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Partisanenkampf / Ursache – Wirkung

Wolf möchte das Thema Partisanenkampf aufwerfen. Gerade weil es ausserhalb meiner grossen Neugierden liegt, biete ich ihm die Plattform gerne in der Annahme, dass einige Leser gerne darauf eingehen werden. Eine Phacette mehr in bb.

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Autor: Wolf

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Partisanenkampf: Ursache-Wirkung

Ein Beitrag zur Bewußtwerdung – die Glieder der Verkettung der historischen Ereignisse

Wer sich mit dem Thema Partisanenkampf befaßt, wird feststellen, daß besonders in den ersten Hälfte des Zweiten Weltkriegs die Mehrheit der Partisanen in fast allen durch deutsche Soldaten besetzten Gebieten Kommunisten waren, unter deren Anführern sich wiederum – vorsichtig ausgedrückt – überproportional viele Juden befanden. Genau diese Gruppe war bereits lange vor der Gründung der NSDAP der (gegenseitig) erklärte Erzfeind der damaligen deutschen Bewegung. Diese Feinschaft läßt sich lückenlos bis in die Zeit der blutigen Straßenkämpfe gegen die Spartakisten des Jahres 1919 zurückverfolgen. Unter den Gründern und Anführern des Spartakusbundes und der daraus entstandenen KPD befanden sich fast ausschließlich internationale Juden aus verschiedenen Ländern (Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Paul Levi, Eugen Leviné, Max Levien, Leo Jogiches, Ruth Fischer, etc.). Auch Kurt Eisner (Münchner Räterepublik = Deutsch für „Münchner Sowjetrepublik“) war Jude.

Die jüdische Bevölkerung stand zur Zeit des Zweiten Weltkrieges pauschal unter dem Verdacht, den Kommunisten bzw. Partisanen anzugehören bzw. deren Wirken zu unterstützen. Am 3. Juli 1941 rief Josef Dschugaschwili, der eiserne Diktator, der sich selbst „der Stählerne“ (Stalin) nennen liess, in einer Radioansprache die Bevölkerung aller besetzten Gebiete zum Partisanenkampf gegen die Deutschen auf. Dieser historische Aufruf zur völligen Mißachtung des Völkerrechtes dürfte ein wichtiger Beweggrund für die kurz darauf erfolgte deutsche Entscheidung zur sofortigen Internierung aller Juden innerhalb der besetzten Gebiete gewesen sein. In Deutschland jedoch begann die Deportation jener Juden, deren Zuverlässigkeit nicht amtlich beglaubigt wurde, erst ein ganzes Jahr später. Es gab tausende Juden, die weiterhin als zuverlässig galten und in der Deutschen Wehrmacht für ihre Heimat kämpften. Ich empfehle hierzu das preisgekrönte Buch „Hitlers jüdische Soldaten“ des jüdischen US-Historikers Bryan Mark Rigg.

Diese wichtigen, jedoch tabuisierten, Hintergründe der Geschehnisse lassen besser verstehen, warum der Partisanenkampf so erbittert geführt wurde. Selbst noch viele Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzten die Partisanen diesen gnadenlosen Kampf einseitig fort. Ein erschreckendes Beispiel für die Fortdauer des Hasses ist die grausame Ermordung des deutschen Soldaten und Ritterkreuzträgers Joachim Peiper, der 31 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, am 22. Juni 1976, durch die französische kommunistische Zeitung „L’Humanite“ (man beachte den liebevollen Namen der Zeitung) öffentlich zum Abschuß freigegeben wurde und dessen Leiche man am 14. Juli 1976 (Tag der französischen Revolution) verstümmelt und verkohlt vor seinem Haus auffand. Zu einer Festnahme und Verurteilung der Täter ist es bis heute nicht gekommen.

Der deutschstämmigen Bevölkerung in der Sowjetunion erging es übrigens ähnlich wie den Juden im deutschen Machtbereich. Auch ihnen vertraute die eigene Regierung nicht. Die Rußlanddeutschen wurden während des Krieges durch die Sowjets nach Osten deportiert.

 

Stalins Radioansprache vom 3. Juli 1941

http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_ru&dokument=0029_stj&object=translation&l=de

 Jewish Partisans

 http://www.jewishpartisans.org/

Europe (Overview) | Jewish Partisan Educational Foundation

 http://www.jewishpartisans.org/countries/europe

Alexander Solschenizyn – Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion

 https://www.amazon.de/Zweihundert-Jahre-zusammen-Juden-Sowjetunion/dp/377662356X

Die Unterdrückung der Russlanddeutschen unter Stalin

 http://wolgadeutsche.org/die-unterdrueckung-der-russlanddeutschen-unter-stalin/

Hitlers jüdische Soldaten

 https://www.amazon.de/Hitlers-j%C3%BCdische-Soldaten-Bryan-Rigg/dp/3506701150

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Danke, Wolf.

Du lieferst hier ein weiteres Puzzleteilchen zum wahren Gesamtbild. Auch dieses Teilchen dient dazu, zu verstehen, dass es so nicht war: Die Deutschen hassten die Juden und ermordeten sie.

Dein Puzzleteilchen ist eines von Tausenden, welche das wahre Bild wenigstens in grossen Zügen entstehen lassen. Sie sind vorhanden, doch geht die Verbreitung dank immerwährender scharfer Zensur und verlogener Beschreibungen der Teilchen langsam vonstatten (Beispiel Wiki, da die Aussagen von Wahrheitsfindern als lächerlich oder gefährlich beschrieben werden).

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Nicht nachvollziehen kann ich, wie die Kenntnis dieser Partisanengeschichten meiner Bewusstwerdung dienlich sein könnte. Sie erweitern mein Wissen, ja, doch bewirken sie nicht, dass ich bewusster würde.

thom ram, 10.10. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen sich zu befähigen begannen, Lügen zu erkennen und Wahrheiten zu finden.

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44 Kommentare

  1. Wolf sagt:

    Thom,

    Du verfügst bereits über dieses Bewußtsein. Mir ging es in meinem Beitrag vor allem darum, daß man sich damals schlichtweg vor der jüdischen Bevölkerung fürchtete, weil man sie als treibende Kraft hinter dem Kommunismus und Partisanentum sah. Wer über die Grausamkeit der Partisanen liest, kann die Furcht davor nachvollziehen. Ob die Furcht vor der jüdischen Bevölkerung berechtigt war, ist jedoch eine andere Frage.

    Danke für die Veröffentlichung,
    Wolf

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  2. Hawey sagt:

    Was mich immer wieder erschüttert ist der Jüdische Hass auf die Deutschen. Woher kommt das? Es erscheint das dieser Hass schon lange vorher da war, weit vor dem ersten Weltkrieg. Normalerweise ist es so, dass man das nach ein zwei Generationen vergessen hat (das Leben geht weiter) und es in den Annalen der Geschichte ablegt und die Nachkommen erkennen das, das ganze Unsinn war und man lebt in Frieden zusammen. Nicht so der Jude wie wir ja am eigenen Leibe erfahren und wie es scheint hat man das ganze jetzt auf die weiße Rasse ausgedehnt wie man ja jetzt in Europa und anderen Ländern erlebt.

    Immer und immer wieder wird der alte Brei aufgewärmt werden die Nachkommen gezwungen sich schuldig zu fühlen und wissen nicht einmal warum. Seit dem zweiten Weltkrieg hat man dann die Geschichte mit dem Holocaust auf das deutsche Volk aus gekippt und uns gezwungen in Sack und Asche eine Schuld zu tragen die man seltsamerweise nicht hinterfragen darf. Viele Wissenschaftler und Historiker sind deshalb schon in den Knast gelandet. Wenn nur der Begriff Holocaust fällt zuckt in Deutschland alles zusammen.

    Man habt ihr einen Knall 1. ist das ganze 70 Jahre her und 2. ich bin nachdem Krieg geboren und soll ich Euch was sagen ich fühle mich in keiner Weise schuldig und mich nur Schuldig zu fühlen, weil irgendwelche abartigen Subjekte wie die Zionistischen Juden uns Deutschen das verordnet haben. Nein da mache ich nicht mit.

