bumi bahagia / Glückliche Erde

Braune Flut

(Ludwig der Träumer) Nein, nicht wie die Überschrift vermuten läßt, schreibe ich jetzt etwas über die Braunen – also über die „Gefahr von Räächds“. Jedenfalls nicht viel.

Die ist genügend durch die linksgrünroten Gutmenschen dokumentiert. Demnach leidet Deutschland extrem unter diesem Übel aller Übel, der größten aller Gefahren für die Demokratie. Da die besorgten Bürger über die grenzenlose Flutung durch in Seenot gerettenden „zu Deutschland gehörenden“ und die Klimaleugner immer mehr werden und als Klardenker gefürchtet werden, wird es immer schwerer für die Linksrotgrünen, das Schreckensbild der braunen Gefahr aufrechtzuerhalten. So sehe ich die folgende Meldung aus https://www.hessenschau.de/gesellschaft/10000-gegen-120—grosser-protest-gegen-rechts-in-kassel,demo-kassel-104.html

Breites Bündnis 10.000 gegen 120 – großer Protest gegen Rechts in Kassel  ein großer Erfolg

10.000 aufrechte und tolerante Demokraten, die nur ihre eigene Toleranz kennen gegen 120 Idioten von Verirrten!?? Was für eine Heldenleistung. Das braune Gespenst wird immer mehr unsichtbar. Deswegen muß es unsomehr bekämpft werden.

Einwurf: Wie wäre es, liebe Kämpfende gegen Rechts, wenn ihr diese Idioten einfach durch die Gassen ohne Beachtung hättet laufen lassen. Nach zehn Minuten hääten die ihre Schnauze voll von Demo und wären in die nächste Kneipe zum Rudelsaufen gegangen. Und gut wäre die Welt wieder. Ich will euch was sagen,ihr linksrotgrünen Versager:

Ihr schafft selbst damit die Geister, die ihr ruft.

Ich verstehe diese Logik. Als Kind hatte ich Angst vor dem Nichts, da es nicht greifbar war. Mutti sagte, da ist nichts mein Kind. Doch Mutti – es ist unheimlich, gerade weil es nicht da ist, sonst wäre es da. Davor habe ich Angst. Verstanden liebe Leser, das ist grüne Logik. Für ein Kind ist diese Schlußfolgerung in Ordnung. Als Erwachsene wissen wir leider nichts mehr über spirituelle Verbindung der Kinder. Aber als Klardenker, die über die Folgen ihrer Handlungen bewußt sein sollten, ist so eine Denke zerstörend in jeder Hinsicht. Es wird dadurch die gewachsene stabile Lebensgrundlage zerstört – mit dem Kampf gegen Nichts. So wie der Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel. Ein Kind, das sogar CO2 sehen kann, wird für den Kampf gegen das Klima mißbraucht.

Gestern 10.000 gegen 120. Das zieht nicht mehr wirklich. Deswegen eine gegen alle, die z. Zt. nach Amerika segelt. Und morgen, wenn dies hype von Greta nicht mehr zieht, ist der Fötus dran, der sich im Schwangerbauch krümmt vor Schmerzen, weil die Mutti sich nicht vegan ernährt und den Fötus mit Verwesungsgasen aus tierischen Produkten belästigt.

Nun zur braunen Brut. Mir ist bewußt, daß dieser Beitrag ein Fall für den Verfassungsschutz darstellt. Er kann nur von extremen Rechtsradikalen kommen. Ich stelle ihn dennochen, wohlbewußt meiner freiheitlichen Nachteile, die ich durch die ordentliche deutsche Gerichtsbarkeit – sprich Haft mir einfahren kann. Also zum Text:

Braune Flut

Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier -Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.

Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.

Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.

Denn Tag für Tag verlassen an die 600 Algerier das von Arbeitslosigkeit und Inflation geplagte Land Ben Bellas, um beim ehemaligen Kolonialherrn jenseits des Meeres Brot zu suchen.

Der leergefegte französische Arbeitsmarkt konnte etliche Tausend ohne weiteres aufnehmen, Doch der Strom schwoll ständig an: 1956 lebten 300 000 Algerier in Frankreich, Anfang 1964 waren es fast 600 000. 30 000 von ihnen sind heute arbeitslos und leben von der französischen Sozialversicherung. 13 000 französische Krankenbetten sind von Algeriern belegt.

Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr

– 32 Prozent der Morde,

– 39 Prozent der Autodiebstähle und

– 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch

gingen.

Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen – Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten – nach Frankreich.

Die französischen Gesundheitsbehörden konnten gegen die unhygienische Flut ebensowenig mit Sondermaßnahmen vorgehen wie die Pariser Polizei gegen die Kriminalität der Braunen: Nach den Verträgen von Evian genießen die Algerier die gleichen Rechte wie die Franzosen, insbesondere uneingeschränkte Freizügigkeit. Erst 1965 müssen sieh die 600 000 Einwanderer entschieden haben, ob sie für Frankreich oder für Algerien optieren wollen. Dann können Ben Bellas Untertanen als Ausländer behandelt und beispielsweise einer besonderen gesundheitspolizeilichen Überwachung unterworfen werden.

In Marseille, dem wichtigsten Importort, waren die Ankömmlinge bislang schon medizinisch gesichtet worden, jedoch so behutsam, daß von einer wirksamen Kontrolle nicht die Rede sein konnte: Um des algerischen Erdöls und der algerischen Atombomben-Terrains willen vermeidet die Pariser Regierung alles, was nach Diskriminierung der in Frankreich lebenden Algerier aussehen könnte.

Wer überdies nicht via Marseille, sondern über Spanien, Italien oder einen Flughafen nach Frankreich einreiste, blieb gänzlich unkontrolliert.

Um Algerien vor der Entvölkerung und Frankreich vor weiterem Zustrom einigermaßen zu bewahren, vereinbarten Paris und Algier jedoch Mitte April, die Auswanderer künftig schon in der Heimat zu sieben: Ein in den algerischen Großstädten eingerichteter Gesundheits-Service wird die Frankreich-Fahrer ab 1. Juli auf Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten prüfen.

So entfällt die Frage des Rücktransports abgewiesener, oft mittelloser Einwanderer, und Frankreich erspart sich das Odium, arme Unterentwickelte von seinen Küsten ins Meer zu stoßen.

In den hauptstädtischen Schwimmwassern werden die Braunen sich weiterhin tummeln, um die Baigneusen anzutauchen und abzutasten. Der für Muselmanen ungewohnte Anblick knapper Bikinis läßt die Schwimmer Freuden ahnen, die sie sonst schwer finden: Unter den 600 000 Frankreich-Algeriern sind nur 40 000 Frauen.

Algerier in einem Pariser Bad: Unterwasserjagd auf Mädchen

Quelle: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html (Der Spiegel, 15.04.1964)

Pdf aus dem Printmedium: https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/46174775

Noch Fragen zu den heutigen Statements des Spiegel, ARD, ZDF, Zeit, Süddeutsche und …?

Nach 55 Jahren sind das alles nur Einzelfälle traumatisierter Migranten, die besonderen Schutz brauchen. Spätesten seit dieser Zeit ist bekannt, was wir uns in Europa reinholen.


15 Kommentare

  1. Piet sagt:

    1964, was war das für eine Zeit ?

    Die meisten Ruinen der großen Völkerverbrennung waren abgeräumt und durch schmucke Zweckbauten ersetzt worden, die ab 1958 angeworbenen Italiener arbeiten fleißig in deutschen Fabriken, bzw. eröffneten Eisdielen und Pizzerien. Das Sonntagsnachmittags-Eis mit den Kindern war genau so wieder „drin“, wie abends der Restaurantbesuch mit Chianti.

    Die frühe Kulturbereicherung durch die Stones ab 59, später die Beatles verwirrte die Köpfe des Nachwuchses innen und außen trotz vorher anständiger Frisur. „Hier haste mal ne Mark, geh‘ mal zum Frisör, siehst ja aus wie ein Gammler“, war jetzt öfter in den Straßen zu hören. Und das zu der in stundenlanger Kleinstarbeit in die Stirn hingezwirbelte Haartracht. Ab 62 winkte schon schon die Flower-Power Hippie-Bewegung aus California herüber. Später sollten die Universitäten durch Professoren der zionistischen „Frankfurter Schule“ überrollt werden.

