bumi bahagia / Glückliche Erde

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Bundesamt für Strahlenschutz / Mobilfunkstrahlung wirkt auf Bäume ein

Ich stecke mit aufklärerischer Artikelverfassung je länger desto deutlicher fest. Es reisst an meinem letzten Nerv, wenn unser Einer bereits in Begeisterung verfällt, wenn ein Bundesamt für Strahlenschutz sich doch tatsächlich dazu herbeilässt, einen Zusammenhang zwischen geschädigten Bäumen und Mobilfunk als wahrscheinlich zu deklarieren. Wozu ist so ein Amt denn da? Wozu hat es ein Budget? Etwa nicht zum Forschen und zum Mahnen und Warnen? Ist es notwendig, dass Zivile sich dortens quasi als Bittsteller melden, „man“ möge doch bittebitte mal die Folgen von Hochfrequenzstrahlungen es bitzeli anschauen?

Ja, auch mir kommt es vor, auch ich habe manche Male das Gefühl, dass die tonnenschwere Karre „Aufklärung“ kaum vom Fleck zu bringen ist. Und weil unser Einer weiss, wie viele Unfähige an wichtigen Posten sitzen, quatsch Unfähige, wie Viele an wichtigen Posten sitzen, welche stramm ausführen, was ihnen von erfolgsorientierten Institutionen vorgegeben wird, und weil unser Einer weiss, dass die zentral gesteuerten Grossklopapiere mit jeder Garantie Mörderisches, wie die Funkwellen sind und mit 5G exorbitant noch viel mehr sein werden nach Noten fördern, kann unser Einer immer wieder zappenduster sehen und fühlen.

Mich regts im Moment grad so sehr auf, dass ich nicht fähig bin, kurz und klar zu formulieren. Bin aber stocknüchtern, nota bene.

So. Ausgekotzt.

Und jetzt winde ich einem Jeden der Abertausenden, welche eigenverantwortlich und aus eigener Initiative alles tun, um zu forschen, zu klären, aufzuklären, geplante Gigaverbrechen, davon Hochfrequenzstrahlung eines ist, zu verhindern, einem jeden von ihnen winde ich ein gross schön dick fettes Kränzchen der Würde und der Ehre.

Ich veröffentliche die heute erhaltene Mail.

Thom Ram, 11.12.07

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Gudrun Kaufmann schreibt:
Endlich! Das ist großartig und sehr, sehr wichtig für unseren Kampf gegen die EM-Strahlung!

Herzlichen Dank für die Zusendung und die Initiative!

Ich hänge noch die Broschüre Vögel Bienen Bäume Zerstörung der Natur durch Mobilfunk der Kompetenziniative mit an, die noch nicht alle kennen werden.

Bitte informiert die Natur- und Umweltschutzverbände.

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Bundesamt (BfS) veröffentlicht Baumstudie: Mobilfunkstrahlung zeigt Einwirkung

Liebe Mitmenschen,

das Bundesamt für Strahlenschutz, BfS, hat erstmalig (obwohl seit Jahren bereits von vielen Wissenschaftlern darauf aufmerksam gemacht!) eine Baumstudie veröffentlicht, die Baumschädigungen in Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung von Sendemasten bringt.

Frau Dr. Cornelia Waldmann-Selsam, Ärztin und Forscherin, die zusammen mit Dipl. Forstwirt Helmut Breunig 12 Jahre ausführlich diese Schädigungen dokumentiert hat (Dr.-Ing. Dipl.- Phys. Volker Schorpp seit 2006!), stellte in einem Kurzvortrag in dem Internationalen Workshop des BfS „Einfluss elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf die belebte Umwelt“ ihre Studien am 07.11.2019 vor:

„Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“

https://www.emf-environment-workshop.de/programme/

Die Baumstudie belegt erneut die schon lange von Wissenschaftlern bestehende Vermutung, dass die massiven Baumschäden durch die Strahlung der Antennen von Mobilfunkmasten verursacht werden! Trotz der Trockenheit 2019 gab es eine Vielzahl von Bäumen, die gesund waren, volles Laub, gesundes Wachstum hatten. Bei genauer Untersuchung lässt sich leicht feststellen, dass sie in diesen Fällen keine Strahlung abbekommen, weil sie durch Häuser oder um sie herumstehende andere Bäume, etc. geschützt werden.

