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Südafrikas weiße Farmer verlassen das Land wegen Farm-Morden / Rußland heißt sie willkommen

Kennst du das? Ich nicht. 24/24 leben in der Ungewissheit, wann kommen sie, in der Gewissheit, eines Tages werden sie kommen. Wer? Die Schlaechter. Grausam muss es sein, so die Tage zu verbringen. Es bleibt nur die Flucht. Auch die Flucht duerfte lebensgefaehrlich sein.

Russland bietet 15’000 der bedrohten Buren Asyl und Ackerland. Ich schaetze, die 15’000 werden fuer Russland wahre Bereicherung sein.

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Dank an Autor Niki Vogt von „Die Unbestechlichen.“

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Von Niki Vogt – 18.07.2018
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Südafrika ist seit 20 Jahren kein sicheres Land mehr. Man ist eigentlich an den meisten
Orten seines Lebens nicht mehr sicher. Nach inoffiziellen Zahlen wurden in diesen letzten
20 Jahren zwischen 3000-4000 Buren samt ihren Familien (auch einschließlich den
weißen und schwarzen Angestellten) auf ihren Farmen brutal umgebracht.
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Die Buren, weiße Farmer in Südafrika, sind hauptsächlich Nachfahren der vor etwa 200 Jahren
in Südafrika eingewanderten Siedler aus den Niederlanden. Sie werden immer häufiger
auf ihren Farmen überfallen, gefoltert und teilweise auch ermordet. Diese Zahlen werden von
den weißen Farmern privat nachgehalten. Auf öffentliche Statistiken kann man sich dabei
nicht berufen. Ähnlich wie hier in Europa ist die Polizei (allerdings schon seit 2007) angehalten,
die Hautfarbe der Opfer und Täter nicht in die Akten aufzunehmen. Wie viele es genau
sind, läßt sich deshalb nicht aus den Polizeiberichten entnehmen.
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Seitdem der ANC in Südafrika die Macht übernommen hat, grassiert allgemein die Kriminalität
– auch gegen Schwarze – und insbesondere der Hass auf die weißen Farmer. Der Staat hat
nicht mehr die Kraft, in den Slums für Ordnung zu sorgen und bekommt die Kriminalität
nicht mehr unter Kontrolle. Die neue südafrikanische Regierung unter Präsident Cyril Ramaphosa
hat angekündigt, er werde das Land, das den Schwarzen gehöre und seit Beginn des
17. Jahrhunderts von weißen Bauern der Schwarzen Bevölkerung weggenommen wurde, den
rechtmäßigen Besitzern, nämlich den Schwarzen, wieder „zurückzugeben“. Das „Erbe der
Apartheid“ müsse nun eine Ende haben. Es gehe
nicht an, daß das meiste Land Südafrikas unter
der Herrschaft der weißen Minderheit sei. Die
Buren fürchten, dies ist der Anfang eines weißen
Genozids in Südafrika. Sie sind der Meinung,
daß die schwarze ANC-Regierung mit diesen
Versprechungen, die Folgen ihrer Mißwirtschaft,
der Korruption und ihre Unfähigkeit, Recht und
Ordnung durchzusetzen, bemänteln will und dem
Volk die Farmen als Beute und die Farmerfamilien
quasi zum Abschlachten freigibt.

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Nachdem das Parlament den Beschluß verabschiedet
hat, die Verfassung dahingehend abzuändern,
daß eine entschädigungslose Enteignung
der Farmer jetzt rechtlich möglich ist, nahmen
die Überfälle schwarzafrikanischer Mörderbanden
auf die weißen Farmer an Brutalität zu. Mittlerweile
machen sich die Farmer keine Illusionen
mehr. Irgendwann wird jede Farmerfamilie erschlagen
und niedergemetzelt sein. Manche
schwarzen „Eroberer“ glauben, sie könnten einfach
eine Farm übernehmen und alles würde von
alleine wachsen oder denken, sie könnten ganz
ohne Wissen, Ausbildung und Erfahrung eine
solche Farm betreiben. Sobald sie alles an Substanz
verbraucht haben, lassen sie die Farm liegen und ziehen weiter. Viele Farmen bleiben
aber nach dem Tod der weißen Besitzer einfach verlassen zurück und verwildern. Die Kornund
Weinkammer Südafrika wird leer und das Land versinkt langsam immer tiefer in Armut
und Gewalt.

