bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Chemnitz

Eva Herman / Plädoyer für die Sachsen

So wäre mir der Geschichtsunterricht in der Schule kurzweilig gewesen. Wahrlich.

Hochinteressant, was ich da über Sachsen erfahre, gewürzt mit mich besonders Ankickendem, zum Beispiel wie Diktator Adolf Hitler das historische Bild  des legendären Sachsenanführers Widukind und des Europaeroberers und Romrosettenliebhabers Karl der Grosse manipulierte.

Danke, Eva Herman, Sie grosse gute Frau!

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Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 24.09.06 (mehr …)

Chemnitz / Deutsche poli Tick / Polizisten / Königreich Deutschland // Chemnitz / German Politics / Policemen / Königreich Deutschland

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Chemnitz / Deutsche poli Ticker

Der grosse Haufen an der umgeleiteten Spree macht poli Tick wie folgt.

Ein Mann wird von Goldstücken so getreten, dass er stirbt. Die Stadtbevölkerung nimmt an dem Unglück Teil und macht einen Trauerzug. Bei diesem Trauerzug werden zwei Männer gefilmt, einer ausserhalb des Trauerzuges und ein Teilnehmer des Trauerzuges. Der Teilnehmer rennt dem Nichtteilnehmer 10 Meter weit hintennach.

Die an der umgeleiteten Spree und die Grossklopapierblätter sagen: “ Rechtsdruck. Pöbel auf Hetzjagd. Massen von Chemnitzern haben Ausländer durch die Stadt gejagt.“

Kommt einer mit publizistisch grosser Reichweite, Verfassungsschutzpräsident Maassen, und sagt sinngemäss: „So war es nicht. Es war so: Zwei Männer pöbelten sich an, der Eine verfolgte den Anderen einige Schritte. Es ist denkbar, dass die Szene gestellt war.“

Die an der umgeleiteten Spree und die Grossklopapiere sagen: „Maassen unterstützt Rechtsextremismus. Maassen muss weg.“

Und nun? (mehr …)

Chemnitz / Daniel Hillig / Geplanter Mord

Den geneigten bb Leser wundert es nicht.

Günther Strauss berichtet in Anonymus:

Der grausame Mord an Daniel Hillig beim Chemnitzer Stadtfest hat ganz Deutschland erschüttert. Anonymous liegen exklusive Informationen darüber vor, dass dieser Mord von langer Hand geplant war. Sogar das „spontane“ Konzert gegen Rechts, bei dem heute unter anderem die Toten Hosen auftreten, wurde bereits 2 Tage vor dem Mord unter Verweis auf die Tat im Internet angekündigt.

von Günther Strauß

Die unfassbaren Meldungen über den bestialisch abgestochenen Daniel Hillig überschlagen sich. Erinnern wir uns nur an den Haftbefehl, in dem der Iraker lediglich des Totschlags verdächtigt wird. Zum heute stattfindenden Konzert gegen Rechts in Chemnitz werden seitens der SPD sogar Interessierte mit Bussen gekarrt.

Am 24. August kündigte der Weser Kurier bereits das Konzert als Reaktion auf Proteste wegen des Mordes an
Doch jetzt kommt der Hammer. Es sieht alles danach aus, als war der Mord und alles, was danach geschehen war, von langer Hand geplant. Der Weser Kurier stellte bereits am 24. August, also 2 Tage vor dem Mord (!!!) einen Artikel mit der Überschrift „Die Toten Hosen spielen in Chemnitz“ ein. Darin schreibt der Weser Kurier: „Ziel der Veranstaltung, die am Montag, 3. September, ab 17 Uhr am Karl-Marx-Monument stattfindet, ist es, ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. „Tausende Leute ziehen durch Chemnitz, instrumentalisieren einen erbärmlichen Mord und jagen wieder Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe“, erklären die Veranstalter bei Facebook.“ Woher konnte der Weser Kurier wissen, dass zwei Tage später jemand bestialisch von einem Ausländer ermordet wird?

Dass es sich beim oben stehenden Foto nicht um eine Fälschung handelt, kann jeder leicht nachvollziehen, wenn er bei Google News die Stichworte Weser Kurier Toten Hosen eingibt. Der aktuell vierte Beitrag in der Liste (ggf. abweichend) zeigt den benannten Artikel. Google gibt an, dass dieser Artikel von 10 Tagen eingestellt wurde, also am 24. August 2018. Mittlerweile ist auf der Seite vom Weser Kurier das Datum auf den 31. August abgeändert worden. Doch das Internet vergisst nichts.

