Meine befreundete Familie mit Mutter Ira kann nachts kaum schlafen. Das von mir entworfene Häuschen gibt Mäuschen die Möglichkeit, zwischen Ziegel und unterzogener Sperrholzsschicht rumzutoben, was nachts subjektiv wie schiere Disco wirken kann.
Ich hatte vor 16 Jahren unglaublichen Erfolg mit einer Botschaft an mich in meinem Zimmer störende Mäuschen. Ich machte ihnen ein schriftliches Alternativangebot für Aufenthalt und Futter, und sie verzogen sich. Das ist kein Witz. Das war tatsächlich so.
Ich gebe zu, dass ich Schiss habe, meine heutige Bitte an die Mäuseschaft hier könnte in die Hose gehen, und dass damit meine Ueberzeugung, dass wir mit kleinen Viechern durchaus freundlich kommunizieren können, einen herben Schlag erleiden könnte, sollte mein heutiger Brief an die Mäuseschaft nicht die gewünschte Wirkung zeitigen.
Ich lehne mich also hinaus, zeige hier meinen Brief an die Mäuslein und werde berichten, was geschehen wird.
Ich gehe jetzt dann gleich hin und werde diesen Brief an die Mäuschen hinlegen:
„Liebe Mäuslein, liebe Brüderchen und Schwesterchen,
ihr liebet es, in diesem Dach nachts rumzutolllen. Ich kann das gut verstehen.
Nun ist es aber so: Ira und ihre Familie können nachts scheisse schlecht schlafen, weil ihr, liebe Mäusefreunde, einen irren akustischen Spektakel veranstaltet!
Ich weiss, dass ihr niemanden stören möchtet, und so bitte ich euch:
Bitte zieht aus, spielt nachts nicht mehr unter diesem Dach.
GERNE dürft ihr in unserem Nachbarhäuschen, in der Laundry, nachts nach Herzenslust rumtoben!
Ich bitte um euer Verständnis, dass Ira und ihre Leute nachts schlafen können müssen, um ihr Tagwerk zu vollbringen.
Danke!
thomas ramdas
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Fortsetzung wird folgen. So oder so.
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Die vom Bittsteller gewaehlte Formulierung „Bitte zieht aus, spielt nachts NICHT mehr unter diesem Dach“ mindert die Erfolgschancen erheblich. Eine Wortwahl wie z. B. „Bitte zieht aus, spielt nachts wo immer ihr wollt aber verschont dieses Dach“ fokussiert jedoch exakt das, was von Euch gewuenscht wird. Die Negation macht haeufig Verwirrung. Auch (oder gerade) Maeuschen brauchen klar formulierte Auftraege, soll das Gewuenschte tatsaechlich beim Empfaenger ankommen und dann auch funktionieren…
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Das Angebot steht:
Gerne dürft ihr in der Laundry rumtollen.
Das ist die entscheidende Passage.
„Verschont dieses Dach“ wäre, nebenbei vermerkt, dasselbige wie „spielt nicht unter diesem Dach“, denn „schonen“ ist „etwas nicht tun“, woran man denkt, es tun zu wollen.
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Sollte ich gerade eine gefaehrliche, abenteuerliche Expedition starten, waere ich wenig erfreut, wuerden mir Wohlmeinende – und wenn sie es noch so gut meinen – wuenschen „Wir hoffen, du wirst nicht krank!“. Ein „Wir hoffen, du bleibst gesund!“ klingt hingegen schon wesentlich freundlicher und unterstuetzt exakt das, was urspruenglich eigentlich angestrebt wird und sich hoffentlich auch erfuellt – „gesund bleiben“.
Ich hoffe, Ihr habt mich mit meiner Kritik jetzt nicht falsch verstanden und keiner von Euch ist beleidigt, denn ich habe es wirklich nicht boese gemeint, ist hier nur eine Falle, in die wohl keiner von Euch reinfaellt. Hier sind gleich vier Aspekte, die gar nicht fokussiert werden wollen und doch passiert es tagaus, tagein, dass Mann/Frau solcherart formuliert. „Falsch“, beleidigt“, „boese“ und „reinfallen“ sind da ploetzlich in den Mittelpunkt gerueckt.