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Kapstadt, die Stadt an der Südspitze des Kontinents bei Nacht. Im Hintergrund der Tafelberg
Der Hass auf die weißen, verhältnismäßig reichen Farmer ist nicht nur antiweißer Rassismus.
Es ist auch Neid. Viele der schwarzen Südafrikaner hausen unter unsäglichen Bedingungen.
Kaum jemand hat einen anständigen Job. Die Regierung schafft es nicht, Arbeitsplätze zu
schaffen, im Gegenteil, die ausufernden Streiks führen dazu, daß Unternehmer aufgeben, den
Laden schließen und das Land verlassen, und das sind nicht nur weiße, sondern auch schwarze
Unternehmer. Auch in den Städten Südafrikas ist das Leben für die weißen Südafrikaner
gefährlich geworden. Nur werden die weißen Wohnviertel oft von Sicherheitsdiensten bewacht
und man steht sich gegenseitig bei. Aber in den weiten Flächen des Agrarlandes mit
seinen riesigen Farmen und weit auseinanderliegenden
Wohnhäusern ist jede Familie auf sich
allein gestellt. Über 70 % der Farmen gehören
weißen Besitzern, daneben gibt es Schwarzafrikaner,
die ebenfalls Landwirtschaft betreiben
und auch Asiaten. Lebensgefährlich ist es für
alle, denn die Mörderbanden handeln aus Frustration,
Hass und Neid, und es ist ihnen eigentlich
egal, wen sie niedermetzeln.

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Die weißen Farmer beginnen nun den Exodus.
Als erstes bot Australien den weißen Südafrikanern
die Hand. Die australischen Weiten sind
manchen südafrikanischen Landschaften von
Klima und Ausdehnung her nicht so unähnlich.
Die Buren sind ein fleißiger, hart arbeitender
Menschenschlag und sie verstehen ihr Handwerk:
Sie sind ein Gewinn für Australien und
meistens haben sie schon seit einigen Jahren ein
Vermögen für ihren Neuanfang in einem anderen
Land zusammengespart.

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Aber auch Rußland ist an den Buren interessiert.
Die russische Föderation hat Landflächen satt.
Sogar viele Millionen Hektar erschlossene, landwirtschaftliche Fläche liegen brach und können
praktisch sofort bearbeitet und bepflanzt werden. Eine Abordnung südafrikanischer, weißer
Farmer nahm die Einladung Rußlands an und traf in in Stawropol ein. Die Burenfamilien
sahen sich dort einmal um und führten Sondierungsgespräche. Ungefähr 15.000 südafrikanische,
weiße Farmer mit Familien tragen sich sehr ernsthaft mit dem Gedanken, nach Rußland
auszuwandern. Um die brachliegenden Agrarflächen wieder zu bewirtschaften, hatte Rußland
bereits begonnen, kleinere Flächen an interessierte Bürger erst zum Nutzen und Bebauen zu
verleihen, und im Falle, daß so ein „Neubauer“ erfolgreich ist, es ihm auch zu schenken. Da
sind erfahrene Landwirte, wie die Buren aus Südafrika, ein willkommener Schlag Menschen.
Die russische Regierung hofft, daß die fleißigen, fachkundigen, ehrlichen und bescheidenen
Menschen diese Landstriche zum blühen und gedeihen bringen werden.

