bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE / POSITIV DER ZUKUNFT ZUGEWANDT » Aufklärung » Leuchtfeuer / Christina von Dreien / Reinigung der Seele

Leuchtfeuer / Christina von Dreien / Reinigung der Seele

Christina von Dreien kredenzt dir mir uns eines ihrer grossen Geschenke. Wie alle wirklich Weisen tut sie es ohne Anspruch auf Gegenleistung. Einem Weisen ist so etwas wie „geistiges Eigentum“ fremd.

Danke, Christina, du wundervoll Inkarnierte!

Thom Ram, 21.07.06

.

.

Ihr Logo

Liebe Christina Freunde

Wir freuen uns, Euch mit diesem Newsletter eine Ergänzung von Christina von Dreien zum Thema «Reinigung der Seele – Auflösetechnik»:

 

Reinigung der Seele

 In Band 2 haben wir eine Liste mit praktischen Tipps veröffentlicht, was jeder einzelne Mensch in dieser turbulenten Zeit des globalen Umbruchs und der Neuorientierung ganz konkret tun kann, um seine innere Schwingung zu erhöhen, seine Muster zu transformieren und sein Bewusstsein zu erweitern. Einer der Tipps lautete: «Mit der Vergangenheit abschließen, indem man Schwüre, Eide, Gelübde, Versprechen, astrale Konstrukte, Traumata und dergleichen auflöst.».
Nun haben wir vernommen, dass Menschen im Namen von Christina von Dreien die Auflösetechnik anbieten.

Dazu möchten wir folgendes sagen:
Wir haben niemandem die Erlaubnis dazu gegeben, dies zu tun und bilden dafür auch niemand aus. Wir als Menschen können uns alle ohne Hilfe von jemandem mit der Quelle verbinden und auflösen. Dafür benötigt man keinen Kurs oder Lehrer.
Die Redaktion

.

.

Eine Anleitung von Christina von Dreien

«Dieses wichtige Thema möchte ich im Folgenden etwas weiter ausführen. Denn jeder von uns hat in der Vergangenheit schon Tausende von Erfahrungen durchlaufen und dadurch eine Unmenge von Dingen in sich aufgenommen und entstehen lassen. Viele davon sind jedoch in der jetzigen Zeit nicht mehr aktuell und dürfen nun aufgelöst bzw. transformiert werden, da sie nicht mehr benötigt werden.

Die Technik die ich für das Auflösen anwende, geht folgendermaßen: Zuerst verbindet man sich mit der Quelle. Einige sagen dem auch «Gott», «Schöpfer», «Urquelle» oder das «Alles-was-ist». Gemeint ist damit einfach das Schöpfungszentrum der allgegenwärtigen göttlichen Intelligenz, aus der wir alle stammen. Mit dieser göttlichen Intelligenz ist jeder von uns ständig verbunden, nur ist dies vielen Menschen nicht mehr bewusst. So ist es wichtig, wieder eine bewusste Rückverbindung zur Quelle herzustellen.

Wie man das macht, kann ganz unterschiedlich sein. Einige stellen sich vor, dass sie aus ihrem Kopf heraus durch alle energetischen Ebenen reisen, bis sie schließlich in ein strahlendes, goldenes Licht eintauchen, das die Quelle darstellt. Andere stellen sich vor, wie ein Lichtkanal zwischen ihrem Kronenchakra und der Quelle entsteht. Es gibt hier keine Methode, die bei jedem funktioniert, und zwar aus dem einfachen Grund, dass wir selbst darüber entscheiden, ob eine bestimmte Methode bei uns funktioniert oder nicht. Das Entscheidende ist, dass wir ein Bild finden welches unser Bewusstsein als Quelle akzeptieren kann. Wenn jemand zum Beispiel gedanklich eine Lichtsäule erstellt, die aus seinem Kopf heraus so weit in den Himmel emporwächst, bis sie auf eine strahlende goldene Kugel trifft, dann ist diese Person in dem Moment mit der Quelle verbunden. Denn ihr Bewusstsein akzeptiert, dass die Verbindung sofort steht, sobald die Lichtsäule die Kugel berührt, und dass diese leuchtende Kugel die Quelle ist.

Nachdem man sich auf diese Weise bewusst mit der Quelle verbunden hat, kann man nun damit beginnen, nicht mehr benötigte Dinge aufzulösen. Man gibt also die Anweisung, dass zum Beispiel sämtliche Verträge, die nicht mehr zum eigenen höchsten göttlichen Wohl sind, aufgelöst werden– und zwar mitsamt allen dazugehörigen Speicher- und Sicherungskopien, mit allen infoenergetischen Abdrücken sowie allen Auswirkungen und Nebenwirkungen. Dies ist sehr wichtig, denn sonst werden sich die aufgelösten Dinge mithilfe der Sicherungskopien wieder von selbst neu installieren.

Dann wartet man. Meistens spürt man, wenn alles gelöst wurde, das auf diesem Weg gelöst werden konnte. Spürt man nichts, dann geht man ins Vertrauen, dass es aufgelöst ist. Es kann auch sein, dass gewisse Verträge energetisch noch weiter bestehen, beispielsweise weil man sie noch braucht oder weil man sie sich zuerst noch genauer anschauen soll, bevor sie aufgelöst werden können.

Dadurch, dass man etwas auflöst, entsteht an dieser Stelle eine energetische Lücke. Diese Lücke kann jedoch sofort wieder aufgefüllt werden – am besten mit bedingungsloser Liebe. Hierfür weist man die Quelle an, dass alle durch das Auflösen entstandenen Lücken mit bedingungsloser Liebe aufgefüllt werden. Auch etwaige Verletzungen die von den zuvor aufgelösten Dingen herkommen kann man auf diese Weise per Anweisung von der Quelle heilen lassen.

Wenn alle gewünschten Auflösungen geschehen sind, dann sollte man abschließend die Energie der Dankbarkeit fließen lassen.

Mit der oben beschriebenen Technik kann man nicht nur Verträge auflösen, sondern auch viele andere Dinge die wir jetzt nicht mehr alle benötigen. Einige dieser Dinge stammen aus dem gegenwärtigen Leben, andere haben wir bereits aus früheren Leben mitgebracht.

Nachstehend folgt eine Liste mit möglichen Dingen, die wahrscheinlich im Leben der meisten Menschen schon längst nicht mehr aktuell oder nicht mehr förderlich sind und die nun aufgelöst werden können:

  • Verträge, Versprechen
  • Schwüre, Eide, Gelübde
  • Schocks, Traumata
  • Anhaftungen
  • Blockaden
  • Angstmuster, Schuldmuster, Wutmuster, Hassmuster
  • Karma
  • Flüche, Verfluchungen, Verwünschungen, Verdammnisse
  • Einweihungen, Sakramente, energetische Versieglungen
  • mentale Programme, Gehirnwäschen, Desinformationen
  • Denkmuster, Überzeugungen, Vorstellungen, Glaubenssätze, Weltbilder
  • Abneigungen, Feindbilder
  • Besetzungen durch fremde Energien
  • Fremdenergien (von anderen Menschen in dem sie über uns nachdenken oder sprechen)
  • Projektionen (die Vorstellungen die andere Menschen von uns haben)
  • astrale Konstrukte (Energien, die mit bestimmten Befehlen programmiert sind)
  • astrale Schrauben und Ketten
  • Hologramme, Energieverdrehungen
  • energetische Implantate (Mikrochips, Sender, Schalter, Zeitschaltuhren usw.)

In diesem Zusammenhang ist es außerdem wichtig zu beachten, dass in den Zellen unseres Körpers nicht nur die Erfahrungen unserer eigenen Seele gespeichert sind, sondern darüber hinaus auch die gesammelten Erfahrungen unserer Ahnen. Dazu gehören die Erlebnisse, Vorstellungen und Muster unseres Vaters und unserer Mutter sowie auch aller ihrer Vorfahren. Somit tragen wir als Erbe von unseren Ahnen eine Unmenge von Dingen in unserem Zellgedächtnis mit uns, von denen die allermeisten wahrscheinlich nicht zu unserem höchsten göttlichen Wohl sind.

Mit dem gleichen Ablauf wie oben können wir auch diese geerbten Dinge von der Quelle auflösen lassen, indem wir sagen, dass sämtliche Verstrickungen, Muster, Einschränkungen, Blockaden, Krankheiten und Leiden, die wir noch von unseren Vorfahren in unseren Zellen tragen, jetzt vollständig ins Licht geschickt und bei Bedarf geheilt werden sollen. Auch hier natürlich wiederum mitsamt allen Speicher- und Sicherungskopien, infoenergetischen Abdrücken, Auswirkungen und Nebenwirkungen.

