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Schritte (3) – Fein-Stoff

Erleben, erfahren, die Seele bereichern – unseren ersten beiden „Schritte“ betrachteten ausschließlich die unterste Ebene der Grobstofflichkeit.
Heute soll die nächste Ebene betrachtet werden, die feinstoffliche.
Luckyhans, 28.10.004
———————————-

In vielfältiger Weise werden wir täglich darauf hingewiesen, daß unsere grobstoffliche materielle Welt sich nicht selbst steuern kann.
Die Vorstellungen vom Menschen als einer hochkomplizierten chemisch-hormonell gesteuerten Maschine oder von der Natur als ein auf Konkurrenz und Kampf beruhendem einfachen Wechselspiel von Ursache und Wirkung werden jeden Tag wieder als völlig abwegig bewiesen.

Natürlich laufen im Menschen hochkomplexe chemische Vorgänge ab, die zum großen Teil durch Hormone, Pheromone und andere Stoffe gesteuert werden, aber dies sind ausschließlich die langsamen Prozesse im Körper.

Alles, was unsere Wahrnehmung (wahrnehmen = etwas als wahr annehmen) der Wirkungen und unsere Reaktionen auf die uns umgebenden Vorgänge betrifft, folgt so schnellen Abläufe, daß ein grobstoffliches Steuerungssystem augenblicklich überfordert wäre.
Die Reizleitung zum Hirn und die Rückleitung zu den Muskeln erfolgt über Skalarwellen, d.h. elektro-magnetisch, und wie genau die Verarbeitungsprozesse im Gehirn verlaufen, wird man wohl erst vollumfänglich erkennen können, wenn man die 90% Wasser im Gehirn als funktionellen Bestandteil desselben anerkennt und dessen „Rolle“ untersucht.
Auch den sehr verdienstvollen und von mir hochgeachteten Herren Professoren Gerald Hüther und Manfred Spitzer, die uns schon viele neue Erkenntnisse über die Wirkungsweise desselben nahegebracht haben, steht da samt Kollegen noch ein sehr weites Gebiet der Forschung und Erkenntnis bevor.

Auch die ständig ablaufenden Dutzenden chemischen Reaktionen in jeder der Billionen Zellen unseres Körpers und deren „Ver- und Entsorgung“ sowie die ständige Erneuerung aller Zellen erfordern eine „innere Logistik“, die einer gleichzeitigen kompletten „Bedienung“ von mehreren Menschheiten entspricht – und das läuft ständig in unserem Körper ab.
Wollten wir auch nur Teilbereiche davon bewußt steuern, wären wir nach wenigen Zehntelsekunden komplett überfordert.

Wie aber „funktioniert“ unser Unterbewußtsein, das alle diese Vorgänge stets super „im Griff“ hat?
Greift das ständig auf die in der DNS „physisch“ gespeicherten Informationen zurück?
Ist das vorstellbar angesichts der Vielzahl, Geschwindigkeit und Komplexität der Vorgänge im Körper?

Natürlich geht das nur über eine Vielzahl und eine geordnete Struktur von in sich relativ abgeschlossenen „autonomen Regelkreisen“, aber auch die brauchen ständig ihre „Normwerte“, nach denen sie die Prozesse steuern.
Woher könnten die kommen?

Bereits vor vielen Jahrzehnten haben Forscher sich mit diesen Fragen beschäftigt und sind zu erstaunlichen Erkenntnissen gekommen. So wurden bei der Untersuchung verschiedener Pflanzen festgestellt, daß diese ganz klare Reaktionen auf Schmerzen zeigen. Und daß sie diese Reaktionen miteinander austauschen, d.h. auf verschiedenen Wegen miteinander kommunizieren.
Mehr dazu hier.
Hier kam man auch erstmalig darauf, daß es ein feinstoffliches „Feld“ geben mußte, das die Pflanze als „Vorlage“ für ihr Wachstum, d.h. für die Ausbildung von Sprossen/Zweigen und Blättern benutzt.
Später gelang es auch, mit Verfahren wie der Kirlian-Fotografie solche „Felder“ sichtbar zu machen.
Es stellte sich heraus, daß mutwillig abgeschnittene, abgesengte oder von Raupen abgefressene Blätter in diesem feinstofflichen Feld weiterhin „vorhanden“ waren. Somit konnten sie auch wieder „nachgebildet“ werden.

