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Anwälte für Aufklärung fordern professorale Corona-„Experten“ von Leopoldina heraus

Dies ist ein Brief der Anwälte für Aufklärung an die Mitglieder der Leopoldina,
der Nationalen Akademie der Wissenschaften, gegründet 1652 in Schweinfurt.

Die „Experten“ werden öffentlich benannt.

Eingereicht von Löwenzahn, hier rausgehängt mit Überzeugung von Thom Ram,

14.12.NZ8

===>

Anwälte bitten die Mitglieder der Leopoldina um eidesstattliche Versicherung

4. Offener Brief der Anwälte für Aufklärung

An die mitwirkenden Professorinnen und Professoren der Arbeitsgruppe der 6. Ad-hoc-Stellungnahme
zur Coronavirus-Pandemie vom 23. September 2020

Sehr geehrte Damen und Herren Professores,

derzeit befinden sich hunderttausende (meist gesunde) Menschen in „häuslicher Absonderung“,
darunter etwa 200.000 gesunde Schulkinder.

Die entsprechenden Quarantäne-Anordnungen basieren auf dem sogenannten PCR-Test.

Personen mit einem Positivtest werden vom RKI und von der Regierung als sogenannte „Infizierte“
und damit als Ansteckungsverdächtige angesehen.
Sie sollen sich daher nach Anordnung durch das Gesundheitsamt der Quarantäne-Anordnung fügen,
andernfalls wird eine Geldbuße oder gar eine Freiheitsstrafe angedroht.
Angedroht wird alternativ die mit Polizeieinsatz verbundene Unterbringung
in einer geschlossenen Einrichtung (z.B. Psychiatrie oder Gefängnis).

Dies sind Maßnahmen,
die die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland noch nie erlebt haben.

*

Nun zu unserem Anliegen:
Es gibt eine Vielzahl von Stimmen, die behaupten,
der PCR-Test könne keine Infektion nachweisen und sei hierzu auch nicht gedacht.

Wir erlauben uns, nachfolgend einige dieser Ansichten vorzustellen.

• Aussage von Prof. Christian Drosten, einem der Entwickler des Sars-Cov2-PCRTests:
Ja, aber die Methode ist so empfindlich,
daß sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann.
Wenn ein solcher Erreger
zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht,
ohne daß sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt,
dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall.
Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen,
die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten.
Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären.
Dazu kommt, daß die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.
Interview in der Wirtschaftswoche vom 14.5.2014, damals zu Mers

Aussage von Kary Mullis, Biochemiker, erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie
gemeinsam mit Michael Smith für die Entwicklung des PCR-Tests:
Der PCR-Test erlaubt dir, eine winzige Menge von Irgendetwas zu nehmen,
dies messbar zu machen und dann es so darzustellen, als ob es wichtig wäre.
Das ist eine falsche Interpretation.
Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist oder ob das, was „gefunden“ wurde,
dir wirklich schaden würde.
.https://www.youtube.com/watch?v=p_cMF_s-fzc

Aussage von Dr. Mike Yeadon, ehemals Wissenschaftsvorstand der Firma Pfizer:
Die alleinige Verwendung eines PCR-Tests
sagt nichts über das Vorhandensein einer Infektion aus.
Der aktuelle Umgang mit PCR-Tests ist nicht geeignet,
korrekte Ergebnisse hervorzubringen.
Die positiven Testergebnisse sind nahezu zur Gänze falsch.
Das ist Betrug. Dagegen muss geklagt werden.
.https://www.wochenblick.at/pfizer-vize-bekraeftigt-pcr-test-alleine-sagt-nichtsueber-infektion-aus/

• Aussage von Prof. Dr. Sucharid Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie:
Auf die Behauptung des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit
und Swissmedic zur aktuellen COVID 19 Testung:
„Mit dieser sehr empfindlichen Methode
wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen,
was eine Infektion mit dem Erreger belegt.“
erwidert Prof. Bhakdi:
„Das stimmt nicht. Auf gar keinen Fall. Das ist eine Lüge.“
.https://www.wochenblick.at/pfizer-vize-bekraeftigt-pcr-test-alleine-sagt-nichtsueber-infektion-aus/