Die Kronen – auch von robusten Bäumen wie die Buche, die sehr resistent gegen Trockenheit und Kälte ist, werden dürr, wenn sie z. B. über ein Dach hinauswachsen und so von der Mobilfunkstrahlung erstmalig getroffen werden. Selbst Buchen, die auf dem Land z. B. auch an Nordhängen stehen und nicht an den sonnenbeschienenen trockeneren Südhängen, sind betroffen. Dasselbe gilt für Bäume, die direkt am Bach oder Fluss stehen, wo also genügend Wasser vorhanden ist, und wo trotzdem – fast immer am Anfang einseitig zum Mast hin – Schädigungen auftreten.

In der Diskussion beim BfS wurde deutlich, dass dies die einzige (!) Studie zu Bäumen im Einflussbereich von Mobilfunksendeanlagen ist.

In dem Magazin des BfS zu dem Internationalen Workshop wurde die Studie der Forscherin „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“ veröffentlicht. Erfreulicherweise wird die Studie viel gelesen und auch zitiert:

https://www.researchgate.net/publication/306435017_Radiofrequency_radiation_injures_trees_around_mobile_phone_base_stations

Mehr dazu auch unter https://kompetenzinitiative.com/?s=Baumsch%C3%A4den

Am Beispiel von der Digitalen Wissenschaftsstadt Darmstadt lässt sich Vieles zeigen und auf andere Städte und Ortschaften übertragen.

In der Anlage befindet sich ein Schreiben von Frau Dr. Waldmann-Selsam vom 19.11.2019 an den Oberbürgermeister Jochen Partsch von Darmstadt und an die Umweltdezernentin Barbara Akdeniz sowie an das Darmstädter Echo.

Dabei wird eine Dokumentation von Aufnahmen der geschädigten Bäume in Beziehung mit den Strahlungsrichtungen der Antennen aufgezeigt. Entsprechende Erklärungen befinden sich bei den Bildern. Die Lage der Mobilfunkmasten ist auf den Aufnahmen mit einem gelben Rechteck gekennzeichnet.

Ein erstes Schreiben vom 05.09.2019 ging bereits an den Oberbürgermeister und an die Umweltdezernentin nach einer ausführlichen, ganztägigen Begutachtung der Bäume durch Frau Dr. Waldmann-Selsam zusammen mit Bürgern. Diese fand am 25. Juli 2019 in Darmstadt statt. Das Schreiben dazu befindet sich zusammen mit dem Bericht „Verdacht Baumschäden durch Hochfrequenzsender“(15.06.2018) in der Anlage.

Verdacht_Baumschäden_durch_Hochfrequenzsender

Zur Erklärung des Ausschnitts auf dem Stadtplan (Anlage):

Alle Standortbescheinigungen im Kern von Darmstadt (verzeichnet auf der Karte der Bundesnetzagentur) wurden dabei in den Stadtplan von Darmstadt mit den Hauptstrahlrichtungen eingezeichnet. Für drei Sender waren z.Z. keine Angaben abrufbar (orangefarbener Rand).
Die Reichweite hängt ab von der Höhe der Sendeanlage (bei Müllheizkraftwerk bis zu 70 m), dem Neigungswinkel der Antenne und Gebäuden.
In die Hauptstrahlrichtungen strahlen meist mehrere Antennen.
Beispiel Hoetgerweg bei Mathildenhöhe: 6 Hauptstrahlrichtungen von insgesamt 27 Sektorantennen.
In dem Ausschnitt der Karte (Anlage) gibt es 48 Mobilfunksendeanlagen mit insgesamt 638 Sektorantennen!
Eine ungeheuerliche Anzahl. Der rote Punkt steht für einen TETRA-Sender.
Frau Dr. Waldmann-Selsam hofft, dass durch das Eintragen der Standorte das Ausmaß der Senderdichte anschaulicher und greifbarer für die Darmstädter wird, und dass die Auswirkungen auf die Bäume (und damit aber auch auf die Gesundheit der Bevölkerung und der Tiere!) nachvollziehbar werden.

Der Zusammenhang mit den HF-Sendern ist sehr deutlich.
Von vielen Stellen auf der Mathildenhöhe sieht man die Sender und kann die Strahlung messen. Die Blätter der Platanen fallen trotz Wässerung!

Auch der Leiter des Forstamtes Darmstadt wurde benachrichtigt. Dieser hat alle gesendeten Unterlagen zur Benachrichtigung an HessenForst weitergeleitet (September 2019).

