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Wüste Wetter in Europa

Den mir zugänglichen Berichten zufolge herrschen in Europa derzeit  Sturmwind, Regen, Hagel, Blitze, Ueberschwemmungen

A) von ausserordentlicher Heftigkeit,

B) von ausserordentlicher örtlicher Ausdehnung,

C) von ausserordentlicher zeitlicher Länge,

D) nebenbei noch mit schwer erklärbarem Detail: Blitz, der bei klarem Wetter aus heiterem Himmel in einen Menschen einschlägt.

Ich sage es vorweg. Ich halte es für ausgeschlossen, dass unsere Natur das so schafft, denn alle die vier Parameter aufeinandergeschichtet – das gibt es nicht. Lokal so heftig, ja. Interregional mal, ja. Ueber längere Zeit, ja. Mal ein seltenes Phaenomen wie ein unerklärlicher Blitz, ja.

Jedoch so heftig auf so grossem Gebiet über so lange Zeitdauer und garniert mit Blitzsondererscheinung, nein. Das Wetter ist von Energien beeinflusst, welche von sogenannten Menschen gesteuert werden.

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Warum ARD dazu kommt, entgegen jeder Gewohnheit mal etwas von wahrem Geschehen zu berichten, ist mir noch nicht klar, doch öffnet ARD die Türe zu dem, was per Pinocciomedien bislang als Spinnerei abgetan worden ist, wenigstens mal einen kleinen Spalt. Mein Kompliment an die Forscherin im Film. So ich richtig erinnere ist sie Italienerin? Hatten wir diese bemerkenswerte Frau nicht schon mal auf dem Schirm hier? Ausserordentlich, wie sie spricht. Einfach sachlich und bestens informiert, ohne Polemik, da höchste Entrüstung keineswegs fehl am Platze wäre. Chapeau!

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In Sache Interpretation noch zurückhaltender als gewohnt äussert sich der hervorragende Recherchierer Gerhard Wisnewski zum Wettergeschehen. Als wäre er im Begriffe, eine Hochspannungsleitung zu berühren, spricht er im Konjunktiv. Er kommt auf die eben so einfache wie eben gerade richtige Frage: Woher kommen diese Energien?

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Zwei Auszüge aus seinem Artikel in Kopp Online:

Normal ist das nicht. Fassungslos steht man vor der enormen Kraft, die sich da am Himmel austobt. Denn das, was wir da sehen, ist nichts anderes als pure Energie. Aber wo kommt diese Energie her? Die Sonne kann es nicht sein, denn wir befinden uns ja noch nicht im Hochsommer, wenn sich die Luft tagsüber mitunter bis auf 30 bis 35 Grad aufheizt. Über dem warmen Erdboden schießt dann die Luft in gewaltigen »Kaminen« in die Höhe und erzeugt durch die Reibung mit der Umgebung enorme elektrische Ladungen, die sich nachmittags oder abends in mächtigen Gewittern entladen. Nein, es ist erst Mitte bis Ende Mai/Anfang Juni, und der Boden ist keineswegs aufgeheizt. Die Lufttemperaturen erreichen in der Regel nicht mehr als 25 Grad. Schon gar nicht sind Mai und Juni für wochenlange Dauergewitter und sintflutartige Regenfälle bekannt. Ganz einfach, weil es an der Energie fehlt. Ausnahmen gibt es zwar immer mal, aber was die Unwetter von Mai und Juni 2016 angeht, reden wir nun bereits von einem wochenlangen Dauerphänomen.

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Im Fall der Wetterkatastrophen von Mai/Juni 2016 setzen Skeptiker eher auf eine Kombination von Sprühaktionen (»Chemtrails«) und energiereicher Radiostrahlung. Während Flugzeuge angeblich bestimmte Chemikalien ausbringen, sollen riesige Antennenfelder in anderen Teilen der Welt dem Gebiet zusätzlich Energie zuführen. Beides zusammen wirke sich dann auf das Wetter aus. Die Energie werde dabei zuerst in die Ionosphäre gestrahlt, von wo aus sie an jeden beliebigen Punkt der Erde reflektiert werden könne – also auch nach Europa und nach Deutschland. Eine dieser Anlagen befand sich bei Gakona in Alaska, trug den Namen »HAARP« (High Frequency Active Auroral Research Program) und wurde von US-Militärs angeblich zur Erforschung der Ionosphäre genutzt.