Später wurden ähnliche Erkenntnisse auch zu menschlichen Organen gefunden – amputierte Finger waren im feinstofflichen Feld noch vollständig „da“.
Sollten sich auf ähnliche Weise auch die sog. Phantomschmerzen erklären, die manche Menschen in amputierten Gliedmaßen noch viele Jahre lang verspüren?
Finden wir hier das fehlende Puzzleteil, das nicht nur den Bauplan für alle Lebewesen bereitstellt, sondern auch dauerhaft als ständiger „Vergleichsmaßstab“ für das „richtige“ Funktionieren aller Teilsysteme unseres Körpers, von der Zelle über die Gewebe und Organe bis zum gesamten Körper dient?

Daß feinstoffliche Felder mit der grobstofflichen Materie in Wechselwirkung treten, hat Prof. Dr. Klaus Volkamer bereits vor Jahren „schulwissenschaftlich“ nachgewiesen, und auch daß diese Wechselwirkung an sog. Phasengrenzen auftritt, d.h. an Übergängen verschiedener Medien zueinander: flüssig – fest, gasförmig – flüssig, Stoff A – Stoff B, usw.
Nun weisen unsere Körperzellen ja Hunderte solche Übergänge auf, an den einzelnen Zellbestandteilen – sie sind also jederzeit „offen“ für diese Wechselwirkungen.
Und da soll nichts „passieren“?
Nur weil „unsere“ Wissenschaft zu faul (?) ist, das zu untersuchen?

Hellsichtige Menschen können auch die Auren genannten feinstofflichen Felder, die teilweise über die Grenzen des physischen Leibes des Menschen hinausgehen, sehen. Sie sind also keine Vermutung mehr, sondern wahrnehmbare Wirklichkeit.
Wann wird auch die sog. Schulwissenschaft ihre Dogmen abstreifen und uns mit ihren Erkenntnissen zu diesen Wechselwirkungen beglücken?
Tröpfchenweise findet man ja in manchen Vorträgen von Prof. Tiller und anderen schon vorsichtige Hinweise…

Und was passiert, wenn sich die Auren von Menschen überlagern?
Wenn sich zwei Menschen umarmen?
„Geschieht“ da nichts auf der feinstofflichen Ebene?

Und:
Wie „begrenzt“ (oder unbegrenzt?) sind diese Auren?
Was ist mit der Überlagerung der Auren in einer Gruppe oder Menschenmenge?
Bildet sich auch dort eine Art „feinstoffliche Gruppennorm“ heraus?
Lassen sich so die Massenhysterien und -dynamiken großer Menschengruppen erklären?
Und die Blutrausch-Zustände in den Massenschlachten früherer Völker?

Oder auch „nur“ die Vorgänge in einer Schar von Zugvögeln?
Bekommen so die höchst verwunderlichen präzisen Flugbewegungen, wo Tausende Vögel kollisionsfrei in der Luft „wild“ herumschwärmen, eine „einfache“ Erklärung?

Nein, lassen wir dieses Ratespiel.
Es ist einfach logisch und erklärt vieles, wenn wir das Vorhandensein feinstofflicher Felder und deren Wechselwirkungen mit der grobstofflichen Materie anerkennen.

Und wenn einzelne Pflanzen und Menschen solcher feinstofflichen Auren aufweisen – Tiere natürlich auch – dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zu den Einsicht, daß auch Menschengruppen, Wälder, Felder, Landschaften, Regionen, Völker, Kontinente und der ganze Planet solche „Auren“ ausgebildet haben: feinstoffliche Felder, welche die für das jeweilige „Kollektiv“ charakteristischen Besonderheiten speichern.

Und offensichtlich gibt es sowohl zeitweilige wie auch dauerhafte Kollektiv-Auren – sie sind die einfachste Erklärung für viele sonst mystisch oder hochkompliziert zu betrachtende Vorgänge.