Wie oft man seine Seele auf diese Weise reinigen sollte, ist individuell unterschiedlich. Kaum ein Mensch trägt alle Dinge mit sich, die oben aufgelistet wurden, aber jeder von uns hat wohl die eine oder andere zu lösen. Je nach Lebensumstand sind manche Menschen auch mit gewissen Dingen stärker konfrontiert als andere. Wer zum Beispiel in der Öffentlichkeit steht, ist besonders stark den Fremdenergien ausgesetzt, da ihn besonders viele Gedanken erreichen. Daher sollte er sich öfters von Fremdenergien reinigen.

So sind wir alle eingeladen, die Verantwortung für unseren Seelenzustand zu übernehmen, endlich mit den Belastungen unserer Vergangenheit abzuschließen und unser Bewusstsein gründlich auszumisten.

Viel Freude bei diesem Prozess.»

Christina von Dreien, im Juli 2018


51 Kommentare

  1. Hat dies auf Der Geist der Wahrheit rebloggt und kommentierte:
    Für geistig Reife Menschen hervorragende sowie Inspirierende und Wegweisende Informationen 🙂

    Gefällt mir

  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  3. Neues Video-Interview mit Christina:

    „Die bedingungslose Liebe ist der Schlüssel. Je mehr unsere Gefühle unsere Gedanken leiten, je mehr werden unsere Gedanken im Herzen focusiert.
    Ob wir Auflösen, Auffüllen, Erschaffen.., die Liebe zu Allem was ist, die Freude frei zu sein, das ist „Verbunden Sein“ Alles ist möglich, für jeden, zu jeder Zeit. Entdecke die Liebe in Dir, zu Dir – vergebe, verzeihe und das Tor ist geöffnet.

    Die Leichtigkeit und die Liebe zu allen Dingen, der Respekt gegenüber Allem was ist verändert unser Bewusstsein – dann spiegelt sich die Liebe in uns, um uns immer mehr und mehr.
    Sei die Veränderung, zu deinem und zum Wohle Aller. Handle so – wie du behandelt werden möchtest. Ab jetzt….“

    Gefällt mir

  4. Pieter sagt:

    Ja, alles wunderbar, schön und gut. So SOLLTE es sein
    Allein, ICH SCHAFFE ES NICHT jedermann und allem bedingungslose Liebe entgegen zu bringen.
    So oft habe ich es versucht und versuche es noch immer bewusst so zu handeln.
    Unzählbar wie oft ich dabei, Verzeihung, auf die Schnauze gefallen bin.
    Da wird nicht nur das Denken vorsichtig, auch der Körper handelt ganz von selbst, man zieht sich zurück.
    Das hat zur Folge, dass der Kontakt zu Menschen denen man VOLL vertraut immer seltener wird.
    Ein Teufelskreis, wagt man es dennoch wieder Menschen mit jener „bedingungslosen Liebe“ zu begegnen und entgegenzutreten ist ein abermaliges Scheitern vorprogrammiert. Vieleicht nicht sofort, aber doch irgend wann.
    Die andere Wange hinzuhalten gelingt mir nicht
    Ist das der Sinn der Sache? Man könnte die Überlegungen endlos weiterführen.

    Gefällt 2 Personen

  5. jpr65 sagt:

    Pieter 18:06

    1. Das macht nichts, wenn es (noch) nicht funktioniert, mit der bedingungslosen Liebe.

    2. Die Basis ist die bedingungslose Selbstliebe. Das ist nicht leicht, aber ohne sie geht gar nichts.

    3. Es geht NICHT um Vertrauen zu den anderen. Die bedingungslose Liebe erwartet nichts. Sie ist einfach da.

    Die andere Wange hinzuhalten, das ist keine Selbstliebe, das ist Selbstaufgabe. Man darf sich schon sehr deutlich ausdrücken, wenn einem etwas nicht gefällt, weil es das eigene Leben in unangemessener Weise einschränkt. Man muss sich nichts gefallen lassen. Aber man darf. Wenn man will. Sich etwas gefallen lassen. Tiere erklären das ihrem Nachwuchs oft recht deutlich, wann die Grenze überschritten wurde. Das geht ja auch freundlich, meistens. Wenn man sich irgendwann doch aufregt, dann ist das auch ok. Dann kennt man seine eigenen Grenzen und kann daran arbeiten, ruhiger zu bleiben. Aber trotzdem fest in seinen Ansichten und Absichten. Die man natürlich auch anpassen kann. Aber nicht einfach wegwischen lassen durch andere. Nur eigene, freiwillige Anpassung seiner eigenen Ansichten und Absichten.

    Und man kann Liebe nicht denken, nur fühlen. Denken ist der erste Schritt, Sprache und Gedanken aufräumen und höher und höher schwingen lassen.
    Liebe aber kann man nur fühlen und mit dem „Herzmagneten“ „verschicken“, das ist Liebe für Fortgeschrittene. Und der Verstand wird schon auch noch gebraucht. Große Liebe zu einem faulen Apfel, das ist auch nicht gut. Den sollte man besser nicht essen.

    Hohe Liebesschwingung baut ein starkes, harmonisches Feld um einen herum auf.

    Wer lieber weiter unten schwingen möchte, dem wird das nicht gefallen. Und so erhält man von einigen sehr niedrig schwingende Reaktionen auf die Verbreitung der Liebe. Die meisten anderen verschwinden mit der Zeit oder werden selbst freundlicher, unter dem Einfluß der Liebesharmonie.

    Doch das dauert alles seine Zeit, und jeder hat sein eigenes Tempo.

    Gebt nicht auf, die Erfolge werden kommen und immer größer werden. Unglaublich groß für die, die noch am Anfang stehen.

    Gefällt 3 Personen

  6. Angela sagt:

    @ Pieter

    Zitat: „… Allein, ICH SCHAFFE ES NICHT jedermann und allem bedingungslose Liebe entgegen zu bringen….“

    Ich schließe mich Jpr`s Ausführungen voll und ganz an. er hat es ganz wundervoll ausgedrückt.

    SCHAFFEN kann man Liebe meiner Ansicht nach auch nicht, denn Liebe ist ein SEINS-Zustand. Sie ist überhaupt nicht abhängig von anderen Menschen oder Wesen und deshalb kann man sie auch nicht erzeugen oder verlieren.

    Wenn man die eigene Quelle ( das Göttliche) in sich selbst erkannt hat und als etwas Unzerstörbares, Ewiges fühlt und es achtet , ist man imstande , dasselbe Leben auch in jedem anderen Geschöpf zu fühlen. Die Trennung, die der Verstand geschaffen hat, fällt dann weg. Und somit kann man dann die Gegenwart des göttlichen Lebens in JEDEM Menschen spüren.

    Ich würde Liebe folgendermaßen definieren: Die Fähigkeit, SICH SELST – nicht das formale Ich, sondern das tiefste innere Ich oder Selbst, – im ANDEREN zu ERKENNEN und zu achten; die Trennung und das Gefühl besser oder schlechter zu sein als der Andere, zu überwinden. Liebe ist EINS-SEIN auf der tiefsten Ebene. Seine konditionierten Verhaltensmuster sind NICHT der Andere, sie sind äußerst wandelbar und nur eine Rolle, die jemand zu einer bestimmten Zeit spielt.

    Übrigens, „die andere Wange hinhalten“ bezieht sich meiner Ansicht nach nicht auf das Verhalten im Außen, im täglichen Leben, sondern beinhaltet die Aufforderung, innerlich nicht zu REAGIEREN, weil alle Reaktion konditioniert ist. Man kann durchaus jemanden zurechtweisen oder eine Forderung ablehnen, wenn es angebracht erscheint, doch im Inneren sollte Widerstandslosigkeit gegen DAS, was in diesem Augenblick geschieht, herrschen und keine Negativität entstehen.

    LG von A n g e l a

    Gefällt 3 Personen

  7. thom ram sagt:

    Angela 20:40

    Eben hast du mir einen Leuchter aufgesetzt. Ich danke dir.

    *** „die andere Wange hinhalten“ bezieht sich meiner Ansicht nach nicht auf das Verhalten im Außen, im täglichen Leben, sondern beinhaltet die Aufforderung, innerlich nicht zu REAGIEREN***

    Wahrlich, Engelchen, was ich nicht schon ueber dieses andere Wange hinhalten gehirnt habe, fruchtlos. Kommst du und sagst mir die Bedeutung so klar, wie es der Meister himself erlaeutern wuerde.

    Lach. Dankee.

