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Mahmud Achmadinedschad kandidiert erneut / Befragung eines Mannes

Befragung eines Mannes, habe ich oben geschrieben. Warum „Mann“? Jeder sieht, dass da keine Frau spricht.

Wie immer mein subjektiver Senf:

Dieser Mann verkörpert männlich geprägte beste Eigenschaften. Ich bewundere solche Zeitgenossen. Er wird mit Dreck beworfen. Sein Land wird von gewissen Regierungen so behandelt, dass es dem Iraner weniger gut geht, als es ihm gehen würde, würden diese Regierungen den Iraner menschlich behandeln. Er weiss zudem,  dass einigermassen ziemlich grosse Kanonen mit robotmässigen „Menschen“ am Drücker auf sein Land gerichtet sind.

Und er rastet nicht aus, er betrachtet die Situation emotional gelassen, weiss genau, was er will, und was er will, das würde ich bezeichnen als „seinem Volke und den Nachbarn seines Volkes dienlich“.

Wenn Achmadinedschad in internationalen Versammlungen sprach, so kam es vor, dass Sesselwärmer den Saal verliessen. Warum verliessen sie den Saal? Weil Achmadinedschad etwas verkörpert, was irrlichternd Fehlgeleitete fürchten wie der Teufel das Weihwasser: Ohne Hass, freundlich aber kraftvoll vorgetragene Wahrheit.

Was bin ich dankbar, dass wir solche Menschen unter uns haben.

thom ram, 20.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wahr sprechen.

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3 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Richard d. Ä. sagt:

    Hetzer, Rassist, Holocaustleugner, Kriegstreiber, Israel-Hasser und so weiter und so fort. Das war und ist das Bild, das uns medial von Mahmoud Ahmadinedschad vermittelt wurde. Für mich augenöffnend war das Interview mit dem Juden Larry King in den USA, der ihn festnageln wollte auf ein JA oder NEIN hinsichtlich Ahmadinedschads Holocaustglauben. In diesem Interview macht er auf mich absolut nicht den Eindruck eines Judenhassers, Kriegstreibers oder Rassisten, sondern den eines bedächtigen, keineswegs unsympathischen Politikers, der sich überlegt, was er sagt:

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  3. Vollidiot sagt:

    Der Mann ist Bauingenieur.
    Praktiker, Aufbauer.
    Ein stark unterschätzter Berufsstand – wenn ich so an Filologen denke oder Ärzte oder Juristen oder Histrioniker, äh Historiker oder allwissende, stark im Glauben verhaftete Wissenschafter.

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