Seit nun zwei Jahren kommen in unbewachten Augenblicken Affenhorden in unseren Garten und erleichtern uns der Früchte, Gemüse und Wurzeln, welche Suri mit Sorgfalt und Liebe gezogen hat.
Es ist logische Folge der hier kirren Bautätigkeiten. Den Affen wird die Lebensgrundlage entzogen.
Mein Thema nun:
Es kommt vor, daß wir über der 5 oder 6 Tage „affenfrei“ sind. Irgendwann fällt mir das auf, und ein jedes Mal dachte ich dies:
„Oh wie gut, schon länger kommen keine Affen.“
Ja. Und was?
Ein jedes Mal kamen sie danach des nächsten Tages, also einen Tag, nachdem ich gedacht hatte: „Oh wie gut, schon länger kommen keine Affen.“
Lieber Leser, bitte laß dies in Ruhe sacken, und so Du Dich angesprochen fühlen solltest, dann schaue mal nach, welche Fragen in Dir auftauchen und welche intuitiven Antworten Dir darauf zufallen.
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Was, bitte, fällt Dir zu?
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Mir fällt zu dies:
In Gedanken sah ich Affen in unserem Garten.
Wir alle sind eins.
Die Affen haben meine Vorstellung empfangen, haben sich unseres Gartens erinnert und sind nächsten Tages gekommen.
Was ist für mich zu tun, um keine Affen mehr im Garten zu haben?
Ich werde Gedankendisziplin aufwänden und Affen in meinem Geiste ausschließlich im restlichen Urwalde sehen.
Es ist nicht ganz so leicht, das Negativdenken zu lassen, das da heißt:“Wie schön, keine Affen im Garten.“
„Affen sind im Walde“, dies ist es, was ich zu denken habe.
Bin neugierig auf das Resultat.
Thom Ram, 16.04. im Jahre 14 des Neuen Zeitalters NZ, welches A.D. 2012 zu sprießen begonnen hat.
Ja, genau: „Affen leben im Walde“….. ein guter Spruch! Du könntest Ihnen auch einen Brief schreiben, haha, und Deine Wünsche erläutern. Bei Jani King und den Ameisen hat es funktioniert. Aber am meisten wird eine positive Einstellung ihren Besuchen gegenüber bewirken. Nicht so ganz einfach, ich gebe es zu.
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Glaube eher, der Hunger zieht die an.
Wenn die Affen so aufdringlich sind, und euch alles wegfressen, müßt ihr eure Pflanzungen schützen. Einzäunen, das alles, ringsum. Wie ein Käfig, daß die da nicht rankommen. Auch von oben, und unten eine kleine „Tür“ einbauen, die abschließbar ist.
Es gibt doch Parks und Tempel in Bali, wo die Affen sich tummeln. Laß sie einsammeln und dorthin bringen.
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Ich denke nie an Affen, und doch werden wir von ihnen „regiert“
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Gibt es Stinktiere bei euch im Land, die würden vielleicht die Affen abschrecken. Die Affen haben Hunger, man könnte eine Plantage mit Affenbrotbäumen anbauen. Aber da fehlt sicherlich das nötige Geld.
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OWD
Nach gu-gell-Suche, die Stinkdachse sind nicht auf Bali. Leider. Ansonsten in Südostasien verbreitet.
Ja Affenbrotbäume wäre eine kleine Alternative.
P.S.: Du meinst, der Planet der Affen?
Das gäbe ja noch einen Sinn.
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Thom,
da sprichst Du ein Thema an, welches mich auch verfolgt: merkwürdige Ereignisse, von denen man meinen könnte, man würde von ihnen heimgesucht. Man fragt sich, woran das wohl liegen könnte, und man möchte wissen, was man dagegen tun kann. Wenn es bei Euch nur um die geraubten Früchte im Garten ginge, dann würde ich einfach nur antworten, dass der Garten meiner Eltern früher von Amseln heimgesucht wurde, die die reifen Kirschen von den Bäumen fraßen. Mein Vater ärgerte sich besonders darüber, dass diese Vogelschar die Kirschen nie ganz auffraß, sondern überall nur einen Happen nahm.
Du hast aber auch schon einmal erzählt, dass diese Affenbande Euch regelrecht überfällt und sogar in die Gästezimmer eindringt. Ich kann dazu nur sagen, dass ich in meinem Leben immer wieder aufs Neue Heimsuchungen erdulden muss. Dies geschieht eigentlich immer, wenn ich am wenigsten damit rechne, z.B. auf dem Weg nach Hause, wenn ich fast schon angekommen bin, oder wenn ich denke, jetzt habe ich es geschafft, und dann passiert plötzlich etwas völlig Unerwartetes. Dieser Kreislauf wiederholt sich immer wieder. Was tue ich dagegen? Ich kann wohl nichts dagegen tun. Ich mache einfach weiter.
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Man lies den Affen Bücher von Jack London oder Jack Kerouac vor, dann bekommen sie die Sehnsucht nach fernen Ländern und besteigen das erste beste Postschiff nach Kanada oder Indien, um auf den Hippie Trail zu gehen, dessen Begriff es zu Londons oder Kerouacs Zeiten noch nicht gab-na gut, Kerouac wird ihn erfunden haben.
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Das Alles rund um den Buckelwal gibt mir Hoffnung für die Menschheit-dieses doch angeblich so kleine Ereignis zeigt etwas ganz Großes, was die Wissenschhaft nicht erklären kann- dass wir alle miteinander verbunden sind. Und darum berührt es die Menschen.
Die klugen Redner sagen dass überall viele Menschen sterben in Kriegen-ja, das ist so gewollt von Psychopathen.
Aber gleichzeitig erwecken Tiere etwas im Menschen, was anscheinend beim Menschen gegenüber dem Menschen selbst so nicht stattfindet-eine Art tiefer Trauer und Verbundenheit-weil, ich lege das für mich so aus-die Tiere allesamt unschuldig sind und der Mensch ihren Lebensraum zerstört. Oder noch viel mehr und tiefer. Es geht zurück tausende Jahre und alles Leben entstand im Wasser, in den Ozeanen. Die Wale sind eine überlebende Urart aller Geschöpfe auf Erden. Und viele unerforschte Arten leben in den Ozeanen und sterben, bevor wir sie kannten.
Ich habe hohen Respekt vor den Leuten die nun versuchen den Wal doch noch zu retten.
Das Wichtigste ist für mich-dass der Wal da wegkommt und nicht in einem Meeresmuseum landet, wie die Vertreter dessen schon vielleicht gehofft hatten. Jedes Wesen möchte leben oder sterben wo es zu Hause ist- wunderbare Menschen die das ermöglichen.
