bumi bahagia / Glückliche Erde

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Eingedenk Hans Steinles / Das Wildgansprinzip

Vor wenigen Monaten ist Hans Steinle alias Ohnweg für meine / deine gewöhnlichen Sinne nicht mehr erreichbar. Man nennt das Tod. Tod ist nicht Vernichtung, welche uns als eine der Wahrscheinlichkeiten eingeimpft worden ist, sondern Tod ist Verlassen dieses Körpers.

Der, der ich wirklich bin, hat diesen Körper hier befeuert, dieser Körper war ein wundervolles Instrument, geliehen von Mutter Erde, und ich, der ich wirklich bin, gebe ihn Mutter Erde dankbar zurück und existiere lebhaftestens weiter. Das ist der sogenannte Tod.

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Hans Steinle / Ohnweg

Ich danke dir für diese deine Inkarnation.

Ich bin dir dankbar für deine Vision „Wildgans“.  Ich bin zuversichtlich, dass diese deine Vision verwirklicht werden wird.

Damit etwas entsteht, benötigen wir immer erst die Vision. Ich will ein Haus. Wie soll es aussehen. Wie gross. Wo soll es stehen. Genau so ist die Vision von Hans Steinle, lediglich 17 Etagen höher angesiedelt als ein Häusle.

Wenn die Wildgans Futter ortet, dann macht sie was?

Sie frisst es schnell und heimlich weg. (mehr …)

Das andere Geld NG / Essay

Gescheitere Leute als ich es bin haben schon darüber nachgedacht und darüber geschrieben und davon gesprochen, was Geld sei und wie Geld sinnvoll eingesetzt werden kann. 

Damit das klar ist: Das heutige System dient der Ausbeutung von Erde und Menschheit, es spült Eigentum nach oben, zu einer verschwindend kleinen Minderheit von Leuten, in deren Haut ich nicht stecken möchte, denn sie sind von Erkenntnis so weit entfernt wie die Mücke, die mich grad sticht vom Mond, und ich denke schon, dass ihr künftiger Weg durch wahrscheinlich viele Inkarnationen sehr mühselig sein wird. Friede ihren Seelen.

Das Ideal ist: Leben ohne Geld. Wenn wir eine genügend grosse Anzahl von Menschen sind, welche gerne nehmen, aber viel lieber noch geben, erübrigt sich Geld. Wenn dich das interessiert, dann schau doch mal beim Wildgansprinzip hinein.

Ich habe keine Mühe, mit Geld zu leben. Weder reizt es mich, viel Geld zu besitzen, noch reizt es mich, mit vorhandenem Geld mir möglichst viel zu kaufen. Aus diesem Grunde denke ich darüber nach, wie denn Geld eingesetzt werden kann so, dass die Menschen ihm kein Eigenleben zuschreiben, dass es einfach nur Eines ist: Praktisch, den täglichen Austausch von Ware und Leistung erleichternd.

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Mein Vorschlag ist simpel und darum wohl entweder saudumm oder wirklich praxistauglich. (mehr …)

Faulheit vs. Krampf

Es haben sich hier hochinteressante Diskussionen entsponnen um die Frage der Gewalt und das freud- und friedvolle Leben.
Allerdings kann man sich manchmal des Eindrucks nicht erwehren, daß es ab und zu weniger darum geht, den anderen zu verstehen, sondern vor allem, ihn gründlich mißzuverstehen.
Ja, es wird gezielt aneinander vorbeigeredet, und es geht weniger darum, sich mit der anderen Meinung entsprechend den eigenen, selbstverkündeten Prinzipien auseinanderzusetzen als vielmehr darum, seine eigene Interpretation von der Meinung des anderen zu bestätigen.

So sagt die eine Sicht: Gewalt führt zu nichts, daher lehne ich jegliche Gewalt, auch verbal und in Gedanken, ab. Ich denke und rede nur in positiven Aussagen, und bleibe so von jeglicher Gewalt verschont.
Daraus schlußfolgert die aktive „Gegenseite“, daß diejenigen, die sich so verhalten, passiv und lebensunfähig sind, nicht anpacken wollen oder können und überhaupt faul auf der Haut herumliegen (hier leicht überspitzt, damit es deutlich wird).
Was nie jemand auch nur im Entferntesten zum Ausdruck gebracht hat – im Gegenteil: es wird von den segensreichen Wirkungen sanfter Einflußnahme berichtet (Thomram rettet in Berlin ein Bäumchen vor der Ermordung durch eine Gruppe Jugendlicher etc.).

