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Migration / Schweine an ungarischen Grenzen

Ich lese soeben, Quelle unbekannt:

Die ungarische Polizei geht neue Wege zur Grenzsicherung. Sie lagert die Schweinezucht des Landes aus in die Natur an die Grenzen. Jeder Grenzpolizist geht quasi jetzt mit einer Sau und deren Ferkeln Gassi… Das somit verunreinigte Gebiet, wird von den Einwanderern nicht betreten. Hier im Bild eine Brücke, welche die Grenze zu Kroatien bildet. Tausende andersgläubige Einwanderungswillige Menschen trauen sich wegen der Sau nicht über die Brücke….

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Das Bild und die daruntergelegte Aussage kann in wachem Menschen  lange Gedankenschlaufen entstehen lassen.

Mein Senf dazu:

Eine Sau mit Ferkeln bewirkt, dass sich Menschen nicht weiterzugehen wagen. Warum? Weil diesen Menschen eine Religion eingeimpft worden ist, welche komplett unterwandert und verfälscht ist. (Gilt für alle Religionen, dies muss beigefügt werden).

Dass eine liebe Muttersau mit vier säugenden Ferkeln Menschen ängstigen kann, spiegelt das Zerrbild heutigen Mensch – Seins. Aberglaube pur. Wirklicher Aberglaube pur in einem Jeden obwaltend.

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Und und aber und haha.

Den Gegner mit seinen eigenen Stärken schlagen. Eine der „Stärken“ des Hindus ist, dass er Kuh nicht isst, weil er „erkannt“ hat, dass Kuh essen etwelchen Gottheiten nicht gefalle. Eine der „Stärken“ des Muslims ist, dass er Sau nicht isst, weil er „erkannt“ hat, dass Sau essen dem Allah nicht gefalle.

Sie merken nicht, dass sie null nichts erkannt haben, sie merken nicht, dass sie einer gezielten Indoktrination erliegen, sie können damit nicht merken, wie sie ferngesteuert leben, von der Stimme ihrer Seele und ihres Herzens abgeschnitten.

Voller Erfolg der lieben Weltvampire.

Nun…

Dass Ungarn diese Unwissenheit zum eigenen Schutze tricki dicksi einsetzt, das finde ich genial. Und ich meine, es ist das Mittel der Wahl in unserer Zeit.

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Flüchtlingen ist zu helfen. Es ist ihnen Obdach zu gewähren.

Die Situation ist verd verzwickt. Ich drösele das mal grob auf.

Flüchtling ist ein Mensch, der in seiner Heimat an Leib und Leben bedroht wird. Diesem Menschen zu helfen, ist Selbstverständlichkeit für dich mich uns, für einen jeden Menschen.

Die Menschen, die auf der Foto zu sehen sind, die hatten wohl Grund, ihre Heimat zu verlassen, doch sind unter ihnen Flüchtlinge im genannten Sinne geschätzt höchstens 1-10%.

Ich meine wohl, dass 90-99% zwar in sehr misslichen Umständen lebten, dass sie aber nicht an Leib, nicht an Leben bedroht waren dort, woher sie kommen. Ich meine nicht, ich weiss, dass sie allesamt per gezielter, raffinierter Werbung irregeleitet wurden (ausgenommen Europa infiltrierende Kampfspezialisten, welche kommen, welche selber kommen wollen, um in Europa zu morden und zu lynchen). Sie meinen wirklich, dass in Europa alles wunderbar sei, und dass in Europa alles gratis sei. Dass sie es glauben, ist kein Wunder. Sie wissen nichts, null nichts von der Welt und vom Geschehen in anderen Ländern. Sie sind Jongliermasse der Weltvampire. Es wurde ihnen ein Zerrbild vorgegaukelt.

Das Gedrösel?

Das Gedrösel ist:

Dortens sind Menschen, die sich wegen der guten Sau nicht weitergetrauen. Unter diesen Menschen ist, sagen wir mal, ein Kampfidiot. Sehr sehr gut, dass der gestoppt wird.

Sodann sind unter diesen Menschen, sagen wir mal, 5 richtige Flüchtlinge. Dass die gestoppt werden, das ist sehr sehr schlecht. Wo nur sollen sie nun hin?