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Mission Auswanderung nach Rußland
Der russische Sender Rossia1 berichtete über ein denkwürdiges Ereignis: Rußland empfing
eine ganze Gruppe auswanderungswilliger, südafrikanischer Farmer, die in Rußland ein neues
Leben in Ruhe und Sicherheit aufbauen wollen:

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Eine dreißigköpfige Delegation der burischen Farmer hat sich jetzt in Stawropol (im Nordkaukasus)
kundig gemacht, welche Chancen sie haben, in dieses Regierungsprogramm aufgenommen
zu werden. Die Familien sind in der Lage, größere Summen aus eigenem Vermögen
in Rußland in neue Höfe zu investieren, falls Rußland ihnen tatsächlich eine neue Heimat bietet.
Arm sind die Buren nicht. Jede Familie, so boten sie an, könne 100.000$ in eine neue
Farm investieren. Sie haben gehört, daß Rußland auf dem Weg zu einer Agrar-Großmacht von
Weltrang ist und die Absicht hat, mit echter, biologischer Landwirtschaft sich einen guten Ruf
in der ganzen Welt zu schaffen. Platz gibt es in Rußland auch genug: 43 Millionen Hektar
ungenutztes Ackerland wartet auf Bauern. Und es gibt Bauern, die das Land gern bestellen
wollen, um dort ruhig schlafen zu können und sich und ihre Nachfahren in Sicherheit zu
bringen. Ein Vertreter der burischen Delegation sagte, laut RT:

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„Es geht um Leben und Tod – es gibt Angriffe auf uns. Es ist so weit gekommen, daß die Politiker
selbst eine Welle der Gewalt auslösen“, sagte Adi Slebus gegenüber russischen Medien.
Das Klima hier [in der Region Stawropol] ist gemäßigt, und dieses Land ist von Gott für die
Landwirtschaft geschaffen. All das ist sehr attraktiv.
Südafrika hat auch weite Savannen und Busch, wo eine faszinierende, wilde Tierwelt noch
relativ frei und unberührt lebt.

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Der beginnende Exodus der weißen Farmer läutet auch für das ehemals reiche und fruchtbare
Land unten am Kap der guten Hoffnung das Ende ein. Die Farmen werden größtenteils verfallen
und statt massenhaft Agrarprodukte, wie zum Beispiel Obst, Getreide und Wein zu exportieren,
wird es in Südafrika zu Nahrungsmittelknappheit kommen. Die Regierung wird Nahrungsmittel
importieren müssen, was die Armut verschlimmert. Auch die Gold- und Diamantminen
können daran wenig ändern, zumal auch dort wilde Streiks die Produktion lähmen.
Südafrikas Goldförderung ist bereits um 16% gesunken. In den nächsten Jahren werden
wir den Niedergang des Landes sehen.

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Was jetzt schon aus der ehemaligen „City of Gold“ aka Johannisburg in Südafrika geworden
ist, kann man in diesem Video einer Stadtrundfahrt sehen.

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Quelle

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20 Kommentare

  1. ich komme überhaupt nicht mehr rein in die Seite der Unbestechlichen, seit heute morgen………………..
    Was soll das??

    Gefällt mir

  2. die zuzaly sagt:

    hier ist der Link:
    https://dieunbestechlichen.com/2018/07/suedafrikas-weisse-farmer-verlassen-das-land-wegen-farm-morden-russland-heisst-sie-willkommen/
    einfach das Datum weglassen …..2018/07 … und schon gefunden 🙂

    Gefällt mir

  3. thom ram sagt:

    die zu 21:57

    Danke fuer deinen Hinweis, die.
    Nebengeraeusch:
    Seufz, klickere und mache Verwaltungsarbeit in bb, Link richtig setzend. Haett ich doch einen Sekretaer, seit 4,5 Jahren schon fehlt er mir.
    Und nochma, danke!