Das wird vieles verändern-der Wal wird vieles verändern im menschlichen Bewusstsein.
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Ost West Divan 17/04/2026 um 01:55
Von der Eintönigkeit geplagte Menschen, die die seelische und geistige Einöde spüren, sehnen sich nach Abenteuern und verborgenen Schätzen in fernen Ländern, um endlich das Leben zu spüren. Wenn sie sich das nicht leisten können, dann gehen sie zur Erleichterung ins Kino, oder sie nehmen Drogen. Die ehemaligen Hippie Trails, die z.B. nach Indien oder auch nach Koh Samui führten, sind inzwischen ausgetreten. Den von Dir dargelegten Zusammenhang zwischen Hippies und Jack Londons Goldsuchern kann ich gut nachvollziehen. Diese Menschen kann man durchaus mit hungrigen Affen vergleichen, die auf der Suche nach Nahrung sind. Das ist aber ein völlig anderes Thema, als das, was in Thom Rams Garten vor sich geht. (Nimm mir meinen letzten Satz bitte nicht übel. Denn das, was Du schriebst, finde ich einen sehr treffenden Vergleich.)
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Ich empfinde mit dem Wal.
Gerade der Buckelwal, mit seinen legendären Gesängen, ist was Besonderes.
Es wird soviel geschrieben. Er habe ein Fischnetz im Maul und um seinen Körper. Ich weiß es nicht. Ich bin nicht dort. Vor Ort. Und habe ihn nicht sehen können.
Dieser Buckelwal wird mit unserem Land gemein gesetzt. Stirbt er, stirbt Deutschland.
Ich hoffe für ihn. Mehr kann ich nicht tun.
Ein liebenswertes Geschöpf – ein riesengroßes, 15 Tonnen schweres Geschöpf- zeig, was Du kannst, wir sind bei Dir.
Lebe, Überlebe, Du kannst es, Du schaffst es.
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Ost West Divan 17/04/2026 um 01:55
Ich habe Deine Anspielung verstanden.
Man braucht nicht alle Hippie Trails beim Namen zu nennen.
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bettinamaerz23 17/04/2026 um 04:41
Wale sind Unterwasser auf ihr eigenes Sonar angewiesen. Dass die sich heutzutage oft verirren, liegt am Sonar der Schiffe. Wegen denen wird Deutschland nicht sterben.
Weil Du ständig vom Thema abweichst, und weil ich Dir antworte, werden wir jetzt wahrscheinlich wieder von einem „Hippie“ (diese Bezeichnung stammt wirklich nicht von mir, sondern von einem anderen Abweichler) auf den Postkasten hingewiesen werden.
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Buckelwale werden ca. 48 Jahre alt. Ein Weibchen bringt, in einem Jahr, ein Junges zur Welt. Sie ernähren sich hauptsächlich aus Krill.
Buckelwale stehen unter Naturschutz.
Alles Gute.
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„Ziehe ich die Affen an?“
Das ist eine faszinierende Frage, die den weiten Bogen von der harten Realität des balinesischen Affenproblems hin zu den Wurzeln der westlichen Esoterik spannt. Es gibt hier eine sehr spannende Verbindung zu dem, was wir heute als „Gesetz der Anziehung“ (Law of Attraction) kennen. Dies ist im Grunde die populärwissenschaftliche – und oft stark vereinfachte – Version der hermetischen Prinzipien, die Hermes Trismegistos zugeschrieben werden.
Das Fundament dafür findet sich im Kybalion, einem Werk, das die sieben hermetischen Gesetze beschreibt. Das Gesetz der Anziehung ist dabei vor allem eine Mischung aus zwei dieser Ur-Prinzipien:
Das Prinzip der Geistigkeit (Mentalismus): „Das All ist Geist; das Universum ist geistig.“ Dies ist die Basis. Es besagt, dass alles, was wir als Materie wahrnehmen – also auch die Affen –, seinen Ursprung im Geist hat. Wenn die Welt geistiger Natur ist, dann sind Gedanken keine reinen Hirngespinste, sondern die eigentlichen Bausteine der Realität.
Das Prinzip der Schwingung (Vibration): „Nichts ruht; alles bewegt sich; alles schwingt.“ Dies ist der eigentliche Motor des Gesetzes der Anziehung. Alles im Universum hat eine bestimmte Schwingungsfrequenz. Die Logik dahinter: Gleiche Schwingungen ziehen einander an. Wenn dein Geist (Gedanken, Emotionen) auf einer bestimmten Frequenz schwingt, resonierst du mit den äußeren Umständen, die auf derselben Frequenz liegen.
Das Prinzip der Entsprechung (Analogie): „Wie oben, so unten; wie innen, so außen.“ Dieses Gesetz besagt, dass unsere innere Welt (unsere Überzeugungen und unser mentaler Zustand) sich zwangsläufig in unserer äußeren Welt manifestieren muss. Wenn wir innerlich im Widerstand sind (wie im Frust über die Affen-Situation), spiegelt das Außen diesen Widerstand wider – wenn auch vielleicht erst am darauffolgenden Tag.
Die hermetische Lehre besagt, dass der Mensch ein Schöpfer ist, der durch seinen Geist die Realität formt. Die „schlafende Masse“ an Menschen, die wir inzwischen weltweit erkennen, hat dieses Wissen verloren oder wurde davon getrennt. Ein Großteil der Menschheit schwingt heute auf einer Frequenz, die von außen (Fernseher, Medien, Konsum und sogar von den Affen) vorgegeben wird. Menschen ziehen also nicht das an, was sie wollen, sondern das, was ihnen diktiert wird, weil sie passiv bleiben. Ja, diktiert – sogar von den Affen!
Warum das „Gesetz der Anziehung“ heute oft kritisiert wird: Im modernen Kontext (z. B. The Secret) wird das Gesetz oft als Wunschkonzert missverstanden: „Denk an Geld, und es kommt.“ Die hermetische Lehre ist jedoch viel tiefer. Sie besagt, dass es nicht reicht, zu wünschen, sondern dass man die eigene Schwingung (das Sein) verändern – und sogar deutlich erhöhen – muss.
Wenn wir in Bezug auf die uns plagenden Affen auf Bali etwas verändern wollten, müsste – hermetisch gesehen – die Schwingung der Menschen vom „Opfer der Umstände“ zum „Schöpfer der Lösung“ angehoben werden. Dann blieben die Affen unseren Gärten und Häusern fern, auch wenn sie Hunger haben. Denn eine solche erhöhte Schwingung wirkt wie ein unsichtbarer Zaun und hält niedere Schwingungen fern – in unserem Fall also hungrige, alles kahlfressende und zertrampelnde Affen.