Und der Resthaufen der Fehlgeleiteten? Sie sind eben die gewöhnlich Beschissenen, sie sind nicht gar ganz so schlimm dran wie die richtigen Flüchtlinge, doch bleibt ihnen wohl nichts anderes übrig, als was? Wo anders einzudringen zu versuchen. Oder nach „hause“, also ins Zeltlager zu gehen.

Wie das?

Für die Herreise wurden sie ausgerüstet durch die Arschkriechdiener der Diener der Diener der Diener der Diener der Diener der Weltvampire. Für die Rückreise kriegen sie weder Händi noch Bus- noch Flugticket.

Das ist das Verzwickte. Europa kann an seinen Grenzen Flüchtlinge aufhalten, damit ist der Fortbestand Europas im alten Sinne  ermöglicht (???), doch schickt damit Europa Millionen in schwierige bis in auswegslose Situation.

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Selbstverständlich gibt es eine Lösung. Europa muss, statt Waffen nach Süden zu schicken und Schlapphüte, beste Fachleute für Ackerbau, Schule, Finanz, Juristik, Medizin und Mediation und was weiss ich nocht konstruktiv kreativen Menschen nach süden schicken.

Holdermai, Schönchenmakkaroni und Murcksanzug tun Solches mit 10 Jahresgarantie nicht.

Tja, und da stocke ich.

Doch gibt es sie. Es gibt Menschen verschiedenster Begabungen, die es wagen. Sie gehen einfach dort hin und sie wirken als wahrer Journalist, als wahrer Mediziner, als wahrer Berater in allen Wirkungsbereichen für Boden, Pflanze, Tier und Mensch.

Ich schicke ihnen meine Bejahung.

Und ich tue das, was ich kann, soweit es mir gegeben ist. Und ich weiss, dass ein jeder Leser hier Dasselbe tut. Und das ist gut. Und bb ist briefmarkengross. Weltweit gibt es Millionen, die es tun.

Bah, die Ungeheuer, sie prahlen und drohen. Tut mir nicht leid. Sie sind auf verlorenem Posten.

Thom Ram, 28.02.07

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Nachtrag

Implizit habe ich Immigranten mit Gegnern gleichgesetzt.

Tatsächlich als Gegner möchte ich bezeichnen Leute, welche nach Europa kommen, um hier auf Befehl zu lynchen und zu morden.

Die, welche kommen und in Europa sich darin gefallen, Weibliches zu vergewaltigen und Mann oder Weib zu messern, na ja, die würde ich locker auch so katalogisieren.

Der gesamte Rest von was weiss ich 90% ist mit „Gegner“ falsch bezeichnet. Sie sind irregeleitet.

Allerdings dann, wenn sie erkennen, dass sie irregeleitet worden sind, und ihre Wut darüber am europäischen Zigarettenverkäufer oder an der Warenhauskasseuse auslassen, na ja, sie sind dann halt auch Gegner, haben sich zu Gegnern machen lassen.

Wären sie Flüchtlinge, nie würden sie Solches tun. Immer und immer erinnere ich daran.

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20 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Vollidiot sagt:

    Irgendwie meine ich das Muster zu kennen.
    Man schafft Bedingungen.
    Dann werden geeignete Leute benutzt.
    Also zuerst Krieg und Zerstörung, damit werden Menschen zu Flüchtlingen.
    Gegebenenfalls wird nachgeholfen.
    WK1 und WK2, danach Flucht und Vertreibung und Massen von Toten.
    Das aus unserem Raum.
    Danach, Libyen, Syrien, Irak.
    Tramp bekommt 650 Mrd. für Militär aber kein 5 Mrd. fürs Flicken der Grenzmauer.
    Und hier werden „Seenotretter“ von Soros gesponsort.
    Da ist schon eine Gruppe von Mördern und Killern am Werk, die sich aber nicht die Hände blutig macht, damit das Geld beim Scheffeln sauber bleibt.

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  3. Vollidiot sagt:

    Jetzt haben die Kirchen hier viel Unheil gestiftet, die Menschen verwirrt und ins Abseits geführt, man könnte auch sagen zurück zum Alten Bund. . geführt.
    Planmäßig. Denn Jesuiten gibt es überall, wie Wühlmaüse im lockeren Boden.
    Und falsche „Fürsten“ sind Legion.
    Den Rest lassen diese Halunken vom Islam beseitigen.
    Damit die eigenen Fingerli weiterhin Glanz ausstrhlen.
    Auch diese Leute sind Biedermänner, die Brandstifter ins Haus holen.
    Die Familie sitzt vor der Glotze und merkt nix.
    Im Nachbarhaus hat sich auch ein Brandstifter eingeschlichen, dort beliebt man nur das Positive zu sehen; bin mal gespannt ob sich der Brandstifter von soviel Positivem beeinflussen läßt…………..
    Das Problem sind die Biedermänner, -weiber und -schwubsen.
    Wer nix sehen will wird fühlen müssen..

