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Valeriy Pyakin / Was hat Israel mit der Visegrad-Gruppe zu tun?

Durchleuchtetes Zeitgeschehen. Sagenhaft, der Mann, immer wieder.

Thom Ram, 25.06.07

 


12 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Piet sagt:

    Wirklich erstaunlich, welche für mich neuen Gesichtspunkte er hier beleuchtet: Prag als das neue okkulte Zentrum des Judentums. Warum ausgerechnet Prag, leuchtet mir allerdings nicht direkt ein.

    Würde bedeuten, daß die Chabat Lubavitcher ihre bisherigen Zentren in NY, Moskau und Jerusalem nach Prag verlegen würden? Lupo Cattivo hat sich ausführlich zu dieser „jüdisch-messianischen“ Gruppe mit den fast unerschöpflichen Geldreserven geäußert, besonders auch zu ihrem großen Einfluß auf Putin selbst.

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  3. Besucherin sagt:

    Was der Herr nicht erwähnt, die Polen sind stinksauer, weil Opferverbände aus den USA von den Polen Wiedergutmachung und Rückgabe von Grundstücken und Immos fordern, was die Polen erzürnt zurückweisen.
    „Fort Trump“ – ja gern. Den Rest aber sicher nicht.
    Die Polen werden das Statut von Kalisch auch kennen, und dieses eigenartige Arenda – System, auch wenn das alles schon eine Zeit her ist.

    Und gerade in den Visegradstaaten funktioniert ja genau nicht, was Soros et al sich da ausgedacht hatten.

    Was die Polen in div. Foren von Rückwanderungsplänen halten, dürfte man hier sowieso nicht wiederholen.

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  4. Besucherin sagt:

    Artikel

    https://www.dw.com/en/poland-and-israel-at-odds-over-holocaust-restitution/a-48724524

    Die Polen wollen über Restitution nicht einmal reden, und haben die angereiste Delegation nicht empfangen.
    So gehts aber eh schon länger mit den Unfreundlichkeiten.

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  5. Thom Ram sagt:

    Besucherin 02:57

    Gut, wie du auf die praktische Ebene runterziehst, heisst: Wie stellte sich die Bevölkerung zur Ausführung des Geplanten, also wie würde sie reagieren, wollte ein bestimmtes Völkchen die Visegrad Staaten schwemmen. Verallgemeinerungen sind des Teufels, und so waren es nicht DIE Polen, doch gab es IN Polen genügend, sag mal Primitive, welche vor WK II Minderheiten massakrierten. Deutsche. Aber eben nicht nur Deutsche, andere Minderheiten auch. Ich weiss es nicht, ich gehe aber davon aus, dass auch viele Juden damals in Polen schrecklich unten durch mussten.

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  6. Piet sagt:

    Ein hoher Anteil von Churchills KriegsTerrortruppe „Widerstand“ waren Juden, die später sowie im damaligen Polen als in Deutschland als Volksverräter verurteilt und in später so genannten „Vernichtungslagern“ rechtmäßig hingerichtet wurden. Daß sie vielleicht auf Grund ihrer Folterungen und Morde eine Sonderbehandlung bekommen haben, will ich nicht ausschließen. Aber das hat nichts mit ihrem Judensein zu tun, was Israel trotzdem als „Antisemitismus“ ausliegt. Wie fast alles.

    Ebenso scheint Polen seine Geschichte aufzuräumen, sie haben ja auch einiges an Dreck am Stecken, siehe z.B. Lager Zgoda. Da war der Lagerleiter ein Jude, den Israel vor der späteren polnischen Justiz geschützt hat.

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  7. Thom Ram sagt:

    Piet 02:29

    Yepp. Und who is who. Die Flagge „Jude“ wird einfach für so gut wie alles verwendet und versaut. Und wie allimmerüberall hört man vom normalen Menschen (Juden), der nichts als mit sich und den Seinen in Frieden leben will, am allerwenigsten. Immerhin…es häufen sich bei mir die Eingaben, aus denen zu erlesen ist, dass zum Beispiel in Hitlerdeutschland sehr vielen Juden kein Haar gekrümmt wurde, weil bestens integriert. Dem allerdings steht gegenüber die Behauptung, dass alle Juden aus D haben ausgeführt werden sollen und die Tatsache, dass viele Juden tatsächlich aus dem Lande geschmissen wurden, ein Teil auch mal nach Frankreich, wo dann Frankreich sich bedankt und sie möglichst rasch wieder abgeschoben habe. Tatsache, dass Juden aus D haben ausgeschafft werden sollen, per Regierungswille. Irgend eines Tages möchte ich die Verhältnismässigkeiten genauer kennen.
    Solange allerdings Juden selber im Tiefschlaf träumen, wird es noch dauern, bis mehr Detailgenauigkeit offenbar werden wird. War hier ein Israeli zu Besuch, eine Woche lang. Seine Sicht auf Israel und Palästina: „Politik interessiert mich nicht. Einzig weiss ich, dass 800’000 Palästinenser vertrieben wurden, und dass 400’000 zurückgekommen sind. Einzig wichtig ist, dass wir (die Juden) stärker sind.“ Das ist so ziemlich genau O Ton.