Ich hoffe, Ihr versteht meine Kritik richtig und jeder von Euch ist erfreut, denn ich meine es gut (haha…). Fallen wuerdet Ihr ohnedies sofort erkennen, da Ihr ja wach seid… 😉 😉 😉
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🙂 gabrielbali, die Fallen erkennt man wirklich n i c h t leicht …..:)
Thomram, warum reizest Du aber auch Menschen, die es besser wissen, das ist wirklich n i c h t nett……………………………………… 😉
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Zitat thomram: „Verschont dieses Dach” wäre, nebenbei vermerkt, dasselbige wie “spielt nicht unter diesem Dach”, denn “schonen” ist “etwas nicht tun”, woran man denkt, es tun zu wollen.“
Sorry, Du hast offenbar noch nicht wirklich verstanden, worum es dabei geht. „Verschone dieses Dach“ ist beileibe nicht dasselbe wie „Spielt nicht unter diesem Dach“. Es geht um die Negation, die im Bezug auf unser angestrebtes Ziel wenig Wert hat und vom Unterbewusstsein nur bedingt wahrgenommen werden kann (oder gar nicht, aber da gehen die Meinungen auseinander). Lass Dein „nicht“ weg, dann siehst Du, was in Wahrheit in den Fokus gerueckt wird, naemlich das Spielen unter diesem Dach. „Verschont dieses Dach“ ist exakt das, was Ihr erreichen wollt – und positiv und verstaendlich formuliert.
„Bitte verschone mich“ aus dem Munde einer flehenden Frau sendet einem potenziellen Vergewaltiger ein voellig anderes – und zwar ein positives und sanftes – Bild als ein „Bitte tu mir nichts an“ oder „Bitte vergewaltige mich nicht“, das die Tat bereits beschreibt und nachahmenswerte Bilder setzt.
Ich verstehe nicht ganz weshalb, aber offenbar haben viele Menschen wahrhaftig Probleme, diese Zusammenhaenge zu verstehen und die Tiefe ihrer Bedeutung zu ermessen. Es geht darum, die entsprechenden Bilder zu vermitteln und Negationen um jeden Preis zu vermeiden. Einem Autofahrer, der uebermuedet ist, aber dennoch weiterfaehrt fortwaehrend zu sagen „Schlaf nicht ein, schlaf nicht ein…“ kommt einem Schlafmittel gleich, das man nur dann einnimmt, sollte man schwer einschlafen koennen. Ein „Bleib wach“ setzt hingegen ein kontraeres – und damit wohl auch das gewuenschte – Bild und hat damit weit hoehere Erfolgschancen, erreicht zu werden.
Werde ich jetzt verstanden?
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@thomram
ich habe hier festgestellt, dass ich die Kommunikation mit der Elementarwelt, genauer gesagt, die Willensaussagen meinerseits, ausschließlich dort machen kann, wo ich das Sagen habe.
Wollte fragen: bist Du weiterhin dort der „Hausherr“?
Könnte bei eventueller Auszugsverweigerung damit zu tun haben, dass jemand anderes dort zuständig ist.
Die Schnecken im Garten meines Nachbarn hören nur auf ihn, er ist der Gartencheffe.
Manchmal hilft aber auch bitten wenig und eine klare aktive Willensäußerung ist vonnöten.
Die Elementarwesen sind willensmäßig gekoppelt an ihren Gruppengeist.
Dorthin hat der Mensch seine Ansage zu machen.
Und Alles was für seine Arbeit und sein Mittun gesegnet wird………..dem wirds leichter 😉
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@Gabrielbali
**** Es geht um die Negation, die im Bezug auf unser angestrebtes Ziel wenig Wert hat und vom Unterbewusstsein nur bedingt wahrgenommen werden kann (oder gar nicht, aber da gehen die Meinungen auseinander)****
hier noch ein Auszug daraus:
**……unser angestrebtes Ziel wenig Wert hat und vom Unterbewusstsein nur bedingt wahrgenommen…..**
Es ist sogar gewisserweise umgekehrt.
In einer Negationsaussage kommt (d)ein unbewußter Wille zur Anschauung.
Prima Sache für die Selbsterforschung.
Und in der Geistigen Welt bleibt die Negation un-er-hört!!
Das n i c h t und das k e i n = schlichtweg unexistent.
