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Drei unmögliche Verwirklichtkeiten / Neue Zustände

So etwas verdreht der Titel, so etwas verdreht der Inhalt.

Scheint meinem gegenwärtigen Zustande*** geschuldet zu sein. Wandele grad der Tage, leicht erstaunt, zwischen Traum und der mir und uns allen bekannten Tagesrealität. 

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Es gibt menschliche Wunder, oder sind es wunderliche Menschen, es gibt Bereiche hier, in dieser sogenannt harten sogenannt 3D sogenannt Realität, die dürfte es gar nicht geben, und, oh Staunen, Ehrfurcht, Genuss, Wohlbehagen, es gibt sie.

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Wie ist es möglich, solch füsikalischkörperlich mir unmöglich Scheinendes, gepaart mit Grazie, par élégance, hinzulegen? In vollkommenem Einklang mit der Musik?

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Dazu brauch ich wohl nix sagn, es sei denn, das unten Stehende.

Solltest du nicht nur staunen, sondern auch lachen wollen, dann schau rinn bei 04:30.

Ein Thomas Ramdas Goethe äh Voegeli habe kommentiert:

„Wer ehrlich strebend sich bemüht, der Gottes Gnade sich erkürt.“

Und sagete angeblich noch „Ohne Fleis kein Breis“, hatte er aber abgeschrieben, der Künsdler.

Fiel ihm noch inn: „Erfolg ist Reh la tief.“

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Solche Komposition technisch korrekt hinzulegen ist unmöglich. Und sie tun es.

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Sie spielen nicht technisch korrekt, sie gestalten inspiriert, dass es knallt.

Wer mal etwas ernsthaft Musik gemacht hat, weiss es. Alle Töne richtig zu spielen, ist das Eine.

Diese Töne jedoch als Transportmittel von Botschaften zu verwenden,

das heisst, ein jeder Ton wird anders gespielt in Dynamik (Lautstärke), Agogik (minikleinste Zeitverschiebungen), Artikulation (tatsächliche Länge eines jeden Tones) und Klangfarbe,

es werden kleinste, kleine, mittlere, grosse, grösste Sinnbögen klar gemacht…..es ist übermenschlich, dies zu leisten.

Und sie tun es

Thom Ram, 03.12.06

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***Mein Zustand der Tage zeichnet sich aus durch Neues. Hatte, leicht angekränkelt, vor 3 Tagen Träume, in denen ich Polarität und Dualität verstand. Als ich aufwachte, erinnerte ich mich dessen, doch verstehe ich Polari- und Dualität im Tagesbewusstsein nicht besser als zuvor. Doch noch ma. Im Traum, da hatten sich mir Erkenntnisse gezeigt, und ich weiss, dass sie auch durchdringen werden mein Tagesbewusstsein. Wann? Bah. Zeit ist vanity. 

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Heut war ich in einem Grosswarenhaus. In Vollrüstung Töff, da Regen drohte. Ich ging so vor mich hin, und unvermittelt merkete ich, dass ich eben geschwankt hatte, also ähnlich wie Betrunkener. Irritiert dachte ich, wasn dette, bin ich nun Viagrageschädigt oder nun wirklich steinalter Mann oder was, Alk oder sonstwadd Nerventötendes war nicht in mir drin. 

Komm zum Punkt. Im kurzen Augenblick, da ich geschwankt hatte, so wusste meine Erinnerung mir zu berichten, da war ich in der Welt der Träume vom letzten Frei- auf Samstag, da ich mich in anderen Bewusstseinsebenen befunden hatte. 

Latsch ich durchn durch und durch Scheisskonsumriesenladen, NWO pur (nur dortens kann ich mein gelibbtes Schweizerührchen rebbarieren lassen…Tribut Tribut, ich weiss), stelle fest, dass mein Körper schwankt, frage mich, ob ich nun, endlich 70 geworden, wohl da und dort zusammensacken werde, da eben steinalt, erinnere mich meiner neusten Träume und sage mir…

Nein. 

Ich, Thom Ram, bin hier jetzt hier. Mein geliebter Körper atmet. Mein gut geliebtes Herz schlägt. 

Sofort war Spuk von Schwanken vorbei. Was blieb, das war das Schwabbern zwischen altgewohnter Wahrnehmung von alldem, was mich umgab und alldem, was mir im kürzlichen Traum nicht bloss sachlich inhaltlich, was mir gesamt – gefühlt – da – seins – mässig neu und nebelhaft ist. 

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Thom Ram, 03.12.06

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4 Kommentare

  1. palina sagt:

    lieber Thom
    sehr schön die eingefügten Links.
    Verschwende nicht so viel Zeit an diese Gedanken. Der da oben bestimmt, wann es Zeit ist das Erdenleben zu beenden.
    Hatte letzte Woche auch so ein paar Begebenheiten. Mit kurzweiligem Verschwimmen von allem was um mich rum war.

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  2. petravonhaldem sagt:

    ich nenne das „switschen“……..

    mehr oder weniger bewußt in verschiedenen Ebenen *sein*.
    Es wird immer ein wenig mehr bewußt.

    Wir müssen nicht zwangsläufig einschlafen oder/und ohnmächtig werden, wenn es uns switscht….zum Üben.
    Und irgendwann -gut geübt- switschen wir bewußt selber.

    Lustig, dass Du das besonders an der Polarität resp. Dualität „erkanntest“.
    Genau das ist eins der ersten „Erlebnisse“, wenn’s „switscht“.

    Und es hat etwas mit „zwischen“ (zwitschen) zu tun……

    ich schrieb damals zu dem Erleben:
    Bin Welle nicht noch Strand—–leb im DazwischenSein u.s.w.

    Bei Erdbeben hatte ich ähnliche Empfindungen…Du weißt nicht sofort, wer oder was wankt……

    Das Ganze muss keinesfalls ein „Altersproblem“ sein, hahaha……
    ……..obwohl es vermutlich viel mit ’ner uralten Seele zu tun haben könnte 🙂

    Danke fürs Berichten.

    Gefällt 1 Person

  3. aldiger hias sagt:

    Wunderschöne Filme, vielen Dank.
    Nr. 3, Rachmoninoff, kommt in meine Musiksammlung
    Und das Besoffenheitsgefühl könnt‘ von meinem Kollektivbewusstsein herrühren, ‚tschuldigung.
    Bei mir geht’s auch grad drunter und drüber. ; D

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  4. Thom Ram sagt:

    Willkommen im Klubb, Aldiger Hias.

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