    Ich habe nichts aber auch nichts gegen Juden soweit sie keine Zionisten sind oder deren Ideologie verfolgen. Zionisten sind das Pack das diese Welt verunreinigt. Weil sie sich für das auserwählte Volk halten. Auch damit geht ihr der Welt auf den Sack. Dabei wurde ihnen das längst genommen. Wenn man der Aussage von Jesus dem Christus glauben darf.

    Die Juden sagen Christus wäre ein Jude gewesen, ich halte das für eine große Lüge wie die Mondlandung. Die Lehre von Jesus dem Christus ist so voller Licht und ist für mich das Gegenteil dieser Mord und Lebensfeindlichen Religion oder besser gesagt des Zionistischen Dogmatismus. Was auch in die Hände der Zionisten fällt zerfällt zu Dunkelheit und Hass. Nein das Geschwür am Arsch der Welt sind nicht die Deutschen und auch nicht die weiße Rasse, dass sind die Zionisten die sich ihre NWO in den Arsch stecken sollen und möglich so tief das sie nie wieder herauskommt. Ich bin Deutscher und ich trage keine Schuld an den Kriegen dieser Welt und ich will nicht mal einen einzigen.

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  3. thom ram sagt:

    Wolf 15:33

    Ich könnte meine nicht vorhandenen Haare ausreissen, dass ich mich des Buchtitels nicht erinnere. Das Buch ist autobiografisch. Der Autor gibt zwei Namen an: Seinen französischen und seinen afrikanischen.
    Der Sohn eines afrikanischen Schamanen wird von den Katholen geraubt, im Alter so um die 7, meine ich, und er kommt in den Genuss der ganzen Bandbreite katholischer Verziehung durch Zucht mittels rituell ausgeführten Schlägen und natürlich schön pä doof Ilem.
    Mit 20 gelingt ihm die Flucht, und zuhause ist er nicht Fisch, nicht Vogel, da seine Wurzeln beschnitten, da ihm falsche Pflanzen angezweiht, darf jedoch als Zwanzigjähriger an den Initiationsritualen der 13 jährigen dreizehnjährigen Knaben teilnehmen.
    Meine Herren, das sind Initiationen. Nicht alle Knaben überleben sie.

    Ein Beispiel:
    Dorfälteste halten ein Ziegenfell horizontal gespannt. Die Prüflinge nehmen einzeln Anlauf und springen auf das Fell wie auf ein Sprungtuch, Füsse voran…und verschwinden.

    Robert, so meine ich, ist der franz. Vorname des Autors. Robert (Patrice wäre richtig, siehe unten!) beschreibt, was ihm widerfuhr nach getanem Sprung. Runtersausen in tiefste Tiefe, unterwegs sich nirgends halten könnend und Schauriges erblickend. Weitere Details sind mir entfallen.
    Die Jungs hatten das Gefühl von Ewigkeiten dort unten, tauchten oben nach wenigen Minuten wieder auf, einige mit züngelnden Flammen am Leibe. Nicht alle tauchten wieder auf. Das war eine von vielen Einweihungen!

    Der Anlass für meine Erinnerung ans Buch (ich habs nicht mehr, als ich von Berlin wegzog, verschenkte ich 95% meiner Bücher): Dein Gedicht.
    Jungs, welche sich mit zu weiter Hose und verkehrt aufgesetzter Mütze und so weiter identifizieren, sind arme Luder. Es fehlte ihnen an mütterlicher Empathie und es fehlen ihnen Männer, richtige Männer. Jungs brauchen Männer. Wo sind sie, die Männer? Die beste Frau Lehrerin kann die notwendigen Männer nicht ersetzen. Sie torkeln hilflos in ihren vernachlässigten Körpern rum, suchen verd begreiflicherweise Halt all überall, finden ihn scheinbar bei Konsum und Identifikationen mit ihnen heimtückisch vorgehaltenen Scheissidealen.

    Und, Stammleser wird es nicht glauben, der Name ist mir eingefallen. Patrice Somé. Und hier ist das Buch anzusehen, kaufen in einem Buchladen wäre besser:
    https://www.amazon.de/Geist-Afrikas-Leben-afrikanischen-Schamanen/dp/3424013102/ref=sr_1_51?s=books&ie=UTF8&qid=1507630984&sr=1-51&keywords=somé

    Der Titel heisst: Vom Geist Afrikas.
    Heisse Buchempfehlung von mir. Dramatisch. Lehrreich. Sehr lehrreich.

    Der afrikanische Name des Autors: Malidoma.

    Hier noch Stimmen von Lesern des Buches:
    https://www.amazon.de/product-reviews/3424013102/ref=cm_cr_dp_see_all_btm?ie=UTF8&reviewerType=all_reviews&showViewpoints=1&sortBy=recent

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  4. Texmex sagt:

    @Wolf
    Als Ergänzung zum Artikel
    Nachdem unser Land von den sog. Siegern okkupiert wurde, befürchten selbige ebenfalls den Partisanenkampf.
    Ich kann mich erinnern, dass in meiner Kindheit das Wort „Werwolf“ oefter fiel.

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  5. Wolf sagt:

    zu thom ram um 18:32 Uhr

    Danke, Thom. Das Wissen des Buches muß ich mir aneignen. Es trifft wohl genau die Erkenntnisse, die ich dringend vertiefen möchte.

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  6. Wolf sagt:

    zu Hawey um 17:16 Uhr

    Den Russen hat man auch schwer zugesetzt. Mir kommen die jüdischen Bolschewisten wie brutale Missionare einer modernen Religion vor. Denn eigentlich ist der Kommunismus nichts anderes als eine Art praktische Umsetzung des Christentums in atheistischer Form. Ich sehe in dieser Evolution der christlichen Religion einen logischen Entwicklungsschritt, der schließlich aus der französischen Revolution heraus entstehen mußte. Die Berichte über das radikale Vorgehen der Bolschewisten ließen mich oft erschaudern. Für ihre neue Heilslehre schien denen jedes Mittel recht. In Deutschland gab es nach dem Ersten Weltkrieg zahlreiche bolschewistische „Missionare“, die durchwegs jüdischer Abstammung waren (einige Namen stehen im Beitrag oben) und eigens aus Rußland zur Verbreitung der atheistischen Weltreligion angereist waren. Man wollte die Deutschen zu ihrem neuen „Glück“ zwingen. Die Nationalsozialisten zogen daraufhin die Notbremse, indem sie ihre eigene neue Religion schufen, die in direkter Konkurrenz zu den Bolschewisten stand. Ich nenne dies den Arischen (wörtlich: „ehrlichen“) Sozialismus.

    Den feurigen „Haß“ der Juden auf die Deutschen konnte ich auch lange nicht begreifen. Heute sehe ich dies anders. Ich denke, der jüdische „Haß“ gegen uns ist auf eine einstige Liebe zurückzuführen. Diese ehemalige Liebe hat sogar die Jiddische Sprache hervorgebracht. Dann kam plötzlich die Scheidung des glücklichen Paares. Bei dieser Scheidung kam den Juden die Rolle des Weibes zu. Dem gepeinigten deutschen Hausherrn wurde es zu bunt, er setzte sein jüdisches Weib vor die Tür. Das Weib begann daraufhin zu schreien und zu geifern und kam schließlich mit Feuer vom Himmel wie eine Furie zurück und nahm dem deutschen Mann sein Haus. So ist es geschehen.
    Geschiedene Männer haben es oft schwer, man macht sie gern zum Schuldigen.

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  7. Wolf sagt:

    Nachtrag zu Wolf um 20:55 Uhr

    Der deutsche Mann (der arme „Michel“) muß bis heute das schwere Kreuz der Scheidung tragen. – Bis er es endlich abwirft und ein neues Leben beginnt.

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  8. Wolf sagt:

    Nachtrag zu Wolf um 20:55 Uhr

    Richtig schlimm wird es, wenn auch die Kinder dem Papa die Schuld geben, nur weil Mama es gesagt hat.

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  9. thom ram sagt:

    Wolf 20:52

    Ich fresse einen Besen, solltest du dies Buch nicht als Bereicherung erleben.

