Immer wieder ermahnen mich Zeitgenossen, und sie tun es aus tiefer Überzeugung, ich möge im Blog nur „positive“ Artikel, keine „negativen“, einstellen. Die „Negativen“ wirkten kontraproduktiv, verstärkten das Schlechte und ziehe Menschen runter, statt dass sie die Leser – so wie es bumi bahagia möchte – auf die Fährte erreichenswerter Ziele setzten.
Ich fahre hier ausschliesslich Motorrad, und es kommt vor, dass einem hier unversehens eine Kuh auf die Strasse und damit vor die Nase latscht, und das ist ziemlich lebensbedrohend. Du gestattest mir, dass ich die Strasse als Bild für meinen Lebensweg und die unschuldige Kuh als mich auf meinem Lebensweg beträchtlich in Gefahr bringendes Phänomen einsetze?
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Was ist „negativ“ daran, wenn ich meine Freunde, welche sich hier nicht auskennen, darauf aufmerksam mache, dass es hierzulande vorkommen kann, dass einem unvermittelt eine Kuh vor dem Moped auftauchen kann, und dass sie ihre Fahrweise entsprechend anpassen, sowie schnelle, elegante Ausweichmanöver in Friedenszeiten üben sollten?
Sie werden es vielleicht zuerst nicht glauben, denn sie haben es noch nie erlebt. Aus diesem Grunde dramatisiere ich und erzähle ich ihnen konkrete Vorfälle, da einer mit der Kuh kollidiert und seither querschnittgelähmt oder ein bisschen tot ist.
Ist daran etwas „negativ?“
Meinen Bekannten, welche mich gut gemeint ermahnen, sei versichert: Ich starre im Alltag nicht auf die Schlechtigkeit meiner Umgebung, sondern ich denke und handle in dem Sinne, welchen man als „positiv“ bezeichnen kann.
Alles, was im Blog bum bahagia an auf die Strasse latschenden Kühen gezeigt wird, dient einem einzigen Anliegen:
Menschen, welche auf bumi bahagia stossen, mögen sich mit dem heimtückischen Überraschungsmoment harmlos auf die Strasse latschender Kühe vertraut machen –
damit sie im Falle der latschenden Kuh nicht erst stieren und staunen und schmerzvoll crashen, sondern damit sie Aufmerksamkeit und Kurvenfahren rechtzeitig üben und bei der lieben Kuh dann elegant kurven und ihre Fahrt unbehelligt und flott fortsetzen können.
Ergänzung:
Wenn du Berichte von guten Projekten hast, bitte immer her damit. Klar wollen wir volldampf das „Positive“ schaffen, verbreiten und fördern!
thom ram, 04.07.2014
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Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.
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Ein ganz wunderbares Beispiel.
Wirklich „Kurvenfahrenüben“ mache ich nur, w e n n i c h w e i ß w a r u m.
Seinerzeit war es für mich außerordentlich wichtig, mit dem Auto und dem Motorrad jeweils einen „Schleuderkurs“ mitgemacht zu haben, vor dem ich „Angst“ hatte!!!!
Es machte mich WACH für Gefahren, die ich nicht kennen konnte, da ich sie noch nicht kennengelernt hatte 🙂
Danach hatte ich keine Angst mehr, aber ein „potentielles Gefahren-BEWUSSTSEIN“ , das machte mich freier……
Wenn wir nur „Schleuderkurse“ anbieten ohne Hinweise warum und wozu, wird es sinnlos.
Wenn wir weiterhin die Welt in positiv und negativ einteilen und vergessen, dass „keinen Sinn macht“, diese Begriffe zu bewerten, nein besser, eines aufzuwerten und das andere abzuwerten, werden wir kaum zu einer Synthese kommen können.
Ist eigentlich die Natur, von der wir ja lernen können, positiv oder negativ??
oder ist das gar nicht ihr Thema??
bumi bahagia, bitte sprüh wieder etwas Leichte ins Netz……danke
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Wie verwandelt sich das Negative? Dafür muss ich es kennen, auch die Schmerzen, die es auslöst, dann erst kann ich für mich Haltungen finden, die mich davon erlösen.
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Als einer dieser erwaehnten “Bekannten”, der zu den diversen Themen und (angeblich) “gutgemeint ermahnt”, fuehle ich mich gedraengt zu kommentieren und Thoms Kuh gleich mal lila anzumalen.
Zitat: “thom ram, sei positiv”
Ich glaube, dass es nicht “thom ram, sei positiv” hiess, sondern eher “thom ram, ruecke vorwiegend das in den Fokus, was du erreichen willst, statt dem Gegenteil”.
Da die Begriffe “positiv” und “negativ”, wie ich meine, in obigem Beitrag ueber Gebuehr strapaziert werden (und genau dies auch auf krasse Missverstaendnisse zwischen dem Blogwart und mir hindeutet), weise ich gerne nochmals darauf hin, dass es mir um ganz etwas anderes ging und immer noch geht.
Ob man etwas als “positiv” oder “negativ” bezeichnet, ob als “gut” oder “schlecht”, ob als “richtig” oder “falsch”, ist voellig nebensaechlich. Was es tatsaechlich ist haengt ja doch immer nur davon ab wie man es selbst beurteilt. Regen und auch der Sonnenschein koennen z. B. immer wieder bzw. abwechselnd beides sein und genau so verhaelt es sich mit allem.
Nachdem der Blogwart mich nicht verstanden hat bzw. nachdem es mir noch nicht gelungen ist, mich verstaendlich zu machen, hier noch einmal kurz zusammengefasst, worum es mir tatsaechlich geht.
Wer Menschen zum “Gluecklichsein” verhelfen moechte, ihnen aber Geschichten erzaehlt, die dazu geneigt sind traurig und eher ungluecklich zu stimmen, sollte – meineserachtens – sein Tun ernstlich hinterfragen. Wer Frieden haben moechte, ist schlecht beraten, vom “schlimmen Krieg” zu erzaehlen oder gar davor zu warnen. Er erreicht damit eher, dass Aengste und Befuerchtungen genaehrt werden, dass die Zuhoerer folglich unruhig (und vielleicht gar nicht mehr) schlafen oder dass sie fuer sich Waffen anschaffen, um sich ein wenig sicherer zu fuehlen. Schaut in Eure Umgebung und ihr seht Millionen an Aengstlichen und auch an Bewaffneten.
Wer hingegen aufbauende Geschichten erzaehlt – und davon gibt es fuerwahr genuegend an der Zahl – scheint doch eine weit groessere Chance zu haben, das allgemeine “Gluecklichsein” zu foerdern, oder liege ich damit etwa falsch?
Ich erinnere daran, dass DAS, welchem wir in unserem Leben unsere Aufmerksamkeit schenken, mit Wachstumsenergie versorgt wird – und nur das!
DAS, was wir in unseren Fokus ruecken, macht sich breit – und nur das!
Wie sehr haben wir uns seinerzeit mit “Anti-Atom” befasst, Millionen Menschen haben jener Bewegung ihre groesste Aufmerksamkeit (und damit ihre wertvolle Energie!) geschenkt – und haben damit in Wahrheit kurioserweise die beste Unterstuetzung fuer atomare Energie (zivil wie auch militaerisch!) bereitgestellt. Die Dichte an Atom-Kraftwerken auf unserem Planeten ist heute beispiellos, wahrscheinlich genauso gross wie die Dichte der Atomgegner. Der zahlenmaessig hohe Stand an ATOM- bzw. Nuklearwaffen ist ebenfalls beispiellos (und vielleicht auch die Zahl der Waffengegner?).
Ist das nicht Beweis genug, dass wir mit unserem „Anti-Atom-Verstaendnis“ offenbar auf der falschen Faehrte waren bzw. dass da etwas ganz gehoerig schief gelaufen ist? Wir haben schlicht und einfach „dem Falschen“ unsere Aufmerksamkeit geschenkt. Dumm gelaufen.
Aber wissen wir es heute besser?
Das obige Beispiel mit der Kuh ist ein gut durchdachtes Beispiel und es klingt auch sehr einleuchtend, ist aber eine gut versteckte Ego-Kiste. Diese Kuh ist in Wahrheit ein Pferd und ganz offenbar ein Gaul aus Troja noch dazu und weshalb diese Kuh ein trojanisches Pferd ist, ist schnell erklaert.
Sollte man als Paedagoge das obige Kuh-Beispiel gut heissen, dann muesste man als guter Lehrer/Vater oder wer auch immer sonst, den Kindern konsequenterweise weit mehr als “bloss eine einzige Kuh” ins Blickfeld ruecken, richtig?
“Pass auf, da ist ein Loch, fall nicht hinein”, “spiele nicht mit dem Feuer, das ist gefaehrlich”, “Messer, Gabel, Schere und Licht, ist fuer kleine Kinder nicht…” usw. usf., Hauptsache die “Rute steht gut sichtbar im Fenster”.
