabei zu haben, weil man mit diesen drei Dingen “alles herstellen kann, was gut schmeckt“. Aber man muss essen, was aus dem Replikator kommt, weil man Hunger hat. Vieles liegt im Ermessen des Kapitäns.
  • Es gab bestimmte Dinge, die nicht repliziert werden durften, wie bestimmte Energiequellen, und ganz sicher keine Waffen. Es gab aber auch Sachen, die man kaufen konnte, wenn man von Bord ging. Das Problem war, dass dann danach gewisse Crew-Mitglieder für ihre Schicht nicht mehr gebraucht werden konnten … .
  • Ob er jemals gesehen habe, dass ein ET Kaffee getrunken hat, und vielleicht zu viel davon?
    Es gibt bestimmte Rassen, die auf unsere Nahrung und unsere Flüssigkeiten nicht gut reagieren. Die Zeta Reticulums waren eine davon. Es gab auch einige andere Gruppen, die absolut nicht verstanden, warum Menschen gewisse Dinge konsumieren, Koffein und Nikotin gehören dazu.
    Die Zeta Reticulums ernähren sich zum Beispiel, indem sie in etwas eintauchen, wie in einen Swimmingpool, der Nährstoffe enthält, die sie dann über ihre Haut aufnehmen. “Sie steckten ihre Finger in eine Tasse Kaffee und bekamen gleich eine Überdosis-Reaktion, wegen des Koffeins und der Alkaloide im Kaffee.“
    Viele der ET-Gruppen konnten den nasalen Geruch unserer Lebensmittel nicht ertragen, auch, weil er zu stark war.
  • Es gab repliziertes Gemüse, es gab repliziertes Fleisch, das heisst Proteinquellen. Sie hatten auch dieses Zeug, das so wie Haferflocken aussah oder dann vielleicht wie “flüssiger Rotz“, wenn der Replikator nicht gut funktionierte. Es hing davon ab, wie gut der Replikator war.
  • Gibt es auch Alkohol aus den Replikatoren? Wenn ja, ist der Bezug beschränkt?
    Ja, und es gibt ein Limit, man erhält feste Rationen zugeteilt. Kontrolliert wird durch Handauflegen auf den Replikator, wodurch die biometrische Signatur übergeben wird, und das Auflegen der Hand entspricht dem Geben einer Unterschrift.
  • Auf den Schiffen gibt es auch einen Waschdienst und einen Kleider- / Uniformen-Reparaturdienst, ebenso einen Kleider- /Uniformen-Replikator.
  • Hatte Johan jemals einen Partner, eine Beziehung, hat er jemals geheiratet?
    Es gab Pläne für das, was sie Vergnügungshäuser nannten und es gab bestimmte Stationen, die Vergnügungshäuser hatten.
    “Es gab eine Person, die mit mir eine Beziehung eingehen wollte. Das Problem ist, dass, als ich an den Programmen teilnahm, meine Delta-Level-Programmierung so aktiv war, dass es sehr, sehr schwer für mich war, ein liebevoller Mensch zu sein. Für mich hat das einfach nicht gut funktioniert. Ich kenne aber Leute in den Programmen, die entweder Kinder hatten oder auch ‘Ehepartner’ auf anderen Planeten, wo sie sich auch mit einigen der Einheimischen gekreuzt hatten. Und diese Individuen haben sich eigentlich recht gut geschlagen in Bezug darauf, Familie und Kinder zu haben. Aber für mich gab es das in den Programmen nicht.“
  • Mehr zu den Freudenhäusern?
    Auf Corella, das auf der neuen Erde liegt, gibt es Vergnügungshäuser.
  • Auf der Neuen Erde gibt es sieben Weltraumlifte, bei denen Schiffe andocken können. Dort können Crews aussteigen und auf Corella etwas Auszeit nehmen, Erholungszeit beanspruchen.