Auf unserem Grundstück, das etwa sechsmal größer als das von Thom ist, haben wir das Problem mit den Wildtieren schon ganz gut gelöst. Ob giftige Schlangen wie Kobras, Warane, Skorpione, Spinnen, Stechmücken, Hornissen oder Bienen – wir haben bereits vor 30 Jahren ein Friedensangebot gemacht:
Ja, und es funktioniert. In all den Jahren gab es keinen einzigen unangenehmen Zwischenfall mit irgendeinem der tierischen Wesen, die bei uns leben oder zu Besuch kommen. Sogar mit den Affen leben wir in einer friedlichen Koexistenz. Sie kommen nur selten vorbei – etwa alle zwei bis drei Wochen einmal – und dann auch nur zwei oder drei Exemplare ihrer riesigen Affenfamilie. Der gesamte Schaden, den sie bei uns in den letzten Jahren angerichtet haben, ist minimal: zwei reife Ananasfrüchte und ein paar Dutzend Mangos von Tausenden, die während der Erntezeit auf unseren Bäumen hängen. Von den Bananen und Papayas haben sie noch nie etwas genommen. Und ja, fast hätte ich es vergessen: Einmal haben sie uns alle damals noch ganz kleinen Süßkartoffeln aus einem kleinen Feld geklaut. Sie waren den Affen gegönnt …
Zusammengefasst: Ja, mit unserer Art zu denken, ziehen wir auch Affen an!
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gabrielbali 17/04/2026 um 13:42
Danke, dass Du Dir die Zeit und Mühe für diesen Kommentar genommen hast! Ich habe mich nie mit der Lektüre der hermetischen Gesetze beschäftigt. Mich würde sehr interessieren, in welcher Reihenfolge Du zu dieser wichtigen Erkenntnis gekommen bist. Bei mir ist es nämlich so, dass ich bei geistigen Fragen, d.h. bei der Erforschung des Lebens, möglichst vorurteilsfrei an die Sache herangehen möchte. Ich beobachte gerne andere Menschen und Tiere und mich selbst. Wenn ich dann auf etwas stoße, was ich nicht begreife, dann beobachte ich so lange weiter, bis ich einen Verdacht entwickelt habe. Erst wenn ich an diesem Punkt angelangt bin, suche ich eine Bestätigung oder Erklärung in der Literatur. Nun hast Du auf die hermetischen Gesetze hingewiesen. Wir haben hier, wo ich wohne, keine Affen. Aber ich kann Dir bestätigen, dass das, was Du geschrieben hast, auch auf den Kontakt zwischen meinen Nachbarn und mir zutrifft.
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DU suchst ? hier gibts was KLARES
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@ gabrielbali
Die Hermetischen Gesetze sind wirklich für alle menschlichen Bereiche und alle Zeiten gültig. Weisheit pur!
Zitat: „Zusammengefasst: Ja, mit unserer Art zu denken, ziehen wir auch Affen an!“
Ich denke, am meisten werden Geschöpfe, die man nicht mag, angezogen, wenn man sie als Feinde betrachtet, vielleicht sogar bekämpft. Dann dienen sie als Spiegel. Im Buddhismus bezeichnet man einen Geist mit ziellosen, wilden, herumhuschenden Gedanken als Affengeist.
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Ost West Divan 17/04/2026 um 01:55
Dieses schöne „Hippie-Lied‘ widme ich Dir.
Der Trail führt zur Ostsee!
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Ost West Divan 17/04/2026 um 01:55
Trauernde, von der Eintönigkeit geplagte Menschen, die die seelische und geistige Einöde spüren, sehnen sich nach Abenteuern und verborgenen Schätzen in der Ferne, um endlich wieder das Leben zu spüren. Diese Menschen kann man durchaus mit hungrigen Affen vergleichen, die auf der Suche nach Nahrung sind.
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Danke Bubi, das ist nett. Wir haben als Jugendliche einige Male auf der Insel Poel gezeltet. Zelter trinken Selter sagte mein Kumpel immer, was aber bei uns selten der Fall war.
Das Lied kann auch dem Buckelwal helfen, der vor Poel liegt.
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Einmal sind wir zu dritt mit den Fahrrädern nach Poel gefahren. Das sind ungefähr 320 Kilometer, was wir in 3 Tagen geschafft hatten.
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Ost West Divan 17/04/2026 um 19:33
320 Kilometer auf dem Fahrrad in 3 Tagen!
Das ist eine weite Reise, die mehr Anstrengung erfordert, als ein Flug nach Bali!
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Da waren wir um die 20 Jahre alt, das Fahrrad war ein einfaches DDR Rad mit 1 Gang. Heute weiß ich nicht wie wir das geschafft haben. Wir waren ja keine Hochleistungssportler. Und dann noch das Gepäck.
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@ haluise
„DU suchst? Hier gibt’s was KLARES“
.
Anfangs habe ich gezögert, mir ein sooo langes Video anzutun. Doch je länger ich die Information auf mich einwirken ließ, desto klarer wurde mir: Ich weiß das alles schon – ich konnte die vielen Punkte nur noch nicht perfekt zusammenführen!
Herzlichen Dank für dieses wichtige Video!
Was mir in diesem Beitrag ein wenig fehlte, war eine Hilfestellung dazu, wie der Einzelne es schaffen kann, sich selbst für die zu vollziehende Transformation, die bald ansteht, reif zu machen. Für mich ist sonnenklar: Aus dieser verdichteten Welt kann nur derjenige befreit werden, der aufhört, sie für ungerecht oder gar für „beschissen“ zu halten. Aber ist das jedem klar? Ich wage es zu bezweifeln.
Vielleicht ist es unsere Aufgabe, genau diese Hilfestellung zu geben?
Ich mache das gerne und diesmal sogar mit wenigen Worten:
Solange wir überall das Böse sehen und so bereitwillig verurteilen – wie es gar viele unter uns tun –, bleiben wir in dieser Matrix gefangen. Gefangen in einer Welt, die sich für viele als „eindeutig ungerecht“ anfühlen mag, vielleicht sogar wie eine Hölle.
Die Wahrheit ist, dass eine solche Vorstellung der Realität eben nur eine „Vor-stellung“ ist. In unserer Vorstellung stellen wir Menschen, deren Bewusstsein noch auf der Ebene von Angst, Wut, Zorn, Gier, Neid und/oder Eifersucht schwingt, etwas vor die Wirklichkeit – und halten das von uns „davor Gestellte“ für real.
