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Postkasten 4

Und schon wieder ist es soweit.

Postkasten 3 hat einen lästig langen Strang.

Im Dienste der Gäste eröffne ich hier Postkasten 4

Alles und Jedes, was dich grad bewegt, werfe hier ein.

Wer in den Postkästen der längst vergangenen Vergangenheit schnüffeln möchte, gebe oben rechts „postkasten“ in die Suchfunktioniererei ein.

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thom ram, 09.02.0005, im neuen Zeitalter, da Postkästen mit konstruktiven Beiträgen prall gefüllt sind.

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133 Kommentare

  1. Renate Schönig sagt:

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  2. Renate Schönig sagt:

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  3. palina sagt:

    ha, witzig Renate. Schaue ich mir gerade an. Aber danke für den Hinweis.
    Weiter kann ich dir den Torsten Schulte empfehlen
    Martin Schulz – Der bessere Bundeskanzler? Lichtgestalt? Blender? Welche Seiten hat dieser Mann?
    Gehe auf seine Seite und klicke den Button „Videos“ an. Tolle Aufklärung.

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  4. Renate Schönig sagt:

    Danke dir Palina….ich kenn seine Seite 😉 Hab mir schon einiges angeschaut….

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  5. ALTRUIST sagt:

    Aktuelle Bilder aus Frankreich Ab morgen auch bei uns im Kino

    Heinz Imbacher Direkt aus Paris Bürgerkrieg Frankreich.UNBEDINGT VERBREITEN!.

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  6. palina sagt:

    Wieder mal ein toller Beitrag von Bilbo. Sie ist im Team von KenFm.
    Aufgrund eines Polizeiübergriffs auf einen Jugendlichen in dem Pariser Vorort Aulnay-Sous-Bois gab es einige Demonstrationen und Ausschreitungen in der Pariser Banlieue, in Paris selbst und in weiteren Städten.

    Unruhen in der Banlieue sind leider nichts Besonderes und die polizeiliche Gewalt bedauerlicherweise auch nicht. Wer das Täterprofil entspricht: Immigrant, jung, wohnhaft in einer Cité und Nachts draussen unterwegs, darf sich vor der Polizei fürchten.

    Diese Cités sind allerdings in der Tat schwierig. Schon deren Architekturkonzept ist eine Absurdität. Dort werden Menschen übereinander gestapelt und drum herum eine kaum existente und recht öde Infrastruktur. Cités-Dortoirs: Schlafstädte. Wer noch nach 21 Uhr draussen ist, läuft entweder sehr schell nach Hause oder er ist verdächtig. Vor allem findet man Gelangweilte, die warten, dass irgendetwas passiert.

    In so einer Vorstadt bin ich aufgewachsen, aber sie entwickelte sich überraschenderweise ganz anders, als erwartet. Über die Geschichte diese besondere Stadt und über die Cités im Allgemeinen erzähle ich heute, in der ersten Folge meiner neuen Sendung:
    SM wie Sozial Media !
    SM wie Sozial Media ###1 – Die Banlieue brennt. 2017

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  7. Ernesto Che sagt:

    MUST-LISTEN & B I T T E V E R B R E I T E N :
    Dr. med. Dietrich Klinghardt zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Chemtrails (31:45) in deutscher und englischer Sprache: https://www.youtube.com/watch?v=f1eqT-xu54Y
    Der gesamte Vortrag dauert 3 Std. 20 Min und behandelt noch andere Themen wie Autismus, Blei, chronische Müdigkeit, Impfungen, Kinesiologie und Quecksilber: https://youtu.be/pVr5PywldOA

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  8. Renate Schönig sagt:

    „Artikel von Christa Jasinski aus dem GartenWEden-Blog:

    -Morphofeld/Akashachronik und der Mensch als Schöpfer-

    Im GartenWEden hatten wir schon zweimal das Thema Morphofeld. Ich merke bei Gesprächen über dieses Thema jedoch immer wieder, wie viele Fragen dazu auftauchen, weil die meisten Menschen noch keinen aktiven Bezug zu diesen Feldern haben. Deshalb gehe ich noch einmal etwas intensiver auf diesen Themenbereich ein.

    Wie kam ich überhaupt zu diesem Thema?

    Früher habe ich mich sehr für naturwissenschaftliche Bereiche interessiert und vor allem die Chemie war es, die mich als junge Frau faszinierte und so arbeitete ich auch später einige Jahre in der chemischen Forschung. Dann kam ich mit der Alchemie in Berührung und fand diese noch viel spannender, als die materiell direkt nachweisbare Chemie. So ging es wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben: Das, was hinter dem materiell Sichtbaren stand, hatte auf mich eine wesentlich größere Anziehungskraft, als das, was nach unseren beschränkten wissenschaftlichen Möglichkeiten nachweisbar ist – ich ging stets intuitiv an diese Dinge heran und als ich dann später in der Pharmazie arbeitete, waren es die Homöopathie und die Spagyrik, die mich magisch anzogen. Hier ging es ja nicht um chemisch nachweisbare Inhaltsstoffe, sondern um das Wesen der Pflanzen und das war es, was ich erkennen wollte. Ich empfand ein Auseinanderreißen von komplexen Zusammenhängen immer als falsch – konnte es aber nicht begründen.

    Durch die Spagyrik lernte ich die Pflanzendevas kennen und die hatten es mir angetan – so lief ich oft wochenlang mit dem Blatt einer bestimmten Pflanze in der Rocktasche durch die Gegend, an dem ich immer wieder rieb und dessen Geruch ich intensiv aufnahm. Ich wollte dadurch mit dem Deva der jeweiligen Pflanze in Kontakt kommen, was irgendwann auch klappte – wie kann ich nicht einmal erklären, ich nahm es intuitiv auf. Das muss wohl jeder Mensch auf seine ganz persönliche Weise tun. Die Mystiker wussten schon immer um die Wesenheiten, die hinter Steinen, Pflanzen und Tieren standen.

    Später hörte ich dann zum ersten Mal die Bezeichnungen Morphogenetische Felder, Morphische Felder und Morphofeld. Ein Freund meines Mannes, der heute leider nicht mehr lebt, war in der Lage, im Morphofeld zu sehen und von ihm lernte ich sehr viel in Bezug auf diese Felder. Und das, was er mir alles darüber sagte, war im Grunde das Gleiche, was die Mystiker als die Wesenheiten (Devas) von Steinen, Pflanzen und Tieren bezeichneten. Nur die Bezeichnung dafür ist heute anders.
    Viele Menschen sehen die Begriffe Morphofeld, Morphische Felder oder Morphogenetische Felder als das Gleiche an, aber es gibt dazwischen Unterschiede.

    -Morphogenetische Felder-

    Morpho kommt aus dem Griechischen und bedeutet Form; Genesis kennen wir aus der Bibel – es bedeutet Entstehung, Erzeugung.
    Worin der Unterschied zwischen einem Morphogenetischen Feld, den Morphischen Feldern und dem Morphofeld liegt, kann man sehr schön am Beispiel der Pflanzen aufzeigen.

