bumi bahagia / Glückliche Erde

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Wer bin ich? / Was bin ich?

Niemand wird diese Frage beantworten können, denn sie ist auf Ebene des Verstandes gestellt.

Unser Verstand ist überlebensnotwändiges Werkzeug, ich halte ihn heilig. Heilig, so habe ich gesagt.

Keine von unserem Verstand oben gestellte Frage beinhaltet schlüßige Antwort.

Sollten wir, an Stelle zu fragen, vielleicht innehalten und hineinfühlen? Fühlen?

Heute tobt alles, was von Leut als „Welt“ bezeichnet wird, in der Tat lediglich den kleinen Planeten „Erde“ betrifft. Warum nur reden alle Leut von „Welt“, wenn sie damit die „Erde“ bezeichnen wollen?

Für mich ist die“Welt“ unser gesamter Kosmos, mit Quadrillionen von Gestirnen und Lebensformen, allerdings alle innerhalb der Polarität, damit mehr oder weniger der Dualität unterworfen, je nach Entwickelungsstand. Von Freund Satan mit unermesslicher in Kraft gehalten. Mit unvorstellbarer Kraft in der Spezialität „Polarität“ in Kraft gehalten.

Er hat Ernte. Ernährt sich davon.

Die Zeiten ändern. Das Polare wird in sich zusammenfallen. Übersatanisches Gesetz des Wandels.

Wir heute sind Zeugen, Geschehen in ultimativer Zeitlupe mitverfolgen könnend, Schnecken auf der Strecke von Hamburg nach Johannesburg.

Ich hör schon auf, ist für die Meisten wohl schon verrückt jenuch.

Love. Liebe ist der Stoff, aus dem unser Kosmos gewoben ist.

Love.

Thom Ram Bali, 27.01.NZ 14….wobei wir mit dem „ersten Monat“ immer noch im ultraperversen gregg Ohr ja Nischen Kalender hängen.

Ich hirne und hirne, wie ich den wahren Monatskalender möglichst reibungslos mit dem gottverd. Gregg Ohr Rian ischen Kalender für eine Weile von 10 Jahren parallel setzen kann, bis den natürlichen Mondkalender allesamt integriert haben werden.



19 Kommentare

  1. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Lieber Thom,

    Klugscheißer Modus an:

    notwendiges Übel. Ich wende diese Übel. Oder Not wenden. Hat mit der Wand nix zu tun. Die kann ich vielleicht wenden, die Wand, wenns ne kleine ist.

    Und schlüssig mit Doppel-laut. Scharfes S immer am Ende des Wortes. Ich pfeif auf die Rechtschreibreform und schreibe es eben so, wie ichs damals gelernt hab.

    Klugscheißer Modus aus.

    Zu Deinem obigen Thema wer oder was bin ich, und wenn ja, wie viele?

    Schade, daß Du das Vid von Hörstel nicht gebracht hast.

    Hätte vielleicht manchem geneigten Leser oder Mitschreiber auch zu neuen Überlegungen geholfen.

    Wäre vielleicht wichtiger, wie der olle Mondkalender. Ist nur meine Meinung und die ich darf ja noch auf Deinem Blog kundtun.

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  2. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Ist mir gerade eingefallen, warum das Vid vom Hörstel nicht so wichtig ist.

    Schnauzi, der Kunstmaler aus Ösiland und der Trumpi-Messias, kommen dabei schlecht weg.

    Die Wahrheit kann manchmal sehr weh tun.

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  3. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Auf Deine Antwort bin ich mal gespannt.

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  4. Avatar von Natali Betz Natali Betz sagt:

    Lieber THOM! Der Kalender. Dieses Jahr habe ich entschieden, in meinem Glückstagebuch – ich schreibe jeden Tag abends auf, was mich beglückt hat! – die Sonnentage zu notieren, das heißt vom ersten Tag (das ist der 21. Dezember!) bis zum letzten Tag (das ist der 20. Dezember des nächsten Jahres) durchzunummerieren, wobei ich die Vollmonde jedes Mal „feiere“ ebenso wie die Sonnenfeste am 21. Dezember, 21. März, 21. Juni und 21. September. So schaue und fühle ich dieses Jahr mal, ob ich damit gut klarkomme. Mal schauen… Dir alles Liebe, Licht&Liebe, NATALI … gesendet am 39. Sonnentag im Taumond kurz vor Vollmond (der Mond geht jeweils von Neumond bis Neumond)…

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  5. Wirklich schade, dass Du Dir diese Frage immer noch stellst. Du hast meinen Link dazu gelesen (meine Vermutung) und hast diesem ein Like verabreicht. Nur steht da alles drin! Wenn etwas unklar gewesen wäre hättest Du ruhig fragen können, kein Problem.

