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Nikolai und Gerard / Zwei „Nazis“ in Zürich / Mein Abend ist gerettet

Erstens hat an mir die Befürchtung genagt, Volkslehrer Nikolai sei in Dresden am 17.02 vielleicht verunfreiheitet worden, und da bin ich froh, ihn wenige Tage danach in Zürich rumlatschen zu sehen.

Zweitens in Bali hockend Zürich zu sehen, bewandert von von mir zwei höchst geachteten Geistern, das war eine Ueberraschung der lichten Sorte,

und darüberhinaus bin ich freudig überrascht über die Kommentare im Allgemeinen sowie darüber, dass viele Kommentatoren Menuhins Buch kennen. Und schätzen.

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Einen Hieb allerdings will ich austeilen an Autoren und gläubige Leser gewisser Schriften, welche in zürcherischen Universitäten aufliegen:

Da scheint auch in der Schweiz die Rede zu sein von der Gleistellung von Frau und Mann.

Ich halte fest.

Mann und Frau haben gleiche Rechte, sie sind gleichberechtigt. Gleichstellen riecht nach „Dasselbe sein“. Wer meint, Mann und Frau seien Dasselbe, ist Genderismus verfallen und sollte sich, als Basis, einen Penis und eine Vagina anschauen, sodann, wenn er nicht Volltrottel bleiben will, weiblich geprägte  und männlich geprägte Wesenszüge suchen. Er wird fündig werden, so wahr ich hier sitze.

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Eingereicht von Bettina.

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Thom Ram, 22.02.06

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18 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Ute Hillebrand sagt:

    Warum „rumlatschen“? Soll das hipp sein? Ich find’s nur primitiv.

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  3. Jochen sagt:

    „ist Genderismus verfallen und sollte sich, als Basis, einen Penis und eine Vagina anschauen“

    Die Worte dafür werden bestimmt auch noch angepaßt. Dann hat man einen Venis oder man hat eine Pagina. Wobei man auswechselbar ist, da in diesem Wort die Ma drinne ist sowie auch der Man[n].

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  4. thom ram sagt:

    Ute 22:17

    Ja, furchtbar brimi tief von mir, gelle.
    Verfügst du über einen Rest von Humor?
    Wenn nicht, dann gehe vielleicht besser zu Apostolen oder anderen ganz Ernsten.
    Habe ich mich klar ausgedrückt?
    Ich lasse mich einmal beseichen, denke, der Pisser habe Mensch mit Baum verwechselt. Doch zweimal nicht.

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  5. thom ram sagt:

    Jochen 23:51

    Erstens solltes du deinen Nick ändern, mindestens dahingehend in JochenIninneninnenvielleichtmännlichoderauchnicht.
    Zweitens solltest du dazuleer(n)en.
    Es gilt zu unterscheiden, junger Mann, zwischen Menschen mit Neigung zu:
    Peniga, Vanisma, Vapenisisma, Pevanisma, Pegawenisma, Vapkackjsmegida, und um nicht zu langweilen mit der Liste der 50, nur noch eine der wichtigen Formen: Wapepissmegidalidagorps.

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  6. thom ram sagt:

    Und jetzo. Spezifreundchen Uteli und Jocheli, hämmer gschpilet, gället.
    Weiter Themenfremdes ist nicht willkommen, klar?

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  7. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  8. Bettina sagt:

    Mich hat es ganz arg gefreut.
    Zuerst dachte ich, dass er da einen Professor oder mal wieder einen Bürgermeister im Schlepptau hat.
    Die Stimme kam mir auch irgendwie bekannt vor, aber so was von überaus positiv überrascht war ich dann ❤