Das wird auch seit geraumer Zeit genau so gemacht (zumindest in modernen, westlichen Gesellschaften ist es so ueblich) und das Beispiel der oben erwaehnten Kuh ist allgegenwaertig. Aber macht es dieses Vorgehen deshalb “richtiger”?
Ich habe vor mehr als 30 Jahren ein Buch ueber das alte Hunzavolk geschrieben, was mir die wunderbare Moeglichkeit gab, mich mehrmals ausgiebig im pakistanischen Hindukush herumzutreiben. Dort beobachtete ich unter anderem etwas, was mir damals das Herz auf der Stelle gefrieren liess (und das bei 35 Plusgraden im Schatten)! Die Doerfer dort im Hunzaland sind derart abenteuerlich ins Gebirge gebaut, dass ein Feld oder ein Weg gut und gerne bis an den jeweiligen Abgrund reichen kann, da fruchtbarer Platz knapp ist. Die Abgruende dort fallen sehr haeufig hunderte Meter weit zum Indus-Fluss ab – und das meist senkrecht. Die gebirgige schoene Schweiz ist Flachland gegen jene bizarre Steinwueste, die zwischen 1.500 und 5.300 Meter hoch liegt! Alles noch dazu zauberhaft eingesaeumt von zahllosen Sieben- und Achttausendern (wobei die meisten der Siebentausender bis auf wenige Ausnahmen gar keine Namen haben, weil es der Siebentausender einfach zu viele sind).
Kein einziger der erwaehnten Abgruende war gesichert. Da gab es null Sicherung, nicht einmal ein warnendes Schild haben sie aufgestellt…
Als ich das erste Mal Kinder im Alter von etwa 1 ½ bis 5 Jahren am Rande eines solchen Abgrundes unbeaufsichtigt (!) spielen bzw. sie sogar an der Kante des Abgrundes sitzen und mit ueber dem Abgrund baumelnden Beinen uebermuetig scherzen sah, war ich erst einmal eine gehoerige Weile voellig sprachlos – und auch voller Angst. Die zu diesem Thema spaeter kontaktierten Erwachsenen, zu den bisherigen Unfallzahlen befragt meinten lachend, dass da noch niemals ein Kind abgetaucht waere. Ich war da offenbar weit und breit der Einzige, der derart schwarzgemalte Bilder kannte bzw. solche Bilder aengstlich malte.
Die Kinder lernten dort seit jeher und schon sehr, sehr frueh, auf sich selbst aufzupassen und all das, was wir als “Gefahren” bezeichnen wuerden, selbst richtig und vor allem vernuenftig einzuschaetzen. Wir fortgeschrittenen Europaeer halten uns zwar fuer vernuenftig, aber nach welcher Vernunft leben die meisten von uns denn tatsaechlich? Dort, in Hunza, im westlichen Himalaya realisierte ich, dass eine leit- und sperrliniengelenkte Welt, wie wir sie bei uns bestens kennen nur zu Unselbstaendigkeit fuehren kann, wo das “Rindvieh Mensch” dann Stopptafeln und rote Ampeln braucht und noch anderes mehr, um zu den Futtertroegen oder nach Hause zu Mama zu finden. Okay, GPS mag heute auch noch hilfreich sein…
Wir koennen davon ausgehen, dass Kinder im alten Hunza so gut wie nie vor Gefahren gewarnt wurden und dass es damit im Alltag gleichzeitig kaum nennenswerte Gefahren gab, zumindest nicht in der Auffassung der dort lebenden, hoechst lebensbejahend ausgerichteten Gebirgsbewohner. Die wahren dortigen Unfallzahlen ueber die letzten 2000 Jahre wuerden sogar eine ganz gut aufgestellte „Zuerich Kosmos“ in Kuerze in die Pleite treiben (bin ich mir ziemlich sicher).
Wir modernen, aufgeklaerten Menschen malen gerne schwarz, dabei sind lila Kuehe doch viel huebscher oder gar keine Kuehe (zumindest keine Kuh auf der Strasse unserer Gedanken, die wir mit einem schnellen Motorrad befahren wollen!),
meint Gabriel aus der Ferne… 😉
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@Petra
„Leichte ins Netz sprühen“
…hab ich dir doch extra dette Füxlein auf die Startseite gesetzt…
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@Gabriel
Jeder tut, was er kann.
Es sei dir unbenommen, selber einen Blog in deinem Sinne zu führen.
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@Gabriel sehr gute Darstellung über die Hunza. Da wir mehr mit verbaler Belohnung und Bestrafung groß geworden sind, reagieren wir natürlich auf diese Kinder mit Angst, so sollten wir denn unsere Angst anschauen, und ´dadurch angstloser zu werden. Unsere WELT ist. ja polarer erzeugt worden, so stellen wir ja mehr in frage, daher stammt unser ABER, doch wer das UND miteinbezieht, für den ist beides vorhanden. wenn mir bewusst ist, wann ich glücklich bin, werde ich nicht an dem Zustand des Unglücks festhalten wollen. Oder ist hier jemand der sich auf einen Krieg freut? Meine Vorstellungen, die mir Angst machen, weil ich an Krieg denke, kann ich untersuchen, und feststellen, das ohne meine Gedanken an den Krieg kein Krieg in mir stattfindet, und das ist zum Beispiel mit Hilfe THE WORK von BYRON KATIE mit vier Fragen und einer Umkehr möglich:
https://www.youtube.com/watch?v=zU0e1hn-QKg Nun das ist eine Methode, EFT ist eine weitere.
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@ Thom
„Jeder tut, was er kann.
Es sei dir unbenommen, selber einen Blog in deinem Sinne zu führen.“
Das ist alles, was Dir zu meinem Kommentar einfaellt? – Nun, jetzt weiss ich wenigstens, dass Du mir Deinen Segen gibst, sollte ich mal selbst Lust verspueren ein Blogger zu werden – diese Lust haelt sich allerdings in sehr engen Grenzen. Ich danke Dir dennoch fuer das gruene Licht, das Du mir freundlicherweise gibst!
@ alle
Fuer die, die es interessiert – noch ein paar Bilder aus dem Hunzatal…
http://flaggezeigen.jimdo.com/deutsch/links/hunza/
@ Prometheus
Ja, Byron Katie, das ist ein wunderbarer Weg! Herzlichen Dank fuer Deinen Hinweis!
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nun ich habe vor 13 Jahren bei BYRON KATIE die Ausbildung gemacht und immer wieder komme ich darauf zurück und erkenne meine Gedankenspiele die in mir Leid erzeugen, bis ich sie untersucht habe.
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Gabriel, umarm, umreich doch den blogwart einfach als den besten Teil von Dir… 🙂
Kann helfen 😉
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@Gabriel herzlichen Dank für die beeindruckenden Fotos, es war mir bewusst, dass Du mit Deiner Art zu reden so eine Art wie The Work kennen musstest, denn ich bin ja vorher bei 7 Jahre bei Thich Nhat Hanh gewesen und wusste, er lehrt auf seine Art das Gleiche: Dankbarkeit für das Leben Hier und Jetzt.
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@ ALLE
Ich möchte diese Aussage mal untersuchen: „Wer Menschen zum “Gluecklichsein” verhelfen moechte, ihnen aber Geschichten erzaehlt, die dazu geneigt sind traurig und eher ungluecklich zu stimmen, sollte – meineserachtens – sein Tun ernstlich hinterfragen. Wer Frieden haben moechte, ist schlecht beraten, vom “schlimmen Krieg” zu erzaehlen oder gar davor zu warnen“ Byron Katie meinte wenn Du glücklich bist, kannst du ja den Fernseher einschalten. So helfen mir die „schlimmen Geschichten“ das bei mir zu untersuchen, wie stecke ich noch im Unfrieden, dass das meinen Frieden stören kann, und mich dadurch paralysiert? Wir sind ja hier ein Forum in dem Menschen schon mehr erfahren haben, als nur den Medien zu folgen, die uns belügen. Doch nun muss ich sehen, wo ich mich zusätzlich belüge, weil ich möglicherweise RECHT haben will? Denn wie kommt denn der FRIEDEN? Wer bin ich ohne den Gedanken an den Krieg? Und wie ich merke es ist meine Angst, die an den Krieg glaubt, und dadurch möglich macht. Gibt es einen liebevollen Grund an solchen Gedanken festzuhalten? Nein, liebevoll ist das nicht. So kann ich mich auf schlimme Geschichten freuen, weil es Geschichten sind, und jedoch mir nicht passiert sind. Und wie gehe ich mit denen um, denen sie passiert sind? Nicht mit MITLEID sondern Mitgefühl und diese annehmende Art ist hilfreich. Somit danke ich dem Blogwart, dass er mir dieses ermöglicht hat. Es ist nicht einfach von einem ABER zu einem UND zu kommen, doch das hilft mir zu sehen, wie das Gemeinsame wächst, trotz unterschiedlichster Erfahrungen.
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Ist die Aufgabe von bb, Menschen zum Glücklichsein zu verhelfen? Geht das überhaupt?
Eher nicht, oder? Glücklichsein kann doch nur jede/r selbst, oder? Wie will da einer dazu „verhelfen“?
