bumi bahagia / Glückliche Erde

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abwenden / abwänden / aufwenden / aufwänden

„wenden“.

Sowas wie „drehen“. Ist da Heu, noch nicht trocken genug, mittels Gabel hebe ich es auf und gebe es wieder, um 180 Grad gedreht, auf daß der vormals untere Teil, noch feucht, von der Sonne getrocknet werde.

Beispiel.

Ich wende mich dir zu.

Vormals hatte ich mich von dir abgewendet, und nun, nun wende ich mich dir zu. 180 Grad Drehung. Wenden

Beispiel des Anderen, der Aufwändung:

Zischt die Kobra auf mich zu, da sie sich bedroht fühlt, da ich ihrem Nest zu nahe gekommen bin, ist es Not wändend, auch kann man sagen „notwändig“ für mich, daß ich, um mein Leben zu retten, mittels Stock ihren Angriff abwehre. Wand, meine Not abwehrend mittels Wand per Stock aufrichten tue ich.

Deutscher. Bitte, möchtest Du mitdenken? „Wändig“, „Wändend“, das alles kommt von „Wand“ .

„Not wändend“ ist Begriff aus meiner Sicht (heute noch) häufiger angebracht als „Notwendig“.

Frage der Betrachtungsweise.

Not wenden…..das ist das Ideal.

Hier aber oft sprechen wir oft noch nur von Abwehr: Not wändend. Wand bauen gegen Not.

.

„Aufwand“, den Begriff verwendet jeder. „Großen Aufwandes bedurfte es, die Mittel für die Expedition aufzubringen.“

Ist so was von Unsinnig. Treffender müsste es heissen: „Großer Anstrengung bedurfte es, die Mittel für….“

Wand ist Wand und bleibt Wand. Im Bilde bleiben. Einer der (wenigen, doch Dank sage ich) für mich wertvollen Eingaben eines meiner Deutschlehrer am Seminar Wettingen.

Ram

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81 Kommentare

  1. Gabriel Bali sagt:

    Abgewendet? – Ich kenne bisher nur abgewandt, lasse mich aber gerne belehren, sollte ich mich da irren… 😀

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  2. Gabriel Bali sagt:

    Kobras und Nester? – Auch da habe ich Mühe, lieber Thom.

    Wir leben seit mehr als 20 Jahren sehr friedlich mit inzwischen bereits etlichen Generationen wildlebender Kobras auf unserem großen Grundstück, mächtige Reptilien, die fast 2 Meter lang und sogar armdick werden. Meines Wissens bauen Kobras keine Nester, habe in unserem Garten auch noch nie ein Kobra-Nest entdeckt. Ihre Eier legen sie an geschützten, feuchten Plätzen ab und überlassen diese Eier anschließend sich selbst, ähnlich den Meeresschildkröten, die ihre Eier bekanntlich am Strand ablegen, um dann schnell wieder im Meer zu verschwinden. Nach etwa 2 Monaten schlüpfen die Baby-Kobras und zeigen sich so gut wie überall in unserem Garten. Man muss ständig höllisch aufpassen, um nicht auf die Kleinen zu treten…

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  3. Gabriel Bali sagt:

    Zitat: „Zischt die Kobra auf mich zu, da sie sich bedroht fühlt, da ich ihrem Nest zu nahe gekommen bin, ist es Not wändend, auch kann man sagen „notwändig“ für mich, daß ich, um mein Leben zu retten, mittels Stock ihren Angriff abwehre“.

    Das ist Angstmache, die einmal mehr einen Keil zwischen Mensch und Tier treibt! Wofür das?

    Du brauchst keinen Angriff abwehren, schon gar nicht mit einem Stock, denn eine Kobra greift niemals an. Die Kobra reagiert nur abwehrend auf Deinen Angriff, dessen Du Dir möglicherweise gar nicht bewusst bist. Darin liegt das Malheur!

    Bist Du in ihr Revier eingedrungen, noch dazu ohne auf sie zu achten, fühlt sie sich verständlicherweise bedroht und das ist wohl gut nachvollziehbar. Wer sich achtsam und respektvoll durch die Natur bewegt, hat nichts zu befürchten, im Gegenteil, Tiere wittern uns als Freunde, solange wir tatsächlich solche sind. Angstvolle Menschen, noch dazu respektlose, sind allen Tieren suspekt, machen ihnen sogar Angst. Ja, und sie wittern es sogar, ob wir ihre Artgenossen, also Tiere verzehren, was ihnen ebenfalls Angst macht, so sie es bei uns Menschen wittern und wahrnehmen. Vegan lebende Menschen sind in der Wildnis eindeutig besser dran. Ich wette sogar drauf, dass vegan lebende Leute auch keinerlei Probleme mit Haien haben, selbst wenn sie in deren Reviere eindringen, so wie wir Surfer, dies ständig tun. Alles ist Schwingung und Tiere haben sehr gute Sensoren dafür!

    Also, schnell weg mit dem Stock und lieber respektvoll einen Schritt zurückweichen. Und sofort die Angst auflösen, dann wird jedes Tier von uns Menschen ablassen und friedlich dahin verschwinden, wo es zuhause ist. Dies ist zumindest meine Erfahrung mit all den vielen Freunden in der Tierwelt, mit welchen wir, zu Lande und im Wasser, unseren Lebensraum friedlich und mit viel Freude teilen…

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  4. Raphael sagt:

    Hey Thom,

    was, wenn da wieder diese Truppe ihgre Hände im Spiel hat,
    die, die da These und Anti-These bedient, steuert und benutzt,
    um eben diese Wände, die Mauern, die Trennung und Abgrenzung nutzt ??!!! …

    … wieder und wieder, um Gesellschaften und Völker zu schwächen
    und diesen „geschwächten Feind“ ihrer dann so weit zu bringen, daß ….

    die Gesellschaften und Völker ihre „Anti-These“, ihr Weltbild zwangsweise „gefressen“ haben
    und in ihrer, des Volkes Not, „akzeptieren“,
    weil es so „ALTERNATIVLOS“ dargestellt und verkauft wurde??!!!

    Zeit aufzuwachen und sich von „ihren“ Weltbildern und vermeintlichen „Erlösungen“ zu trennen …

    … auch wenn es weh tut, für den einen oder anderen hier.

    Alles Liebe
    und gutes Gelingen,
    Raffa.

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  5. Thom Ram sagt:

    20:59

    Du weisst es besser. Heilig immer Du weisst es besser.

    Stieg, zusammen mit Agus, dem Kinde, die Treppe hoch. Ohne Stock in der Hand. War vor vielleicht 3 Jahren. Alle Affen. auch die Weibchen, sie gebärdeten sich jenes Tages aggressiv. Irgendwie besonderer Affentag. Sass denne da auf dem Geländer, Agus und ich wollten nach hause, der Big Affenboss mit gezückten Zähnen. Was meinst du, wie ich zurückwich, das Kind hinter mir an mich geklammert.

    Wir kamen durch, wie, das Pferd stehe ich auch heute nicht. Seine Körpersprache war eindeutig: Dich Oberarschloch mach ich zur Schnecke. Wir hatten ihm und den Seinen nichts zu Leide getan, wir stiegen die Treppe hoch, das war alles.

    Notfalls, hätte ich denne Kanone, ich würde sie in solchem Falle anwenden, wollte denn der Affe springen. Du natürlich nicht. Sehr schön. Alles bestens.

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  6. Oha! Immer noch ANGST vor einer Kobra?
    … daß ich, um mein Leben zu retten, mittels Stock ihren Angriff abwehre.“

    Ach, Thom!

    Du brauchst wirklich keinen Stock,
    „um den *Angriff* einer Kobra abzuwehren, um dein Leben zu retten“!!!

    Kobras greifen keinen Menschen an!

    „Zischt die Kobra auf mich zu, da sie sich bedroht fühlt, da ich ihrem Nest zu nahe gekommen bin“

    Das tut sie doch gar nicht!
    Denn kein Mensch ist jemals ihrem Nest zu nahe gekommen!

    Sie lebt im Verborgenen … und ein Mensch bekommt sie überhaupt nur in Ausnahmen zu sehen —
    und selbst dann ist sie harmlos, da sie dem Menschen ausweicht: Sie richtet sich bei einer Begegnung
    mit einem Menschen möglicherweise auf … aber dann verzieht sie sich sofort ins Unterholz.
    Es sei denn Mensch ist zu „blöde“ und provoziert sie dann mit einem Stock!

    Ich weiß nicht, wie viele verschiedene „Giftschlangen“ auf meiner Farm leben –
    ich weiß auch nichts über die Anzahl aller verschiedenen Giftschlangen auf meiner Farm:
    aber es müssen schon „recht viele“ sein,
    da ich denen bei jedem Spaziergang am Morgen und am Abend begegne …

    In 27 Jahren ist ein EINZIGES MAL tatsächlich ein Mensch auf meiner Farm von einer Giftschlange gebissen worden –
    es war sogar eine Kobra … Damit geht man dann dort zu einem „Heiler“ … !!!

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  7. outside the Box sagt:

    Gefahren abzuwehren ist nicht notwendig, aber intelligent.
    Notwendigkeiten sind gedacht, und somit konstruiert. Erst brauch es die Not und dann die Not-wende. Beides hat denselben Ursprung.
    Vor einer überraschten Schlange springt der Überraschte zur Seite. Er tut das Richtige. Sehen und handeln sind Eins. Der Gedanke notwendig oder nicht kann einen das Leben kosten, wenn er sich zwischen Sehen und Handeln befinden sollte.

    Hättest du Tom eine Kanone gehabt hätten deine Gedankenkonstukte der Angst und der Notwendigkeit zum Tode des Affenbosses geführt, mit all seine Konsequenzen im Zusammenleben Mensch-Affe.
    Hätte der Boss dich zur Schnecke machen wollen, wärest du jetzt eine.
    Wahrscheinlich wollte er nur das du dich da verpisst, was du ja auch intelligenter weise getan hast. Auch deine Angst war nicht notwendig. Hoffentlich hat der kleine Agus sie nicht gespürt und in seiner Erinnerung gaspeichert.

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  8. Mujo sagt:

    @Gabriel Bali
    25/12/2021 UM 20:59

    Ja, genau so ist es. Es ist unsere anerzogene Angst vor den Tieren die uns in eine ungünstige Position bringen kann. Wenn wir da Angstfrei sind greift uns kein Tier an.

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  9. Bettina März sagt:

    Thom, was war den das für eine Affenart? Schimpansen, Paviane???

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  10. Mujo sagt:

    He, he, he….Bettina. Auf Bali gibt es nur Makaken Arten, die sind deutlich kleiner.

    Schimpansen und Paviane sind in Afrika. Aber Egal, jeder Affe hat Messerscharfe Zähne die sogar eine Raubkatze abwehren kann wenn die keine Jagd Erfahrung hat.

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  11. Bettina März sagt:

    Ja, Mujo

    Sorry, war blöd von mir. Hätte auch vorher googlen können. Aber bei Affen denke ich immer an Schimpansen.
    Wußte aber trotzdem nicht, daß die Makaken so aggro werden können. Aber dass die beißen, glaub ich schon. Heißt ja nicht umsonst, der verhält sich, wie vom Affen gebissen.

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  12. Wenn etwas gegen die Wand gefahren wird, dann kann man es drehen und wenden, wie man will: Beim Aufprall ist der Schaden geschehen.

    Wenn man die Buchstaben von DELTA und OMICRON nimmt und zwei Worte bildet, entsteht MEDIA CONTROL. So ein Zufall aber auch! Marionetten und Sprechpuppen sind frei von Denkkraft.

    Man kann der DDR so manches nachsagen. Tatsächlich wird ihr wohlbegründet die eine oder andere Träne nachgeweint. Doch eines war sie anders als die BRD mit Sicherheit nicht: eine Bananenrepublik.

    Die einen sprechen ab, die anderen hauen ab. Der Letzte macht das Licht aus.