Frau Dr. Waldmann-Selsams dringender Appell, der von uns allen unterstützt wird, die Mobilfunkaufklärung betreiben:

Bitte veranlassen Sie die wissenschaftliche Überprüfung des schwerwiegenden Verdachtes (der Schädigung der Bäume durch Mobilfunkstrahlung, Anm. G. K.). Es verbietet sich, neue Sendeanlagen (und damit auch 5G, Anm. G. K.) in Betrieb zu nehmen, bevor der Verdacht nicht durch wissenschaftliche Untersuchungen ausgeräumt wurde!

An die Bevölkerung: Wir bitten um Beteiligung bei der Aufklärung!

Mit besten Grüßen

Gudrun Kaufmann
Ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB

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Gesendet über einen kabelgebundenen Festnetzanschluss zur Minimierung von Elektrosmog.
Funkfrei = umwelt- und gesundheitsverträglich
WLAN schadet Ihrer Gesundheit: Gehirn, Herz, Hormone!

Sent using a hard-wired internet connection to minimize electrosmog.
Radio frequency-free=good for your health and the environment
Wi-Fi affects your health: Brain, heart, hormon

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Vögel, Bienen, Bäume / Zerstörung der Natur durch Mobilfunk

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13 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Mujo sagt:

    @Thom

    „….wenn ein Bundesamt für Strahlenschutz sich doch tatsächlich dazu herbeilässt, einen Zusammenhang zwischen geschädigten Bäumen und Mobilfunk als wahrscheinlich zu deklarieren. Wozu ist so ein Amt denn da? Wozu hat es ein Budget? Etwa nicht zum Forschen und zum Mahnen und Warnen ?

    Gebe ich dir Grundsätzlich Recht, allerdings steht es dann im wiederspruch zum weiteren Ausbau von 5G das sich alle Ignoranten die es haben wollen unter die Nase gerieben haben. Und die sitzen im selben Boot wie das Bundesamt für Strahlenschutz.
    Ganz nebenbei das BfS veröffentlicht nur die Daten die Freigegeben sind vom BND, die bekommen alle Daten zuerst.
    Also ist es gut möglich das schon längst gute Erkenntnisse darüber vorhanden sind.

    Bin seit drei Tagen in der Münchner innen Stadt Beschäftigt und habe etwas Kopfweh und Erschöpfungszustände. Sobald ich aber die Stadt verlasse ca. 15 Km ausserhalb verschwinden die und ich bin wieder Top Fit. Im Radio wurde auch angekündigt das München wie andere Großstädte 5G bereits am Test Laufen ist nur nicht in voller Leistungsstärke.

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  3. Thom Ram sagt:

    Mujo 20:54
    In München du Kopfwee, 5G laufen noch nicht so ganzo voll auf Stärke der Leistung.
    Prost Zukunft. Kann man ja hochschrauben, und dann hasde nicht Kopfweh sonder Wegkopf. Sozusagen. Hirn implodiert. DIE allesamt sind einfach nur kirre. Bis weit hinunter, auch Angestellter Ahnung hat vom Kirrsinn und brav Kabel verlegt.

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  4. Drusius sagt:

    Es gibt Impulsgeber und Absorptionskarten, die aus der aufgefangenen Energie, eine andere Abstrahlung schaffen, anders geht das wohl im Augenblick nicht.

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  5. Drusius sagt:

    Ich bin an dem Thema schon 15 Jahre. Privater Tip, schau mal nach Bioprotect. Leider ist Egon Tech schon tot. Der hatte hexagonale System zur Strahlenabwehr.

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  6. Drusius sagt:

    Erden hilft manchmal, eine geerdete Wasserleitung anfassen.

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  7. Mujo sagt:

    @Drusius

    Mein Heim ist sehr gut geschützt. Da mache ich bereits sehr viel. Unterwegs wirds schon schwieriger.
    Wobei die großen innen Städte oder wo Industriegebiet ist wird am meisten Strahlen.
    Kleinere Städte, Stadtrand oder gar auf dem Lande ist man noch gut dran.
    Heute war mein letzter Tag in München. Bin froh nicht auch noch dort Leben zu müssen, nicht nur wegen der Strahlung.
    Der viele Verkehrslärm und die Luft reichen alleine schon.