    Gefällt 2 Personen

  4. stine113blog sagt:

    Hat dies auf Die Eulenfrau rebloggt.

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  5. haluise sagt:

    Xavier
    6 Minuten
    Das Bild ist mit blossem Auge als Fake erkennbar!
    Das Original zeigt eine Situation auf den Philippinen: https://www.gettyimages.de/detail/nachrichtenfoto/resident-stands-with-his-rescued-sow-and-suckling-nachrichtenfoto/493300032
    Traurig, mit welch billigen Mitteln hier gegen Flüchtlinge gehetzt wird und rechtsextremes Gedankengut verbreitet wird!

    Kommentar auf
    haluise
    Migration / Schweine an ungarischen Grenzen …

    Gefällt 1 Person

  6. Reiner Ernst sagt:

    haluise – 01/03/2019 um 00:32

    Xavier – 6 Minuten

    Dass dieses Foto eher in Richtung Photoshop zu beurteilen ist, erkennt man bei kritischer Betrachtung und logischem Denken.

    Was ich vom Kommentator nicht akzeptiere ist die Aussage, dass diese Situation als
    „Traurig, mit welch billigen Mitteln hier gegen Flüchtlinge gehetzt wird und rechtsextremes Gedankengut verbreitet wird!“

    Weil, ich kann ums verrecken keine Flüchtlingshetze oder rechtsextremes Gedankengut (was immer das auch ist) erkennen.

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  7. gfwej8042657234806gdjklweghwerjgkizeh497`droptables:-) sagt:

    Trotzdem ist Bilderfälschung unter jeder Sau hier! 😀
    Wenn ich das mal so sagen darf…..

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  8. Vollidiot sagt:

    Ich finde, daß man die Fälschung nicht leugnen muß……………
    Das Wort leugnen ist einfach geil, weil unsere Zeit ohne dieses Wort nicht denkbar ist und man es viel häufiger anwenden sollte.
    Icke mach dette.
    Dieses Bild macht ja deutlich, daß der Mensch frei sein sollte, besser werden, und daß JEDE Art der Religion unfrei hält.
    Das ist also ein Aufruf an alle, wozu Marianenwahn, Rechtfertigung, Kippa, Kopftuch, Halal, Koscher, Kühe, gelbe oder orangsche Klamotten zählen,
    alles nur aus Freiheit und nicht aus Regelbüchern und Pfaffensalbadereien zu leben.
    Ich leugne also den zu gering gedachten Anwurf islamischer Beleidigung.
    Nix da, wenn ein Bulle ein Schwein zeigt weiß ich, daß das Schwein, wie der Mensch unbehaart ist………………………

    Gefällt 1 Person

  9. Besucherin sagt:

    „Sie meinen wirklich, dass in Europa alles wunderbar sei, und dass in Europa alles gratis sei. Dass sie es glauben, ist kein Wunder. Sie wissen nichts, null nichts von der Welt ..“

    Die wissen sehr gut, was es wo gibt, was man sagen soll und was nicht, dafür gibts schon den Reisekatalog

    https://w2eu.info/index.en.html

    Mit 20 war ich auch viel mit Rucksack unterwegs, wenn es da Länder gegeben hätte, wo man nur das Zauberwort aufsagen muss, gratis Kost und Logis bekommt, Taschengeld und Sprachkurs obendrauf.. und wenn ich wieder heim will krieg ich ein Ticket und „Startkapital“…
    na so ein Angebot hätt ich doch auch gern angenommen.
    Paradiesische Zustände für Rucksacktouris jedenfalls.

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  10. Thom Ram sagt:

    besucherin 21:50

    Weil du damals nichts wusstest, hättest du das Angebot angenommen.
    Du sagst es selbst, implizit: Mit 20 wärest du drauf reingefallen.

    Die Menschen dortens, haben die eine Ahnung von Europa? Haben sie so wenig als ich von China und du von den Eskimos, ich meine, Chinesen haben gelbe Augen und du meinst, Eskimos pinkeln Eiswürfel.