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  13. Gabriel Bali sagt:

    Zitat: „Wir hatten ihm (dem Affen) und den Seinen nichts zu Leide getan, wir stiegen die Treppe hoch, das war alles“

    Schau ein wenig über den Tellerrand, Thom, dann erkennst Du, dass Du Dein Haus genau da gebaut hast, wo einst Wald war und wo unsere heimischen Affen wahrscheinlich durch Jahrtausende hindurch ungestört gelebt und ihre damals noch üppige Nahrung gefunden haben. Es war immer ihr ureigenster Lebensraum, den wir Menschen uns inzwischen gedankenlos und größtenteils auch brutal angeeignet haben. Oder hast Du, als Du Dir das Grundstück angeeignet hast. auch nur einen Moment Gedanken darüber gemacht, dass Du in einen Lebensraum eindringst, der von zahllosen Lebewesen bewohnt wird?

    Bekommst Du überhaupt mit, dass der Lebensraum der Affen in unserer Gegend inzwischen auf ein, für sie kaum erträgliches Minimum geschrumpft ist? Sie haben mittlerweile schier unlösbare Probleme, für sich und für ihren Nachwuchs, ausreichend Nahrung für ihr Überleben zu finden. Nur deshalb überwinden sie ihre angeborenen, riesigen Ängste und wagen sich jetzt sogar in die Dörfer und in unsere Häuser, was sie früher – z. B. in den letzten 25 Jahren, seitdem ich hier bin – niemals taten. Du schreibst „alle Affen. auch die Weibchen, sie gebärdeten sich jenes Tages aggressiv“ und machst Dich – wieder einmal und einmal mehr – über meine aufklärenden, die wildlebenden Tiere verteidigenden Worte lustig. Wo ist Deine Empathie, wo der Verstand, der vielleicht auch hilfreich sein könnte, solch wichtige Zusammenhänge besser zu durchschauen?

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  14. Kraeuterhexe sagt:

    Eine Frage an Gabriel aus Bali:
    Wo sollen die immer mehr werdenden Menschen hinziehen, wo sie noch Lebensraum finden?
    In Erdlöcher? Hm, Grübel…….
    Was für ein Umfeld würdest Du als Deinen Lebensraum bezeichnen?
    Bin nur neugierig….

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  15. Mujo sagt:

    @Gabriel Bali
    26/12/2021 UM 04:04

    Da die Touristen ausbleiben und die Affen nicht mehr Füttern in den Tempelanlagen ist die Situation noch prekärer für sie. Auch haben die keine natürliche Fressfeinde mehr um die Population auf eine bestimmte größe zu halten.

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  16. Mujo sagt:

    @Kraeuterhexe
    26/12/2021 UM 04:45

    Die Affen und Menschen könnten beide gut Leben. Man müsste mehr Bäume stehen lassen oder neue Pflanzen die auch Früchte Tragen können.
    Einfach ist dies nicht aber wenn der Mensch immer mehr in ihr Revier eindringt schafft es für die Tierwelt neue Probleme.

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  17. Bettina März sagt:

    Gabriel Bali 04.04

    Unterschreibe vieles, was Du geschrieben hast, bin ganz bei Dir.

    Aber überlege, geht es uns, hier in der Bunzelrepublik, nicht genauso in absehbarer Zukunft?

    Uns wird auch Lebensraum genommen, sei es durch diese Vogelschredder und den Flüchtilanten?

    Uns wird es dann genauso gehen, wie den Affen in Bali und den anderen Tieren auf der ganzen Erde.
    Ja, uns wird da ein Spiegel vorgehalten.

    Solange man Tiere schlachtet, schlachtet man auch Menschen. Sei es im Krieg, Mensch gegen Mensch, Mensch gegen Natur.

    Die Kontrolleure wissen das. Und sie wenden es weiter gegen uns an.

    Es muß aufhören.

    Hört auf, Tiere abzuschlachten. Hört auf, Menschen abzuschlachten. Hört auf, die Natur zu zerstören.

    Satan weiche. Geh zurück in dein Drecksloch, aus dem du gekrochen bist. Wir wollen dich nicht. Wir hören niemals auf dich. Hau ab.

    Wir beseelten und beherzten Menschen bekommen unseren Frieden mit allen friedlichen, menschlichen, pflanzlichen, tierischen und mineralogischen Lebewesen dieser Erde. Wir leben in Liebe, Eintracht, Respekt und Achtung miteinander.

    Einen frohen, gesunden, liebevollen 1. Weihnachtstag an alle.

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  18. Thom 21:57 „Alle Affen. auch die Weibchen, sie gebärdeten sich jenes Tages aggressiv.“
    Vielleicht hatten sie nur Hunger?
    Für mich ist es aber recht eindeutig, daß du in deren Revier warst/bist und da werden Affen nun einmal aggressiv.

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  19. ootside the box 23:51 „Vor einer überraschten Schlange springt der Überraschte zur Seite.“

    Das hört sich für mich so an, als ob du schon mal einer überraschten Schlange begegnet wärst. Bist du?
    Ich denke nicht – vermute ich, denn meine Beobachtungen, sagen mir etwas anderes:
    Wenn man überrascht auf eine Schlange trifft, springt man nicht zur Seite, sondern bleibt zunächst wie angwurzelt stehen –
    der ganze Körper ist in einem reflexartigen Instinktiv-Verhalten – nenne ich Alarmzustand … aber einen Augenblick später
    – denn auch Schlangen haben ein reflexartiges Instinktiv-Verhalten: Flucht! – hat sich die Schlange schon verzogen:
    Der Mensch – außer für großen Würgeschlangen (Phyton, Anakonda) – passt einfach nicht in deren Beuteschema.

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  20. Kraeuterhexe 26/12/2021 UM 04:45 „Eine Frage an Gabriel aus Bali: Wo sollen die immer mehr werdenden Menschen hinziehen, wo sie noch Lebensraum finden? In Erdlöcher? Hm, Grübel…….“

    Das kommt doch darauf an, wie dicht besiedelt eine Gegend ist.
    Es gibt einen riesigen von Menschen nahezu unbewohnten Lebensraum – viel größer als alle vom Menschen besiedelten Gebiete zusammen.
    Also Platz gibt es genug.

    Allerdings ist Bali eine ziemlich kleine Insel mit einer dazu viel zu großen Bevölkerung: rund 750 Einwohner/km² –
    was ungefähr einer Bevölkerungsdichte einer deutschen Kleinstadt entspricht. Bali muß also sehr zersiedelt sein.

    „Wohin?“ Nun, entweder die Insel verlassen – das machen die Menschen dort schon seit Jahrtausenden …
    oder in Hochhäuser umsiedeln, weil die wenig Grundfläche benötigen …
    deren einzelne Etagen so eine Höhe von sechs Meter haben sollten und die mit Gärten, Teichen und kleinen Parks ausgestattet sind.

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  21. Gabriel Bali sagt:

    @Kräuterhexe

    „Was für ein Umfeld würdest Du als Deinen Lebensraum bezeichnen? Bin nur neugierig…“

    Als ich vor 25 Jahren unser Grundstück im Süden von Bali gepachtet habe, war da nur eine langweilige, flache Kuhweide, nur Gras und sengende Hitze, kein Strauch, kein einziger Baum, der Schatten gespendet hätte. Außer Kühen wenig Getier, wenn man von Skorpionen und Spinnen mal absieht, die vereinzelt anzutreffen waren.

    Inzwischen sind vereinzelte Bäume bei uns bis zu 20 Meter hoch gewachsen, unsere 14 Mangobäume alle schon 10 bis 12 Meter hoch, mit mächtigen Kronen, also auch wunderbare Schattenspender. Dazu gibt es heute jede Menge an Sträuchern, wie auch Bananen, die, je nach Sorte, auch 8 bis 10 Meter hoch werden können und traumhaft gute Früchte tragen. Weiters noch unzählige andere Gewächse wie Hibiskus, Frangipani etc. etc. – und auch Bäume, die ebenfalls köstliche Früchte tragen, wie Avocados und noch etliche andere, für die es im Deutschen keine Namen gibt.

    Bevor ich unser Grundstück in Besitz nahm, habe ich mich mit all den Wesen, die das Land bewohnten, in Verbindung gesetzt. Habe höflich darum gebeten, das Land mit ihnen teilen, gemeinsam nutzen und genießen zu dürfen. Alle Tiere waren vor mir da, auch die unzähligen Mikroorganismen, die ich bat, mich im Garten fortan kräftig zu unterstützen (was sie seither auch perfekt tun, nachdem sie sich milliardenfach x milliardenfach vermehrt haben!).

    Gleichzeitig habe ich aber auch sämtliche Tiere der näheren Umgebung eingeladen, sich bei uns niederzulassen, Wildtiere, die mangels Unterschlupfmöglichkeiten oder mangels Schatten dieses Land stets gemieden haben, das ich damals übernahm. Inzwischen – das Land ist nun wunderbar bewachsen – nisten die verschiedensten Vogelarten in unseren Bäumen, Sträuchern und Hecken, tausende Schmetterlinge fühlen sich bei uns wohl, es gibt alle möglichen ungiftigen, aber auch giftige Schlangen, wie eben auch königliche Kobras. Manchmal zeigen sich auch Pythons, die in Bali jedoch nicht so riesig sind, wie zum Beispiel in Borneo oder in Sumatra. Bei uns wohnt seit mehreren Jahren auch ein Waran-Pärchen, das Männchen, der Körper etwa 1 Meter lang (plus dem Schwanz, der auch etwa 1 Meter lang ist). Die Beiden streunen des nachts durch die nähere und weitere Umgebung, auf der Suche nach Kleingetier, das ihre bevorzugte Nahrung ist.

    Wir Menschen können, wie man bei uns hier gut sehen kann, auch mit Wildtieren wunderbar zusammenleben, sofern wir lernen, auf sie und ihre Bedürfnisse gefühlvoll einzugehen und solange wir respektvoll mit ihnen umgehen. Ängste, wie auch Aggression sind im Zusammenhang mit wild lebenden Tieren wenig dienlich, eher gefährlich, ja, vielfach sogar lebensgefährlich. Vertrauen wir ihnen, spüren sie das und beginnen allmählich auch uns Menschen zu vertrauen.

    Sämtliche Tiere auf unserem Globus halten uns Menschen grundsätzlich für „den lieben Gott“, also für eine Wesenheit auf einer deutlich höheren Ebene, was wir, zumindest in der Anlage, auch eindeutig sind. Tiere würden uns ohne jede Ausnahme respektieren, uns vertrauen und uns auch lieben, wäre da nicht diese grenzenlose Dummheit von uns hochnäsigen Menschen, die zum Beispiel glauben, einer Kobra müsse man mit einem gezückten Stock begegnen oder sie anderswie vertreiben oder gar töten. Wir Menschen sollten lernfähig sein oder es zumindest wieder werden. Deshalb schreibe ich hier auch so leidenschaftlich und gewähre mitunter auch Einblicke in Welten, die den meisten Menschen sonst ein Leben lang verborgen bleiben…

    .

    P. s. Ich sollte auch erwähnen, dass es bei uns, auf unserem Grundstück, in 25 Jahren keinen einzigen unangenehmen Zwischenfall mit unseren Freunden aus der Tierwelt gab. Kein einziger der mittlerweile sehr vielen, bei uns lebenden Skorpione hat jemals zugestochen, keine Spinne irgendjemanden von uns irgendetwas zu Leide getan, keine Schlange hat jemals zugebissen. Nicht nur wir, auch unsere zahlreichen Gäste aus aller Welt, die uns im Laufe der 25 Jahre besucht haben, waren und sind heute immer noch von unseren Freunden aus dem Tierreich beschützt. Wir haben vielen Gästen – und vor allem auch unseren oft angsterfüllten Patienten – geholfen, ihre Ängste aufzulösen, mitunter auch sehr, sehr tief sitzende. Das freut uns ganz besonders!