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  4. Magnus Göller sagt:

    So traurig es ist, ich sehe nicht, wie die Buren sich halten sollten. Das könnten sie wohl nur mit massiver proweißer (also böser rassistischer) Unterstützung aus dem Ausland, im Zweifelsfall Krieg.
    Man hat im Nachbarland Simbabwe, beinahe hätte ich Rhodesien hingeschrieben, ganz klar gesehen, was bei Vertreibung der weißen Farmer geschieht. Aus einer Kornkammer wird ein Hungerland.
    Ich weiß nicht, ob die neuen Machthaber in Pretoria so dumm sind, das nicht auch für Südafrika abzusehen, oder ob ihnen in Wirklichkeit scheißegal ist, was am Ende für ihre lieben schwarzen Mitbürger dabei herauskommt, oder auch beides. Jedenfalls sah ich schon auf Videos, wie auf Parteikongress des ANC Lieder gesungen und Transparente vorgehalten wurden mit dem Titel „Kill the Boer!“.
    Dazu schweigt der sogenannte Westen, in Deutschland bekommt man davon über die „Qualitätsmedien“ gar nichts mit. Bezeichnend.
    Es scheint auch keine schwarze Widerstandsbewegung gegen diese grausame Irrsinnspolitik zu geben, jedenfalls keine relevante. Nur eine solche könnte stoppen, was läuft. Und wenn dann alles geplündert, abgebrannt und verwüstet ist, waren es bestimmt die bösen Buren, die Schuld an aller folgenden Misere tragen, indem ihre Felder und Obsthaine nichts mehr abwerfen, weil diese weißen Hunde sie so verhext haben, dass nach ihrer Ermordung oder ihrer Flucht dort nichts mehr gedeiht. So überweiß verhext, dass selbst der beste Bantu- oder Zulu- oder Xhosa-Medizinmann gegen den Fluch nicht ankommt.
    Das Gold und die Diamanten, die der Herrgott dem Land zusätzlich zum oberirdischen Naturreichtum geschenkt hat, reichen schon jetzt nicht aus. Vom Vergewaltigen kann man allein nicht leben, vom Plündern nur kurz, von Prostitution und Drogenhandel und in der Mord- und Schutzbranche fällt auch bei weitem nicht genug ab für alle.
    Ich bin mal gespannt, wie, wenn diese Tragödie weiter ihren Lauf nimmt, man uns diese hier erklären wollen wird. Irgendwie muss man die Schuld ja den Buren zuschanzen, denn sonst stünden andere Erklärungen an, solche, die man gar nicht will.
    Wer sich unbedingt ein Knie wegschießen will, Hauptsache andere leiden erstmal noch mehr, den kann man nicht stoppen. Ich war nicht dort, werde bestimmt auch nicht hinreisen, kann also die Stimmung und Lage der verbliebenen Buren nicht aus eigener Anschauung heraus einschätzen. Soweit ich mich aber hineinversetzen kann, dächte ich, zumal mit Familie, an Auswanderung nach Australien oder Russland, irgendwohin, wo ich nicht jeden Tag damit rechnen muss, dass meine ganze Sippe abgeschlachtet wird, ohne dass ein Hahn danach kräht.
    Geschichte ist hart. Mir reichen schon die „Flüchtlinge“, die Merkel & Cie hierher eingeschleust haben. Da unten wollte ich als Nachfahre von Niederländern, also beinahe Deutschen, gar nicht mehr leben.
    Das böse Russland übrigens, bestgehasst von unseren Leitmedien, nagt nicht mehr am Hundertuch, egal, was man dahingehend versucht. Russland ist inzwischen einer der größten Weizenexporteure, und das, indem noch riesige gute Flächen brach liegen. Man schätzt Russlands gute Agrarflächen auf zwei Millionen Quadratkilometer, und im Rest des Landes gibt es immerhin noch große Forste, Fische, Wild und jede Menge Weideland. Und in Russland spielt keiner Kölner Domplatte zu Silvester.
    Ein Bure in Australien hat schonmal keine Sprachprobleme, denn außer Afrikaans (quasi Niederländisch) kann er sehr wahrscheinlich auch schon recht gut Englisch. Die meisten Leute dort sind weiße Protestanten, so wie er selber. Er sieht aus wie sie.
    Früher haben die Russen Deutsche geholt, insonderheit in die Landwirtschaft, der deutsche Verwalter ist in der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts eine klassisch stehende Größe für ein gut geführtes Gut.
    Putin, diese verschlagene Drecksau (Achtung: Satire!), könnte also wieder einen üblen Vorteil aus der Lage schlagen, indem er Buren hereinholte, auf seine vernachlässigten Flächen.
    Deutsche Landmaschinen könnten helfen…
    Ich, als Deutscher, hätte gern 100 000 Buren aufgenommen, tatsächlich verfolgt, sich gerne integrierend und wahrscheinlich schon nach Wochen arbeitend und aufbauend, anstatt über einer Million junger, an Arbeit im Schnitt wenig interessierter und dafür auch kaum geeigneter Araber und Schwarzafrikaner. Ja, so himmelschreiend pervers und meinetwegen gar rassistisch ist meine Weltsicht.