Aussage von Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerer, Universität Würzburg,
Spezialgebiete Virologie und Immunologie
Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäuren an, NICHT das Virus,
er kann KEINE Infektion nachweisen.
Der PCR-Test kann NICHT nachweisen, ob das Virus replikationsfähig ist,
sich in dem Wirt tatsächlich vermehrt
und ob der Mensch damit ursächlich krank wird.
Wenn beim PCR-Test auf der Oberfläche des Abstrichs diese Virus RNA ist,
heißt das noch nicht, daß es in den Zellen drin ist
und ob eine intakte vermehrungsfähige Viruslast vorhanden ist.“
.https://www.mimikama.at/aktuelles/pcr-test-coronavirus-nachweisen/
.https://www.youtube.com/watch?v=Ymer59vTrSA

Aussage von Prof. Dr. med. René Gottschalk,
Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, seit 2011 Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt:
Bei niedriger Prävalenz in der Bevölkerung
und umfangreicher Testung von asymptomatischen Personen
wird man selbst bei angenommener hoher Sensitivität und Spezifität des Tests
falsch positive Befunde erhalten.
Der PCRTest detektiert Genabschnitte von SARS-CoV2;
er sagt nichts darüber aus, ob es sich um infektionsfähige Viren
oder um Virusreste nach durchgemachter Infektion handelt.
.https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137821

Aussage des Abgeordnetenhauses Berlin
auf die schriftliche Anfrage des Abgeordneten Marcel Luthe:
„Soweit es auf das Vorhandensein „vermehrungsfähiger Viren“ ankommt:
ist ein sogenannter PCR-Test in der Lage,
zwischen einem „vermehrungsfähigen“
und einem „nicht-vermehrungsfähigen“ Virus zu unterscheiden?“
Schriftliche Antwort des Abgeordnetenhauses: „Nein“.
Antwort des Abgeordnetenhauses Berlin vom 30.10.2020, Drucksache 18/25 212

Auszug aus der Packungsbeilage des cobas SARS CoV 2 PCR-Tests:
Zur Anwendung bei Patienten
mit Anzeichen und Symptomen einer möglichen COVID-19-Erkrankung
(z.B. Fieber und/oder andere Symptome akuter Atemwegserkrankungen).
Positive Ergebnisse deuten auf das Vorhandensein von SARS-CoV2 RNA hin,
aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines übertragbaren Virus.
Zur Bestimmung des Patienteninfektionsstatus
müssen sie in klinischer Korrelation
zur Anamnese des Patienten und sonstigen diagnostischen Informationen gesehen werden.
Positive Ergebnisse
schließen eine bakterielle Infektion oder Koinfektion mit anderen Viren nicht aus.
Der nachgewiesene Erreger ist eventuell nicht die definitive Ursache der Erkrankung.

*

All diese Aussagen ließen die Gerichte unbeeindruckt.

Zwischenzeitlich wurde die u. a.
von Prof. Corman und Prof. Drosten am 23. Januar 2020
in der Plattform Eurosurveillance
veröffentliche „Studie zur Erkennung des Coronavirus durch RT-PCR“
durch ein internationales Konsortium von Wissenschaftlern überprüft.

Danach wies die Begutachtung des RT-PCR-Tests
10 wichtige wissenschaftliche Mängel auf molekularer und methodischer Ebene auf
(vgl. Corman-Drosten-Überprüfungsbericht v. 27. November 2020.)

Auch diese neue wissenschaftliche Studie
über die angebliche Untauglichkeit des PCRTests zum Nachweis einer Infektion
interessiert die Gerichte bislang leider nicht.

Dies ist natürlich sehr frustrierend, wie Sie sich vorstellen können!

In der Zwischenzeit
nehmen die Gerichte für den „Nachweis einer Infektion durch PCRTest“
nicht mehr nur auf die Aussagen des Robert-Koch-Instituts Bezug.

In einem aktuellen Beschluss des Verwaltungsgerichts München,
in dem es um die Rechtmäßigkeit einer Quarantäne-Anordnung einer gesunden Schülerin ging,
verwies das Gericht nun auch auf Ihre hochgeschätzte wissenschaftliche Aussage,
die Sie als hochkarätige Mitglieder der Leopoldina,
der Nationalen Akademie der Wissenschaften getätigt haben
(vgl. VG München, ablehnender Beschluss vom 4. Dezember 2020 – M 26b S 20.6199:
Quarantäneordnung wurde bestätigt,
da der PCRTest auch nach Aussage der Leopoldina eine akute Infektion nachweisen kann).