    Uns, in unserer kleinen BaliFAMILY, geht es um ein friedliches Miteinander, nicht nur mit all den Menschen auf unserem schönen Planeten Erde, sondern auch mit all den Tieren, die mit uns Mutter Erde teilen. Wir flehen um Mitgefühl mit all den tierischen Wesen, die von den allermeisten Menschen in ihrer Arroganz völlig falsch eingeschätzt und folglich auch milliardenfach missbraucht, gequält und ihres Lebens beraubt werden. Nicht zuletzt ist es uns ein riesiges Anliegen, stöckeschwingende Mitmenschen, dazu zu ermuntern, sich doch ihres hohen Spirits zu erinnern, ihre Stöcke wegzulegen und nur mehr friedlich – und vor allem angstbefreit – auf unsere zahlreichen Freunde aus dem Tierreich zuzugehen. Dies sind wir auch all den Kindern dieser Welt schuldig, die sonst die unbegründeten Ängste von uns Erwachsenen unkritisch übernehmen und folglich ein Leben lang unter diesen fürchterlichen Ängsten leiden…
    .

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  22. Thom Ram sagt:

    07:19 Uhu

    Es kann gut sein, daß die Affen „lediglich“ hungrig waren.

    Und ja, wir befanden uns auf ihrem Gebiet. Sie sind die Ortsansässigen, nicht wir. Und sie sind im Laufe der Jahre zurück und zurück und zurückgedrängt worden durch der Menschen Bauerei.

    Es ist dort Sandstrand mit zwei Essbuden, zu dem steigt man eine bewaldete, steile, betonierte, 1,5m breite Treppe runter. Höhendifferenz knapp 40Meter.

    Es kann übrigens sein, daß der Affenboss eine besondere Pieke auf mich hat, denn früher, da gingen wir jeweils dorthin mit Zabi. Zabi war eine zugelaufene Hündin. Die machte damals stets Jagd auf die Affen. Einmal legte sie sich auch mit dem Boss an, das war dann ein Hin und Her. Zabi hätte gegen den keine Chance gehabt, doch war sie ein mutiger und saufrecher Hund. Wenn sich der Boss abwandte, dann ging sie wieder auf ihn los.
    Sicherlich hat mich der Boss als damaligen Chefe von Zabi in Erinnerung.

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  23. Thom Ram sagt:

    04:04 Gabriel

    Du wirst Dich damit abfinden müssen, daß weder mein Verstand noch meine Empathie Deinem Ideal entspricht.

    Mein Grundstück war nicht bewaldet. Da waren kaum 5cm Humus, kaum Gras, einige Dornbüsche und zwei kleine Mangobäume. Letztere sind heute groß. Kann sein, daß da vormals Wald gewesen war und daß die Einheimischen den ersatzlos abgehackt haben, wie man das als Mensch zu zu pflegen tut.

    Was weißt Du schon von meinem Umgang mit all den Wesen hier. Nichts weiß Du.
    Und Du kennst unsern Garten. Geröll und Abfall, sonst nichts.

    Gehe einfach davon aus, daß ich so ziemlich alles falsch, daß Du anderseits so ziemlich alles richtig machst, doch lass Versuche sein, an mir rumzuflicken. Wir kennen uns seit 18 Jahren. Ich bin unverbesserliches Arsch. Kapiert?

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  24. Gabriel Bali sagt:

    Thom, darf ich fragen, weshalb Du nicht sachlich und im Thema bleibst? Es ging einfach nur um Ängste, Stöcke und um Aggression…

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  25. Thom Ram sagt:

    23:55 Uhu

    Giftschlange ergreift vor Mensch die Flucht. Weiß ich. Gabriel hält mich eben für kübelblöde. Wenn die Schlange aber in einem Loch hockt, da sie nicht nach hinten raus kann, und wenn ich ihr zu nahe komme, vielleicht was aus dem Loch rausfischen will ohne sie zu sehen, dann verteidigt sie sich aus (vermeintlicher) Not und beißt zu.
    Pak Komang hatte das mal, bevor wir uns kennengelernt haben. Schlangen hocken gerne in Asthaufen. Solch ein Haufen war zu entfernen, und er griff so richtig zu mit beiden Armen. Tja. Unten hockte eine Schlange und biß ihn. Klarer Fall von Notwehr – ohne daß jemand der Schlange etwas hätte zuleide tun wollen. Pech gehabt……….und etwas gelernt. Gilt hier allgemein. Nicht unter einen Steinbrocken greifen. Skorpion. Nicht einfach in den Asthaufen greifen. Schlange. Ist für Mitleser, Dir altem Trapper brauch ich Solches nicht verzapfen.

    Wir haben hier in unserem Garten wunderschöne Baumschlangen, locker 1m lang, ultraschlank und herrlich grün. Und wir haben hier in unserem Garten Kobras.

    Du kennst die Geschichte? Ein Frosch hüpfte quer über unseren Gartenweg, verfolgt von einer Kobra. Alleine dies!!! Ich hatte bis zur Stunde nicht gewusst, daß eine Schlange ein mögliches Opfer auch mal verfolgt. Habs aber eigenen Auges gesehen.

    Und hinter der Schlange? Eine unserer Katzen hinterher, neugierig ! Frosch, Kobra, Katze.

    Ist da eine unüberwindliche Mauer und der Frosch hielt inne. Im selben Moment wandte sich die Schlange um, sie hatte die Verfolgung wohl gespürt. Uff, sich gegen die Katze aufrichten und Brille aufblasen war Eins. Da hatten wir die Dreie nun. Was wird passieren?

    Der Frosch nutzte die Gelegenheit und konnte sich in Sicherheit bringen. Unsere Katze war zur Salzsäule erstarrt, begann sich dann jaaans laaaangsaaam rückwärts davonzumachen.

    Hungrig machte sich die Kobra davon.

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  26. Thom Ram sagt:

    12:24 Gabriel

    *****Thom, darf ich fragen, weshalb Du nicht sachlich und im Thema bleibst? Es ging einfach nur um Ängste, Stöcke und um Aggression…*****

    Dieser unterwürfige Ton: „Darf ich fragen“. Dieser scheinbaren Unterwürfigkeit, derer bedienst Du dich stets. Dein Spiel.

    Frage.

    Frage ist immer erlaubt. Kosmisch Gesetz. „Darf ich fragen?“……dahinter steht, stehen Bände von …… ich sage es nicht.

    Du und ich, wir sind uns im Gespräch über viele viele wichtige Dinge eins. Worin wir nicht eins sind, darüber mach ich hier keinen Vortrag.

    Beim Beispiel der angreifenden Schlange, da habe ich versäumt, anzuführen, was Schlangenkenner eh weiß. Schlange will nicht Mensch beissen, so für lustig oder so. Schlange beisst nur dann, wenn sie sich bedroht fühlt. Herrgott nochma, unser einer weiß das.

    Sollte aber, von mir vielleicht ungeschickt gewählt Beispiel eintreten, daß sich Schlange, von mir ungerechtfertigerweise sich bedroht fühlend, da ich zu nahe, und sie nicht ausweichen kann, zuschnellen wollte, dann würde ich allfällig vorhandenes Werkzeug in meiner Hand niedersausen lassen.

    Du in gleicher Situation….Deine Entscheidung, für Niemanden von Interesse.

    Meine Kernbotschaft ist bei dir nicht angekommen. Es geht um Aufwänden und um Wenden. Du hast dich in ein sachliches Detail eingefressen, nämlich „Verhalten der Schlangen“. Kannst und darfst du auf meinem Blog.

    Doch lass ich mich nicht scheissebelehren.
    Capisce?

    Ich sage es hier öffentlich. Ich habe einige Male den Anlauf genommen, G auf etwas aufmerksam machen zu wollen, was, aus meiner Sicht, für ihn wichtig äh sein könnte. Abprall.
    Ist gegenseitig, doch in der Anzahl eins zu gefühlt hundert: „Thomas, erkenne endlich, schau endlich mal hin“ – so oder ähnlich.

    Gähn.

    Uninteressant. Warum ich es schicke raus? Haha, weil sich so Einige Leser in dieser oder jener Beziehung bestätigt oder herausgefordert sein könnten.

    Pro sit. Gesundheit sei gefördert!

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  27. Gabriel Bali sagt:

    @ Alle

    Es geht hier wohl schon lange nicht mehr um Schlangen und Affen, denn da will doch einer tatsächlich in Allem einen Angriff sehen, wo allerdings in Wahrheit nur Geschenke sind. Was für eine erleuchtende, wunderbare Metapher zum übrigen besch…….. Leben, das wir als Gesellschaft gegenwärtig erleben.

    Mir bleibt nur mehr zu hoffen, dass wenigstens einige der Leser dieses Strangs die mannigfachen Geschenke ebenfalls wahr- und mitnehmen, die sich hier so zahlreich versteckt haben. Mir ist es ein Bedürfnis, mich schnell noch für all das Wertvolle zu bedanken, das sich mir da – wieder einmal – offenbart hat. Daher einen herzlichen Dank von meiner Seite an alle, die gestern und heute freundlicherweise dazu beigetragen haben!

    Ein kleiner Nachtrag: Wer das „besch…….. Leben“ (ein paar Zeilen weiter oben) mit „werlich“ ergänzt haben sollte, hat es bereits kapiert, wer sich für die fäkalsprachliche Variante des Ergänzens entschieden hat, wird sich wohl noch durch einen Haufen Sch….. durchwühlen müssen, bevor es dann auch in die Freiheit geht. Das nur so nebenbei… 😀
    .

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  28. Mujo sagt:

    Lieber Gabriel du gehörst zu den wenigen Lichtbringer die sich noch auf bb Tummeln.
    So manches hier passt nicht mehr in meiner Fokussierung rein, manche Entwickeln sich weiter, andere eher zurück, wieder andere bleiben da stehen wo sie sind. So zumindest mein Empfinden.
    In einen sind wir uns aber alle klar trotz Unterschiedliche Entwicklungen verstehen wir noch die Grundprinzipien was ein Mensch sein ausmacht. Das was in der großen Masse einer Gigantischen Prüfung unterliegt an den einige Scheitern werden und andere wie Phönix aus der Asche steigen.

    Letztendlich Scheitert ja niemand, die brauchen nur länger und drehen noch ein Paar Ehrenrunden an Inkarnationen bis sie erkennen um was es wirklich im Leben geht.

    In diesen Sinne, alle noch ein Friedliches Erholsames Weihnachten 😍

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  29. Thom Ram sagt:

    G 00:54

    G will immer das Gute und er hat immer recht.

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  30. Gabriel Bali 27/12/2021 UM 00:54

    ***mit*** 26/12/2021 UM 11:06

    Hast DU für mich DEIN wahres Sein offenbart = enthüllt!!!

    Ich habe vor Freude von Herzen geweint!
    und MIR GEFREUT und Fühle mich Gesegnet!!!
    :
    „Einer, der es „geschafft hat“!

    Aus einem „Tohuwabohu“
    [תֹהוּ וָבֹהוּ = „alles wurde zu einer unfruchtbaren Einöde]
    = einer total öden Kuhweide
    hast du ein Paradies = eine Bumu-Bahagia Geschaffen!!!

    Du hast von Mango-Bäumen, Avocado-Bäumen usw gesprochen,
    die der *ÖDE* heute Schatten spenden!!! … und durch deren Früchte
    TAUSENDE von Tieren sich Heute ernähren können!
    WUNDERBAR DAS IST!!!

    Auf meiner kleinen unbescheidenen Farm von bloß 800.000 Quadratmetetern (80 ha) – mehr sind das nicht!
    Konnte auch ich all solche Pflanzen anbauen … Vermutlich ist der Boden in Uganda einfach fruchtbarer:
    Denn dort sind all die verschiedenen Bäume, die du genannt hast, schon nach drei bis sieben Jahre
    so hoch, wie sie bei dir nach 25 Jahren gewachsen sind.

    „***mit*** 26/12/2021 UM 11:06“
    IST mir jedoch auch Bewußt Geworden,
    wie Sehr ich Dich mit meinen Kommentaren vor ein paar Jahren GEKRÄNKT Habe –
    nicht nur dich ! auch Herrn Voegeli ! und andere Menschen!!!

    Sieh mir die Verletzungen, die ich dir durch meine Dummheit und Unwissenheit zugefügt Habe, nach.
    In der SCHEIßE-Sprache deutsch: VERGEBE MIR, daß ICH dich gekränkt habe!