    Der Spiegel gehörte noch zu 50% Herrn Augstein persönlich, er war Bestimmer aller Richtungen des Blattes. Nicht ganz. Die alte Zionistenclique um Gerd Bucerius, von Dönhoff (Zeit, Gruner+Jahr) hatte direkt ab Kriegsende, gefördert durch die Siegermächte schon „gute Vorarbeit“ geleistet. Der politische Weg des Spiegel in den linken Mainstream war da schon vorgezeichnet.

    Und dann so ein Artikel, plastisch erzählt bis zu den BH-Häkchen, nüchtern, ohne Anklage: Warum wurde er geschrieben ? Um den ehemaligen Kriegsgegner zu diskreditieren ? (jaja, die Franzosen, selbst schuld…) Wohl kaum.

    Um die Menschen in Deutschland ein punktgenaues Abbild der Zustände ab 2015 in den Schwimmbädern, zu geben ? Vielleicht. Wie lange hält so eine Einpflanzung an, wenn sie nicht in allen möglichen Varianten täglich wiederholt wird ? Sicher nicht lange.

    Vielleicht wurden die Spiegel-Leser ab diesem Zeitpunkt als Laborratten mißbraucht, um schon in einem frühen Stadium die Reaktion der Deutschen auf solche „Zustände“ zu testen und die Propaganda-Strategie zu optimieren ?

    Möglich wär’s.

    Gefällt 2 Personen

  2. mkarazzipuzz sagt:

    @Ludwig der Träumer
    @Piet 01/08/2019 um 04:29

    Ihr lieben Zwei,
    ich hätte euch ja gern 10 „gefällt mir“ gegeben, aber die berechtigten Regeln verhindern das.
    Da ich gerade sehr viel Zeit habe und nicht jeden Tag am Strand rumliegen oder in der Bali-See schwimmen will, lese ich wieder gern.
    Mit auf meine lange Reise habe ich ein Buch von Jean Raspail, „Das Heerlager der Heiligen“, mitgenommen und in wenigen Tagen sozusagen aufgesogen…
    Es beschreibt die Zustände in Frankreich (wie passend; zur Zeit ????), nur dass die Invasoren im Buch (Erstausgabe 1973?) „die Menschen vom Ganges“ genannt wurden und es auch waren, ist aber genau das zurzeit noch etwas überzogen dargestellte, welches im obigem Beitrag von Ludwig aufgerufen wurde. Ich würde sogar behaupten, er träumt gar nicht!

    Lieber Ludwig, wenn du schon Angst hast, den Spiegel zu zitieren, wo sind wir denn gelandet???

    Nun ja ich weiß, der Spiegel hatte ja schon einmal im Jahre 1998(?) über Auschwitz geschrieben und heute so richtig zitiert, landest du heute im Knast, wenn du die beiden außerhalb des Lagers gelegenen Bauerngehöfte mangels Belege in Frage stellst.

    Die Inquisition war damals eben schlapper.

    Lieber Piet,
    bei Dir freue ich mich immer wieder gern üben den Scharfsinn, der deine Beiträge auszeichnet.

    Liebe Alle,
    Aber was machen wir nun? Hier mehr oder weniger ausgezeichnete Beiträge schreiben ist nicht die Lösung.
    Ich bin mir sicher, dass wir schlussendlich versagen werden. Der Mechanismus, den die Kabale (in Raspails Buch „das Tier“) verwendet ist perfekt auf den existierenden Menschen unserer Zeit zugeschnitten. Die noch so plumpe und immer plumper werdende Propaganda hinterlässt bei mindestens 80% unserer Mitmenschen tiefe Spuren.
    Die „Erwachten“ werden zwar mehr, aber erstens viel zu langsam den 3/4 fertigen Genozid zu beenden oder gar rückgängig zu machen und zweitens viel zu feige sich „real“ zu wehren.
    Was „real“ bedeutet, überlasse ich Euren Hirnwindungen. Das nicht näher zu beschreiben, gebietet mir meine eigene Feigheit.
    Am Ende aber, so ich es erleben muss, werde ich auf der Seite der „Helden“ in Raspails Beschreibung der Welt von heute (denn eine Distophie ist es ja nicht) stehen.
    Aber soweit muss es erst wohl kommen. Dann bleibt aber immer noch die Frage, was danach? Habt Ihr eine Antwort?