    Untersucht man die Gene einer Pflanze mit unseren heutigen Mitteln, so wird man feststellen, dass die Gene in der Wurzel der Pflanze völlig identisch sind, mit den Genen, die wir in einem Blütenblatt finden. Was hat also die Gene in der Wurzel dazu gebracht, Wurzelzellen zu bilden und die Gene in den Blütenblättern, Blüten auszuformen? Die Biologen stehen bis heute noch vor einem Rätsel, was die Gene steuert. Es gab in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts einige Biologen, die davon sprachen, dass es von außen Felder geben muss, die die Gene steuern und Ruppert Sheldrake veröffentlichte später als Erster dafür die Bezeichnung: Morpho(Form)-genetische(erzeugende) Felder.

    Es gibt für jede Pflanzenart ein eigenes Morphogenetisches Feld.
    Alle morphogenetischen Felder einer Pflanzenart bilden gemeinsame Holons (Ein Holon ist ein Ganzes, welches Teil eines anderen Ganzen ist) mit den morphogenetischen Feldern anderer Pflanzen, die zur gleichen Pflanzengruppe zählen. Sie bilden so eine Hol-archie. Alle Holons der Erde zusammen bilden nun das Morphische (nicht morphogenetische, weil sie keine Genese mehr machen) Feld der Pflanzen und alle Morphischen Felder zusammen – nicht nur die der Pflanzen, sondern auch die der Tiere, Steine und die sozialen Felder – bilden gemeinsam das Morphofeld der Erde.

    Wer also von morphogenetischen Felder spricht, der meint ausschließlich die Felder, die Genese betreiben, nicht aber all die anderen Felder, die kulturelle, soziale oder andere Hintergründe haben.

    Als ich begann, mich mit den morphogenetischen Feldern der Pflanzen zu beschäftigen, da wurde mir ganz schnell klar: Das, was da beschrieben ist, ist das Gleiche, was die Menschen früher als Pflanzendevas bezeichneten. Diese Entdeckung brachte mich zu folgender Überlegung:

    Wenn also die morphogenetischen Felder der Pflanzen den Pflanzendevas entsprechen, dann müsste man die Erkenntnisse über die Morphogenetischen Felder der Pflanzen auch auf den Menschen ausweiten können. Pflanzendevas gelten seit langer Zeit als die Seele der Pflanzen. Ist dem so, dass die Devas, oder mophogenetischen Felder der Pflanzen, die Gene der Pflanze steuern, dann müsste es beim Menschen ebenfalls Felder geben, die die Gene steuern.

    Das würde bestätigen, dass es auch beider Entstehung des Embryos und des Fötus des Menschen, die noch nicht inkarnierte Seele ist, die die Entwicklung des menschlichen Körpers von der ersten Zellteilung an bis hin zum fertig ausgetragenen Körper des Babys steuert. Denn auch beim Menschen sind ,biochemisch gesehen, die Gene in unserem Zehennagel völlig identisch mit den Genen in unseren Keimdrüsen, oder im Auge. Woher weiß also die Zelle wie sie sich entwickeln soll? Auch hier muss es also eine spezielle Steuerung der Gene geben. Und wer sich einmal mit den nicht sichtbaren Feldern befasst hat, die unseren Körper umgeben – auch als Energiefelder, bzw. Aura bezeichnet, für den scheint es logisch, dass diese Felder es sind, die unsere materiellen Gene steuern.

    Das würde auch erklären, wieso ein ungeborener Körper bestimmte Schwachstellen hat, aus denen später Krankheiten entstehen können. Unsere Seele agiert ja nach den Programmierungen, die unsere früheren Persönlichkeiten in den Vorleben gesetzt haben und die wir in diesem Leben noch hinzu fügten. Im astralen Bereich befindet sich im Kern das Seelenwesen, das allen Wesenheiten mit Geist- und Kausalkörpern inne lebt. Im Kausalbereich, zu dem auch das Astralfeld zählt, finden all diese Programmierungen statt.

    -Morphische Felder-

    Nicht nur im Bereich der Pflanzen, auch in der Chemie, der Kristallographie und der Molekularbiologie erkennen heute einige Wissenschaftler, dass molekulare und kristalline Formen nicht von ewigen, unveränderlichen Gesetzen bestimmt sein können, sondern sich entwickeln und eine Art von Gedächtnis besitzen. Das widerspricht dem starren Naturgesetzdenken, das wir heute haben.

    Was die Steuerung von komplexen Systemen anbetrifft, so weiß die Wissenschaft enorm wenig darüber. So kann kein Biologe sagen, warum zum Beispiel winzige, blinde Termiten Bauten mit einer enorm komplizierten Innenarchitektur bauen können. Niemand versteht, wieso Vogelscharen oder Fischschwärme die Richtung ganz rasch ändern können, ohne dass die einzelnen Tiere zusammenstoßen. Und niemand weiß, wie die sozialen Bande beim Menschen beschaffen sind. Die Erklärung wäre sehr einfach, wenn alle Wissenschaftler einmal von ihren starren, auf materiellen Wegen nachweisbaren Naturgesetzen abgingen.

    Alles in der Natur ist mit energetischen Feldern umgeben und über diese Felder können wir auch kommunizieren – auch wenn die meisten Menschen es verlernt haben, mit ein wenig Übung sind diese Fähigkeiten wieder zu erlangen.
    Es gibt enorm viele solcher Felder. Einerseits gibt es Felder, die natürliche Abläufe regeln, wie zum Beispiel die Organisation in einem Termitenbau oder den geordneten Flug in einem Vogelschwarm. Andererseits gibt es Felder, die, durch unsere Gedanken gesteuert, unser gesamtes gemeinschaftliches Leben bestimmen.

    Morphische Felder sind nicht starr, sondern unterliegen der Veränderung. Sie sind halbmaterieller Natur und werden vom Geist gesteuert. Jeder schöpferische Gedanke wird hier gespeichert, aber auch alles Dunkle, dem Menschen folgen. Das geschieht über Elementale.

    -Elementale-

    Beim Lesen vieler mystischer Schriften stolperte ich über das Wort „Elementale“ und ich fand später dann auch eine Erklärung, was damit gemeint ist.

    All unsere Gedanken und Gedankenbilder werden in den Morphischen Feldern gespeichert. Die Substanz, in der diese Bilder gespeichert sind, wird im Sanskrit „mana“ genannt – bei uns wird sie als das Mentale bezeichnet.

    Das Mentale existiert nicht nur in den feinstofflichen Körpern des Menschen, sondern im gesamten Universum. Das Mentale ist ein Schöpfungselement – es die „Substanz“, die vom Geist geschaffen wird und sie ist sehr formbar. Diese „Substanz“ reagiert auf all unsere Bewusstseinsimpulse.

    Genauso, wie wir aus Materie sichtbare Formen herstellen können, so bilden die feinstofflichen Elemente mentale Formen. All unsere Gedanken, Gefühle und Wünsche werden hier „abgebildet“. Das ist auch der Grund, warum wir unsere Gedanken und Träume bildlich wahrnehmen können.

    Jeder Gedanke formt im Morphischen Feld zuerst einmal ein Gedankengebilde. Diese Gebilde im Element des Mentalen werden Ele-mentale genannt.