Ganzen Artikel von Gerhard Wisnewski in Kopp Online lesen —–> hier.

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Ueberschwemmung Folgen

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Gesetzt den Fall, ich liege richtig mit meiner Meinung, die aktuellen Europa-Wetter seien von Wesen in Menschengestalt gewollt und von den dazu immerzu notwendigen Heerscharen roboterisierter Menschen hündisch schwanzwedelnd ausgeführt, dann stehe ich vor der Frage: Wozu?

Soweit mein Horizont reicht:

A) Längst nicht alle, aber viele Menschen ängstigen solche Wettereien. Angst ist gut, Leute mit Angst lassen sich beeinflussen, verführen, führen, verarschen und versauen.

B) Ganz wichtig. Alle Menschen beschäftigen sich mehr oder weniger mit dem Wetter, angefangen von beobachten bis zu aufräumen und wieder aufbauen und Anlagen verbessern. Das ist gut, denn die Menschen sollen immer sehr sehr beschäftigt sein, damit  sie nämlich nicht dazu kommen, selber zu denken und zu schnallen, was an noch viel Wichtigerem und Schlimmerem am Laufen ist.

Zurzeit ist es unter Anderem enorm wichtig, dass die Menschen nicht an TTIP/CETA/TISA denken. Diese Strangulierungspakete wollen dringend schnell beschlossen werden (von Sesselwärmern, welche weder gewünscht noch berufen noch gewählt sind, die Beschlüsse haben in Tat und Wahrheit null Gültigkeit, doch…diese SW (Sesselwärmer) haben dummerweise immer noch ein System am laufen, dem sich 99,9999% der Menschen unterwerfen, und so werden die 99,9999% die „Beschlüsse“, so ungültig sie auch immer sind, in die Tat umsetzen)

Zurzeit ist es auch sehr wichtig, dass die Immigranten nicht so wichtig sind, denn dann macht es nichts, wenn auch jetzt schön viele davon eindringen.

Was in den ins Elend gestürzten nordafrikanischen Ländern geschieht, muss ausgeblendet sein, und speziell Syrien oder gar die Ukraine mögen als Themen allenfalls nerven.

Und es ist permanent enorm wichtig, dass kein Mensch auf die Idee kommt, sich so lästigen Dauerthemen wie der Genozid an den Palästinensern es ist, zu erinnern.

C) Es ist eine weitere Machtdemonstration, es ist „winki winki, schön folge, oder es knallt“ an die Adresse all derer, welche die Künstlichkeit des Geschehens erkennen.

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Ein Wort zum Sonntag fällt mir grad nicht ein, und so wünsche ich schlicht:

Natürliches Wetter für mich, für dich, für uns, für Mutter Erde.

thom ram, 21.06.0004(2016)

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41 Kommentare

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Menschen merken das mit Depressionen und auch Kreislaufbeschwerden, neben Atem und da Luftwegverengungen! Moderate zivile Städtegesellschaft der Besatzer und seiner Neuewelt-Ordnungen?

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. blackhawkone sagt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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  4. Dude sagt:

    Die Clips in dem Schnitt sind ja uralt. Bereits Bestandteil dieser Abhandlung (siehe Links):
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/01/09/das-unsagliche-verbrechen-an-der-natur-und-der-menschheit-durch-den-geoengineering-grossenwahn/

    Hier aktuelles -> https://dudeweblog.wordpress.com/2016/06/08/pisswetter-unser/

    Ps. Eiscat läuft schon seit Monaten auf Hochtouren, und über dem Blutgeldmoloch gab’s nicht mal 5 CT-freie Tage die letzten zwei Monate.

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  5. thomram sagt:

    D beliebt Zürich als den Blutgeldmoloch zu bezeichnen.
    Gern geschehen,
    Euer Mädchen für alles.

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  6. Dude sagt:

    Ist doch logisch, denkste etwa London?

    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/04/04/blutgeldmoloch/
    😉

    Wie das dann aussieht, hab ich hier festgehalten -> https://dudeweblog.wordpress.com/2016/06/08/pisswetter-unser/#comment-10609

    Ps. Vor einigen Wochen war auf sat24 von der baltischen See bis runter zum schwarzen Meer ein gigantischer, flächendeckender Eingriff deutlichst erkennbar. Leider hatte ich den Printscreen da versäumt. Ich vermute ja, das hängt mit der Zündelei der Gestörten an den Grenzen Russlands zusammen.