* !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Sie haben in Ihrer 6. Ad-hoc-Stellungnahme
vom 23. September 2020 auf Seite 6 geschrieben:

Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR
ist gleichbedeutend
mit einer Infektion der positiv getesteten Person.

*!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir Anwälte befinden uns nun in einem erheblichen Konflikt,
da völlig konträre hochkarätige wissenschaftliche Meinungen vorliegen,
die jedoch in hunderten von Gerichtsverfahren
und in hunderttausenden von Quarantäne-Anordnungen
eine ausschlaggebende Bedeutung haben:

Kann der PCR-Test nun eine akute Infektion nachweisen oder kann er es nicht?
Wie sollen wir unsere Mandanten gut beraten angesichts solcher erheblichen Differenzen ?

* !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir Anwälte für Aufklärung sind freilich nur Juristen, keine Mediziner oder Virologen.

Wir halten uns daher
an die Vorgaben und rechtlichen Voraussetzungen des Infektionsschutzgesetzes
und finden dort die folgenden Definitionen:

Ansteckungsverdächtig
ist eine Person, von der anzunehmen ist,
daß sie Krankheitserreger aufgenommen hat,
ohne
krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein, § 2 Nr. 7 IfSG.

Unter dem Begriff „Krankheitserreger“
versteht das Gesetz ein „vermehrungsfähiges“ Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit)
oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens,
das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,
§ 2 Nr. IfSG.

*

Sehr geehrte Damen und Herren Professores!

Sie haben in Ihrer 6. Ad-hoc-Stellungnahme vom 23. September 2020
zwar 20 Literaturnachweise angegeben.
Ein wissenschaftlicher Nachweis für Ihre Aussage
„Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR
ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person“ fehlt allerdings leider.

Wir Anwälte für Aufklärung
möchten gerne weitere kostspielige und enttäuschende Prozesse
für eine Vielzahl von betroffenen Personen vermeiden.
Wir möchten insbesondere die durch Ihre Aussage
hervorgerufene Verunsicherung bei Anwälten und Gerichten beseitigen.
Wir möchten auch,
daß die hunderttausendfachen beispiellosen
Quarantäne-Anordnungen der Gesundheitsämter auf rechtlichen sicheren Beinen stehen.

Dies ist ganz sicherlich auch in Ihrem Interesse.

Denn das Leitbild der Leopoldina ist unter anderem die „Beratung der Öffentlichkeit“.

Daher möchten wir Sie alle,
die Sie Mitwirkende in der Arbeitsgruppe der 6. Ad-hocStellungnahme waren,
höflichst um Abgabe der folgenden Erklärung bitten:

*

In Kenntnis über die Bedeutung einer eidesstattlichen Versicherung
als Mittel der Glaubhaftmachung tatsächlicher Angaben
in einem geordneten Verfahren vor einer Behörde oder einem Gericht,
wobei der Behörde oder dem Gericht vorbehalten ist, darüber zu entscheiden,
ob und gegebenenfalls in welchem Umfang
die Angaben zur Glaubhaftmachung geeignet sind,
sowie belehrt
über die strafrechtlichen Folgen
einer vorsätzlichen oder fahrlässig falschen Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung,
insbesondere der Strafvorschriften der § 156 und § 161 Strafgesetzbuch
(1 Jahr Freiheitsstrafe bei Abgabe einer fahrlässigen
bzw. 3 Jahre bei Abgabe einer wissentlich falschen eidesstattlichen Versicherung)

versichere ich hiermit an Eides statt:

Die seit März 2020 millionenfach durchgeführten PCR-Tests sind imstande,
ein vermehrungsfähiges SARS-CoV2-Virus,
also einen Krankheitserreger im Sinne des § 2 Nr. 1 IfSG
und damit eine akute Infektion im Sinne des § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 44a IfSG nachzuweisen.