    Gefällt 1 Person

  8. Max Webmax sagt:

    Das ist so richtiges Pfaffengeschwätz.Man gibt also der Quelle/Gott die Anweisung Verträge aufzulösen? Ich schätze, die Quelle wird uns was husten!
    Auf alle Quintessenz gemachter Erfahrungen (schlechter wie guter) verzichten? Blödsinn! Es kann hier höchstens die Bewußtmachung von mehr oder minder schweren Traumatisierungen gemeint sein. Warum das? Um derart sein Urvertrauen ins Leben wiederzugewinnen.
    Noch was: Bibel, Glaube, Wiedergeburt etc. sind von Narzissten und Psychopathen erdachte Mittel, die Masse der Schafe bequem zu melken und im Zaun zu halten.
    Taoismus und Buddhismus (beides keine Religionen!) geben hier unendlich mehr Substanz für eine positive Lebensführung als diese Pseudo- Ertragskündigungen.

    Gefällt 1 Person

  9. thom ram sagt:

    jpr 19:15

    Eine sehr schoene Antwort, die du Freund Pieter gegeben hast.

    Fiel mir ein Bild dazu ein.

    Es kreuzt ein herrlich wunderschoenes Schiff durch die Gewaesser. Der Gewaesser sind Verschiedene, stille Vertraeumte, lustig Schaeumende, Gewaesser mit Wogen, gar mit Gefaehrlichen, ja, an einigen Stellen sind die Gewaesser sogar vergiftet stark. Das Schiff? Majestaetisch und unbeirrt, sicher und stet seine Fracht es traegt. All die Anbleckenden sind fuer dies Gefaehrt keine Herausforderung, es pfluegt hindurch, haelt seinen Kurs mit traumwandlerischer Sicherheit.

    Ja. Selbstliebe bedeutet: Ich weiss es. Ich weiss, dass ich dieses Schiff bin. Das Schiff als Symbol fuer Liebe.

    Gefällt 2 Personen

  10. thom ram sagt:

    Max W. 20:50

    Weisst du was? Dein Kommentar gefaellt mir durch und durch. Hineinfuehlen muss ich, um fuendig zu werden, was es denn ist, was mir so gefaellt.
    Ich hab’s.
    Von dir kommt eine erfrischende Natuerlichkeit. Wenn du schimpfst, so wie eben, wie ein Rohrspatz, so faellt mir augenbicks Freund Ludwig, der Traeumende ein, der oft auch dezidiert Gegenposition einnimmt, durchaus bearschverkraftwortet dabei.

    Du bist wahrer Wahrheitssucher. Das ist es. Und wenn solch Bruder im Geiste wuetend wird ob etwelcher Ideen oder Theorien oder Indoktrinationen, so steht dahinter immer der ehrliche, gute Wahrheitssucher. Ich spuere das, und es heitert mich auf, belebt mich, und ich fuehle mich mit dem da grad Wuetenden auf gute Weise verbunden, ganz unbesehen davon, welche Tassen er da grad an die Wand schmeisst.

    Ich fuer meinen Teil bin derzeit dran, das (scheisse auch hoffentlich ewige) Rad der Reinkarnationen, bedingt durch Karma, ein x tes Mal auf Unwucht zu untersuchen. Ja, mir scheint wahrscheinlich, dass es von nicht so Lieben installiert wurde. Dass sich seiner bewusst werdender Mensch es verlassen kann, das denke ich schon laengere Jahre.

    Die Frage, die mich umtreibt, ist seit Langem Dieselbe. Ich, der ich wirklich bin, ich gestalte meine Realitaet in diesem Kosmos, und zum Kosmos zaehle ich alles, was polar ist, eingeschlossen natuerlich das Jenseits im polaren Bereich, ich gestalte sie selber, sie folgt meinem Willen.
    Da dem so ist…wie konnte es kommen, dass Andere mich in das Rad Reinkarnation/Karma fesselten? Die Antwort ist einfach. Weil ich es zuliess, also wollte.

    Na ja. Schoen, dass du hier schreibst, MW.

    Gefällt 1 Person

  11. thom ram sagt:

    Lieber Max der webende Max.

    Noch….

    Ich bitte dich zu beaeugen, was ich sage.

    Ich meine, dass es bei der Aufloesung alter Flueche, Vertraege, Indoktrinationen, Fesselungen und so fort nicht darum geht, die Quintessenzen zu loeschen. Keineswegs!

    Es geht darum, alte Vertraege zu kuenden und Fesseln zu loesen, um nicht mehr diesen Vertraegen gemaess denken fuehlen und handeln zu muessen, entfesselt seinen freien Willen gebrauchen zu koennen…….. durchaus dankbar fuer die durch hoellische Vertraege und Fesselung gemachten Erfahrungen.

    Erfahrung bedeutet das,was du als Quintessez bezeichnet.

    Noe noe, mein Max. Ich orte hier kein Ffaffenjeschuafell.
    Lach.

    Gefällt 1 Person

  12. André sagt:

    Ich kann euch ihre beiden Bücher nur empfehlen

    Christina, Band 1 • Zwillinge als Licht geboren von Bernadette von Dreien
    «Ich bin hier, um die Menschen dabei zu unterstützen, ein erweitertes Bewusstsein zu erlangen. Mit ihrem erweiterten Horizont könnten die Menschen selber einsehen, was heutzutage nicht richtig läuft auf diesem Planeten. Dann könnten sie in jedem Lebensbereich neue Lösungen und Perspektiven entwickeln, die langfristig erfolgreich sein werden. Doch die Menschen haben den freien Willen. Es liegt allein in ihrer Entscheidung.» (Christina von Dreien)

    Christina, Band 2 • Die Vision des Guten von Bernadette von Dreien
    «In unserem innersten Wesenskern sind wir alle gleich. Niemand ist weiter als der andere, kein Licht ist heller als das andere, und keine Lebensaufgabe ist wichtiger als eine andere. Wir sind alle göttliche Wesen, die hier eine Erfahrung als Mensch machen, und nicht Menschen, die zu göttlichen Wesen werden.» (Christina von Dreien)

    Bernadette von Dreien (geb. am 16. Januar 1972 im schweizerischen Toggenburg als Bernadette Brändle; bürgerlich Bernadette Meier) ist eine frühere Spitzen-Leichtathletin und heutige Naturheilpraktikerin.
    http://www.govinda.ch/unsere-autoren/bernadette-von-dreien.html

    Grüsse André

    Gefällt 1 Person

  13. webmax sagt:

    Uff, thom, ich bin durchschaut.
    In jungen Jahren nannte man mich einen „ethischen Rigoristen“, womit ich damals wenig anfangen konnte. Heute weiß ich, dass es stimmt.
    Ich wäre der geborene, gnadenlose Scharfrichter für die, die hier zu Lebzeiten menschliches Leid millionenfach verzapfen…Das sehe ich als meinen Auftrag, mit dem Wort als Waffe.
    Weil Buddha sagte: Lebe so und behandle die Mitmenschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest: Mehr bedarf es nicht! Schon gar nicht dieses Liebesgeschwurbels.und dieser Vertragskündigungsmetaphern.
    Gesundes Volks-Empfinden und -Spruchgut ist allemal vorzuziehen, sage ich.

    Thom, Reinkarnation ist etwas, dass sich n ur Saturierte leisten können. Ich habe in Hamburg im Kinderheim in die Augen eines dreijährigen, von der Polizei eingelieferten, vergewaltigten Kindes geschaut…Diese Leere ist niemals wieder zu füllen.Das ist niemal wieder hinzubiegen.

    Gefällt mir

  14. Pieter sagt:

    So, und genau das ist es was ich auch so sehe.
    „: Lebe so und behandle die Mitmenschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest: Mehr bedarf es nicht! Schon gar nicht dieses Liebesgeschwurbels.und dieser Vertragskündigungsmetaphern.“
    Nicht mehr und nicht weniger. Und wenn ich nicht so behandelt werde, dann schlage ich NICHT zurück sondern entferne mich von diesen Menschen.
    Solchen „bedingungslose Liebe“ entgegen bringen vermag ich einfach nicht. Es reicht doch wahrhaftig solche zu akzeptieren und sonst Nix. Basta

    Gefällt 1 Person

  15. Pieter sagt:

    Und Noch eins drauf
    Was mir jetzt vieleicht von allen Seiten Prügel verschaffen wird ( bedingungslose Liebe ;-).

