bumi bahagia / Glückliche Erde

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Muinegi / Neues von der Krim / Sommer 2017 / Teil I

Guter Leser, du erinnerst dich an Muinegi? Er liebt die Krim, bereist sie immer wieder und berichtet schlicht, was seine Augen gesehen und seine Ohren gehört haben.

Die früheren Berichte findest du hier.

Nun also zum Sommer 05 (=2017), danke, Muinegi! (mehr …)

Muinegi / Neues von der Krim / Yaltas zweites Gesicht

Dank an Muinegi für seine weitere Veröffentlichung!

Ich danke ihm auch dafür, dass er keinem Vorurteil nachhängend einseitig Tendenzen aufzeigt, sondern einfach berichtet, was er sieht.

Offenbar scheint nicht alles so golden zu sein, wie man auf Grund seiner bisherigen Reportagen schliessen könnte, wiewohl ich anmerken möchte, dass ich scho es bitzeli mues lächle, wenn er als Minuspunkt aufschreibt, dass „Strassen und Wege in jenen Regionen nachts gefährlich seien, weil da auch mal Löcher seien“. (mehr …)

Muinegi / Neues von der Krim / Eduard und Yalta

So kurz Eduards Lebensgeschichte wiedergegeben wird, sie spricht Bände.

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Eduards Lebensgeschichte

Auf der Fahrt von Simferopol nach Yalta gab es viel Zeit für ein ausführliches Gespräch mit dem sehr interessierten und gut informierten Taxifahrer. Es hatte geschneit und auf den Straßen ging es nur langsam voran.

Eduard erzählte, dass er sehr stolz und glücklich ist, in Simferopol zu leben und sich sehr darüber freut, einen Deutschen fahren zu dürfen. Sein Lebenslauf erklärt das sehr gut.

Weiterlesen.

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Unbedingt. Unbedingt will ich da mal hin. bb-Treffen auf der Krim, das wär mal was. Mit Umweg über Moskwa.

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Yalta, auch im Winter wunderschön!

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Eines vorweg, die Faszination der Stadt lässt sich nicht in Worte fassen. Daher werde ich in diesem Beitrag hauptsächlich Bilder sprechen lassen, die die schöne Seite dieser Stadt hoffentlich überzeugend illustrieren.

Weiterlesen und – schauen.

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Danke, Muinegi!

thom ram, 21.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Berichte aus fernen Ländern wohl und wahr sind.

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Muinegi / Neuer Bericht aus der Krim

 

Endlich wieder ein Bericht von Muinegi!

Da unsere Pinocciomedien  offensichtlich kein Interesse daran haben, mich über die wahren Verhältnisse im sicher ganz armen, weil von Russland „annektierten“ *** Land ins Bild zu setzen (da müssten sie ja echte Journalisten hinschicken, statt  abgeschriebenen Seich zu verbreiten), lechze ich nach Berichten von Menschen, welche solch Länder bereisen. Möcht dabei feststellen, dass ich nicht Golfspieler, Tennisspieler, Sextouristen, Surfer und Taucher meine, sondern Menschen, welche an Land und Leuten interessiert sind und sich unter die Bevölkerung mischen, so wie Muinegi.

***Neuleser. Die Menschen der Krim haben frei abgestimmt. Ueber 90% gingen zur Urne. Von diesen 90% stimmten über 90% für die Abnabelung von der Ukraine und für den Schulterschluss mit Russland. Wer sagt, die Krim sei annektiert worden, ist nicht informiert oder er lügt. 

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Altleser erinnern sich? (mehr …)

Das Leben in und um Jalta (Yalta) …Teil 3, … Januar 2015

Wieder richte ich meinen Dank an den Krim – Forscher Muinegi 🙂

Muinegi interviewt keine Vips. Er geht ins Land und unter die Leute… und beobachtet.

Wo findet das Leben statt? Eben dort. Dort, wo Muinegi seine Eindrücke gewinnt.

thom ram, 31.01.2015 (mehr …)

Das Leben und die Menschen auf Krim / Fortsetzung

Wunderschöner Bericht, Muinegi. Danke für die Verindung, welche du schaffst!

thomram, 22.01.2015

Original hier -> https://halbinselkrim.wordpress.com/2015/01/22/das-leben-und-die-menschen-auf-krim-fortsetzung/

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Der echte Schaschlik auf der Krim

Ich will hier jeden mir zuflatternden Bericht einstellen, welcher von andern Ländern aus persönlicher Sicht erzählt. Unbedingt. Die schlichten, tagebuchmässigen Niederschriften von Muinegi geniesse ich. So ist auf der Krim zu leben. So war auf der Krim zu leben? So reagiert ein Nachbar auf der Krim auf ein mitgehörtes Gespräch.

Solche Berichte sind für mich wahre Lebenskunde. Danke Muinegi. (mehr …)

Sanktion=Heilung / Unser Zeitalter der Verhöhnung / Krim

Auch die Krim wird mit Sanktionen geheilt. Unter der Fuchtel der Westmächte ziehen die Zionisten auch in der Krim die Schlinge um den Hals eng. Mit Sanktionen.

Sanctio heisst im eigentlichen Sinne „Heilung“.

Es ist eines der Symptome des Wirkens der Zionisten und ihrer millionen Handlanger. Drehe das, was sie sagen, auf den Kopf und du hast die Wahrheit. Wenn du Talmud und die 24 Protokolle (achtung, härtest mögliche Kost) gelesen hast, dann weisst du, dass dies die Wahrheit ist.

Wenn unsere Politmarionetten von Sanktionen sprechen, dann klingt das nach Heilung, und es ist in der Tat Erdrosselung.

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Autor Muinegi berührt mich. Er kennt die Krim von seinen eigenen Reisen her. Er berichtet in der schönen Einfachheit eines Menschen, der diese Bezeichnung verdient, eines Menschen also, welcher ein anderes Land bereist, Kontakte findet, Freundschaft erfährt und angesichts der Taten der äusserlich Mächtigen, welche Teppiche von Chaos und Leid über die ganze Erde ziehen, zwischen Trauer und Wut schwankt.

Danke, Muinegi. (mehr …)

Heute ist ein trauriger Tag für die Menschen auf Krim :(

Autor Muinegi kennt die Krim durch seine dortigen Aufenthalte. Ich höre seine Berichte als Gegenstück zu den Lügen der Medien und der Nadelstreifen.

Danke, Muinegi!

thom ram, 17.12.2014

Heute ist ein trauriger Tag für die Menschen auf Krim 😦.

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