Die andere Sicht ist die des Kämpfers, der sich von früh bis spät strebend bemüht, den Lebenskampf zu seinen Gunsten zu entscheiden und möglichst jederzeit kampfbereit zu sein und jegliche möglichen Aggressionen, von denen sein Leben ständig bedroht und voll ist, abwehren zu können. Und auch seine Nachkommenschaft dementsprechend „vorspannt“.
Daraus schlußfolgert die sanfte „Gegenseite“, daß dieser Mensch völlig verkrampft und brutal ist und sich völlig menschenunwürdig benimmt – obwohl demjenigen nichts ferner liegt: schließlich hat er uns mit dem Wildgans-Prinzip beglückt.

Frage:
Wie wäre es, wenn wir beginnen, anstelle unserer Interpretation von anderen Meinungen ein sorgfältiges Verstehen-Wollen selbiger zu setzen und uns erstmal in die Meinung des andern hineinvertiefen?

Ich fänd das Klasse… 😉

Euer Luckyhans, 26. Juni 2015

Bargeld

Wie kaufe ich mein Brot, wenn das Bargeld abgeschafft sein sollte? Wie heize ich meine Stube? (mehr …)

Die Wildgänse und die Gänseblümchen

Danke, Ohnweg, für das Bild. Sinn voll.

thom ram, 16.01.2015

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“Die Wildgänse und die Gänseblümchen”

Eine fast wahre Geschichte.

Es war ein durchwachsener Tag. Die Sonne strahlte golden zwischen den Wolken hindurch. Die Wiesen rings um die blutende Stadt waren von Gänseblümchen durchsät. Wildgänse grasten friedlich zwischen ihren Namensvettern.

Auf einmal ein Lärm und ein riesieges Stahlungetüm durchpflügte die Wiesen und zerhackten die Büsche. Die Wildgänse stoben davon. Nur die Gänseblümchen mussten still dieses “Ungewitter” ertragen. Plötzlich blieb das Ungetüm stehen und ein Donnerschlag erschallte und Rauch stob aus seinem langen Rohr. Dann rollte es weiter bis es zwischen den Büschen verschwand. (mehr …)

Joytopia, einer der Brüder des Wildgansprinzips

…da habe ich inhaltlich nichts beizufügen, und lachen tu‘ ich herzlich. Da fangen wir hier mit Betrachtung der Erde aus örtlicher bzw. aus zeitlicher Distanz an, und was flattert mir auf den Schirm? Eben dieselbe Form. Dank an Dude, durch den ich auf den wunderschönen Artikel gekommen bin.

Und

Joytopia erinnert angenehm heftig an das hier in bb erscheinende Wildgansprinzip 🙂

URL: http://www.joytopia.net/joystory.html

Dank an den Autor, Bernd Hückstädt 🙂

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(mehr …)

Wir sind nicht die Ersten / Leben ohne Geld

Danke an Autor ohngeld!

thom ram, 02.05.2014

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Ein von mir vorgenommener Auszug aus dem Buch: „Wir sind nicht die ersten“ von Andrew Thomas.

Es passt zum Thema: Welt ohne Geld“.
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IST DER SOZIALISMUS EINE NEUE IDEE?
In der Geschichte hat es eine hochentwickelte Kultur gegeben, in der alle natürlichen Vorkommen des Landes und alle Produktionsmittel dem Staat gehörten. Dieser Staat besaß nicht einmal Münzen oder Banknoten, die in sozialistischen Ländern noch heute im Umlauf sind. Die Bevölkerung dieses Staates ließ sich auch von dem echten sozialistischen Ideal leiten, daß Arbeit der eigentliche Lebenszweck und kein unvermeidliches Übel ist. Dieser Staat war das sozialistische Reich der Inkas. (mehr …)

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