Per Mail erreichte mich der folgende Text:
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Der Napoleonische Krieg war kein Krieg gegen Russland, sondern gegen Tartaria! Wenn Franzosen und Russen Feinde waren, warum trugen sie dann die gleichen Farben und den gleichen Uniformstil? Warum fiel Napoleon damals in Moskau ein und nicht in der russischen Hauptstadt St. Petersburg? Von Gorgi Shepentulevski
Der Grund dafür war, dass Moskau zu dieser Zeit nicht zu Russland, sondern zu Groß-Tartaria gehörte und Frankreich und die Russen Verbündete in einem Großen Krieg gegen Tartaria waren.
Das napoleonisch-russische Bündnis entstand als Bodeninvasion der Festung der tatarischen Überreste nach der großen Flut von 1802 auf dem euroasiatischen Kontinent.
Die sibirische Festung Tartaria gegen Napoleon und die vereinten russischen Streitkräfte erwies sich als sehr schwierig zu knacken, und aus diesem Grund wurde am Morgen des 30. Juni 1908 eine Direktenergiewaffe (DEW) eingesetzt, die als Tunguska-Katastrophe bekannt ist und das 2150 Quadratkilometer sibirisches Tartaria dem Erdboden gleichgemacht.
Meteoriten existieren nicht, aber stellen wir uns vor, dass es sie gäbe. Der Einschlag eines Meteoriten hätte einen riesigen Krater im Boden hinterlassen und nicht, dass der Boden abgeflacht wäre.
Die Stärke der Tunguska-Katastrophenexplosion wurde auf bis zu 50 Megatonnen geschätzt und ereignete sich in der Nähe des Flusses Podkamennaya Tunguska im Gouvernement Jenisseisk (heute Region Krasnojarsk), Russland.
Napoleons Krieg gegen Russland (Tartaria) fand nicht im Jahr 1812 statt, sondern im Jahr 1890, also 50 Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg. Nachfolgend finden Sie den Bericht eines Augenzeugen, der von einer Person in Smolensk, Russland, beweist, dass der Napoleon-Krieg 1890, 50 Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg, stattfand, wie ein lebender Augenzeuge aus Smolensk in Russland berichtet:
KorbenDallas schrieb:
„Unten finden Sie eine E-Mail, die ich von einer Person aus Smolensk, Russland, erhalten habe:
Hallo Freunde.
Ich wusste immer, dass mit dem 19. Jahrhundert etwas nicht stimmte. Aber ich habe niemandem davon erzählt, ich habe nur nach Informationen gesucht. Ich bin zufällig auf Ihre Website gestoßen. Was ich Ihnen gleich erzählen werde, klingt verrückt. Aber es verfolgte mich mein ganzes Leben lang.
1989 fuhren meine Mutter und ich in das Dorf in der Nähe von Smolensk, um ihre Verwandten zu besuchen. Es ist ein Dorf am Fluss Ugra. Dieses Dorf existiert nicht mehr. Ich war damals 6. Ich ging zum Dorffriedhof und lebte danach eine Zeit lang in diesem Dorf. 1989 war meine Großmutter bereits 69 Jahre alt.
In diesem Dorf traf ich viele ältere Menschen, die sagten, sie seien im 19. Jahrhundert geboren und lebten dort. Ich war sehr beeindruckt, denn für mich ist das 19. Jahrhundert lange her. Ich kannte das 19. Jahrhundert aus Kinderfilmen und Zeichentrickfilmen. Dann erzählten mir diese Leute vom Vaterländischen Krieg. Ich erinnere mich noch genau daran, dass sie über den Krieg von 1812 sprachen, wie er sich in der absehbaren Vergangenheit abspielte. 50 Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg.
Die Erinnerung daran, dass das 19. Jahrhundert sehr kurz war und dass diese alten Menschen in ihm lebten, hat mich mein ganzes Leben lang verfolgt. Aber ich wusste immer ganz genau, dass das 19. Jahrhundert sehr kurz war, es nur eine Generation von Menschen gab und das 20. Jahrhundert sofort begann.