Nebenbei, bzw. ganz wichtig zu wissen:
Es ist fast überall Mode, Methode und vielleicht sogar „Plan“, dass es fast unschicklich erscheint, klare Willensaussagen zu machen
,eigentlich fast überall wird getrötet was wir NICHT wollen.
Zumindest wir können dann ja sofort erkennen, WAS gewollt wird, wenn wir das NICHT lesen oder hören, auch ein Fortschritt!!!
Du hattest ja an anderer Stelle sehr anschaulich die Anti-.Atom-Bewegung geschildert.
Damals begann ja erst Bewußtsein zu erwachen und auch ein Bewußtsein über Sprache und Gedanken.
Dennoch glaube ich auch, dass die geistigne Welten ebenso die Taten und die Absichten wahrnehmen,
sonst sähe es (bewußtseinmäßig!) heute n o c h schlimmer aus, wenn w i r damals zu Hause geblieben wären 🙂 🙂
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Wenn wir schon bei alternativen Formulierungsideen sind…
Wir wärs mit: „Liebe Mäuschen, ich vernahm, Strichnin wirke saugut.“
😀
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oh…..lauthalsgelacht!!
Ja, Drohgebärden hamm was!!!
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Die verschmusten Siamkatzen sind besonders gute Haushüter. Es geht ihnen weniger um das Futter sondern um ihren Spieltrieb auszutoben. Sie warfen mir ihre Opfer immer vor die Füsse. So vornehm und grosszügig sind sie. Das Problem ist, sie sind Analphabeten. Und meine Untermieter würden aus dem Briefpapier Nester bauen. So unverschämt sind diese Plagegeister. Denn das selbe Problem mit dem Lärm hatte ich bei meinem ersten Haus auch. Inzwischen habe ich diese Fehlkonstruktion verkauft. Aus Schaden wird man klug.
Ich möchte betonen, dass ich Tierfreund bin. Aber auf das Dach steigen lasse ich mir trotzdem nicht.
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*****Die verschmusten Siamkatzen sind besonders gute Haushüter.******
Nochmal lauthalsgelacht. Der Satz ist fast schon mystisch!!
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@Dude
KEIN gift anwenden hin oder her, ich werde Gift anwenden, wenn die freundliche Tour nicht hinhaut. Das nun wird Gabriel zu einem längeren Diskurs über grundsätzliche Friedfertigkeit anregen.
@Gabriel
Du wirst dich damit abfinden müssen, dass andere Menschen dein Einsichtsniveau nie erreichen werden. Gräme dich darob NICHT, erfreue dich dessen.
Ich weise dich darauf hin, dass du die dem Wort „meiden“ implizite Negation nicht erkennen zu vermögen scheinst, obschon du, wahrlich grotesk, „meiden“ yourself zum Synonym von Negationen machst ( wörtlich: „bitte tue mir NICHTS an“ und „bitte vergewaltige mich NICHT“ ).
Sicher ist das deine Wahrheit, für mich ist es Widerspruch und Zeugnis unklaren Denkens.
Richtig ist, dass ich mit „spielt NICHT mehr unter diesem Dach“ eine meine Absicht schwächende Wendung verwendet habe.
@Petra
Die Frage nach „wer ist Herr im Haus“ ist gut. Die Mäuse sind nämlich saufrech, rennen der Ira sogar schon mal über den Bauch. Nun, es kann sein, dass sie Ira lieben, und es kann sein, dass Ira, würde sie die Mäuse lieben, sie ganz leicht dazu bringen könnte, statt auf das Bett in den Garten zu kackerln.
Mal nochn bisschen darüber nachdenken, da ist noch was, was ich nicht sehe.
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@ thomram
Ein Tipp: Vielleicht etwas langsamer, aufmerksamer und auch genauer lesen, was ich schreibe, dann zitierst Du vielleicht auch nicht falsch. Und vielleicht etwas weniger Fokus darauf geben, dass „der Andere“ ein Zeugnis unklaren Denkens abgibt, denn vielleicht ist man es am Ende selber.