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  31. Kraeuterhexe sagt:

    Hat hier eigentlich irgend jemand verstanden, um was es hier ursprünglich ging?
    Tom’s Thema war:

    abwenden / abwänden / aufwenden / aufwänden

    und nicht, ob er sich richtig verhält bei der Begegnung mit einer Kobra oder mit Affen!

    Anstatt auf das Thema einzugehen, wird hier abgeschweift auf Dinge, Tiere,
    Umstände etc., die m.E. ziemlicher Nonsens sind und gar nicht zum Thema gehörten.
    Tom hatte das Beispiel mit der Kobra nur deshalb erwähnt, um den Unterschied der
    Begriffe herauszufinden / zu klären. Was soll denn der Quatsch mit dem Vorwurf der
    Angstmache?

    Wenn er gefragt hätte, wie Ihr Euch im Falle einer Kobra verhalten hättet, dann
    wäre das der Titel des Themas gewesen.

    Vielleicht kann ja einer von Euch ein Thema einstellen und Tipps geben:

    „Verhaltensweise bei Begegnung mit einer Kobra“
    „Verhaltensweise bei Begegnung mit Affen“

    Dann könnte man sich über die diversen Verhaltensweisen auslassen.

    Hier ging es um: abwenden / abwänden / aufwenden / aufwänden

    Sorry, ich mußte das einfach mal loswerden.

    Gefällt 1 Person

  32. Thom!!!
    Bitte lasse doch „dein“ *G* !!!

    Ihr beide seid doch auf Bali lebend!

    ECHT!!! setzt euch zusammen … und lasst euer ^^Âlpha-Gehabe!

    Gefällt 2 Personen

  33. Thom Ram sagt:

    04:14 Kräuterhexe

    Du bringst es auf den Punkt. Ich danke Dir sehr.

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  34. Thom Ram sagt:

    04:08

    Der Boden auf Bali ist unterschiedlich fruchtbar. Hier, auf unserem Südzipfel, ist Humus rar, und darunter ist harter Fels. Weite Gebiete Balis indes haben fruchtbare Böden.

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  35. Thom Ram sagt:

    Ich möchte hier bestätigen, was Gabriel von seinem Garten erzählt hat. Er, also, hihi, den Garten meine ich, er ist wunderschön gestaltet und gepflegt.

    Und unser Alpha-Geblödel…für mich ist es bereits Schnee von gestern.

    Gefällt 1 Person

  36. Thom Ram sagt:

    Uhu 04:08

    Da gibt es nichts zu verzeihen. Ich trage Dir nichts nach. Wir machen einfach weiter. Es gibt zu tun 🙂

    Gefällt 1 Person

  37. Gabriel Bali sagt:

    @ jauhuchanam

    „***mit*** 26/12/2021 UM 11:06“

    Sorry, aber ich kapiere nicht, was Du damit meinst, vielleicht magst Du mich privat anschreiben…

    .

    Zu den angeblichen Kränkungen, von welchen Du schreibst.

    Ich habe niemals eine Kränkung von Dir gespürt und ich erinnere mich leider (oder eher Gott sei dank) auch nicht, mich jemals durch Dich verletzt gefühlt zu haben. Insofern gibt es für mich auch nichts zu vergeben. Stay relaxed, lieber Freund, alles ist voll okay und wir sind nach wie vor beste Freunde!

    Ich möchte aber die gute Gelegenheit nützen und den Ball aufgreifen, den Du mir da heute mit dem Begriff Vergebung zugespielt hast.

    Meines Erachtens haben wir gar keine Möglichkeit irgendjemanden mit Worten zu kränken oder gar zu verletzen. Jegliche Kränkung und gefühlte Verletzung kommt stets aus unserem eigenen, sehr häufig überzüchteten und damit riesigen Ego, das uns in die fatale Illusion zieht und belügt, das uns flüstert, jemand Anderer bzw. irgendetwas von Außen täte uns etwas an und füge uns Schmerz zu. Dieses eigentlich eindeutige Faktum, diese verhängnisvolle Sache mit unserem Ego, ist mehr als 7 Milliarden Menschen, so gar nicht bekannt. Die meisten von uns Erdenbürgern leben in dem Irrglauben, andere hätten auf uns einen, als negativ wahrgenommenen Einfluss. Doch WIR SELBST und nur wir selbst erzeugen eine solche NEGATIVITÄT und leiden dann darunter!

    Wer das Prinzip des FREIEN WILLENS versteht, versteht auch, dass wir als menschliche – und in Wahrheit sogar als göttliche – Wesen stets beschützt sind, solange wir mit der Verantwortung für unser Leben und für unser Schicksal bei uns selbst bleiben. Sehen wir die Verantwortung jedoch im Außen, fälschlicherweise, also, sind wir so verirrt und trachten wir unsere Verantwortung an andere abzugeben, so geben wir einen wesentlichen Teil unserer Freiheit und damit auch einen wesentlichen Teil unserer Energie ab. Damit haben wir uns bereits auf einen gefährlichen, weil kraftraubenden Irrweg begeben. Dunkle Kräfte, die sich – schon seit Urzeiten – von unserer Schöpfer-Energie ernähren, sammeln die von den Menschen abgegebene und abgelegte Energie ein und feiern damit ihre kruden Feste. Auch Politiker machen das und auch Leute wie der Viren-Bill. Ich rede hier aber nicht nur von den allseits bekannten Microsoft-Viren…

    Wer die Verantwortung für all das, was ihm in seinem Leben widerfährt, selbst und bewusst übernimmt – also selbstverständlich damit auch selbstbewusst! – steigt augenblicklich auf eine höhere Bewusstseinsebene auf, auf der er für all die dunklen Kräfte, die in der tiefer angesiedelten NEGATIVITÄT leben (müssen!), nicht mehr fassbar und damit auch nicht mehr erreichbar ist. Man könnte eventuell sagen, da, auf dieser höheren Ebene, die ich beschreibe, ist das POSITIVE zuhause, das man aber weniger mit den Augen der Polarität betrachten sollte, sondern mit dem Herzen. Laut dem genialen Antoine de Saint-Exupéry (Der Kleine Prinz) sieht man ja ohnedies nur mit dem Herzen gut, denn das Wesentliche bleibt für das Auge unsichtbar! Wie wahr und wie wichtig, dies zu erkennen…

    Ja, und auf dieser höheren Ebene angekommen, bemerkt man zu seinem Erstaunen, dass man nicht nur auf einer höheren Etage, sondern tatsächlich sogar im Himmel gelandet ist. Im Himmel angekommen, ohne überhaupt gestorben zu sein, wie wunderbar…

    Wer an der Auflösung der ihm innewohnenden, meist selbst gar nicht wahrgenommenen Negativität arbeitet, statt ständig andere Menschen für seine persönlichen Probleme in die Verantwortung ziehen zu wollen, hat bereits einen Fuß in diesem paradiesischen Himmel.

    Jetzt versteht man vielleicht auch etwas besser, weshalb ich persönlich mit VERGEBEN wenig am Hut habe, denn für mich gibt es nichts zu vergeben. Wie denn auch, habe ich mir das Verurteilen doch schon längst abgewöhnt. Wer gar nicht erst verurteilt, spart sich auch das Vergeben. So einfach ist das!

    Wer die Verantwortung für ALLES, was ihm widerfährt bewusst übernimmt und folglich und fortan auch verantwortungsbewusst trägt, wird augenblicklich FREI. Dieser Mensch betritt damit gleichzeitig diesen aufregend schönen, paradiesischen Himmel auf Erden, der nur für jene von uns sichtbar wird, die gelernt haben, mit dem Herzen zu sehen.

    Dieser Himmel wurde uns vom Schöpfer vom ersten Tag der Schöpfung an, zur Verfügung gestellt und er ist immer noch da. Er wird auch bis in alle Ewigkeit da sein! Dieser Himmel trägt aber selbstverständlich auch den – wenn auch stets nur illusionären – Aspekt der Hölle in sich und muss ihn auch in sich tragen.

    Wir haben stets die Freiheit, uns auch für eine, wenn auch nur imaginär existierende Hölle zu entscheiden und in dieser selbst erschaffenen Hölle sogar das Fegefeuer zu erleben oder in ihr halt anderswie zu leiden. Viele von uns lieben es immens, sich immer wieder neue Höllen zu kreieren und somit existieren diese Höllen auch, wenn auch nur im Kopf jener, die diese Höllen erschaffen. Sie existieren aber stets nur als sich unangenehm anfühlende und sehr real empfundene Illusion…

    Ich selbst habe mich schon vor einiger Zeit entschieden, mit diesem „Höllen kreieren“ aufzuhören. Es wurde mir einfach zu anstrengend und, ich sage es ungern, auch zu blöd. Seitdem existieren Höllen für mich nur mehr als gelegentliche, gedankliche Spielerei, was auch großen Spaß machen kann, solange dies nicht ausartet und man von der eigenen Illusion in Beschlag genommen wird. Da ist stets Wachsamkeit angesagt!

    Jegliche Hölle, die sich jemandem auftun mag, existiert nur in seinem Kopf, ist reine Illusion, die man zerplatzen lassen kann, wie eine sacht dahinschwebende Seifenblase. Wer dies erkennt und wer lernt, seine Höllen aufzulösen, erkennt sofort, dass es außer Himmel gar nichts anderes gibt. Das lernen meine Klienten unter anderem bei mir, Leidende, die mich wegen ihrer Depressionen konsultieren und die bei uns in Bali (oder auch im persönlichen Fernkontakt via Internet) lernen, sich selbst zu heilen. Wer das hier kurz Zusammengefasste tatsächlich lernt, wird selbstverständlich nie mehr eine Depression oder andere Höllen erleben.

    Wer mehr über dieses spannende Thema erfahren will, darf mich gerne auch persönlich anschreiben. Man erreicht mich über meine EMail-Adresse gabrielbali@hotmail.com

    Noch einen wunderschönen Tag allen Neugierigen, die diese Zeilen lesen und noch viel Spaß mit all den Höllen, die Ihr, als Schöpferwesen immer wieder erschafft! Werdet Euch endlich Eurer gigantischen schöpferischen Kraft bewusst und genießt es, zu kreieren. Erschafft jedoch nur das, was Ihr tatsächlich haben und erleben wollt und hört auf, die dunklen Mächte mit Eurer wertvollen Energie zu füttern und Euch dann beim lieben Gott für all die Mühsal des Lebens zu beschweren!

    Viel Spaß dabei und alles Liebe aus dem hochsommerlichen Bali! 😉
    .

    Gefällt 2 Personen

  38. Gabriel Bali sagt:

    @ Kräuterhexe

    Wie Du siehst, spielt das Leben nicht immer so, wie sich unser Ego das vorstellt. Sonst wäre das Leben auch viel zu langweilig, sollte alles so eintreffen wie von uns geplant…

    Wie wir alle sehen, haben sich einige von uns vom Ursprungsthema „abwenden“ schamlos abgewandt, aber – und auch das kannst Du jetzt gut sehen – bin ich wieder da gelandet. Ja, und, damit alles eine wohltemperierte Kräuterhexenordnung hat, werde ich mich jetzt erneut vom Ursprungsthema abwenden und zu unseren Kobras im Garten gehen.

    Genug Aufwand betrieben?
    Ist die Hexe jetzt zufrieden?

    😀

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  39. Kraeuterhexe sagt:

    Wohlan Gabriel! Have Fun!

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  40. Thom 13:47 Aber so ganz magst du deine kleine „Stichelei“ doch nicht lassen, gelle? „Ich möchte hier bestätigen, was Gabriel von seinem Garten erzählt hat. Er, also, hihi, den Garten meine ich, er ist wunderschön gestaltet und gepflegt. Und unser Alpha-Geblödel…für mich ist es bereits Schnee von gestern.“ Ich weiß ja nicht, wie weit ihr beiden entfernt von einander lebt, aber ihr solltet euch wirklich öfter sehen/treffen.
    „Er, also, hihi, den Garten meine ich, er ist wunderschön gestaltet und gepflegt.“ – Ich sage einfach mal frei heraus, was das für Gedanken bei mir ausgelöst hat: „Er – hihi, Gabriel ist häßlich und ungepflegt“. Und – aber ohne jede Wertung und ohne Vorwurf – habe ich das, was du an Gabriel geschrieben hattest, nicht als Alpha-Geblödel empfunden, sondern dich – aber wie gesagt, daß ist nur mein Empfinden – als eine beleidigte Leberwurst erlebt.