Damit haben wir jedoch nur eine Illusion erschaffen, weil wir überzeugt sind, das Böse und Falsche erkannt und entlarvt zu haben. Dieser illusionäre Irrtum wäre leicht aufzulösen, hielten wir nicht so starrköpfig an der Einbildung fest, das Böse verurteilen zu müssen, um selbst als „der Gute“ dazustehen.
Damit sind wir in einer tragischen Falle gelandet, die uns so lange „unten“ hält, bis wir diese unbewusst kreierte Illusion entlarven.
Mein Rat: Angst, Wut, Zorn, Gier, Neid, Eifersucht und die Sucht nach dem ständigen Verurteilen auflösen!
Das war’s auch schon. Viel Spaß beim Auflösen!
Wir sehen uns in Atlantis wieder…
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Also das mit den Affen war in einem Dorf am Meer im Süden von Kapstadt auch eine Plage. Wenn man vergessen hatte, die Fenster zu schließen, wenn man das Haus verließ, machte sich der Boss der Affenbande daran, mit seinen Leuten ins Haus zu klettern und hatten den Kühlschrank entdeckt. Als wir nach Hause kamen, sah es in der Küche eben schlimm aus und der Kühlschrank war leer.Der Nachbar überraschte die Bande dann mal und kam mit einem Baseball-Schläger und ging dem Boss entgegen. Er bat die Leute still zu stehen und nichts zu tun, ging auf den Affenboss zu und drohte ihm, dieses Haus und den Garten zu verteidigen, weil es sein Gebiet war und nicht das Gebiet des Affenbosses. Die scheinen recht territorial zu sein. Wenn denen etwas gefällt und sie sich wohlfühlen, dann wird das Gebiet eben übernommen, solange wie es dort immer etwas zu holen gibt. Die Vertreibung mit dem Schläger hatte Erfolg. Der Boss schrie zwar und machte Angriffsgebärden, aber der Mensch-Boss fuchtelte mit dem Schläger und schlug einmal zu, als der Affenboss ihn angreifen wollte. Das tat ihm wohl zu sehr weh und das wars dann. Affenboss zog mit seiner Bande ab und kam nicht mehr wieder. Der Nachbar meinte, daß er dies vor einigen Jahren schon einmal erlebt hätte. Einen Kampf mit dem Affenboss wäre für ihn nicht gut ausgegangen. Die beißen kräftig zu, da hat man wenig Chancen. Auch damals hatte er den Schläger genommen und Erfolg gehabt. Ein Boss verteidigt sein Territorium gegen einen invasiven Boss. Das verstehen die Affen scheinbar. Wer stärker ist gewinnt. So ist das nunmal in der Wildnis. Vielleicht kann Thom ja auch mal sein Territorium entsprechend verteidigen. Der Boss ist immer der Anführer! Vielleicht hilft das ja?In jedem Fall pflanzt man ja seinen Garten für sich an, nicht für eine Affenhorde, in diesem Fall eben auch Invasoren. Oder man hat eben einen Garten und läßt die Affen dort schalten und walten wie sie wollen. Von alleine gehen die selten, solange es was zu fressen gibt. Auch in der Wildnis bleiben sie in einem Gebiet, solange es eben was zu fressen gibt. Auch wenn sie dann mal weiterziehen, sie erinnern sich immer wieder daran, wo sie zuvor Futter gefunden hatten. Sie erinnern sich aber auch daran, wenn sie in ein Territorium eindringen, was verteidigt wird!Ich weiß, diesen meinen Vorschlag werden einige wieder als mächtig schlecht beurteilen. Wie kann man Affen nur mit Gewalt vertreiben wollen? Der Mann in Südafrika wollte den Affen ja auch nicht wehtun. Er hätte den Boss ja auch erschießen können und Fall erledigt. Aber er wollte dem Affenboss klarmachen, daß es eben sein Gebiet ist und er der Boss hier ist. Hat jedenfalls funktioniert.VG Kräuterhexe
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Kräuterhexe 17/04/2026 um 22:23
Ich fasse mich kurz:
Was Du beschreibst, ist die männliche Methode. Es gibt aber auch eine weibliche Methode, die den stärksten Mann umhaut.
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Die Frage ist, wann wird eine Idee zur Ideologie.
Wenn sie mit voller Überzeugung als allein-glücklichmachende Vorstellung verbreitet wird, ohne andere Dinge zu sehen oder sich anders zu orientieren. Die meisten Ideen finden irgendwann ihren Meister, der sie für sich mißbraucht.
Man denke an die Anfangszeit der Grünen, heute sind sie genau das-die obersten Chef-Ideologen.
Das gleiche erlebt gerade die „Lehre“ vom Höheren Bewusstsein, diese Idee haben auch schon findige Ideologen für sich vereinnahmt und daraus eine Ideologie gemacht, die von Dogmatismus geprägt ist, der jeder Natur und den Kosmischen Gesetzen zuwider ist. Also im Grunde ein Widerspruch in sich, aber alles kann man sich hinbiegen und innerhalb des Kreises der Pseudo Gläubigen kommt keine Kritik auf.
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Ost West Divan 18/04/2026 um 02:57
Deshalb muss man sich geschickt an die Umstände anpassen, ohne angepasst (wie ein „Wendehals“) zu sein. Das ist das uralte Gesetz der Überlebensfähigkeit.
Ich stimme Deinem Kommentar zu.
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Lieber Bubi,
„Was Du beschreibst, ist die männliche Methode. Es gibt aber auch eine weibliche Methode, die den stärksten Mann umhaut.“
Na ja, da mußte bei so einem Affen-Boss erstmal hinkommen, bevor er einem den Hals durchbeißt. Die wissen blitzschnell zu handeln. Wenn dann 7-10 solcher Wesen vor einen stehen und wie die wilden herumkreischen und hüpfen wie diverse schwarze Rapper und Hip Hoppler (entschuldigung, da muß ich immer an Affen denken, wenn ich die herumgrölen sehe), da kann man nur noch mutig mit einem Knüppel oder ähnlichem vorgehen. In der Wildnis Afrikas haben die auch Territorial-Kämpfe unter sich. Hier ist halt Thom der Boss und muß sich einfach durchsetzen. Entweder will er das Futter im Garten für sich oder eben nicht und auch deren Besuche nicht im Haus. Vielleicht würde doch ein Schäferhund etwas ausrichten? Hm.