    Genauso, wie wir, wenn wir mit der Hand ins Wasser greifen, Wellen verursachen, so löst jeder Gedanke und auch jede Gefühlsregung Wellen von feinstofflicher Energie aus. Mit jedem weiteren gleichen Gedanken verstärke ich diese mentale Welle. Folgen diesem Gedanken und Gefühlen keine weiteren gleichgearteten Gedanken und Gefühle, so werden diese Gedankenwellen, wie beim Wasser wieder zurück gehen, als wäre nichts geschehen. Folgen diesen Gedanken und Gefühlen jedoch weitere ähnliche Gedanken und Gefühle, dann werden sich diese Gedankenwellen zu sehr starken Gedankengebilden aufbauen: es entstehen Elementale, die man mit jedem Gedanken weiter nährt. Und wenn viele Menschen den gleichen Gedanken haben, dann bauen sie damit riesige Gedankengebilde auf, die sich materialisieren werden.

    Man kann jedes Elemental durch entgegengesetzte Gedanken auch wieder aufheben – oder man kann es „aushungern“, indem man ihm keine gedankliche Nahrung mehr gibt, dann wird es – wie eine Welle – irgendwann wieder völlig ausgelöscht sein.

    Andererseits kann man jedoch auch positive Elementale enorm stärken, indem man ihnen immer wieder Gedanken schickt und sie werden sich ebenfalls materialisieren. Starke Elementale werden von anderen Menschen aufgefasst und so sind wir in der Lage, mit unseren Gedanken die Welt zu verändern.

    Dazu passt auch eine Aussage aus dem Neuen Testament:
    Jesus sagte: „Aber auch das sage ich euch: wenn zwei von Euch auf der Erde gemeinsam um irgend etwas bitten, wird es ihm von meinem Vater im Himmel gegeben werden. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich selbst in ihrer Mitte“

    Matth. 18,19

    Es reicht aus, Gedankenbilder öffentlich vorzustellen, die dann andere Menschen mit ihren Gedanken und Gefühlen aufnehmen und entsprechend stärken. So arbeiten seit Jahrtausenden alle Beherrscher der Völker. Die Gedanken dieser Menschen formen Bilder, die ganzer Völker in Kriege stürzen oder auch befreien können. Jeder Politiker arbeitet damit. Es beginnt im Kleinen, indem er sich ein Image schafft. Dieses Image muss überhaupt nichts zu tun haben mit der wahren Persönlichkeit dieses Menschen. Die Menschen, die diesen Politiker dann wählen, wählen in der Regel nicht die Persönlichkeit des Politikers, sondern das Leitbild, das er verkörpert. Alle Politiker schaffen sich solche Leitbilder.

    Die absolute Meisterschaft von Polittechnologen höchsten Ranges zeigt sich in der Schaffung von Leitbildern für Staaten und ganze Völker. Gehe jeder einmal in sich und denke darüber nach, ob unsere vorherrschende Gesellschaft wirklich der Welt entspricht, in der er leben möchte. Es wird fast keinen Menschen geben, der das für sich bejahen kann. Warum leben die Menschen aber in solch einer lebensfeindlichen Welt? Weil sie Leitbildern folgen, die Menschen aufgestellt haben, die davon profitieren, dass der Mensch sich selbst versklavt.

    Wie viele Menschen glauben an diese Welt, wie sie sich uns zeigt?
    Wie Viele gehen wie Selbstverständlich davon aus, dass es immer Arme und Reiche geben wird?
    Wie Viele glauben, dass es Regierungen – egal in welcher Form – grundsätzlich geben muss – anders würde ein zusammenleben nicht funktionieren?
    Wie Viele glauben, dass die Menschen immer zwischen Gut und Böse leben müssen?

    All das sind Glaubensmuster, die durch solche Elementale aufgebaut und verwirklicht wurden.

    Die meisten Menschen sind sich garnicht bewusst, dass sie all die Elementale verstärken, die unsere Welt knechten, wenn sie immer wieder auf all die Unzulänglichkeiten hinweisen, schlechte Nachrichten durchkauen, sich seitenlang über Illuminaten, Banken usw… auslassen.

    Ein Bekannter von mir, der des Öfteren für das Fernsehen arbeitet, hatte dem WDR einmal ein Konzept für eine neue Sendung angeboten. Er hatte sich vorgestellt, dass man eine Nachrichtensendung macht, in der ausschließlich aufbauende, schöne Dinge präsentiert werden. Dinge, die das Leben lebenswert machen, aufbauende, liebevolle Dinge, die Menschen machen und die einfach gut tun.
    Es sollten Bilder einer heileren Welt präsentiert werden. Das Konzept war sehr gut ausgefeilt und er hatte genug Stoff für einige Sendungen zusammen. Dieses Konzept fiel bei allen Entscheidungsträgern durch: „So etwas wollen die Menschen nicht sehen“, wurde gesagt.

    Es stimmt nicht, dass die Menschen so etwas nicht sehen wollen – sie sollen so etwas nicht sehen, weil alle Menschen, die das sehen, sonst mit ihren Gedanken diesen Bildern folgen und diese Elementale stärken würden. Das darf nicht sein, wir sollen die Kriegs-, Katastrophen-, Krankheiten-, Armuts- und Todeselementale mit unseren Gedanken nähren! Selbst in Gedanken, wie man wirklich daraus kommen kann, sollen die Menschen nicht einsteigen, denn das würde sie aus ihren Angstgedanken befreien.

    Dazu sagt Anastasia im Band „Das Wissen der Ahnen“:

    Schon gegen Ende des wedischen Zeitalters machten die Menschen eine große Entdeckung. Eine Entdeckung, die in der Geschichte der menschlichen Zivilisation auf der Erde ihresgleichen sucht.

    Die Menschen entdeckten die Kraft des kollektiven Gedankens.

    Hier muss man erklären, was der Gedanke eines Menschen ist. Der Gedanke eines Menschen ist Energie, die ihresgleichen im Raum sucht. Er ist imstande herrliche Welten zu erschaffen oder Waffen, die in der Lage sind, ganze Planeten zu zerstören. Die ganze Materie, die wir heute sehen, wurde ausnahmslos durch den Gedanken geschaffen.
    Die Natur, die Tierwelt, der Mensch selbst wurden in großer Begeisterung von einem göttlichen Gedanken geschaffen.
    Viele künstliche Gegenstände, Autos, Maschinen, die wir heute sehen können, entstanden durch den Gedanken des Menschen. Du könntest denken, dass das die Hände des Menschen hervor bringen. Ja, heute muss man die Hände einsetzen, aber am Anfang erschafft der Gedanke jedes Detail.

    Heute hält man den Gedanken eines Menschen für vollkommener als in der Vergangenheit. Aber das ist bei weitem nicht so. Bei jedem Menschen in der wedischen Zivilisation übertraf er den Menschen von heute in Bezug auf Geschwindigkeit und Informationsfülle um das Millionenfache. Als Beweis kann auch dienen, dass wir die Kenntnisse über die Anwendung von Pflanzen für die Heilung und die Nahrung aus der Vergangenheit nehmen. In der Natur ist der Mechanismus viel vollkommener und komplizierter als der bei künstlichen Gegenständen.

    Der Mensch hat sich nicht nur die Tiere dienstbar gemacht. Nicht nur die Bestimmung aller Pflanzen hat er festgelegt. Als er die Kraft des kollektiven Gedanken erkannte, sah er, dass man mit ihm das Wetter steuern kann, dass man mit ihm aus dem Erdinnern eine Quelle sprudeln lassen kann. Geht man mit dem Gedanken unvorsichtig um, kann man einen Vogel im Flug niederschmettern und man kann auf das leben eines weiteren Sterns einwirken, Gärten auf Sternen anlegen oder die Sterne vernichten. Das ist keine Erfindung, das ist Realität und all das wurde der Menschheit gegeben.