    Ich behaupte, dass all diese guten Lehren und Anleitungen, die bestimmt von vielen angenommen werden, denn wer will kein besserer Mensch werden, die so aus der Eso Scene kommen nicht nur hier, ganz bewusste Manipulationsversuche sind, von JENEN, die halb aufgewachten Schäfchen, die altes Denken ablehnen und Neues suchen und für sich selbst noch nicht gefunden und gefestigt haben, hinten herum ,mit Hilfe der unterwanderten Esoterik auf einem Weg zu halten der eben von JENEN die dahinter stehen leicht kontrolliert und immer in die entsprechende Richtung gelenkt werden kann.
    So bleibt alles beim Alten.
    Was die zerbröselnde Kirche nicht mehr schafft, alle gefügig bei der Stange zu halten wird jetzt von Esoterik und natürlich den hochrennomierten Lehrern übernommen.
    Gleiches Ziel, gleiches Schema, gleiche Wirkung.
    Mit Hilfe dieser so erstrebenswerten allumfassenden LIEBE wird jede Gegenwehr bis hin zur Selbstaufgabe im Keime erstickt.
    Ganz klar und deutlich. Ich fühle mich aufs hinterfozigste manipuliert
    : Lebe so und behandle die Mitmenschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest: Mehr bedarf es nicht!
    Das ist es was für mich gilt.
    So und jetzt liebt mich mal bedingungslos 🙂

    Gefällt 5 Personen

  16. Pieter – ich hatte hier ja schon des Öfteren erwähnt, dass ich -jetzt- nicht so „der Schreiber/gute Erklärer“ bin.

    Ist auch nicht meine Aufgabe hier – da gibt es andere, die können das viel besser als ich. 🙂

    ER ist z.B. einer davon, der´s kann – ER hat diese GABE : https://www.lebensrichtig.de/botschaft-von-arthos/dein-herz-ist-dein-garten.html

    Deshalb möcht ich von ihm mal diesen Nachdenk-Anstupser hierlassen:

    „Heute ist ein guter Tag, um deinen Garten umzugraben. Dein Garten ist dein Bewusstsein. Du bist ein Gärtner, und dein Bewusstsein ist dein Garten. Vieles, was in diesem Garten wächst, gehört dort nicht hin. Siehst du all das Unkraut, das sich überall verbreitet hat? All die Ideen, Gedanken, Konzepte – Energien und Informationen, Gedanken und Gefühle – die sich in deinem Garten breitgemacht haben…

    Heute ist ein guter Tag, um das Unkraut zu entfernen. Ziehe es heraus, grabe die Erde um, damit sie gelockert ist und du dann neue Samen in die Erde deines Gartens setzen kannst. Wirst du die Aufgabe als Gärtner annehmen? Kannst du erkennen, wie wichtig es ist, den Boden deines Gartens gut vorzubereiten? Bist du bereit, das Unkraut zu entfernen?“

    Vielleicht kannst ja was „damit anfangen“ ?

    Gefällt 1 Person

  17. Pieter sagt:

    Danke, ich sehs mir an

    Gefällt mir

  18. lexus sagt:

    Was ist bedingungslose Liebe denn ? Neulich meinte jemand Mörder und so sollte man nicht einsperren oder gar töten, nur dann handelt man aus bedingungsloser Liebe. Die Opfer hätten es sich so ausgewählt bevor sie inkarniert sind. Aber wenn ich jemand daran hindere noch tiefer zu fallen, habe ich dann nicht auch aus Liebe gehandelt?

    Gefällt mir

  19. Angela sagt:

    @ Max Webmax

    Zitat: „… Noch was: Bibel, Glaube, Wiedergeburt etc. sind von Narzissten und Psychopathen erdachte Mittel, die Masse der Schafe bequem zu melken und im Zaun zu halten.
    Taoismus und Buddhismus (beides keine Religionen!) geben hier unendlich mehr Substanz für eine positive Lebensführung als diese Pseudo- Ertragskündigungen….“

    Gerade im Buddhismus ist doch einer der vorherrschenden Grundsätze die Wiedergeburt. Im Samsara gefangen erlangt der Mensch , geläutert durch die Erfahrungen unzählicher Wiedergeburten die Befreiung von diesem Kreislauf durch Erkenntnis und Erleuchtung. Und außerdem gibt es unzählige Berichte von Menschen, die sich an frühere Leben erinnern können.

    Du schreibst: „… Weil Buddha sagte: Lebe so und behandle die Mitmenschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest: Mehr bedarf es nicht!….“

    Ja, das ist eine der GRUNDVORAUSSETZUNGEN eines ethischen Lebens.

    Doch das wäre für mein Empfinden noch nicht ALLES und ich finde, es bedarf doch noch mehr…

    Den Sinn hinter allem Geschehen zu erkennen, sein Bewusstsein zu erweitern halte ich für wesentlich. Buddha hat etwas entdeckt, aber das bedeutet ja nicht, dass man dem Buddha einfach nachfolgen sollte. Man muss seine Wahrheit selbst entdecken, selbst zur Erleuchtung gelangen, um dann zu WISSEN. Ich denke, das größte Verlangen auf der Welt ist das nach innerer Transformation, das sogenannte spirituelle Verlangen und das lässt einen dann nicht mehr los. Allerdings entfernt es sich umso mehr, je mehr man willentlich danach strebt. Das ist das Paradox. Auch Buddha erfuhr die Erleuchtung erst, als er seine Bemühungen, seine Askese aufgab und sich entspannte. Sich selbst bedingungslos zu akzeptieren bringt Transformation mit sich. Und damit fängt es an….

    LG von A n g e l a

    Gefällt 4 Personen

  20. Angela sagt:

    @ Lexus

    Zitat: „… Aber wenn ich jemand daran hindere noch tiefer zu fallen, habe ich dann nicht auch aus Liebe gehandelt?… “

    Das ist wirklich eine verzwickte Angelegenheit. Es gibt nichts zu VERURTEILEN, denn dadurch begibt man sich auf dieselbe Ebene wie der Täter. ABER es könnte etwas zu VERHINDERN sein. Man könnte vor einer Entscheidung stehen, die einen zwingt, zu überprüfen, wie man handeln soll. „Nichts zu verurteilen“ heißt aber nicht, dass die Menschen einen Freibrief für ihre Taten besitzen.

    Jeder Mensch hat einen freien Willen und besitzt ein tiefinneres GEWISSEN und danach muss er handeln. Leider ist dies durch Moralvorstellungen und das gesellschaftliche Bewusstsein oft überlagert, deshalb ist die spontane Entscheidung oft am ehrlichsten.

    Ich denke, dass die Mörder dieser Welt auch stellvertretend für uns alle morden. Wenn wir nämlich daran arbeiten, das „Böse“ in uns selbst zu überwinden und zur Einfachheit unserer ursprünglichen Natur zurückkehren würden, dann gäbe es eine Chance, dass es weniger Mörder und weniger Morde auf der Welt gibt. Aber dies soll, wie gesagt, kein Freibrief sein und Mord ist immer eine Entartung des ursprünglichen Wesens. Beide, der Täter und das Opfer werden unter den Folgen der Tat zu leiden haben.

    Aus meiner Sicht kommt es darauf an, aus welchem Motiv eine sogenannte „Bestrafung“ stattfindet. Handelt es sich um Rache oder einfach um eine Notwendigkeit , die Gesellschaft vor destruktiven Taten einzelner zu schützen?

    LG von A n g e l a

    Gefällt 1 Person

  21. jpr65 sagt:

    lexus
    22/07/2018 UM 02:03

    Mörder sollen nicht bestraft werden. Wohl aber die Möglichkeit erhalten, über ihre Tat nachzudenken. Und zu fühlen, wie lieblos es ist, wie sehr man sein Herz verschließen muß, um jemanden ermorden zu können.

    Und ich meine hier den heimtückischen Mord und nicht Notwehr.

    Aber um das fühlen zu können, muß man sein Herz erst einmal öffnen. Dasselbe gilt oft auch für die beteiligten Richter, Staatsanwälte, Anwälte, Polizisten und natürlich für die Verwandten und Freunde der Opfer.

    Die Verwandten und Freunde müssen lernen, zu verzeihen. Nicht für den Mörder, sondern für sich selbst. Sonst werden sie den Weg in ein glückliches Leben nicht mehr finden. Weil sie nach Rache, Sühne, Strafe rufen. Und falls der Mörder verurteilt wird, merken viele, daß es damit nicht vorbei ist, für sie. Daß ihnen das so gut wie gar nicht weiterhilft in ihrem Schmerz und ihrer Trauer.

    Doch das ist bald vorbei. Die niedrigen Schwingungen von Mord und Totschlag, Krieg und anderen Verbrechen wird es auf der Neuen Erde nicht mehr geben.

    Wer diese Spiele noch spielen will, der muß woanders weiter spielen.

    Denn unser Menschsein hier auf der Erde, das ist ein Spiel von göttlichen, geistigen Schöpferwesen, um Erkenntnisse zu gewinnen. Was sich schön (hoch schwingend) anfühlt, und was nicht. Und wie man in den Strudel von Verbrechen, d.h. niedrig schwingenden Handlungen und Gefühlen, geraten kann und wie man wieder herausfindet.

    Vergeßt das nie, das erlaubt einem einen völlig anderen Blick auf das Geschehen hier auf der Erde…

    Gefällt 2 Personen

  22. lexus sagt:

    Wenn ich also keinen Ausweg mehr habe und selbst töten muß, um einen Mörder an seinen Taten zu hindern, kann ich dann trotzdem in der bedingungslosen Liebe sein ?