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Liebe Kräuterhexe
Ja, ein Hund wirkt Wunder. Ich hatte mal einen, der war mir zugelaufen. Damals hatten wir im Garten noch keine Affen, unterwegs zum Strand und am Strand aber schon. Ich war sicher wie in Abrahams Schoß. Mein Hund jagte die Affen leidenschaftlich, legte sich sogar mal mit dem Big Boss an, das war ein Schauspiel!! Hin und her! Mal der Affe der Gejagte, mal der Hund!
Wäre der hier, wir hätten Ruhe. Doch wie gekommen so verschwunden. Eines Tages war er einfach nicht mehr da.
Ich hatte dies schon oft, auch mit anderen Hunden, vor allem aber mit Katzen. Du liebe Güte, wieviele Katzen hatten wir hier schon. Entweder verschwanden sie oder wurden krank und starben.
Aktueller Stand: Zwei Enten und zwei Katzen. Die Enten sind die Chefs, die Katzen haben Schiß vor ihnen, lach.
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@ Kräuterhexe
„….. da kann man nur noch mutig mit einem Knüppel oder Ähnlichem vorgehen.“
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Tatsächlich? Muss es für uns Menschen stets Konfrontation und sogar Gewalt sein, nur weil Affen einander aggressiv auf der Kampfesebene begegnen, wenn es bei ihnen zum Beispiel um territoriale Ansprüche geht?
Selbst Tiere kooperieren häufig miteinander – aber weshalb fällt dies uns Menschen meist so schrecklich schwer?
Ja, Donald, Benjamin, Volodymyr, der lange Pinocchio, Marie-Agnes, der grüne Anton, der mit wehender Mähne kriegslüstern im Hof reitet, und noch etliche andere homoide Primaten kleben immer noch auf der Affenebene fest, wo schnell die Zähne gefletscht werden. Aber was hindert uns „Normalsterbliche“, endlich den Segen der Kooperation der alles zerstörenden Konfrontation vorzuziehen, auch im Umgang mit Tieren, die meiner Erfahrung nach liebend gerne mit liebenden Menschen kooperieren?
Fehlt es vielleicht ganz massiv an liebenden Menschen?
Wer meinen Beitrag oben gelesen hat, beginnt vielleicht zu verstehen, dass am Ende nur Kooperation zum Frieden führt – auch zwischen jenen, die sich Menschen nennen, und den Affen, die all jenen, in ihren Illusionen gefangenen Menschen verdammt ähnlich sind, die nur denken, sie würden denken.
Eine solche für alle gewinnbringende Kooperation fängt natürlich beim Denken an, denn Gedanken formen unsere Welt!
Erinnern wir uns: „En archē ēn ho lógos“ (Johannesevangelium). Steht am Anfang nicht immer das Wort – genau genommen unsere Gedanken – mit der schier unendlichen Macht der Schöpferkraft?
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„Ja, ein Hund wirkt Wunder.“
Könnten Menschen nicht weit größere Wunder anstoßen, würden sie sich liebevoll der Kooperation bedienen, statt kopflos Konfrontation zu fokussieren?
Ganz besonders auch in der so wichtigen Koexistenz mit der Tierwelt!
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15:35 Haluise
Danke für den Hinweis auf diese phaenomenale Beschreibung unserer „Welt“.
Hier nochmal, auch mit meiner Empfehlung
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Bob Marley wusste ganz offenbar, dass wahrer Frieden nicht aus Kampf entsteht, sondern aus Bewusstsein. Die folgende Aussage wird ihm zugeschrieben und dafür liebe ich ihn:
„Es ist leicht, im Außen gegen etwas zu kämpfen, doch die größte Kraft liegt darin, den Sturm in sich selbst zu beruhigen. Wenn wir lernen, unsere eigenen inneren Konflikte zu heilen, beginnt sich auch die Welt um uns herum zu verändern, leise, aber tiefgreifend.
Frieden ist kein Ziel, das man mit Druck erreicht, sondern ein Zustand, der wächst, wenn wir uns für Liebe entscheiden, selbst dann, wenn es schwerfällt. Jeder Moment, in dem du Mitgefühl wählst statt Widerstand, bringt mehr Licht in diese Welt, als jeder Kampf es je könnte. Frieden beginnt in dir!“
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Dann lass es doch endlich zu, gabrielbali, dass der Frieden in dir beginnen kann. Ich habe nix dagegen.
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Kräuterhexe 18/04/2026 um 06:30
Das war ein Missverständniss meinerseits. Mein Kommentar war fehlplatziert. Er bezog sich auf den Umgang mit Menschen. Was beim Umgang mit Affen zu beachten ist, weiß ich nicht. Was Du über menschliche Territorialkämpfe schreibst, kann ich nachvollziehen. In solchen Fällen halte ich es für das Beste, dass man die Grenzen des Anderen respektiert. Manchmal muss man seine Zähne zeigen.
Dieses Buch kann ich jedem empfehlen: „Was Afrika mir gab und nahm: Erlebnisse einer deutschen Ansiedlerfrau in Südwestafrika, Berlin 1907“
https://dn790000.ca.archive.org/0/items/bub_gb_qLm8hAHdZiAC/bub_gb_qLm8hAHdZiAC.pdf
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@ Ost West Divan
@ Gabriel Bali
@ Thom Ram
@ Bettina März
@ Alle
Ich habe die Weisheit nicht gepachtet. Deshalb beziehe ich hier meistens nicht allzu deutlich Stellung. Ich schreibe hier, weil ich den Austausch von Erfahrungen suche, um dazuzulernen. Dabei ist mir jede Meinung wichtig.
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Meine Erkenntnis:
Alles Unberechenbare sorgt für Stress.
Wenn ich meine Finanzen berechne, dann fühle ich mich sofort besser, weil dadurch alles überschaubar wird.
Darüber hinaus gibt es ein Urvertrauen. Entweder man hat es, oder man hat es nicht.
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@ Bettina März
Ich weiß, dass Du sauer auf mich bist. Ich bin aber gar kein „Bubi Hartmann“, der Andere abschießt.
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Bubi, du testest uns hier nur, wie beseelt wir sind.
In Wirklichkeit bist du der wahre Sokrates, und guckst, wie wir reagieren.
Du hast den Schalk(nicht den Schalck Golokowski der DDR) im Nacken. Du bist der wahre Prophet, Bubi!?
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Ost West Divan,
Du hast den Test bestanden!
(Ich bin nur ein Beobachter.)
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Bubi 23.00
In der Vergangenheit:
klar bin ich sauer und eifersüchtig. Wie könntest Du nur überlegen, mich abzuschießen? Wegen einer jüngeren, tätowierten Frau aus der BRD? Die nicht weiß, was sie will?