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  7. thomram sagt:

    Nicht jeder Leser weiss wo du hockst und was du wohl mit dem Moloch meinen könntest.
    Nach wie vor denkst du, jeder habe dein Hirn in seinem Kopf.

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  8. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  9. yoku sagt:

    Danke für das Wetter-Thema!

    „Gott sei Dank, kann der Mensch das Wetter nicht machen, das käme nicht gut raus“ , sagt man bei uns oft, und daran wird immer noch mehrheitlich geglaubt.

    Verregnete Sommer kenn ich in grösseren Abständen schon seit über fünfzig Jahren. Solche erlebte ich früher als ein Naturphänomen. Heute habe ich das Gefühl, der Natur beraubt zu werden.

    Ich schreibe aus der Schweiz und es regnet. Gerade jetzt regnet es in der „Variation: feiner Nieselregen“, den ich sonst eher von den Kanalinseln her kenne.
    Sicher, ob dies natürlich ist oder nicht, kann ich heute nicht mehr sein. Dies empfinde ich als einen Verlust. Ich traure dieser Selbstverständlichkeit nach, mit welcher ich früher das Wetter als naturgegeben erlebte.

    Heute beschleicht mich ein Gefühl des stillschweigenden, schleichenden betrogen werdens, dessen Ausmass mich zutiefst beunruhigt und mir graut.

    Gestern, im öffentlichen Verkehr unterwegs, die Menschen in der grossen Überzahl (!) auf ihr I-Phone fixiert oder auf das gratis Nachrichtenblatt …
    mein Blick schweift aus dem Fenster. Die Wolken rissen zwischendurch mal auf, und darüber sah ich Flugzeuge, die über den unteren Wolken ihre Trails aussprühten. Dann der Blick wieder zurück in den Waggon. Die Menschen im Zombi-Modus vor Ihrem Spielzeug.

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  10. Dude sagt:

    „Nicht jeder Leser weiss wo du hockst und was du wohl mit dem Moloch meinen könntest.“

    Liesse sich leicht rausfinden, wenn man mal kurz ins Archiv schaute, und z.B. diese Abhandlung hier läse:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2015/03/18/zum-brennenden-blutgeldmoloch-zureich-was-die-schafsmedien-verschweigen-und-die-linksautonome-szene-ubersieht/

    Nein, ich denke – offensichtlich naiv und fälschlicherweise – jeder habe Hirn im Kopf…

    @yoku

    „oder auf das gratis Nachrichtenblatt …
    mein Blick schweift aus dem Fenster.“

    Muss ich das jetzt als Wortspiel verstehen? 😉

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  11. Dude sagt:

    Korrigendum:

    „…jeder habe Hirn im Kopf…“
    muss heissen

    jeder habe ein Hirn im Kopf…

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  12. thomram sagt:

    yoku

    Was du mir aus der Seele sprichst. Als Schweizer in der Schweiz denken du plus ich, dass halt Schweizer so komplett verblödselbstwixt seien. Als ich neulich in DE war, bot sich das gleiche Bild. Das ist kein Trost. Ich bin einfach glücklich, von dir zu hören, dass du aus dem Fenster schaust.

    In höherer Meisterschaft beunruhigt uns das nicht. Es hindert uns nämlich nicht daran, das zu tun, was wir für angemessen und richtig halten, egal ob es nieselt oder kracht.

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  13. thomram sagt:

    ät Dude sehr persönlich (Für Nichtdudes uninteressant)

    „„Nicht jeder Leser weiss wo du hockst und was du wohl mit dem Moloch meinen könntest.“

    Liesse sich leicht rausfinden, wenn man mal kurz ins Archiv schaute, und z.B. diese Abhandlung hier läse:“

    Deine Bauchnabelfixiertheit ist kaum zu toppen. Du meinst wirklich echt und ehrlich, dass einer, der eine von dir verwendete Vokabel nicht versteht, ins grossmächtige Dude Lexikon einsteigt und mit Fleiss und Ambition suchen wird, was der Grossmeister mit eben dieser Vokabel wohl gemeint haben könne.