Vielleicht ist es ein Memory-Spiel und ein Mandela-Effekt. Aber das Territorium Russlands war schon immer sehr unerAUGEschlossen und unberührt. Sie erzählten mir auch, wie sie die Kämpfe mit Napoleon an der Jugra miterlebt hatten.
Aus der Sicht der modernen Geschichte ist das völliger Unsinn. Aber meine Erinnerung sagt mir etwas anderes. Vielleicht können die sogenannten „Kontrolleure der Geschichte“ nicht die gesamte Oberfläche des Planeten abdecken. Und an abgelegenen und verlassenen Orten gibt es immer noch echte Beweise.
Vielen Dank für Ihr Projekt. Das 19. Jahrhundert war tatsächlich sehr kurz.“
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Zitat Ende. Durchgehalten? Gelesen?
Ich kriege Normalschrift nicht hin, knurr.
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Kernsatz für mich:
****Vielleicht können die sogenannten „Kontrolleure der Geschichte“ nicht die gesamte Oberfläche des Planeten abdecken. Und an abgelegenen und verlassenen Orten gibt es immer noch echte Beweise.****
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Beweise wofür? Na watt denne, Beweise dafür, was in unserer Vergangenheit TATsächlich stattgefunden hat.
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Ich stelle hier eine Frage an Dich, Leser.
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Was zum Teufel nur hat den Napoleon dazu bewogen, mit Riesenarmee in Russland einzumarschieren?
Der war nicht plöt. Der kannte das Riesenrisiko. Was wollte der damals dort?? Öl? Gas? Jungfrauen, oder was?
Ich sage es: Nichts von dem.
Kann man noch vermuten, er habe, größenwahnsinnig, la France vergrößern wollen, ihm zum Ruhme gedeihend.
Quel Seich. Der hatte schon seinen Ruhm, hätte sich bequem zurücklehnen können, was diese Quantität betrifft.
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Also was?
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Lieber guter schlauer Leser. Sei lieb und gut und schlau. Sei schlauer als gestern.
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Du ich wir, wir haben uns hinunterschrauben lassen freiwillig bis hin zu unserem heutigen Zustande, da wir so dumm wie die Frösche im Brunnen sind.
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Und da will ich raus. Du vermutlich, ich nehme wohl an, Du auch.
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Freund im Geiste. Um "bumi yang bahagia", "Erde welche glücklich" zu schaffen, kommen wir nicht drum rum,
erst unsere Unwissenheit zu erkennen,
danach uns schlau zu machen,
und dabei zwingend ist geboten, den inszenierten Grausamkeiten, der großen Angst ins AUGE zu schauen.
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Warum weiß ich das? Ich weiß es.Da gibt es kein "Warum".
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Wer seiner Angst ins Auge schaut, dem ist gegeben, daß die eingefleischte Angst ihn verläßt.
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Ich rede aus Erfahrung.
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Es ist nicht egal, was auf der von uns installierten Zeitschiene der vergangenen Jahrhunderte geschehen ist.
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Um zu wissen, was heute zu tun ist, ist Kenntnis unserer Vergangenheit hilfreich.
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Was, heute, ist zu tun?
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Forschen, was war.
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Forschungsergebnisse werden Cerebrum anregen, und mehr als das.
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Zu forschen, wer ich bin, wer Du bist, das ist der einzuschlagende Weg, um aus angerichteter Komplettscheisse rauszukommen, sich an den eigenen Haaren rausgezogen habend, um frei zu sein zwecks Gestaltung des
Neuen Zeitalters
auf Erden...und mehr.
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Reine Liebe.Ewige Liebe.
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ThomRamBali, 07.01.NZ13
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Im eingefügten Text ist eine Zeitspanne nicht korrekt vermerkt. Sollte nicht vorkommen, wenn es um so Wichtiges geht.