    Gefällt 1 Person

  23. webmax sagt:

    Angela
    22/07/2018 um 02:10

    Hi Angela, danke für deine Antwort. Ich stimme dir zu. Du bestätigst aber auch, das von Buddha eine kritiklose Übernahme des Buddhismus nicht gewollt, sondern ein stetes Hinterfragen gefordert wird: Die Wiedergeburt bezweifle ich persönlich stark, meine aber, dass nach dem Tod für die Seele diese Regel gilt
    :“Es bleibt die Gesamtenergie immer gleich groß. Sie kann zwar in verschiedenen Formen auftreten, bleibt aber insgesamt immer erhalten, auch wenn sie sich räumlich anders verteilt. Für beliebige Vorgänge in Natur, Technik und Alltag gilt das Gesetz von der Erhaltung der Energie, kurz auch als Energieerhaltungssatz oder als allgemeiner Energieerhaltungssatz bezeichnet. Er lautet:
    In einem abgeschlossenen System ist die Summe aller Energien konstant. Die Gesamtenergie bleibt erhalten.“ Wenn Hölz mit Sauerstoff verbrennt, entstehen Licht, Wärme, Rauch und Axche.
    Wir gehen analog mit unserer Erfahrung und dem Wissen in die energetische Ursuppe zurück und haben so einen Anteil an der Fortentwicklung.
    Für ein Bewußtsein ist da aber kein Platz.
    LG webmax

    Gefällt mir

  24. webmax sagt:

    Nachtrag.
    Ich denke, dass wir im Universum in einem geschlossenen System leben. Die derzeitige Urknall-These mit der rasenden, unendlichen Ausdehnung des Alls kann genau so auch um eine „rückläufige“ Implosionsphase erweitert werden. Den Unterschied können wir gar nicht erkennen…
    Die Wissenschaft erklärt das „Nichts“ übrigens mit dem taoistischen Prinzip der Pölaritäten (hell-dunkel, groß-klein, heiß-kalt etc.): Wo es ein ETWAS gibt,, muß auch ein NICHS vorhanden sein. So einfach ist das!

    Gefällt mir

  25. thom ram sagt:

    Danke, Leute, fuer eure Diskussion. Belebt mich. Danke.

    Zu Webmax.
    So die Urknalltheorie Tatsache ist (was ich weder verfechte noch bezweifle….was weiss ich Frosch schon), dann ist es in meiner Vorstellung zwingend, dass der Ausdehnung ein Zusammeziehen folgen wird. Und dann? Bah,vielleicht wollen wir Schoepfer dann was Anderes. Oder wir machen das gleiche Spiel nochmal, vielleicht mit etwas modifizierten Vorgaben. Rechtzeitig werden wir uns zur grossen Beratung zusammenfinden.
    🙂

    Zu Lexus.

    ***Wenn ich also keinen Ausweg mehr habe und selbst töten muß, um einen Mörder an seinen Taten zu hindern, kann ich dann trotzdem in der bedingungslosen Liebe sein ?***

    Deine Frage ist meine Frage.

    Faellt mir die Geschichte ein, da ein Mann die Wahl hatte: Ich opfere meine eigenen Kinder, sie werden gefoltert und ermordet werden, ich opfere sie, da dies Opfer 1000 andere Kinder vor eben diesem Schicksal bewahrt. Er opferte seine Kinder.

    Welch Tat.

    Nicht erschoss er drei Fremde, um 1000 andere Fremde zu retten. Seine eigenen Kinder ueberantwortete er der Grausamkeiten.

    Welchem Motiv folgte er, Lexus? Ich habe eine Antwort, doch frage ich.

    Gefällt mir

  26. thom ram sagt:

    Auch zu Lexus.

    Meine Ueberzeugung:

    Strafe auferlegen bessert nichts. Zudem steht es keinem Menschen zu, zu bestrafen. Wer bestraft, schlaegt ein anderes Wesen unbefugt in die Unfreiheit.

    Uebeltaeter entschlossen zu stellen, ihr Tun rigoros zu stoppen und sie, unter Kontrolle, sinnvoller Taetigkeit zuzufuehren, das ist Pflicht.
    Aha, und das nun soll nicht „in Unfreiheit schlagen“ sein? Doch, ist es auch. Doch Unversehrtheit der Kreatur zu schuetzen ist eines der obersten Gebote.

    Gefällt 1 Person

  27. webmax
    22/07/2018 UM 09:25
    Für ein Bewußtsein ist da aber kein Platz
    ———-

    OHNE BewusstSein geht garnichts 🙂

    Alles ist Bewusstsein, und dein Bewusstsein ist Alles. Du bist mit deinem Bewusstsein Teil des Einen Bewusstseins, das Alles ist

    ———-

    AUSZUG:

    „Alles in Existenz besteht aus Bewusstsein und den daraus entstehenden Gedankengängen. Nichts kann ohne Bewusstsein erschaffen werden oder gar existieren. Bewusstsein stellt dabei die höchst wirkende Kraft im Universum dar denn nur mithilfe unseres Bewusstseins ist es möglich die eigene Realität zu verändern bzw. Gedankengänge in der “materiellen” Welt manifestieren zu können.

    Dabei besitzen vor allem Gedanken ein ungeheures Schöpfungspotenzial denn aus Gedanken entstehen alle erdenklichen materiellen und immateriellen Zustände. Alleine unser Universum ist im Grunde genommen nur ein einziger Gedanke.

    Eine Projektion des Geistes!

    Im Grunde genommen ist all das was man selber im eigenen Leben wahrnimmt nur eine immaterielle Projektion des eigenen Bewusstseins.

    Aus diesem Grund ist Materie auch nur ein illusionäres Konstrukt, ein verdichteter energetischer Zustand der von unserem unwissenden Verstand als solche identifiziert wird. Letztlich ist aber all das was man sieht nur ein gedankliches Resultat des eigenen Bewusstseins. All das was man selbst jemals im eigenen Leben begangen und erfahren hat ist dabei nur auf die eigenen Gedankengänge zurückzuführen.

    Der Mensch der du heute bist ist daher ausschließlich ein Produkt das aus der unermesslichen Kraft der Gedanken heraus entstanden ist. Gedanken üben hierbei sogar einen gewaltigen Einfluss auf die eigene psychische und physische Beschaffenheit aus. Mit Gedanken wird es uns ermöglicht das Leben nach eigenen Wünschen zu gestalten und der Einfluss den diese dabei auf unseren Körper, auf unsere Zellstruktur ausüben ist gewaltig.

    Mit diesem Thema hat sich auch der Physiker und “Bewusstseinsforscher” Dr. Ulrich Warnke genaustens beschäftigt. In seinem Gespräch mit Werner Huemer erklärt er das Phänomen und die Auswirkungen des Bewusstseins auf die eigene Realität ausführlich und führt uns vor Augen welche Macht unsere eigenen Gedanken besitzen. Ein sehr zu empfehlendes Interview.“

    https://www.allesistenergie.net/wie-das-bewusstsein-wirklichkeit-schaltet/

    Gefällt 1 Person

  28. Renate Schönig
    22/07/2018 UM 13:26
    Alles ist Bewusstsein, und dein Bewusstsein ist Alles
    ———-

    AUSZUG aus http://www.allmachtsenergien.de/index.php

    Das Bewußtsein ist gleichzusetzen mit der Energie eines Menschen.
    Ein höheres Bewußtsein eines erwachten Menschen entspricht einer höheren Energiefrequenz des Körpers, ein höheres Lichtaustrahlen, eine größere Aura und das Aufsteigen in eine höhere Dimension. Damit bringt sich der Mensch wieder in die eigene Macht eines göttlichen Schöpfers.“

    Gefällt 1 Person

  29. Angela sagt:

    @ webmax 22.7. 9.25 Uhr

    Zitat: „…. :“Es bleibt die Gesamtenergie immer gleich groß. Sie kann zwar in verschiedenen Formen auftreten, bleibt aber insgesamt immer erhalten, auch wenn sie sich räumlich anders verteilt….“

    Man könnte es vielleicht auch so formulieren: Es gibt so etwas, das man als Seelenenergie bezeichnen könnte. Und diese Seelenenergie weiß um ihre Göttlichkeit.

    Nach jeder Inkarnation, nach jedem Leben gehen Aspekte der Seele zurück zur Quelle und wenn sie wiederkehren, werden sie verteilt. Der „Faden“ führt weiter ins nächste Leben. Die Erfahrung des Einzelnen fließt sozusagen in die Gesamtheit ein. Es haben dann vermutlich Tausende Anteil an der Seelenenergie des Einen. ( Ein schwerer Schlag für das Ego :D) Aber eigentlich gibt es keine Teilung und wir sind alles, was je existiert hat.