Du bist wahrlich amuesant. Kommt solches von einem hochprozentigen Abendmahl? Du solltest abends vielleicht doch nicht in die Kirche gehen… 😉
Und das mit dem „Vergiften“ wird kaum einen laengeren Diskurs anregen. Du darfst toeten und vergiften, wen und was immer Du toeten und vergiften willst. Es ist Deine Sache und Du wirst die entsprechende Antwort des Universums darauf bekommen. Du wirst es wahrscheinlich sogar eine hochspirituelle Loesung des Problems nennen (abhaengig davon wie hochprozentig der durch die Kehle geflossene Spiritus war, der Dein klares Denken ja so nachhaltig foerdert).
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@ Petra
Ja, genau so sehe ich das auch!
„Und in der Geistigen Welt bleibt die Negation un-er-hört!!
Das n i c h t und das k e i n = schlichtweg unexistent.“
Und genau deshalb riet ich thomram davon ab die Formulierung „Spielt nicht unter diesem Dach“ zu verwenden. Genaugenommen gibt er den Maueslein damit erneut EINEN AUFTRAG unter genau diesem Dach weiterhin zu spielen und Laerm zu machen. Genau das wollte ich ins Bewusstsein ruecken.
Neben dem „nicht“ und dem „kein“ wird auch das „un-“ und das „-los“ in der Geistigen Welt voellig ignoriert. Damit wird jeder Un-Fall zu einem Fall (was er ja auch ist) und das Wort sinn-los wird selbstverstaendlich auch als ein sinnvoller Begriff entlarvt. Hoechst interessant und auch amuesant ist fuer mich, dass das Wort „sinnlos“ nicht einmal auf den Begriff „sinn-los“ selbst zutrifft, da ja tatsaechlich alles was existiert Sinn macht – und somit auch das Wort „sinn-los“.
Das gilt selbstverstaendlich nicht nur fuer Woerter! Alles was existiert und passiert ist sinnvoll. Viele von uns haben nur das Problem den Sinn hinter den Dingen und Ereignissen nicht zu erkennen und dann glauben sie, es waere keiner da…
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Gabriel
Hier ist keine Ankackstube, und ich bin keine Anpissecke, klar?
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@ thomram
Zitat „Mal nochn bisschen darüber nachdenken, da ist noch was, was ich nicht sehe“
Da Du darueber schreibst die Maeuse gegebenenfalls sogar mit Gift zu toeten „wenn die freundliche Tour nicht hinhaut“, dann darfst Du davon ausgehen, dass Deine Absicht als Drohung in der Elementarwelt laengst erkannt ist und auch als Kriegserklaerung an die Maeuse angekommen ist.
Woher nehmen wir uns ueberhaupt das Recht dazu Tiere zu toeten, nur weil wir uns von ihnen gestoert fuehlen? Sind sie nicht auch unsere Brueder und Schwestern, die ein Recht auf Leben haben?
Meinst Du, weil Du ein paar Buendel Papierschnipsel (das Spielgeld Deiner Bankiersfreunde) ueber den Tisch zu dem Balinesen geschoben hast, der sich eingebildet hat dieses Land in seinem Eigentum zu haben, und Ihr noch ein paar Unterschriften unter laecherliche Notarspapiere gesetzt habt, dass das Land jetzt tatsaechlich Dir gehoert? Das Land gehoert seit geraumer Zeit all den Mitgliedern der Tier- und Pflanzenwelt, die bereits seit Urzeiten die Gegend bewohnen und beleben. Das Land gehoert auch den Elementarwesen, die sich vor allem mit der Tier- und Pflanzenwelt eng arrangiert haben. In Wahrheit besitzen SIE das Land und WIR sind bestenfalls geduldet, nachdem wir um Erlaubnis gebeten haben, auch da leben zu duerfen. Ja, sie werden sich auch dieses Land wieder zurueckholen, frueher oder eben spaeter.
Habt Ihr, Du und Ira, als Ihr „Euer“ Land in Beschlag genommen habt, auch nur eine einzige Maus oder eine Ameise oder eine Kakerlake gefragt, ob sie das Land ueberhaupt mit Euch teilen wollen. Sollten all jene, die schon laenger da leben nicht auch ein gewisses Vorrecht haben und wenigstens ungestoert bleiben duerfen?
Sind es tatsaechlich die Maeuse, die auf „Eurem Land“ die Stoerenfriede sind oder nicht doch die wie Barbaren eindringenden Menschen, die sich unerlaubt Land und Gebiete aneignen, die schon seit langem im Besitz von Anderen sind? Was unterscheidet solche Menschen von den so oft und zu Recht kritisierten US-Amerikanern, die ebenfalls wie die Barbaren in die Gebiete Anderer einfallen?