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  41. Thom 13:49 „Uhu 04:08 Da gibt es nichts zu verzeihen. Ich trage Dir nichts nach. Wir machen einfach weiter. Es gibt zu tun 🙂“

    Das ist gut für dich!
    Und es ist gut für mich — und war schon lange überfällig, daß ich zugegeben habe, daß ich sowohl dich als auch Gabriel gekränkt hatte.
    Daß ihr beiden damit umgehen könnt oder es sogar schon vergessen habt, ändert aber nichts an der Tatsache, daß ich falsch an euch gehandelt hatte. Es war mir einfach ein Bedürfnis einmal zu meinem Fehlverhalten zu stehen und es als falsch von mir zu bezeichnen. Etwas auszusprechen, ist mir nämlich wichtiger als meine „Schwamm-Drüber-Dressur“.

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  42. Gabriel Bali 13:52 Mit dem „***mit*** 26/12/2021 UM 11:06“ bezog ich mich auf deinen Kommentar von 11:06

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  43. Gabriel Bali 13:52 „Meines Erachtens haben wir gar keine Möglichkeit irgendjemanden mit Worten zu kränken oder gar zu verletzen. Jegliche Kränkung und gefühlte Verletzung kommt stets aus unserem eigenen, sehr häufig überzüchteten und damit riesigen Ego, das uns in die fatale Illusion zieht und belügt, das uns flüstert, jemand Anderer bzw. irgendetwas von Außen täte uns etwas an und füge uns Schmerz zu. Dieses eigentlich eindeutige Faktum, diese verhängnisvolle Sache mit unserem Ego, ist mehr als 7 Milliarden Menschen, so gar nicht bekannt. Die meisten von uns Erdenbürgern leben in dem Irrglauben, andere hätten auf uns einen, als negativ wahrgenommenen Einfluss. Doch WIR SELBST und nur wir selbst erzeugen eine solche NEGATIVITÄT und leiden dann darunter!“

    Nun, meine Erfahrungen sprechen gegen dein Erachten.
    Ein Sprichwort besagt: „Wenn Worte töten könnten“. Indirekt besagt dieses Spichwort, daß Worte das nicht können.
    Aber das können Worte sehr wohl; sie können kränken, verletzen und töten – ganze Kriege kann ein Wort auslösen.

    Der Sohn von Maria und Josef namens Jacobus – also der leibliche Bruder von Jesus –
    hatte folgendes Gleichnis über das gesprochene Wort (die Zunge) geschrieben:

    „Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt, ist ein vollkommener Mann und kann auch seinen Körper völlig im Zaum halten.
    3 Wenn wir den Pferden den Zaum anlegen, damit sie uns gehorchen, lenken wir damit das ganze Tier.
    4 Siehe, auch die Schiffe: Sie sind groß und werden von starken Winden getrieben und doch lenkt sie der Steuermann mit einem sehr kleinen Steuer, wohin er will.

    5 So ist auch die Zunge nur ein kleines Körperglied und rühmt sich großer Dinge.

    Und siehe, wie klein kann ein Feuer sein, das einen großen Wald in Brand steckt.

    6 Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit.
    Die Zunge ist es, die den ganzen Menschen verdirbt und das Rad des Lebens in Brand setzt; sie selbst aber wird von der Hölle in Brand gesetzt.

    7 Denn jede Art von Tieren, auf dem Land und in der Luft, was am Boden kriecht und was im Meer schwimmt, lässt sich zähmen und ist vom Menschen auch gezähmt worden;

    8 doch die Zunge kann kein Mensch zähmen, dieses ruhelose Übel, voll von tödlichem Gift.

    9 Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die nach dem Bilde Gottes geschaffen sind.
    10 Aus ein und demselben Mund kommen Segen und Fluch. Meine Brüder und Schwestern, so darf es nicht sein.“
    Jakobus 3

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  44. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    27/12/2021 UM 17:49

    „Nun, meine Erfahrungen sprechen gegen dein Erachten.
    Ein Sprichwort besagt: „Wenn Worte töten könnten“. Indirekt besagt dieses Spichwort, daß Worte das nicht können.
    Aber das können Worte sehr wohl; sie können kränken, verletzen und töten – ganze Kriege kann ein Wort auslösen.“

    Das ist ja das Weltproblem, diese vielen gekränkten und nicht gekränkten Ego’s schaffen erst die Situation die wir haben.
    Die meisten Menschen Leben nur im Verstand im Ego. Nur das sind wir nicht, es ist ein Teil von uns, wie der Körper ein Teil von
    uns ist. Und wer sind wir wirklich, Bewusstsein. Die eigentliche Göttliche Essenz, die nicht Bewertet und nicht beeindruckt ist
    von Bewertungen anderer.

    Den einzigen den man am meisten Verletzt mit Bösen Worten ist sich selbst, seinen Ego gesteuerten Verstand. Noch mehr als seinen
    gegenüber den man diese Worte ausspricht. Ein Bewusstsein hat dafür keine Verwendung mehr.
    Da ich dich aber soweit kenne das du an ein Bewusstsein nicht glaubst das unabhängig vom Körper und Verstand Existierst wirst du
    Gabriel oder auch Angela oder mir nicht Folgen können.

    Gefällt 2 Personen

  45. Mujo 21:19
    „„Nun, meine Erfahrungen sprechen gegen dein Erachten.
    Ein Sprichwort besagt: „Wenn Worte töten könnten“. Indirekt besagt dieses Spichwort, daß Worte das nicht können.
    Aber das können Worte sehr wohl; sie können kränken, verletzen und töten – ganze Kriege kann ein Wort auslösen.“

    Das ist ja das Weltproblem, diese vielen gekränkten und nicht gekränkten Ego’s schaffen erst die Situation die wir haben.
    Die meisten Menschen Leben nur im Verstand im Ego. Nur das sind wir nicht, es ist ein Teil von uns, wie der Körper ein Teil von
    uns ist. Und wer sind wir wirklich, Bewusstsein. Die eigentliche Göttliche Essenz, die nicht Bewertet und nicht beeindruckt ist
    von Bewertungen anderer.

    Den einzigen den man am meisten Verletzt mit Bösen Worten ist sich selbst, seinen Ego gesteuerten Verstand. Noch mehr als seinen
    gegenüber den man diese Worte ausspricht. Ein Bewusstsein hat dafür keine Verwendung mehr.
    Da ich dich aber soweit kenne das du an ein Bewusstsein nicht glaubst das unabhängig vom Körper und Verstand Existierst wirst du
    Gabriel oder auch Angela oder mir nicht Folgen können.“

    „Die meisten Menschen Leben nur im Verstand im Ego.“

    Wenn das wirklich so wäre, würden 99 % aller „Probleme“ sich sofort in Luft auflösen!

    „[Menschen] schaffen erst die Situationen, die wir haben“
    Richtig! Davon rede ich doch die ganze Zeit: Der Mensch Macht und Gestaltet! Nur der Mensch Allein!

    „Und wer sind wir wirklich, Bewusstsein.“

    Nein! Eben gerade nicht! Ich Bin Kein Bewußtsein, sondern ich Habe ein Bewußtsein
    und das muß der Mensch ERLERNEN, was er aber nur kann, wenn er das DENKEN Erlernt hat!
    Wer das DENKEN nicht erlernt, kann und wird niemals ein Bewußtsein haben können!

    Das Bewußtsein ist eine REALITÄT, die jedoch an das Subjekt = also den Menschen Gebunden Ist,
    die sich niemals im „Außerhalb“ des Subjektes = dem Menschen Befindet!
    Das Bewußtsein IST unabdingbar an den Menschen GEBUNDEN!!!
    Außerhalb des Menschen GIBT es KEIN Bewußtsein,
    weil das Bewußtsein auf das DENKEN-Lernen folgt.
    Bewußtsein IST Ergebnis des Denken-Gelernt-Haben.

    Bewußtsein existiert nicht unabängig oder außerhalb vom Menschen!

    Dieses Bewußtsein Erwirbt sich der Mensch, indem er das Denken Erlernt!

    „Da ich dich aber soweit kenne, dass du an ein Bewusstsein nicht glaubst, das unabhängig vom Körper und Verstand Existierst, wirst du
    Gabriel oder auch Angela oder mir nicht Folgen können.“

    Mit „Glauben“ oder „Meinung“ hat das nichts zu tun!
    Ich WEIß, Daß Es Unabhängig Vom Menschen, KEIN Bewußtsein Gibt!

    Deine „Spekulation“, daß ich einer Angela oder einem Gabriel oder dir [in deren Gedanken] nicht folgen Könnte,
    ist gelinde gesagt ***fürn Arsch***!!!

    Ich habe mich viele Jahrzehnte mit solchen Gedanken auseinander-gesetzt!
    Ich war nämlich Selber in diesen IRREN-WAHN-Gedanken Beheimatet und SKLAVE dieses Absurden Unsinns!

    Sprich von Dir — und lasse andere Menschen – Gabriel oder Angela – aus dem Spiel heraus,
    an dem sich diese Beiden noch Nie beteilgt Haben! DANKE!!!

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  46. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    28/12/2021 UM 00:42

    „Die meisten Menschen Leben nur im Verstand im Ego.“
    „Wenn das wirklich so wäre, würden 99 % aller „Probleme“ sich sofort in Luft auflösen!“

    Ja, die Probleme würden sich weitgehend Auflösen würden wir aus den Bewusstsein heraus agieren.
    Was in kleinen bei jeden einzelnen Funktioniert, Funktioniert auch im großen. Das schließt aber nicht aus den Gesetzen von Ursache und Wirkung. Vor allem was wir uns vor der Erkenntnis an Bewusstheit Verursacht haben.
    Aber wir geben den ganzen eine neue Richtung wenn wir es heute anders angehen, mit unserer Ausrichtung und Handeln.

    „[Menschen] schaffen erst die Situationen, die wir haben“
    „Richtig! Davon rede ich doch die ganze Zeit: Der Mensch Macht und Gestaltet! Nur der Mensch Allein!“

    Der Mensch ist ein Gesamtpaket aus Bewusstsein, Verstand-Ego und Körper.

    „Und wer sind wir wirklich, Bewusstsein.“
    Nein! Eben gerade nicht! Ich Bin Kein Bewußtsein, sondern ich Habe ein Bewußtsein
    und das muß der Mensch ERLERNEN, was er aber nur kann, wenn er das DENKEN Erlernt hat!
    Wer das DENKEN nicht erlernt, kann und wird niemals ein Bewußtsein haben können!

    Und genau da scheiden sich unsere Wahrnehmungen. Bewusstsein ist der eigentliche seins Zustand der Inhalt, der Körper ist das Gefäß. Der Verstand ist das Analytische Instrument mit dem wir uns nach aussen ausdrucken wie Sprache oder hier Schreiben.

    Ohne Bewusstsein ist kein Menschliches Leben möglich. Das ist die Voraussetzung und ist als erstes da, erst dann ist ein Körperliches möglich und ein Verstand und ein Ego das sich da heraus bildet.

    „Das Bewußtsein ist eine REALITÄT, die jedoch an das Subjekt = also den Menschen Gebunden Ist,
    die sich niemals im „Außerhalb“ des Subjektes = dem Menschen Befindet!“

    Bewusstsein ist in uns und um uns herum. Es wird durch uns durchflutet und ist nicht vom Körper Abhängig, umgekehrt schon.