Napoleon, der Korse, war jedenfalls Feind der Kabale, die Frankreich zerschlagen hatte. Darüber hat Mike King Interessantes geschrieben. Das Brit. Königreich war dabei auf der schmutzigen Seite verwickelt – alles steht irgendwie immer auf dem Kopf.
Wie die Zeitlinie im 19. Jhd. tatsächlich verlaufen ist, lass ich mal dahingestellt, bis uns tatsächliche Beweise darüber (Tartaria) vorliegen. Haben unsere Vorfahren im 19. JHD etwa in unterschiedlichen Zeitlinien existiert, in denen sie von Tartaria nichts wissen konnten? Ich habe nämlich Bücher und schriftliche Nachlässe aus dem 19. Jhd. von zwei meiner Vorfahren, die 4 Jahrzehnte in der Schweiz lebten und in Zürich als Naturwissenschaftler tätig waren. Der Jüngere hatte auch Kontakt zum Zaren, da er russische Studenten in Zürich an der ETH ausbildete. Sicher wäre ihm ein solcher Krieg nicht entgangen und er hätte Zeugnis davon hinterlassen in seinen Aufzeichnungen. Also offenbar andere Zeitlinie – für uns nicht greifbar …
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Interessante Beiträge zur Geschichte von Mike S. King: https://realnewsandhistory.com/bookspdfs/
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Lieber Thom,
eine offene Frage an dich. Nimmst du das eigentlich ernst, was dir da irgendein uns unbekannter Mensch gemailt hat? Gibt es keine wichtigeren Themen und Herausforderungen vor die wir gestellt sind? Beispielsweise die Inflation in Europa, die hier alle Leute enteignen wird, damit der „Reset“ auch gelingen kann!? Die Menschen haben ganz sicher andere „Sorgen“, als sich mit einem derartig absurden Unsinn eines „Gorgi Shepentulevski“ zu beschäftigen.
„Napoleons Krieg gegen Russland (Tartaria) fand nicht im Jahr 1812 statt, sondern im Jahr 1890, also 50 Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg.“
Der Rußlandfeldzug Napoleon fand vom 24. Juni bis 26. Dezember 1812 statt und endete „in einer der größten militärischen Katastrophen der Geschichte“ mit dem Sieg Rußlands und Schwedens! das fast nie Erwähnung findet.
An der Seite Frankreichs kämpften Sachsen, das Herzogtum Warschau, Italien, Neapel, Bayern, Westphalen, Württemberg, Hessen, das Großherzogtum Berg, das Großherzogtum Baden, Österreich, Preußen, Spanien, welches durch Schweizerregimenter unterstützt wurde.
„Warum fiel Napoleon damals in Moskau ein und nicht in der russischen Hauptstadt St. Petersburg?“, fragt dieser Depp Gorgi Shepentulevski
Kurze Antwort: Warum ist die Banane krumm? Die Hauptstadt St. Petersburg war der Regierungssitz des Zaren. SEIN THRON stand aber in Moskau, wo auch das Zentrum der Orthodoxen Kirche war und bis heute das Zentrum der Russisch-Orthodoxen Kirche ist. Und wie Napoleon die Römisch-Katholische Kirche entmachtet hatte, musste er konsequenterweise auch die Orthodoxe Kirche von ihrem Thron stoßen. Leider ist ihm das nicht gelungen. Das alte Scheusal im Westen konnte sich mit dem abscheuliche Hochadel wieder erheben und munter die Menschen in Europa nach Amerika verkaufen, so sie ihnen für die aufkommende Industrie in Deutschland und Frankreich, Belgien und den Niederlanden nicht zum Vorteil gereichte!