    Sie gab mir ein bisschen Hoffnung, die subbere Schweiz. Wenn hier in D wieder ausgekehrt ist, dann, ja dann wird es auch hier wieder sauberer.
    (Bin ja echt ein Kehrwoche-Beführworter. Musste mal in einen Haus leben, da ist eine Familie eingezogen und die haben es nicht eingesehen, mal zu putzen, wird ja eh wieder dreckig. Am 1. Mai warfen dann deren Kinder rohe Eier gegen die Hausüre, sie und auch die Eltern fanden es recht lustig. 😦 Als ich dann den Dreck abgekratzt habe, sagte der Vater zu mir, es würde ja antrocknen und von alleine abblättern, ich sollte mir doch nicht so viel Mühe machen)
    Irgendwann bin ich dann geflüchtet und als ich nach einem Jahr von meinem ehemaligen Vermieter gehört habe, dass diese Leute von heute auf Morgen, inkl. monatelangen Mietschulden ausgezogen sind, er aber den Kammerjäger hat kommen lassen müssen, da hatte ich auch recht wenig Mitleid mit ihm.
    Ich hatte ihn vorher gewarnt, er wollte nicht auf mich hören, seine Antwort war dann: "Das Amt zahlt wenigstens pünktlich!" Das war eine Anspielung, weil ich einmal mit der Miete im Rückstand war, als mein Arbeitgeber (das war auch so ein Arsch) die Löhne erst zum 28. des Folgemonats ausgezahlt hatte.

    Mich macht es immer wieder sprachlos, wie der Nikolai es schafft, all meine Sorgen (meine momentanen Baustellen) so souverän zu entpacken.
    Ich hab ihm ja einen sehr langen Brief geschrieben, als für mich noch gar nicht richtig klar war, auf wessen Seite er steht, ich fühlte nur, dass er ein Guter ist und ich ihm so manches meiner Anliegen unbedingt mitteilen müsste.

    Als ich ihm die Mail mit dem Link hierher nach Bumi schickte, hab ich ihm auch von Menuhin erzählt und den Sorgen die wir hatten zum Jahreswechsel.
    Und nun kommt er damit daher, mich schüttelt und wärmt es immer noch.

    10% brauchen wir laut Gustave Le Bon, wir brauchen nur 10% von richtig Guten aufrechten Menschen um die Masse mitzureißen.
    ich hab gerade das Gefühl, dass so viele sich noch an den Konstruktionsplänen zu schaffen machen (nur ablenken wollen), aber wir Aufrechten doch schon bei der Feinjustierung sind.
    Und es geht leider nicht mit der gesteuerten Opossition, von Sellner, Grell, Elsässer, Mannheimer, Afd, usw. Es geht nicht mehr um nur die Symptome zu bekämpfen, es geht jetzt wirklich nur noch um die Fein(d)justierung.
    Es gibt sie nicht die Islamisierung des Abendlandes, es wird nur künstlich aufgebauscht, sie Jene wollen, dass wir uns gegenseitig an die Gurgel gehen. Daher werden auch von der Justiz die Straftaten der Einreisenden über Willkür und Vorteilnahme geschützt, es soll nur von unserer Seite die Wut aufgebaut werden, dass wir losgehen auf die Fremden.

    Auf, wohlan, lasst uns Deutschland retten
    Bettina

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  9. Wolf sagt:

    an Ute Hillebrand 22/02/2018 um 22:17

    „Latschen“ ist ein wunderbares Wort. Es drückt Entspannung aus. Der Leser denkt sofort an Birkenstock oder an Jesus Christus. Der gebildete Autor Thom Ram hat wieder einmal bewiesen, daß er sich mit Wörtern auskennt.
    Vielen Dank für den schönen Artikel!

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  10. Wolf sagt:

    an Ute Hillebrand 22/02/2018 um 22:17

    Der gebildete Leser versteht die Wortwahl des Autors.

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  11. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    ja, die Jesuslatschen heißen nicht umsonst so.
    Ich fand das auch schon erheiternd, ist aber in der Schweiz auch nicht immer so. Ich denke da an einen Friedensforscher, den Daniele Ganser…
    Aber ich fand dieses Kleinod hier im Netz, hat keinen Bezug zu den Dingen hier, ich schiebe es trotzdem mal rein:
    ++++++++++++++++++++++++++++
    In der heutigen Welt wird fünf mal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimerpatienten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit grossen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich daran erinnern wozu das gut ist.
    ++++++++++++++++++++++++++++
    Lieben Gruß
    krazzi

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  12. Pieter sagt:

    Ich lach mich weg, wunderbar drastisch. 🙂

    Gefällt 1 Person

  13. Seppetoni sagt:

    „bin ich freudig überrascht über die Kommentare im Allgemeinen sowie darüber, dass viele Kommentatoren Menuhins Buch kennen. Und schätzen.“

    Darf ich fragen, wieso ganz konkret sie froh darüber wind, wenn viele Leute diese Desinformation mit haufenweise gefälschten Zitaten kennen und schätzen?
    Vermutlich sind diese Kommentatoren alles pauschal judenhassende Nazi-Weissbrote…

    Ps. Und nein: Ich glaube nicht an die Geschichte, die die Sieger geschrieben haben, aber ich hasse …
    Rest gelöscht. Nicht willkommene Pauschalisierung.Thom Ram

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  14. Seppetoni sagt:

    Sie widersprechen hier ihren eigenen Blogregeln, Herr Vögeli!