    „Da ich dich aber soweit kenne, dass du an ein Bewusstsein nicht glaubst, das unabhängig vom Körper und Verstand Existierst, wirst du
    Gabriel oder auch Angela oder mir nicht Folgen können.“

    „Mit „Glauben“ oder „Meinung“ hat das nichts zu tun!
    Ich WEIß, Daß Es Unabhängig Vom Menschen, KEIN Bewußtsein Gibt!
    Deine „Spekulation“, daß ich einer Angela oder einem Gabriel oder dir [in deren Gedanken] nicht folgen Könnte,
    ist gelinde gesagt ***fürn Arsch***!!!“
    Ich habe mich viele Jahrzehnte mit solchen Gedanken auseinander-gesetzt!
    Ich war nämlich Selber in diesen IRREN-WAHN-Gedanken Beheimatet und SKLAVE dieses Absurden Unsinns!
    Sprich von Dir — und lasse andere Menschen – Gabriel oder Angela – aus dem Spiel heraus,
    an dem sich diese Beiden noch Nie beteilgt Haben! DANKE!!!“

    Das ist nicht wahr. Angela ist der selben Auffassung wie ich und hat es oft genug schon lange vor mir hier auf bb deutlich gemacht. Ihr habt euch diesbezüglich oft genug in die Wolle gekriegt an den ich mich auch des öfteren Beteiligt habe.
    Gabriel sieht es ebenso weil seine Begründung meine volle Zustimmung hat weil es auf den Aufbaut was ich hier wiedergebe.
    Aber bleiben wir bei uns, vielleicht werden die sich dazu selbst äußern falls ich anders liege !

    Wie auch immer, du darfst gern Glauben was du möchtest. Was mich nur Wundert ist der Versuch mit aller Verbaler Gewalt mir deine Meinung aufzudrücken, das es so wie ich es Erfahren habe nicht sein kann.
    Das man sich Jahrzehnte lang damit Beschäftigt hat heißt noch lange nicht das man es weis. Manche Menschen brauchen mehr als ein Leben um dies zu Begreifen. Aber so viel ich weis Glaubst du ja daran ebenso nicht das wir schon mal gelebt haben und wieder nochmal in einen neuen Körper der Geboren wird weiter Existieren werden.

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  47. Mujo 01:52 „Wie auch immer, du darfst gern Glauben was du möchtest. Was mich nur Wundert ist der Versuch mit aller Verbaler Gewalt mir deine Meinung aufzudrücken, das es so wie ich es Erfahren habe nicht sein kann.“

    Ich halte wenig vom Glauben und ich habe keine Meinung.
    Da ich überhaupt nicht weiß, was du Erfahren hast, kann ich logischerweise nicht einmal versuchen,
    dir aufzudrücken, daß es nicht sein kann, was du erfahren hast. Ich ziehe deine Erfahrungen nicht in Zweifel,
    aber ich halte deine Schlußfolgerungen für nicht richtig.

    Ja, ich halte es für kindischen Mumpitz, daß ich schon mal gelebt habe und empfinde es als groteske Albernheit,
    daß ich noch einmal in einem neuen Körper, der geboen wird, weiter existieren werde.

    „Bewusstsein ist in uns und um uns herum. Es wird durch uns durchflutet und ist nicht vom Körper Abhängig, umgekehrt schon.“

    Ich kenne diese idealistische Auffassung in- und auswendig. Sie ist falsch. Aber, wenn’s einem was bringt …
    … die einen brauchen einen Jesus, einen Gott, einen Allah, einen Buddha oder Krishna, sich ihr Sein zu erklären – manche glaube an die Sonne, den Mond und die Sterne — du glaubst halt an eine Idee, einen Geist, ein Bewußtsein. Das stört mich nicht, weil es mir eigentlich egal ist, welche phantastischen Welten sich die Religionen und Philosophien so in den Jahrtausenden erdacht haben, um uns unwissend und dumm zu halten, damit sie uns ausnehmen können, wie eine Weihnachtsgans.

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  48. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    28/12/2021 UM 05:32

    “ …..du glaubst halt an eine Idee, einen Geist, ein Bewußtsein. Das stört mich nicht, weil es mir eigentlich egal ist, welche phantastischen Welten sich die Religionen und Philosophien so in den Jahrtausenden erdacht haben, um uns unwissend und dumm zu halten, damit sie uns ausnehmen können, wie eine Weihnachtsgans.

    Die Erkenntnis das ein Bewusstsein Existiert beruht auf keiner Religion. Manche Religionen haben es sich zu eigen gemacht um es als die ihre zu Verkaufen. Aber da auch nur in kleiner Dosis, den es birgt immer die Gefahr das man sich der Religion abwendet weil man keine mehr benötigt. Also eher das gegenteil ist der Fall.
    Bewusstsein zu Erfahren scheitert immer am Verstand der es versucht zu erklären, das kann er nur zu einen geringen Teil. Rein Logische Verstandes Menschen die sich nur auf das Stützen werden kaum diese Erfahrung machen können.
    Auf dieser ebene gibt es kein ausnehmen oder Dummheit, das sind Begriffe eines Verstandes für den Verstand. Dort ist nur die Wahrnehmung und dessen was ist, Wertfrei. Und alles andere als Unwissenheit. Und das meiste lässt sich in Worte nicht erfassen. Dies kann man nur Erfahren durch eigenes tun sich darauf einzulassen, offen zu sein und ähnlich wie bei einer Meditation seinen Gedanken nur zu Beobachten wie sie kommen und gehen.
    Das ist der/ein Einstieg der Weg, es Wirtschaftlich Auszuschlachten oder gar zu meinen man würde sich dadurch Versklaven ist lächerlich und beruht geradezu auf Unwissenheit. Wer dort einmal war weis es, und wer von dieser erkenntnis aus einmal Handelt möchte es nie wieder missen.

    Wer diese Erfahrung nie gemacht hat kann es kaum erfassen.
    Das ist so wie die Erfahrung eines Strandes in der Karibik. Ich kann noch so viel darüber Lesen und mir Fotos und Filme ansehen. In der Ganzheit werde ich es nur Wahrnehmen wenn ich dort einmal war.

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  49. Gabriel Bali sagt:

    @ jauhuchanam

    „Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt, ist ein vollkommener Mann und kann auch seinen Körper völlig im Zaum halten…“

    Sehr gut! Da bin ich voll bei Dir!

    Wir sollten sehr wohl auf unsere Wortwahl und auch darauf achten, mit unseren Worten andere nicht zu verletzen. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass jeder die Wahl hat, eine solche – beabsichtigte oder auch unbeabsichtigte – Wortattacke seines Gegenübers als Angriff zu empfinden oder sich gar verletzt zu fühlen – oder eben auch nicht. Ich ziehe mir diesen Schuh des Verletzfühlens schon lange nicht mehr an und damit lebe ich sehr gut! Mit Worten bin ich so gut wie gar nicht mehr verletzbar.

    Durch viele Inkarnationen hindurch, an die ich mich teilweise sehr, sehr gut erinnere und für die ich auch zahllose Bestätigungen habe, habe ich gelernt, dass ich Bewusstsein bin, das einen Körper besitzt und nicht ein Körper, der Bewusstsein hat oder dieses gar erst entwickeln müsste. Man könnte auch sagen, ich bin eine Seele, die einen – vorübergehend existierenden – Körper hat. Dieser Körper ist ein Ausdruck meiner Seele, das Ergebnis meines schon ewig existierenden Bewusstseins. Deshalb kann man auch vom Aussehen und der Gestaltung eines Körpers sehr gut darauf schließen, welch Geisteskind der Besitzer dieses Körpers ist. Diese Fähigkeit muss man aber erst erlernen.

    Ich habe durch all die zahllosen Leben, die ich hinter mich gebracht habe, so viel an Leiden und Verletzungen erlebt und erlitten, bis ich endlich erkannt habe, dass ich mir all dieses Leid und all den Schmerz stets selbst zugefügt habe oder – von mir beabsichtigt – zufügen ließ. Meine Seele hat, ohne dass mir das jemals bewusst war, andere Seelen in meiner Umgebung gebeten, dafür zu sorgen, mich wieder gekränkt und verletzt fühlen zu können, solange, bis ich es eines Tages endlich begriff, selbst und ganz alleine für meinen Schmerz verantwortlich zu sein – und es hat Jahrtausende gedauert, bis ich endlich an diesem markanten Wendepunkt meiner derzeit irdischen, aber in Wahrheit ewig existierenden Existenz war!

    Heute achte ich sehr auf meine Wortwahl, lege jedes Wort penibel auf die Waagschale, um möglichst wenig anzuecken. Bei Freunden ecke ich jedoch häufig beabsichtigt an, um ihnen zu helfen, ihre diversen Verirrungen zu entdecken, wie ich selbst auch froh und dankbar bin, zeigt man mir meine Verirrungen auf. Thom und ich sind bereits seit unzähligen Inkarnationen beste Freunde. Thom scheint dies zwischendurch immer wieder zu vergessen, mir ist dieser Umstand aber stets bewusst.

    Wenn ich dann bemerke, dass dieser Freund sich wieder einmal damit zu blamieren droht, indem er groß über Worte, Wort-Herkunft etc. etc. schwadroniert und dann – als ehemaliger Gymnasiallehrer noch dazu – grammatikalisch falsch „abgewendet“ statt richtig „abgewandt“ schreibt, dann kratzt es mich und ich komme meinem Freund zu Hilfe.

    Dasselbe bezüglich des Stockes als Verteidigung gegen eine ohnedies schon schwer verängstigte Schlange, unsere Freundin, die Kobra. Mein, zum Stock greifender Freund hat aufgrund seines bereits gut entwickelten Bewusstseins das Potenzial, dem kleinen Jungen, der ihn begleitet, ein weit besseres Vorbild zu sein, als das, was er zu jenem Zeitpunkt abgegeben hat. Der Junge würde dies auch nachträglich noch begreifen und spielend leicht lernen können, aber wie soll das funktionieren, wenn keiner da ist, um Thom diese wichtigen Zusammenhänge aufzuzeigen, um dann entsprechend nachbessern zu können?

    Dem Jungen und auch anderen Menschen ein gutes Vorbild zu sein, sollte uns wichtiger sein, als persönliche, ego-gesteuerte Mimositäten!

    .

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  50. Mujo 07:35 „Die Erkenntnis das ein Bewusstsein Existiert beruht auf keiner Religion.“

    Ja, das weiß ich.

    Vielleicht sollte ich einmal betonen, daß ich nicht bestreite, daß Bewußtsein existiert:
    Du hast ein Bewußtsein; ich habe ein Bewußtsein, andere Menschen haben ihr eigenes Bewußtsein.

    Doch ist das Bewußtsein an den einzelnen Menschen gebunden – um es genau zu sagen, an das Gehirn des Menschen.
    Es ist ein vom Gehirn Gelerntes, m.m.W., es ist das Ergebnis des Denken-Lernens, also eine Erkenntnis, die nicht außerhalb eines Menschen – also seines Gehirns – existiert. Mit dem Tod des Menschen stirbt sein Gehirn, wie auch alle seine anderen Organe und wenn das Gehirn dann seine Funktionen eingestellt hat, gibt es auch das Bewußtsein nicht mehr. Freilich manches davon überdauert. Menschen haben schließlich Schiftsprachen erfunden und ihre Gedanken in Stein gemeißelt, auf Papyrus, Leder oder Papier hinterlassen.

    „Wer diese Erfahrung nie gemacht hat kann es kaum erfassen.“

    Ja, das weiß ich.

    Denn ich habe viele solcher Erfahrungen gemacht – aber leider gibt es dafür keine passenden Begriffe – nur Worte, die solche Erfahrungen nicht einmal annähernd beschreiben können. Aber es sind nun einmal Erfahrungen des Gehirns und existieren nicht außerhalb des Menschen.

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  51. Gabriel „Die andere Seite ist, dass jeder die Wahl hat, eine solche – beabsichtigte oder auch unbeabsichtigte – Wortattacke seines Gegenübers als Angriff zu empfinden oder sich gar verletzt zu fühlen – oder eben auch nicht. Ich ziehe mir diesen Schuh des Verletzfühlens schon lange nicht mehr an und damit lebe ich sehr gut!“

    Das ist sehr gut. Da bist du weiter als ich. Da muß ich noch viel lernen und üben, mich nicht mehr verletzt zu fühlen. Aber, da ich mich heute nicht mehr verletzt ‚denke‘, werde ich sicher auch irgendwann erlernt haben, solche Verletzungen nicht mehr zu fühlen.