Und dann auch noch dieser vollkommen beknackte Unsinn: „Meteoriten existieren nicht, aber stellen wir uns vor, dass es sie gäbe. Der Einschlag eines Meteoriten hätte einen riesigen Krater im Boden hinterlassen und nicht, dass der Boden abgeflacht wäre.“
Nein! Um einen Krater zu hinterlassen, muß ein Meteorit auch einschlagen. Ob e sich bei der „Tunguska-Explosion“ um einen Asteroiden oder einen Meteor handelte, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Es ist bei beiden Objekten aber nicht zwingend, daß sie auch auf die Erden fallen müssen, den sie können noch weit oberhalb der Erde explodieren und dann man findet im Nachhinein nur noch kleine Trümmerteile, die über tausende von Quadratkilometer verteilt sein können.
„da wir so dumm wie die Frösche im Brunnen sind. Und da will ich raus.“
Ich gehöre nicht zu diesen Fröschen im Brunnen! Und wenn du noch immer darin steckst und „wirklich da raus willst“, wird es endlich mal Zeit die Geschichte der letzten 300 Jahre zu studieren. Gibt gute Bücher dazu. Mit derartigen PLUMSTEN Geschichtsfälschungen wird dir das freilich nicht gelingen können.
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Es nervt. Wir wissen doch, wer immer dahinter stand. Und das schon seit Jahrtausenden oder Jahrhunderten von Jahren.
Die Freier-Gemaurer, der A-as-d-del, der Fati-kann-oder-nicht und die Joooodler. (Und vielleicht die Reptilienolidien)
Immer das gleiche Theater.
Bis heut.
Noch einmal:
Ich will und brauch keinen Bro, und die oben Genannten, oder wie die heißen wollen, über mir, der mir sagt, wo es langt geht.
Es reicht. Und ich will wissen, wie ich mich dagegen wehren kann.
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bettinamaerz23 08/01/2025 um 06:45
„Es nervt. Wir wissen doch, wer immer dahinter stand. Und das schon seit Jahrtausenden oder Jahrhunderten von Jahren.“
Also, ich weiß ja eine ganze Menge, aber „WER“ dahinter stand, weiß ich nicht. Ich weiß bloß *WAS* dahinter steht.
„[…] (Und vielleicht die Reptilienolidien)“ —
Süß! Aber die bestimmt nicht, denn die existieren nicht! Punkt.
„Immer das gleiche Theater.“ —
Man kann sowohl die Vorstellung im als auch das Theater selbst jederzeit verlassen.
Es zwingt einen niemand im Theater zu bleiben oder sich eine Darbietung bis zum Ende anzuschauen.
„Ich will und brauch keinen Bro, und die oben Genannten, oder wie die heißen wollen, über mir, der mir sagt, wo es langt geht. Es reicht. Und ich will wissen, wie ich mich dagegen wehren kann.“ —
Gegen *wen* oder *was* willst du dich denn wehren?
Und überhaupt: Wozu willst du dich *dagegen* [gegen WAS?] wehren?
Wenn du doch weißt, wo es lang geht, DANN GEH DOCH BITTE EINFACH DIESEN WEG! Man kann natürlich auch seinen *eigenen* Weg gehen. Dann sollte man aber wirklich wissen, daß man darauf keine andere Menschen treffen wird. Denn den *eigenen* Weg zu gehen, bedeutet immer neues Land zu betreten, auf dem vorher noch nicht einmal Pfade angelegt worden sind.
Schon die uralten Pfade zu gehen, die im Laufe der Jahrtausende zu Wegen wurden, können gefährlich sein und stecken voller Überraschungen, trifft man doch dabei stets auf Menschen aus aller Herren Länder. „Gute“ wie „Böse“. Reiche und Arme. Heilige und Heuchler. Spannend. So jedenfalls meine Erfahrung. Aber so richtig abenteuerlich wird es erst in Gebieten, wo es noch gar keine Pfade gibt. Doch dazu sollte man echt gut ausgerüstet sein.
Schließlich lauern da wirklich echte Gefahren. Giftige Tiere, die man nicht kennt, aber die einen beißen können und deren Biß fast immer tödlich ist. Giftige Pflanzen, die den gesunden so ähnlich sind, daß man sie meint und glaubt unbekümmert essen zu können, die aber nach dem Genuß einen unglaublich schmerzhaften Tot zur Folge haben.