    Etwas konsterniert
    krazzi

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  3. Vollidiot sagt:

    Krazzi

    Die einen meinen ein Schwapp heilender Enegie aus der 5. oder 8. Dimension werde alles Elend demnächst (!) wegblasen.
    Wieder andere wollen das Elend mit Sozialismus abfedern (Grüne, Linke, Kommunisten).
    Die Selbstarchontierten greifen zum Gruppenfocussieren und Massenmeditieren.
    Allen diesen Teilmengen ist gemein, daß sie, wie die Theosophen, die Individualseele ablehnen oder geringschätzen.
    Da diese Individualseele aber des Rätsels, und nicht nur dieses, Lösung darstellt vermute ich, daß individuelles Lernen angesagt ist.
    Dieses hat sich in der Vergangenheit stets als recht rustikaler Vorgang entpuppt, da ist nichts possierlich oder traumtaumelnd.
    Die Menschen sind schon so entrückt, daß sie ernsthaft annehmen sie würden gewaschen ohne dabei ihren Pelz zu nässen.

    Gefällt 2 Personen

  4. Piet sagt:

    Lieber Krazzi,

    schön von Dir zu lesen und danke für die Blumen. Habe einiges Gute von dir gelesen und aus berufenem Munde gehört. Klar, im besten Sinne bodenständig, Sinn fragend und -gebend.

    Ja, auch das schönste Vergnügen wird irgendwann mal fad und anderes wird gesucht und gefunden.

    Du spricht die zentrale Frage aller Blogger und zugehöriger Betreiber, wenn nicht gar der gesamten Menschheit an: Was mache ich überhaupt hier, wo kommen all die vielen Menschen her und was soll ich mit ihnen überhaupt anfangen. Was kann ich von meinen Gaben den Anderen geben, was brauche ich von ihnen (Handelsgesetze 😉 ) Sind wir überhaupt in der Lage, etwas an unserem Leben zu ändern, oder ist alles vorgegeben und vorbestimmt, wie uns einige Religionsführer gerne repetitiv vorbeten ? Wenn das so wäre, sollten wir ab sofort alle Blogs schließen und die Blogger in den Urlaub schicken. Und noch ein paar andere Dinge mehr.

    Wenn kreativ, was soll erschaffen werden, kann ich es alleine, brauche ich andere dazu, kann ich/können wir überhaupt etwas bewirken damit und bitte was, ist es nun gut, oder stellt sich gut Gewolltes als schlecht heraus ?

    Die Krux jeder noch noch gut gemeinten Utopie, die sich fast immer in eine Dystopie verwandelt, nach dem fast schon „Naturgesetz der Dualität: Wenn Du den Himmel erschaffen willst, erschaffst Du die Hölle“ ?

    Der andere Leid-Satz lautet für mich: „Wer die Macht hat, hat recht“ (nicht Recht)

    Also meine ganz klare, unteilbare und unumstößliche Antwort darauf heißt: Ich weiß es nicht.

    Jetzt aber zum Topic.

    Über das Danach mache ich mir ich mir Gedanken, wenn es so weit ist. Wenn ich dann noch kann. Vielleicht kann ich es dann sogar noch besser.

    Einerseits glaube ich, daß die Realisierung der Protokolle in vollem Gange ist. Vielleicht schon zu 3/4 abgeschlossen. Anderseits glaube ich, daß es Weichenstellungen für den Fortgang der Menschheit gibt. Wer immer hier die „Weiche stellt“.

    Von meinem Gefühl her war die letzte Weichenstellung 1924/25. (Lenis Tod, Stalin übernimmt, NSDAP Neugründung, Rudolf Steiner stirbt, Beginn Chinesische „Revolution“ als „Teil der Weltrevolution) In welche Richtung der Zug Materialismus heute rast, ist bekannt. Die Entfernung zur nächsten Weiche ist mir unbekannt.

    Das „Tier“, wenn genau dies hier gemeint ist, oder auch 666 genannt, höchster/reiner Ausdruck des Materiellen, eine der Verkörperungen des Ahriman, ist mir aus Mythen bekannt.

    Wäre es sehr unverschämt Dich zu bitten, hier Deine persönlichen Kernsätze des erwähnten Buches zu teilen ?