Was also ist „die Aufgabe“?
Es hat doch ein/e jede/r eine eigene, selbst bestimmte, vor der Inkarnation selbst ausgesuchte „Aufgabe“ – in der eigenen Entwicklung der Seele voranzukommen. Dazu dient unser Hiersein.
Was also haben wir zu tun?
Wir haben zu beobachten und daraus zu lernen – nicht mehr und nicht weniger.
Und uns „stößt“ oder „fällt“ genau das „zu“, was dazu erforderlich ist – nicht mehr und nicht weniger.
Jede/r hat also zuerst einmal das anzunehmen, was da so kommt, und es aufzunehmen – mit Emotionen oder ohne, wie sie oder er gerade „drauf ist“.
Diese unsere Welt ist eine Welt der Polarität – sie ist nur „komplett“, wenn beide Pole vorhanden sind.
Daher kann der Sinn nicht darin bestehen, sich von einen Pol ab und dem anderen Pol zuzuwenden, sondern eher darin, beide Pole zu erkennen, zu betrachten und dann sich über ihre gegenseitige Bedingtheit und damit ihre Relativität klar zu werden.
Und dann bewußt den Schritt zu tun und zu sagen: Pluspol oder Minuspol sind beide da und notwendig, sonst kann kein Strom fließen, d.h. kein Leben „stattfinden“ – es gibt also nur ein „sowohl – als auch“.
Und der Schlüssel zur Integration ist Güte, Freundlichkeit, Mitgefühl, Zuneigung, Kooperation, Vergebung, Demut – kurz: LIEBE.
Daher kann ich ALLES betrachten, ohne meine Energie hineinzugeben, weil ich es NUR BETRACHTE und nicht mich hinein begebe mit meinen Gefühlen. Erst wenn meine Gefühle einbezogen werden, dann kommt Energie zum fließen.
Erst wenn ich etwas mit Freude und Engagement mache, dann wird es mir Spaß machen und erfolgreich sein – dann kann ich Dinge tun, die mir keiner zutraut – diese Erkenntnis haben auch die „modernen“ Gehirnforscher (Prof. Hüther, Prof. Spitzer) erlangt.
Es kommt also darauf an, wohin ich meine Gefühle richte – ob ich mich aufrege über die vielen Ungerechtigkeiten in der Welt, oder ob ich es schaffe zu erkennen, daß dies nur eine andere, auch notwendige Seite der Wirklichkeit ist, und mich in die o.g. Gefühle zurückziehe.
Und ich will gern bekennen: noch schaffe ich es nicht immer – aber ich arbeite daran.
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@luckyhans
Genau das ist es, es kann nur jeder selber, deshalb hat auch Byron Katie die 4 fragen und eine Umkehr entwickelt, dass sich jeder mit diesem Dialogverfahren, selbst aus seinen Verstrickungen löst. So wie das mit der EFT-Methode auch ein Ansatz ist, seine Glaubenssätze zu verwandeln durch ankern in den entsprechenden Energiezentren. Letztendlich heilt mich nur meine bedingungslose Hingabe an das was mich total erfüllt.
HIER MAL EIN ÄLTERE SUFI DER DARÜBER SPRICHT
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Wieder einmal Dank an alle für eure inspirierenden und weiterführenden Betrachtungen.
Ich habe Byron Katie vor 14 Jahren in Berlin erlebt. Platschvoller sehr grosser Raum. Sogar in dieser Mammutveranstaltung, da sich ein Redner was ausdenken muss, was hoffentlich für jeden Hörer Nahrung ist, gelang es der Katie sogar mir sehr kritischen Zuhörer ein wichtiges Licht aufzusetzen. Es war great. Sie bezog das Publikum mit ein, liess uns zeitweise eigenaktiv sein.
Sie setzte mir damals das Licht auf, dass alles, absolut ausnahmslos alles, was mich im „Aussen“ stört, mir unbewusst in mir selber wirkt, und dass es mir aus eben diesem Grunde „draussen“ dauernd zufällt.
Für euch hier ist dieses Wissen selbstverständlich, für mich heute auch, aber vor 14 Jahren war das für mich in dieser klaren Einfachheit ein Schlüsselerlebnis.
Opfer gibt es mit diesem Wissen nicht mehr. Mit diesem Wissen ist klar: Einzig ich bin dafür verantwortlich, was mir von „aussen“ zufällt, ich ziehe es an – nach dem Gesetz der Resonanz.
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Wenn die Welt negativ ist dürfte es sehr schwer sein Positivität zu entwickeln. Diese Grössenordnung kann keiner allein schultern. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn man in einen Kuhhaufen tritt ist es sehr schwer etwas positives zu empfinden. Höchstens man wird ausgelacht und kann dadurch noch wütender werden. Oder man hat die Größe erreicht und lacht mit. In dieser Grössenordnung befreiend. Aber ein Kuhhaufen und eine versklavte Welt in der künstlich Hunger erzeugt wird sind zwei paar Schuhe.
Vor realen Gefahren zu warnen ist vernünftig. Besonders im technischen Bereich. Und natürlich bei Kindern im Verkehr unerlässlich. Denn dies sind künstliche Gefahren. Im Urwald lebende Sippen lassen ihre Kinder nicht mehr in der Nacht hinaus. Sie warnen vor bösen Geistern. Wie ich als Kind auch noch vor dem bösen „Nachtkrabb“ oder vor dem „bösen Mann“ gewarnt wurde. Sicher nicht ohne Grund.
Wenn ein Kind am Abgrund spielt hat es dies durch Beobachtung der anderen als ungefährlich eingestuft und es wird keine Höhenangst dabei empfinden. So wie ich sie als Gerüstbauer auf wackeligen Gerüsten nach einer Eingewöhnungszeit auch nicht mehr empfand. Früher wurden im Gerüstbau fast keine Sicherheitsvorschriften beachtet und auch keine Unzahl von Sicherheitsvorrichtungen entwickelt. Und trotzdem ist die Unfallzahl beim Gerüstbau nicht gesunken. Eher noch gestiegen weil man dadurch eine gewisse traumwandlerische Sicherheit verliert.
Es entspricht nicht dem Realitätsdenken gut und böse gleich zu behandeln. Das ist vielleicht für esoterische Traumtänzer nützlich aber nicht im Alltag. Wenn wir meinen mit starren Augen herumzusitzen und dadurch das morphogenetische Feld beeinflussen zu könnten so sind wir nicht für die materielle Welt geeignet. Da ist es dann besser man inkarniert gleich gar nicht und verzichtet auf Entwicklung. Gedankengebäude (Phantasie) nützen nichts wenn man sie nicht durch Taten untermauert. Gute Taten, schlechte Taten. Da ist doch wohl ein himmelhoher Unterschied. Der hundertste Affe hat nur durch die tätigen Erfahrungen seiner Artgenossen über das morphogenitische Feld nützliche Informationen bekommen. Aber die Erfahrung musste erst durch TATEN in der Welt Fuss fassen.
Vorsicht zu gemahnen heisst noch lange nicht Angst zu verbreitern. Das geht nur wenn man die Existenzangst antreibt. Und dies wird ausgiebig praktiziert. Das Gegenmittel dazu ist sich mit den Existenzängsten auseinander zu setzen und dann Vorsorge betreibt. Und dazu gehört bei mir ein grosskalibriger Schiessprügel und deftige Abschreckung. Bei Kakerlaken reicht ausräuchern. Wenn man allein machtlos ist muss man sich eine Nische suchen. Oder sich einer Bürgerbewegung anschliessen. Leider gibt es vor lauter Angsthasen keine solche Bewegungen mehr. Die Schlange hat schon fast gewonnen. Zurückstarren hilft. Besser ist es der Schlange gleich den Kopf abzuhauen.
Na, ist das nicht ein niedlicher Kommentar? Träumt weiter von einer besseren Welt. Und wenn man eine Gebrauchsanweisung dazu liefert wird trotzdem die bittere Pille nicht geschluckt. Denn wer ein neues Haus auf seinem Grundstück bauen will muss zuerst das Alte bis auf die Grundmauern abreissen. Und wenn das Fundament nichts taugt auch dieses herausreissen. Geistig, und wenn man es mit seinem realen Haus vorhat dies mit der Spitzhacke umsetzen.
Im Geiste kann man gut und böse als notwendig erachten. Das schadet keinem. Aber in der Realität muss man das Böse ausmerzen. Und erst wenn das Böse ausradiert ist, geistig wie materiell auf der realen Kugel kann das Ganze „aufsteigen“. Das geht nur mit reinen Gedanken und mit einem gereinigten Planeten. Wurzelbürste, Putzlappen, Hammer und Meisel sind da nützlich. Und natürlich bodenständiges Denken. Das leider gründlich ausgewaschen wurde. Dumpfbacken überall durch esoterisches, einseitiges Denken erzeugt. Sirenenklänge, liebe Freunde, Sirenenklänge. Liebgesäusel das die Bösen Buben in keiner Weise beeindruckt. Feuer unter dem Arsch schon. Das könnt ihr mir ruhig glauben. Denken ohne Taten ist wie seinem Hund zu sagen, dass er keine Flöhe mehr hat. Den Flöhen kann dies egal sein und der Köter wird sich wohl weiterkratzen.So, jetzt könnt ihr wieder Gutes denken und Böses tun. Denn mitgehangen ist mitgefangen. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Jeder der in einer Bank die Bank drückt ist ein Parasit. Denn Nutzen kann ich diesem Tun nicht zugestehen. Der Bauer auf dem Felde und die Handwerker machen erst das Leben in Arbeitsteilung möglich. Und tätiges TUN ist die wirkliche Macht auf Gaia.