    Kind, komm auf diese Welt. Der Mann ist über dreissig, ich fass‘ es nicht.

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  14. Dude sagt:

    @Ram

    Nö, wie schon gesagt, meine ich wirklich echt und ehrlich, und genauso naiv und fäschlicherweise, dass jeder ein Hirn im Kopf hat. Denn einer mit Hirn im Kopf könnte auch in die DWB-interne Suchfunktion oben rechts den Begriff eingeben und Enter drücken, womit ihm dies auf dem Bildschirm erschiene:
    https://dudeweblog.wordpress.com/?s=blutgeldmoloch

    Tut mir ja schüüli Leid, dass ich den heutigen Zombies noch Hirn attestiere.
    Asche über mein naives Haupt…

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  15. ALTRUIST sagt:

    In den 60 iger und 70 iger Jahren gab es vermehrt solche Wetterlagen , wenn sich ein Tiefdruckgebiet ueber Zentraleuropa festsetzt .

    Die Sonne war zudem in diesem Jahr mal wieder fleckenfrei und ein neue Fleckenzyklus nimmt seinen Anfang .

    Die Winter sollten jetzt wieder kaelter werden , erste Anzeichen sollten die markanten Wettererscheinungen mit dem starkem Wind und dem Dauerregen sowie heftigen Gewittern gewesen sein .

    Der Mensch vergisst markante Wettererscheinungen , die erst wieder wach gerufen werden , wenn sie nach langer Zeit mal wieder auftreten .

    Schaut auf diesen Link

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/ein-106-jahre-altes-foto-laesst-alarmisten-ueber-die-pariser-ueberschwemmung-alt-aussehen/

    Ein 106 Jahre altes Foto lässt Alarmisten über die Pariser Überschwemmung „alt aussehen“

    Während die einen die globale Erwärmung als Schuldigen herausstellen, war auf WuWT ein Bericht zu lesen, dass die „Große Flut von Paris im Jahre 1910 Wasserstände auf mehr als 20 Fuß (ca. 8,6 m) über dem normalen ansteigen sah, lange bevor die globale Erwärmung ein Problem war.

    „Vor mehr als 100 Jahren stieg die Seine auf einen Rekord von mehr 8,6 m (ca. 20 Fuß) über dem üblichen Niveau, und verursachte eine Katastrophe die als die große Flut von Paris 1910 bekannt wurde.“ Schrieb Kristine Mitchell in einem Beitrag für mymodernmet.com am Juni 6.

    Diesen Link kann ich nur empfehlen , wenn man sich sachkundig machen will . EIKE ist unabhaengig .

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  16. ALTRUIST sagt:

    In den 60 iger und 70 iger Jahren gab es vermehrt solche Wetterlagen , wenn sich ein Tiefdruckgebiet ueber Zentraleuropa festsetzt .

    Des vergangenen Jahrhunderts muss es richtig heissen .

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  17. ALTRUIST sagt:

    entnommen aus

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-niederschlagsentwicklung-in-deutschland-und-weltweit-zeigt-keinen-klimawandel-einfluss/

    Was die „Klimafachleute“ von sich gaben, grenzt an bewusste Volksverdummung

    [1] Video vom Autritt des ZDF Chefmeteorologen Dr. Gunter Tiersch vom 7.6.16 bei Markus Lanz. Nach den verheerenden Gewitterschäden der letzten Tage vor allem in Süd- und Westdeutschland kann Dr. Gunter Tiersch wieder mal nicht anders, als diese Wetterextreme dem Klimawandel in die Schuhe schieben. Nur als „Vermutung“ wie er später kurz hinzufügt.

    Zu Dr. Gunter Tiersch kann der Autor ebenfalls etwas beitragen.

    In der Fernsehzeitschrift „Funk Uhr“ Heft 20 erklärte er in einem typischen Klimaalarmartikel:

    „Wir haben seit 20 Jahren einen massiven Klimawandel in Deutschland, die Winter werden immer milder, die Sommer immer heißer“.

    „Die Höchsttemperatur in den letzten zwei Sommern ist von 40,2 auf 40,3 Grad angestiegen

    Beide Aussagen sind definitiv falsch. Eine Nachfrage des Autors nach Belegen wurde trotz Mahnung bisher nicht beantwortet.