– Jeweils mit Datum zu unterzeichnen von den folgend Aufgeführten –

Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor, Universitätsklinikum Heidelberg

Prof. Dr. Katja Becker, Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn

Prof. Dr. Stephan Becker, Institut für Virologie, Philipps-Universität Marburg

Prof. Dr. Dirk Brockmann, Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Theoretische Biologie

Prof. Dr. Dr. Katharina Domschke, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
Universitätsklinikum Freiburg

Prof. Dr. Christian Drosten, Institut für Virologie, Charité Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Ute Frevert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Forschungsbereich Geschichte
der Gefühle, Berlin

Prof. Dr. Bärbel Friedrich, Mikrobiologin, ehem. Vizepräsidentin der Leopoldina

Prof. Dr. Jutta Gärtner, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsmedizin
Göttingen

Prof. Dr. Gerald Haug, Präsident der Leopoldina, Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz

Prof. Dr. Ralph Hertwig, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Prof. Dr. Olaf Köller, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und
Mathematik, Kiel

Prof. Dr. Thomas Krieg, Vizepräsident der Leopoldina; Medizinische Fakultät, Universität zu Köln

Prof. Dr. Christian Kurts, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für
Experimentelle Immunologie

Prof. Dr. Johannes Lelieveld, Max-Planck-Institut für Chemie, Abt. Atmosphärenchemie, Mainz

Prof. Dr. Christoph Markschies, designierter Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie
der Wissenschaften; Theologische Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Jutta Mata, Universität Mannheim, Lehrstuhl für Gesundheitspsychologie

Prof. Dr. Reinhard Merkel, Universität Hamburg, Institut für Strafrecht / Seminar für
Rechtsphilosophie

Prof. Dr. Simone Scheithauer, Direktorin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie,
Universitätsmedizin Göttingen

Prof. Dr. Britta Siegmund, Direktorin der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie,
Infektiologie und Rheumatologie, Charité Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Norbert Suttorp, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und
Pneumologie, Charité Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Felicitas Thiel, Arbeitsbereich Schulpädagogik/ Schulentwicklungsforschung, Freie
Universität Berlin

Prof. Dr. Clemens Wendtner, Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Immunologie,
Palliativmedizin, Infektiologie und Tropenmedizin, München Klinik Schwabing

Prof. Dr. Claudia Wiesemann, Direktorin des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin,
Universitätsmedizin Göttingen

Prof. Dr. Barbara Wollenberg, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und
Ohrenheilkunde, Klinikum rechts der Isar, München

.

.


3 Kommentare

  1. Löwenzahn sagt:



    Professor Thomas Aigner von der Uni Tübingen (Anmerkung: Fachbereich Geowissenschaften),
    bisher Mitglieder der Nationalen Akademie Leopoldina (des wichtigsten Beraterinstituts der Bundeskanzlerin in der Corona-Krise),
    trat jetzt aus der Mainzer Akademie der Wissenschaften aus (Anmerkung: eine Schwesterorganisation der Leopoldina)
    – und greift die Leopoldina an,
    weil er die verhängnisvolle, unseriöse Fehleinschätzung der dort tonangebenden Wissenschaftler,
    die indirekt zum „harten Lockdown“ seit Mitte Dezember führte, nicht mittragen wollte.

    Daß auf Grundlage einer mehr als subjektiven,
    seiner Meinung nach unwissenschaftlichen und nur oberflächlichen Einschätzung
    die Verschärfung des Lockdown vom „Wellenbrecher-“ zur „Knallhart-Variante“ beschlossen wurde,
    empfindet Aigner als skandalös.
    Er bezieht sich dabei auf die,
    wie er es nennt, „7. ad hoc Stellungnahme“ der Leopoldina vom 8.12.2020.
    Seiner Auffassung nach
    „…ist dieses Papier einer ehrlichen, kritisch-abwägenden, am Dienst und am Wohle des Menschen orientierten Wissenschaft nicht würdig.“


    aus:
    https://www.journalistenwatch.com/2020/12/26/wissenschaftler-leopoldina-befeuerung/

    Liken

  2. Sabine Wartmann sagt:

    Hallo, hat Jemand auf folgende Fragen eine Antwort für mich? Ist bekannt, ob schon einer der Herren die eidesstattliche Erklärung abgegeben hat? Wenn es keiner macht, welche Konsequenzen ziehen die Anwälte daraus? LG und Danke

    Gefällt 1 Person

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