Egal! Ich wünsche dir viel Erfolg auf dem Weg, den du gehst!
Und treffe dich auf diesem Weg besser mit den guten, reichen Heiligen als mit den bösen, armen Heuchlern.
Beide erkennt man an ihrer Sprache und an ihren Augen.
Der FRIEDE sei mit dir und die LIEBE begleite dich und die WAHRHEIT beschütze dich.
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Ich sage hiermit Tschüß an alle. Es war sehr schön hier. Ich konnte vieles lernen.
Mein besonderer Dank gilt dir, Thom Ram
https://seidenmacher.wordpress.com/2025/01/08/mein-weg-neigt-sich-dem-ende-zu/
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Mir geht’s ähnlich wie dem UHU. Dass wir in irgend einer Form verarscht werden, spürt jeder Feinfühlige.
Aber WER oder WAS dahinter steckt, liegt für mich (noch) im Dunst.
Da gibt es beispw. Unregelmäßigkeiten bei den Fotos/Abbildungen der sog. Weltausstellungen.
Da gibt es sog. Kornkreise, für die es keine überzeugenden Erklärungen gibt. Usw. usf. Es gibt noch Dutzende Ungereimtheiten.
Bin da seit Jahrzehnten am recherchieren und suchen, letztlich aber dürfte ich – analog UHU – „demnächst“ hier als Unwissender mein Dasein beenden. Möglicherweise kommt aber in der uns (Jahrgang v. Thom!) verbleibenden Zeit mal die Erleuchtung wie der Blitz aus heiterem Himmel?!
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16.59 Uhu
Gesegnet sei Dein Weg.
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06:34 Uhu
****Lieber Thom,
eine offene Frage an dich. Nimmst du das eigentlich ernst, was dir da irgendein uns unbekannter Mensch gemailt hat? ****
Ich nehme es nicht Ernst und nicht Fritz. Ich nehme es zur Kenntnis und schließe nicht aus, daß Wahres in den Botschaften steckt.
Weil wir in einer Matrix der Verrücktheiten stecken, dies ist mir gewiss, nehme ich scheinbar verrückte Botschaften als möglicherweise wahr an.
Ich habe gesagt „möglicherweise“.
Wer „Unmögliches“ zum Vornherein als wirklich unmöglich abtut, der hat nicht erkannt, wie dumm er ist.
Ja, ich bin dumm. Du meinst, Du seiest dumm nicht. Das unterscheidet uns.
Ich ehre Dich. Gottes Segen Dir.
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Lieber Uhu, 15.23 und 16.59
ja, es ist schwer, diese Matrix zu verlassen und seinen Weg zu suchen und zu finden.
Ob wir die „Wahrheit“ jeweils erfahren dürfen, weiß ich auch nicht.
Wünsche Dir eine schöne Reisezeit und einen von Dir ersehnten Verbleib auf deiner Ranch, in einem Land, das nicht so krank von fast total entwurzelten Menschen ist, wie das unsrige. Ich weiß, es gibt noch einige Freigeister, die liebevoll an ihre Ahnen und an ihre zukünftigen Kindeskinder denken.
Fühl Dich lieb umarmt und gedrückt.
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20:49 Thom
Es soll das Paradox geben, „dass jeder, der über Dummheit spricht, voraussetzt, über den Dingen zu stehen, also klug zu sein, obwohl genau diese Anmaßung als Zeichen für Dummheit gilt.“ – Robert Musil * 6. November 1880 † 15. April 1942
Demnach wäre es Dummheit, dich, mich oder überhaupt irgendeinen Menschen als „dumm“ oder als „klug · intelligent · schlau · besonnen · gescheit“ zu bezeichnen.
Worte haben MACHT.
Sie können segnen oder fluchen.