    Heute auf dem Weg in die Technokratie weiß jeder, wie der Mensch bestrebt ist, eine Rakete zu bauen, die zu den Sternen fliegen kann. Flog zum Mond und verschwendete Mittel und Kraft zum Schaden der Erde. Aber auf dem Mond wurde nichts verändert. Derartige Methoden sind dem Untergang geweiht, sie sind aussichtslos und gefährlich für alle Menschen der Erde und für andere Planeten. Allein mit dem Gedanken ist es möglich, auf dem Mond eine Blume wachsen zu lassen, eine dem Menschen eigene Atmosphäre zu schaffen, einen Garten anzulegen und mit der Liebsten in diesen Garten zu kommen.Aber vorher muss der Gedanke die gesamte Erde in einen blühenden, paradiesischen Garten verwandeln und das muss durch den kollektiven Gedanken verwirklicht werden.

    Der kollektive Gedanke ist stark, im gesamten Universum gibt es keine Energie, die in der Lage wäre, ihn in seinen taten aufzuhalten. Die Materie und die Technik von heute verkörpern den kollektiven Gedanken.

    Aber erinnere dich, ich sagte, dass in jenen wedischen Zeiten der Gedanke jedes Lebenden von unermesslich größerer Kraft und Energie war. Gegenstände, wie zum Beispiel tonnenschwere Steine konnten nur neun Personen zusammen mit der Energie ihrer Gedanken fortbewegen. Damit es einfacher wurde, den kollektiven Gedanken zu verwenden, und mit Nutzen für die Mehrheit, um dabei keine Zeit für die Versammlung vieler Menschen an einem Ort zu verschwenden, erdachten die Menschen Bilder verschiedener Götter. Mit deren Hilfe begannen sie die Natur zu lenken.

    Der Gott der Sonne erschien in seinem Bild sowie der Gott des Feuers und des Regens und der Liebe und der Fruchtbarkeit. Alles, was die Menschen brauchten erschufen sie über Bilder, in denen ein konzentrierter menschlicher Gedanke enthalten war. Er vollendete viele nützliche Dinge. Der Regen, zum Beispiel war zum Gießen notwendig und einer lenkte seinen Gedanken zum Bild des Regengottes. Wenn der Regen tatsächlich notwendig war, richteten viele Menschen ihre Energie an das Bild des Regens. Hatte das Bild genügend Energie, bildeten sich Wolken und es regnete und begoss die Saaten.

    Der Menschheit sind von der göttlichen Natur unbegrenzte Möglichkeiten gegeben worden. Hätte die Menschheit die Versuchung der grenzenlosen Macht überwinden und alle Energien im Universum im Gleichgewicht in sich halten können, dann hätten auch in anderen Galaxien Paradiese als Ergebnis des menschlichen Gedanken entstehen können. Das Zeitalter mit dem Namen „Zeitalter der Bildgestaltung“ blühte auf. In ihm war der Mensch der Schöpfer, er fühlte sich in ihm als Gott. Wer sonst hätte der Sohn Gottes sein können?

    Im so genannten Zeitalter der Bildgestaltung ist der Mensch Gott gleich und beginnt Bilder zu schaffen. Dieser Zeitraum dauerte 9000 Jahre. Gott mischt sich in die Handlungen der Menschen nicht ein. Verschiedenartige Energien des Universums kommen in Aufregung und verführen den Menschen.

    Im Menschen sind Teilchen aller Energien aus dem Universum, Es ist eine Menge und sie sind gegensätzlich. Aber alle Teilchen dieser Energien des Universums müssen ausgeglichen sein, einheitlich und harmonisch miteinander verbunden. Gelingt es auch nur einer, die Oberhand zu gewinnen, werden die anderen erniedrigt, die Harmonie ist gestört und dann….. Dann verändert sich die Erde. Sie wird unharmonisch.

    Ein Bild kann einen Menschen zu etwas sehr Schönem führen, es kann aber auch die Vernichtung zur Folge haben, wenn die Einheit im Innern gestört ist.

    Die Fähigkeit Bilder zu schaffen, ist nur dem Menschen zu eigen. Ein vom Menschen geschaffenes Bild kann nur so lange im Raum leben, solange der Mensch es sich durch Gedanken vorstellt. Ein Mensch, oder gleich mehrere. Je mehr Menschen diese Bilder mit ihren Gefühlen versorgen, desto stärker wird es.

    Das von einem kollektiven menschlichen Gedanken geschaffene Bild kann eine kolossale zerstörerische, aber auch schöpferische Kraft haben. Es hat eine Rückwirkung auf die Menschen und kann Charaktere, die Art des Verhaltens großer und kleiner Menschengruppen bilden.

    Dank der Entdeckung ihrer großen Möglichkeiten schufen die Menschen begeistert das Leben auf diesem Planeten.
    Aber es geschah noch am Anfang des menschlichen Zeitalters der Bildgestaltung, dass nur sechs Menschen in sich die Balance der Energien nicht halten konnten, die Gott bei der Schöpfung dem Menschen gegeben hatte. Sie mussten vielleicht auch erscheinen, damit die Menschheit Prüfungen unterzogen wird.

    Zunächst gewann nur in einem der sechs die Energie des Größenwahns ihres Selbstes, danach im nächsten und im dritten und im sechsten. Anfänglich trafen sie sich nicht untereinander. Jeder lebte für sich. Aber gleich und gleich gesellt sich gern. Sie richteten ihre Gedanken darauf, wie sie Herrscher über alle Menschen der Erde werden könnten. Sie waren ihrer sechs und sie bezeichneten sich vor den Menschen als Priester.

    Zunächst sieh nur, wie die Priester – samt Oberpriester – an ihre Macht kamen und wie es ihnen bis heute gelingt, diese zu erhalten.
    Die erste Errungenschaft, die zu dem heimlichen Ziel führte, war die Gründung des ägyptischen Staates. Der Geschichte ist heute der ägyptische Staat besser bekannt als andere. Aber nimm aus der Geschichte die Fakten und lass die Kommentare und die Mystik beiseite, dann kannst Du mit vielen Geheimnissen in Berührung kommen.

    Der erste Fakt. In der Geschichte ist der Pharao als Hauptregent genannt worden. Er galt nicht nur als Herrscher über die Menschen, sondern wurde auch wie Gott verehrt. Die Priester haben ihn jedoch eingesetzt. Sie waren für die Erziehung des Pharaos zuständig und impften ihm alles ein, was sie wollten. Sie kannte ihn sehr gut und wussten immer, wie er reagieren würde….

    Der Oberpriester machte Pläne, wie er die Alleinherrschaft über die Welt erreichen kann. Er sinnt darüber nach, wie er seine Welt, die sich längst von der, die Gott erschaffen hat, unterscheidet, neu schaffen kann. Was ist da für ihn dieser dumme Junge, der Pharao und die Scharen seiner Untertanen? Sie sind für ihn Spielbälle. Die Priester studierten heimlich die Wissenschaft der Bildgestaltung und die Menschen vergaßen immer mehr die Gesetze der Natur.

