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Energiefänger für den Garten

Ich liebe Kristalle und Kupfer.

Gelegentlich experimentiere ich damit.

Tongefäß.

Edle Steine, z.B. Zytrin.

Empfänger/Sender aus Kupferdraht.

Ein Doppelender-Kristall (Doppelender? Krone oben und unten, Doppendender sind rar.)

Kabelbinder.

Wasser.

Baldachin. Warum Baldachin? Bergkristalle sind Kinder der Nacht, obschon sie, wenn sie wach sind und wirken, hell leuchten. Sie dürfen dem direkten Sonnenlicht nicht lange Zeit ausgesetzt werden.

Vielleicht wäre es besser, die Drähte nicht tangential wie in meiner Konstruktion, sondern um den Kristall gewickelt anzubringen.

Ein Draht weist nach Norden, der Entgegengesetzte nach Süden (die berühmten 360 Grad 😉

Der Kristall ist programmiert auf:

„Harmonisiere die Energien alles Lebendigen in diesem Garten.“

Täglich reinige ich ihn unter fließendem Wasser: „Störendes geht mit dem Wasser weg und gelangt an einen Ort im Kosmos, wo es nutzbringend angewändet werden kann.“

Die Idee für diese Konstruktion ist auf meinem eigenen Mist gewachsen.

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Nicht auf meinem Mist gewachsen ist, im Netz gefunden habe ich dies:

Spiralförmig um ein nichtleitendes Material gewickelter Kupferdraht, oben als Antenne hinauf, unten in die Erde hinunter gerichtet. (Der zweite Bambusstab auf der Foto hat keine Bedeutung)

Ich habe dieses Grundmodell modifiziert, einen kronenförmigen Empfänger oben aufsetzend: Sechs Kupferdrähte, mittels gelochtem Holz in Stellung gehalten, darunter (im Babmusrohnr drin, also nicht sichtbar) zusammen mit dem dann spiralig nach unten geführten Draht verwickelt.

Der scheinbar nach rechts abführende Draht ist nicht Draht, sondern ein Bambus-Ästchen, ohne Bedeutung.

Auch hier: Der Kupferdraht – meiner Intuition folgend rechtsdrehend – spiralig nach unten gewickelt und unten geradeaus senkrecht möglichst tief in die Erde reichend. Etwas sagt mir, daß der Draht sinnvoller „beerdigt“ werden könnte/sollte. Vielleicht sechs (oder mehr) leicht gebogene Verästelungen, horizontal angelegt. Beim nächsten Modell werde ich dies tun.

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Ob es hilft? Ich werde von meinem Eindruck berichten. Falls alles schneller als gewohnt wächst, dann dürfte es auf die Anlage zurückzuführen sein. Bewiesen wäre damit noch nichts. Es fehlt zur Zeit lange und „breite“ Erfahrung. Die Einrichtungen stehen seit

2 Jahren (Kristall),

10 Tagen (einfache Antenne),

5 Tagen (Kronenantenne).

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Heftigst mit solchen „Zaubereien“ zu und her geht es hier:

https://t.me/NHS_Wetteraktion_Schweiz_aktiv

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Guter Leser, wir sind in der Sonnenwende (nicht -wände, haha, ich kann immer noch zwischen „wänden“ und „wenden“ unterscheiden). Plus Vollmond. Heftig, ich persönlich merke es in meinen Nachtträumen sowie bei abendlicher Meditation, da sich mir mehr kundtut als sonst.

Im Vertrauen auf unser gutes und mächtiges Sein laß uns unsere Intuitionskanäle entstopfen, einfach dadurch, daß wir bei neuer oder schwieriger Aufgabe zwar wohl denken, doch mehr noch in uns hineinlauschen.

Schönes Wochenende Dir.

Thom Ram, 21.06.NZ12

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Stand der Dinge am 22.06.NZ12:

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7 Kommentare

  1. Avatar von ronmreinboth ronmreinboth sagt:

    Lieber Thom

    Interessant Deine Experimente. Lass uns von den Ergebnissen hören. Vor längerer Zeit las ich mal über ein Experiment in der Sahara. Dort wurde mit Orgon-Energien Regen angezogen und das Ergebnis hat sich sehen lassen. Leider habe ich das Experiment nicht weiter verfolgen können.