Auch die Kommunikation von Menschen untereinander oder von Mensch und Tier über große Entfernungen hinweg – sog. morphische Felder – ist seit Rupert Sheldrake und Kollegen kein Tabu mehr.

All diese Vorgänge überlagern sich ständig – es bilden sich „neue“ Auren von Menschengruppen, die zeitweilig zusammenkommen (Schulklassen, Arbeitskollektive, Sportmannschaften usw.), die eine bestimmte Zeit lang lokal existieren und miteinander wechselwirken.

Und natürlich auch Einfluß auf andere „ständige“ Auren (lokal, regional usw.) ausüben… und das alles webt und wirkt und „tut“.

Da sind die „Modelle“ von einfachen „Ursache-Wirkung“-Beziehungen doch endgültig nichts als lächerliche Verprimitivierungen der hochkomplexen Vorgänge, die aus der feinstofflichen Welt ständig über die überall vielfältig vorhandenen „Phasengrenzen“ (nicht nur unserer Zellen) in unsere grobstoffliche Materie hineinwirken.
Und selbstverständlich gibt es auch Rückwirkungen aus der groben Materie in die Feinstofflichkeit…

Ja, Freunde, das alles läuft doch höchst materiell ab – schulwissenschaftlich nachweisbar, darstellbar, abbildbar, beweisbar: ohne daß wir eine geistige Ebene hinzuziehen müssen, finden wir Erklärungen und Hinweise darauf, WARUM bestimmte Vorgänge genau so ablaufen, wie sie vor sich gehen, und nicht anders.

Fühlen – diese feinstofflichen Felder und Wirkungen erfühlen lernen, das wäre doch schon ein sehr lohnendes Unterfangen, denn damit könnten viele Prozesse verständlicher und so auch beherrschbarer werden.
Und:
Welch ungeheures Potential für eine nicht nur empirische Psychologie tut sich hier auf…

– – – – – – – – – – – – –

Ergänzung 29.10.:

Weitere Denkanregungen zum Thema im folgenden Gespräch:

LH


10 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Texmex sagt:

    @Lh
    Die „Wissenschaftler“ sind nicht zu faul,
    sie werden von den Wissenden fehlgeleitet!
    Sie duerfen nicht mal in die Naehe der von Dir aufgeworfenen Fragestellungen kommen. Wer von diesen fragt sich z. B. „Wer hat die Universitaeten gegruendet und nimmt immer nocj bestimmend auf Lehrplaene und Forschungsziele Einfluss?“
    Allein diese Frage ist pure Haeresie.

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  3. Thomas59 sagt:

    Und ergänzend darf ich noch die kleine Info zufügen, dass Prof. Konstantin Meyl einmal im Interview erklärt hat, dass seine Vorlesungen an der Uni-Freiburg (Brsg) zuerst vom Dekan der Uni genehmigt werden müssen, bevor er seine Vorlesungen den Studenten vorträgt. Und regelmäßig werden bestimmte Themen vom Dekan abgelehnt; wie beispielsweise bestimmte Erkenntnisse von Nikola Tesla.

    Das diese Art der Bevormundungen keine Ausnahmen, sondern eher die Regel sind, kann jeder für sich selbst schnell erkennen, wenn er denn will.
    Prof. Tortur von der Uni Braunschweig ist bestimmt ein weiteres Beispiel dafür, das ´Geistigen Diktatur´ von Dekan & Co-Strukturen real ablaufen im Hier und Jetzt.
    Was hat sich geändert gegenüber „früher“?

