bumi bahagia / Glückliche Erde

Putins Gräueltaten

Vorweg.

Die Heerscharen von Kopfwieglern, welche sagen: „Jaja, aber Putin war beim KGB, der kann gar nicht gut sein, zudem hat er Milliarden ergaunert, und er hat im eigenen Land heftigen Gegenwind, das besagt alles“,  die bitte ich, die Erzählungen von Frau Sharon Tennison zu lesen! –> Hier.

Zum hier vorliegenden Artikel nun.

Er enthält eine lockere Auswahl der Untaten Putins. Es fehlen so kleine Nebensächlichkeiten wie 9/11 oder, vollends Peanut, Guantanamo.

Richtig darf man einwenden: Ja, das ist alles USUK, aber das beweist nicht, dass Putin „gut“ sei. Richtig!

Aber.

Die Pressehuren und die Politmarionetten tun so, als wäre Putin der Verursacher aller Schlechtigkeiten, und die Pressehuren und Politmarionetten tun so, als käme vom „Westen“ echte Demokratie und Friedensbemühung – wo jedoch das Gegenteil der Fall ist.

thom ram, 30.08.2014

Dank an die Quelle: denkbonus.wordpress.com/2014/08/28/die-untaten-des-wladimir-wladimirowitsch-putin/

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Die Untaten des Wladimir Wladimirowitsch Putin

Kein Mann hat diesen Planeten im vergangenen Jahrhundert schlimmer bekriegt und unterdrückt, als Wladimir Putin. Hier eine Auflistung all seiner Verbrechen

Welt in Flammen

Die Liste der Putinschen Aggressionen bis zum Beginn zurückzuverfolgen, ist schlichtweg nicht möglich. Die Liste reicht zurück bis ins 18. Jahrhundert, als Putin im Verlauf der Indianerkriege auf dem Nordamerikanischen Kontinent etwa zwei Millionen der Ureinwohner abschlachtete. Beginnen wir daher im Jahre 1964, also vor 50 Jahren. Damals, von 1964 bis 1975, hatte der russische Diktator es sich vorgenommen, Vietnam und ganz Südostasien zu unterwerfen. Damals waren allein in Vietnam vier Millionen Menschen ums Leben gekommen. Durch Agent Orange, eine besonders perfide russische Erfindung, wurden ganze Wälder entlaubt und der hohe Dioxingehaltes in dem Kampfstoff sorgt bis heute für unzählige Fehlgeburten und pränatale Schädigungen unter den Vietnamesen. Zur Sache ging es damals auch in Laos, Kambodscha und Korea. Wieviele Tote er dabei zu verantworten hatte, durfte nie offiziell geklärt werden. Zu groß war Putins Macht.

Bereits 1953 hatte Putin im Iran den demokratisch gewählten Präsidenten Mohammed Mossadegh in einem von außen gelenkten Putsch gestürzt und an seiner Statt den brutalen Diktator und Schah Reza Pahlavi installiert. Als das iranische Volk den Kerl 1979 vom Thron stieß und stattdessen Ayatollah Khomeini mit demokratischen Wahlen ins Amt wählte, schickte Putin sich sofort an, den nachbarlichen Irak zu bewaffnen und gegen den Iran in einen acht Jahre andauernden und äußerst blutigen Krieg zu schicken. Das Giftgas, mit dem später von Saddam Hussein in den heutigen kurdischen Autonomiegebieten ganze Dorfbevölkerungen ausgelöscht worden waren, stammte neben deutschen, französischen und britischen Firmen auch aus Firmen in Putins Hand. Zugleich schickte er durch massive Sanktionen gegen den Iran Irak 500.000 irakische Kinder in den Tod. Einer seiner Mitarbeiterinnen zufolge ein Preis, der es wert ist.

Im Jahre 1965 organisierte Putins Militärmaschine einen Putsch in der Domenikanischen Republik, setzte dort eine gewissenlose Militärjunta an die Macht und zettelte dadurch einen jahrelangen und blutigen Bürgerkrieg an. Im Jahre 1967 sorgt Putins Auslandsgeheimdienst für die Ergreifung und Ermordung des Revolutionsführers Che Guevara. Ein Jahrzehnt später, im Jahre 1977, stürzt Putin das kleine El Salvador in einen zehnjährigen, blutigen Bürgerkrieg. Ab 1981 baute Putins Geheimdienst in Afghanistan die Mudschaheddin auf, ideologisierte und radikalisierte diese in Koranschulen an der Grenze zu Pakistan und erschuf so die Grundlage für sämtliche radikalislamischen Gruppierungen von heute wie Al Quaida, Al Nusra, den NTC in Libyen oder die ISIS, aus der erst kürzlich die Gruppierung Islamischer Staat (IS) hervorgegangen war. Nur Putins verantwortungslosem Vorgehen verdanken wir die Entstehung von Salafisten, Wahhabiten und Takfiristen.

Weitere Stationen auf Putins blutiger Reise durch die Weltgeschichte sind Honduras 1982, die Falklandinseln 1982, Libanon 1983, Grenada 1983, Nicaragua 1985, Haiti 1986, erstmals Libyen 1986, im Jahre 1988 schießt Putin über der Straße von Hormus ein Passagierflugzeug mit 290 Passagieren ab und gibt den Iranern daran die Schuld, 1989 lässt er Panama besetzen, 1990 während des Beginns des Drogenkrieges in Kolumbien unterstützt er die Kokain anbauenden und produzierenden Paramilitärs, 1991 marschiert er mit der Operation Wüstensturm in Kuwait ein, 1992 begräbt Putin das ehemalige Jugoslawien unter einem Bombenhagel, genauso 1999, im Jahre 1993 lässt er 23 Marschflugkörper auf Bagdad abfeuern, 1994 inthronisiert er auf Haiti erneut den vom Volk vertriebenen und äußerst brutalen Diktator Jean- Bertrand Aristide und begeht danach ein Erholungspause von mehreren Jahren.