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  8. Gunvald Larsson sagt:

    Die nachfolgenden Anmerkungen enststammen meinem Gedächtnis. Ob ich die Quellen im www wiederfinde, halte ich für fraglich.

    Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel gelesen, in dem es um das Baumsterben der Achtzigerjahre ging. Betroffen waren ja damals, wenn Ihr Euch erinnert, vor allem Nadelbäume in Hochlagen, also dort, wo eigentlich die Luft am saubersten sein sollte. Laut besagtem Artikel war dem Militär damals die Ursache für speziell diese Schädigungen völlig klar: Richtfunkstrecken und Hochleistungsradaranlagen waren dafür verantwortlich. Die Sender strahlen im Mikrowellenbereich und brannten, nach Aussage von Militärs, regelrechte Schneisen in die Wälder.

    In einem anderen Artikel wurde der Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Strahlung einerseits und der Schädigung speziell von Nadelbäumen andererseits aufgezeigt. Das Leben auf Erden ist seit Jarhmillionen der kosmischen Strahlung ausgesetzt. Diese Strahlung dient vielen Organismen u.a. als Indikator für bestimmte Zustände, nach denen sie sich auszurichten haben. Terrestrisch erzeugte elektromagnetische Strahlung überlagert diese natürliche Hintergrundstrahlung und führt so zu Fehlverhalten der Organismen. Bäume haben natürliche Antennen in Form von Ästen, Nadelbaume zusätzlich durch ihre Nadeln. Diese „Antennen“ dienen u.a. zur Aufnahme der natürlichen Strahlung. Die vielfach stärkere künstliche elektromagnetische Strahlung wird natürlich ebenso aufgenommen und verursacht das, was wir dann als Schäden wahrnehmen.

    Nächstes ist auf meinem eigenen Mist gewachsen, schließt aber an oben gemachte Aussagen an. Insekten besitzen in der Regel Fühler, die über das Nervensystem direkt mit dem Gehirn gekoppelt sind. Auch diese Fühler wirken wie Antennen. Ich vermute daher, dass die künstliche elektromagnetische Strahlung direkt das Gehirn der Tierchen beeinflusst. Es gibt ja Berichte darüber, dass Insekten unter Strahlungseinwirkung merkwürdige Verhalten an den Tag legen. Sollte die Strahlung die Partnerfindung stören, wäre es nicht verwunderlich, wenn die Bestände drastisch abnähmen. Zwar mögen Umweltgifte (so genannte Pfanzenschutzmittel) auch ihren Beitrag zum Rückgang der Insektenpopulation beitragen, ich persönlich halte die Dauerbestrahlung (terrestrische Sendeanlagen, Satelliten usw.) für gravierender.

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  9. Mujo sagt:

    @Gunvald Larsson

    In den 80er war vor allem der Saure Regen durch die Ungefilterten Kraftwerksanlagen für das Waldsterben verantwortlich. Im Bayerischen Wald zur Grenze von Tschechei und am meisten auf Tschechischer Seite waren ganze ebenen mit Kahlen Bäumen. Durch die Filter ist es heute deutlich besser aber noch nicht ganz vom Tisch wie ich vor kurzen mit einen Förster gesprochen habe.
    Daß das Militär auch seinen Beitrag geleistet hat ist nicht von der Hand zu weisen. Unzählige ehemalige Soldaten Klagen noch heute gegen die BW wegen Gesundheitliche Folgen der Starken Frequenzen die eingesetzt wurden. Die waren alle selber kaum geschützt, geschweigen den Aufgeklärt über deren Folgen.

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  10. Che sagt:

    @Gunvald Larsson
    Davon hatte ich auch schon gehört. Und zwar dergestalt, dass damals Wellenlängen verwendet wurden, die exakt die Amplitude (Wellenlänge, hoffentlich stimmt das, bin kein Experte) der Nadellängen hatten. Daher waren auch nur Nadelbäume betroffen.

    Bei Peter Haisenko, von dem ich bzgl. seiner MH-17 Recherchen sehr viel halte, gefunden.