    Ich verfolge derzeit einen anderen Ansatz in meinen Gärten, dem Kreislauf der Spurenelemente. Früher wurden die Unkräuter, die Abfälle des Essens auf dem Misthaufen zur späteren Wiedervewertung deponiert, jetzt kommen sie bei uns in die grüne Tonne und verschwinden auf Nimmerwiedersehen mitsamt den Spurenelementen. Dies gilt auch für die kommerzielle Landwirtschaft, der Boden wird regelrecht ausgelaugt und in unserer Nahrung fehlen die dringend benötigten Spurenelemente (das könnte auch eine Erklärung für die Fettleibigkeit vieler US-Amerikaner sein, sie essen, jedoch der Körper meldet es fehlt noch was, also weiter essen). Allein Stickstoff-Dünger bringt zwar ansehenswerte Pflanzen hervor, jedoch fehlt etwas. Eine Übersicht wie in den letzten Jahren die Spurenelemente in unserer Nahrung teilweise um über 50% zurück gingen fand ich z.B. im lesenswerten Buch „Barbara Simonsohn Moringa oleifera der essbare Wunderbaum“, ich züchte jetzt Moringa in meiner Wohnung, ein absolutes Superfood, ist alles drin was der Körper braucht, muss allerdings vorher in der Düngererde vorhanden sein, beispielsweise Steinmehl.

    Ich versuche daher, den Kreislauf aufrecht zu erhalten. Alle Abfälle, auch gerupftes Unkraut werden in Terra Preta Bokashi Behältern zur Düngung vorbereitet. Zusätzlich füge ich Steinmehl hinzu, habe mir ein Reprint von Dr. Julius Hensel aus dem Jahre 1894 zu Gemüte gezogen der die konventionelle Düngung ablehnte und mit Steinmehl (wohlbegründet in seinen Werken) grandiose Düngungserfolge erzielte.

    Nun könnte man ja argumentieren, das geerntete Obst und Gemüse wird ja gegessen und die darin enthaltenen Spurenelemente verschwinden damit auf Nimmerwiedersehen. Meine Großväter, nur mit Plumsklo ausgerüstet, haben dafür eine Lösung gefunden. Die Gärten wurden aus dem Plumsklo gedüngt (wo mir beim Essen einer Möhre damals etwas mulmig war).

    Lass uns hören wie Dein Experiment weiter geht.

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  2. Avatar von latexdoctor latexdoctor sagt:

    Die „Zivilisation“ bringt immer mehr „Früchte“ hervor die wir meiden sollten, viele essen keine ungewachenen Waldfrüchte wegen des ->“Fuchsbandwurm“, jahrhunderte war das ganz normal, wie viele Völker sind deshalb ausgestorben ?

    Wenn wir nich im einzelen anfangen das Leben unserer Ahnen zu leben, dann wird es über kurz oder lang dem Vergenssen anheimgefallen, eine „Bücherverbrennung“ ist ja schon im Gange, Bücher de 19.Jahrhunderts werden eingesammelt, da man dort z. T. Arsen verwandte für den Druck (wie viele sind daran gestorben oder auchnur erkrankt?) und nun nach über 100 Jahren ist es ein solch großes Problem das man diese Bücher überprüfen muß???
    Es ist ja bekannt das man leicht alles auf „alt“ Trimmen kann und wenn dann in den „gereinigten“ oder für Bedenkenfrei gefundenen Werken plötzlich die Texte leicht verändert sind, wem würde das schon groß auffallen ?

    Wir brauchen nicht Orgon noch Orion, der gesunde Menschenverstand unserer Ahnen reicht vollständig, deshalb versucht man ja dieses Wissen auszurotten, doch gegen Orgon und ähnliche sagt das „Etablishment“ nix bzw. macht ab und an sich mal halbherzig lustig darüber, das alte Wissen hingegen wird aktiv bekämpft und alte (Samen)kulturen kann man sogar Patentieren oder auch die Weitergabe bis hin zum Anbau verbieten darüber sollt man sich mehr Gedanken machen.