Dies ist kein Aufruf zur Gewalt aber ein Aufruf zur Auflösung von widernatürlichem Denken. Das fliessende Denken von „fliessenden“ Taten untermauert spült jeden Dreck weg.
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Kurz und gut und im Klartext: Resonanz braucht es auch in der Realität. Die Musik hört man nur wenn die Saiten gezupft werden.
Gut gesellt sich zu gut und schlecht gesellt sich zu schlecht. Und Dumpfbacken gesellen sich zu gar nichts. Aber wenigstens schaden sie nicht. Man sollte seine Kraft nicht an ihnen verschwenden. Das bedeutet: Perlen vor die Säue zu werfen. Denn die Dumpfbacken folgen jedem Angeber der grosse Töne spuckt und ihnen Futter und Freude in den Trog schüttet. Sie tun mir nicht einmal leid weil sie ihr tröges Leben gar nicht empfinden.
Ich schon, und deshalb verschone ich keinen mit meinen Kommentaren.
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was ich nicht weiß macht mich nicht heiß, doch wer es weiß, es wird auch heiß für den, der es nicht weiß, es ist die Frage, wie können wir die Hitze benutzen, damit wir sie zum gar kochen benutzen?
Unser Finanzsystem ist ein Betrug – Harvey Friedman, Top Info Forum 21.06.2014
http://bankster-club.org/
Wer regt sich darüber auf? Was tun wir, wenn wir sagen, wir sind die Bankster jedesmal wenn ich einen Geldschein benutze spiele ich mit. Wenn ich mir Geld aus dem Geldspender (GELDAUTOMAT) hole generiere ich Geld. Wenn ich das weiß, könnte ich ja etwas anderes tun. Wer tut es schon so, dass es alle interessiert? ES IST EINFACH EIN SPIEL und wer spielt zusammen das NEUE SPIEL wo es das nicht mehr gibt?
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luckyhans,
dieser Dein Beitrag spricht mir aus der Seele.
Hatte keine Lust das ganze Gesalber nochmals zu schreiben und nun freue ich mich aber doch, dass Du klare Worte geschrieben hast.
ohnweg mit seinem Schießprügel erfreut mein Herz, und ebenso läßt Du mich immer herzhaft lachen über Deinen herrlichen Handwerkerhumor!!
Für die interessanten Videos lieben Dank, P141!!
Gabriel, danke für die schöne Gesprächssteilvorlage! 😉
Thomram, danke für den Blog!
Freue mich auch über die vielen stillen Leser, von etlichen weiß ich es 🙂
Also, in diesem Sinne :
Achtung KUH ! (ist bei uns mittlerweile schon ein geflügeltes Wort geworden, für alles mögliche,,,,,,)
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LLoLL
„Achtung Kuh!“
Der ist gut.
„Achtung Latschkuh!“ geht auch so zur Abrundung.
„Der Kuhbogen“ wäre dann noch das elegant wassermässige Verhalten. „Der beherrscht den Latschkuhbogen perfekt.“ 🙂
Mir geht es wie der Petra, mich erfreut Ohnwegs kraftvolle, massvolle, realistische und eben doch poetische Art von Fusssohle bis Kronenchakra, hahaha.
Was ihr mich erheitert, Leute. Danke!
…So, ich mach‘ mich an die fehlenden Kapitels 33 bis 76 in der Gans 😉
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nun ich habe einfach den passenden Koffer dazu ein richtiger VOLLKOFFER 🙂

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Sorry, ich bleibe vorerst noch ein wenig ernst… 😉
@ ohnweg
Zitat: “Wenn die Welt negativ ist dürfte es sehr schwer sein Positivität zu entwickeln.”
Da gebe ich Dir hundertprozentig recht!
Ja, und nachdem Du wohl-WEIS-lich, also WEISE, im Konjunktiv schreibst, also Deine Behauptung selbst gleich in Frage stellst, behaupte ich auch gleich und ganz frech, dieses “Negative”, das wir vielfach in unserer Welt und auch so deutlich wahrzunehmen glauben, ist in Wahrheit gar nicht da.
Es scheint nur in unseren Koepfen real zu sein (da jedoch ganz gehoerig!), selbstverstaendlich abhaengig von unseren jeweiligen Glaubenssaetzen. Mutest Du z. B. einem praktizierenden Moslem den Genuss einer Schweinsstelze zu, serviert mit einem Glas Bier, wird seine Welt schnell in Negativitaet versinken, waehrend ein Bayer sogar ein kleines Vermoegen fuer eine knusprige Stelze zu zahlen bereit sein mag, sofern die Mass Bier auch gleich mitgeliefert wird (sorry, wenn ich Klischees bediene, aber vielleicht dient es dem besseren Verstaendnis).
Thomas hat den passenden Kommentar zu Deinem Posting bereits geschrieben (bemerkenswerterweise fast genau eine Stunde VOR Deinem Posting) und hat damit erstaunlicherweise auch gleich saemtliche Fragen beantwortet, die zu Deinen Aussagen auftauchen koennten.
Hier Thomas’ zitierenswerte Aussage: “Für euch hier ist dieses Wissen selbstverständlich, für mich heute auch, aber vor 14 Jahren war das für mich in dieser klaren Einfachheit ein Schlüsselerlebnis. Opfer gibt es mit diesem Wissen nicht mehr. Mit diesem Wissen ist klar: Einzig ich bin dafür verantwortlich, was mir von “aussen” zufällt, ich ziehe es an – nach dem Gesetz der Resonanz.” (Kommentar von Gabriel an Thomas – ich bezweifle stark, dass “dieses Wissen fuer Euch/uns alle bereits selbstverstaendlich ist”, wie Thomas meint und ich denke vielmehr, dass wir uns alle hier noch mehr oder weniger damit abmuehen).
Deshalb, anknuepfend an Thomas’ Statement, stellt sich fuer mich auch die Frage, was Du mit Deinem grosskalibrigen Schiesspruegel erreichen willst? Du glaubst doch selbst nicht, dass solche Abschreckungen mit Toetungswaffen empfehlens- und nachahmenswerte Loesungen darstellen? Damit meine ich praktikabel fuer Milliarden Menschen.
Ich meine, dass es weit, weit mehr bringt, an sich selbst verstaerkt zu arbeiten und dann jene angenehmen, “positiven”, hellen Gegenueber anzuziehen, die ueber Schiesspruegel laengst erhaben sind. Solange wir Waffen produzieren, werden wir sie auch einsetzen (muessen) – und sei es „nur zur Abschreckung“.
Die gesamte Kriegsindustrie auf unserem Planeten haelt ihr Milliardengeschaeft genau mit jenen Argumenten am Leben (und dazu noch hoechst profitabel), die Du in Deinem Posting verwendest. Ja, und die meisten Menschen gehen in diese heimtueckisch aufgestellte Falle – siehe auch die Deutschen, die sich groesstenteils doch tatsaechlich damit zufrieden geben, wenn man ihnen sagt, dass ihr Land am Hindukush verteidigt werden muss. Kann es ueberhaupt noch mehr an Bewusstlosigkeit geben?
“Wir muessen uns ja verteidigen und sollten uns nicht bloed abknallen lassen…”.
Dein/der (moegliche) Angreifer hat wohl dunkle Absichten, sonst wuerde er Dich ja gar nicht attackieren, aber mit einem geladenen (oder zumindest ladbaren) Schiesspruegel, der eben auch killen und verletzen kann, greifst Du ebenfalls zu dunklen Energien. Mein bewaehrtes Verteidigungskonzept baut auf hellen Aspekten auf und ist so einfach zu verstehen wie auch umzusetzen – und es funktioniert:
Einfach sein Licht anzuenden, denn Licht laesst Dunkelheit immer zurueckweichen. Ja, und wie man sein Licht anzuendet (und dazu nicht einmal Streichhoelzer benoetigt) lehren u. a. Lehrer wie z. B. Byron Katie oder seinerzeit Mahatma Gandhi.
Uebrigens, mit Licht schuetze ich seit jeher “meine eigene Haut” und auch mein Leben, und das bereits seit 65 Jahren sehr erfolgreich und ich werde voraussichtlich auch niemals dunkle Abschreckungswaffen wollen oder gar noetig haben!