    Gefällt 1 Person

  5. Magnus Göller sagt:

    Eine Regierungspartei, die ganz offen zum Rassenausmord aufrufen lässt, solche Aufrufe zumindest öffentlich duldet.
    Diese Partei, ihre Regierung, die werden von keinem westlichen Land dafür auch nur öffentlich gerügt.
    Geschweige denn, dass man an Sanktionen dächte. Es geht ja nur gegen Weiße, und da ist bekanntlich jeder Hassrassismus gerechtfertigt.
    „All anti-racism is anti-white.“
    Das reicht so weit, dass jeder, der auf die Verhältnisse in Südafrika hinweist, selber als „White Supremacist“ usw. bezeichnet wird. Als „Rechtsradikaler“, „Nazi“, you name it.
    Man sieht damit, was gespielt wird. Antiweißer Rassenhass wird nicht nur geduldet, nein gutgeheißen und gefördert. Ohne Rücksicht auf Verluste. Da ist Südafrika nur ein trauriges Beispiel.
    Es ist ähnlich, wie wenn man auf Christenverfolgung in moslemischen Ländern hinweist. Damit wird man zum „Islamhasser“, auch gerne wieder zum bösen Rassisten gestempelt.
    All das bricht aber gerade auf. Es geht nicht mehr so einfach, das Programm mit Saufjuncker und Templiner Rautenseimine durchzuziehen. Es gibt Polen, Tschechen, Ungarn, ja selbst ein paar sich noch etwas verloren fühlende Deutsche, die das Denken nicht ganz abgelegt haben.
    Selbst der unberechenbare Neuböse, der Halbschotte aus Amerika, der führt seit langem Rede wider die Flutung Europas mit Grundfremden, aus welchem hinterlistigen Grunde oder auf welche Order hin auch immer.
    Als „Gelber“ wäre mir übrigens klar, hielte ich mich für halbwegs vergleichbar intelligent wie einen Weißen, alleweil vergleichbar, vielleicht gar überlegen, wofür man jetzt leicht Gründe anführen kann, dass ich nach den Weißen als nächster dranwäre, vollkommen logisch, denn wieso sollten die, die das machen, dann ausgerechnet vor meiner Rasse halt machen? – Oder sind es etwa Japaner und Chinesen, die hinter all diesen Machenschaften stehen, sich zwar noch ziemlich feind, aber darin einig, dass der weiße Mann zuerst zu erledigen sei?
    Ich weiß nicht, wie viele dumme Chinesen, Japaner und Koreaner es gibt. Ich habe sie nicht gezählt. Ich setze aber den Fall, dass es unter diesen großartigen Völkern noch Leute mit Verstand gibt. Die die ganze Sache sehen und uns sowieso nicht grundsätzlich feindlich gesonnen sind. Die sehen, dass Weiße auch Großartiges vollbracht haben und vollbringen. Die sehen, dass auch wir hier sehen, welche Achtung der anderen Seite gebührt. Dass der Planet groß genug ist. Dass wir die Dinge zusammen am besten richten könnten.
    Eben nicht übers Niederbrennen und Vertreiben.
    Über Rasseausmord.