Ich bin eine „gelesene Katzenkönigin“. Ich habe wunderschöne grünbraune Augen, ein herzförmiges Gesichtchen, in der sich jeder verliebt, ein seidiges, lockiges kastanien-farbiges Haarkleid und fast Ideal-Gewicht.
Erst wollte ich Dich auf die Hundedecke schicken, zu Deinen drei Hunden.
Aber ich bin ja eine Katzenkönigin. Die hat das nicht nötig.
Die faucht, die kratzt, die beißt, und die Dich niemals mehr ansehen wird. Geschweige, Deine Hand, die mir über mein üppiges Kastanienhaarfellkleid streicheln wollte.
Denn, ich bin viel zu erhaben.
Wie konntest Du nur? How dare you?
Der Drops ist gelutscht. Ich kann Dir nicht vertrauen.
In der Gegenwart:
So, und jetzt sind wir wieder normal.
Ich bin nicht sauer auf Dich, doch ich hatte eine Menge zu tun. (Kommt bei der Katzenkönigin mal vor).
Deswegen schreibe ich mal mehr, und mal weniger. Okay?
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Liebe Katzenkönigin,
ich setzte mich damals nur auf eine Bank. Da saß eine junge Person, die mich anfangs störte, weil ich dachte, dass sie sich benahm, als ob die Bank ihr alleine gehöre. Sie hatte, während sie lauthals telefonierte, einen Turnschuhfuß auf der Bank platziert. Da dachte ich mir: „Jetzt erst recht!“ Ich setzte mich dorthin. Dann wollte ich mehr von ihr wissen, und wir kamen ins Gespräch. Das war keine Liebesaffäre, sondern eine zwischenmenschliche Begegnung mit der heutigen Jugend.
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@ Bettina März
Klar muss ich Dir erst auf den Zahn fühlen, bevor ich mich mit drei Hunden auf einem Lastenfahrrad auf eine Reise von über 300 Kilometern begebe. Was für eine seltsame Einladung von einer launischen Frau, für die ich mich abstrampeln soll. Das habe ich alles bereits erlebt.
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Bubi,
bitte komm jetzt mal runter. Hast du den witzigen Sachverhalt immer noch nicht verstanden?
Weder du noch ich fühlen uns auf den Zahn.
Niemals würde ich einfordern, daß du dich mit drei Hunden auf den Weg mit einem Lastenfahrrad über 350 Km begibst.
Stell dir nur mal vor, dir und einen Hunden würde was passieren, ich würde mein Leben nicht mehr froh werden können.
Du mußt dich niemals rechtfertigen, genauso, wie ich. Dachte wir hätten das aus der Welt geschafft.
Und nun ist es gut.
Und auch die Katzenkönigin war Sarkasmus. Warum muß ich alles noch einmal erklären? Willst dus oder kannst dus nicht verstehen?
Laß uns weiter hier auf bb diskutieren, so lange es noch machbar ist. Und ganz neutral.
Hör auf damit, sonst wird es langweilig.
Jetzt Satire: Achtung:
Katzenköniginnen sind halt so. Niemals an Menschen binden oder abhängig sein. Niemals von Menschen etwas wollen oder einfordern.
Nur Freiwilligkeit zählt. Gilt auch für Menschfrauen.
Jetzt Satire: Achtung: ‚Aus“.
Nur für dich, ich hoffe, du verstehst es endlich.
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@ Bettina März
Ich habe ja eine enorme Abneigung gegen Flugzeuge aus England, weil die meistens nichts Gutes bringen. In diesem Fall überwinde ich mein Magengefühl und mache für Dich eine Ausnahme.
Relax! Take it easy!
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Schaute mir gerade den Film Papillon an.
Solche Filme gibt es heute nicht mehr.
Und sie, diese Filme, waren eine Warnung, eine Vorausahnung, Voraus-Sehung.
Und kein Mensch hat sie verstanden.
Egal, ob Engländer oder Franzosen.
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Bettina,
den Film „Papillon“ kenne ich. Meinst Du die Version aus 1973 mit Dustin Hoffman? Der Freund hat sich für den „Schmetterling“ abgerackert.
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Bettina,
zum Schluss ist er der Insel des „Schmetterlings“ (Papillon) enflohen.
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Ja, mit Dustin Hoffman und Steve McQueen.
Hatte aber damals, vor dem Film, schon das Buch gelesen. Buch tausendmal besser, wie jeder Film.
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@ Bettina
Vielleicht sind wir aufgrund unserer Erlebnisse zwei „Katzen“ in Menschengestalt.
(Ich liebe Hunde, weil sie Vertrauen schenken.)
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Bubi,
weiß ich nicht, ich liebe Hunde über alles. Hatte in meiner Kindheit und auch später immer Hunde und Katzen.
Auch Katzen können Vertrauen schenken. Sie, Wauzi und Miezi, sind beide göttliche Wesen, für mich. Hunde sind sehr liebevoll und wollen gefallen. Sie freuen sich, wenn sich ihr Herrchen freut und hören sehr gerne auf sie.
Katzen sind auch sehr liebevoll, schnurren, geben ihrem Gegenüber ein Gefühl der Ruhe und Geborgenheit. Aber sie sind nicht so gehorsam und gefällig. Sie sind einfach. Sie machen, was sie wollen. Sie geben dir das Gefühl, ich gehorche nicht, wie ein Hund. Aber, ich bin trotzdem für dich da. Aber ich entscheide, was ich will.
Das ist für mich faszinierend. Und diesen Unterschied macht sie so liebevoll, herzergreifend.
Aber das gilt natürlich auch für andere Tiere. Ich habe jetzt nur diese beiden Arten beschrieben.
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@ Bettina
Hunde gehorchen auch nicht immer, wenn man ihnen die Entscheidungsfreiheit gibt. Das liebe ich! Es macht mich fröhlich, weil es eine gut gemeinte Herausforderung ist. Kennst Du das Katzenlied?
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@ Bettina
Nastassja Kinski spielt in dem schlecht gemachten Film die verführerische Katze, die dich am Ende auffrisst (obwohl sie es nicht will, aber weil sie nicht anders kann). Niemand, der das nicht selbst erlebt hat, versteht das.
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Nein, dieses Lied kannte ich nicht.
Aber ich fühle mich als Seele in Menschengestalt. Meine Seele hat sich diesen Körper genommen. Damit kann ich mein tägliches Pensum erfüllen, meinen Pflichten und Rechten nachgehen. Aber meine Seele ist so groß. Sie will aus diesem Körper raus, der sie gefangen nimmt. Und dieser Tag wird einmal sein.