Screenshot vom 03.09.2018 – Der Weser Kurier wusste 2 Tage vor der Tat, dass in Chemnitz jemand ermordet wird
Wir haben weitere Interessante Informationen zum Tathergang erhalten, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Ein guter Freund des Opfers, der Daniel Hillig nach eigenen Angaben seit 14 Jahren kannte, ist entsetzt über die Geschehnisse und berichtet unter anderem Folgendes: (mehr …)

17 Sekunden chemnitzisch rechtsradikale Ausschreitungen

Der Spur eines bemerkenswerten Zeitgenossen folgend, dem Tim Dabringhaus, musste ich halt auf Facebook gehen, und dort fand ich die Bestätigung.

Primitive. Penisse mit Ohren (Zitat vom Stein mit dem Aug), Glatzköpfe mit nichts drin, Pöbeln, Schreien, Schlagen, Blut spritzt. Primitive. Abschaum Pöbel. Nazischweine.

Leser. Ueberzeuge dich

hier.

In 17 Sekunden ist dein Bild geprägt.

Thom Ram, 02.09.06

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Gottfried Curio zu Chemnitz

Gottfried Curio stellt vom Kopf auf die Füsse.

Klare Worte.

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Eingereicht von Richard d. Ä.

Thom Ram, 02.09.06

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Chemnitz / Fiktiver Mord

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Einleitend ein Blick von Mary Poppins auf die Stimmung in Chemnitz (31.08.06=2018)

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Lieber Thom. Ich war heut in Chemnitz arbeiten. Alle meine antennen auf empfang. Wollte die stimmung der menschen erfühlen. Auf den straßen alles ruhig. Keine polizei zu sehen. In der betonfirma, welche ihr sommerfest abhielt, auf dem ich die kinder bespaßen sollte, herrschte ein angenehm entspanntes, familiäres klima. Essen und trinken wurde uns selbstverständlich vom kleinen aber feinen buffet angeboten.

(keineswegs bei jeder mugge so! Regelmäßig sind wir auf großen feiern im gasthaus gebucht. während ich die kinder beschäftige essen die eltern neben mir in ruhe und zum feierabend wandern die reste des buffets kommentarlos in den müll)

Es gab spanferkel u wirklich leckeren, selbstgemachten kartoffelsalat. In gesprächen keinerlei hysterie erkennbar. Durch die bank weg bodenständige menschen. Entspannung .

machte sich in mir breit. Zum schluss durfte ich sogar noch ne runde mit dem gabelstapler über’n hof schlazen. War ein riesenspaß für mich!

Fazit: glaub den medien kein wort! Mach dir selber ein bild und du wirst merken, dass die menschen in chemnitz nix gemein haben mit dem, was uns vermittelt werden soll. Ich hatte einen sehr schönen nachmittag und werd heut nacht saugut schlafen.

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In Kombination dazu das Schreiben eines Chemnitzers, der 150m vom angeblichen Tatort entfernt wohnt. Auf bb eingereicht von Eva-Maria Oeser.

„Chemnitz, nur eine Inszenierung“

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Ich gebe zu, spontan den Kopf geschüttelt zu haben.

Der Daniel Hillig sei nicht erstochen worden? Er habe das Zeitliche vor 2 Jahren schon gesegnet? Also waren in Chemnitz weder Ermordeter noch Verletzte? Die waren doch im Spital! Das kann doch nicht alles erfunden sein?

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Bah. Ich brauchte einige Minuten um mich da hineinzuversetzen – und es geht.

Ich konstruiere. Gewagtes Unternehmen, doch tue ich es.

Chemnitz wird bewohnt von bodenständigen Menschen, welche ums Verrecken nicht in den für die NWO erforderlichen Tiefschlaf zu versetzen sind. Das gilt für ehemalige DDRler tendentiell generell, indes Westtäutsche im Schnitt erfolgreich indoktriniert sind, Mutti und co. ganz prima finden in der (kirren) Meinung, in einem Rechtsstaat zu leben.

Es muss etwas Dramatisches geschehen. Die idiotieresistenten DDRler müssen endlich aus der Reserve gelockt werden so, dass man sie anprangern, niedermachen und bändigen kann. Sie müssen endlich, verd nochma, fanatisiert werden. Da nehmen wir den Menschenauflauf in Chemnitz 875 als Anlass. Das Problem: In Chemnitz finden wir unter den Zuwanderern keine Gruppierung, welche mordlüstern ist. Problem? Nö, wir, erfinden den Mord.