    Auch wenn die Fragen oben nicht abschließend beantwortet werden können, bleibt für mich persönlich der egomanische Reiz, neue Dinge zu kennen, zu lernen, sie auch zu er fahren, neugierig Dinge zu erforschen, auch auf die Gefahr, auf die Schnauze zu fallen.

    Und zu schauen, wo es endet. Wenn es überhaupt ein Ende gibt 😉

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  5. Thom Ram sagt:

    Ludwig, Piet, Volli, Krazzi,

    ich sage Dank für eure von gesunden Seelen gesteuerten klaren Gedanken.

    Im Raume steht stets dieselbe Frage: Was ist zu tun. Was kann ich tun.So ich Volli richtig verstehe, drückt er mit anderen Worten aus, was ich mir täglich zurechtlege und zu befolgen mich befleissige, doch möchte ich es um ein Dimensiönchen erweitern.

    Das Alpha und Omega ist mein eigenes Leben. Was denke ich, welche Gedanken lasse ich zu, welche verscheuche ich klugerweise. Daraus erwachsen die Taten. Wie verhalte ich mich in meinem Umfeld. Spende ich Freude und Segen? Geschieht es, dass ich destruktiv wirke?

    Es gilt dies für jeden klugen Menschen, davon bin ich überzeugt.

    Meine Ergänzung ist das Sowohl als auch. Ich gehe mit Volli einig, dass ich mit Beteiligung an den von ihm aufgezählten gut gemeinten Aktionen kaum etwas erreiche, wenn ich alles auf eine dieser Karten setze.

    Hobbela, jetzt habe ich etwas ungeschickt aufgezäumt. Ich meine:
    Erstens, zweitens und drittens ist für mich angesagt, mein Leben möglichst segensreich zu führen.
    Viertens aber mich an Massenmeditation zu beteiligen oder in einer politischen Gruppierung mitzuwirken oder oder oder, das kann richtig und wichtig sein.

    Die Wege eines jeden Einzelnen derer, welche ihre Sicht täglich schärfen, welche stets und immer bereit sind, Irrtümer zu erkennen und über Bord zu schmeissen, welche ehrliche Selbstreflexion permanent praktizieren, die Wege eines jeden Einzelnen sind verschieden und werden verschieden sein.

    Ihr könnt euch denken, dass ich mich oft frage, ob es „richtig“ sei, dass ich fern des Getümmels hocke, ob ich nicht meine Zelte abbrechen und in DACH wirken sollte. Sollte? Ja, sollte, um nämlich ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis zu erreichen, was mein Wirken hier auf unserer Kugel anbelangt. (Kann auch Pfannkuchen sein, ist aber Kugel, egal, haha)
    Ich befrage mich dann jeweils von Fussohle bis zu Haarspitzen, was angesagt ist. Jede Faser in mir sagt: Jetzt du hier.
    Jetzt du hier.

    Mein grosser Wunsch ist es, dass ein jeder kluge Mensch eben das erreicht, dass er nämlich diese eben genannte Antwort bekommt auf die Frage: Was ist jetzt angesagt?

    Freunde, einzig misse ich zur Stunde ein näheres Zusammensitzen. Krazzi ist hier, dafür bin ich dankbar. Was der alles weiss. Und ist einer meiner wirklich fflegeleichten Gäste (ich habe Erfahrung, hahaha). Mehr. Er ist ein neues Vollfamilienmitglied unseres kleinen Vereines hier.

    Gefällt 1 Person

  6. Thom Ram sagt:

    Aus Spam jefischt.

    Gefällt 1 Person

  7. Thom Ram sagt:

    Piet 15:37

    Weil der Krazzi grad am indischen Teich ist, weil nämlich Agus nun täglich schwimmen üben will, sage ich stellvertretend fürs Erste:
    Krazzi beackert mich täglich mit Reports aus diesem Buch. Er ist hingerissen von der Tatsache, dass der französische Autor vor 50 Jahren beschrieb, was heute Tatsache ist in äh gewissen äh Ecken äh Europas.

    Ich sage dazu nur, was ich dir nicht zu sagen bräuchte. Klar ist, dass SIE schon früher als vor 50 Jahren anpeilten und einfädelten, was heute realiter geschieht. Frage bleibt, die Kleine, wie kam der Autor des Buches zu diesem Wissen. Gibt drei Varianten.
    Er war Eingeweihter der Kreise der besonders ganz Lieben, und so was wie Uistelblouer.
    Er hatte Sicht in die Akasha Chronik, welche natürlich auch alle möglichen Zukünftigkeiten beinhaltet.
    Oder sowohl als auch.