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  6. thom ram sagt:

    Magnus 22:13

    Ja.

    Zusaetzlich und neu werde ich auf Bio roh Bote r aufmerksam gemacht. Ich weiss davon noch kaum nichts null. Doch wenn ich mir innerlich so anschaue, was die Menschenfolterer und Menschenkiller so anstellen, dann raedt mir eine Stimme, dem Bio roh Bote r tum mal ein bisschen nachzuschnueffeln.

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  7. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Ein hinreichend manipulierter Mensch ist eine Art Bioroboter. Allerdings nur bis zum Punkt.
    Dann macht er womöglich plötzlich nicht das, was er soll. Selbst ein MK-Ultra.
    Hybridwesen sind was? – Eben Hybrid. Damit können die gewollten Vorzüge beider Eltern kombiniert werden oder kann es auch geschehen, dass die beiden Teile sich selbst bis zur Funktionsuntüchtigkeit hin betrügen und endrichten. Das wird der Erfinder nur dann wollen, wenn er es von vornherein wollte, oder als abschreckendes Beispiel.
    Leider ist das Thema Außerirdische keineswegs geklärt. Über Manipulationstechniken findet man viel, darüber wird ziemlich im Nebel gestochert. Ich habe dabei immerhin schon so viel mitgestochert, dass ich diesen Link (in Übersetzung Rainers und meiner) hier noch einmal anbringen will:
    http://montalk.net/german/195/ausserirdische-irrefuehrung-erkennen
    Ich wenigstens weiß bislang zu wenig.

    Gefällt 2 Personen

  8. Magnus Göller sagt:

    Zurück nach Südafrika.
    Da wütet der programmierte Irrsinn.
    Hauptsache, die Weißen werden enteignet.
    Ob man als Schwarzer dann selber verreckt, das ist egal.

    Gefällt mir

  9. Magnus Göller sagt:

    Ich will mich korrigieren, wenigstens hinterfragen, was ich eben zu Südafrika schrieb:

    „Da wütet der programmierte Irrsinn.“

    Das stimmt wohl nur zum Teil.

    Für die Schwarzen dort ist es ihr Gebiet. Sie wollen die fremde Rasse nicht mehr in ihrem Land, jedenfalls nicht mit eigenem Land.

    Es wird vielleicht für alle das Beste sein, wenn sie es tatsächlich selbst zu bebauen versuchen dürfen, ihren Willen bekommen.

    Dass die gehassten Weißen abziehen.

    Grausam das.

    Die Welt wird sehen, wohin das für die verbliebenen Südafrikaner führt.

    Diese Art der Freiheit, des antiweißen Rassismus, wird einen hohen Preis fordern.

    Am Ende sterben mehr Schwarze als Weiße. Nicht, weil erstere sie erschossen hätten, sondern ganz einfach, weil die Weißen vertrieben, daraufhin kein Brot mehr da.

    Was den Schwarzen, die das auslösen, aber offenkundig egal oder nicht klar.

    Bis der Laden ganz so weit, dass auch die Inder plattgemacht oder vertrieben, die urafrikanischen Stämme sich um den Rest schlagen.

    Zurück in den Kral, aber das mit großen Städten.

    Viel Spaß dabei.

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  10. Wolf sagt:

    Eines möchte ich vorwegnehmen: Haß, Neid und blinde Zerstörungswut sind kein rein afrikanisches Phänomen. Die heutige Situation der Buren in Südafrika weist auffallende Parallelen zum Schicksal der deutschen Bevölkerung im neu gegründeten Polnischen Staat nach dem Ersten Weltkrieg auf!