    Libe Grüße aus Dresden

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  6. Michael Rednik

    28/01/2026 um 04:05

    … ups. da ist doch glatt das „e“ auf Wanderschaft gegangen.

    Nachtrag:

    Das „Alte Testament“ definiert „Satan“ als „Ankläger der Menschen vor „Gott“ (also ihrer eigenen Natur)!

    Alles was der Mensch in „Satan“ sieht, ist nichts weiter als sein eigenes Spiegelbild, eine Projektion seiner selbst.

    Polarität ist keine Option, sondern die Bedingung von Leben. Alles erkennbare Leben existiert nur als Spannung: Aktiv und Passiv, Innen und Außen, Impuls und Antwort, Mann und Frau, Einatmen und Ausatmen. Fällt diese Spannung zusammen, endet der Prozess. Endet der Prozess, endet Leben. Das ist nicht moralisch oder spirituell, es ist physikalisch, biologisch, existenziell.

    Nicht die Polarität kann/darf sterben, sondern der Kampf gegen sie. Was zusammenbrechen kann und muss, ist die Identifikation mit einem Pol (Person), die Spaltung im Bewusstsein, die Externalisierung des Gegenteils.

    Wer sagt „Polarität ist Illusion“ löscht Leben aus; wer sagt „Ich bin nicht mehr Opfer eines Pols“ wird lebendig.

    Bewusstsein übersteigt Polarität nicht durch Auflösung, sondern durch tragfähige Spannung.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  7. bettinamaerz23

    27/01/2026 um 22:45

    … Was soll an diesem „Interview“ denn bitte neu oder interessant sein. Es ist genau das Gegenteil von diesem wirklich wichtigem Thema hier „Wer bin ich?“ Alles was da erzählt wird ist nur fernes Theater, in welchem niemand hier direkt Eingriffsmöglichkeit hat.

    Wer bin ich wirklich? … heißt erkennen, dass ich die völlige Verantwortung für mich und meine Kernfamilie kompromisslos selbst tragen muss. Nicht theoretisch, sondern im konsequenten praktischen Handeln.

    Alles andere ist Systemtheater als Ablenkung und Fessel der eigenen Versklavung!

    Liebe Grüße aus Dresden

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  8. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Bettina 22:45

    Ich habe Hörstel früher regelmäßig gehört.
    Ich gehe 100 Pro mit ihm einig, was Gaza, Palästinenser betrifft, und was gewöhnliche you den im Kontrast zu zie oh nisten verkörpern. Er unterscheidet diesbezüglich so, wie ich es tue.

    Ich habe das von Dir hochgehaltene Vid nicht angehört. Bitte haus hier nochma raus, wenn Du es in Griffnähe hast. Danke.

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  9. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    02:59 Natali Betz

    Saugut machst Du das, finde ich. Du orientierst Dich an unseren nächsten Gestirnen und damit an der Natur. Das gefällt unserem Lieben Gott sicher gut 😉

    Ich habe der letzten Tage getüftelt und gebrütet.
    Ich will Folgendes:
    Das Jahr beginnt mit der Sonnenwende am 21. März.
    Im ersten Jahr sollen die Sonntage des alten und neuen Kalenders synchron sein. Danach gibt es jedes Jahr eine Verschiebung.
    Der 365. Tag, der im Mondkalender fehlt, der soll als Vorbereigungstag für das neue Jahr eingefügt werden, also jeweils am 20. März.
    Ich möchte, daß die Sonntage im neuen Kalender auf die Tage 1 / 8 / 15 / 22.
    Favorisierte Alternative 7 / 15 / 21 / 28 Hier ist der Erste des neuen Monates dann ein Montag. Eigentlich auch nicht schlecht, wa? Montag als Anfang ist doch logischer als Sonntag als Anfang. So mein Gefühl.

    Bis wir sinnvolle Monatsnamen haben nummeriere ich die Monate mit römischen Ziffern I bis XIII.
    Die Wochentagsnamen bleiben unangetastet.

    Im Neuen Kalender ist das Jahr 2013 das Jahr eins. Heute haben wir Jahr 14.

    Ich tüftele weiter.

    Das Aufschreiben sämtlicher Tage, die Tagesfolgen der beiden Kalender nebeneinander in der Senkrechten aufgeführt, beginnend mit 21.03.2026 bis erst mal 20.03.2028 puh. Fleißarbeit.

    Ich habe damit angefangen, doch entdeckte ich einen Überlegungsfehler. Alles nochmal… So ein ungeübtes Hirni kann ins Schwitzen kommen…

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  10. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

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  11. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Dresden

    Ja, ja, immer die gleichen Textbausteine.

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  12. bettinamaerz23

    28/01/2026 um 16:45

    Die Wahrheit ist, wie sie ist!

    Gerne lasse ich mich durch sachlicher Argumentation belehren.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  13. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Ich bin der ich bin. Leider wird das heute immer schwerer gemacht, zu erkennen, wer man ist . Wie sollen Kinder das erkennen, wenn sie ihr Geschlecht selbst wählen können!?

    Jetzt habe ich gelesen dass die Pseudo-Wissenschaftler herausgefunden haben dass Shakespeare eine schwarze, jüdische Frau war.

    Zur Polarität wäre zu sagen, dass es eine natürliche Polarität gibt, wie weibliche Anteile im Manne oder umgekehrt und die gesamte Anziehung der Geschlechter beruht darauf(diese Anziehung soll auch zerstört werden durch diverse Geschlechter) und eine geschaffene, unnätürliche Polarität zur Spaltung der Menschheit. Darunter ist zu verstehen, wenn die Geldschöpfer beide Seiten in einem Krieg bezahlen, das Parteiensystem, wo alle Parteien vom System kontrolliert werden und man keine Wahl hat. Oder der gesamte Sport, wo es immer Sieger und Verlierer gibt und so ist das gesamte System geschaffen. Immer die Hoffnung als Sieger irgendwann dazustehen-doch der Tag kommt nie.

    Also die gesamte unnatürliche Polarität ist Manipulation .

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  14. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Paul Craig Roberts

    „Vor ein paar Jahren wurde uns gesagt, dass die ersten Schweden Schwarze waren. Ich fragte mich, wie sie es überlebt haben, Vitamin D zu entziehen, mit dunkler Haut und wenig und schwacher Sonne.

    Als Nächstes wurde uns gesagt, dass die ersten britischen Frauen schwarz waren. Und jetzt hören wir, dass William Shakespeare kein weißer Mann aus Stratford war, sondern eine schwarze feministische Frau jüdischer Herkunft aus einer venezianischen Familie. Die Mutter der englischsprachigen Welt war Emilia Bassano Willoughby…..“

    Ich nenne das geistesgestörte satanische Welt(Erde)

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  15. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Und Goethe, Schiller, Beethoven, Lessing, Karl Benz, Zuse, Engels und Marx waren auch Schwarze.

    Die ganzen Erfindungen kamen von den Schwarzen.

    Die alten Germanen waren auch schwarz.

    Jesus wahrscheinlich auch.

    Die Bücher werden neu geschrieben. So ist es im Wahrheitsministerium (Mini-Wahr).

    Dann kommt das Liebesministerium (Mini-Lieb) und dann geht es uns wie den Palis im Gaza.

    Tröpje um Tröpje, jeden Tag stirbt ein Stück Freiheit. Von der Kinder-Freiheit ganz zu schweigen.

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  16. Avatar von Natali Betz Natali Betz sagt:

    Wie kommst Du auf die Tag-und-Nachtgleiche im Frühling als Neubeginn, lieber THOM? Möchtest Du es den Römern gleichtun, die den Mars (März) so verehrt haben, daß sie den Beginn des „neuen Jahres“ mit dem März gleichgesetzt haben (deswegen ja der September – 7. – Oktober – 8. – November – i. und Dezember – 10. Monat in deren erstem digitalem Werk von Julius) Wenn Du Interesse hast, kann ich Dir meine Monats (Mond) Namen gerne mitteilen, wie sie sich in den letzten Jahren hier bei uns – wo der Flieder blüht, die Rosen, das Heu gemacht wird und die Gerste geerntet – sind… denn die Namen sind nach meinem Gefühl mit der Natur direkt bei uns verbunden unabhängig vom Lauf der Sonne, der ja für unsere Sinne (was sind schon 100 Jahre Menschenleben im Vergleich zum Tanz der Gestirne!) unbeweglich scheint… Gerne mehr..   Licht&Liebe, NATALI