Aktiv wird er erst wieder 2001, als er Afghanistan angreift und in Stücke schießt. Es folgt im Jahre 2003 der Irak, der auch jetzt erneut ins Fadenkreuz seiner Kampfpiloten rückt. In Afghanistan, Jugoslawien und dem Irak lässt er hunderte Tonnen radioaktiver Uran- Munition verfeuern und verseucht dadurch diese Landstriche für mehr als 4,5 Milliarden Jahre. Die Missbildungsrate in Falludscha ist dank Putin um eine vielfaches höher, als unmittelbar nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki, die er ebenfalls zu verantworten hat. Zudem finanzierte und bewaffnete er jahrelang extremistische Terrorgruppen wie die ISIS, die er auch logistisch massiv unterstützte und die derzeit in Syrien und dem Irak wüten und dort nicht zuletzt dank seiner Satellitenunterstützung beachtliche Geländegewinne verzeichnen. Zuletzt finanzierte Putin mit fünf Milliarden Dollar die Machtnahme eines entmenschlichten, faschistischen Mobs in Kiew und bemüht sich seither verzweifelt, Europa in einen Krieg gegen die USA zu stürzen. Auf europäischem Terrain versteht sich.

Putins Militärbasen überziehen die gesamte Erde. Sie sind zu finden in Ägypten, Dschibuti, Kenia, Afghanistan, Bahrain, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Georgien, Irak, Japan, Katar, Kirgisistan, Kuwait, Pakistan, Saudi-Arabien, Südkorea, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Australien/Ozeanien, Neuseeland, Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Italien, Kosovo, Polen, Rumänien, Spanien, Ungarn, Nord- und Mittelamerika, Costa Rica, El Salvador, Grönland, Honduras, Kuba, Südamerika, Aruba, Curaçao, Kolumbien, Paraguay und Peru.

Fazit:
Eine friedliche Welt unter Putin ist unvorstellbar. Nicht zuletzt, da er durch seine vielen Kriege seine landeseigene Währung finanziert. Zudem weiß er genau, dass, wenn er die Welt nicht mit Krieg überzieht, dieser in sein eigenes Land zurückkehren wird, so wie es derzeit auch tatsächlich geschieht. Daher hat er seinen Polizeiapparat bis hin zur Unkenntlichkeit aufrüsten und in eine paramilitärisch Besatzungsarmee umstrukturieren lassen, die sich nun mit martialischer Brutalität gegen sein eigenes Volk wendet. Dass er seine eigenen Untaten und Fehler dabei ständig auf andere abzuwälzen versucht, mag da noch geradezu harmlos anmuten.

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5 Kommentare

  1. Dude sagt:

    Mir scheint hier liege eine Verwechslung vor… 😀

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  2. luckyhans sagt:

    @ Dude:

    Was denn? Immernoch nicht bis zu Dir durchgedrungen?

    Putin ist doch der geheime Steuermann der VSA – das hat der KGB doch immer schon getan, oder?

    Endlich mal eine VT, die Du noch nicht kennst… 😉

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  3. luckyhans sagt:

    Jetzt haben es die Niederländer dem Putin aber wieder mal gezeigt – sie durchkreuzen frech seine Pläne in Syrien, indem sie ihre Patriot-Raketeneinheiten aus der Türkei im Januar 2015 abziehen werden.
    Diese waren, wie auch mehrere Bundeswehr-Einheiten mit Patriot-Raketen, dort stationiert worden, um Angriffe der syrischen Luftwaffe gegen das Nato-Land Türkei zu unterbinden.
    Da muß sich der Putin schon wieder etwas Neues einfallen lassen, um auch dort einen Krieg von Zaun brechen zu können – bravo, liebe Holländer – ich werde auch weniger hupen, wenn ihr wieder mal unsere Autobahnen mit euren Wohnmobilen und -anhängern verstopfen solltet… 😉

    Nur gut, daß unsere „Führung“ nicht auf solche dummen Ideen kommt…

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  4. luckyhans sagt:

    @ promi:

    Man sieht, wie wenig das Publikum sogar beim Kabarett noch zu lachen hat – das meiste ist empörtes Aufstöhnen, weil’s weh tut…
    Wobei Freund Sieber bei aller Polemik immer noch einigen Systemideologien anhängt – er will „politisch korrekt“ noch mehr Flüchtlinge aus Syrien herholen – meint er daß es uns noch immer „zu gut geht“?; er hat auch noch nicht „geschnallt“, daß die sog. Entwicklungshilfe nur Marktvorbereitung für die Großkonzerne bedeutet und die Empfänger entmüdigt, eben weil sie keine „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist; bis hin zum primitiven „landesüblichen“ Bayern-Bashing – der Mann hat noch viel Verbesserungspotential, obwohl ich seine Beiträge schon lieber sehe als so manchen anderen „modernen Barden“… Warum gibt es eigentlich schon so lange keine „Anstalt“ mehr im ZDF?

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