Bin ich der Einzige hier, der vehement fuer die weltweite, totale Abruestung eintritt (privat und auch militaerisch!) und der sich selbst Gewaltanwendung nicht einmal im “Verteidigungsfall” zubilligt? Ich glaube derart stark an “das Gute”, auch im “boesesten Menschen”, dass ich einem eventuellen “Angreifer” saemtliche Waffen oder auch Messer, so sie gerade in meiner Naehe sind, zu ihm rueberschieben und aushaendigen wuerde, selbst wenn ich ihn damit – oberflaechlich betrachtet – staerken koennte. Klar, wer nicht wirklich davon ueberzeugt ist und “das Gute” im Anderen nur bedingt wahrnehmen moechte, sollte vielleicht auf der Hut sein – aber nicht vor den Anderen, sondern allein vor sich selbst. Nur in uns selbst entstehen die vielfaeltigen (und auch als “boese” eingestuften) Kreationen, die wir dann in unser persoenliches, reales Leben ziehen, auch wenn wir “die Anderen” dann sogleich in die Schuld bzw. Verantwortung nehmen wollen. Welch ein Trick!
Was tun wir nicht alles, um dieses so weit verbreitete, beliebte Taeter-Opfer-Spiel am Leben zu erhalten…
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@ ohnweg:
Bitte schau mal hier: http://bewusst.tv/yoga-im-gefaengnis/
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Ich kann leider keine Videos ansehen. Ich habe einen Stick und bin nicht bereit mich deshalb abzocken zu lassen. Aber ich weiss auch so, was an Argumenten gegen meinen „schlagkräftigen“ Kommentar oben aufgeführt werden. Geballte Friedensgedanken mit Anspielung auf M.Ghandi. Nun, ich habe eine andere Lebenserfahrung und ohne Knarre würde ich oder ein Teil meiner Familie wohl nicht mehr leben. Ghandi hat man freie Hand gelassen weil eine Bekämpfung nicht nötig war. Indien ist heute mehr denn je Sklave der westlichen Systeme. Er hat Indien dem Westen auf dem silbernen Tablett serviert. Böswilligkeit möchte ich ihm nicht unterstellen, aber Naivität.
„Wer kennt ihn nicht, den Mann mit dem Licht“. Und dabei blieb es. Ausser meinem Wildgansprinzip sehe ich noch kein Lichtlein aufleuchten. Und diese „Kerze“ muss erst noch gezündet werden. Jawohl gezündet!!! Und nicht angezündet. Denn dann wird es gleich wieder ausgeblasen. Ausserdem denke ich an Notwehr und nicht an Angriff mit welchen Waffen auch immer die mir in die Hand fallen. Und das ist ein Unterschied. Hier sind scheinbar Menschen unterwegs die an das Gute glauben und gewillt sind auch die rechte Backe hinzuhalten. Ich bin überzeugt, dass man dann nicht mehr dazu kommt wieder die Andere hinzuhalten, ohne dass man sich verkauft oder entmenschlicht wird. Dann wird man nicht nur zur Dumpfbacke sondern zum seelenlosen Zombi. Entehrt und seelisch verkrüppelt. Und so ein trauriges Häufchen will einmal aufsteigen?
Wenn der Tiger sich seine Zähne ziehen lässt werde ich ihn sogar streicheln, falls er satt ist. Aber ansonsten gehe ich ihm aus dem Weg oder knalle ihn ab wenn er ein Menschenfresser wurde. Anspielungen auf Zweibeiner sind beabsichtigt. Falls wir GLAUBEN, dass es das Gute vom Himmel regnet und man damit das Bösen einseifen könnte, nun denn, viel Glück dabei. Denn dann spielt das Böse Fussball mit den tropfnassen „Gutebällen“. Und als Ball wird man sehr schnell das Hüpfen lernen. Und wenn man ausgedient hat und die Luft heraus ist kommt man in den Schredder. Wieder ein Opfer für den bösen Fussballgott.
Das Täter-Opfer-Spiel wird solange weitergehen, solange es Täter gibt. Eine für mich logische Schlussfolgerung. Oh, mich hat gerade ein Moskito gestochen! Ich habe ihn mit meinem Hausschuh erschlagen. Bin ich nun ein Mörder und komme etwa nicht ins Nirwana? Überspitzt gesehen. Wo sind wir stehengeblieben? Ach so, beim Täter-Opfer-Spiel! Drehen wir die Spielregel einmal um. Nun streichelt das Opfer den Täter. Der würde vor Überraschung die Maulsperre bekommen, wenn nicht sogar schlimmeres. Wer ist dann das Opfer und wer ist dann der Täter? Die Welt ist verrückt geworden. Ich kann sie nicht mehr verstehen. Ich will weder Täter noch Opfer sein,sondern nur in Ruhe Bohnen anpflanzen. Aber wenn einer auf meinem Beet herumtrampelt schaue ich nicht gerade lachend zu. Ich trete dem Beettreter so richtig in den Hintern, so dass er auf dem Misthaufen landet. Und wenn er blank zieht und ich schneller bin dann hat der Bösewicht eben Pech gehabt und ich kann weiter meine nützliche Tätigkeit ausüben, nämlich Bohnen anpflanzen. Damit kann ich dann den Zehnten einer armen Familie zugute kommen lassen. Das Eine ist unnütz (das Beet zu zertrampeln)und das andere nützt einem Anderen. Gib so wird dir gegeben. Ein Böser hat das Gute provoziert und das Gute hat das Böse beseitigt. Das Dach bleibt auf dem Haus.
Wieder einmal die zwei Seiten einer Münze. Wer hat nun recht? Jede Seite zur Hälfte. Und wer bekommt Recht? Der wo die schlagkräftigsten Argumente hat. Oder wie sehen dies die Sterngucker? Das würde mich nun wirklich interessieren. Das lässt sich doch sicher berechnen? Aber mir muss man mit realen Beispielen kommen und nicht mit Zahlenjongliererei, denn sonst muss ich mich geschlagen geben. Ich kann nur bis drei zählen. Mehr brauche ich nicht. Beim Haselnussessen zähle ich ja auch nicht die Nüsse und noch viel weniger die aufgeschlagenen Schalen. Mein Magen meldet mir wenn er satt ist. Das ist die reine Realität! Oder ist das auch nur frequenzbedingt. Oder sogar nur Maya? Aber Maya kann man halt nicht essen. Und da haben wir das Dilemma. Oder wie kann man mit einem Täter in Resonanz gehen? Vor allen Dingen wenn der Täter dies gar nicht will! Die Esoteriker machen es sich recht einfach. Ein bisschen Exoterik würde nicht schaden. Auch barfuss über die Grassnarbe zu gehen würde für etwas Erdung sorgen. Denn sonst ist man nicht lebensfähig sondern LEBENSUNTÜCHTIG!!!
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Jesus konnte sogar über Wasser gehen. So standhaft war er. Er hat nicht die rechte Backe hingehalten sonst wäre er nicht gekreuzigt worden. Er war ein mutiger Rebell! Höchstens ein Verrückter hätte ihn nutzlos ermordet. So wie den Ghandi. Die ganzen Schriften sind für den Mülleimer. Sie machen nicht satt. Und geistiges Brot kann man von Innen kostenlos bekommen. Da gibt es dann keine Verwirrung. Denn drinnen ist die labende Quelle. Die Religionen sagen dies auch aus. Allerdings setzen sie einem sofort einen Richter vor die Nase der sämtliche Barmherzigkeitsgesetze bricht. Auch hier Verdrehung und Verwirrung. Ist doch alles für bodenständige Menschen durchsichtig. Sofern sie selbstständig denken können. Und das können die Wenigsten.
Der eine Buddha hat die Askese gelehrt und danach hat er sich vollgefressen. Erleuchtung hin oder her. Hauptsache es schmeckt. Er ist mir sympatischer als Jesus, denn er hat ausgesagt, dass man an nichts glauben soll ausser man hat es selbst erfahren. Und das kann man wohl nur auf der materiellen Ebene. Uns so weiter und so fort….
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@ ohnweg:
Interessant, wie Du Dir die Wirklichkeit zurechtlegst. Das gepostete Video handelt von einem ehemaligen „Täter“, der jeglicher Gewalt abgeschworen hat und jetzt u.a. Yoga-Kurse in Gefängnissen gibt. Email mir Deine Postanschrift, dann schick ich Dir die DVD. Aber da jeder aus dem, was er sieht, immer nur das entnimmt, was er sehen will, dürfte das nicht viel bringen – bitte: das unterstellt Dir keine „Böswilligkeit“, sondern bestätigt Deine festgefügten Überzeugungen, die Du wohl nicht so leicht aufzugeben gewillt bist – es ist Dein Weg, und auf dem mußt Du sie auch sicher nicht ändern.