Vorgehen:

Eine Vielzahl von Chemnitzern wird provoziert so, dass sie tätlich werden. Wir fiktieren einen Mord (Muslim gegen Christ, Zuwanderer gegen Einheimischen). Damit haben wir einen Schritt in Unterwerfung getan, denn… 200 Chemnitzer werden bei Massenkundgebungen tätlich werden, und sie können danach, für Jedermann rechtens scheinend, verhaftet und verkerkert werden. Damit sie tätlich werden, karren wir gehörig links- und rechtsextreme Schläger an, um die Stimmung aufzuheizen, bis Chemnitzer Männern der Kragen platzt. Damit sind bereits weitere 2000 Chemnitzer aus dem Tritt gebracht (die Nächsten der Inhaftierten). Weitere 5000 Chemnitzer werden sich per Rede und Schrift mit den Inhaftierten solidarisieren. Damit haben wir sie am Wickel, denn sie verüben ja Hate Speek. Sie werden ebenfalls mit Strafanzeigen überzogen. Von Berlin aus werden Massnahmen ergriffen, der Not gehorchend weitere Gesetze zur Gängelung der Widerspenstigen erlassen. Echte Anschläge werden die Karre endlich in Fahrt bringen, wir werden einen Aldi anzünden und zwei Einwanderer ermorden lassen, das Eine wird die Chemnitzer weiter aufheizen, das Andere die dortens einfach zu sanften Einwanderer anstacheln.

Und so weiter und so fort.

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Der Vorgang, so betrachtet, erklärt auch das unverhältnismässige Geschrei gegen den Angestellten der Justiz, der den Haftbefehl gegen einen des Mordes Verdächtigten veröffentlichte. Nachforschungen über diesen Verdächtigten könnten das wahre Geschehen aufdecken.

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Früher: Lügen haben kurze Beine.

Heute: Lügen haben immer kürzere Beine.

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Ich erinnere. Alles, was ich schreibe, ist Fiktion. Wahrheit muss der Leser selber herauspflücken.

Thom Ram, 01.09.06

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Wjatscheslaw Seewald / Chemnitz / Was keiner sagt

Ich teile die Europäer mal in drei Gruppen.

Eine grosse Gruppe glaubt, was die Medien sagen. In Chemnitz toben rechtsextreme Rassisten.

Eine wachsende Gruppe sieht, dass dies so nicht ist, weiss aber nichts davon, dass das Geschehen in den Grundzügen bewusst und gezielt iniziiert ist. Deutsche sollen sich untereinander zerfleischen, Goldstücke sollen auf beide Seiten nachhelfen. Dasselbe gilt grundsätzlich für sämtliche europäische Staaten.

Die dritte Gruppe ist klein. Sie hat die Stimmen der Forschenden vernommen, welche von den hinter den Fassaden obwaltenden Plänen erzählen.

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Sehr schön, dass hier ein Deutsch-Russe klärt. Bedauerlicherweise wird er die erste Gruppe nicht erreichen, vielleicht Einige der zweiten Gruppe. Die Dritte natürlich schon.

Wozu seine Rede also veröffentlichen? (mehr …)

Prof. Dr. Joerg Meuthen / Chemnitz / Richtigstellungen

Wohltat. Gebildeter Mann spricht klar und wahr, stellt von Kopf auf Füsse.

Was um ihre Pfründe (Ansehen, Macht und Geld. Einige davon noch mehr, ich führe das hier nicht aus) Bangende um sich werfen, dieser Gemeinschaft angehörig zum Beispiel Herr Auge Stein, es verhöhnt die Redlichkeit Tausender. Nein. Die Redlichkeit von Millionen.

Verloren.

Die von ihnen verwalteten Strukturen brechen zusammen. Es knisterte erst kaum vernehmbar jahrelang, leise. Heute krackst es, hörbar auch für Gehörbehinderten. Sie zensieren, sie sperren ein, sie lassen verherzinfarkten. Bah. Es kracht, hörbar für einen Jeden, und es wird krachen deutlicher noch.

Bei diesen Vorgängen sich selber treu zu bleiben ist heute angesagt. Verdammt leicht ist es, angesichts der Niedertracht Vieler, der Rachsucht zu verfallen, Kerker, Galgen und Schlimmeres denen zu wünschen, welche an Machtpositionen (noch) sitzen. Stopp. Innehalten. Durchatmen.

Ich erlebe es in meinem Mikrokosmösschen. Wer nicht? Jemand behandelt mich schlecht grad. Was tue ich? Gehe ich in aggressive Reaktion, die mir mein Ego blitzesschnelle vorgibt…oder bleibe ich in mir und handele aus mir heraus, meiner eigenen Gesinnung entsprechend, bleibe aktiv, und dies konstruktiv?

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Gönne es dir, guter Leser, horche der Rede eines Menschen, der diese Bezeichnung verdient.

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Thom Ram, 30.08.06 (mehr …)

Chemnitz / Mord / Krawall / Vertuschung

Am Sonntag, 26.08., hätte „875 Jahre Chemnitz“ weiter befeiert werden sollen.

Meines Erachtens zur Stunde die kompetenteste Betrachtung des Geschehens von Vera Lengsfeld.

In Hartgeld lese ich: (mehr …)

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