    Was in der wedischen Kultur für jeden offensichtlich war, wurde plötzlich geheim. Das Volk schlief ein wie unter Hypnose und führte buchstäblich jeden Befehl aus, wie im Halbschlaf, ohne nachzudenken. Indem sie den Bildern der Priester folgten, zerstörte das Volk die Welt der göttlichen Natur und baute, den Priestern zum Gefallen, eine künstliche Welt auf.

    Alle so geschaffenen Bilder zusammen erzeugen eine künstlich geschaffene Matrix und sie bleiben so lange bestehen, solange sie genährt werden, denn ihre mächtigen Elementale tun alles, um sich am Leben zu erhalten.

    Solange die Menschen kollektive Gedanken nur dazu nutzten, um kurzfristig etwas erreichen zu können, ohne diese mächtigen Elementale zu erschaffen, verging die Wirkung der Gedankenenergie nachdem sie benutzt wurde. So konnte keine künstliche Matrix erschaffen werden. Die vorgestellten Gedankenbilder wurden nur zu einem einzigen Zweck genutzt: als Schöpfungsenergie. Danach wurden sie nicht mehr gebraucht und konnten wieder vergehen.

    Wie stark diese mentalen Vorstellungen wirken, wenn sie ständig genährt werden, können wir an der Zementierung unserer Naturgesetze erkennen. Für die meisten Menschen ist die Vorstellung der Naturgesetze derartig festgelegt, dass sie als unveränderbar gelten. Sie sind meiner Ansicht nach deshalb so starr, weil sie von unseren tief verwurzelten Gewohnheiten und Ansichten so gesteuert sind – wir sind es selber, die diese Naturgesetze derart manifestiert haben.

    Darin liegt auch der Grund, dass wir im Bereich „Freie Energie“ kaum weiter kommen: wir gehen von der Unumstößlichkeit der Naturgesetze aus!

    -Morphofeld-

    Als Morphofeld werden alle Morphogenetischen und Morphischen Felder zusammengefasst bezeichnet. Jeder Planet im Universum hat sein eigenes Morphofeld – die Blaupause, nach dem alles auf dem Planeten abläuft und es wird aus dem göttlichen Geistfeld (Akashafeld) heraus gesteuert – auch der Mensch ist ja mit dem göttlichen Geistfeld verbunden und besitzt eigenes Akashafeld.
    Wie kann ich nun auseinander halten, ob etwas aus dem Morphofeld stammt, oder aus dem Akashafeld (Akashachronik). Es ist eigentlich ganz einfach: Das Morphofeld ist das Feld der Bilder und Gefühle. Empfange ich Bilder, dann empfange ich etwas aus dem Morphofeld und folgen meinen Gedanken Gefühle und Bilder, dann schicke ich diese ins Morphofeld.
    Auf diese Weise können wir auch das Morphofeld nutzen.

    Ein Beispiel:
    Ich habe eine Freundin, Jutta, von der ich schon lange nichts mehr gehört hatte. Ich hätte sie einfach anrufen können, aber ich wollte es einmal über die morphischen Felder ausprobieren. Deshalb stellte ich mir vor, wie ich Jutta besuche. Ich sah in Gedanken ihr Haus, ging auf das Haus zu, öffnete das Gartentor, ging durch den Garten in Richtung Haustür. Nun klingelte ich an der Tür. In meinen Gedanken öffnete Jutta nun die Tür. Ich ging auf sie zu, umarmte sie und zeigte ihr meine Freude, sie zu sehen – es kamen dabei sehr liebevolle Gefühle hoch. Wir gingen in ihre Wohnung und ich sagte zu ihr: „Ich bin deshalb zu Dir gekommen, weil wir so lange nichts mehr voneinander gehört haben – rufe mich doch bitte an.“

    Am nächsten Nachmittag bekam ich tatsächlich einen Anruf von Jutta. Als ich sie fragte, wann sie auf die Idee gekommen sei, mich anzurufen, meinte sie, dass es am Abend vorher gewesen sei. Sie habe da sehr intensiv an mich gedacht.

    Im Grunde kann jeder Mensch das Morphofeld nutzen – es gehört nur ein wenig Übung dazu.

    -Akashafeld-

    Das Akashafeld entspricht dem lenkenden Geist – es ist das Geistfeld Gottes.

    Hierzu ein Beispiel:
    Wenn ich ein Haus bauen möchte, dann muss ich als Erstes einen Plan erstellen. Wir haben als Erstes den Gedanken „Haus“ und wir entwickeln in unserer Vorstellung Bilder, wie das Haus aussehen soll, die wir dann auf Papier bringen. Im Bezug auf Akashafeld und Morphofeld würde das bedeuten: Das Akashafeld entspricht dem Architekten, der die geistige Vorstellung für das Haus entwickelt, das Haus plant. Die Bilder, die nun vor dem geistigen Auge des Architekten entstehen, werden im Morphofeld als Plan gezeichnet.

    Alles, was uns nicht als Bilder, sondern als „Geistesblitze“ erscheint, kommt aus dem Akashafeld. Jeder Mensch hat sein eigenes „Akashafeld“, das mit dem Akashafeld des Universums verbunden ist – die Aura. Wie stark unsere Verbindung ins Akashafeld wahrgenommen wird, hängt davon ab, wie stark wir in der Lage sind, „Einfälle“, die uns beim aktiven Denken kommen, nicht einfach abzutun, sondern anzunehmen. Hier sind für die meisten Menschen ihre Glaubenssätze, nach denen sie leben, hindernd. Unsere Glaubenssätze entsprechen dem „Wächter“, der uns nicht ins Akashafeld lässt.

    Alles, was unsere intuitive, nichtlineare Hirnhälfte (beim Rechtshänder ist es die rechte, beim Linkshänder die linke) stärkt, hilft uns, diesen „Wächter“ vor unserer Akashachronik zu entfernen. Dazu gehört alles, was nicht dem Intellekt unterliegt, wie singen, tanzen, musizieren, malen und vor allem, die Natur beobachten. Dazu gehört es, über Dinge nachzudenken und dabei nichts, was uns dabei einfällt, einfach als Unsinn abtun. Gehen Sie Ihren schöpferischen Gedanken nach und nehmen Sie dabei jeden Einfall erst einmal an, auch wenn es sich völlig absurd anhört. Die Realität, wie sie im Akashafeld des Universums gespeichert ist, unterscheidet sich meist sehr stark von dem, was uns in unserer künstlich aufgebauten Matrix vorgegaukelt wird. Auch hier gilt: Übung macht den Meister.“

    -Christa Jasinski-

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  9. ALTRUIST sagt:

    Renate Schönig
    27/02/2017 um 17:18

    Anhand der weltweiten zeitgleichen Meditation fuer den Frieden , wird sich das von Dir beschriebene erlebbar fuer jeden messen und wahrnehmen lassen .

    https://bumibahagia.com/2017/02/25/9-28-mai-fuer-und-in-den-frieden-pilgern-friedensweg/

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  10. Vollidiot sagt:

    Hier empfielt es sich Götes naturwissenschaftliche Schriften zu lesen.
    Da spricht er weniger von Morphinen, dafür mehr von Metamorfosen.

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  11. ALTRUIST sagt:

    Vollidiot
    27/02/2017 um 17:57

    Eine persoenliche Frage , wenn sie Dich nicht verletzt , wirst Du Dich an der weltumspannenden zeitgleichen Meditation fuer den Frieden auch anschliessen ?