    Es gibt Hotels und Bars und Geschäfte rund um die Weltraumlifte. Die Vergnügungshäuser sind dazu gedacht, männlichen und weiblichen Besatzungsmitgliedern einen Ort der Entspannung zu bieten. Es gibt dort auch spezielle Bereiche, wo die Leute sich sexuell vergnügen können. Es gibt Angebote für die verschiedensten Vorlieben, auch für verschiedene Spezies. Es gibt in Corella Leute, die damit ihr Einkommen verdienen, es gibt aber auch verschiedene Arten von Sklaven. Die Einrichtungen sind dazu gedacht, die eintreffenden Gruppen zufrieden zu stellen – denn, wenn Leute in diesen Häusern glücklich sind, randalieren sie nicht auf der Strasse.
    Es kommt auch vor, dass das obere Management von einigen ihrer Crew-Mitgliedern verlangen kann, in diese Vergnügungshäuser zu gehen, wenn sie dadurch stabiler werden können. Auch Johan wurde einige Male von seinem CEO angewiesen, das zu tun, zum Beispiel, wenn er zu mürrisch von einer Mission zurückkam: “Wenn wir auf dem Planeten ankommen, gehen Sie in ein Vergnügungshaus und kommen erst wieder heraus, wenn Sie glücklich sind, das ist ein Befehl.“
  • Der Zugang zu den Weltraumliften (‘spires’) wird durch sehr strenge Protokolle geregelt, und sie werden von schwer bewaffneten Einheiten bewacht.
  • Gab es auch Komplikationen aufgrund von persönlichen Beziehungen zwischen zwei Wesen aus unterschiedlichen Spezies?
    Das kann es geben. Randy Cramer zum Beispiel hatte eine Cassiopeia-Frau und mit ihr ein Kind. Solche Beziehungen können sehr intensiv sein, es kann eine sehr starke psychische Verbindung eintreten. Das kann bewirken, dass man für den Partner eine beschützende Haltung einnimmt (bis zur Verteidigung der Position der anderen Spezies). Dies geschah mit Mitgliedern einer Gruppe, zu der ein Botschafteraustausch bestand.
  • Es wird kurz darüber gesprochen, dass es gewisse Schwierigkeiten gibt, weil CG [Corey Goode] auf legalem Weg versucht, gewisse Begriffe im Disclosure-Bereich für sich zu reservieren. Johan traf CG dienstlich bei einer bestimmten Gelegenheit, als es darum ging, einen Ausfall des Kommunikationssystems auf Patton zu beheben. Als Sicherheitsverantwortlicher musste er die eingeflogene, vierköpfige ‘Reparaturcrew’ betreuen.
  • Besteht eine Gefahr für das Leben von Johan, wenn er doch eigentlich Dinge weitergibt, die von bestimmten Gruppen und Menschen als geheim aufgefasst werden?
    Tatsächlich hatte sowohl Johan als auch seine Frau schon Drohungen bekommen, weil er über gewisse Dinge gesprochen hatte. Jeder SSP-Erfahrene, der über seine Erfahrungen und Erlebnisse berichtet, muss sehr, sehr vorsichtig in der Art und Weise sein, wie er diese Informationen offenlegen will. Zum Beispiel, damit nicht gewisse Rückschlüsse auf bestimmte lebende Personen gezogen werden. Johan vermeidet zum Beispiel die Verwendung einer bestimmten Terminologie.
  • Ob Johann sich daran erinnere, jemals einen Becher mit einer milchigen, metallisch schmeckten Flüssigkeit getrunken, die die Erinnerungen löschen soll?
    Ja, diese Flüssigkeit versetze in einen hypnagogischen Zustand. Sie soll zunächst dazu zwingen, sich zu entspannen. Sodann hilft sie, um offen zu bleiben, damit der Draco oder der ET, der gewöhnlich hinter einem sitzt, mit einem arbeiten kann. Es werden Barrieren errichtet, um den Geist daran zu hindern, sich zu erinnern, und um auch die verschiedenen Alters (abgespalteten Persönlichkeiten) einzukapseln. Es werden jene mentalen Barrieren errichtet, die verhindern, dass man sich an ein Alter ohne die richtigen Schlüsselwörter, den alphanumerischen Sequenzen zum Erwecken des Alters, erinnert kann.
  • Jemand möchte mehr über Diego Garcia wissen.