Wenn sie fluchen, nenne ich das nicht „Macht“ sondern „GEWALT„.
Ich bin durch das Lesen der Bibel und die Lehre des Evangeliums geprägt.
Das Evangelium hat ein einziges Gesetz: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“
Und obwohl es nur ein Gesetz hat, hat es sehr viele Regeln.
Drei davon lauten: „Über deine Lippen soll kein Fluch kommen. Hüte deine Worte. Halte deine Zunge im Zaum.“
Gleichnis Matthäus 15
16 Und Jesus sprach zu ihnen: Seid ihr denn auch noch unverständig? 17 Merket ihr noch nicht, daß alles, was zum Munde eingeht, das geht in den Bauch und wird durch den natürlichen Gang ausgeworfen? 18 Was aber zum Munde herausgeht, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen. 19 Denn aus dem Herzen kommen arge Gedanken: Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsch Zeugnis, Lästerung. (1. Mose 8.21) 20 Das sind Stücke, die den Menschen verunreinigen. Aber mit ungewaschenen Händen essen verunreinigt den Menschen nicht.
Gleichnis Jakobus 3
Siehe, die Pferde halten wir in Zäumen, daß sie uns gehorchen, und wir lenken ihren ganzen Leib. 4 Siehe, die Schiffe, ob sie wohl so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wo der hin will, der es regiert. 5 Also ist auch die Zunge ein kleines Glied und richtet große Dinge an. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet’s an! 6 Und die Zunge ist auch ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Also ist die Zunge unter unsern Gliedern und befleckt den ganzen Leib und zündet an allen unsern Wandel, wenn sie von der Hölle entzündet ist. (Sprüche 16.27) (Matthäus 12.36-37) (Matthäus 15.11) (Matthäus 15.18) 7 Denn alle Natur der Tiere und der Vögel und der Schlangen und der Meerwunder wird gezähmt und ist gezähmt von der menschlichen Natur; 8 aber die Zunge kann kein Mensch zähmen, das unruhige Übel, voll tödlichen Giftes. 9 Durch sie loben wir Gott, den Vater, und durch sie fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind. (1. Mose 1.27) 10 Aus einem Munde geht Loben und Fluchen. Es soll nicht, liebe Brüder, also sein.
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Es gibt etwas, was ich wirklich verachte. Das Eigenfluchen und das Fremdfluchen.
Über nichts habe ich mich bei meiner Ex aufgeregt, außer der einen Sache, wenn sie unseren Kindern FLUCHTE:
„Du schaffst das … eh nicht. Dein Vater ist ein … ! Deine Noten hätten besser … „
Tja, und ich mag es nicht, wenn mein Freund und Bruder Thom sagt – und auch noch auf „Erde-Glücklich“ sich selber fluchend schreibt: „Ich bin …“ — nein, ich wiederhole das Wort nicht. „Ich bin klug“, so darfst du dich segnen.
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Wer „Unmögliches“ zum Vornherein als wirklich unmöglich abtut, der hat nicht erkannt, wie dumm er ist.
Es geht nun einmal nicht darum zu erkennen, wie doof man ist, sondern, wenn überhaupt, geht es darum, zu erkennen, wie wenig man doch weiß und wie viele Menschen es gibt, die so tun als wüßten sie was, mit dem Ziel und in der Absicht, den anderen Menschen zu verführen, um ihn an der Nase herumführen zu können, wie den Eber durchs Dorf zur nächsten Befruchtung einer Sau.
Ich gehöre beispielsweise nicht zu den Menschen, die „von Vornherein „Unmögliches“ als wirklich unmöglich abtun.“
Bleibe ich bei dem Artikel, den du hier eingestellt hast. Da wird behauptet, das der Feldzug Napoleons gegen den Zaren des Russischen Reiches nicht 1812 sondern 1890 stattgefunden habe. Ich sage nicht von Vornherein, daß das unmöglich sein kann, sondern, daß ich da einen Menschen vor mir habe, der des Wahnsinns fette Beute ist und der die Teilnehmer an und die Berichterstatter über diesen Feldzug der Lüge straft!