    Zurück zu Pyakin. Wie soll ich mir einen „Umzug“ vorstellen. Das oberste Promille? Von welcher Interessengruppe ein Promille? Ein Bruchteil davon? Ganz Israel?
    Faszinierend in jedem Falle ist für mich, wie Pyakin immer mindestens aufdröselt in Welt- und Landes“elite“. Und eines Tages möchte ich schon wissen, hinter welcher Tarnung die Welt“Elite“ zu finden ist, ob meine bescheidene Theorie zutrifft: Man besitzt eine Alternativklinik, eine wirklich besonders seriöse Kanzlei, ein Bauunternehmen für Oekohäuser oder so, oder ob sie sich hinter anderen Vorzeiterollen verbergen, also Rollen in der vollen Oeffentlichkeit, als Politiker zum Beispiel. Letzteres kann ich mir nicht konkret ausmalen, da müsste einer nämlich immer mal auftreten, das dürfte die anöden. Als Besitzer x welchen grösseren Betriebes hingegen kann einer schier alles delegieren, muss lediglich monatlich mal zeigen, dass er noch vorhanden ist und rigoros das Sagen hat. Natürlich mit allem Charme. Und wo treffen die sich? Alles unterirdisch, vermute ich. Neuerdings gerne mal in der Innerschweiz, haha.

    Ein junger Freund von mir arbeitet als Chefconditor in ner Grossküche, Zürich. Alles unterirdisch, mitten in der Stadt, beim Bahnhof. Die Frachten zu den Hotels fahren? Alles unterirdisch. In Zürich. Eine Grossküche ist das nur, kein Limitär- oder Hegeimdienst-Dingen. Da werden die Weltobersten schon Analoges an Kommunikationsräumen und -Röhren zur Verfügung haben, einfach ein äh bisschen grösser.

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  8. Helmut Nater sagt:

    @Piet-Prag ist das okkulte jüdische Zentrum und muß es nicht erst werden.

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  9. Besucherin sagt:

    Hr. Pyakin hat da ein wichtiges Land unter den Tisch fallen lassen: die Ukraine.

    https://blogs.timesofisrael.com/leaked-report-israel-acknowledges-jews-in-fact-khazars-secret-plan-for-reverse-migration-to-ukraine/

    Es spricht viel dafür, dass ihnen die Krim versprochen wurde, die hat sich allerdings Putzi geschnappt und süffisant angemerkt, den Russen wäre die Krim so heilig wie den Juden der Tempelberg.

    Wie sein Vorgänger Hrojsman ist auch sein Nachfolger Selensky Jude.

    Ich halte es für möglich, dass Pyakin hier mit allerlei Geschichten ablenkt, und hinter den Kulisssen um die Ukraine gefeilscht wird, wo Russland ja wohl mitmischen wird.
    .
    https://www.haaretz.com/opinion/.premium-it-s-time-for-jews-to-embrace-our-ukrainian-identity-1.7164862

    Gefällt 1 Person

  10. Piet sagt:

    Hallo Helmut, danke für die Info.
    Fragen: Wodurch ist es sichtbar, die mir bekannten Machtzentren sitzen überall woanders? Früher lebten viele Juden in Prag, aber z. B. lange nicht so viele wie in Wien oder in Warschau. Wobei es ein großer Unterschied ist, ob Spharden, oder Ashkenasi. Was für mich natürlich kein Kriterium für ein Machtzentrum ist. Hier gibt es auch keine großen relevanten Führer, die von diesen Machtzentren beeinflusst werden. Außerdem, warum spricht Valery dann explizit von einem Umzug?
    Hast du vielleicht Verweise für Deine Aussage ?

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  11. Till sagt:

    Thom Ram 25.6. 14.15 Uhr

    „Wie soll ich mir einen „Umzug“ vorstellen. Das oberste Promille? Von welcher Interessengruppe ein Promille? Ein Bruchteil davon? Ganz Israel?“

    Nicht ganz. Wie immer nehmen sie nur die Besten mit. 2012 während der 7. Bienale fand ein Kongress in Berlin statt. Es ging eigentlich um Polen und die Polen. Trotzdem fand der Kongress in Berlin statt. Polnisch wurde auch nicht gesprochen. Ausschließlich Englisch.

    Es war der „First international congress of the Jewish Renaissance Movement in Poland (JRMiP) „. Ich habe drei Quellen dazu. Ein Video, daß auf Deutsch übersetzt wurde, ist inzwischen gelöscht worden.

    https://www.zeit.de/2012/50/Yael-Bartana-Ausstellung-Wien-Secession
    https://artmuseum.pl/en/archiwum/archiwum-7-berlin-biennale/1863

    Man will ca. 3,3 Mio. Juden von Israel nach Polen umsiedeln. Bezahlen sollen es …natürlich die Deutschen. Die polnischen Vertreter in der Regierung sollen nicht mehr als 30% betragen. Der Rest dürfen Juden sein. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, ob das ein Schauspiel ist. Ist es leider nicht.
    Ich denke, dafür hat man Polen so ethisch rein gehalten. Um den Juden einen besseren Start zu verpassen. Ungarn soll Ähnliches blühen!

    Gefällt 1 Person

  12. Besucherin sagt:

    Till
    26/06/2019 um 04:47

    Danke für das vid, hab Tränen gelacht. Ich würd was wetten, diese sympathischen Milchgesichter kamen damals direkt aus Onkel Györgys Traumschloß.
    Die eingerauchteTante hat gesagt, es sollen nur 30% Männer sein, aber – eh wurst.

    Es geht um Restitution, den Rest kann man getrost vergessen. Da beissen sie aber in Polen auf Granit inzwischen.

    Es ist ja nicht wirklich realistisch, dass Juden aus den USA oder Israel nach Polen wollen, weils dort so cosy wäre.
    Das Ganze findet ja hauptsächlich in den USA statt, wo sich die Polnischstämmigen virtuell mit den Opferverbänden kloppen, und da gehts manchmal schon sehr rustikal zu.
    Aus meiner Sicht haben die Polen klar Position bezogen: hier gibbets nüscht zu holen. Und Tschüüs mit Ü.

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