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  10. Wolf sagt:

    zu Texmex um 20:31

    Ich denke, es entspricht nicht der deutschen Art, daß man nach einer eindeutigen, wenn auch bitteren Niederlage, die Soldaten der Besatzer heimtückisch meuchelt. Man hatte die Waffen niedergelegt. Daß sie die Rolle des Verlierers akzeptierten, spricht für die Rechtschaffenheit unserer Ahnen. Ich habe hiervor großen Respekt.

    Die Zeit für Wehrwölfe ist heute. Das „h“ in diesem Begriff ist mir dabei sehr wichtig.

    Wolf

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  11. thom ram sagt:

    Teximexi 20:31

    Teutsche Wehrwölfe. Hä? Du meinst teutsche Jugend, welche mit Biirflasch in der Hand am Bahnhof hängt und in der U Bahn? Also ich habe bis vor 7 Jahren in Berlin gelebt, genau gesagt acht Jahre lang. So ich mir die Jungs zwischen 15 und 45 angesehen habe, sah ich einen unter 10’000, dem ich es zutraute, sich als Wehrwolf zu betätigen. Na ja, vielleicht sind diese Wölfe in stut Gard oder in Kölnischwasser oder vielleicht Frank fort zuhause.

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  12. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 21:57 Uhr

    Ich betrachte mich selbst eher als eine Mücke, die im Schwarm operiert. Auch dies erfordert persönlichen Einsatz.
    Den Rest erledigt die Malaria.

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  13. Hawey sagt:

    Ergänzung zu Hawey

    Hier habe ich den neusten Film von Zeitgeist vorgestern das Zeitgeist Media Festival 2017 Ich tue den Link hier mal herein obwohl man das Video auch als Vollartikel herein stellen sollte aber schaut Euch diese gesunde Einstellung von dem ganzen Menschlichen Spektrum in Zeitgeist an und was die Zionisten-Organisationen, Firmen Monsanto, Bayer usw. usw. daraus gemacht haben und wie viele Menschen durch diese Geldgierige, Macht-gierige und Mord-lustige Bande der Welt und den Menschen antut es ist allerhöchste Zeit das die von diesem Planeten entfernt werden. Überall sind sie drin von Gesundheit bis Alle Wissenschaften usw., usw. Alles was Mensch und Natur wirklich dient wird verdreht. Alles was sie über ihre sogenannten Wissenschaftler, Professoren usw. verbreiten sind Lügen, Lügen, Lügen. Hier der Link, ich kann Euch nur empfehlen das mal anzuschauen

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  14. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 21:57 Uhr

    Die Wahrheit ist ein Virus, dem Mancher nicht gewachsen ist.
    Die Anfälligen wissen dies ganz genau. Sie führen schon seit über 70 Jahren Impfungen durch.
    Doch dieser Virus läßt sich nicht ausrotten.
    Wir leben in einer Zeit, in der viele Impfstoffe nicht mehr wirken. Das Gleiche gilt für Antibiotika.

    Vielen Dank, bumi bahagia!

    Herzliche Grüße von der kleinen Mücke Wolf

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  15. Wolf sagt:

    zu thom ram um 22:08 Uhr

    Lieber Thom,

    Ich begreife Deine Meinung über die arme heutige Jugend aus der Stadt. Unsere Jugend hat viel zu erleiden. Doch die heutigen Wehrwölfe hängen nicht am Bahnhof herum. Sie tragen auch keine Gewehre. Ihre Waffe ist die klassische Waffe des Wolfes: nämlich das Maul. Das menschliche Maul hat keine gefährlichen Reißzähne, sondern tödliche Stimmbänder. Die Sprache zur gegenseitigen Verständigung ist schon immer die wahre Waffe der Menschen gewesen. Die menschliche Sprachfähigkeit hat unsere Tierart zum Herrscher auf Erden gemacht. Unsere Feinde wissen dies ganz genau.

    Gutenbergs Erfindung – der Name des Erfinders klingt übrigens ausgesprochen jüdisch – brachte einst ganze Königreiche zu Fall. Heute haben wir eine neue Erfindung. Die neue Technik gibt uns allen die Möglichkeit, Buchdrucker und Zeitungsverleger sein. Bumi bahagia ist nun mein Verleger.

    Liebe Grüße,

    Der kleine Wolf mit dem großen Maul

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  16. Wolf sagt:

    Nachtrag zur besonderen Wichtigkeit der Verständigung durch Sprache

    Die Russen hatten lange Zeit die besseren Panzer, doch deren Besatzungen hatten keine Funkverbindung zueinander. Das gleiche Problem hatten die englischen Piloten in den ersten Jahren des Zweiten Weltkrieges. Alle deutschen Panzer- und Flugzeugführer standen dahingegen von Anfang an im direkten Funkkontakt zueinander.

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  17. luckyhans sagt:

    Es sollte vielleicht einiges richtiggestellt werden.
    Nämlich daß die „roten Kommissare“ nach 1917 bis hin zu den Chefs der „Gulag“-Lager und die dafür Verantwortlichen auch fast alles Kapperlträger waren.
    (Beispiel: „Worüber Solzhenizyn vergaß zu berichten – die Gulag-Chefs“ – http://ru-an.info/Photo/News/n5489/3.jpg?dummy=1507464344)
    Wobei ich nur raten kann, jener untalentierten Marionette des Westens, welche die Lüge schon im Namen trägt (SoLZHEnizyn), sehr kritisch gegenüberzutreten…

    Und wenn man sich die heutigen „russischen Oligarchen“ anschaut, dann kommt ein ähnliches Bild in den Blick:
    http://ru-an.info/Photo/News/n5489/2.jpg?dummy=1507464344
    Ach, und für die heutigen russischen „Politiker“-Darsteller und „Beamten“ sieht es nicht viel anders aus:
    http://ru-an.info/Photo/News/n5489/1.jpg?dummy=1507464344

    Und daß die Sowjetunion die HLKO erst NACH 1945 unterzeichnet hat, d.h. der Aufruf Stalins zum Partisanenkampf war „rechtens“ (aus seiner Sicht), da er nicht an dieses Völkerrecht gebunden war.
    Dieser Schritt war für ihn logisch und angesichts des unwiderstehlichen Vorrückens der Wehrmacht auch überlebensnotwendig…

    Selbstverständlich war es für die Wehrmacht extrem schwer, sich diesem „widrigen“ Kampfstil (gegen „Nicht-Kombattanten“ nach HLKO) zu stellen – daß es dabei von beiden Seiten (!) zu Übergriffen gekommen ist, sollte verständlich sein.
    Auch daß es von beiden Seiten (!) „Kriegslisten“ gegeben hat, mit verkleideten Soldaten und „Partisanen“, die dann „Schreckenstaten“ begingen, die dann „zufällig“ dokumentiert wurden und vieles andere mehr.

    Krieg ist eben ein dreckiges Geschäft, an dem immer nur diejenigen verdienen, die NICHT kämpfen, sondern im Hintergrund die Fäden ziehen…

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  18. Klaus sagt:

    Moinsen,

    ich stelle hier mal einen Link rein, zu einem sehr gelungenen Artikel mit einigen ganz neuen Infos, vieles ist aber auch schon bekannt:

    https://valjean72.wordpress.com/2017/07/02/von-historischen-zeitungsmeldungen-graeuelpropaganda-und-einer-magischen-zahl/

    Gruss
    Klaus

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  19. Wolf sagt:

    zu luckyhans um 05:54 Uhr

    Leider wissen wir immer noch sehr wenig darüber, was sich damals im Roten Riesenreich abspielte. Wer etwas wußte und ehrlich darüber berichtete, hat es wohl nicht überlebt. Es ist jedoch eine Tatsache, daß die dreiste Auschwitzlüge (mein Rechtschreibprogramm kennt dieses Wort gar nicht) durch Lumpen mit einem fünfzackigen roten Stern auf der Kappe unter der Führung des sogenannten „Stalins“ erzwungen wurde.

    Auf deutscher Seite läßt sich der jüdische Einfluß auf den später real erzwungenen Kommunismus klar belegen.