    PIK-Forscher Rahmstorf erklärte am 30. Mai im „Heute-Journal“ –Interview zu den Gewitter- und Hochwasser-Ereignissen in Süddeutschland, es sei durch Berichte des Klimarates IPCC sowie durch Messungen belegt, dass es global und in Deutschland mehr Energie in der Atmosphäre gäbe, mit der Folge stärkerer Gewitter und zunehmender Starkregen.

    E.-K. Puls zeigte in einer Darstellung auf EIKE, dass in den IPCC Berichten das Gegenteil (von Herrn Rahmstorfs Aussagen) steht und die DWD-Messdaten ebenfalls etwas anderes aufzeigen [5]

    Klar, dass öffentliche Vertreter aus der Politik auch ihren Beitrag leisten – sofern eine Lokalzeitung Gelegenheit dazu gibt.

    Der Bürgermeister (Jurist) einer fränkischen Stadt gab in einem Zeitungsinterview die Auskunft:

    „ … (der Bürgermeister) glaubt, dass Rednitz-,Pegnitz- und Rednitzgrund früher häufiger, länger und regelmäßiger überschwemmt waren als heute. Die Welt wird unberechenbarer und bedrohlicher, niemand kann sich sicher fühlen.“

    In der Nachfrage des Autors (bezogen auf den zweiten Satz) wurde es dann relativiert:

    … die Zitate sind richtig. Im Artikel steht aber auch, dass nach meiner Meinung früher viel größere, längere und häufigere Hochwasser waren als jetzt. Ich kann das sehr gut beobachten und führe da keine eigene Statistik. Mein Gefühl sagt mir, dass noch vor 20 Jahren fast jedes Jahr 1-2, manchmal sogar 3 Hochwasserereignisse da waren, jetzt liegt das letzte Ereignis schon 3 Jahre zurück. Das gibt aber keinen Grund davon auszugehen, dass in Zukunft nicht neue und schlimmere Hochwasser kommen können. Mehr kann ich nicht sagen.

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  18. ALTRUIST sagt:

    Bild 6 [1] Daten MuRe Schwergewitterschäden in Deutschland 1980-2015, Teil Sturzfluten. Die Daten Sturzfluten wurden vom Autor aus der Originalgrafik separiert und mit der linearen Trendlinie ergänzt (rote Linie)

    entnommen aus

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-niederschlagsentwicklung-in-deutschland-und-weltweit-zeigt-keinen-klimawandel-einfluss/

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  19. ALTRUIST sagt:

    Das Wetter zu beobachten und zu erklaeren ist ein Hobby von mir von Kindesbeinen an .

    Ich habe als Junge begonnen akribisch Wetterdaten taeglich aufzuschreiben . Die Nachbarsfrauen fragten mich dann immer , ob sie ungefaehrdet ihre Waesche zum Trocknen raushaengen duerfen und mit meinem Service waren sie sehr zu frieden .

    Viele markante Wetterdaten habe ich noch heute im Kopf und Wetterkarten kann ich erklaeren und eine Wetterentwicklung deuten .

    Wer kennt von der heutigen Jugend Polarschnee ? Niemand . Gab es letztmalig Ende der 60 iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Norddeutschland und ist mir in lebhafter Erinnerung , wenn es leicht in riesigen Flocken bei WOLKENLOSEM Himmel schneit .

    Die Luft in hoeheren Luftschichten ist dermassen kalt und trocken , das ankommende feuchtere Luftmassen erst gar nicht zu einer Wolkenbildung kommen , sondern sofort ausschneien .

    So wie wir uns mit dem Wetter manipulieren lassen so geschieht es auch mit der Politik .

    Es geht immer nur um Macht und GELD .

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  20. Marietta sagt:

    dieses Video unten finde ich auch ganz anschaulich…..
    Ansonsten finde ich die Ganze Thematik ziemlich grauslig, mag da manchmal nicht weiter denken.
    Arbeite in der Klinik und erkenne in der letzten Zeit vermehrt Zyklen was die Aufnahme von Patienten angeht, vor allem die mit Bronchialerkrankungen, heftigsten Infektionen des Darms und allergischen Reaktionen. Betroffen sind ganz oft neuerdings auch Schwangere, alte Menschen sowieso, Kinder……
    Ich selber halte mich dabei so gut es geht, was auch nicht einfach ist, da ich selbst grossen Stressfaktoren ausgesetzt bin, die wiederum das Immunsystem dezimieren.
    Depressionen….ja, auch die sind spürbar….so jetzt wenn ich das lese und anschaue, da wird mir schon ziemlich die Lebensfreude genommen….