    Rußland benötigt Pioniere zur Erschließung seiner riesigen Landflächen und zur Erhöhung der Produktivität der eigenen Landwirtschaft. 15.000 kompetente Landwirte aus Südafrika wären sicher ein Gewinn für das flächenmäßig größte Land der Erde. Rußland sucht sich die Rosinen heraus. Dem Rest der rund 2,7 Millionen „Afrikaners“ (Eigenbezeichnung der weißen Bevölkerung Südafrikas in der Muttersprache der „Buren“) ist damit jedoch nicht geholfen.

    Ich hoffe sehr, daß den Afrikaners nicht das gleiche traurige Schicksal blüht, wie den Deutschen im Osten. „Unsere“ Karriere-Politiker sind an ihrem Schicksal nicht interessiert. Neue Landwirte wollen „unsere“ BRD-Regierenden sowieso nicht haben.

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  11. chaukeedaar sagt:

    Ich war vor etwa 15 Jahren in Südafrika und da hat sich das alles schon mehr als deutlich abgezeichnet. Ich bin nur erstaunt, wie lange viele Buren dort weitermachen, ich würd das Risiko mit einer Familie nicht eingehen wollen. Russland als Heimat ist bei Weitem das Beste, was den meisten Menschen in Zukunft geschehen kann. Sprache und Schrift ist allerdings als Hürde nicht zu unterschätzen, aber besser, als bestialisch abgeschlachtet zu werden. Südafrika wird damit definitiv auch zu Afrika werden…

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  12. Michael Ballhorn sagt:

    Südafrika liegt mir am Herzen, auch weil ich dort mittelweit entfernte Verwandte habe. Genauen Verwandtschaftsgrad weiß ich aber nicht.

    Zu den 15.000 Buren, die von den Russen eingeladen wurden: Symbolpolitik ist das, und zwar richtig gute.

    Zu den Bantu und Zulu: Die sind selber erst ca. hundert Jahre (ab 1500) vor den weißen Buren (ab 1600) ins heutige Südafrika eingewandert und zwar von der anderen Seite (von Norden aus schwarzafrikanischen Gegenden). Die Buren kamen von Süden, von der Kapkolonie aus, wo bis auf ein paar Buschmänner (Xhosa) kaum Menschen lebten.

    Die Buren wurden dann von den in die Kapkolonie einwandernden Engländern ab ca. 1800 Richtung Osten getrieben bzw. „freiwillig weitergewandert“ (Stichwort „Burentreck“). Um 1890 kam es dann zum Krieg zwischen den überwiegend englischsprachigen Kapländern (westliches Südafrika) und den Buren aus Transvaal und dem Oranje-Freistaat (östliches Südafrika).

    Die in Natal (südöstliches Südafrika) lebenden Zulus und die zunächst m Nordosten Südafrikas lebenden Bantus haben sich dabei womöglich auch in die Haare gekriegt und in jenem Burenkrieg muß der gegenseitige Haß entstanden sein, den auch Nelson Mandela nach seiner Freilassung nicht ausräumen konnte. Den Burenkrieg gewannen damals die Engländer vor allem aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit an Soldaten.

    Nelson Mandela erinnert ein bißchen an den Chinesen Mao, Männer mit Visionen und großen Plänen, das Leben selbst durchaus genießend, aber leider jeweils mit einer „kranken“ Entourage. (Stichwort „Viererbande“ in China bzw. die korrupte erste Ehefrau Winnie des Nelson Mandela.

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  13. Michael Ballhorn sagt:

    Kann die ANC-Anhänger (vor allem Bantus) nur warnen: Der Simbabwe-Dollar war am Ende praktisch gar nichts mehr wert.

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  14. Wolf sagt:

    chaukeedaar
    22/07/2018 um 04:47

    „…Südafrika wird damit definitiv auch zu Afrika werden…“

    Die rigorose Umsiedlung von rund 3,5 Millionen weißen Afrikanern (Südafrika, Namibia, Sambia, Botswana, Swasiland) läßt sich nicht einfach bewerkstelligen – und schon gar nicht freiwillig. Rußland würde diese Menschen gar nicht aufnehmen. Was Du nach meiner Auffassung andeutest, klingt wie eine Neuauflage des Potsdamer Abkommens.
    Auch die negriden Menschen Afrikas können nicht mehr zur ursprünglichen Situation zurück. Sie sind auf Gedeih und Verderb zur Zivilisation des „weißen Mannes“ in Afrika verdammt – und sie tun sich sichtlich schwer damit.