Und: jede Münze hat nicht nur zwei Seiten, denn sie ist, wie alles in dieser Welt, zumindest dreidimensional und verändert sich ständig – wer nicht bereit ist, seine Sichtweise zu verändern, der wird immer nur „platte“ Münzen ohne Rand sehen können. 😉
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@lucky
Gut gebrüllt Löwe. Ja, es gibt Täter die bereuen und dann jede Gewalt ablehnen. Ich bin allerdings kein Täter. Höchstens nicht perfekt gestrickt. Meine Auffassung ist leben und leben lassen. Nur darf sich einer nicht in meinen inneren Kreis schleichen. Das ist schon alles. Ich bin nun 68 Jahre alt und habe viele Seiten des Lebens gesehen und nicht nur in der Bibel oder den Veden usw. gelesen. (Auch die für mich langweilige Kabbala). Ich habe bisher ein freies Leben im Geistigen- sowie in meinem realen Leben geführt. Soweit dies eben unter den heutigen Systemen möglich ist. Und in Wahrheit hat man genug Freiräume wenn man Nischenbesetzer wird. Auch das Geld muss man nicht ablehnen wenn es einem nützt. Aber den Missbrauch mit dem Geld. Und genau da taucht wieder das Opfer-Täter Problem auf. Natürlich bin ich insgesamt gegen jedes System. Aber nicht gegen eine natürliche Ordnung wo keine Zahlen herrschen sondern ein voller Brotkorb.
Ja, es ist richtig, eine DVD würde mir nichts nützen. Denn ich habe sämtliche Wertungen der menschlichen Eigenschaften durch. Ich glaube auch, dass sich die Münze nicht ändert. Sie ist nun einmal da und nur die Sichtweise darüber kann sich ändern. Der Eine sieht sie eindimensional. Er sieht nur den aufgeprägten Wert. Und den sehe ich aus praktischen Gründen auch. Die anderen sehen sie zweidimensional und sehen die positive und negative Eigenschaft darin symbolisiert. Und die anderen gehen noch weiter und sehen sie sogar dreidimensional. Was sie ja auch tatsächlich ist. Sonst könnte man sie nicht anfassen. Also kann ich sie selbst auch als dreiwertig ansehen. Natürlich in ihrem gesamten Gehalt den ich ihr zuschreibe. Denn alles ist dreiwertig. Vater-Sohn-und heiliger Geist. Fehlt halt die Mutter in dieser seltsamen Aufzählung. Ich setze hier meine eigene, reale Sichtweise entgegen: Mutter, Vater und Kind. Und so halte ich es mit allem. Gas-flüssig-fest; Masse-Energie-Geist. Nur der Anfang und das Ende von allem ist zweiwertig. Das Alles und das Nichts in dem alles enthalten ist. Und wenn man darin auch eine geistige Sichtweise hineininterpretiert ist es ja doch wieder dreiwertig, nämlich NICHTS – ALLES – SCHÖPFER! Denn ohne Schöpfer würde es kein Geschöpf geben. Dies wird im Buddhismus übersehen. Da ist der menschliche Geist der Schöpfer. Aber alle kleine Geister zusammengenommen gibt ja doch wieder eine geistige Einheit. Gott eben. Sprechen wir dieses Wort ruhig aus und geben ihm wieder seinen dreiwertigen Gehalt. Dann wird es vielleicht weniger Täter geben aber mehr göttliche Menschlichkeit. Denn jede Spaltung in Jesus, Mohammed, Buddha, Baal usw. bringt nur Ärger. Gott ist der Häuptling! Und dabei bleibt es. Man sollte also wieder GOTTBEWUSST werden.
Halt! Noch etwas. Der Rand einer Münze hat für mich überhaupt keinen Wert. Nur vielleicht für den Geldautomat der diese Münze schlucken muss. Für mich hat für den Wert einer Münze nur die verdammte, aufgeprägte Zahl eine Bedeutung. Aber der Gegenwert in realen Dingen für diese Zahl ist austauschbar. Also Schwindel und Betrug. Was ja nur über einen geistigen Täter vor sich gehen kann. Man kann auch anders töten, als mit der Waffe. Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Und deshalb verachte ich das Geld aber benütze es notgedrungen. Reich an Geld werde ich dadurch nicht. Aber Wohlstand im materiellem Sinne kann man dabei durchaus erreichen. Man muss ja nicht gleich die ganze Welt besitzen. Das könnte man gar nicht mehr kontrollieren. Zeitverschwendung. Eine einheitliche Welt wird es nie geben aber eine einheitliche, natürliche Ordnung ohne Gesetzeszwang. UND VOR ALLEM OHNE SYSTEME!!!
Die Kuh hat ihren Haufen abgelegt. Also Vorsicht wo man hintrampelt. Sonst tritt man buchstäblich in die Pampe! Und ich kann noch viele Häufen ausscheiden. (Um nicht noch deutlicher zu werden). Genug Futter bekomme ich ja durch unsere gegensätzlichen Welt und die Menschlein darauf die Gott halt gar nicht verstehen wollen. Sie sehen nur die im Dunkeln, die im Lichte sehen sie nicht. Unglückliche Schwarzseher. Unglücksraben mit denen man keine neue Welt aufbauen kann. Eine Gotttlosigkeit ohnesgleichen. Denn Gott sollte doch das Licht sein. Hierin sind wir uns doch sicher einig.
Seht ihr denn nicht das Licht am Horizont?
Es teilt sich in vier Strahlenbündel auf.
Mutter, Vater, Kind und heiliger Geist.
Zusammen die Heiligkeit.
Die gemeinsame Schöpfungsgeschichte.
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Man könnte als Schöpfer auch das Wort Information einsetzen. Also das Informationsfeld als heiligen Geist bezeichnen. Klingt moderner und den Computerfritzen sicher verständlicher. Im Endeffekt kommt immer das Gleiche heraus. Man tauscht nur die Buchstaben. Die Begriffe.
Inzwischen werden die beiden Zahlen 19 und 81 für die Weltformel als wichtig erachtet. Primzahlen wohlbemerkt. Peter Plichta hat sich daraus ein Primzahlenkreuz gebastelt. Er bezeichnet dies als die Formel Gottes. Na ja, das Kreuz ist ja vorhanden. Satt macht sie nicht. Und ob man Gott auf diese Weise versteht wage ich zu bezweifeln. Ein Knochen für die Erbsenzähler. Ich bevorzuge einen Hühnerschlegel. Oder für die Vegetarier, eine Hafergrütze. Das macht auch den ärmsten Pobel satt. Reine Lichtnahrung. Kondensiertes Licht, wohlbemerkt. Sogar die Erbsenzähler greifen darauf zurück. Sie geben sich halt mit ihrem Genpansch zufrieden. Ob sie ihn wohl selber fressen?
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Übrigens, wenn man einer Ratte ein Genmaiskorn und ein natürlich gewachsenes Maiskorn vorlegt macht sie sich sofort über das natürliche Maiskorn her. Das andere würde sie nur nach einer aussgesprochenen Hungerkur fressen.
Sogar unsere Rindviecher regen keinen Gensoya an wenn sie wählen könnten. DAS SOLLTE ZU DENKEN GEBEN!
Wer ist nun klüger? Die Rindviecher, die Ratten oder der Mensch? Er schiesst sich lieber in das eigene Knie.
So, jetzt habe ich wieder eine gesegnete, gesalbte und gesalzene Sonntagspredigt hingelegt. AMEN!
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@ohnweg
Sonntagspredigt?
Wetten, du hättest als Pfaff die Kürsche gerammelt voll.
Na ja, exommuniziert würdest du alle Monate mal, aber wen kümmert sowas.
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Sonntagspredigt
Fällt mir ein.
Vor 43 Jahren spielte ich in einem reformierten (sogenannten) Gottesdienst.
Da war ein junger Pfarrer mit Geist und Witz. Um etwas in seiner Predigt zu verdeutlichen, hatte er eine Melone auf der Kanzel und schnitt sie mit einem schönen grossen Messer in zwei Teile.
Es gab Tumult im Dorf. Es kostete ihn, so vernahm ich, um ein Haar die Stelle.
Ich verrate den Namen des Dorfes nicht, heute wäre alles ganz anders, kar doch.
😉
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ja die Menschen lieben ihre Plastikwelt und ein Pfarrer darf sie doch nicht zum Leben erwecken Worte ja doch Taten oh Gott – oh Gott welch ein Frevel
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wie können wir das alles miteinander verbinden?
ICH SEHE DEN STERN & UND RUFE MARIA 141
http://bertbrandstetter.wordpress.com/2014/07/06/eindrucke-aus-osteuropa/comment-page-1/#comment-196
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Inzwischen werden die beiden Zahlen 19 und 81 für die Weltformel als wichtig erachtet. Primzahlen wohlbemerkt. Peter Plichta hat sich daraus ein Primzahlenkreuz gebastelt. Er bezeichnet dies als die Formel Gottes. Na ja, das Kreuz ist ja vorhanden. Satt macht sie nicht. Und ob man Gott auf diese Weise versteht wage ich zu bezweifeln. Ein Knochen für die Erbsenzähler. Ich bevorzuge einen Hühnerschlegel. Oder für die Vegetarier, eine Hafergrütze. Das macht auch den ärmsten Pobel satt. Reine Lichtnahrung. Kondensiertes Licht, wohlbemerkt. Sogar die Erbsenzähler greifen darauf zurück. Sie geben sich halt mit ihrem Genpansch zufrieden. Ob sie ihn wohl selber fressen?
