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Nei nei, mir würde nie zensiere, gohts de no? / „20Minuten“ bis „Focus Online“

…für jeden, der schon versucht hat, in einem der Meenstriimkäseblätter einen selber gedachten Gedanken zu äussern, ist das Ergebnis der Prima – Untersuchung des „Schweizer Magazins“ der Erwartung entsprechend. Redaktionelle Meinungen sind unantastbar, Widerspruch gegen das tägliche NWO-Propagandagetöse wird weggemacht.

thom ram, 04.12.2014

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/21563-Zensur—Report-20minutench-auf-Platz.html

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Zensur – Report: 20minuten.ch auf Platz 1

Das Schweiz Magazin hatte sich Ende Oktober 2013 entschlossen einmal insgesamt 5 grosse online Publikationen in der Schweiz und Deutschland auf ihre Meinungsfreiheit zu testen. Uns interessierte ob und wie häufig Leserkommentare zensiert und einfach gelöscht werden, weil den Redaktionen die Meinungen nicht genehm sind. Fazit: Wir leben in einer Meinungsdiktatur der Medien die jeden Vergleich mit Nachrichtenorganen in den schlimmsten totalitären Staaten standhalten.

Getestet wurden von uns, seit Oktober 2013, zwei online Zeitungen aus der Schweiz und drei aus Deutschland. Einmal war es der dem deutschen Springerverlag (Bild-Zeitung) gehörende „Blick“ und vom Tamediaverlag 20Minuten.ch. In Deutschland nahmen wir uns die online- Ausgaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, den „Focus“ und das online Nachrichtenportal der „Bild“-Zeitung vor.

Platz Nr.1
20minuten.ch schiesst eindeutig den Vogel ab.

Weiterlesen –> hier

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4 Kommentare

  1. chaukeedaar sagt:

    „Massenkollaps in den Redaktionsräumen“, schön gesagt, he, he. Ich mache mir echt Sorgen um das Selbstwertgefühl von einfachen Journalisten (hüstel)

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  2. Vollidiot sagt:

    Wundert das irgendjemanden?
    Ist doch eine urdemokratische Gepflogenheit.
    Demokratische Meinungsvielfalt und Meinungsäußerung sind doch fester Bestandteil einer funktionierenden westlichen Wertedemokratie – darum – absolut kein Wundern.
    Ich glaub daran und bete jeden Abend für den Erhalt dieser Errungenschaften.
    Meine Kommentare wurden immer abgedruckt – ich glaube an die Korrektheit unserer Medien und deren angestellte, charakterlich einwandfreie Redaktores.
    So integer wie diese Persönlichkeiten über das Glötzli im Hüsli rüberkommet.
    Wer für solch Hungerlohn arbeitet kann unmöglich korrumpiert sein.

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  3. chaukeedaar sagt:

    Danke Dude, der Artikel über Tamedia ist genial!

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