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  9. mkarazzipuzz sagt:

    @Piet 01/08/2019 um 15:37
    ************Zitat***************
    Wäre es sehr unverschämt Dich zu bitten, hier Deine persönlichen Kernsätze des erwähnten Buches zu teilen ?
    ************Ende**************

    Nein Piet, ist es nicht, nur weiß ich nicht wo ich beginnen und enden sollte. Das Buch wurde mir während des Münchner Prozesses gegen die Schäfer-Geschwister Monika und Alfred vom Anwalt der Monika ans Herz gelegt. Ein sehr guter Mann übrigens.
    Im Prinzip geht es darum, dass die Konsulate in Indien keine Visa für Frankreich erteilen wollen, eine mystisch zusammen getrommelte Menschenmenge an die Häfen strömt, angeführt von einem Mostrum, und alte schrottreife Dampfer generiert, die schließlich 1.000.000 „Menschen des Ganges“ aufnehmen und in See stechen.
    Die Fahrt führt über diverse Hindernisse nach Europa (Frankreich) und die Gutmenschen obsiegen über die Überlebenswilligen.
    Interessant sind die Konstellationen, die ich hier weder bringen kann, noch will.
    Das Buch ist jeden Cent wert. Wie gesagt, ich habe es vor diesem Beitrag hier gelesen und war natürlich erstaunt, dergestalt Gleiches hier zu lesen.
    Ein nahezu unheimliches Werk.ISBN 978-3-944422-12-1 vom Verlag Antaios in Deutschland

    Gruß
    krazzi

    Gefällt 1 Person

  10. Besucherin sagt:

    Noch ein Fundstück aus dem Spiegel, von 1982, von einem „linken Sozialdemokraten“

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

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  11. Vollidiot sagt:

    Besucherin

    Die Zeiten haben sich geändert.
    1982 wie sah da wohl der §130 aus?
    Nur so.
    Seitdem haben die Amis und Briten und Franzmänner auf der Welt für massives Elend gesorg.
    Die BRD hat die Grünen geboren.
    Diese sind für Kriegsverbrechen in Altjugoslavien verantwortlich.
    Du siehst, überall wachsen Giftpilze und lassen ihre Sporen in die Umwelt.
    Das nennt sich dann Umweltschutz und Schutz der Menschenrechte.
    Welche Umwelt meinen diese Gängster eigentlich.
    Die Umwelt ist unteilbar.
    Alleine diese perverse Teilung nach Absicht und Bedarf wirft ein grelles Licht auf diesen Lügenexzeß.
    Ausbeutung, Krankheiten, Verelendung, Umweltschweinereien, Morde und Totschlag ohne Ende, man denke an Irak, Libyen usw.
    Das ist Umweltschutz, Menschrecht und Klimaschutz?
    Es ist diese völlige moralische Leere, die dieser Idee der Klimarettung zu Grunde liegt.
    Haben diese verkommenen Elendswichte nicht schon genug die Umwelt und das Klima versaut?
    Jetzt möchten diese Schandfiguren auch noch die Gläubigen unter der Fahne ihrer bislang verübten Sauereien versammeln und damit all ihre verelendenden Taten mittels eines überdubiosen „Schutzes“ unter den Rock eines positiv erscheinen sollenden Gewandes stopfen.
    Wie kann man nur solche Dreistigkeiten und Lügenhaufen ausstreuen.
    Alle in einen Sack, Politiker, Kirchenfürsten, Mediengrafen und eines ist gewiß, sollte ein Stöcklein Streiche führen, träfe es immer Einen der gelogen hat. In diesem Augiasstall der Niedertracht und Lüge wäre ein Säcklein das rechte Werkzeug zur Ausschaffung des Unrates aus dem Stall.