    Damit würde Deine These, dass die Gesamtenergie immer gleich bleibt, meiner Ansicht nach bestätigt werden.

    WIR sind Bewusstsein und demzufolge denke ich, dass die Seelenenergie auch Bewusstsein ist, und das geht nie verloren, es wandelt nur die Form.

    Ich sehe den letztendlichen Sinn unseres Lebens nicht in der Welt, in der Materie, sondern darin, sie zu überwinden.
    Aber den leeren Raum oder das Nichts kann man auch nur durch die Objekte wahrnehmen, die in ihm sind. Wir brauchen also die Welt, um über sie hinauszugelangen. Durch uns und durch unser Bewusstsein, welches dann in das Gesamtbewusstsein einfließt, kann das Göttliche sich selbst erkennen.

    LG von A n g e l a

    Gefällt 2 Personen

  30. Max Webmax sagt:

    Hi thom, das faszinierende Warnke-Interview kenne ich. Große Klasse und sehr erhellend.

    Thema Bewußtsein: Dem kann ich zustimmen, nur eben nicht viele einzelne, individuelle B. nach dem Tod, sondern ein einziges, sich fortentwickeltes.
    Beim Urknall und Co stimmen wir überein. Hoppla, vielleicht sind wir auch nur ein Experiment im Uniquarium eines spielenden Überwesens?
    Oder befindet sich unser Universum in der Fraktale eines Sandkorns unter deiner Sandale am Strand? Ich schâtze, wir werden es nie erfahren. —

    Täter unter Aufsicht wegzusperren, ist Strafe genauso, wie Ihnen das Leben zu nehmen nach dem Auge-Zahn-Prinzip. Letzteres ist wirksamer und preiswerter. Rache ist das nicht.

    Gefällt mir

  31. Renate Schönig
    21/07/2018 UM 16:16
    ———-

    Video ab ca. Min. 32:23 : Thema ZEIT betreffend.

    Ergänzend dazu Auszug aus http://www.allmachtsenergien.de/das_quantenbewusstsein_im_torus_des_menschen_teil_9.php

    „Über die Frequenz der Schwingungen kann also die Zeit beeinflusst werden. Im jetzigen Neuen Goldenen Zeitalter mit der erhöhten Schwingung der Erde wird also die Zeit immer schneller. Diese eigentlich ganz einfache Formel wurde den Menschen schon vor 50 Jahren durch außerirdische Besucher offenbart (George van Tassel 1910 – 1978).“

    ———-

    DAS empfinde ich auch so: Die Zeit wird („ver-geht“) immer „schneller“ .

    Gefällt 1 Person

  32. thom ram sagt:

    MW 15:45

    In meiner aktuellen Erkenntnisphase meine ich, dass einen Uebeltaeter zu toeten einen Umweg bedeutet, einen Umweg fuer den Getoeteten, einen Umweg fuer die Toeter. Dem Getoeteten wird die Chance genommen, geplante ERfahrungen der aktuellen Inkarnation zu machen. Die Toeter verhaspeln sich unweigerlich mit der Seele des Getoeteten und werden Aufwand betreiben muessen, das angerichtete Durcheinander zu ordnen.

    Dass es keinen strafenden Gott gibt, denke ich, sehen wir eh gleich.

    Schon von Klein auf dachte ich das, was du sagst. Unser Kosmos als Sandkorn eines aeh etwas groesseren Kosmos. Und innerhalb eines Atoms ein Kosmos. Wie du sagst, erinnernd an fraktale Entwickelung.

    Ich hatte, gefuehlt vor Urzeiten, das grosse Vergnuegen, in der ref. Kirche Lenzburg auf der Orgel fraktale Ablaeufe zu begleiten, improvisierend. Hat unendlichen Spass gemacht. Sooo schoene Bilder, und immer ueberraschend, wie aus dem Einen das Neue erwaechst. Goettlich, das!

    Gefällt 1 Person

  33. lexus sagt:

    @thom ram 11:44

    vielleicht war sein Motiv Pflichterfüllung gegenüber seiner Gemeinschaft. Vielleicht hatte er gar kein Motiv und handelte aus bedingungsloser Liebe?
    Hätte ich an seiner Stelle anderst gehandelt, weil ich die Opferung meiner Kinder nicht übers Herz gebracht hätte, dann wäre ich wohl nicht in der bedingungslosen Liebe, denn ich liebe dann ja nicht alle Kinder gleich. Hätte ich aber genauso gehandelt, müßte ich mich dann nicht fragen ob ich fremde Kinder mehr liebe als die eigenen? Meine Frau würde mir dies vielleicht vorwerfen.
    Verzwickte Sache mit der Geschichte.

    Gefällt mir

  34. Peter Werner sagt:

    Christina von Dreien ist ein wunderbarer Mensch und wenn man sie liest oder hört muß man entscheiden ob das gut oder nicht gut für einen selbst ist. Ich denke daß es gut ist, weil alles was die Welt mit Liebe erklärt gut ist.

    Ich lese und sehe gerne Armin Risi In seinem Buch „Ihr seid Lichtwesen“ verweist er unter anderem auf Eben Alexander. Der wiederum ein Buch geschrieben hat daß „Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen“ heißt.
    Zitat:
    Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Als Eben Alexander an bakterieller Meningitis erkrankt und schlagartig ins Koma fällt, fallen seine Gehirnfunktionen nach und nach aus. Doch nach sieben Tagen erwacht er wie durch ein Wunder – und berichtet von einer der faszinierendsten Nahtoderfahrungen, die je ein Mensch erlebt hat. Als international renommierter Neurochirurg überprüft Dr. Alexander seine Reise ins Jenseits nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Die Ergebnisse lassen nur einen Schluss zu: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins – es gibt tatsächlich ein Leben nach dem Tod!
    Zitat Ende.
    Mich hat das sehr fasziniert, auch die anderen Nahtoderfahrungen die Risi beschreibt. Das ist aber nicht das Hauptthema des Buches.

    Unsere Vorfahren wussten um die Wiedergeburt, die Angst vor dem Tod war nicht sehr groß; es ging ja weiter. Noch die Katharer vertraten diese Ansicht und wurden grausam dafür bestraft. Die natürliche Verbundenheit mit der Natur und den Zyklen war der Macht schon immer ein Dorn im Auge. Ein gutes Beispiel ist die Dreifaltigkeit. Für unsere Ahnen war das klar. Drei Aspekte der Muttergottheit. Die junge auf blühende Frau, die reife Frau als Mutter und die alte weise Frau (analog zu den drei Jahreszeiten die es früher gab). Was die Macht daraus gemacht wissen wir.

    Noch was zum Urknall:
    „Georges Edouard Lemaître (* 17. Juli 1894 in Charleroi, Belgien; † 20. Juni 1966 in Löwen, Belgien) war ein belgischer Theologe, katholischer Priester und Astrophysiker. Er gilt als Begründer der Urknalltheorie. “
    Die Macht war mit ihm.

    Gefällt 1 Person

  35. jpr65 sagt:

    lexus
    22/07/2018 um 03:45

    Deine Fragestellung grenzt sehr ein:

    Wenn ich einen anderen Menschen töten muss, um ihn am Morden zu hindern, was mache ich dann?

    Ganz einfach, wie immer, mache ich das, was mein Herz mir sagt, zu verstehen gibt. Wenn ich das einhalten kann, dann bin ich in der bedingungslosen Liebe. Dazu muß ich mein Herz fühlen können. Der Verstand ist hier oft überfordert.

    Und oft gibt es ja auch noch andere Lösungen, im Vorfeld.

    Doch mit den ganzen Krimis und Actionfilmen und -büchern wird uns suggeriert, daß es nur die Sprache der Gewalt gibt. Und Schwarz und Weiß. Selten mal Grautöne dazwischen. Von Farben ganz zu schweigen.

    Gefällt 2 Personen

  36. thom ram sagt:

    Lexus 16:22

    Keiner von uns kann sagen, wie er in solch furchtbarer Situation handeln wuerde.

    Lexus, du sprichst davon, dass einer seine eigenen Kinder mehr liebe als fremde Kinder. Man fuehlt das so, man sagt das so. Es ist jedoch nicht korrekt ausgedrueckt. Richtig ist, dass Normalo Lexus und Normalo Thom Ram die eigenen Kinder naeher stehen, dass man dessentwegen die eigenen Kinderwahrscheinlich retten, die 1000 anderen Kinder opfern wuerde.

    Aber mit mehr oder weniger Liebe hat das nichts zu tun. Das Wort Liebe wird in der deutschen Sprache in den meisten Faellen gedankenlos angewendet und damit missbraucht. Kein Wunder, wir haben ja keine differenzierenden Begriffe. Es solle einen Begriff fuer Eltern – Kind – Beziehung, fuer Kind – Eltern Beziehung, fuer jede spezielle Form der innigen Beziehung geben, auf dass das Wort „Liebe“ reserviert sei fuer das Grosse, das Uneingeschraenkte, das Allumfassende.