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  52. Waldi sagt:

    Abwenden eines Angriffs

    Judo (wörtlich „sanfter/flexibler Weg“) ist eine japanische Kampfkunst, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ ist. Dabei soll nicht Kraft gegen Kraft gesetzt, sondern – nach dem Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ – so viel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwendet werden. Grundprinzip dieser Kampfkunst ist das Abwenden des gegnerischen Angriffs, indem die Angriffsenergie in die eigenen Bewegungen aufgenommen wird.
    Ein Judoka muss vor allem wendig sein.

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  53. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    28/12/2021 UM 13:08

    „„Wer diese Erfahrung nie gemacht hat kann es kaum erfassen.“

    „Ja, das weiß ich.
    Denn ich habe viele solcher Erfahrungen gemacht – aber leider gibt es dafür keine passenden Begriffe – nur Worte, die solche Erfahrungen nicht einmal annähernd beschreiben können. Aber es sind nun einmal Erfahrungen des Gehirns und existieren nicht außerhalb des Menschen.“

    Hast du nicht, nicht einmal im Ansatz hast du solche Erfahrungen gemacht.
    Denn sonst würdest du nicht solchen Unsinn verbreiten das Bewusstsein allein aus den Gehirn entstammt und es verschwindet sobald man Tod ist.

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  54. Gabriel Bali sagt:

    .
    @ jauhuchanam

    Mehr als eineinhalb Milliarden Menschen, und diese vorwiegend in Asien, leben mit dem Wissen der Reinkarnation. Wissen, nicht Glaube, lieber Freund! Viele von ihnen bleiben auch nach deren Tod mit Eltern, Geschwistern, Kindern, aber auch mit vielen Freunden eng verbunden. Ich selbst stehe in täglicher Verbindung mit meinen vor Jahren bereits verstorbenen Eltern, deren Asche schon längst abgekühlt ist. Die meiner Mutter haben wir wenige Tage nach der Einäscherung dem Meer übergeben, sie reist schon längst rund um den Erdball und treibt inzwischen in allen sieben Weltmeeren. Die Asche meines Vaters blieb in seiner Heimat und wartet da auf bessere Tage…

    Der Umstand, dass die Mehrheit der heutigen Menschheit mit dem Thema Reinkarnation nichts anfangen kann und auch gar nicht will, hat viele Gründe. Einer der Gründe liegt darin, dass, Christen zum Beispiel (und das sind fast zweieinhalb Milliarden auf der Welt!), diesbezüglich schon seit vielen Jahrhunderten von Rom dumm gehalten werden, was den pfiffigen Pfaffen bisher auch vorzüglich gelang. Die sich in ihrer Macht suhlenden Heuchler im Vatikan wissen genauestens über die Aspekte der Reinkarnation Bescheid, halten dieses Wissen jedoch schon lange unter Verschluss. Sie haben ihre Milliardenschar von Schafen schon längst auf den Begriff „Glauben“ programmiert und nahezu alle Menschen verwenden den Begriff „Glauben“ auch in der Alltagssprache inflationär. Glaubst Du mir das? 😀

    Ein Großteil der Menschheit begnügt sich damit, an irgendetwas zu glauben und sei es an den Storch, der angeblich die rosaroten und blauen Kondome bringt (oder habe ich da jetzt etwas verwechselt?). Ich selbst glaube an gar nichts, weder an Gott, noch an die Reinkarnation. Glauben allein ist mir zu langweilig! Dass es Gott gibt, wie auch das Wesentliche über das Thema Reinkarnation, weiß ich, da gibt es nichts zu glauben. Worüber wir eventuell diskutieren könnten, ist die Begrifflichkeit, da gar viele sich modern gebende Leute mit dem Begriff Gott ziemliche Mühe haben. Neben Gott sind mir auch Großer Geist, Schöpfer, Jahwe, Erlöser, Allmächtiger etc. etc. recht und herzlich willkommen. Ich hänge mich nicht an einem Begriff auf. Hardcore Emanzen dürfen diesen Geist auch GöttIn nennen, so sie das geil finden und sie das letztlich auch befriedigt…

    Ich rate jedem – und somit auch Dir, der dies hier liest – sich ernstlich mit dem Thema Reinkarnation zu befassen. Wer dies unterlässt, verpasst einen wichtigen Aspekt in seinem Leben und darf gewiss erneut wiederkommen, um dann Nachzulernen!

    Es gibt sehr viel an seriöser Information über dieses immens spannende Thema und das in den meisten Sprachen dieser Welt. Wer sich informiert ist in der Lage, dieses doofe, vom verstaubten Katholizismus so übelriechend angehauchte „Glauben“ endlich und ein für allemal einzumotten, hinter sich zu lassen und dem befreienden Wissen wenigstens mal einen Schritt näher zu kommen…

    Gott zum Gruß – in die gesamte Runde!

    .
    .

    P.s. Jetzt bringe ich meinen Ahnen noch schnell eine Kleinigkeit zu essen, die Balinesen nennen diese kleinen, liebevoll handgefertigten Opfergaben Canang, Westlich geprägte Intelligente nennen es Hokuspokus oder, auch sehr klug, antiquierter Ahnenkult…

    .

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  55. Stephanus sagt:

    Gehen wir mal zurück zum Thema „aufwenden oder aufwänden“ (also weg von großen Schlangen und wie der Einzelne gelernt hat, mit ihnen umzugehen…).
    Ich bin weder Semantiker noch Philologe, denke aber, daß ich ein Gefühl für meine Muttersprache habe.
    Gefühlsmäßig ist die Urform die Grundform des Verbes – das Substantiv kommt mir eher wie eine Ableitung vor. Beispiel „aufwenden“ und „Aufwand“.
    Es würde mir um nichts in der Welt einfallen „aufwänden“ zu benutzen. Das wäre ja die Ableitung von der Ableitung…
    Ich habe mir meine Sprache so bewahrt, wie ich sie von Großeltern, Eltern und in der Schule gelernt habe. Spätere Änderungen kamen mir meist wie Verbiegungen vor.
    Selbstverständlich ist mir bewußt, daß meine Prägungszeit in den 60er Jahren stattfand, als unsere Sprache durch „Gewohnheitsrecht“ bereits verbogen war. Hier habe ich viel von meinem Lateinlehrer gelernt, der auf die Wendung „von zu Hause fortgehen“ stets zu sagen pflegte; „Zu Hause ist daheim – fortgehen kann man nur von Hause“.
    Meine Gedanken zum Tage…

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  56. Stephanus sagt:

    Gabriel 18:18
    das hast du treffend formuliert!
    Ich möchte noch hinzufügen: Die Wahrheit kümmert sich nicht darum, ob wir sie glauben oder wissen. Die Wahrheit „ist“.

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  57. Gabriel Bali sagt:

    Hier noch eine Kurzinfo über Canang Bali und ein Blick auf einen der Strände, die man in Geh-Distanz von unserem Dorf aufsuchen kann…

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  58. Waldi sagt:

    abwänden (abwenden)

    Ich kann Thoms Gedanken durchaus verstehen.
    Doch man kann nicht immer mit dem Kopf durch die Wand.
    Vielleicht liegt die Vorliebe für das Ä auch an „di schwyzerdütsche Dialäkt“.

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  59. Waldi sagt:

    Waldi 19:43 – „Schwyzerdütsch“

    Ich spreche kein schweizerdeutsch. Deshalb würde es mich interessieren, was die Leser aus der Schweiz von meiner Vermutung über das Ä in den schweizerdeutschen Dialekten halten.

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  60. Kunterbunt sagt:

    Waldi
    28/12/2021 um 20:06

    Früher schrieben Helvetier und Helvetierinnen aufwendig, nach einer x-ten Rechtschreibereform aufwändig und heute wie sie wollen.
    Abwänden und aufwänden in Schriftsprache scheint mir hingegen Wortkopfball zu sein, also ein Wortspiel.

    Deze fout lijkt me belangrijker om te verduidelijken:
    Middelbareschoolleraar? Deze verklaring is ofwel een leugen of een misverstand.
    De opleiding voor leerkrachten basisonderwijs (lerarenseminar zonder matura diploma) en de opleiding voor leerkrachten secundair (matura diploma, universiteit) gaan helemaal NIET samen. Dit zijn totaal verschillende niveaus qua graad. Een leraar basisonderwijs geeft les op de basisschool.

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  61. Waldi sagt:

    Ich empfinde das Thema mit der Wand bezeichnend für den Wandel der bb.
    Seit den ersten Auswirkungen der CORONA-Politik wurde hier eilig eine Mauer errichtet, die mich an den „Antifaschistischen Schutzwall“ denken lässt. Da wurde getrennt, was zusammen gehört. Natürlich hatte niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten.

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  62. Waldi sagt:

    Kunterbunt 20:39

    Danke für Deine einleuchtende Erklärung.

    Leerkracht basisonderwijs. Dit dacht ik al.

    Groetjes,
    Wolf

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  63. Kunterbunt sagt:

    An Waldi:

    Mit deiner Vermutung der vielen Äs in helvetischen Dialekten liegst du richtig.
    Je nach Dialekt werden mehr (Nord- und Ostschweiz, ein Teil Alpensüdseite) oder weniger (Oberland, Mttelland Richtung Romandie, anderer Teil Alpensüdseite) Äs verwendet.

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  64. Waldi sagt:

    Kunterbunt 20:50

    Danke für Deine Hilfestellung! Sprachen und Dialekte (Denkweisen) interessieren mich.

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  65. Mujo 17:04 „Hast du nicht, nicht einmal im Ansatz hast du solche Erfahrungen gemacht. Denn sonst würdest du nicht solchen Unsinn verbreiten das Bewusstsein allein aus den Gehirn entstammt und es verschwindet sobald man Tod ist.“

    Das was du mir da geantwortet hast ist ein klassischer Fehlschluß, der zum Typ: non causa pro causa – Ursachen erfinden gehört.
    Diese Art von Fehlschluss ist ein Sammelbegriff für weitere Fehlschlüsse (zum Beispiel post hoc, ergo propter hoc oder cum hoc, ergo propter hoc), die alle auf dem Prinzip beruhen, Zusammenhänge zu behaupten, wo keine sind. Im Gegensatz zu non sequitur handelt es sich dabei allerdings um einen kausalen, und nicht um einen logischen Fehler, es werden also nicht aus den Voraussetzungen falsche Schlüsse gezogen, sondern die Voraussetzungen an sich sind bereits falsch — in diesem Fall ist es dein „Hast du nicht“

    Du gehst davon aus, daß es Unsinn wäre, daß das Bewußtsein ein Produkt des Gehirns ist und leitest daraus ab, daß ich solche Erfahrungen nicht mal im Ansatz gemacht habe. Wenn dem so wäre, wie du unwissend von mir behauptest, dann weißt du offenkundig nicht einmal, daß das Bewußtsein wahre Macht ist: Du scheinst also nicht einmal zu wissen, wie du das Bewußtsein praktisch anwenden kannst.

    Wozu waren aber dann deine Erfahrungen mit dem Bewußtsein gut? Was nutzen dir dann solche Erfahrungen überhaupt?

    Wenn dein Bewußtsein bereits soweit entwickelt wäre, wie das meinige, dann würdest du mir nich abspechen, daß „ich solche Erfahrungen nicht einmal im Ansatz gemacht habe“

    Du mußt noch viel das Denken erlernen, sonst wirst du dich nicht von der Denk-Abrichtung und Denk-Dressur Selber frei machen können, die wir – kulturell bedingt – alle durchlaufen haben.

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  66. Thom Ram sagt:

    GB 18:32

    Ich bin an unseren nächsten Stränden täglich, mindestens eine Stunde.Soweit klar?

    „Das heilige Bali“, das Du, assoziierend, eingestellt hast – lediglich am Strand Geger eins gelegentlich findet es statt, allerdings nicht auf Hochglanzfolie so wie das, was Du eingestellt hast. Sie sitzen auf Sand, nicht auf Fliesen.

    Frage mich schon, was du auf meinem Blog, Reklame einwerfend, Bali- Nichtkennendem vermitteln willst.