    Gefällt 2 Personen

  12. Besucherin sagt:

    Thom Ram
    01/08/2019 um 16:36

    „Er war Eingeweihter der Kreise der besonders ganz Lieben, und so was wie Uistelblouer.
    Er hatte Sicht in die Akasha Chronik, welche natürlich auch alle möglichen Zukünftigkeiten beinhaltet.
    Oder sowohl als auch.“

    Könnte es nicht auch sein, dass er (unfreiwillig?) der Drehbuchautor für bestimmte Kreise war, die selber eigentlich wenig Phantasie besitzen, aber gerne bei anderen klauen?
    Bei uns hier war das Buch 2016 eine zeitlang Bestseller.
    Martin Lichtmesz hatte es 2015 neu übersetzt
    https://sezession.de/23452/jean-raspail-und-das-heerlager-der-heiligen

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  13. Piet sagt:

    Besucherin, 01/08/2019 UM 19:14

    danke für Dein schönes Fundstück, schon wieder ein Spiegel Artikel mit fast prophetischem „Duktus“ ( Gruß an Fr. M.) . Gekonnt dialektisch aufbereitet. Es werden Thesen in den Raum gestellt wie: (man beachte das Wort Ausgleich, statt Austausch, was fast das Selbe ist)

    „Bevölkerungsausgleich zwischen übervölkerten und noch vergleichsweise dünn besiedelten Ländern durch Umsiedlungen in großem Maßstab… „, die dann natürlich ad absurdum geführt werden.

    Oder
    Amerikanisches Modell: „Aus eingewanderten Mexikanern werden keine englischsprechenden Nordamerikaner. Sie bringen ihre spanische Kultur und Sprache mit und bilden eine eigene Gesellschaft. In Wirklichkeit handelt es sich dabei gar nicht um eine Einwanderung, sondern um eine Art friedlicher Landnahme“

    Selbst die Ströme aus Nordafrika und Afghanistan wurden wiederum fast prophetisch am Horizont gezeichnet.

    Und viele weitere nette Häppchen zum Zunge zergehen lassen.

    Aber natürlich passiert sowas trotz täglicher Prophetie nicht von alleine.

    Da müssen starke Schubkräfte her, wie sie Volli so schön drastisch dargestellt hat, werden natürlich von den neu erwachten Grünen nach dem Bastian/Kelly Regimewechsel mit Todesfolge nicht nur verschwiegen, sondern aggressiv totgeredet. Karin- Gö Eck an Oskar La Fon: „Sie und Ihr Antiamerikanismus“

    Eine weitere, weithin verschwiegene Tatsache ist, daß die „ehemaligen“ Kolonialmächte, ihren Status zwar offiziell aufgegeben haben, die Länder aber mit Knebelverträgen erpreßt und so bis heute ausbluten lassen. Wer nicht spurt, bekommt einen kleinen afrikanischen Frühling.

    Ich könnte mir auch gut vorstellen daß Raspail ebenfalls einer der vielen Vorbereiter der künftigen Szenarien ist. (Werde mir das Buch bestellen, Dank an Krazzi)

    Und nochmal eine ganz alte und wahre Erkenntnis aus den Tiefen des bb und sonst wo hervorgekramt: Die „Drehbuchautoren“, Asuren, Weltbeherrschter, haben keinerlei Macht über uns, so lange nicht unser Einverständnis für ihre Pläne haben.

    Die Leute, die nicht nur einverstanden sind, sondern Rackten-Haft mit schieben, werden immer mehr.

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  14. Thom Ram sagt:

    Piet

    ***Die Leute, die nicht nur einverstanden sind, sondern Rackten-Haft mit schieben, werden immer mehr.***

    Mir nicht verständlich. Bitte mit anderen Worts nochma. Danke.

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  15. Piet sagt:

    Gerne, ist eine Anspielung auf „Kapitänin Rackete“, (sorry für den Tippfehler) , die ja nicht nur die 40 fast ertrunkenen Seenötigen in den Hafen von Lampedusa mit Gewalt eingefahren hat, sondern nun die „Germany“ Regierung heiß gemacht hat, die 1/2 Million aus den „Flüchtlingslagern in Libyen und restlichem Nordafrika zu holen. Ob mit ihrem 40 Personen Dampfer, Fliegern oder Kreuzfahrtschiffen hat sie nicht gesagt.

    Also nicht nur die bereits riesigen Horden derer, die im Sinne der Asuren einverstanden sein müssen, sondern auch die immer zahlreicher werdenden indoktrinierten und aktiven Helferinnen.

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