    Nein, es war nicht saurer Regen, der die Nadelbäume absterben ließ. Die wie eine Dipolantenne angeordneten Nadeln hatten ziemlich genau die Länge, um diese hochenergetischen Radarwellen optimal aufzunehmen. In der Mitte am Zweig sammelte sich die Energie der Wellen, erzeugte Hitze und der Baum musste sterben. Das erklärt dann auch, warum vor allem die Bäume in den Gipfellagen der Mittelgebirge betroffen waren, wo sich saurer Regen gar nicht sammeln konnte. Nachdem man die Radaranlagen auf noch höhere Frequenzen umgestellt hatte, die nicht mehr in Resonanz mit den Nadeln der Bäume standen, war das „Waldsterben“ beendet. Natürlich hat man der Öffentlichkeit diese Erkenntnis verschwiegen, denn ansonsten hätte es massiven Widerstand gegen diese Radaranlagen gegeben, die für die NATO als unverzichtbar galten.

    Wie gefährlich ist 5G von Huawei für Deutschland?
    [https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20192/wie-gefaehrlich-ist-5g-von-huawei-fuer-deutschland/]

    Gefällt 1 Person

  11. Mujo sagt:

    @Che

    Radaranlagen mögen das eine sein, Saurer Regen war mit beteiligt.
    Ich habe selber die Flächen in der Tschechei gesehen, weit hinter den Grenzen, und im Umfeld die Dreckschleudern von Kraftwerken.
    Auch in unsern Wald bei Augsburg wo es überhaupt keine Radaranlagen gibt kann und konnte man noch heute die Schäden sehen. Haben auch Bodenproben Analysen gemacht die es bestätigen konnten. War als Jugendlicher sehr angaschiert in der Unteren Naturschutzbehörde und hab dies alles Hautnah mitbekommen. Es ist nur heute nicht mehr in den Medien Publik. Einige Bäume konnten sich auch wieder Erholen, andere weniger.

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  12. Gunvald Larsson sagt:

    @Che
    Danke für den Verweis auf Haisenko. Es kann gut sein, dass ich die Informationen über den Einfluss der Radastrhlungen auf Bäume in Kammlagen dorther habe.

    @Mujo
    Wenn man sich die Emissionswerte der Achtzigerjahre im Vergleich mit den heutigen anschaut, muss man feststellen, dass wir mittlerweile im Reinluftgebiet leben. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, da Kraftwerke, Raffinerien und auch Autos Tonnen an Schwefeldioxyd nebst Anderem in die Luft bliesen, welches sich dann in Verbindung mit dem Wasserdampf in der Luft zu Schwefelsäure wandelte und sauer herniederregnete. Das hatte ziemlich einschneidende Folgen vor allem für Wälder auf kalkarmen Boden, die durch falschen Anbau (Fichten auf ungeeignetem Boden in ungeeignetem Klima) und zusätzliche natürliche Versauerung (Nadeln) eh schon geschwächt waren. Insofern hast Du natürlich recht. Der Hinweis auf die Radarstrahlen bezog sich vor allem auf die Kammlagen, die vom sauren Regen weit weniger betroffen waren. Ich kann mich noch erinnern, dass schon damals Fachleute am Rätseln waren, warum gerade diese Bereiche so geschädigt wurden.

    Vergleicht man den Zustand der Luft sowie der Flüsse mit den Achtzigerjahren, haben wir, zumindest in nicht unmittelbarer Industrienähe, fast schon wieder vorindustrielle Zustände. Allerdings hat es nun unsere Böden getroffen. Die großindustrielle Landwirtschaft, die wir heute erleben,gab es vor dreißig, vierzig Jahren noch nicht. Das ist das wirkliche Problem, das so rasch wie möglich gelöst werden muss, und kein angeblich menschengmachter Klimawandel.

    Der Regen, der bei mir niedergeht, hat einen pH-Wert von 6,9 bis 6,8. Die ganz leicht saure Note entsteht durch das CO2, das aus der Luft ausgewaschen wird. Die Leitfähigkeit liegt ca. bei 40-60 Mikrosiemens. Ich vermute den Ursprung vor allem im Meersalz, das sich in der Luft befindet. Wenn der Nachbar nicht gerade seinen Kuhstall entlüftet, können wir uns über die Luft hier nicht beklagen. 🙂

    Gefällt 1 Person

  13. Mujo sagt:

    @Gunvald Larsson

    Ja, die Überdüngung der Böden ist das heutige Problem, zudem die unzähligen Rückstände der Medikamenten im Grundwasser noch dazu. Wasser aus dem Hahn kann man nur noch gefiltert Trinken. Aber das Thema Wasser hatten wir hier schon mal.
    Es ist der Mix aus allen was uns so zusetzt. Der Klimawandel ist da das geringste Problem.

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