    Dabei ist es unerheblich wie man zu Orgon / der Orgonenergie steht, doch wie kann Leben angezogen werden wenn keines oder nur im stark veringerten Maße vorhanden bzw. woher wird diese Energie dann genommen ????
    Und das die „Eli“ es zulassen, das man die Energie ihrer Anlagen anzapft wird niemand ernsthaft annehmen, der noch halbwegs denkfähig

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  3. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Ron,

    ja, supergut machst Du das. Früher, in Sarmenstorf, Aargau, da hatten wir einen Riesengarten, eine Are davon mit Fichtenbestand. Die untersten Äste schnitt ich, man konnte dort lustwandeln, und dort setzte ich zwei Rundgitter hin, wo sämtliche organischen Abfälle landeteten, ausgenommen unsere eigenen Exkremente. Unter den Fichten war es ideal. Nicht zu trocken, nicht zu feucht. Wir hatten damals Kleingetier, deren Böleli kamen natürlich erst recht druff, und immer mal es bitzeli Gesteinsmehl dazu….sehr guter Kompost entstand.

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  4. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Doktor Latex,
    ich hörte mal in einem Vortrag dies: Sollte die Menschheit weiterhin künstlich düngen, so wird die Scholle bis in 50 Jahren erdenweit kaum mehr etwas hergeben.
    Wenn ich von Kunstdüngerlieferungen höre, Beispiel Russland-Afrika, dann fällt mir jedesmal eben Dies ein…

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  5. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Für Interessierte:

    Ich habe am Schluß des Artikels neu zwei Fotos rausgehängt, welche den Stand des Pflanzenwuchses heute zeigt.

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  6. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Ron, am Rande noch…in verschiedenerlei Hinsichten sind wir hier gesegnet. Wir haben 7 Moringabäume im Garten, immer mal machen wir von den Blättern Tee, oft geben wir zum bereits kurz gekochten Gemüse etwas Moringablätter dazu, nicht länger als eine Minute in der Hitze. Etwas wässrige Hitze brauchen sie, isst man sie roh, so sind sie geschmacklich sehr scharf, können auch im Magen etwas brennen.

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  7. Avatar von ronmreinboth ronmreinboth sagt:

    Lieber Thom

    Danke für Deine Antwort. Ich bin erst 2020 so richtig aufgewacht bezüglich Gesundheit im Zuge der Carola-Plandemie obwohl ich schon 50 Jahre einen großen Bogen um Artzpraxen und Krankenhäuser machte. So fiel mir auf, dass der Pharmazeutisch-industrielle Komplex inzwischen mehr Einnahmen hatte als der Militärisch-industrielle Komplex (Nun, dies kann sich durch den Ukraine-Krieg etwas verschoben haben).

    Etwas verunsichert über die Wirkung vom schröcklichen Virus habe ich mir dann 2020 MMS besorgt mit bestem Erfolg. Ich wurde nach täglicher Einnahme von 3 Tropfen aktiviertem MMS in dieser Zeit niemals krank während meine geümpften Kollegen viele Fehlzeiten hatten. So suchte ich nach weiteren alternativen Heilmethoden und wurde fündig in der Naturheilkunde. Manche Freunde nennen mich jetzt scherzhaft „Kräuterdoktor“ weil ich sie auf Alternativen zur konventionellen Medizin hinweise.

    So entdeckte ich die Artemisia annua welche ich jetzt im Garten anbaue und auch die Moringa. Die Moringa lässt sich leider hierzulande nicht im Garten anbauen, dazu ist sie zu südlich. Ich verwöhne sie mit einem Heizkissen und einem Blumenstrahler damit sie gut gedeiht und die von mir erwarteten Erfolge (Breitband dringend erforderliche Nahrungsstoffe) liefert.

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