Ob Maeuse, Ameisen oder Kakerlaken, wenn sie sich nicht schleunigst verdruecken greifen wir zum Gift und wir killen sie – und dann, spaetestens dann wenn sie mausetot sind, fuehlen wir uns als Krone der Schoepfung.
Ich ziehe den Hut…
Thomram, lieber Nachbar, Du wolltest ja „nochn bisschen darüber nachdenken“ oder liege ich schon wieder daneben?
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Das Haus und das Stückchen Land drumherum gehört dem, der es besetzt und es verteidigt. Wenn ein paar Mäuse meinen Hausfriedenbruch zu begehen, dann müssen sie die Konsequenzen tragen und nicht der arme Besitzer. Wo kommen wir denn hin wenn nicht einmal das Hausrecht beachtet wird.
Ja, es gibt das Gewohnheitsrecht. Aber in der freien Natur gilt das Recht des Stärkeren. Und manchmal auch das Recht des Klügeren. Pech für die Mäusefamilie. Es gibt genug Land wo sie ihre Löcher graben können. Einfach Respektlos von den Viechern auch noch die Häuser der Menschen zu durchlöchern. Und dann noch der unerträgliche Lärm unter dem Dach. Muss das denn sein?
Da mein fleissiger Kater bei Nacht und Nebel sein löbliches Werk vollbringt bin ich frei von schlechtem Karma. Wie praktisch, oder nicht?
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Lieber Gabriel,
auch wenn Thomram hier sehr oft sein Hend auszieht und sich nackich macht, empfinde ich den Beitrag von Dir als sehr wenig Hülle gebend.
Mich frierts dabei und mir tut es weh, wenn ein Mensch mit vermeintlich therapeutischen Fähigkeiten einen anderen Menschen -egal wen – auf den Marktplatz zerrt und mit dem Finger auf ihn zeigt, denn Steine werfen ist ja nicht(!) vorbildlich…
Mir tut es als Mitleser weh.
Wenn thomram hier schrübe, dass er täglich in dreissig Flaschen Wodka badet, dann hätte ich was zu lachen,
da dass ja nicht mal bis zum Bauchnabel ginge, das Bad.
Mir tut es weh, wenn einer einen anderen „zwingt“ -öffentlich- friedfertig sein zu sollen und ja kein Leben töten zu dürfen.
Warum richten und anprangern? (Ist das etwa belebend?)
Warum hier auf thomrams blog?
Warum hast Du das nötig?(ist das für Dich wichtig?)
Selbstredend erwarte ich keine! Antwort.
Hatte nur das Bedürfnis, mir Luft zu machen.
Bitte verlege eventuell die nachbarschaftlichen „Nachdenkhilfen“ auf privaten mailkontakt.
ich schreibe hier meinetwegen, bin ein weibliches Wesen und habe ein Ahnung vom „öffentlich zur Schau stellen“…….
eventuell können männliche Wesen gar nicht kapieren, was ich meine. Das weiß ich nicht (!)
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@Gabriel
Hoffe Dir ist klar, dass obiges ein sehr schwarzhumoriger Witz war…
Deine Erwägungen und Fragen im letzten Kommentar – mal vom persönlichen Hickhack abgesehen, das ihr eh gescheiter Aug in Aug klärtet – haben’s allerdings in sich – Respekt.
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@ garibaldi und Dude:
… warum seht ihr beide (unbewußt) immernoch eine Distanz zwischen dem Menschen und der Natur? Gehört er nicht auch dazu?
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@Hans
„Gehört er nicht auch dazu?“
Natürlich!
Das impliziert Gabriel ja. ^^
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Ps. Allerdings… so wie er sich in Masse verhält gehört er an sich nicht mehr wirklich dazu – zumal er sich abgespalten hat und sich für die Krone der Schöpfung hält, während das ganze sowieso nur eine lächerliche Projektion ist…
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Es gibt solche und solche Gäste.
Zuschauer, ich danke für euer Teilnehmen.
Jedes weitere Wort von mir an G. zöge einen weiteren Rattenschwanz nach sich. Darum schweige ich jetzt im eigenen Haus.
Aus, Stecker raus.
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