Nun ohnweg
http://rheingoldblog.wordpress.com/2012/02/12/dr-peter-plichta-zum-periodensystem/
ein EINHORN 83 GIBT ES NATÜRLICH NUR IM MÄRCHEN doch es gibt ANGST 61 und vielleicht gibt es ja auch ENGEL 43 die uns von der ANGST befreien, wer ist den unser ENGEL wirklich?
ich untersuche das mal mit meinen Möglichkeiten
19+81= 100 es gilt der 100. Name als Allah als Geheimnis sie haben meistens 33 oder 3×33 Perlen zur Meditation um ihr drittes Auge 34 zu stimulieren.
Die Blume des Lebens besteht aus 19 Kreisen der 19. Buchstabe im Alphabeth ist das S also die Schlange, die den Saturn /Satan) symbolisch in ein HERTZ verwandelt also Herz mit + oder Kreuz was die Messzahl einer Harmonischen Schwingung ist- Die Summe aus 19+81 = 100 ergibt in der erhöhten Zahlenreihe auch das S wenn gilt von Alpha bis Omega
A-I = 1-9
J-R = 10-90
S-SZ = 100-900
81= 9×9 hat nicht nur in der Summe die Umkehr 9+9 = 18 es ist auch die Tarotkarte 18 die den Mond symbolisiert wie die 19 die Tarotkarte die Sonne ist, die für das Licht steht, so ist der Mond das Antlitz der Sonne, so wie die VENUS = 81 das Antlitz Gottes ist. Glaubt denn wirklich einer man könne diesen Zahlen entkommen? Denn die Umkehr der 19 ist ja 91, also die Zahlenreihe von 1+2+3+4+5+6+7+8+9+10+11+12+13 ist, also der MAYA-CODE was ja als 4×91 das Mondjahr verdeutlicht mit 364 Tage: 28 Tage = 13 Monate was ja auch die Anzahl der Stufen der Pyramide entspricht http://www.holidaycheck.de/data/urlaubsbilder/images/11/1162610105.jpg
Die 91 verdeutlicht auch die Sonne in der jüdischen Bezeichnung TIFERETH und OSTERN, WEIHNACHT & HOFFNUNG




http://www.ancientmonks.com/_/rsrc/1303484563392/mystical-order-of-neglected-knowledge/2nd-degree-brother-of-the-cloak-1/the-kabbalah/The%20Tree%20of%20Life.jpg?height=570&width=361 NUR DAS DIES SYSTEM NOCH NICHT 91 TAROTKARTEN enthält sondern 78 also der 13. der auf der one Dollar note 11 mal vorhanden ist fehlt bewusst, Schamanen haben das erkannt und als DAATH 34 das HerTz in das Herz eingebaut
http://shamanicdrumm.files.wordpress.com/2012/04/scan0098.gif braucht es da noch ein Rheinthaler? Den haben wir doch schon heute mit den Negativzinsen.
Noch zu Ergänzung der Mensch mit Hertz in der Blume des Lebens
die Tarotkarte 19 DIE SONNE als die wahrhaft Liebenden
UND DER MOND ALS DAS ANTLITZ DER SONNE IM UNERLÖSTEN ZUSTAND
UND HIER IM ERLÖSTEN ZUSTAND
MIT 72 STERNEN WAS IN DER UMKEHRUNG MIT 27 = 999 die LÖSUNG ZEIGT
WEIL ES DIE 666 den FOX verwandelt in das Hertz ist der König aller Menschen S?RI – 999
Die Kommunikation in der Harmonie des Chaos f(x)= sin x. Doch wie gesagt es ist nur
ein Modell und der Krug geht solange zum Brunnen = Mann & Frau bis er bricht und alles fließt…
VIELLEICHT KANNST DU DA NOCH WAS ERGÄNZEN; ES IST ALLES EIN SPIEL
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Natürlich in ihrem gesamten Gehalt den ich ihr zuschreibe. Denn alles ist dreiwertig. Vater-Sohn-und heiliger Geist. Fehlt halt die Mutter in dieser seltsamen Aufzählung. Ich setze hier meine eigene, reale Sichtweise entgegen: Mutter, Vater und Kind. Und so halte ich es mit allem. Gas-flüssig-fest; Masse-Energie-Geist…
Lieber ohnweg,
das hast Du wunderbar erkannt, ich versuche es mal „katholisch“ MATER ist die MUTTER wer ist der Sohn die Energie und der Geist der Vater

Jetzt gibt es ja eine Aussage von Teilhard de Chardin, die mich verblüfft hat- Das Lebendigste ( GEIST) ist das Fleisch (MATERIE) und das Fleisch für den Mann ist die Frau? siehe Das Herz der Materie.
Anders ausgedrückt. IM NAMEN DES VATERS (DER WEG) UND DES SOHNES (DAS LICHT) UND DES HEILIGEN GEISTES (DIE WAHRHEIT) wird das Kreuzzeichen durchgeführt, wobei der WEG und das LICHT sich auf der vertikalen Achse befindet und der Heilige Geist auf der Horizontalen Achse im Ort des Herzens in der Vergangenheit also die Erinnerung an die Mutter als meine erste Wahrheit? Um dann von da aus in die Zukunft mit A MEN schen werden Brüder wo ihr sanfter Flügel weilt, die mich an die bedingungslose Liebe der Mutter erinnert. Und sind die Rituale in der Kirche mit der Hostie nicht das Symbol für die Mondscheibe als Antlitz der Sonne (Sohn) wo sie das Antlitz Gottes ( Christus) zeigt und auferstehen lässt?Vom Vater kommen wir als Sohn (KIND) durch die Mutter werden wir geboren Auferstehung und zum Neuen gehen wir. um das Spiel zur Erhaltung der Menschheit fortzusetzen. Wenn das alles auf der Vertikalen stattfindet, ist das die Erlösung im Augenblick immer wieder im Augenblick, ohne Schuld und ohne Schulden.
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@ ohnweg:
In vielem d’accord. Und vielleicht bin ich in acht Jahren auch soweit, daß ich anderslautende Gedanken, die mit meinen eigenen Erfahrungen nicht zur Deckung zu bringen sind, nicht mehr akzeptieren werde – wer weiß… 😉
„Masse“ – „Energie“: Begriffe, deren Inhalt bis heute ungeklärt ist – Worte, Erklärungen für Erscheinungen (Wirkungen), die man „festgestellt“ hat – von den Ursachen dieser Vorgänge haben wir kaum eine Ahnung, geschweige denn von den vielfältigen Zusammenhängen, auf denen diese beruhen – wir verwechseln immernoch ziemlich konsequent (richtige) Korrelationen mit (falschen) Kausalitäten… sei’s drum.
Ich hoffe wir kommen mal „physisch“ zusammen und werden da ganz sicher richtig fröhlich sein… 😉
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@ promi:
Ein sehr schönes Bild – denn meist wird die harmonische Sinusschwingung aus einem Pendel abgeleitet, dessen Position dann über die Zeit gestreckt aufgezeichnet wird – bei diesem Bild ist es richtigerweise eine Kreisbewegung.
Das heißt, wenn ich bei einer Sinuskurve „von rechts“ auf die Schwingungsebene draufsehe, dann erblicke ich nicht eine Hin-und-Her-Bewegung („Hoch-runter“), sondern eine Kreisbewegung.
Das schwingende Element vollführt also eine Kreisbewegung in der Basis-Ebene und „bewegt sich“ entlang der Zeitachse – daraus entsteht in der sog. Raumzeit die natürliche Bewegungsform aller Schwingungen: die Kreiselwelle.
Genau dies ist auch die Bewegung, die alle Planeten zusammen mit der Sonne durch den Raum durchführen (Umkreisen der Sonne und gleichzeitig gemeinsam mit ihr „vorwärts“ auf der Sonnen“bahn“ durch den Raum).
Genauso bewegen sich alle Elementar“teilchen“, alle Wasser“moleküle“ im Bach und vieles andere (wahrscheinlich auch unsere Gedanken) – es ist die natürliche Bewegungsart, die von der Ur-Energie der Schöpfung unterstützt wird und deshalb aufbauend ist, nicht energieverbrauchend. 😉
Mehr dazu bei Wilhelm Reich/Bernd Senf…
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@prometheus
Eine wirklich sehr gute Erklärung wie man mit Zahlen die Erkenntnisstufe erhöhen kann. Wie du dir denken kannst habe ich mich auch mit Zahlensymbolismus beschäftigt. Nur liegt mir diese Art denken nicht. Es ist ein Weg den du so gut erkannt hast und beschreiben kannst. Kein Umweg aber auch keine Abkürzung. Mein Weg ist der 4.Weg, wie ich ihn für mich genannt habe. Bitte nicht zu verwechseln mit dem russischen Philosophen Oputschinsky, oder wie der Name geschrieben wird. Unter dem Stichwort „Der 4. Weg“ kommt man im Internet auf den richtigen Namen. Unter anderem auch auf meinem stillgelegten Blog. Er hat mit dem Russischen nichts zu tun und als ich meinen Blog aufgemacht habe kannte ich den Philosophen noch nicht. Inzwischen habe ich mich natürlich mit seinem 4. Weg beschäftigt. Der Russe ist mehr auf dem Weg der Sufis. Auch ein Weg mit Körperbewegungen dem Allem und dem Nichts auf die Schliche zu kommen.