    Ich bin mir auch nicht darüber sicher, was ich von dem Autor Solzhenizyn halten soll. Bei russischen Texten bin ich sowieso immer auf eine Übersetzung angewiesen. Solzhenizyn habe ich aufgeführt, weil er der einzige mir bekannte russische Autor war, der den jüdischen Einfluß im damaligen Rußland thematisierte anstatt diesen einfach totzuschweigen. Ich hatte auch darauf gehofft, daß mir in den Kommentaren hier einige andere Autoren genannt werden. Kennst Du etwa einen?

    Mit der Deutung von Namen ist es so eine Sache. In Rußland scheint man großen Wert darauf zu legen und hilft manchmal auch etwas nach. Die Namen „LENIN“ und „STALIN“ sind ja auch nicht vom Himmel gefallen. Ich habe sogar den Verdacht, daß es sich bei „PUTIN“ ebenfalls um einen Künstlernamen handelt. Weißt Du etwas darüber? Kannst Du mir erklären, was es mit der medialen „Freundschaft“ zwischen Solschenizyn und Putin auf sich hatte?

    Fragen über Fragen. Eine letzte Frage hätte ich noch an Dich. Was bitte meinst Du mit dem Wort „Kapperlträger“? Mir fällt dazu unsere stolze Jugend ein, die scheinbar alle Baseball-Fans sind, jedoch keine Ahnung davon haben. Ach, ja, der Niki Lauda fällt mir auch noch dazu ein.
    Auch ist mir bekannt, daß die Bolschewisten gerne Mützen mit asiatischem Design trugen. Mit europäischer Mode hatte man wohl nichts am Hut. Der sogenannte „Lenin“ sah ja auch ziemlich schlitzäugig aus.

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  20. Wolf sagt:

    Nachtrag zu Wolf um 12:05 Uhr

    Der Groschen ist gefallen! Das Rätsel des „Kapperls“ ist gelöst. Du meintest natürlich die Kippa!

    Ich hatte das eben leider nicht kapiert, denn „Kapperl“ bedeutet auf gut Bairisch (Mein BRD-Rechtscheibprogramm kennt das Wort „Bairisch“ gar nicht. Ich beziehe mich auf die süddeutsche Mundart und nicht auf den Freistaat mit dem schicken Y im Namen.) ganz allgemein „Kappe“.

    Ich bin fest davon überzeugt, daß der Kommunismus einst als jüdisches Projekt zur Weltverbesserung entstand. Die Verbesserung der Welt ist schließlich der Auftrag, den Jahwe ausdrücklich den Juden gab. Jahwe kommt erst dann zurück, wenn geordnete Verhältnisse auf Erden herrschen. Ja, die Juden haben es schwer damit.

    Die Kippa ist ganz klar eine religiöse Kopfbedeckung. Sie ist sozusagen die männliche jüdische Entsprechung des Kopftuches. Bairische Katholiken setzen ihr Kapperl ab, bevor sie eine Kirche betreten. Bei den Juden ist es genau umgekehrt. Übrigens setzen jüdische Frauen vor dem Betreten der „Schul“ meist eine Perücke auf.

    Vielleicht schreibe ich irgendwann einmal einen Beitrag zum Thema „Definition eines Juden“. Ich stolpere öfters über Begriffe, die ich in diesem Zusammenhang lesen muß. Da werden z.B. „Juden“, „Zionisten“ und „Globalisten“ in einen Topf geworfen.

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  21. Wolf sagt:

    Ich bin übrigens kein Baier, sondern Franke. Darauf lege ich Wert. Wir Franken haben besonders viel Erfahrung mit Besatzern. Unser schönes Land steht bereits seit über 200 Jahren (mit 12 Jahren Unterbrechung) unter bayerischer Besatzung. Die südlichen Besatzer werden wiederum seit 1945 durch de USA besetzt, die ihrerseits einen Teil der Verwaltung an die BRD-Besatzer abgegeben haben. Mein Land wird sozusagen dreifach über- und unterbesetzt.
    Und dann gibt es auch noch die EU.

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  22. Wolf sagt:

    zu thom ram am 10/10/2017 um 21:41 Uhr

    Thom, den Besen brauchst Du nicht zu fressen. Ich glaube Dir aufs Wort. Die einzigen Menschen, die mich fühlen können, sind die Menschen aus Afrika. Ich wurde mehrmals spontan von ihnen angesprochen.

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  23. luckyhans sagt:

    zu Wolf 11/10/2017 um 12:05
    Wir wollen versuchen, uns von den gewohnten ideologischen Scheuklappen zu lösen – Schuldzuweisungen an „Kommunisten“ sind in der BRvD von Anfang an bis heute ein „übliches“ Propagandamittel – und meistens sind sie falsch.
    Und genauso wie man sich von der „Benamsung“ anderer Menschen fernhalten sollte, wenn man nicht auch selbst „benamst“ werden will. („Richtet nicht, auf daß ihr nicht selbst gerichtet werdet.“)
    Wenn einer dabei war und am eigenen Leibe Dinge erlebt hat, dann ist das was anderes, aber so „aus dritter Hand“… nicht sinnvoll.

    Russische und vor allem sowjetische Autoren sind nur „sehr ausgewählte“ ins Deutsche übersetzt worden – daß dies nur „ganz bestimmte“ waren, die ins jeweilige Propaganda-Schema paßten, sollte keines weiteren Beweises bedürfen. In der DDR wurden viel mehr russische Autoren übersetzt, allerdings wurde Kritik an den Kippa-Trägern weitgehend ausgespart.
    Kein Wunder, kamen doch sehr viele DDR-Schriftsteller aus diesem Kreise…
    Und die „ausgewählten“ Übersetzungen erfolgten oft mit deftigen Fehlern – ich hatte hier als Beispiel mal Dostojewskis Werk „Verbrechen und Bestrafung“ („преступление и наказание“ – bitte selbst gockeln) angeführt, das im Deutschen völlig falsch als „Schuld und Sühne“ bekannt gemacht wurde – denn es geht in dem Buch vorrangig weder um „Schuld“ noch um „Sühne“…
    Da ich selbst alle russischen Autoren nur in Russisch lese, seit mir sogar in der DDR horrende Übersetzungsfehler untergekommen sind, kann ich dazu keine „guten Tips“ geben.
    Leute, lernt andere Sprache und lest deren Literatur im Original.

    Zu den NAMEN: es sollte aufmerken lassen, wie leicht eine bestimmte bekippate Glaubensgruppe ihre Namen ändern kann und wir schwer es dem einfachen Menschen gemacht wird – exemplarisch dazu gab es mal einen Sketch dazu, ich glaube von Gerhard Polt.
    Telekom-Zerstörer „Ron Sommer“ alias Aaron Lebowitsch ist nur EIN bekanntes Beispiel, andere „Künstlernamen“ oder Pseudonyme, früher auch „Decknamen“ genannt, wie Lenin (geht angeblich auf Wolgin zurück, das Plechanow verwendete) waren wohl in harten Zeiten angebracht – heute sind sie den „Auserwählten“ vorbehalten.
    Hängt wohl mit dem Wertpapier zusammen, das auf den NAMEN eines jeden neugeborenen Kindes mit der „staatlichen Registrierung“ herausgegeben wird…
    Ob Putin ein Pseudonym ist: es würde mich nicht wundern – „Putch“ (wovon es abgeleitet ist) bedeutet im Russischen „der Weg“…

    „Freundschaft“ zwischen Putin und dem Lügenbold S.: das ist Unsinn, eine Erfindung. Der Lügenbold hatte wohl Gönner im ZK, aber nachdem er sich schmählich in den Westen abgesetzt hatte und erst dort (!) seine „aufklärerischen Werke“ in großen Stückzahlen herauskamen und per Diplomatenpost in die UdSSR geschmuggelt wurden, war das endgültig vorbei… jedenfalls hat S. in seinem ganzen Leben stets nur andere ausgenutzt und sich selbst promotet. Man höre sich seine Nobelpreisrede an – ein Haßprediger ist gar nichts dagegen…

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  24. Wolf sagt:

    zu luckyhans um 05:19

    Danke für die wertvolle Antwort. Ich muß dies erst mal verdauen.