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  4. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    …klar, war auch mehr rhetorisch gefragt – natürlich haben wir eine total dogmatische „offizielle“ Wissenschaft mit schon fast religiösen Zügen – die Wissenschaftsorganisation ist ein Machtinstrument der Herrschenden, in jüngster Zeit über die „Grants“ (im Deutschen euphemistisch „Drittmittel“ genannt) immer mehr geldgesteuert und damit „nur in genehme Richtungen“ gelenkt, während gleichzeitig durch die wachsende „Schuld“-Zinslast den „Staaten“ immer mehr die Möglichkeit genommen wird, selbst weiterhin unabhängige Forschung zu finanzieren…

    Woran könnte man das deutlicher erkennen als an den „Preisen“, die für welche „wissenschaftlichen“ „Leistungen“ ausgereicht werden, vom Sprengstoffpreis (Physik: neuerdings für theoretische Ausarbeitungen, die nur Teilgebiete betreffen, statt für richtige Entdeckungen!, oder „Frieden“: stets an die größten Kriegstreiber und NWO-Getreuen) bis zu anderen solchen Geldgeschenken an junge Leute, die sich brav in die vorgegebene (falsche) Richtung bewegen…

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  5. luckyhans sagt:

    @ Thomas59:
    Der Prof. heißt Turtur – eine Tortur ist was anderes – wird aber wohl durch die automatische „Rechtschreibkontrolle“ (die bereits bei der Eingabe der Texte auf „Schlüsselworte“ prüft und ggf. die Dienste auf den Text aufmerksam macht!) bedingt gewesen sein, oder? 😉

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  6. Texmex sagt:

    @Lh
    Du sagst es!
    Nicht zu vergessen das regelmaessige fruehzeitige Ableben von am wirklichen Finden Interessierter, ich denke da an Wolfgang Wiedergut, den die Testatika brennend interessierte, aber der Pater Baumann im Bernischen ist ja der Meinung, „die Menschheit waere nicht reif dafuer“
    O-Ton. Es ist bezeichnend, dass so einig3 faustdicke Luegen aus der Ecke kommen, siehe Mendelejew u a.

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  7. palina sagt:

    @Texmex
    der gute Wolfgang Wiedergut ist auch gestorben worden.

    Gar nicht auszudenken, wie gut es den Menschen gehen könnte, wenn diese „Kraken“ nicht wären.

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  8. thom ram sagt:

    Mir gefällt, dass du wiederholt auf die unermesslichen Komplexitäten hinweisest, Lücki.

    Gerade dann, wenn ich solch von dir angeregten Gedankengängen folge, komme ich auf eine meiner alten Folgerungen. Wunder gibt es nicht, es sei denn, ich akzeptiere alles und jedes als Wunder, schon ein einzelnes Elektron – ist es etwa kein Wunder? – denn ich „verstehe“ null nicht was ein Elektron ist, da kann mir einer noch so lange was von elektrischer Ladung und Kreisbahn erzählen. Wissen tue ich immer noch nichts, ausser ich wollte denn Modelle als Wissen bezeichnen.
    Ich weiss, wie ein Radio funktioniert. Es emfpängt mir unhörbare Wellen und wandelt sie in Schallwellen um. Weiss ich nun, wie ein Radio funktioniert? Natürlich nicht.

    Deine Anregungen führen mich ein x tes Mal auf das Feld, da ich per Verstand nicht hinein kann.

    Ich gehe davon aus, dass ich, um zu „verstehen“ andere „Werkzeuge“ brauche als den Verstand.

    Um zurückzukommen auf deine Rede: UND es ist reizvoll, die Gebiete in ihren vielleicht unendlichen Verästelungen zu erforschen, welche mein Verstand zu „verstehen“ meint.

    Klingt vielleicht wieder mal schwurbelig. Aber wie will ich etwas sagen, was Gebiet ausserhalb des Verstandes und damit jenseits sprachlicher Möglichkeit betrifft?

    Ich bedaure, dass im Wort „Ehrfurcht“ „Furcht“ enthalten ist. Wäre das nicht, würde ich mir täglich empfehlen, ehrfürchtig alles zu betrachten. Gibt es denn kein besseres Wort? Demütig? Auch aus Demut hat man Unterwürfigkeit gemacht, obschon Demut nichts mit sich unterwerfen zu tun hat.

    Dankbar. Das geht.
    Und erkläre mir einer nun, was „dankbar“ IST.

    LoL.