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  21. Skeptiker sagt:

    @ALTRUIST

    Ich möchte mal wissen wer damals das Wetter manipuliert hat?

    Damals wurden Menschen zu Hexen gemacht, um ein Schuldigen zu haben.

    Heute regieren Hexen und Teufel die BRD GmbH.

    Gruß Skeptiker

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  22. ALTRUIST sagt:

    Skeptiker

    Entschuldige mich bitte . Du kannst Dich an wem auch immer wenden .

    Von mir wirst Du selektiv ignoriert , selbst unter der Gefahr , dass ich auf dem Blog gesperrt werde .

    Vielen Dank fuer Dein Verstaendnis .

    Viele Gruesse

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  23. Skeptiker sagt:

    @ALTRUIST

    Kein Wunder.

    So gesehen sind solche Antworten für mich verständlich.

    Gruß Skeptiker

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  24. Extreme Wetterwechsel spiegeln starke Veränderungen des Bewusstseinsniveaus örtlich zusammenlebender Menschenansammlungen wider!
    Dieses Level ist zu Ende, das Wetter ist dabei nur ein Spiegel!

    Wetter wird immer durch Summierung des „Selbst“ der Menschen erzeugt, fast immer aber unbewusst!
    Wenn Kinder ihrem „Selbst“ entsprechend ohne jegliche Erziehung aufwachsen, wird sich dieses völlig andere Bewusstseinspotential auch im Wetter widerspiegeln!

    Liebe Grüße aus Dresden

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  25. luckyhans sagt:

    Ich wundere mich über soviel Verwunderung – ich dachte, es sei alles längst bekannt:
    Owning The Weather In 2025 –
    das Video:

    und die pdf dazu:
    csat.au.af.mil/2025/volume3/vol3ch15.pdf

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  26. Der Lusitanische Landbote sagt:

    Im Suedwesten von Portugal ist der Himmel vollkommen klar,
    hohe Energie und grenzenlose Imagination. Schon seit Tagen…

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  27. Dude sagt:

    @lusi

    Haben sie in Tamera nicht Athmosphären-Harmonisierer installiert? 😉

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  28. Skeptiker sagt:

    Gelöscht.
    Lediglich Strangverstopfende Vids.
    thomram

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  29. Till sagt:

    Das Klima ändert sich aber nicht naturgemäß …..bei uns im norddeutschen Raum gab es 2010 in Rostock zwei Tornados https://www.youtube.com/watch?v=7l0YodgkoMA im letztes Jahr der Tornado Typ F3 in Bützow, welcher die Innenstadt verwüstete, dann die Tornados in Schleswig https://www.youtube.com/watch?v=nog1CAzJ63A und jetzt aktuell der in Hamburg https://www.youtube.com/watch?v=u8jKKwJAnx4…sowas kannten wir bis vor 10 Jahren nicht und schon gar nicht in der Häufigkeit und dann auch noch über einer Millionenstadt.
    Wenn man aber weiss das in Marlow eine Miltäranlage steht, auf dessen Gebiet früher die NVA war und gemunkelt wird, dass es ausser weltumspanndender U-Bootfunk auch eine Haarp-Anlage, die wohl grösste der Welt https://www.youtube.com/watch?v=QRqdvJLdJkQ sein soll, wird das erklärlich…Chemtrails können wir, wenn nicht bewölkt, jeden Tag beobachten und eben auch sehr gut die wellenartigen Muster in den Wolken. Die Ostsee soll der Spiegel sein, mit dem man die Wellen zielgerichtet verteilt. In Marlow, meine Verwandschaft wohnt dort, ist seit dem die Anlage in Betrieb ist, eine Anhäufung von Leukämie verzeichnet worden. Der Strom für die Anlage kommt direkt aus dem Kohlekraftwerk in Rostock, das dazu auch noch erhöhte Quecksilber und Arsenwerte ausstösst http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/giftalarm-im-kohlekraftwerk-id12555106.html
    Und der Strom, welcher dort hergestellt wird kommt nicht mal in Rostock an.. .ist mir aber auch recht so, wenn da soviel Schlechtes daran ist…

    die machen uns krank, zerstören ganze Infrastrukturen und Existenzen mit den Anlagen und nicht nur das muß endlich aufhören,
    aber es ist leider sehr oft noch so, spricht Du die Leute darauf an bekommst Du …“naja meinst Du“,,,“Du übertreibst doch“ oder „uns gehst doch gut“…zurück und das sind die sichtbare Dinge…aber es werden mehr und nur das lässt hoffen