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  25. Wolf sagt:

    zu luckyhans um 05:19

    „Leute, lernt andere Sprache und lest deren Literatur im Original.“

    Ich kann dies nur bestätigen. Ich widme mich seit etwa 30 Jahren der englischen Sprache und seit rund 20 Jahren dem Holländischen.
    Ich möchte hierzu ergänzen, daß man eine Sprache nicht isoliert von den Menschen, die diese sprechen und denken, begreifen kann.

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  26. Texmex sagt:

    Bereits mehrfach darauf hingewiesen:
    Viel wichtiger, wenn nicht gar DER Indikator ist das Verhältnis Putins zu seinem Chef Berel Lazar.

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  27. Wolf sagt:

    zu luckyhans um 05:19 Uhr

    luckyhans: »Und genauso wie man sich von der „Benamsung“ anderer Menschen fernhalten sollte, wenn man nicht auch selbst „benamst“ werden will.«

    Die sogenannten Neger („Schwarzhäutigen“) haben mir auf ihre selbstverständliche, natürliche Art, ohne es zu sagen, beigebracht, daß der verschmähte Instinkt dem trügerischen Verstand im Zweifelsfall überlegen ist.
    Ich vertraue heute stets mehr auf meinen eigenen Instinkt, und ich bin den sogenannten „Negern“ sehr dankbar dafür. Ich habe das Gefühl, daß meine Ahnen mich zu den „Negern“ geführt haben. Sie taten dies, weil es in Europa sonst nirgendwo mehr Instinktmenschen gibt.

    Ich fühle keinerlei Überheblichkeit gegenüber den „Schlitzäugigen“. Ich rebelliere jedoch massiv gegen die erzwungene Gleichmacherei. Der Frevel des Benennens der Unterschiede (Der Kaiser ist nackt!) wirkt auf mich befreiend.

    Eine Biene ist keine Wespe und ein „Schlitzäugiger“ ist keine „Langnase“.
    Wir gehören alle auf unsere eigene Art zum Reichtum der Natur.

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  28. Vollidiot sagt:

    Wolf

    „Die Kippa ist ganz klar eine religiöse Kopfbedeckung. Sie ist sozusagen die männliche jüdische Entsprechung des Kopftuches.“

    Das ist Religionspsychologie (darin gibt es aber, im Gegensatz zur Wirtschaftspsychologie, keinen Nobelpreis).
    Nimm sie unten und substituiere dann oben.
    Eigentlich obszön ohne Ende.
    Aber die Oberrebben haben dann Gewalt, auch weil Blut fließen soll.
    Bei den Katholen ists die „Armee Mariens“, die die Kügelchen durch die Finger gleiten läßt, je öfter desto besser.
    Die Moslems waschen sich die Füße wund und lassen die Weiber in der oberen Etage und Blut soll fließen, weil semitische Tradition.
    (Wenn Blut Träger des Ich ist, hat die Präputium-Resektion schon eine erhebliche okkulte Bedeutung und Halal oder Koscher verlangt schächten, leerlaufen……………………….)
    Und weil Frauen das Häutli komplett abhanden gekommen ist im Laufe der Evolution, brauchen sie Nikapp oder Burka, schämen sollten sie sich – ob dieses Mangels – und die Barhäuptigkeit beim Herrn und Mann bestaunen und temporär eine Ahnung vom Besitze eines solchen Glückes kosten dürfen.
    Die Evangelen lieben den Gekreuzigten und seine besondere Art der Schuldübernahme, die im Schuldbefreiten Schuldgefühle verursacht.
    Und damits auch was wird, gibts dann Massenveranstaltungen, damits dann fein gefühlig, besser emotional, wird.
    Bigotterie ist eine wenig positive Reaktion auf dies gewalttätige Ansinnen, aber immer noch besser als das semitische Blutbedürfnis, das sich im Aug um Aug ausdrückt und in dem kleinsemitischen Bedürfnis, daß ein Kleinsemit den Wert von 10 Großsemiten habe (die geringe Zahl erhebt per se in den Adelsstand), dabei führen sich die Pseudokleinsemiten besonders elitär auf – was als allgem.-psych. Vorgang gut erforscht ist.

    Nur ist Religion und ihre Anwendung durch selbsternannte Fachleute nicht das selbe.
    Auch hier gehts nur über die Selbstermächtigung.aus diesen Niederungen menschlichen Seins.

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  29. Bettina sagt:

    @Wolf,
    kurz umrissen und zum Weiterüberlegen animierend, danke!
    Was du noch einfügen hättest können, dass die Partisanen meist von der eigenen Bevölkerung nicht so gerne gesehen waren.
    Da gibt es übers Russenland einiges in den Trophäenakten darüber, wie z.B. die eigenen Bauern von denen gemeuchelt wurden usw.
    Damit damals auch anders umgegangen werden musste, so ein eigener Krieg im Krieg.

    So ähnlich sehe ich heute den Kasperlträger Soros mit seiner Armee, einzig um zu destabilisieren, Unruhe zu stiften und zu zerstören.

    Ich bin ja auch aus dem Frankenland, aber wahrscheinlich aus einem anderen wie du, wir sind so in der Einbuchtung, auf der Landkarte gut zu sehen. Irgendwie sieht es so aus, als hätten wir uns irgendwann mal recht gut zur Wehr gesetzt, um nicht von den Baiern überrannt zu werden.
    Irgendwo hab ich aber mal gelesen, dass da eher was bei der Zeit von Napoleon war, es darauf begründet wäre, und er sich an den wehrhaften Bauern hier in der Provinz die Zähne ausgebissen hätte.

    So von wegen, weil du schreibst über diese Besatzung drauf und drunter?
    Hier bei uns in der Gegend gab es irgendwann zu der großen Hungersnot im 17. Jahrundert riesige Kornspeicher, und da haben uns die Städter überfallen und gemeuchelt was das Zeug hält.
    Sogar aus Stuttgart sind sie gekommen um zu morden und zu plündern.
    So im Unterbewusstsein der Bevölkerung wird Stuttgart bis heute noch nicht richtig akzeptiert als unsere Landeshauptstadt.
    Wenn man die Alten fragt, wohin wir denn gehören, dann sagt jeder: „Wir sind Franken“, keiner würde je Württemberger sagen, oder mit Zusatz Baden!
    Dieses furchtbare Geschehen von damals soll auch mit ein großer Grund sein, warum hier Fremde einen sehr schweren Einstieg haben, Fremde heute noch grundsätzlich als Gefahr eingestuft werden und als Einheimischer gilt man erst mindestens nach der dritten Generation.

    Ich wurde von deinen Gedankengängen inspiriert, diese fortzusetzen, wenn es nicht passt, dann lass es bitte löschen!

    Von wegen Besatzer:
    Unsere Kreisstadt war ja auch lange, viel zu lange besetzt von dem Amis und darüber habe ich mir so meine Gedanken gemacht.

    Warum die sich für ihre Kasernen gerade diese Städte ausgesucht haben?
    Gerade diese Städte, die sie vorher in Schutt und Asche gelegt haben, da bauen sie mittenhinein ihre Kasernen und sind da noch viele Jahrzehnte permanent präsent und beherrschen ein komplettes Stadtbild, inkl. Deutsch-Amerikanisches Volksfest?

    Sie wurden irgendwann sogar als Freunde betittelt!
    Obwohl sie überall mit Waffen herumliefen, obwohl sie alles machen konnten was sie wollten, weil deutsche Gerichte keine Handhabe hatten zu Urteilen, oder auch weil jeder Ärger bekam, wenn er sie nur ansprach?