Mein Körper ist noch schön. Er ist schlicht, fast ohne Schmerzen, für mich. Ich nehme ihn wahr, jeden Tag, im Bad, zur Reinlichkeit, zum Zähneputzen, ich nutze ihn. Er ist menschlich, er ist für eine Frau gebaut. Meine Seele hat sie sich für mich als Frau benutzt. Jetzt ist die Frau nicht mehr so, wie sie vor 20 oder 30 Jahren war. Der Körper der Frau hat sich verändert. Aber die Seele in ihr ist geblieben. Manchmal infantil, kindlich, jugendlich, vermotzt, trotzig, selbstbewußt, zweifelnd, feige, draufgängerisch, mutig. Und einmal wird sie diesen Körper verlassen. Und mit ihr, das Kind, die Jungfrau, die Frau, die Mutter, die Geliebte eines Mannes und die Gebärende eines oder mehrere Kinder. Und meine Seele war jedesmal dabei.
Weißt du, wie es sich anfühlt, ein Kind zu gebären? Nein, als Mann kannst du das natürlich nicht.
Du denkst und es ist auch so, aus dir kommt ein kleines Menschlein-Wesen heraus, liegt auf deinem Bauch, und ist so erschöpft wie du.
Habe ich das Kind bekommen oder meine Seele? Weil sie es wollte, die Seele, das habe ich mich gefragt. Bin ich das jetzt, oder was Bestimmtes, was das zu erfahren hat? Wer oder was hat das jetzt bestimmt.
Natürlich gehen wir in die Schulstunde: Frau – Eisprung, Mann – Sperma, Kind.
Ich glaube, so einfach ist das einfach nicht.
Das hat einen großen Hintergrund, vielleicht werden wir ihn erfahren. Und damit meine ich die Wahrheit. Die absolute Wahrheit.
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P.S.:
Ich vergaß, wir müssen in den Postkasten wechseln, sonst gibt es Ärger mit dem Blog-Betreiber,
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@ Betina
Ich habe großen Respekt vor der Geburt und vor dem, was ihr voraus geht. Es ist ein Wunder, das nur Frauen vollbringen können.
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Jeder Mann wünscht sich im tiefsten Herzen eine liebe Frau, ein Zuhause.
Das kann man nirgendwo kaufen.
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Bei „Schwuchteln“ ist das genauso. Nur die Geschlechter sind vertauscht. Das haben mir mehrere „Schwuchteln“ gebeichtet. Da gibt es keine Sünde.
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08:05 Bettina
Ja, bitte zum Postkasten wechseln. Warum wegen Ärger mit mir? Warum nicht einfach aus eigener Einsicht?
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Ich wohne ja in der Stadt der Schwuchteln und Abnormalen. Da kann man die Welt so richtig kennenlernen.
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Thomas,
Bettina ist sehr impulsiv. Da klappt das nicht immer mit dem Postkasten.
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… Und überhaupt, was machen wir jetzt mit Thom und seinen Affen?
Hundi muß her, denke ich!
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Die haben einen Knacks im Hirn! Sie leben das unnatürlichste Dasein, aber in D anderen diktieren, wie sie zu akzeptieren wären. Ein Penis ist zur Fortpflanzung gedacht, nicht um ihn irgendwo reinzustecken, wo er nichts zu suchen hat!
Dann die ganzen unnatürlichen Hormonbehandlungen, die wiederum andere Nebenwirkungen haben.
Kennen selber eine Transe. Nette(r) Frau-Mann. Jedenfalls möchte sie das gerne sein. Umoperation etc. schon vor vielen Jahren erfolgt. Aber ohne chemische Substanz-Zufuhren, Dauer-Hormon-Therapie etc. wäre der weiblich erscheinende Zustand nicht aufrecht zu erhalten. Ergo: Völlig unnatürlich! Und so benehmen sich viele auch, völlig daneben!
Eine Minderheit, die der hetero-sexuellen Masse weiß machen will, wie veraltet und herabschätzend dumm sie sind.
Mit dieser unnatürlichen Lebensweise wollen sie dann auch noch das Klima retten! HA!
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@ Kräuterhexe
Transen sind hier normal. Ich habe einen Nachbar(in), der sich als alte Frau verkleidet. Als ich hier als Unwissender vom Lande einzog, wusste ich das noch nicht. Damals half ich dem alten Frau beim Tragen eines Möbelstücks. Er verstellt seine Stimme, damit er wie eine Frau klingt. Irgendwie finde ich das lustig und bereichernd. Der alte Frau bekam einmal einen Kinnhaken von einem schwulen Nachbarn, der auf junge Männer steht.
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@ Kräuterhexe
Die sind halt so. Ich meine, man sollte sie einfach ihr Leben leben lassen. Nur in der Regierung wird das gefährlich. Das sind dann aber Ausnahmefälle.
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@ Kräuterhexe
Der Nachbar, der damals dem alten Frau einen Kinnhaken gab, bekam vom Richter ein „Straßenverbot“ auferlegt. Das bedeutet, dass er seine Wohnung zwar jederzeit verlassen und betreten durfte, aber sich nicht mehr in der Straße aufhalten durfte.
Mein autistischer Nachbar forderte für mich sogar eine noch höhere Strafe, obwohl ich ihn nicht angerührt hatte. Er wollte ein „Kontaktverbot“. Das fand sogar die Staatsanwältin eine zu hohe Strafe. Denn es hätte bedeutet, dass ich das Haus nicht verlassen darf, wenn er vor meiner Türe sitzt.
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Können wir bitte auf das Thema zurückkommen?
Ich habe einen leisen Zweifel, ob die Bedeutung und die mögliche Tragweite meines Berichtchens erfasst werden.
Es geht um Gedankenkraft.
Es geht darum, ob und inwiefern und wie wir unsere Umgebung und unseren Lebenslauf gestalten.
Ich stelle fest:
Seit ich die Affen mir im Walde vorstellen,
sind sie nicht mehr in unserem Gartenfalsch formuliert, sind sie im Walde muß es heißen!Wenn ich denke und sage, sie seien nicht im Garten, dann hören sie „Garten“ und fühlen sich eingeladen.
Wir sind mit der ganzen Kreation verbunden. Lernen wir, diese Erkenntnis zu unser aller Wohle zu nutzen! Achten wir unserer Gedanken genau! Lenken wir sie bewusst!