    Fuer ein erleuchtetes Wesen ist alles Liebe, ein erleuchtetes Wesen liebt nicht, alles ist gewoben aus Liebe. Liebe kann man nicht erzeugen. „Ich liebe das und das“ sollte ich nicht sagen, denn es ist Missbrauch des Wortes.

    Ein Erleuchteter haette mit hoher Wahrscheinlichkeit so gehandelt wie es die Geschichte beschreibt: Noch wahrscheinlicher ist, dass ein erleuchtetes Wesen in die fragliche Situation gar nicht erst kommt.

    Gefällt 2 Personen

  37. Ich reihe mich mal neben Pieter ein.

    Ich mag einfach nicht mehr die alles verständige Mariettalucia sein, zu lange hab ich Verständnis gehabt für Bösartigkeiten der Menschen.
    Habe psychologisch er und begründet warum sie sind wie sie sind, habe spirituelle Prinzipien dargelegt, besonders die Variante „die Seele hat es sich selbst ausgesucht“ war auch ein beliebtes Mittel mich nicht wirklich mit der Thematik auseinandersetzen zu wollen.

    Ich glaube der webmax hatte weiter oben das Beispiel von dem vergewaltigten Kind gebracht.

    Nein, da muss ich nicht den Vergewaltiger lieben und verzeihen und verstehen.
    Da kann ich nur das Kind gedanklich in den Arm wiegen und lieben.

    Ähnliches ist uns in der Bremer Ambulanz damals begegnet, als ein ähnlich altes Kind nach Vergewaltigung eingeliefert wurde.
    Ich vergesse sie nicht, die Polizisten die den Transport begleitet hatten.
    Der Eine war sowas von wütend, musste davon abgehalten werden auf den Täter loszugehen, der sich der Festnahme entzogen hatte und durch ein Gerangel verletzt war…….der Andere starrte traurig vor sich hin, das Erschrecken, die Grausamkeit der Tat war in ihren Gesichtern zu lesen.
    Der Wütende sagte immer nur: Ich habe ein Mädchen, das ist so alt wie die Kleene……wenn ich mir vorstelle……

    Tat: ein kleines Mädchen wurde missbraucht, wurde penetriert vom Freund der Mutter, als sie auf einer Feier war.
    Der Unterleib war zerfetzt, das Kind musste notoperiert werden, wir nie wieder ein Leben als Frau führen können, geschweige denn überhaupt jemanden nahe an sich heranlassen können.

    Nein, dafür habe ich kein Verständnis.

    Gefällt 1 Person

  38. Rose Schmitt, die Eremitin die unter den Sadhus im Himalaya lebte, kann Geschichten über die Erleuchteten erzählen, die ach so heilig und erleuchtet gar nicht sind…….ein empfehlenswertes Buch……..kann man über jeden Buchladen bestellen, muss nicht Amazon sein !

    Gefällt mir

  39. Warum da jetzt solch ein riesiges Fenster hochhoppt weiss ich nicht, scheint eine neue Methode von Amazon zu sein.

    Dafür erst recht nicht bei Amazon bestellen, finde ich penetrant das Vorgehen…..darf nicht belohnt werden.

    Gefällt mir

  40. jpr65 sagt:

    mariettalucia
    24/07/2018 um 05:46

    Wir dürfen anderen schon ganz deutlich mit anderen kommunizieren, was uns gefällt und was überhaupt nicht. Allerdings kann diese Kommunikation sehr brutal sein „Ich prügle den windelweich“ oder auch liebevoll. Wobei trotz Allem liebevoll zu bleiben eine große Herausforderung sein kann.

    Wir dürfen und sollen uns auch abgrenzen, wenn uns etwas nicht paßt. Das gebietet die Selbstliebe. Unser Körper läßt auch nicht alles einfach rein und sogar die Zellen haben ein Innen und Außen, mit einer Sperrschicht dazwischen. Das ist normal und sehr wichtig.

    Allerdings wird das in vielen esoterischen Zirkeln übersehen oder absichtlich übergangen. Denn wer sich nicht mal abgrenzen darf, der kann ja nicht seinen eigenen Weg gehen. Der wird gegangen. Und genauso ist es mit den Außengrenzen hier in D. Die gibts nur noch auf der Landkarte.

    Das ist ein sehr wichtiger Aspekt des Göttlich-Männlichen in uns (auch in den Frauen!), das auch gelebt werden will. Das ist hier aber gar nicht erwünscht. Denn ein andere Aspekt des Göttlich-Männlichen ist es, seinen Weg zu gehen, unbeirrbar, wie das Herz es vorgibt. Solche Menschen sind nicht mehr manipulierbar. Sie brechen aus der Matrix aus.

    „Wie oft hast du erlebt, dass über das Göttlich-Männliche diskutiert oder es geehrt wurde (im Gegensatz zum göttlichen Weiblichen)? Sei ehrlich: wohl nicht oft. Vielleicht haben ein paar Leute hier und da das Thema berührt…. aber insgesamt wird dem Thema nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt.

    Seien wir offen: Es gibt wohl nicht eine überwältigend grosse Anzahl von positiven Vorbildern für das Göttlich-Männliche. Es ist eher so, dass das Antreffen eines wirklich reifen und integrierten Mannes eher wie das Stolpern über eine seltene Delikatesse ist oder dem Begegnen des mythischen Einhorns vergleichbar ist.“

    Der ganze Beitrag unter

    http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2018/07/das-gottlich-mannliche-ii.html

    Gefällt 1 Person

  41. Vollidiot sagt:

    ipr

    Bitte mal wieder um Definition von Begriffen: „wirklich reifen und integrierten Mannes“.
    Maas, Cherusker, Putin, Bibi, Goethe, Bismarck, Gneisenau, Poe, Lincoln, Cook?
    Oder: wie kann ein Mensch nicht mehr manipulierbar sein, wenn er nur seinem Herz folgt.
    Ist im Herz auch Verstand und Denken drinne?
    Oder wurde solcherlei schon lange rückstandsfrei in Kokillen in Gorleben salzgestöckelt?
    Oder hat das „Göttlich-Männliche“ was mit dem Adamsapfel zu tun?

    Gefällt mir

  42. @jpr65

    In meinem Umfeld gibt es fast nur reife und wahrhaftige Mensch Männer, die das Attribut MENSCH verdient haben.
    Weichgespülte Schlabbersocken und schwebende Engelchen sind biologisch dynamisch wiederverwertet worden oder davongeflogen in himmlisch weite Sphären.

    Die Polizisten damals waren übrigens wahrhaftige Männer die sich nicht wegen ihrer Tränen der Bestürzung und Betroffenheit geschämt haben.

    Ich achte Männer die Mann sind und sich auch so verhalten, selbst wenn sie damit manchmal als Macho definiert werden.
    Und ja, ich achte besonders auch Männer die Stärke ausstrahlen, nicht nur im Geist sondern auch in ihrem täglichen Wirken im Miteinander.
    Ich achte Männer wegen wegen ihrer männlichen Logik, welche ein gutes ergänzendes Gegenstück zu uns weiblichen emotional geprägten Labertaschen ist.

    😉

    Gefällt mir

  43. thom ram sagt:

    Marietta

    Statt „Labertaschen“ im letzten Satz heisst es richtig „Weise“.

    Kurz nur hast du dich und das Weibliche unnoetigerweise schlecht gemacht, jaja, augenzwinkernd dabei.

    Haha, jaja, Labertaschen, sorry, heute heisst das korrekt „Labertaeschinnen“, auch „LabertaschInnen“ doppelte Verfeminisierung ist willkommen, da wir in der segensreichen Zeit des beginnenden Genderismusparadieses leben, die gibt es auch.
    Vor allen Dingen aber ist es lustig, weisen Weibern zuzuhoeren, wenn sie spasseshalber gelegentlich labertascheln. Das ist genau so amuesant, wie wenn kluge Maenner zum Spass gelegentlich matscho i sieren. Das sind die kosmischen Zwinker, welche wir verstehen und selber auch produzieren koennen, welche das Leben beblumen, beblueten und besummsen.

    Gefällt 2 Personen

  44. ANIMUS und ANIMA

    ———-

    – Rudolf Steiner (Fundgrube) :

    „Der Mann hat einen weiblichen Ätherleib und die Frau einen männlichen Ätherleib. Der Geist, das Seelische beim Mann ist mehr weiblich, und umgekehrt. Unsere Seele strebt zu dem Höchsten; der Mann wird daher dieses Höchste vergleichen mit dem Weiblichen (der Anima), weil seine Seele weiblich ist (und umgekehrt).“ [1]

    Zitate:
    [1] GA 95, Seite 149 (Ausgabe 1978, 164 Seiten)
    Quellen:
    GA 95: Vor dem Tore der Theosophie (1906)

    ———-

    – sein.de

    „Wir geben unserer Lebenskraft Ausdruck durch zwei sich ergänzende und doch höchst unterschiedliche Energien – die männliche und die weibliche.