    Ich denke dabei an Heilbronn (total zerstört) und an Crailsheim (dem Erdboden niedergemacht)
    Hier ein kleiner Filmauszug von Crailsheim April 45, der es recht gut beschreibt und auch den Irrsinn beschreibt, danach gerade dort eine Kaserne zu bauen:

    Alles liebe, und nochmal danke für deine Gedanken
    Bettina

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  30. Bettina sagt:

    Hier noch ein Zusatz, wie die Befreier uns damals überfallen haben (kam sogar in der Glotze):

    dann hier was aus der Zeitung, was sie so noch taten an guten Taten, diese unsere „Freunde“, zwischen Heilbronn und Crailsheim:
    http://www.swp.de/crailsheim/zeitzeugen/kriegsende-1945-_teil-10_-us-soldaten-nehmen-blutige-rache-in-jungholzhausen-und-ilshofen-8136394.html

    Ich versuche halt dadurch eine Paralele zu finden, was den Unterschied ausmacht zu dem Partisanenkampf den du beschreibst, dieser, der in den anderen Ländern während des Krieges stattfand, auch gut dokumentiert ist, und gab es diesen auch hier in Deutschland?
    Oder waren wir frei davon?
    Oder hat dieses hier nicht stattgefunden, weil so etwas halt auch nur von oben abgesegnet werden kann und musste?

    Gab es in Deutschland auch Partisanen, oder waren es hier eher die Verräter, die Überläufer, diese, die durch Verrat verhinderten, das dieser Krieg gewonnen werden konnte und es trägt nur einen anderen Namen?

    Es wirft mir nun wieder neue Fragen auf
    Lg Bettina

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  31. Bettina sagt:

    Sorry, falscher Film gelinkt, hier der richtige

    Aufgrund, erstmal vor der eigenen Türe kehren!

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  32. Vollidiot sagt:

    Wenn sich die Amis schon so bei (regulären) Soldaten verhalten haben (aufgrund, nein, hier war es nicht Ehrenburg, sondern die Hetze von Icke und anderen Westliche-Werte-Killern, übereinstimmend jedoch in ihrer Religionszugehörigkeit), wie hätten sie sich verhalten, wenn sie hier Partisanen gefunden hätten?
    Da wären die Rheinwiesen wohl noch Erholungsorte gewesen.
    Wenn man Menschen das Tiersein erlaubt, dann wird man nicht selten damit Erfolg haben (Abu Greif, Guantanomo).
    Daran gemessen wären Oradour, Lidice oder sonstige Orte wohl eher harmlos gewesen.
    Von daher ist Partisanentum ein gutes Haßerzeugungsmittel – cui bono?
    Jedenfalls sind die „Übergriffe“ der nazideutschen Wehrmacht im Kampf gegen Partisanen (politisch korrekt, heute, Aktivisten!!) gern tradierte Untaten.
    Im Kampf der Befreier gegen Bösewichte ist die Rollenverteilung klar – in diesem Fall auch bestens in Szene gesetzt.

    Das heißt aber nicht, daß man für breit ausgeworfene Befreierscheiße seine eigene Kultur vergessen sollte.
    Man nehme Günter Wand, er hörte sich in Trümmern in Köln das erste Konzert nach dem Krieg an.
    Ein britischer Offizier fragte ihn dabei, ob er vielleicht nach England kommen wolle. Wand lehnte ab.
    Seltsam – er wurde zeitlebens nicht nach Holland eingeladen (bis zu diesem Interview in hohem Alter).

    Es erstaunt (oder eben nicht), wenn, nicht gerade selten, deutsche Politiker in Bezug auf diese Art Befreier-Pupen ein Penetrationsbedürfnis (oder ist es gar zwanghaft?) entwickeln.
    Affinität Charakter – Pupe > Kriechen (Mit fettigen Haaren penetriert sichs flutschiger……………..)

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  33. ALTRUIST sagt:

    Immer und immer wieder beschaeftigt mich die Frage , wer sind eigentlich die Juden ?

    Eine verbindliche Antwort, welche meine Wahrheitsuche beenden wuerde , habe ich darauf noch nicht gefunden .

    Die Wahrheit hierueber wuerde wahrscheinlich die Vergangenheit und den Lauf der Zeit entschleiern .

    Wer sind eigentlich die Juden?

    Viel Verwirrung und nebuloese Erklaerungen .

    Von Rabbiner Walter Rothschild
    aus 99 Fragen zum Judentum

    Es gibt eine einfache Antwort auf diese Frage, und die ist: Das weiß niemand. Es gibt viele Definitionen dafür, wer jüdisch ist, und viele von ihnen sind widersprüchlich. Daher werden wir hier nur kurz einige erforschen.

    http://www.hagalil.com/judentum/rabbiner/judentum.htm

    oder hier

    ………….in der naturalistischen Rassentheorie von Gobineau sowie in einem nicht mehr an die Religion gebundenen Gebrauch des Begriffs „Jude“.[3] Diese Entwicklung bildete den Hintergrund für die antijüdische Konstruktion eines „Geistes des Judentums“ z. B. bei Hegel und Junghegelianern, die das Judentum als „Selbstentfremdung“ des Menschen beschreiben, schließlich bei Karl Marx und den Frühsozialisten, die ihm einen „kapitalistischen Geist“ zuschreiben.

    Quelle :

    https://ddbnews.wordpress.com/2017/05/08/israels-netanjahu-ist-antisemitisch-unterwegs/

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  34. Wolf sagt:

    zu Bettina um 16:12 Uhr

    Grüß Dich, Bettina,

    Danke für Deinen interessanten Kommentar. Jetzt hast Du mich zum Schreiben angeregt.

    Es ist grauenvoll, was den Deutschen in den „Hexennächten“ des Zweiten Weltkrieges angetan wurde. Es war eine neuzeitliche „Hexenverbrennung“. Ich kann es nicht anders nennen. Ganze Städte wurden zu lodernden, fauchenden Scheiterhaufen verwandelt, in denen die Menschen gefangen waren. Was ich als besonders gehässig empfinde, ist, daß man sich die Mühe machte, die Stabbrandbomben an einem Ende rot anzumalen, damit sie wie Streichhölzer aussahen, die vom Himmel regneten. Meine Mutter ist als Kind nachts aus der brennenden Stadt geflüchtet und wurde am Tag darauf als Freiwild über die Felder gejagt. Sie traut noch heute keinem einzigen Militärflugzeug. Wenn die Amerikaner über unser Grundstück flogen, rief sie mich immer energisch herein.

    Die Bayern haben meine Heimat nicht erobert. Stattdessen schmeichelten sie sich hündisch bei Napoleon ein, als dieser noch erfolgreich war. Dafür bekamen sie von den Franzosen als Brocken unser Frankenland zugeworfen. Ganz so schlimm war der Einzug der Bayern für meine Vorfahren wohl nicht. Bevor die Bayern kamen, dürfte es sogar noch schlimmer gewesen sein. Meine Vorfahren waren damals sozusagen Eigentum der katholischen Kirche. Die Fürstbischöfe galten als besonders strenge Herrscher. Es gab einen Bund zwischen der katholischen Kirche und dem Adel. Die Adelsfamilien schickten einen Ihrer Söhne aufs Priesterseminar. Der Sohn lies sich dort zum Bischof ausbilden und bekam dann ein Stück Land für seine eigene Diktatur. Manche Adelsleute sind noch heute im Kirchengeschäft tätig. Eine besonders erfolgreiche Bischofsfamilie sind die Schönborns. (Der Name sagt es schon: diese Leute werden für das schöne Leben geboren.) Früher ließen die Schönborns prunkvolle Paläste für sich errichten. (Das Treppenhaus aus einem ihrer Paläste war sogar auf dem letzten 50-DM Schein abgebildet. Ihr jüngster Vertreter ist ein Kardinal mit einem langem Namen: Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert Schönborn. Der Mann ist der heutige Erzbischof von Wien.

    Heutzutage findet die Besatzung vor allem in den Köpfen und über die Sprache der Leute statt. Man versucht immer wieder, uns eine angeblich bessere Sprache aufzudrängen. Als ich noch in meiner fränkischen Heimat wohnte, konnte ich sogar eine Art Wettstreit zwischen den Sprachen der Besatzer feststellen. Im Bayerischen Rundfunk wurden uns täglich Sendungen präsentiert, in denen die bairische Mundart als der beste Dialekt und die Sprache „unserer“ Heimat suggeriert wurde. Den Zuhörern und Zuschauern aus „Altbayern“ gefiel dies natürlich. Uns Franken betrachteten die meisten Baiern, die ich traf, jedoch eher als Halb-Preußen. Das einzig Fränkische, was damals im Bayerischen Fernsehen lief, war die „Frankenschau“. Die Sendung wurde einmal wöchentlich gesendet, sonntags, und dauerte nur eine halbe Stunde.