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@ Kräuterhexe
Komischerweise bin ich derzeit der einzige Nachbar, der noch mit dem Autisten redet, obwohl er damals vom Richter ein Kontaktverbot gefordert hatte. Neulich sagte mir ein anderer Nachbar, dass ich nicht mit ihm sprechen soll.
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@ Thom Ram
Ich empfehle Dir ein Bündnis mit Hunden gegen Affen. Hab keine Angst, einem Hund zu vertrauen. Als ich meine Betty als Welpe bekam, wurde ich von meiner Frau ausgelacht, weil ich für Betty den Ball holte, wenn sie ihn warf. Betty kann ich zu 100% vertrauen!
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@ Thom Ram
Mehrere Hunde agieren beim Angriff und bei der Verteidigung wie Profi-Fußballer. Das muss man gesehen haben!
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@ Thom Ram
Die Hunde müssen gar nicht groß sein, wenn der Jagdtrieb da ist. Zwei Jack Russel Terrier würden sicher schon ausreichen, um jeden Affen zu verscheuchen.
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@ Thom Ram
Ein Türke sagte einmal zu mir „Wenn man einen Kangal hat, braucht man seine Haustüre nicht abzuschließen“.
Aber man übernimmt auch eine wichtige Verantwortung!
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@ Thom Ram
Meistens kümmern sich die Leute nicht ausreichend um ihre Wachhunde, und dann landen die an der Kette. Das ist natürlich nicht der Sinn der Sache.
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@ Thom
„Wenn ich denke und sage, sie seien nicht im Garten, dann hören sie „Garten“ und fühlen sich eingeladen.“
Dieses „nicht“ in deinem hier zitierten Satz – die Negation – existiert in der Realität nur illusionär. So wie das sogenannte Negative in der Schöpfung auch nur in unserer Einbildung statt real existiert. Alle Negationen, sämtliche Verneinungen, all das Negative – sie alle existieren nur in unserem Kopf. Sie sind stets nur eine Einbildung, eine Illusion, wenn auch eine, die sich stark und vielleicht sogar gefährlich anfühlen kann.
Ähnlich wie „das Gute“, das in jeglicher Hinsicht existieren kann, weil es das Positive ist. „Das Böse“, das wir Menschen unisono als negativ einordnen, existiert aber ebenfalls nur in unserem Kopf als Illusion. Im realen Leben fehlt es, auch wenn wir noch so stark daran glauben mögen – wie es viele unserer Freunde hier so hartnäckig festhalten (ich verweise auf die vielen anderen Kommentare auf bb, auch von Angela und Thom, die eindringlich darauf hinweisen).
Ob die Affen „Garten“ hören oder die Gruppenseele dieser Affenhorde, halte ich für wenig bedeutend, auch wenn dies zu erfahren interessant sein mag. Die beteiligten Affen haben mit all dem, was wir hier diskutieren, herzlich wenig zu tun. Wir erschaffen diese Welt einzig und allein mit der Kraft unserer Gedanken, die in uns mehr oder weniger starke Bilder erzeugen. Die Affen „nicht“ im Garten zu sehen, bedeutet in Wahrheit: Wir sehen sie bereits im Garten, weil wir „nichts“ auf der Welt „nicht sehen“ können. Damit haben wir unsere behaarten Freunde eingeladen, auch wenn wir uns dagegen wehren sollten, uns dessen bewusst zu werden. So werden auch alle Kriege und sonstige „böse Taten“ in unsere Wirklichkeit „up-geloadet“.
Ich könnte über dieses spannende Thema stundenlang referieren, so interessant finde ich es. Aber lass mich noch einen Hinweis geben, der augenöffnend sein könnte und ganz gut hierher passt. Dazu dieses kurze Video mit Veit Lindau, der sich mit dem phänomenalen Paul Watzlawick und seinem 1. Axiom beschäftigt. Hörenswert!
https://www.instagram.com/reels/DRFUS-4CZ5r/
Bleibt mir nur noch, dir zu wünschen, dass heute nichts mehr schiefgehen soll und du, um Himmels Willen, in kein Auto läufst! Dem Kinde noch zu sagen, es möge bitte nicht auf die heiße Herdplatte greifen, ist das dritte meiner Beispiele in diesen Abschiedsworten, die selbstverständlich jeder hier irgendwann bereits in den Mund genommen hat – oder liege ich falsch (um nicht zu schreiben „nicht richtig“)?
Wer in meinem Text hier auch nur eine einzige Negation meinerseits findet, darf sich bei uns einen Riesenkorb reifer Mangos abholen! 😉
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@ Thom Ram
Wenn der Gabriel so ist, wie ich ihn einschätze (99,9%), dann würden Deine Wachthunde ihn freundlich begrüßen und ihm zu Füßen liegen. Wenn dann aber ein feindlicher Affe dazu käme, dann bräche sofort die Hetzjagd aus.
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Bruno erzählt, wie Hunde Menschen verändern können.
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Lieber Bubi,
das ist ja auch total ok. Sie sollen ihr Leben so leben wie sie wollen, aber damit nicht andere, die ich als „normal“ ansehe, inkl. mir, herunterwürdigen. Auch sollen sie unsere Kinder in den Schulen und Kindergärten in Ruhe lassen. Was da abgeht ist ja nur noch krank! Die Re-GIER-ung will vorschreiben, daß man keinen Unterschied machen darf, wen man als Mieter hereinnimmt oder als Angestellten. Alle sollen gleichgestellt sein. Pfeifendeckel! Vielleicht würde ich keinen Unterschied machen, aber nur vielleicht, jedoch würde ich mir in beiden Fällen die Leute genau unter die Lupe nehmen, sozusagen. In L.A. haben wir ja viele Hollywoodler kennengelernt, vermutlich wie in Amsterdam?!, aber damals gab es noch kaum jemand, der sich wie die Affen auf dem Christopher Streets Day Event benehmen etc. Nichts artete in Fanatismus aus, wie es heute der Fall ist, aber Ausnahmen gibts ja überall.
Anstellen würde ich jedenfalls keinen Homo mehr. Hatte mal einen in meinem Restaurant im Service. Nach zwei Monaten warf ich ihn wieder raus, als Gäste sich beschwerten, daß sie angebaggert werden und er auch Lügen verbreitete. Da platzte mir der Kragen, nahm ihm den Schlüssel ab und ließ ihn sofort gehen. Da wollte er mich auch noch verklagen. Das solle er mal versuchen warnte ich ihn, dann würde ich ihm meine Harley Feunde schicken. Hab nie wieder was von dem gehört. Ich konnte es mir nicht leisten, wegen ihm Gäste zu verlieren.
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