Mehr noch. Ich habe da einen Menschen vor mir, der ein notorischer Lügner ist und Geschichtsfälschung betreibt, um die Menschen zu verwirren. Einen διάβολος (diábolos, „Verleumder“), einen Durcheinanderbringer. Einen „Geist der Finsternis“. Ein „Kind von Meister Hämmerlein“, einen „Sohn des Gehörnten“.
„Der Grund dafür war, dass Moskau zu dieser Zeit nicht zu Russland, sondern zu Groß-Tartaria gehörte und Frankreich und die Russen Verbündete in einem Großen Krieg gegen Tartaria waren.„
Nicht unmöglich. Aber eben eine Lüge, die die Tatsachen leugnet.
„Das napoleonisch-russische Bündnis entstand als Bodeninvasion der Festung der tatarischen Überreste nach der großen Flut von 1802 auf dem euroasiatischen Kontinent.“
Der ganze Satz ist ein einziger Humbug. Ein Bündnis entsteht, wenn mindestens zwei Menschen ein Bündnis schließen. „als Bodeninvasion der Festung der tatarischen Überreste“ IST überhaupt kein Satz! „Sie haben ein Bündnis geschlossen, um eine Bodeninvasion GEGEN die Überreste der tatarischen Festung durchführen zu können“, müßte es heißen.
Aber das napoleonisch-russische Bündnis hatte einen ganz anderen Zweck und wurde durch den Zaren gebrochen.
„Die sibirische Festung Tartaria gegen Napoleon und die vereinten russischen Streitkräfte erwies sich als sehr schwierig zu knacken, und aus diesem Grund wurde am Morgen des 30. Juni 1908 eine Direktenergiewaffe (DEW) eingesetzt, die als Tunguska-Katastrophe bekannt ist und das 2150 Quadratkilometer sibirisches Tartaria dem Erdboden gleichgemacht. Meteoriten existieren nicht, aber stellen wir uns vor, dass es sie gäbe. Der Einschlag eines Meteoriten hätte einen riesigen Krater im Boden hinterlassen und nicht, dass der Boden abgeflacht wäre.“
Hypothetisch kann diese Explosion auch durch den Einsatz einer Bombe verursacht worden sein. Die A-Bombe, die 580 Meter über Hiroshima gezündet wurde, hatte eine Sprengkraft von 13,5 Megatonnen. Da die Explosion in 5 bis 10 km stattgefunden haben soll, schließe ich, daß die Sprengkraft einer Bombe über dem Tunguska-Gebiet wesentlich größer gewesen sein müßte. Eine Bombe, die ein Gebiet von 2.150 km² zerstört, müßte also mindestens die Sprengkraft von 33 Megatonnen TNT freisetzen.
Heute verfügt der Mensch über solche Bomben. Nach meinem bisherigen Wissensstand, gehe ich nicht davon aus, daß es 1908 schon Bomben mit dieser Sprengkraft gab. Die stärksten chemischen Bomben im II. Weltkrieg kamen auf 10 Tonnen TNT. Für die Zerstörung in Tunguska-Gebiet wäre demnach eine Bombe mit einem Gewicht von rund 86.400 kg (86, Tonnen) erforderlich gewesen.
Eine Bombe mit dieser Sprengkraft hätte aber außerdem einen Lufttransport über eine Entfernung von 3.465 km ab Moskau erforderlich gemacht. Eine gewöhnliche Bombe kann damit ausgeschlossen werden. Bleibt nur noch eine A-Bombe übrig. Nach meinem bisherigen Wissensstand, gehe ich nicht davon aus, daß es 1908 schon Atombomben gab.
Warum sonst hätten die USA mit der Fertigstellung ihrer A-Bombe so lange warten müssen? Diese konnte ja erst fertiggestellt werden, nach dem die US-Armee in der zweiten Aprilhälfte 1945 in Staßfurt 1.100 kg Uranerz aus Deutschland erbeutet hatte.