    Heute wird die Sprache der Tagesschau aus Hamburg als die „vorbildliche“ Sprache hingestellt. Diese Vorbildsprache der BRD wird jedoch erst seit 1952 verbreitet. Der Norddeutsche Rundfunk wurde einst durch die britischen Besatzer gegründet, nach dem Vorbild der BBC. Ich bin gelegentlich im norddeutschen Raum unterwegs. Mein überwiegender Eindruck ist, daß selbst der dümmste „Fischkopf“ (Bitte nicht als Kränkung auffassen. Die Holländer z.B. bezeichnen sich selbst gerne scherzhaft als „Kaaskoppen“ und sind sogar stolz darauf.) sich damit brüstet, daß er das „bessere“ Deutsch spricht. Der Kaiser Wilhelm klang aber ganz anders, wenn er im Rundfunk sprach. Bei den Reden von Dr. Goebbels (dessen Doktortitel man heute systematisch unterschlägt) konnte man auch an der Aussprache deutlich hören, daß dieser niemals bei der Tagesschau hätte arbeiten können. Der heute viel gepriesene Professor Einstein – der angeblich intelligenteste Vertreter der Menschheit – sprach übrigens mit schwäbischem Akzent. Mir hat es nie eingeleuchtet, warum man für dumm gehalten wird, wenn man im Breisgau wohnt und die dortige Sprache spricht, jedoch eher als intelligent eingestuft wird, wenn man aus der benachbarten Schweiz stammt.

    Die verheerenden Folgen der kulturellen Enteignung auf dem Wege der Sprache kann man besonders deutlich im heutigen Indien sehen. Wer dort kein gutes Englisch spricht, dem bleiben viele Bildungswege versperrt. Man hat diese Völker durch die aufgezwungene Besatzersprache buchstäblich entmündigt. Das will man jetzt auch auf deutschen Universitäten durchziehen. Wehrt Euch!

    Liebe Grüße
    Wolf

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  35. Wolf sagt:

    zu Bettina um 17:47 Uhr

    Deutsche Partisanen?
    Es soll schon vereinzelt deutsche Werwölfe gegeben haben. Meiner Überzeugung nach akzeptierte die große Mehrheit der Deutschen die Rolle des Verlierers, nachdem man die Waffen niedergelegt hatte. Ich finde, es zeugt von der Rechtschaffenheit und dem Verstand unserer Väter und Mütter, daß sie dem Feind danach nicht plötzlich hinterrücks in den Rücken vielen. Was hätte es auch geändert. Es hätte dann nur noch mehr Tote gegeben.

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  36. Wolf sagt:

    zu Bettina um 16:12 Uhr

    Britische Streichhölzer, die vom Himmel regneten und die Scheiterhaufen entfachten.
    Die holländische Bezeichnung für ein Streichholz lautet übrigens zutreffend „lucifer“.

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  37. thom ram sagt:

    Altruist 20:24

    Du fragst, wer die Juden seien. Das frage ich mich permanent.
    Ich habe x Artikel gelesen, von Menschen, welche nicht nur so dahinblabbern. Mehrere der Darstellungen haben mir eingeleuchtet. Und ein klares Bild sehe ich trotzdem auch heute nicht.

    Und das ist gut so.

    Jeder, der meint, der Jude / die Juden seien eben jener Stamm, eine bestimmte Geisteshaltung, eine bestimmte Religion, bestimmte Herkunft, bestimmte Berufsgattung, bestimmter Wohnort, trifft bei diesem Begriff noch viel weiter daneben als wenn er sagt, „der Amerikaner“, „der Pole“ sei eben so und so und so.

    Und das Wirrspiel um den Begriff ist gewollt!

    Zionisten (oberster Teil der Pyramide) bewirkten die Gründung des blutigen Staates Israel. Der Begriff sollte Kontur bekommen. Aha. Wer in Israel lebt, der ist Jude. Die Juden in Israel sind die Hitzeisolation der Zionisten.

    Wer keine Ahnung hat, meint, Juden seien Opfer. Gut so, der das meint, hat damit Schuldgefühl.
    Wer Ahnung hat, weiss, dass unter den Weltverbrechern ein Grossteil sich jüdisch nennt. Gut so. Die Juden sind es, die da in Israel.
    Und die wirkliche Machtspitze, die Zionisten? Tja, verbergen sich dahinter.

    Sogar wirklich ehrlich und umfassend Forschende sprechen davon, dass „alle grossen Uebel“ von „den Juden“ kommen. Jaja, nochmal, viele der Weltverbrecher sind talmudistischer Ungesinnung, vergleiche ich Juden mit der Weltbevölkerung, so zeichnet sich das Häuflein der Juden durch einen gigantischen Prozentsatz an Weltverbrechern aus. Kein Wunder, denn der Talmud wurde mit Bedacht geschaffen und schwachen, leicht irrezuleitenden Juden listenreich unterjubelt. Ich denke, Hauptauslöser war der besonders liebe Ausserirdische Jahwe und seine Truppe.

    Och, ich weiss, weder spreche ich hier gänzlich schlüssig, noch genügend konsolidiert.

    Für mich gibt es jedoch wichtige Fazits.

    Viele Zionisten sind Juden. Nicht jeder Jude ist Zionist.
    Viele Juden waren und sind Verbrecher. Doch bilden sie einen kleinen Teil derer, die sich jüdisch nennen.

    Ich war nie dort, in Tel Aviv. Wäre ich dort, ginge ich durch die Strassen und müsste annehmen, 80% der Menschen seien Einheimische, also Juden. Dann fragen würde ich mich: Alles Leute talmudistischer Gesinnung?
    Ich denke, nein.

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  38. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf am 12/10/2017 um 22:03 Uhr

    Kulturbesatzer
    «Das einzig Fränkische, was damals im Bayerischen Fernsehen lief, war die „Frankenschau“. Die Sendung wurde einmal wöchentlich gesendet, sonntags, und dauerte nur eine halbe Stunde.»

    Dies betrübt den Franken besonders, wenn er sich darüber im klaren ist, daß Franken etwa ein Drittel der Bevölkerung und der Gesamtfläche des Freistaates Bayern darstellt.

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  39. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Es wird kolportiert daß Engländer, die da kleine Helden waren, Stabbrandbomben, die aus Heinkels regneten, und auf dem Dachboden landeten, in den wenigen Sekunden, in denen das noch möglich war, von diesen (Helden) auf die Straße geworfen wurden – allerdings sollen sie verwundert über die englische Schrift darauf gewesen sein.
    Die Briten lieferten ja dringend benötigtes Benzol für die deutschen Flugzeugmotoren…………….

    Es gibt immer mehr Fachbereiche an deutschen Hochschulen die nicht nur alle Vorlesungen in Englisch halten.
    Zuerst die Sprache dann die Menschen – wer das Wort deutsch oder Variationen davon fürchtet wie der Teufel das Weihwasser und nur von Germanen redet (Dschörmen, Dschörmenih) der hat, das läßt sich verfolgen, finale Absichten – tarnt sich deshalb als Freund und Helfer, wickelt Teig um seine Pfoten.
    Bin mal gespannt obs im Uhrenkasten noch was gibt, wegen der Wackersteine und dem Brunnen……………………
    Werlcher Deutsche ließt noch Grimms-Märchen?
    Noch nichtmal nebenbei wenn er DSDS anschaut und Bohlens Gesabbere hört (freiwillig!!!).