    „Wenn es denn deine Ueberzeugung ist, darfst du gerne darlegen, dass die Sonne ein Würfel sei und dass Stalin ein Kinderfreund war. Alles geht, vorausgesetzt, dass du deine Sichtweise angemessen begründest.“

    Nichts anderes habe ich gemacht!
    Hier nochmal komplett:

    Ich glaube nicht an die Geschichte, die die Sieger geschrieben haben, aber ich hasse dieses pauschal judenhassende Nazipack dennoch!

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  15. Seppetoni sagt:

    Und wenn ihnen die Begründung nicht reicht, kopiere ich auch gern noch herein, was ich ihnen eben per email mitteilte:

    Ich möchte noch anfügen zu ihrer Information:
    Ich habe Freunde in Deutschland die leider auch zu diesen pauschal judenhassenden Nazis gehören, ohne zu erkennen dass die grössten Feinde und Kämpfer gegenüber dem Zionisten-Saupack (das überhaupt nix mit dem Judentum gemein hat!) und dem Verbrecherstaat Israel streng orthodoxe Juden sind!

    Das dürfte wohl angemessen sein und ihren Blogregeln entsprechen, ansonsten machen sie nur eines klar: Dass sie unliebsame Sichtweisen einfach wegzensieren.

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  16. thom ram sagt:

    Seppetoni 13:15
    Hasse du, wenn dir danach ist.
    Du hilfst mit Hass niemandem weiter, weder dir noch irgenejemandem. Hass wendet sich gegen den Hassenden, verbrennt seine besten Seiten.
    Es wäre gut, wolltest du deinen Hass ergründen. Es geht heute darum, dass wir Missstände aufdecken und in sich zusammensinken lassen, wer hasst, bewirkt das Gegenteil. Seinen Hass zu ergründen, das ist eine grosse Aufgabe, das geht in der Regel nicht im Schwick. Es liegt ausnahmslos immer Hass gegen sich selber zugrunde. Und dies zu ergründen, die Programme zu erkennen, die den Hass aufsteigen lassen, das ist Aufgabe Nummer eins, zwei und drei in heutiger Zeit. Erst an vierter Stelle kommt das Planen und Tun im Aussen.
    Das gilt natürlich nicht nur für Hass. Es gilt für Eifersucht, Gewinnsucht, Verlustangst, Jähzorn und so weiter genau so.
    Das Innere ausleuchten. Wir alle haben Gerümpel in uns, wenn wir ihn nicht ausmisten, werden wir nichts Gutes bewirken können im Aussen.

    Gefällt 2 Personen

  17. Bettina sagt:

    Der Seppl hat wohl zuviel Märchenstunde angschaut und macht sich jetzt die Welt, wie es der Kanzelbrunserin gefällt:

    Heute um 17:30 Uhr (Mitteleuropäische Zeit) gibt es ein Echtzeit-Schwätzchen (live-chat) mit dem Volkslehrer, Sven Liebich, Eric Graziani, Porta Germanica und mehr!
    Im Kanal von Porta Germanica, wird bestimmt recht interessant:

    Da können dann die Sucher nach „Rechter Hetze“ und „Hass“ forschen, sie werden dort bestimmt auch ihre „Rechte Trolle“ finden!
    Ja, ob sie nun wirklich fündig werden, das mag ich eher bezweifenln, aber deren schmutziger Phantasie sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt.

    Wohlan Freunde
    Bettina

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  18. ALTRUIST sagt:

    Zu den zwei Nazis habe ich heute das hier gefunden .

    Wer mag, kann es sich durchlesen :

    Öffentlicher Brief an Merkel

    https://ddbnews.wordpress.com/2018/02/24/oeffentlicher-brief-an-merkel/

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