    …seit vielleicht 10 Jahren „brüte“ ich darüber und folge dabei immer meinem Gefühl und Eingebungen (woher??)…

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  17. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    19:33 Natali

    Wie kommst Du auf die Tag-und-Nachtgleiche im Frühling als Neubeginn, lieber THOM?

    Nordhalbkugel: Die Sonne sank, hält inne und steigt.
    Südhalbkugel: Die Sonne stieg, hält inne und sinkt.

    Beides läßt sich tiefsinnig deuten.

    Norden: Das Licht schwand mehr und mehr, nun beginnt es neu zu erstrahlen.
    Süden: Das Licht war auf seinem Höhepunkt, nun gilt es, sich der heiligen Tiefen zu erinnern.

    Ich hoffe, mich da astronomisch nicht zu vertun. Alleine schon die Erdbewegung, ihre Drehung um sich selber mit dieser verflixt nicht im rechten Winkel zu der Strecke Sonne Erde stehenden Erdachse macht meinem Maushirn zu schaffen.

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  18. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Natali

    Wo siehst Du sinnvoll gesetztes Neujahr, bitte?

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  19. Avatar von Natali Betz Natali Betz sagt:

    Da muß ich mal drüber sinnieren, lieber THOM, da für mich seit vielen Jahren das neue Jahr immer nach Beendigung des „alten“ Sonnenkreises neu begonnen hat. Zwar ist es im Frühling wie „Neubeginn“, wenn man außen sieht, wie alles sprießt, doch beginnt es sich am dunkelsten Tag des Jahres und den darauffolgenden Tagen und Wochen schon im Dunkel der Erde zu regen… Der Vorfrühling beginnt mit dem 1. Februar, Lichtmeß, wo es schon so hell ist, daß man leichten Herzens einherschreitet, und auch die Vögel bereits voller Vorfreude singen. Du bist ja jetzt weit weg von unseren Jahreszeiten. Vielleicht ist es nicht so stark, dieses Gefühls der Vorfreude, wenn es langsam wieder heller wird. Aber hier – Schwäbische Alb – ist es sehr stark, und der Neubeginn ist schon in voller Fahrt hier, wenngleich es noch nicht einmal Lichtmeß ist… Die Schneeglöckchen klingen zart, die Haselsträucher haben dicke Knospen, und man spürt, daß alles auf die Sonnenstrahlen und das Licht freudig ist… Am 1. Februar ist der Frühlingsbeginn nach der Sonne, wenn man weiß, daß jede Jahreszeit einen Höhepunkt hat jeweils zum großen Sonnenfest:Frühling Februar – März – April mit dem Höhepunkt am 21. März (Tag-und-Nachtgleiche)Sommer Mai – Juni – Juli   mit der Sommersonnwende am 21. JuniHerbst August (Haupterntemonat des Getreides) – September – Oktober mit dem Höhepunkt am 21. September im Scheidemond und dann noch der Winter mit der Wintersonnwende am 21. Dezember, Höhempunkt des Winters, der November-Dezember-Januar prägt mit der Menge an Licht. Diese Jahreszeiten und Monate sind unabhängig von Wetter oder menschlichen Gefühlen zu den Jahreszeiten. Es ist einfach der Tanz der Gestirne Sonne-Mond-Erde, den ich einige Jahre schon beobachte, die Auswirkungen in der Natur um mich her und dann die Namen der „Monde“ (Monate) jeweils passend dazu, was eben wächst und blüht. Ich glaube, daß das auch jeder Stamm oder jedes Volk ursprünglich so benannt hat wie es eben bei ihnen war. Für mich ist der Oktober der Mond der fallenden Blätter, bei vielen wäre es der Rebenmond oder der Traubenmond (hier gibt’s keinen Wein!!, aber viele Blätter)… Wer weiß, ob Dich dies auch inspiriert zu weiterem Sinnieren und Nachspüren…                             Licht&Liebe, NATALI

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