    Juden sind unglaublich stolz (nicht nur) auf ihr Blut.
    Leider wurde noch nicht untersucht ob diese Rasse ein untrüglich Eigenes im Blute verbirgt.
    Wenn Steiner sagt, daß Blut der Träger des Ich ist – und jeder Mensch sein Ich enwickeln kann und soll – dann kann dieser Stolz auf sein Rassenblut nur einer Hybris entstammen.
    Wenn also eine Ideologie auf Blut zurückgreift, dann kann es sich unter dem o.g. Gesichtspunkt nur um Archaisches und Lüge und Antihaltung gegenüber der rechtmäßigen Entwicklung des Menschen handeln.
    Die Bestimmung des Blutes ist auch diesem ultimativen Ziel zugeordnet – und nicht der Zusammenklumpung von Menschen in einer Gruppe – incl. (wer denkt dabei Böses?) der Gruppenseele……………

    Aber Steiner ist wie Goethe überholt und außerdem ziemlich nazös.
    Es lebe die Blödheit, incl. Zins und Demokratie und den Weiterungen dieses Quatsches.

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  40. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    12/10/2017 um 22:46

    Du hast Dich fuer Deinen Kommentar viel Zeit genommen . Vielen Dank fuer Deine Antwort .
    Sie ist nahezu deckungsgleich mit meinen Erkenntnissen .

    Zurueck zu den Partisanen .

    Soja Kosmodemjanskaja hiess eine .
    In der DDR Schule ist uns vermittelt worden , dass sie eine heldenhafte Partisanin war und von den Faschisten ermordet worden ist .
    Wir Kinder im Schulalter verehrten somit Soja Kosmodemjanskaja .
    Schulen in der DDR trugen ihren Namen .

    Viel viel spaeter las ich dann verifizierte Quellen ueber den Fackelmann Befehl Stalins .
    Sowjets wurden in deutsche Uniformen gesteckt und hinter die Frontlinien verbracht . Sie verbrannten in deutschen Uniformen russische Doerfer und ermordeten ihre eigenen Landsleute , um zu demonstrieren wie verbrecherisch die Deutschen wueteten .
    Sie waren immer darauf bedacht , dass sie nicht alle umbrachten , damit es Zeugen gab fuer die gestellten Verbrechen der Deutschen .

    Soja Kosmodemjanskaja stand an der Spitze der Umsetzung dieses Fackelmann Befehls und hat ihre gerechte Strafe erhalten .

    Dies, so die Ausführungen des Befehls, „schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über die ,deutschen Greueltaten’ berichten können“. Der Befehl führt weiter aus, daß zu diesem Zweck in jedem Regiment „Jagdkommandos in Stärke von 20 bis 30 Mann mit der Aufgabe“ zu bilden seien, „Sprengungen und Inbrandsetzungen der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese kühnen Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen Siedlungspunkte vernichteten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen“. Es wird damit offenkundig, daß Stalin mit diesem Befehl die Grundlage und Praxis der „Taktik der verbrannten Erde“ schuf, die aus nahe liegenden Gründen immer wieder der deutschen Seite unterstellt wurde.

    https://brd-schwindel.org/fackelmaennerbefehl/

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  41. ALTRUIST sagt:

    (Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568. Lagerstätte: Nationalarchiv Washington)[1]
    „Fackelmänner-Befehl“ bestätigt. Russischer Sicherheitsdienst FSB veröffentlicht Stalins Order Nr. 0428

    Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ (6/2000) führt am Beispiel der auch in der DDR bei den „Jungen Pionieren“ zwangsweise zu höheren Ehren gekommenen Partisanin Soja Kosmodemjanskaja aus, daß sie mit anderen Freischärlern das bei Moskau gelegene Dorf Petrischtschewo auf der Grundlage dieses Befehls in Brand steckte. Die Partisanin wurde schließlich durch sowjetischen Verrat an die Wehrmacht ausgeliefert und gehängt und später von der Sowjet-Propaganda zu einer „Heldin des großen Vaterländischen Krieges“ stilisiert.

    https://brd-schwindel.org/fackelmaennerbefehl-von-russland-bestaetigt/

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  42. ALTRUIST sagt:

    Das Netz ist noch ausreichend gefuellt mit Informationen ueber die grossen Luegen .
    Eigentlich ein riesiger Fundus fuer ehrliche Historiker und Patrioten .

    Da sieht man auch Gorbatschow und Putin und viele andere mit anderen Augen . Sie haben die Wahrheit nicht im Focus und koennten doch so viel tun , um die Voelker auf der Grundlage der Wahrheit zu versoehnen und zusammen zufuehren .

    Von den BRD Politgroessen will ich gar nicht erst anfangen .Fast durchgaengig verlogen , inkompetent , verbandelt in globalen Logen , heimatlos und ohne nationale Identitaet stromern und luegen sie sich durch die Zeit und diese Welt , um satanisch paradisisch sich niederer Beduerfnisse schon zu Lebzeizeiten zu erfreuen .

    https://terragermania.files.wordpress.com/2015/06/stalins-fackelmc3a4nner.pdf

    Und um eine Umkehr zu erzwingen wird man wohl ueber viele Meilensteine der Erkenntnis sich durch Dreck , Schmutz und Schlamm durchringen muessen, wenn man vorher nicht rein zufaellig verunfallt wird :

    Kommen wir zurück zur Anfangsfrage: „Ist Israel illegal?“ Die einzige zukunftsträchtige Antwort darauf ist, dass jene Frage sich schon bald erübrigt haben wird. Israel in seiner heutigen Form wird es nicht mehr lange geben! Dann aber wird eine neue Frage gestellt werden müssen. Wie sind diejenigen zu beurteilen, die jahrelang die Verbrechen Israels mitgetragen haben? Wer wird für die Gelder verantwortlich gemacht, die Deutschland an Israel verschenkt hat und mit denen die Verbrechen erleichtert worden sind? Die Antwort auf derartige Fragen hat die deutsche Geschichte bereits mehrfach gegeben. Deutschland ist in vielem Spitze in der Welt, auch bei Wendehälsen. Kaum jemand wird zuvor auf Seiten Israels gestanden haben wollen. Wäre schön, wenn zumindest einige Bürger sich zur Wahrheit hinwenden, bevor die geschichtliche Entwicklung sie dazu zwingt.

    http://parstoday.com/de/news/germany-i30288-ist_israel_illegal

    Drei-Elemente-Lehre folgende wesentliche Merkmale erfüllen muss: Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt [3]. Alle drei genannten Elemente sind bei Israel nicht definiert bzw. sehr widersprüchlich. Das Staatsgebiet ist unklar, weil Israel sich weigert seinen eigenen Staat zu definieren, was mit den Groß-Israel-Träumen der Zionisten zu tun haben dürfte. Das Staatsvolk weist die Merkwürdigkeit auf, dass ein Großteil der Nachkommen der seit Jahrhunderten Einheimischen nicht zu dem Staatsvolk gezählt werden, während Nachkommen der seit Jahrhunderten nicht Einheimischen mehr Rechte im Land besitzen. Und mit Staatsgewalt ist nicht das gemeint, was Israel tagtäglich gegen die Palästinenser praktiziert, sondern eine festgelegte Ordnung, die in der Verfassung nachzulesen ist. Israel hat aber keine Verfassung. Insofern erfüllt Israel nicht eine einzige der juristischen Voraussetzungen für einen Staat. Die Frage, ob Israel illegal ist, wäre in diesem Rahmen gar nicht zu beantworten, da Israel als Staat gar nicht existent wäre.

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  43. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf am 12/10/2017 um 09:32 Uhr
    zu luckyhans am 12/10/2017 um 05:19 Uhr

    Dieser Kommentar gehört nicht zum eigentlichen Thema dieses Beitrages. Er ist eine ergänzende Antwort zu einem anderen wichtigen Thema, das hier durch LuckyHans aufgegriffen wurde.

    Diese Waschmittelreklame ist ein Beispiel dafür, auf welch andere Art man im Land mit der größten „schlitzäugig“ aussehenden Bevölkerung mit dem Thema Rassismus umgeht. Ich selbst würde niemals so weit gehen wollen. Jedoch verwundert es mich nicht, daß man dies dort tut. Das dortige allgemeine Bewußtsein ist offenbar ein gänzlich anderes. Dies entspricht meinen Beobachtungen, die ich bisher an Vertretern dieser Völker an meinem Wohnort sammeln konnte.

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