    Sie wissen nichts.

    Da beisst Maus keinen Faden ab. Sie wissen nichts.

    Dass du vor 100 Jahren mit Rucksack unterwegst warst, beeindruckt mich tief. Ueber den Wissensstand heutiger, per Propaganda informierten materiell Armen, auch wirklich Vertriebenen, sagt deine damalige Rucksacktätigkeit natürlich total alles aus.

    Sie wissen nichts, du weisser Schwan Besucherin. Sie wissen nichts von den Verhältnissen in Europa.

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  11. Wolf sagt:

    Thom Ram
    01/03/2019 UM 23:26

    Die Bürger der DDR hatten auch keine Ahnung vom Westen. Sie kannten nur das Westfernsehen. Die Mehrheit von ihnen viel darauf rein. Jetzt sind sie verbittert, genau wie die viele Ausländer..

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  12. Besucherin sagt:

    Thom Ram
    01/03/2019 um 23:26

    „Du sagst es selbst, implizit: Mit 20 wärest du drauf reingefallen.“

    ? Wieso reingefallen? Ich hätte ein paar Monate Urlaub in einem fremden Land gemacht, wenns freundlicher Weise bezahlt wird.

    Wenn die Hascherl alle so gar nichts wissen, haben sie wohl einen guten Instinkt, dass sie nur in die paar Länder wollen, wo es die meisten Leistungen gibt. Irgendwoher muss es ja kommen, dass nach Rümänien oder Bulgarien so gar keiner will.

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  13. makieken sagt:

    Mich beeindruckt es eher, wie Besucherin es geschafft hat, 120 Jahre alt zu werden. Spezielle Cremes, Frischhaltefolie oder geheime Kräuterchen? 😀

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  14. Vollidiot sagt:

    Wolf 23:36

    „Die Bürger der DDR hatten auch keine Ahnung vom Westen. Sie kannten nur das Westfernsehen. Die Mehrheit von ihnen viel darauf rein. Jetzt sind sie verbittert, genau wie die viele Ausländer.“
    Den Ossis, die ich etwas kennengelernt habe, sollten das machen was sie vor knapp 30 Jahren gemacht haben (ja, ia in Lepzuig) – raus auf die Straße und rufen wir sind das Volk. Mal sehen was unsere schmierigen Politkader damit anstellen.
    Oder rufen sie zum Kampf gegen Nazis auf und lassen die Polizei und andere „Sicherheitskräfte“ aufmarschieren – und zuschlagen.
    Oder solltens die Dresdener machen, weil die Leipziger schon zu verwessit sind?
    Das fabianische Gift der Umerziehung frißt sich ins Gehirn.

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  15. Thom Ram sagt:

    Besucherin

    Die Migranten wissen, was ihnen eingetrichtert worden ist.
    Und sie wissen nichts, nämlich sie wissen nicht, was an ihren Zielorten wirklich los ist.

    Sollte ich mich immer noch nicht verständlich ausgedrückt haben, so stelle ich dir frei, mich in einen Sprachkurs zu schicken.

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  16. Besucherin sagt:

    Ja Thom, so wird es sein. So, wie auch ungarische Polizisten mit Schweinen Gassi gehen.

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  17. Wolf sagt:

    Zu den Schweinen muß ich noch etwas Unbequemes außerhalb der Komfortzone sagen:
    Die meisten Schweine, die heutzutage zur Fleischmast gezüchtet werden, können kaum mehr zehn Schritte laufen, weil sie sonst unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen.

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  18. Wolf sagt:

    Mit einem ausgewachsenen Mastschwein kann mein keine Patrouille laufen. Das halten seine Beine und sein Herz nicht durch.

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  19. Besucherin sagt:

    Wolf
    02/03/2019 um 02:38

    Das wird es in Ungarn auch geben, aber es gibt dort noch viele verschiedene Rassen, die die Leute für den Eigenbedarf halten, und die sehr pflegeleicht sind. Es gibt zwar einen überdachten Unterstand, die Tiere sind aber das ganze Jahr draußen. Diese nackerten rosa Schweindln habe ich in Ungarn noch nie gesehen, die sind grau oder braun mit dicken Borsten. Schlanker als unsere, aber mit einer dicken Fettschicht, die sehr intensiv nach Schwein schmeckt – muß ich nicht haben, die Ungarn sagen, bei uns schmeckt Schwein einfach nach nix.

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