Ich habe halt einen unsagbaren Vorteil in meiner Suche, dass ich allem vorurteilslos begegne. (Ich wurde akademisch und religiös nicht versaut). Und so konnte ich von allem das für mich Beste herausklauben und damit mein eigenes Geistesgebäude errichten. Ich brauche wohl nach meinen vielen Kommentaren diesbezüglich nicht betonen, das ich der materiellen Ebene meine hauptsächliche Aufmerksamkeit widme. Denn schliesslich bin ich hier auf Gaia am Sandeln und kann auch direkt mit Hacke, Hammer, Lötkolben und Schwert darauf einwirken. Lao-tse hat mich zum Beispiel tief geprägt. Kurz und bündig wie ich es liebe. Erdverbunden und nicht mit Überflüssigem verkorkelt. Für mich war er sofort und mit Leichtigkeit zu verstehen.
Ich weiss, geistig geht das Erkennen und Einwirken auf die Materie auch. Aber nach meiner Erkenntnis nur indirekt auf der materiellen Ebene. Man kommt am tätigen Einwirken nicht herum. Auch Teleportation, Telepathie usw. sind nur durch Schwingung+Information möglich. Mystiker würden sagen mit KLANG. Was eine sehr gute Beschreibung ist. Auf alle Fälle für die tiefer denkenden Musiker mit ihrer Tonleiter in acht Oktaven. Was für dich, lieber prometheus sicher sehr gut in Zahlen darzulegen ist. Ich lerne und erinnere mich durch deine Zahlenjongliererei an so vieles was ich gestreift habe. Deshalb möchte ich dir unbedingt danken. Ein Widerborst + noch ein Widerborst ergibt nicht nur zwei Widerborste sondern eine gebrauchsfähige Bürste. (Ich kann es einfach nicht lassen praktisch zu denken). Nach dem Kreisen und Spiralenziehen meiner Gedanken und Erkenntnisse wird mein persönliches Holofeld auch dieses aufgesaugt haben und ich brauche nicht mehr darüber zu brüten. Dann fällt mir je nach Bedarf einfach alles zu und kann darüber schreiben und predigen. Natürlich in meiner Sprache dargeboten. Also höchst individuell.
@lucky
Auch ich würde mich auf ein persönliches Kennenlernen freuen. Denn wir sind in vielem im Gleichklang aber doch so einiges ist nicht stimmig und gerade da ist Spielraum um im Gespräch zusammen auf eine höhere Erkenntnisstufe zu kommen. In einem Kommentarstrang fehlt der nötige Geistesfluss. Ich bin sicher, dass wir beide zusammen ein gebrauchsfähiges Geistesgebäude aufstellen könnten. Das Fundament ist auf jeden Fall schon vorhanden. Natürlich nur ein individuelles Gebäude. Denn der Geist kann in keinem einzelnen Gebäude unterkommen. Da braucht es schon eine Stadt dazu. Von W. Reich habe ich mich übrigens auch sehr beeinflussen lassen. Denn der konnte seine Theorie durch praktische Experimente untermauern. Sowas elektrisiert mich sofort. Auch Viktor Schauberger und sogar Tesla stehen deshalb ganz ober auf meiner Liste der Unsterblichen. Auch Peter Plichta, der trotz seiner Mathematik doch auch Praktiker ist. Denn die haben Eier gelegt.
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Lieber OHNWEG,
gut wie Du es formuliert hast, meine Maxime war immer EIN FACH HEIT, damit ich es einem Jungen von 6-8 Jahren erklären kann, um ihm die Freiheit zu geben, darüber hinaus von seinen weitergehenden Erfahrung zu berichten. Und diese Einfachheit ist ja nicht von mir, sondern der KLANG 45/108 der mich berührt. Also ein ICH BIN das mir sagt was 108 bedeutet, so entwickelt es sich ganz subjektiv aus sich selbst heraus. Und so brauche ich nicht wirklich all die Lehrer sondern untersuche immer, wo sie mir nahe erscheinen, um dabei zu merken, da werde ich gut geführt. Einer meiner Lehrer Ram Dass (Richard Alpert) meine einmal er wäre ein BUHICHRIJU also ein buddhistischer Hindu Christen Jude, da fehlt ja noch einiges zumindest ein MO so rechne ich BuHiChriJuMo= 23 17 20 31 28 und erhalte in dem Spiel 30+79 und das ist 109 und ist wie rein zufällig die Quersumme des Lehrers von Ram Dass NEEM KAROLI BABA = 109, so ist der Schüler nicht wirklich seinem Lehrer gefolgt, der als der größte indische Heilige der Neuzeit dort gesehen wurde. Und meinte DAS GANZE GELD DER WELT GEHÖRT IHM, AUCH DAS VON AMERIKA. So arbeite ich ganz kindlich immer wieder an der Zuversicht, und da kommst Du mir mit Deinen Erkenntnissen entgegen, weil ich ja ohne es zu wissen, die selben Grundlagen benutzen „muss“! € & $ ist nicht das ES= 24 -> X
Lieber Lucky,
sehr schön erkannt, genau das meine ich, in dieser EIN FACH HEIT liegt das Bild, ich verstehe es ohne Mühe, und dann fällt mir dazu das noch ein und das noch und so passiert Erweiterung für mich, durch das was Du weißt. Das ist für mich Erweitern durch Dialog. Und das geht ja, wenn ich nicht lange nachforschen muss. Das wunderbare ist dass die Zeichnung die Du ansprichst die Winkelgeschwindigkeit OMEGA hat, so kann man sich vorstellen von A lpha bis O mega ist eine ewige Kreisbewegung ohne Anfang ohne Ende und doch es geht nie zurück. Und schaust Du Dir dieses Omega genau an, so zeigt das Symbol nicht nur ein umgekehrtes Herz. Wenn Du das mit den beiden Bildern vergleichst wo ich zwei Steinhertzen darstelle, wird deutlich was der Stein des Weisen ist oder ESKALIBUR https://lioncor.files.wordpress.com/2010/08/excalibur.jpg
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@promi
Ich habe mittlerwerweile eine Linkphobie. Einige unserer lieben Zeitgenossen ziehen es vor, einen Link zu setzen, statt eine Zusammenfassung zu schreiben – und wenn ich dann sehe: Oha, 50′ oder 1:40′, dann klappichglattzusammen, denn sehr sehr selten ist es, dass die Essenz eines Videos, welches fuffzig oder 100 Minuten dauert, nicht mit wenigen Sätzen zu formulieren wäre – haha, hat einer das Video denn wirklich verstanden, vorausgesetzt.
Wollt sagen: War grad saugut drauf, als ich deinen Link getätigt und eine aussagekräftige Foto erblickete und nicht 50 möglicherweise langeweilige Minuten Geschwafel.
Ich lausche eurer Zahlen, wundere mich und bin fröhlich dabei. Verstehen tu‘ ich nix. Macht nix. Ich „verstehe“ Botschaft zwischen Zeilen und vor allen Dingen in Musik. Und ich liebe geometrische Themen, obschon ich in diesem Leben bezüglich Talent beschnitten (Beschnittene mögen mir den Begriff verzeihen) bin.
Die Beschneidung ist eines der Versklavungswerkzeuge, dies nur ganz nebenbei.
Die geistige Beschneidung, die wir uns selber auferlegt haben, die dient uns. Voll zweierlei Tassen Tee, dies und das andere.
Zurück zur Geometrie. Was Lück als Thema nun hochschraubt, das Wasser, und heute grad die Bewegung des Wassers, das ist für mich Ausdruck von Leben. Zu erdenken, wie sich das Wasser in einem Bach tummeln tut, das ist sowas von „hu, ich komme in medias res, ich komme sowas wie dem Leben auf die Spur“.
Ich vermute, dir geht es unter anderem mit Zahlensymbolik so. Prima.
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@Thomram
Herzlichen Dank,
genau das ist es verstehen ist rhythmus und melodie zwischen den zeilen, alles was wir darstellen, ist toter Buchstabe oder Zahl, wenn du den KLANG hörst und spürst, das genügt um zu wissen, das ist es was mich wirklich berührt.
Was mir bei den Zahlen hilft, es reißt mich aus der Normalität also NOR MAL=> 73=> 19 und dann kannst Du Deine Erkenntnisse da einbauen oder du rechnest so schwarz ist NOR das schwarze MAL die uns alle zur Normtypen verschippen wollen, oder 200 + 71 = 271 TPA was die umkehr von 73 also 37 wäre und dazu fällt mir nix ein, weil das normale ist langweilig. also lass ich das und grüße dich herzlich axel
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