    Wenn Anima und Animus sich in der Balance befinden, leben wir kreativ, natürlich und in unserer Kraft.

    Der weibliche Anteil ist das intuitive Selbst, die Quelle der höheren Weisheit in uns, der rezeptive Wesensanteil, der die kosmische kreative Energie empfängt. Er wird durch einen schöpferischen Impuls inspiriert und drückt sich durch Eingebungen, Bilder, Gefühle aus, die aus dem Tiefsten unseres Inneren stammen.

    Unser männlicher Anteil ist die Fähigkeit, in der physischen Welt zu denken, zu sprechen, zu handeln und uns zu bewegen. Er setzt diese kosmische Kraft in der physischen Welt um, bringt den weiblichen Impuls durch eine Handlung in der Welt zum Ausdruck.

    Ohne das Männliche ist das Weibliche in der Welt hilflos. Die Kraft der weiblichen Energie kann sich ohne die männliche Aktivität nicht in der Welt entfalten. Jeder Mensch trägt männliche und weibliche Energien in sich. Beide Energien voll zu entwickeln, so dass sie harmonisch zusammenwirken können, ist die große Herausforderung.

    Oft ignorieren wir, was diese unterschiedlichen Energien uns sagen wollen, weil wir nicht gelernt haben, ihnen zuzuhören. Dies erschafft einen Zustand des Ungleichgewichts und wir benutzen dann nur eine Hälfte all der Energie, die uns zur Verfügung steht, limitieren unsere kreativen Möglichkeiten und erfahren Stress und Erschöpfung.“

    https://www.sein.de/anima-und-animus-die-beziehung-zwischen-innerem-mann-und-innerer-frau/

    Gefällt 1 Person

  45. jpr65 sagt:

    mariettalucia
    24/07/2018 um 21:06

    Stimmt, aber mir ging es darum, daß auch

    – Frauen das Göttlich-Männliche wieder integrieren
    – Männer das Göttlich-Weibliche wieder integrieren

    und in jedem Menschen sowohl das Göttlich-Weibliche und das Göttlich-Männliche harmonisch zusammenwirken.

    Bei den Frauen wird das weibliche wohl stärker gewichtet sein und bei den Männern das männliche, muss aber nicht.

    Das Göttlich-Männliche ist aber nicht der Hulk, der rasend vor Wut alles platt macht, oder das Ego, das alle anderen dominieren und übertrumpfen will.
    Oder der Krieger mit Schwert und Pistole, der sonstwie Gewalt ausübt.

    Das ist damit nicht gemeint. Lest mal nach unter http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2018/07/das-gottlich-mannliche-ii.html wie es gemeint ist.

    Gefällt mir

  46. lexus sagt:

    Ich muß feststellen, daß meine Frage was denn genau bedingungslose Liebe ist, wohl nur von einem Wesen beantwortet werden kann welches bedingungslose Liebe ist. Leider ist mir noch keines über den Weg gelaufen, obwohl es manche behauptet haben.

    Gefällt 1 Person

  47. eckehardnyk sagt:

    lexus
    25/07/2018 um 03:00 Das wird auch so niemals sein. Aber eines glaube ich inzwischen erkannt zu haben während der Monate unter Bestrahlung (wer weiß, warum dort): Liebe an sich ist immer bedingungslos, vergleichbar mit den Elementen, besonders der Atemluft, die bedingslos in uns eizieht und entlassen wird oder mit dem Flüssigen, das bedingungslos in unserem Körper gesteuert wird.
    Doch der Körper (der Steuermann) stellt Bedingungen an die Luft und an die Säfte, wenn er gesund funktionieren soll. So ist es auch mit den Einrichtungen, beispielsweise der Ehe: Zwar findet in der Ehe auch Liebe – und als solche eben: bedingungslos – statt, aber die Ehe selbst, genauer gesagt deren Partner, stellen Bedingungen. Wenn diese nicht übereinstimmen, platzt der Vertrag, und vieles mehr. „Die Verhältnisse, die sind nicht so“, hatte Brecht ganz Recht Mutter Courage singen zu lassen.

    Gefällt mir

  48. thom ram sagt:

    Ecki 03:44

    Als du, Wissender, davon erzaehltest, welchen Behandlungen du deinen Koerper unterziehst, staunte ich stets leise, doch sagte ich nichts, denn da war eine Stimme in mir, die mahnte mich darauf zu vertrauen, dass du genau das machst, was fuer dich aktuell angesagt und wichtig und richtig sei.

    Ja, und eben hast du mir/uns die Bestaetigung geliefert. Verschiedene Wege fuehren nach Rom. Es freut mich, dass du deinen Weg gegangen bist und deinen Weg gehst.

    Gefällt mir

  49. jpr65 sagt:

    lexus
    25/07/2018 um 03:00

    Wie eckehardnyk schon festgestellt hat, ist reine Liebe immer bedingungslos. Die Sonne scheint für alle. Der Regen macht alle nass.

    Doch leider knüpfen die Menschen hier Bedingungen an die Liebe, oft mit fatalen Folgen:

    Erwachsener zum Kind: „Ich hab dich erst wieder lieb, wenn du dein Zimmer aufgeräumt hast!“

    Das nennt sich dann Erziehung. Nicht immer so direkt, meistens subtiler.

    Wer seine Kinder bedingungslos liebt (das ist nicht leicht, für uns konditionierte), der sagt eher:

    „Meinst du nicht, daß es mal an der Zeit wäre, dein Zimmer mal wieder aufzuräumen?“

    oder denkt sich das nur und läßt das Kind machen, bis es im Chaos versinkt und selbst um Hilfe bittet. Zum Beispiel bei Jugendlichen.

    Ohne sich dabei innerlich aufzuregen, denn das dringt auch nach Außen. Und es nur innerlich zu halten, das kostet viel Energie.

    Wer diese Art von „Bedingungsloser Liebe“ von seinen Eltern oder anderen Bezugspersonen als Kind erfahren hat, der kann sich glücklich schätzen. Und der kennt den Unterschied zu Liebe, die es nur unter Bedingungen gibt.

    Unsere westliche Gesellschaft bringt die Kinder dazu, ihre Herzen zu verschließen, sodaß die allermeisten als Erwachsene die (bedingungslose) Liebe nicht mehr mit dem Herzen fühlen können. Denn das kann man, wie man mit dem Auge sieht und dem Ohr hört. Das ist so eine Art „Magnetische Energie“, und wenn man sich verliebt, dann tritt als Herz-Ersatz der Bauch (Solarplexus) ein, damit man überhaupt noch etwas von dieser Liebesenergie fühlen kann.

    Wir „machen Liebe“ mit Worten und Umarmungen, und bei Jugendlichen und Erwachsenen dann mit Erotik. Statt unseren „Herzmagneten“ wieder zu aktivieren und Liebe direkt zu senden und zu empfangen. Der Herzmagnet ist übrigens nicht manipulierbar. Man kann nur „echte Liebe“ versenden, die man auch fühlt. Und alle eintreffenden Liebspakete sind ehrlich gemeint vom Absender. Nur die Intensität kann schwanken, man kann „mehr oder weniger Liebe in sein Paket packen“.

    Neugeborene und Säuglinge können das noch, sie senden sehr viel Liebe aus, und deshalb halten wir sie auch an unser Herz. Damit noch etwas davon bei uns ankommt.

    Gefällt 1 Person

  50. lexus sagt:

    „Neugeborene und Säuglinge können das noch, sie senden sehr viel Liebe aus, und deshalb halten wir sie auch an unser Herz. Damit noch etwas davon bei uns ankommt.“
    Ein sehr schöner und wahrer Satz. Leider ist den wenigsten Erwachsenen bewußt, wie wichtig es wäre die Kleinsten zu unterstützen, diese Liebe zu bewahren.
    Übeltäter gewähren zu lassen,ihre Untaten weiter zu machen, hat also ganz klar, rein gar nichts mit bedingungsloser Liebe zu tun. Dies sei hier und ich glaube da sind wir uns hier einig, ganz klar festgestellt.

    Gefällt 1 Person

  51. thom ram sagt:

    Lexus 22:18

    Gewähren lassen und Lieben sind nicht Dasselbe. Der Liebende schreitet ein, auch mit Macht, wenn es die Situation erfordert. Der Liebende sieht nicht hahahahasha liebend zu, wenn er Zeuge wird, da Kleinkindes Vagina oder Anus perforiert wird. Er nimmt die Keule und zerschmettert des Täters Schädel. Der Liebende tut Solches.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: