Die Begebenheit ist echt.
Friedrich segnete das Zeitliche und fand sich im Jenseits wieder.
Kam holde Engelin, nahm ihn sanft bei der Hand und führte ihn in einen Palast, dessen Pracht alle irdischen Schlößer um ein Vielfaches übertrifft, Lichtspiele, Wasserspiele, Luftspiele, herrlich aromatisierte Luft, alles zu beschreiben füllete ein Buch.
Sie geleitete ihn durch ein sagenhaft großes Portal in einen riesigen Raum, der an Schönheit alles Andere noch übertraf.
Petrus saß auf dem Thron, königlich.
Als Friedrich erschien, da juckte Petrus auf, ging schnellen Schrittes auf ihn zu und rief:
„Da bist du ja endlich! Soo lange habe ich auf dich gewartet!“ Und umarmte ihn.
„Setz dich, setz dich! Ruh‘ dich aus, mein Guter!“
Sie nahmen Platz in wundervoll gestalteten, ultrabequemen Sesseln, und husch, kam eine weitere Egelin und kredenzte kostbaren Champagner und erlesenes Kleingebäck.
Petrus rühmte alle guten Taten Friedrichs auf Erden. Friedrich war verblüfft, doch ließ er es sich gerne gefallen. Nach einer Weile dann nahm er allen Mut zusammen und fragte:
„Komme ich also vielleicht in den Himmel, nicht in die Hölle, verehrter Herr Petrus?? Ich habe, ehrlich gesagt, auf Erden nicht äh so alles äh gut gemacht…“
Petrus: „Friederich, Friederich, auf Erden haben dir die Pfaffen Mist erzählt. Die haben gesagt, ich würde bestimmen, ob du in den Himmel oder in die Hölle kommst. Das ist kompletter Unsinn. In der Tat ist es so: Ich zeige dir den Himmel, und ich zeige dir die Hölle, und danach darfst du selber wählen, du darfst wählen.“
Also zeigte Petrus dem Friedrich zuerst den Himmel. Der war so, wie Friedrich sich ihn vorgestellt gehabt hatte. Alles friedlich. Engel spielten Harfe auf lichten Wölklein, da und dort sang ein Chor fromme Lieder, die Menschen hatten gutes Leben, feine Speise und konnten sich in unendlichen Weiten bewegen.
„Oh ja, das ist schön, das gefällt mir.“
Petrus zeigte sich hocherfreut und lud den Friederich nun ein, sich die Hölle anzuschauen.
Friedrich gruselte, als der Lift runter runter runter fuhr, doch hoppela. Welch Anblick bot sich ihm, als sich die Türe des Gefährtes öffnete?!
Jubel, Trubel, Heiterkeit! Wilde Parties, Wein, Weib und Gesang, daß es krachte!!!
Friedrich war sprachlos. Alles, alles ganz und gar nach seinem Geschmack! Das also ist die Hölle, von denen die Pfaffen immer gewarnt hatten? Du lieber Himmel, äh, du liebe Hölle!
So.
Petrus hisste den Friedrich wieder in den Palast, lud ihn zu einem opulenten Mahl ein, Wein nicht knapp, und nach gehabtem Genuß:
„Nun, du guter Friederich, mußt du dich entscheiden. Du hast die Wahl.
Wähle „Himmel“, und du wirst die nächste „Ewigkeit“ im Himmel verbringen.
Wähle „Hölle“, und du wirst die nächste „Ewigkeit“ in der Hölle verbringen.“
Friederich hatte nichts zu überlegen. Freudig strahlend rief er: „Hölle, gar gerne werde ich meine Zukunft in der Hölle verbringen!“
Petrus: „Okay, ich bringe dich hin“, wischte seinen Mund und stand auf.
Wieder im Lift. Runter runter runter.
Die Luft wurde schlecht, es begann zu stinken.
Die Luft wurde heiß, sehr heiß. Friederich kam in Atemnot. Schweiß auf der Stirne.
Unendlich erleichtert war er, als der Lift endlich anhielt und sich die Türe öffnete.
Seine Erleichterung währte eine Sekunde.
Seinem Anblick bot sich das kalte Grausen. Maltraitierte, gefolterte, steinkranke, dahinsiechende Menschen in grausiger Umgebung, mannigfalte Arten von abartigen Tieren, welche die Menschen schreckten, das Ohr quälende Geräusche, Klopfen, Kreischen, Quitschen mit Widerhall aus unendlichen Tiefen.
Friederich konnte schon kaum mehr sprechen, doch brachte er die Frage heraus:
„Petrus, vorhin war die Hölle aber ganz anders!?“
Petrus:
„Das war vor der Wahl.
Jetzt ist nach der Wahl.“
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Ende der Geschichte.
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Ich bedauere nur Zweierlei:
Die Geschichte ist nicht auf meinem Mist gewachsen.
Viel mehr aber bedauere ich dies: Die Geschichte ist wahr.
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Herzlich wünsche ich Dir, guter Leser, eine erfüllend schöne gute nächste Novemberwoche.
Thom Ram, 16.11. NZ (Neues Zeitalter) 13
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Passt zu unseren „Eli“ten, diese Gauekeln uns vor einen Himmel zu schaffen doch wenn der Vorhang fällt erkennt auch der dummstgutgläubigste den Betrug.
Leider gefällt zu vielen das auf den Vorhang projiziert wird, so sehr das sie diesen nicht anheben um einen Blick dahinter zu werfen, da für diese die Illusion mehr wert hat als die entblößte Wahrheit, welche äusserlich vielleicht keine Schönheit doch das diese in sich birgt ist mehr wert als alle äusserlickeit.
Jahrhunderte erzog man die Menschen dazu nur das äussere zu achten, „schöne“ und / oder „edle“ Kleidung, das geschminkte Gesicht, die Uniform und so weiter, nun ernten die „erschaffer“ des neuen Menschen das sie pflanzten, die Menschheit hat selbst schuld, schon vor Jahrtausenden (oder sind es in der wahren Geschichte nur Jahrhunderte?) wurden wir gewarnt vor denen welche das Pentagramm anbeten, jetzt haben diese Satanisten alle Positionen besetzt um die Welt zu übernehmen und die dummgläubigen wollen noch immer nicht erkennen, sich der eigenen Dummheit zu stellen ist diesen zu viel, vor allem wenn der Irrglauben so viel bequemer.
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Tja, wir erleben diese Tricks und es scheint niemanden zu stören, solange Michels Welt noch zurechtgeträumt werden kann.
Noch ein Trick, mit dem die Welt umgepflügt wurde nach 1945:
Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, daß vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten. Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant worden. Denn man hatte erkannt, daß die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren.
Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA war es möglich, daß die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlagen stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnten. Dieses Buch beschreibt ausführlich Vorbereitung, Durchführung und Folgen des größten ›Patentenklaus‹ der Geschichte. Im einzelnen werden für die verschiedenen Sachgebiete an vielen Beispielen mit Nennung der Verantwortlichen die Vorgänge des alliierten Diebstahls deutschen geistigen Eigentums und der Zwangsverpflichtung deutscher Forscher und Techniker geschildert. Es zeigt sich, daß die modernen Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurückgehen, mit denen die US-amerikanische Wirtschaft anschließend Milliardengewinne machte.
Friedrich Georg
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Sein Leben lang hat Walter Brix gegen den Gott der Christen gekämpft, bis mit 93 Jahren sein Weltbild zu Staub zerbrach.
Trotz KI Übersetzung hörenswert – der Mann, Walter Brix, ist real:
Walter Briggs: 26.215 Aufrufe 02.12.2025Fast acht Jahrzehnte lang machte es sich Walter Briggs zur Aufgabe, Menschen davon zu überzeugen, dass Gott nicht existiert. Er debattierte mit Christen auf Bühnen in ganz Amerika, moderierte eine Call-in-Show, in der er Gläubige live vor dem Publikum demütigte, und bewahrte stolz Briefe von Menschen auf, die angaben, wegen ihm ihren Glauben verloren zu haben. Mit 99 Jahren setzt sich derselbe Mann, den Sie wegen seiner Taufe viral gesehen haben, hin, um die ganze Geschichte zu erzählen, wie Jesus ihn am Ende gefunden hat. Dies ist Walter Briggs‘ vollständiges christliches Zeugnis – ungeschnitten, unverfälscht und schwerwiegender als jede Debatte, die er jemals gewonnen hat.
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