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  12. ALTRUIST sagt:

    Renate Schönig
    27/02/2017 um 17:18

    ,„Ich wollte Reformer werden, doch ich bin nur der Geschichtsschreiber des Niedergangs geworden“

    ,


    Ludwig von Mises (1881 – 1973)

    http://www.misesde.org/?p=15131

    Die Menschen wollen das, was sie für zweckmäßig halten, ganz durchführen. Nichts liegt ihnen ferner als Halbheit in der Verwirklichung des Wünschbaren. Man berufe sich da nicht auf die geschichtliche Erfahrung. Es ist richtig, daß Religionen, die die Abkehr vom weltlichen Treiben forderten, sich mit dieser Welt ganz gut vertragen haben. Doch die rigorosen Lehren des Christentums und des Buddhismus haben nie die Geister beherrscht. Das, was von den strengen Lehren dieser beiden Religionen in den Gehalt des volkstümlichen Glaubens überging, stand der Betätigung im diesseitigen Leben nicht im Wege. Die Erfüllung der religiösen Gebote blieb den Mönchen vorbehalten. Selbst die Kirchenfürsten des Mittelalters ließen sich in ihrem Handeln in keiner Weise durch Rücksichtnahme auf die Gebote der Bergpredigt und andere evangelische Anordnungen beeinflussen. ,Die kleine Schar derer, die es mit Christentum oder Buddhismus ernst nahm, schied aus dem weltlichen Treiben aus. Das Leben der anderen war kein Kompromiß, es war einfach unchristlich und unbuddhistisch. ,

    Heute stehen wir vor einem anders gearteten Problem. , Die Massen sind sozialistisch oder interventionistisch, in jedem Fall antikapitalistisch. Der einzelne will nicht seine Seele vor der Welt retten; er will die Welt umgestalten. Er will bis ans Ende gehen. Die Massen sind in ihrer Konsequenz unerbittlich; sie werden eher die Welt zerstören als sich ein Jota von ihrem Programm rauben lassen. ,

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  13. Vollidiot sagt:

    Alt

    Wann?
    Welcher Art ist diese Meditation?
    Ist mit Frieden Nichtkrieg gemeint.
    Welche Wesenheiten schleichen sich bei dieser Aktion u.U. ein?
    Viel lieber wäre mir eine Weltweite Übung für die Förderung des individuellen Bewußtseins.
    „Für den Frieden“ ist aber leichter zu vermitteln.
    Fördert diese Aktion etwa Gruppenseelenhaftes?

    Du merkst – ich bin ätzend skeptisch.
    Ich lebe halt viele Jahrzehnte im Lügennebel und das hat meine Sinne geschärft.
    So ist das bei „Blinden“.
    Deine Frage ist, wie saget eine große Anzahl Deutschsprecher, „in keinster Weise“ verletzend.
    Sie läßt nur meine Sinne vibrieren, vor allem den von mir sog. Lügenidentifizierungskern (liegt neben der Substantia nigra (nur bei mir).

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  14. ALTRUIST sagt:

    Vollidiot
    27/02/2017 um 19:44

    Mir geht es nicht viel anders als Dir auch .

    Wenn Du Zeit hast , schaue Dir nur das Video an , wenn Du auf den Originallink gehst .

    https://bumibahagia.com/2017/02/25/9-28-mai-fuer-und-in-den-frieden-pilgern-friedensweg/

    Und entscheide dann fuer Dich .

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  15. Vollidiot sagt:

    Alt

    So im Sinne Götes:
    Es ist unglaublich, was der menschliche Wille vermag. Er durchdringt gleichsam den Körper und setzt ihn in einen aktiven Zustand, der alle schädlichen Einflüsse zurückschlägt.
    zu Eckerm. 7.4.183 vor neuem Zeitalter

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  16. thom ram sagt:

    Volli 19:44

    Du sagst es. Ich werbe zwar für die Friedensfahrt, doch mit dickem Fragezeichen im Hinterkopf.

    Bei der Arbeit mit Gedanken, Bildern und Affirmationen habe ich es gelernt: Die Absicht muss kristallklar sein.
    Der Gedanke muss rein (im Sinne von nicht von halb gedachten Nebengedanken getrübt) sein.
    Wenn ich eine Affirmation einsetze, überlege ich 17 mal, ob sie das aussagt, was ich wirklich will.
    Wenn ich ein Bild halte (Mitleser: innerlich meine ich), muss es zuverlässig stabil sein.

    Diese Arbeiten haben Wirkung, da kann noch so mancher kommen und sagen, es sei Esoseich.
    Eben nochmal habe ich das von Renate Eingestellte Kapitel von Jasinsky gelesen, über Morphofeld, morphisches Feld und morphogenetisches Feld.

    Meine Herren, da müssen wir einhängen, wenn wir etwas bewirken wollen. Wir müssen lernen, dass wir und wie wir die Realität schaffen, die „dann komischer- oder gar ärgerlicherweise einfach „da“ ist“.

    Zur Friedensfahrt.
    Es wäre eine riesengute Sache, wüssten die Teilnehmer, was sie wollen .
    Du fragst richtig: „Frieden als Abwesenheit von Krieg?“

    Dies wäre unsinnig. Nicht nur kann man etwas nicht wünschen, was nicht sein soll, vielmehr zieht man das, was man nicht will, mit dem Wegwünschen an. Wir (!) können das hier gar nicht oft genug wiederholen.

    Es muss, und es wird kleine, grössere, grosse und Massenanlässe geben. Kleine gibt es bereits. Anlässe, da Menschen eine kristallklare Idee denken. Und das hat Wirkung und wird Wirkung haben.

    Doch wie soll ich das nun handhaben? Den Initianten sagen, sie sollen die Mitmacher dazu auffordern, sich freundliche, kreative, hilfsbereite, mutige Menschen zu denken?

    So weit wird die Mehrzahl der Teilnehmer nicht sein, dass sie das verstehen und dann erst noch ausführen könnten.

    Bleibt die Frage:
    Warum wirbt thom ram trotzdem für die Friedensfahrt?

    Weil bei solchem Anlass gute, herzliche Stimmung befeuert wird! Und das alleine ist schon sehr gut und strahlt genau das aus und speist genau die entsprechenden morphischen Felder: Lebensfreude. Freundlichkeit. Herzlichkeit.

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  17. Vollidiot sagt:

    Wärn interessantes Thema:
    Morfogenetisches Feld, die drei Seelen des Menschen und das Gruppenseelenhafte.
    Gibts hier jemanden?

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  18. Vollidiot sagt:

    Inne DDR gabs mal ne Friedensfahrt.
    Jedes Jahr.
    Die hat nuschd jeholfen.
    Na,ja, die DDR war zu friedlich, hat dann mal nicht stillgesessen, da hat man sie aufgefressen.

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  19. ALTRUIST sagt:

    Vollidiot
    27/02/2017 um 20:15

    Diese Friedensfahrt ging durch die DDR /Polen/ Tschechosslowakei, ebenso im Monat Mai .

    Wir Kinder verfolgten jede Etappe und fuehrten extra Heftchen , in denen wir unsere Aufzeichnungen ueber die Verlauefe der einzelnen Etappen festhielten .

    In der Schule tauschten wir dann unser Wissen darueber aus . Die Lehrer unterstuetzten das . Wir sprachen ueber Sinn und Anliegen dieser Friedensfahrt , sicherlich an der Auffassung des Systems orientiert .