    Gruss Till

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  30. thomram sagt:

    Till

    Sei willkommen, Till. Danke für deine vielen Informationen.
    Eine Bitte, Till. Bitte max zwei Links/Kommentar. Klingt doof, aber wir machen es von wegen Flut. Info Flut. 🙂

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  31. @Thom,

    vielen Dank für das Thema, an der Stelle mag ich dir kurz meine Erfahrungen der letzten Wochen erzählen, bezüglich des Wetters in Marburg und in der letzten Woche in Berlin.
    Ich laufe täglich min. 1,5h durch Marburg, da ich kein Auto mehr fahre und ich mich beim laufen gerne in Meditation bringe, ist nicht nur Umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig 🙂

    Bis auf 1-2 krassere Sturzfluten, sind alle Unwetter an Marburg vorübergezogen.

    Ich plane nicht aus dem Haus zu gehen, wenn es das Wetter es zulässt, sondern sage mir, dann wenn ich losgehe, wird es nicht mehr regnen. Dies hat bis auf ein einziges mal immer geklappt. trocken zum Wohnzimmer zu kommen, ganz ohne Planung oder aufs Wetter achtend.

    In Berlin haben wir noch einen drauf gesetzt, da wir zu dritt manifestiert haben. Mit unserer Ankunft wurden 4 Tage Regen&Gewitter angesagt, nachdem wir auf unsere Lächelnd-Fordernde Art unseren Gastgebern mitgeteilt haben, das es kein Problem ist, wenn wir aus dem Haus gehen wird die Sonne scheinen, weil wir das so manifestieren, haben wir alle 3 Gastgeber hart ins grübeln geschossen, da sich wirklich jedes mal über Friedrichshain die Wolkendecke aufgerissen hat, wenn wir uns aus dem Haus bewegt haben. Am schönsten, war es einmal beim rausgehen mit den Hunden, die Gastgeberen hat beim rausschauen aus dem Fenster trotz Gewitter&Regen entschlossen loszugehen. Regenschirm im anschlag die Treppe runter, bei der Haustürangelangt hat der Regen aufgehört mit dem raussetzen des Fußes auf die Straße. Der Schirm kam trocken wieder…

    Kleine Spielereien, aber desto mehr mit machen, desto einfach geht es. Ich dachte mir, ein kleine andere Perspektive aus Deutschland auf das Wetter ist für dich sicherlich zum Meinung bilden ganz nett.
    Das mit den „schlimmen Unwettern“ in Marburg ist genauso wie mit den Flüchtlingen in Marburg… es ist ne Illusion 🙂

    @Skeptiker

    Der Planet ist seit tausenden von Jahren in Gefangenschaft, aber Wetterwaffen gibts erst seit den 50er,klingt schon reichlich irre in sich. 😀
    Ich finde es ja ganz witzig das ich mich mal deinen Kommentaren verbunden fühle, pass lieber auf, sonst bröckelt noch mein erster Eindruck von dir 😉

    alles liebe
    hannes

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  32. Skeptiker sagt:

    @Hannes für Frieden

    Ja unglaublich.

    Gruß Skeptiker

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  33. luckyhans sagt:

    @ Till:
    … erinnere mich an mehrere „Windhosen“ genannte Mini-Tornados über der Ostsee bei der Insel Rügen vor einigen Jahren, gab auch Vids dazu im Netz…

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  34. @Skeptiker

    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2016/06/jetzt-wirds-heiss-wetterkrieg-mit.html

    Was würde sich Appollon heute die Haare raufen, wenn er die Debatten mitbekäm 😉

    alles liebe
    hannes

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  35. thomram sagt:

    Hannes 18:30

    Geiler Aufsteller von dir. Danke.