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  9. luckyhans sagt:

    @ Thomram um 19:34:
    Nicht umsonst schrubte ich endigend was von FÜHLEN… bin nämlich der Überzeugung, daß wir über viel mehr Sensorik verfügen als die bekannten ‚Sinne‘ (welch ein irreführender Begriff!).

    Es ist ja so, daß unsere naturgegebene Basis-Sensorik, also sehen, hören, tasten, schmecken, riechen, nur deshalb von Mensch zu Mensch so unterschiedlich ‚entwickelt‘ (hört hört! also „ausgewickelt“!) ist, weil sie im Verlaufe der kindlichen „Trainingsphase“ (d.h. in jener Zeit, wenn im Gehirn die Vergleichmaßstäbe ausgelegt werden, mit denen später im Gehirn die dann von den Sensoren eintreffenden Skalarwellen-Signale verglichen werden) diese Sensorik von jedem Elternpaar ganz unterschiedlich ‚beansprucht‘ wird.
    Beispiel:
    Wer als Kind viel gute (klassische) Musik hört, der wird ein viel feineres musikalisches Gehör (bis hin zum absoluten Gehör) ‚entwickeln‘ (da ist es wieder!) können als jemand, den die Eltern von früh bis spät mit Hard Rock oder Heavy metal zudröhnen (was sogar Pflanzen schlechter wachsen läßt) – oder ihm gar keine Musik „gönnen“.

    Die Herausbildung der Sensorik hängt somit davon ab, wie „gut“ diese „geschult“ oder „beansprucht“ wird und wodurch.

    Wenn also eine im Menschen angelegte und beim Kleinkind vorhandene Sensorik nicht oder unzureichend ‚beansprucht‘ wird oder diese Beanspruchung nicht ’systematisch geordnet‘ erfolgt, dann wird diese Sensorik unterentwickelt bleiben oder verkümmern.
    Ein Beispiel, das jeder selbst nachprüfen kann, ist die Empfindlichkeit unserer Fingernagelbetten für elektrische Wechsel(strom)felder – fahrt mal mit den Nagelbetten eurer Finger an einer Stehlampen-Zuleitung entlang: der Strom darin ist zu fühlen, wenn ihr die Lampe einschaltet…

    Genauso wie Kinder, die bis zum 7. Lebensjahr das Sprechen nicht gelernt haben, danach keine Chance mehr haben, sprechen zu lernen – die „Grundausbildung“ des Gehirns ist bis dahin abgeschlossen, die „Schubfächer“ sind angelegt und mit ersten Maßstabs-Inhalten gefüllt.

    Nun meine These:
    es ist ja bekannt, daß manche Menschen „unübliche“ Eigenschaften haben, zum Beispiel hellsichtig sind (die feinstofflichen menschlichen Auren sehen können) oder Magnetfelder wahrnehmen können (müßten wir eigentlich alle können, denn unser Blut enthält viel Hämoglobin, d.h. Eisen).

    Es wäre also logisch, wenn wir ALLE diese (und noch viele andere?) Sensoriken in uns angelegt haben, die alle aus der urtümlichen irdischen Natur stammen können, und diese nur mangels rechtzeitigem ‚Training‘ nicht zur vollen Ausbildung gelangt sind.

    Es wäre genauso logisch, daß diese Sensoriken vielleicht beim einen oder anderen noch vorhanden sind und ‚entwickelt‘ (schon wieder!) werden könnten.
    Wenn man bedenkt, wie lange wir bestimmte Bewegungen und „Sinneswahrnehmungen“ im Leben trainieren, bis wir sie richtig beherrschen, dann ist eigentlich nur hinreichend Geduld gefragt, um die unwahrscheinlichsten „Fühlungen“ wieder in die direkte Wahrnehmung zu bringen.

    Welch ein wundervolles breites Feld für interessierte Eltern, mit ihren Kindern aufmerksam „unübliche“ Sensoriken zu ‚entwickeln’… 😉

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  10. […] er weiß, daß er selbst stets bereit sein muß für Veränderung, daß er offen sein muß für die Dinge, die „ihn angehen“, die auf ihn zukommen im […]

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