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00:18 Liebe Bettina
Ich weiß nicht, warum es mir nie schwer gefallen ist, diese „Matrix“ zu verlassen und meinen Weg zu suchen und zu finden. Vielleicht war ich einfach auf sehr vielen verschiedenen, sehr verschlungenen Pfaden und manchmal geraden Wegen unterwegs.
Möglicherweise liegt es daran, daß ich nicht sehr lange an einem bestimmten Ort – besonders wenn er mir zu sehr zu gefallen droht – bleiben mag. Die Welt ist groß und bunt. In ihr gibt es soviel zu entdecken. Was soll ich mich da mit Langeweilen eindecken? Alles gesehen, weiter geht es. Ohne Rast und Ruh auf den Himmel zu.
Ja, natürlich habe ich auch die Warnung von Jesus, den breiten Weg zu meiden und die schöne Übersetzung von Psalm 2 des Wulfila ins Gotische gelesen:
Der Pilgersmann
Gepriesen sei der Pilgersmann,
der niemals folgt dem Pöbelwahn,
der nie auf Herden Straßen geht
und nie im Äfflings-Zwinger steht
Der unverdrossen zieht hinaus
Zu suchen Jauhu Tempelhaus
Der Jauhu Weistum streng bewacht
Bei sich im Herzen Tag und Nacht
Er gleicht dem blättergrünen Baum
Gepflanzt an eines Flusses Wellensaum
Dem Baum der prangt in Üppigkeit
Und Früchte bringt zu seiner Zeit
Doch die in lasterhaftem Sinn
Die sündenheiße Straße ziehn
Sie welken hin wie dürres Laub
Und sind des Windes Spiel und Raub
Sie wallen hin der Hölle zu
Ich mache meine Augen zu
Mein Ziel ist Ulhims Angesicht
Doch ihres ist das Weltgericht.
Psalm 2
nach der Bibelübersetzung von Wulfila ins Gotische;
Autor unbekannt, gelesen 1988 Musik © Georg Löding, 1988
Bei Wulfila steht statt *Jauhu* *FRAUJA*
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Was unterscheidet Attrappen von Propaganda?
https://www.dzig.de/Gibt-es-Atombomben-oder-werden-wir-verschaukelt
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pol. Emik-Wurst, Hans 12/01/2025 um 23:18 Ha, ha, ha!
Klar und Logo. Atomkraftwerke gibt es auch nicht. Alles Fake.
Die Erde ist flach und rund und die Sonne geht im Osten auf.
In den Atomkraftwerken wird das Wasser auch nur mit Gas,
Holz, Kohle oder Öl zum Sieden gebracht. 😉 Ha, ha, ha!
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Ein AKW* ist keine Atombombe. Was nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass doch recht schnell – innert wenigen Jahren – die beiden japanischen Städte wieder total aufgebaut wurden und von schädlicher radioaktiver Strahlung offensichtlich nicht mehr viel wahrnehmbar ist. Die hinterlassene Wüste ist vergleichbar mit der einer Brandbomben-Zerstörung (Tokio). Es ist eigentlich kein Unterschied erkennbar. Schaut mal bei Haisenko rein:
»Wie groß sind die Gefahren eines Atomkriegs?« 22.10.24 – Am Ende des Artikels sind Foto-Vergleiche abgebildet.
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20242/wie-gross-sind-die-gefahren-eines-atomkriegs
*Schaut auch mal in Wiki rein und sucht Belojarsk Kernkraftwerk. Der Putin verarscht uns (westlich Dekadente). Er „verbrennt“ die bei uns ausgemusterten Stäbe (die noch über 50 % verwertbare Energie enthalten) bis zu 90 Prozent – die dann problemlos gelagert werden können. Nach 100 Jahren is sich nix mehr gefärrliche Strahlung.
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