    Diego Garcia ist ein Territorium im indischen Ozean, das von der britischen Regierung kontrolliert wird. Es gibt dort eine Menge von US-Marine- und US-Luftwaffenbeständen, nebst anderen militärischen Gruppen, auch Briten und Franzosen. Es gibt viel Personal und viel Flugverkehr dort und es operiert das SSP (auch) von dort aus. Von dort wurde Johan mit einem kleinen, von Lockheed Martin gebauten Shuttle direkt zum LOCC geflogen.
    Diego Garcia wird auch angeflogen, wenn zum Beispiel zwischen Okinawa und dem Jemen oder den Vereinigten Arabischen Emiraten umgestiegen oder aufgetankt werden muss. Möglicherweise gibt es dort auch eine unterirdische Anlage. Nebst anderem befindet sich auf der Insel auch die Satellitenkontrolle der Luftwaffe. Die rein militärisch genutzte Insel wird von vielen Leute, die in den SSPs sind, als Ausstiegspunkt benutzt, weil es weit abgelegen liegt.
  • Von dort, aber auch von anderen Orten, wurde auch Schmuggelware in die SSPs gebracht, wie auch von Tony Rodriguez berichtet, vor allem von den Leuten der Handelsmarine; Alkohol, Zigaretten, DVDs, Bücher, Zeitschriften, … . Damit wird dann auf den Schiffen Handel getrieben.
  • Viele Whistleblower berichten, dass ihnen erzählt wurde, die Erde sei durch einen Kobaltbomben-Angriff zerstört worden. Johan bestätigt, dass das tatsächlich das ist, was den Leuten berichtet werden musste. “Wenn sie uns fragten (auf einer der Kolonien beispielsweise), woher wir kommen, sagten wir ihnen, dass wir vom Mond kommen, vom Mars oder von wo auch immer. Aber nie und nimmer haben wir ihnen gesagt, dass wir von der Erde stammen. Wir mussten eine Tarngeschichte, eine Tarnidentität verwenden, wir durften nicht offenlegen oder darüber sprechen, was mit der Erde los ist.“
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  • Weiterlesen in Transinformation
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10 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    ….warum darf nicht gesagt werden, dass „man“ von der Erde kommt ?

    Wegen der Infektionsgefahr??

    Schon irgendwie spannend in der ah-Rimanischen Funktionswelt von der uns berichtet wird.

    Auch nicht verrückter als hier in olddschörmenni zur Zeit…………………

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  2. petravonhaldem sagt:

    Es ist Zeit, dass die „alten“ Weden sich jetzt zeigen und wieder das Ruder übernehmen.

    Es scheint mir mittlerweile schon ein gerüttelt Maß von wedischem Sein hier inkarniert zu sein
    und so nach und nach ins handlungsdurchsetzungsfähige Alter gekommen zu sein.

    Mystischer Satz:
    Weden erkennen sich 🙂

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  3. Webmax sagt:

    Oh, Mann, Thom…

    1. Der Roman „1984“ wurde von Orwell 1946-48 verfasst.

    2. Diese ganze Story taugt nicht mal als Grimms Märchen, weil die stets in ganz klares Handlungsmotiv vorzuweisen hatten.

    3. Wer würde, diese wilde Story als real unterstellt, noch Interesse haben Hunderte Milliarden in ein Pseudo-Weltraumprogramm zu stecken?

    4. Würdest du dir mal die einfachsten Grundkenntnisse von Physik und Chemie ins Hirn zurückrufen, wüsstest du, dass üblicherweise Lebewesen nur in Abhängigkeit von der Größe, sprich Anziehungskraft ihres Planeten bestehen könnten, die Beschreibungen zu Außerirdischen also nur schlechte Phantasie sind.

    Was treibt dich nur immer wieder zu solchen Unfug? Und – was sagen denn die Maus auf der Mondrückseite zu all dem?

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  4. Bettina März sagt:

    Stellt doch ein bissel Lesestoff von Perry Rhodan ein…..

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  5. Thom Ram sagt:

    hahaha, Webi 22:02

    Ich lach mich kapott. Erstens weil du Unschärfe meiner Darstellung beleuchtest, zweitens weil du, so ich dich richtig Pferd stehe, die Möglichkeit voll und gänzlich anderer Lebensformen auszuschließen zu scheinen tust.

    Und drittens, ich verrate es dir im Stillen…..psssst, die Maus auf der Rückseite des Mondes, äh äh, ich vögelte, als ich noch bodend war, eine Elefantenkühin, ich musste es tun, die war so was von sauscharf auf mich, sie hätte mich mittels Rüssel erledicht, hätte ich nicht Viagra genommen und sie gestößelt, ja, doch da entwickelte sich in ihr … du wirst es natürlich auch nicht glauben können … eine Maus, und weil die von mir Zwangsgefögelte sich dessen kirre schämte, organisierte sie einen Transfer ihrer GEburt dort hin. Wohin? Blödi, eben auf die Rückseite des Mohn des.

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  6. ICH BIN sehr offen für „Verrücktes“ 🙂

    Deshalb schau ich mir auch gerne die Kabel 1 Dokus an, die jeden Dienstag im TV kommen.