    Die Antwoord: ein Tag in Südafrika

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  15. thom ram sagt:

    Magnus 00:12

    Habe mich in das von dir uebersetzte Buch verbissen. Saumaessig interessant. Werde das verartikelisieren.
    Danke!

    Du sagst, du wissest auf dem Gebiet zu wenig. Du weisst viel. Wissen wir je genug?

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  16. thom ram sagt:

    Magnus 00:52

    Ja. Immer und ueberall sind wir gerufen, Unwissenheit entspringende Verallgemeinerung zu lassen. Lese ich gewisse Berichte, so formt sich in mir das Bild von „alle Schwarzen dortens ergehen sich in Mordlust“. Indessen steht ausser Zweifel, dass auch dortens alle Schattierungen von Menschen leben, keineswegs bloss Blutruenstige.

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  17. thom ram sagt:

    Wolf 03:08

    Ja, zwischen denen an der umgeleiteten Spree und denen damals in der Reichskanzlei bestehen so einige Unterschiede. Die Damaligen, die nahmen Anteil an der Schleifung von Minderheiten in Polen, davon Deutsche einen erklecklichen Anteil ausmachten. Und weil alles Bitten, alle guten Angebote nichts fruchteten (Gewisse polnische Kreise traeumten davon, Polen auszuweiten, mindestens bis Berlin), so griff man mit der Waffe in der Hand ein.

    Solches zu sagen bewirkt heute, dass man verbohrter Nazi sei. Sei’s drum. Was wahr ist, ist schlicht wahr. Und es muss bekannt gemacht werden.

    Und wenn ich den Themenschlenker schon gemacht habe…immer wieder frage ich mich: Was waere entstanden, waere Deutschlands Armee siegreich geblieben. Waeren die besiegten Voelker geehrt und respektiert worden? Nehme ich das besiegte Frankreich als Beispiel, so muss die Antwort lauten: Ja. Meines Wissens gab es im besetzten Frankreich zumindest keine Uebergriffe, nichts, was gegen Menschenrecht verstossen haette. Wie die Cooperation jedoch weiter gediehen waere? Unnoetige Spekulation? Nein. Anlass, die wahren Geschehnisse von Damals noch und noch zu ergruenden.

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  18. Wolf sagt:

    Südafrikas weiße.„Nigger“

    Das Schimpfwort (weiße) „Nigger“ wird in den Videos der südafrikanischen expressionistischen Band „Die Antwoord“ nicht genannt. Dennoch suggerieren die künstlerischen filmischen Porträts der heutigen weißen Bevölkerung Südafrikas genau dieses Wort. Man spürt förmlich die Wut der Verzweiflung der „blanken Afrikaner“.

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  19. chaukeedaar sagt:

    @Wolf 22/07/2018 um 10:05
    Meine Aussage kann alles und nichts bedeuten, stelle ich fest: „…Südafrika wird damit definitiv auch zu Afrika werden…“
    Ich hatte sie keineswegs positiv gemeint. Wie du richtig sagst, Dunkelafrika tut sich schwer mit der „Moderne“, und ich denke, in ihr wird auch keine Lösung zu finden sein. Witzigerweise scheint Kultur der alles beherrschende Faktor zu sein. In Namibia war ich mal in einem Gebiet, ich glaube es war bei den Ovambos, da hab ich mich als Schweizer sehr sicher und aufgehoben gefühlt, sehr tüchtig, das Völklein, zumindest das, was ich sah.
    Die Antwoord mag ich sehr als alter Rebell, wobei mich der Satanistische Symbolismus der späten „Werke“ abstösst.

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