    Ich gliedere an.
    So alle 2 Monate bloche ich per Inazuma (Zwofuffziger Sugi) nach Java. 180km. Ich visualisiere IMMER sichere Fahrt. Und ich visualisiere IMMER: ich fahre in Trockenheit.
    Vier mal war es schon so:
    Beträchtliche Teile der Strasse waren nass. Das bedeutet mit emene Bitzeli Verstand betrachtet: Bevor ich kam, hatte es geregnet. ok. Und hinter mir? Hinter mir waren Regenwolken oder sogar eindeutig Regen. Icke schön dazwischen.
    🙂

    Wir sind zwar Anfänger, aber wir sind talentiert und…üben.
    Du kennst meinen Leibspruch von Ron Smothermon:

    Wir üben hier nicht, um Meister zu werden.
    Wir sind Meister, welche hier üben.

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  36. jokey sagt:

    Überschwemmungen, Gewitter sind am Rhein völlig normal. Da ich seit so zwei – drei Jahren auch mal den Wettervericht onleine lese und festgestellt hab das der selten mehr als zwei,drei Tage ne gute Trefferquote hat. Eigentlich Zeitverschwendung.
    Morgens in den Himmel schauen – das ist mein Wetterbericht, das ist mein Smartphone
    Was nicht so smart ist sind die überschwemmten Monokulturen.
    (Andere Irrtümer wie Bodenverdichtung kommt auch noch dazu)
    Immer in der tiefsten Stelle sammelt sich das Wasser und die Pflanzen (zumeist hier Mais) werden überschwemmt. Kränkeln.
    Die Probleme die daraus entstehen kann nur ein Dummkopf am Wetter festmachen.
    Wie die Natur darauf reagiert. Überschwemmungen auf Wiesen und Auwäldern. Froschkonzerte überall. Da braucht keiner an die biblischen Plagen zu denken.
    Montag sehr fasziniernde Beobachtung von „Spinnweb“ (Chemtrails) am Himmel. Mittwoch sehr lustige Halluzination oder eher kleine Wahrnehmungstörung. (?)
    An der Anlegestelle Rheinfähre Neptun (Betrieb ruht momentan) sah wir (wir heisst in den Fall Vier) ein kräftiges Kräuseln im Wasser des Flusses –
    für den einen wars ein Krokodil, für den anderen der Schwertfisch
    von Hemingway, vielleicht für die beiden Frauen Nessie…
    Da der menschliche Geist so gerne Altbekanntes sieht verwandelte sich die Erscheinung bei näherem Hingehen —Ansehen in einen Ast der das Wasser kräuselte.

    Silber das Licht der Sonne auf dem Wasser – und an Gold dachte ich das da vorbeifliesst im Rhein – Rheinreich

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  37. Skeptiker sagt:

    @Hannes für Frieden

    Vielleicht so?

    Wozu braucht Gott ein Raumschiff? (HD)

    Ich meine die Blitze aus den Augen.

    Sollte Werbung zu sehen sein? daran bin ich unschuldig.

    Gruß Skeptiker

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  38. Oh schöne Szene, lange nicht mehr gesehn 🙂

    Mit solchen Kruden Verschwörungen, bringst du nachher noch die Weltbilder unserer Gläubigen, ob Christen oder welche Schublade man da auch immer für sich gewählt hat, in den großen Religionen durcheinander.

    Es gab mal Zeiten, da wurden Skeptiker wie du und ich aber ganz schnell auf den Scheiterhaufen gestellt 😀

    und

    Ich bleib dabei, das Spiel hier ist schon reichlich irre, umso mehr man versteht ohne dem Wahnsinn anheim zu fallen, desto spaßiger wirds…

    Alles
    liebe hannes

    Liken

  39. Skeptiker sagt:

    @Hannes für Frieden

    Danke, wirklich interessant.

    Mittlerweile bin ich schon schreib-gehemmt, früher habe ich immer die Klasse zum Lachen gebracht und das im. Unterricht.

    Der Lehrer hat mich ermahnt, ich würde ihn sein Unterrichtsziel gefährden.

    Was soll ich sagen? Mir kommt das so bekannt vor.

    So gesehen halte ich mich zurück.

    Der klügere gibt nach, oder Intelligenz macht schüchtern.

    Hier als Zahnbürste, weil die gibt nicht nach.

    (https://www.youtube.com/watch?v=GbwBmP1lKy0)

    Gruß Skeptiker

    Gefällt 1 Person

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