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Muinegi / Neues von der Krim / Yaltas zweites Gesicht

Dank an Muinegi für seine weitere Veröffentlichung!

Ich danke ihm auch dafür, dass er keinem Vorurteil nachhängend einseitig Tendenzen aufzeigt, sondern einfach berichtet, was er sieht.

Offenbar scheint nicht alles so golden zu sein, wie man auf Grund seiner bisherigen Reportagen schliessen könnte, wiewohl ich anmerken möchte, dass ich scho es bitzeli mues lächle, wenn er als Minuspunkt aufschreibt, dass „Strassen und Wege in jenen Regionen nachts gefährlich seien, weil da auch mal Löcher seien“. Ich wohne in Indonesien, und, ich gestehe, Indonesiens zum Teil grottenschlechte Wege als Minuspunkt zu erwähnen, das, äh wäre mir nicht eingefallen. Auch sah das Treppenhaus in meinen Berliner Wohnungen nicht anders aus als das hier Gezeigte. Ich fand das ganz ok. Vielleicht bin ich halt nicht der ganz typische Schwiizer.

😉

Trotzdem nochma: Danke!

thom ram, 02.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Strassen und Wege so gestaltet sind, wie die Wanderer es wünschen.

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Yaltas zweites Gesicht

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Bisher habe ich fast ausschließlich die schönen Seiten der Region Großyalta beschrieben. Tatsächlich ist das leider nur die halbe Wahrheit.
Während auf den Wegen und in den Lagen, wo sich mehrheitlich Touristen bewegen und aufhalten, kräftig investiert wird und am Antlitz der Stadt gearbeitet wird, wird die zweite Reihe sträflich vernachlässigt.

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So fühlt man sich in den Randbezirken Yaltas in ein rückständiges Land versetzt. Die Bausubstanz, aber auch die Ordnung und Infrastruktur erzeugen in mir ein unwohles Gefühl. Man könnte glauben, dass sich hier die letzten 50 Jahre nichts getan hat. Niemand schein sich hier für das Allgemeine zu interessieren. Hausflure in Mehrfamilienhäusern sind ungeputzt und voller Müll. Jeder interessiert sich nur für das, was in den eigenen vier Wänden passiert. Trittschallschutz in den Wohnungen existiert praktisch nicht.

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Geht man nachts den Weg in die Innenstadt, dann muss man sehr Vorsichtig sein. Die Fusswege sind voller Schlaglöcher, vom Regen ausgespült, vom Winter aufgebrochen.

weiterlesen

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2 Kommentare

  1. Kollege V. sagt:

    Ich unke ja nur ungern, aber der „Weiterlesen“-Link führt zu einer Bilddatei. Der Link in der Überschrift funzt, aber das merkt unter Umständen nicht jeder.

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  2. thom ram sagt:

    Kollege V.
    Es ist mir entgangen, ich verbessere.
    Danke für deinen Hinweis. Er hat mit Unkerei nix gemein.

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