    Einer der besten DDR Fahrer war Taeve und gleichzeitig ein Vorbild fuer die Kinder .

    Sicherlich ist das von der Regierung gefoerdert worden , doch wenn es den Frieden , wie auch immer in das Bewusstsein rueckt , was soll daran verkehrt sein ?

    Beteiligt daran waren Mannschaften aus ganz Europa .

    Die Beigeisterung und Anteilnahme war ueberwaeltigend . . Die Strassen waren gesauemt von Tausenden ebenso die Start und Zielplaetze .

    Wer ein Fernseher hatte , verfolgte die Zielankunft mit der ganzen Familie .

    Dann gab es in der DDR noch einmal zeitgleich an vielen Orten Friedensfeuer gegen den Beschluss der Aufstellung der Pershing Raketen in Westeuropa .

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  20. Vollidiot sagt:

    Alt

    Und wir sind mit Bussen zur Menschenkette (gegen diese Scheiße) Ulm-Sturget gefahren.
    Die Scheiß-Grünen haben die Reste von Bewußtsein für sowas noch wegkorrumpiert.

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  21. palina sagt:

    All That We Share – Übersetzung von ZUKAR (3 min.)
    Muss uns erst ein TV-Sender erklären, wie Gesellschaft funktioniert?

    WARNUNG! Wer leicht feuchte Augen bekommt, vorsicht. Dies hier ist was fürs Herz. Wir haben es extra für Euch auf Deutsch übersetzt (Kann uns jemand helfen, das auch noch Arabisch zu machen? Message please). Einfach nur schön!

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  22. Dem Fasnachter knallte auf dem Nachhauseweg direkt eine Litfaßsäule vor die Nase, die er sofort in die Arme nahm, die vergeblich dreißigmal umrundete um sich von ihr befreien. Es half nix.

    Seine verzweifelten Rufe – „Hilfe, Hilfe ich bin eingemauert“ waren vergebens.

    So sank er erschöpft ohne Hoffnung auf Befreiung auf den Boden und schlief ein. Frühmorgens gegen sechzehn Uhr rebellierte nicht nur sein Kopf postalkoholisch, sondern auch sein Magen. Sich immer noch nicht bewußt, wie aus der mißlichen Lage zu befreien, konnte er wenigstens ein Resümee ziehen, was er sich postprähnächtlich einverleibt hatte.

    15 Bierchen, 12 Jägermeister, 8 Krapfen und ein halbes gegrilltes Hähnchen (ohne Knochen) beschloß sein Magen nicht über den natürlichen Weg loszuwerden sondern über die Einfüllöffnung. Seiner Nase, der diesen Geruch nicht geheuer war meldete Übelkeit an sein Hirn, das es unverzüglich verbal umsetzte:

    „Oh mein Gott ist mir schlecht – ich glaub ich sterbe“

    Das hört ein zufällig vorbeikommender Pfaffe und sagt „Junge ich gebe dir die letzte Ölung. Mehr kann ich nicht für dich tun.“

    „Jetzt bloß nix Fettiges Herr Pfaffstor, sonst sterbe ich.“

    Um Unken vorzubeugen – es war kein Erlebnis von Ludwig. Der mag keine Krapfen. 😀

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  23. palina sagt:

    Jo Conrad hat eine Rede von Trump übersetzt.
    Hört sich gut an was er sagt. Vor allem zu den Medien.

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  24. Renate Schönig sagt:

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  25. palina sagt:

    Jens Blecker fühlt sich als Blogger der Wahrheit verpflichtet. Er ist letztes Jahr mit seiner Familie nach Kanada ausgewandert. Hat einen Film über das ganze Euro-Debakel gedreht. Lohnt sich anzusehen. Den Film gibt es bei YT Eupoly.

    Nun schreibt er wieder einen Artikel über Griechenland.
    Mission erfüllt – Griechenland nachhaltig zerstört.
    Bereits als Goldman Sachs sich fürstlich dafür entlohnen ließ um den griechischen Staatshaushalt mal ordentlich durchzufriesieren war klar, das musste in einer Katastrophe enden. Nun ist die Mission abgeschlossen, eine Volkswirtschaft wurde vollständig und nachhaltig abgewrackt. Das Tal der Tränen wird lange währen und so manche europäische Volkswirtschaft dürfte sich noch hinzugesellen.
    http://www.iknews.de/2017/02/26/mission-erfuellt-griechenland-nachhaltig-zerstoert/

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  26. Renate Schönig sagt:

    Uwe Reinelt – 2017 – riesige Veränderungen erwarten uns

    „Körperliche und psychische Symptome, aufgrund der Abschwächung des Erdmagnetfeldes und Befeldung durch die Zentralsonne. Wie kannst du dich vorbereiten auf das was kommt? Mehr zum Zeitenwandel 2017“

    Uwe Reinelt ist sicher einigen als Buchautor bekannt. (Kolloidales Silber)
    Auch vermittelt er Kenntnisse zur Selbstbehandlung von Schmerzen.

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  27. Sehr bewegend 🙂

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  28. palina sagt:

    Grandiose Rede von Donald Trump vor dem Kongress. 28.02.2017 Deutsch

    Witwe eines Veteranen war eingeladen. Ebenso eine Frau mit einer seltenen Krankheit. Eine junge Frau, die als Kind schon aufgegeben war und in der Schule klappte es auch nicht. Sie hat einen Highschool-Abschluss gemacht.
    Menschen, die Opfer von Gewalt wurden. Er hat sie alle mit Namen erwähnt.
    Er sprach er von der Liebe zu unserem Volk. Und von einem Volk mit einem Schicksal.

    Solch eine Rede wird es in Deutschland nie geben. Respekt Donald Trump.

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  29. Volver sagt:

    „bumi bahagia / Glückliche Erde
    Frage so, dass dein Gegenüber frei antworten kann“

    Die Beschreibung zum (blauen) Blog wird meines Erachtens immer schlechter.

    Aber Danke thom ram dafür, daß du mich hier weiter kommentieren läßt, obwohl mein vorletzter Kommentar hier auf dem Blog auf deutsch gesagt unter aller Sau war. Wofür ich mich hiermit entschuldigen möchte. Ich war wohl etwas genervt an diesem Tag und wollte es einfach an anderen auslassen. Man hake es bitte unter der Rubrik allzu menschliches ab.

    Übrigens, bumsbahagia, das macht die Erde glücklich. 🙂

    Damit will ich sagen, was überwunden werden muß, ist die Zerspaltung der Menschheit. Was hat die Menschheit gespalten? Antwort: Der Monotheismus.
    Von wem kam die Idee mit dem Monotheismus?

    Ahura Mazda („der weise Herr“ oder „Herr der Weisheit“) = Zarathustra = Mose = der Mann, hebr. Ish „Ich, Jahve, bin dein Gott, der dich aus dem Lande Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus, du sollst keine andere Götter neben mir haben“.

    Mose gespiegelt Esom, ist auf hebräisch E = J, S = H, O = U/V (Waw) und M = N, Nun „Schlange“, daher S und S = H. Ergibt JHWH, und somit ist JHWH (Jahwe) das Spiegelbild vom Mose, sein zweites Ich. Denn Mose war Schizophren. Was aber nicht bedeutet, daß er kein weiser Mann gewesen wäre. Er hatte nur sozusagen den Teufel im Leib. War einerseits der liebste Mensch der Welt, andererseits aber war er ein Menschenmörder. Und genau als solchen und als Vater seiner Feinde klagt Jesus in an (siehe Johannes 8:44).