    Wer auf „Solches“ auch Bock hat – hier das Programm von heute 22.12.:

    https://www.kabeleinsdoku.de/tv-programm

    20:15
    Unerklärliche Phänomene – Ancient Aliens
    Staffel 12 Episode 17
    Hellseherische Fähigkeiten, Telekinese, telepathische Kommunikation – das menschliche Gehirn hat ein unfassbares Potential. Sind diese Fähigkeiten außerirdischen Schöpfern zu verdanken?
    Mehr Infos, Bilder & Clips
    Zur Sendung
    ———-
    21:00
    Unerklärliche Phänomene – Ancient Aliens
    Staffel 12 Episode 18
    In der Antike wussten die Menschen um bestimmte heilige Nahrungsmittel, die von den Göttern verspeist wurden. Manchmal durften auch die Sterblichen davon kosten, um Weisheit, Macht und möglicherweise ein Stückchen Unsterblichkeit zu sich zu nehmen. Welche Rolle spielten dabei die außerirdischen Besucher?
    Mehr Infos, Bilder & Clips
    Zur Sendung
    ———-
    21:50
    Rätselhafte Geschichte
    Staffel 6 Episode 9
    Vatikanstadt ist einer der geheimnisvollsten Orte der Welt: eigene Gesetze, eine eigene Polizei, eigene Wächter, die besondere Voraussetzungen für den Job erfüllen müssen. Was verbirgt sich also hinter den Mauern des Vatikans? Welche Bücher schlummern in den Bibliotheken, welche heiligen Relikte von unschätzbarem Wert werden dort verwahrt?
    Mehr Infos, Bilder & Clips
    Zur Sendung
    ———-
    22:40
    Rätselhafte Geschichte
    Staffel 6 Episode 10
    Zwischen 1692 und 1693 fanden in Salem, Massachusetts, die sogenannten Hexenprozesse statt. Die Angeklagten waren oft Frauen, die nicht in das Gesellschaftsbild passten und dafür absurde Strafen und nicht selten einen brutalen Tod erleiden mussten. Bis heute ist der Ort aufgrund seiner düsteren Geschichte ein Touristenmagnet.
    Mehr Infos, Bilder & Clips
    Zur Sendung
    ———-
    23:30
    Expedition ins Unbekannte – Auf der Suche nach Aliens
    Episode 1
    Josh beginnt seine Suche nach außerirdischem Leben bei der NASA. Danach geht es nach Chile, wo er ein Video von einem UFO zu sehen bekommt, das vom Militär aufgenommen wurde. Außerdem begleitet er Forscher bei der Arbeit am weltweit größten Teleskop.
    Mehr Infos, Bilder & Clips

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  7. Webmax sagt:

    Hi Thom,

    selbstverständlich gibt es andere Lebensformen, sicher sehr viel mehr, als wir uns träumen lassen. Nur eben für uns und unsere Lebensspanne viel zu weit weg, und dann noch physisch (Blutdruckversorgung) von der Masse des jeweiligen Planeten abhängig, in wahrscheinlich nichtmenschlichen Ausführungen.
    Die werden wir niemals treffen, die Interessenlagen sind viel zu unterschiedlich.
    Die Maus hat das System fabriziert, es sollte Nazi heissen

    Gefällt 1 Person

  8. petravonhaldem sagt:

    Oh, webmax, kann mich kaum erholen vor Lachen über den letzten Satz!
    Und das nach sooo viel Kreativität und Wahrheitsbekundung vom Boss…………
    Heute ists heiter hier. Toll.

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  9. Webmax sagt:

    Ja, manchmal ist es schon lustig hier.

    …..
    Für mich kranken diese ganzen Außerirdischen-Schauermärchen an der Verkennung feststehender physikalischer Realitaten unseres Sonnensystems, hier etwas trocken, aber übersichtlich erklärt:

    Man hat übrigens (durch fehlende Hintergrundstrahlung) Planet Nr. 9 „X“ entdeckt, mit einer Umlaufzeit von 188 Jahren – 47 Jahre Winter! – und da kommen wahrscheinlich noch mehr, deren Bahnen eben anders verlaufen als unser Scheibensystem.
    Also Stoff genug für weitere Phantastereien.

    Das mit dem Winter ist natürlich ein Späßle, denn da draußen hat die Sonne so gut wie keinen Einflusś mehr.

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  10. Webmax sagt:

    Wir reisen übrigens affenartig schnell durch das ex- oder im-plodierende Universum, mit spiralförmiger Bewegung der Systeme und zusätzlicher Sonnenschwerkraft und Erdschwrrkraft durch Rotationskreisläufe..
    Nicht vergessen, es gibt mehr Sonnen und Planeten (und dadurch auch mehr Lebewesen) im All als Sandkörner auf der Erde. Wer hier also buchführenden Re-Inkarnationswächter für Menschlein spielen wollte, käme mit der Arbeit nicht nach. Wir sind als Menschenrasse nicht mal mit ner Eintagsfliege gleich zu setzen!

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