    Nur ein Beispiel für den Zorn des Gottes des Monotheismus:
    2.Mose 32:19 Als er aber nahe zum Lager kam und das Kalb und den Reigen sah, entbrannte Moses Zorn, so daß er die Tafeln wegwarf und sie unten am Berg zerschmetterte.

    Jesus war auch ein weiser Mann, aber von ganz anderem Kaliber als der Mose. Mose erschuf die Kirche aus Stein und Holz, doch zuerst wars nur ein Zelt, Stiftszelt genannt, dann Stiftshütte genannt, später wurde daraus in Jerusalem ein Tempel aus Stein, dieser das Vorbild für alle Kirchen und Tempel der Welt, erbaut zu Ehren des monotheistischen Gottes, von dem niemand den wahren Namen weiß. Es kann ja auch niemand wissen, daß der Name das genaue Abbild, Spiegelbild des Namens Mose ist.

    Sogar die von Mose erfundene Schlange (Nechuschtan) ist in Form des Buchstabens „S“ (= H, „Sch“) ein Teil des Namens des monotheistischen Gottes JHWH. Die Schlange heute immer noch das Wahrzeichen der Anhänger des Gottes „Mose“. Sie hat nur vor 2000 Jahren die Gestalt eines Menschen angenommen.

    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Was würde passieren, wenn der Monotheismus wieder verschwindet?

    Das was die Menschheit im Innersten zerspaltet, sich auswirkt auf alles menschliche Zusammenleben, egal wo auf der Welt, das wäre damit aus dem Weg geräumt. Denn genau das ist es, was aufhält.

    2.Thessalonicher 2:6 Und nun wisset ihr ja, was noch aufhält, daß er geoffenbart werde zu seiner Zeit.

    Und klar, so zu denken ist überaus antichristlich. Eigentlich müßte es heißen antimonotheistisch.

    Das Wort „christ“ kommt von „skristi“, was fliegen bedeutet. Genau in diese Richtung geht auch das Wort Ilu, was akkadischen Ursprungs ist und „Erhabener“ oder „Luftiger“ oder „Erhöhter“ bedeutet. Es bezieht sich auf den Gott der Illuminaten und Freimaurer, welchen sie als das „allsehende Auge“ bezeichnen und welchen sie auf die Spitze ihrer Gesellschaftspyramide platzierten, bei ihnen unter dem Namen Luzifer. Sein richtiger Name müßte Schwanz lauten, daher auch sein Zweitname Satan, weil auf die Schlange bezogen, und im Grunde ist diese Schlange nichts anderes als Gott Pimmel. Welcher ja auch nicht umsonst auf ahd. gesagt piel oprech, zu hochdeutsch aufrecht stehend mitten im Hof des Apostolischen Palastes in Rom steht, als steinerner Obelisk, zu Ehren des monotheistischen Gottes der Israeliten, des JHWH = Mose.

    Matthäus 5:17Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen! Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.
    18Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.
    19Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.

    Jesus identifizierte sich also mit dem Kleinsten. Und wenn er wiederkommt, dann auch wieder als der Kleinste von allen.
    Denn wer sollte sonst den wahren Namen des monotheistischen Gottes der Kinder Israel wissen können, und daß dieser Name einfach das Spiegelbild des Namens Mose ist?

    Der Kleinste auf Hebräisch gesagt ist הקטן. Von Hebräisch nach Deutsch übersetzt ist הקטן klein. Klein auf Slawisch ist mali, siehe dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Malin. Auf der Seite erfährt man dann, daß das Verb slaw. klein = mali als Name Malo ist, und die vorangigste Bedeutung dieses Namens ist „Der Kleine“, ahd. der Kleen und auf Hebräisch ist das wieder קטן. Auf lat. bedeutet malo aber wundersamerweise „böse“. Aber klar, immer auf die Kleinen. Auf Hebräisch nennt man den Kleinen auch Malchut.

    „Malkuth, Malchut or Malchus („kingdom“; Hebrew: ملكوت ;מלכות), or Shekhinah, is the tenth of the sephirot in the Kabbalistic Tree of Life.“

    Das ist die Wurzel und der Sproß. Siehe dazu Offenbarung 22:16.

    Johannes 8:32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

    Früher oder später wird es schon verstanden werden. 🙂

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  30. Bettina sagt:

    Also, ich bestimmer hiermit, dass mein folgener verlinkter YT Flm nur meiner eigen Intension geschuldet ist und der Blogbeteiber damit gar nichts zu tun hat!

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  31. Volver sagt:

    Auf Englisch heißt Jahwe (gespiegelt Esom = Mose) Jove, lat. Iuppiter (= Jupiter), der Gott der Römer:
    http://www.newworldencyclopedia.org/entry/Jupiter_(mythology), ist griechisch der Zeus, und der Name Zeus ist eine Transkription des Namens Jesus „Ich bin“, was hebr. Ish und waw, transkripiert (wobei das w auf den Kopf gestellt wird) am ergibt. zusammen dann I AM ist, engl. für „Ich bin“.

    Bedeutet, die von Mose erfundene Schlange (Nechuschtan), die ist am Ende sein und aller (Ober-)Hirten Verderben, bedeutet den Untergang des Monotheismus. Erst war sie nur ein Gedanke, doch der materialisierte sich, weil immer mehr Menschen an sie dachten. Das Wort (der Gedanke) wurde ein Mensch (Jesus). Dieser Mensch ist der „lebendige Gott“, meint Schlange. Schlange ist die ägyptische Bedeutung des Namens Eva (Chajja, hebr. Chawa); „Evangelium“ meint ewiger Engel bzw. ewiger Gott, Erzengel Michael im Sinne von mein Erzeuger. Und der Erzeuger im Sinne von „Schlange“ befindet sich immer genau in der Mitte = bumsbahagia. 🙂

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  32. Vollidiot sagt:

    Das ist eine der Privatbibelauslegungen.
    Die Urjuden hatten evolutionsbedingt den Intellekt auszubilden und die Inkarnation JC vorzubereiten.
    Jahwe war ihr Volksgeist und Michael das Antlitz Jahwes.
    Das war ihre Aufgabe und danach hätten sie sich in der Welt auflösen sollen als Juden.
    Da fängt es dann an, wie bei Rom, sich gegen die Evolution zu stellen.
    Michael wurde Antlitz des Christus und Christus, nur der Naive stellt sich nun das so vor, wie man es in den Kirchen tradiert, gab jedem die Möglichkeit aus sich heraus in Verbindung mit dem Geist zu treten.
    Er ist der Vermittler zwischen dem Vaterprinzip und dem Hl.Geist-Prinzip.
    Jedem individuellen Ich steht die Möglichkeit offen sich als Ich zu entwickeln um dereinst in die Sphäre des All-Ichs einzugehen.
    Die Idee dahinter, so Göte ist entscheidend, nicht die Worte, die mehrdeutig sind und als Märchen abgetan werden von allsovielen Smartköpfen. Dieses Prinzip (Götes) wird aber übersehen – jeder wie er mog.
    Proscht!!

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