    Ich treffe an an den Stränden auf 300m niemanden, und wenn, dann mehrheitlich immer noch Strand Putzende, bezahlt von vermutlich auf Zukunft hoffende Hotelbesitzer, deren Hotels zu 0 bis 10% belegt sind, Ausnahme das neue Kempinsiki, da sich vermutlich gut zahlende VIP Echsen treffen, 100m von mir, 500m von dir entfernt,. Lediglich Samstags Sonntags ist da, am Strand, Betrieb: Bule (Mitleser: Weisse Ausländer), welche auf Liegestuhl liegen, 1/10 von vor C. Und ich treffe an Surfer, jetzt wieder neu, da jahreszeitlich besurfende Wellen sind, doch sind es derer Wenige.

    Was ich sagen will: Du wirfst da rinn Bali in seiner Reinheit. Heisst: Komm nach Bali, dann triffst du eben dies an an Balis Stränden. Trifft Besucher hier, so wie auf dem von dir, Gabriel, eingeworfenen Streifen, nicht an.

    Treue Balinesen, sie halten die Tradition hoch. JA!
    Sie bringen dar den guten Geistern nach wie vor symbolisch Gaben. Ja. Doch nicht im Stil des von dir eingestellten Videos. In kostbarem Gemäche und so. Die, welche die Tradition hoch halten, sie hocken auf Sand, wenn am Strand, und sie hocken in Tempel, der zwar schön aber nicht so oberschön wie in dieser Propaganda ist.

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  67. Gabriel Bali „Mehr als eineinhalb Milliarden Menschen, und diese vorwiegend in Asien, leben mit dem Wissen der Reinkarnation. Wissen, nicht Glaube, lieber Freund!“

    Nun, eineinhalb Milliarden Menschen, vorwiegend in Europa und Amerika, leben mit dem Wissen (meinen und glauben sie jedenfalls, daß es sich um Wissen handeln würden), daß das Spritzen mit Corona-Genen = Corona-mRNA, bzw. Corona-Vector-RNA eine Impfung ist.

    abwenden – abwanden

    Ich habe mich vom Schuld-, Opfer- und Todes-KULT der Religion der Kirche(n) abgewendet und die Wand [eigentlich: Gedanken-Festung] abgebaut („abgewandet“) [eigentlich: eingerissen und zum Einsturz gebracht].

    Dasselbe habe ich mit der jüdischen, christlichen und „asiatischen“ – also hinduistischen, jainistischen und buddhistischen Lehre der Reinkarnation gemacht.

    Zwei Ruinenfelder habe ich dabei hinterlassen. Die dort zu findenden Materialien, könnte ich dazu benutzen, um etwas Neues aufzubauen; aber ich lasse sie als Erinnerung an den Mumpitz, den ich einst selbst [*A] glaubte, liegen und freue mich dann, wenn ich diese beiden Ruinenfelder betrachte, darüber, mich Selber [*A] davon befreit zu haben.

    [*A] selbst und Selber

    selbst verwende ich für den Sklavenzustand, dem Zustand einer abgerichteten und dressierten Gedankenwelt aus der sich ein falsches Bewußtsein ergab — in meinem Fall war das der Zustand, der von der Religion der Kirche(n) in meiner Gedankenwelt erreicht werden konnte.
    selbst verwende ich also dafür, als ich noch ein Sklave war.

    Selber verwende ich für meinen jetzigen Zustand ein Mensch geworden zu sein, der sich vom Sklavenzustand befreit und damit Selber erworben hat.

    Selbstverständlich haftet noch sehr vieles von meine ehemaligen Sklavendasein an mir, aber ich arbeite täglich daran, von dem, was da noch an mir klebt, mich durch die Erneuerung meines Denksinns zu reinigen, um ein würdevolles Bewußtsein zu erlangen – „diesen Zustand der Glückseligkeit, in dem wir durch kein Leid erschüttert und durch keinen Irrtum getäuscht werden.“ (Zitiert nach Augustinus in *Glaube, Hoffnung Liebe* aus dem Jahr 400)

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  68. Gabriel Bali sagt:

    O, mein lieber Thomas, was machst Du da wieder für ein Drama draus…

    Ich habe dieses Video, das halt von einem Luxusresort stammt deshalb gewählt, weil es in kürzester Zeit einen guten Eindruck vermittelt, wie diese täglichen Opfergaben aussehen können. Wenn es Dir so ganz und gar nicht gefällt, weil zu schön und zu exklusiv ist, dann lösche es doch einfach oder stelle Deine Version bzw. diejenige, die Deinem Geschmack entspricht in Deinen Blog. Youtube ist voll von solchen Videos!

    Es liegt mir fern, Werbung für ein 5 Sterne Resort zu machen oder gar Menschen nach Bali zu locken und das gerade jetzt, wo Bali endlich einmal durchatmen kann und sich auch erholen von dieser entsetzlichen Plage, die Massentourismus heißt und die Bali seit vielen Jahrzehnten bereits im Würgegriff hatte und die, diese Plage, dieser schönen Insel fast schon den Garaus machte…

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  69. Stephanus 18:24 „Ich bin weder Semantiker noch Philologe, denke aber, daß ich ein Gefühl für meine Muttersprache habe. Gefühlsmäßig ist die Urform die Grundform des Verbes – das Substantiv kommt mir eher wie eine Ableitung vor. Beispiel „aufwenden“ und „Aufwand“. Es würde mir um nichts in der Welt einfallen „aufwänden“ zu benutzen. Das wäre ja die Ableitung von der Ableitung…“

    „die Urform ist die Grundform des Verbes – das Substantiv kommt mir eher wie eine Ableitung vor.“

    Da hatte ich jetzt aber echt zu knabbern dran: Denn was ist die „Urform der Grundfrorm des Verbes“?

    Die Urform jeden Wortes sind die Laute, aus denen der Mensch die Sprache(n) entwickelt hat.
    Die großartigste Meisterleistung,
    die unser Gehirn vollbracht hat.

    Denn ohne Laute. keine Sprache;
    ohne Sprache: kein Denken und
    ohne Denken: kein Bewußtsein.

    Aus der Urform = die Laute wurden also die Grundformen der Verben gebildet — sie haben alle eine Gemeinsamkeit:
    Sie beschreiben das Tun des Menschen. Aus dem Tun des Menschen entstehen Dinge und da ist es nur naheliegend,
    das die Substantive aus den Grundformen der Verben entwickelt wurden.

    => wie du es gesagt hast: „das Substantiv ist eine Ableitung des Verbes“

    — bauen -> Bau -> Baum — (als Beispiel für deine richtige Schlußfolgerung, daß das Substantiv eine Ableitung eines Verbes ist)

    „aufwänden“ ist aber im Zusammenhabg mit dem Thema „aufwenden oder aufwänden“ keine Ableitung von (der) „Aufwand“, sondern eine Ableitung von (die) „Wand“. Insofern wäre „aufwänden“ eine Abkürzung für „eine Wand aufbauen/errichten“.
    „Was machst du?“„Ich baue eine Wand.“ = „Ich wände auf“ oder kurz: „Was machst du?“ „aufwänden“

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  70. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    28/12/2021 UM 22:02

    Wie will man einen Frosch im Brunnen der noch nie heraus kam erklären was der große Ozean ist ?!
    Ein Hoffnungsloses Unterfangen, so ähnlich geht es mich mit dir als Frosch aus den Brunnen. Aber vielleicht Küsst dich mal eine Märchenprinzessin und wacht dich auf, oder war dies bei Dornröschen 🤔😁?
    Egal,…. bis dahin lassen wir dieses Spezielle Thema besser ruhen weil es zu nichts führt. Vielleicht im nächsten Leben bist du da schon weiter und wir begegnen uns wieder und können dieses Wissen besser miteinander Teilen 😉

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  71. Gabriel Bali sagt:

    .
    @ jauhuchanam

    Ich fürchte, wir reden aneinander vorbei. Ich beziehe mich nicht auf irgendeine „Lehre der Reinkarnation“, auf die Lehre irgendeiner Religion – oder auch mehrerer Religionen. Ich stütze all meine Gedanken auf meine persönlichen Beobachtungen und Erinnerungen, die ich an meine eigenen früheren Leben habe – und es waren gar viele. Mit Religionen habe ich wirklich wenig am Hut, auch wenn ich sehe, wie nützlich Religionen durchaus sein können, unter anderem, um zu verhindern, dass die gesamte Menschheit in die Hölle der dunklen Kräfte stürzt!

    Ich kenne zahlreiche Christen und auch Moslems, Buddhisten und auch Hindus, die ein Leben leben, zu dem man sagen könnte, es folgt den empfehlenswerten Lehren eines Jesus von Nazareth. Da geht es nicht um religiöse Rituale oder gar um das, was man Amtskirche und deren Vorstellungen von Leben nennen könnte. Diese Leute, die Menschen von welchen ich hier erzähle, sind einfach gastfreundlich, liebevoll, hilfsbereit und voller Rücksicht, glücklicherweise auch geprägt von ihrer jeweiligen Religion, die ihnen einen wertvollen Wegweiser durch ihr Leben zu geben imstande ist. Nicht alles, was von Religionen kommt ist Müll, man muss nur lernen, das Nachahmenswerte vom Rest zu unterscheiden!

    Ich kenne inzwischen bereits viele Christen, wie auch Moslems, die sich selbst an frühere Inkarnationen erinnern. Gottseidank werden es immer mehr!

    Ich werde mich auch weiterhin darum bemühen, dass die derzeit inkarnierten Menschen begreifen, den ganzen Müll und Mist, den sie diesem Planeten antun, in einem kommenden Leben, selbst und eigenhändig aufräumen und beseitigen zu müssen. Wer den Fakt der Reinkarnation nicht wahrhaben will, neigt viel eher dazu, in einem „Hinter-mir-die-Sintflut-Modus“ zu leben, wie es die meisten Menschen in unseren modernen, westlich geprägten Gesellschaften in ihrer penetranten Dekadenz derzeit auch millionenfach tun.

    Ja, es gibt karmische Bürden, die wir uns aufgebürdet und die wir zu tragen haben und die wir mit dem physischen Tod gottseidank nicht einfach hinter uns lassen und vergessen können. Jeder von uns wird wiederkommen, wiederkommen müssen, um die Suppe auszulöffeln, die er dieser Welt in diesem Leben eingebrockt hat. Der Schöpfer ist auch so gütig und gibt all jenen eine Chance, das alles in einer zukünftigen Verkörperung am eigenen Tierleib erleben zu können, das sie in diesem Leben den Tieren antun bzw. antun lassen. Das wird für gar viele heutige Menschen alles andere als ein Zuckerschlecken sein! Aber das ist die göttliche Gerechtigkeit, die ohne das Prinzip der Reinkarnation gar nicht möglich wäre.

    So zum Beispiel, hat auch das dreijährige Kind, das heute an Krebs oder in einem scheinbar zufälligen Unfallgeschehen stirbt (was sehr nach Ungerechtigkeit aussieht!) die Möglichkeit, im nächsten Leben all die Freuden zu erleben, die andere bereits in diesem Leben erleben dürfen. Göttliche Gerechtigkeit für jedes Wesen – eine wunderbare Gerechtigkeit, die ohne Wiederverkörperung gar nicht möglich wäre.

    Daher mein Motto, das ich auch jedem anderen Menschen nahelegen möchte – behandle andere Menschen so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Gehe liebevoll mit Tieren und auch mit Pflanzen um, achte das Leben und achte die Natur! Dann brauchst du dir keinerlei Gedanken um Dein persönliches Karma zu machen und darfst dich schon heute auf deine nächste Inkarnation freuen, in der du all das ernten wirst können, was du in diesem Leben – hoffentlich – gesät hast!

    .

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  72. Gabriel Bali 11:42 „Wenn ich dann bemerke, dass dieser Freund sich wieder einmal damit zu blamieren droht, indem er groß über Worte, Wort-Herkunft etc. etc. schwadroniert und dann – als ehemaliger Gymnasiallehrer noch dazu – grammatikalisch falsch „abgewendet“ statt richtig „abgewandt“ schreibt, dann kratzt es mich und ich komme meinem Freund zu Hilfe.“

    Da hast du aber etwas falsch bemerkt, denn unserem Freund „drohte keine erneute Blamage“, schon gar nicht dadurch, daß er als ehemaliger Gymnasiallehrer – grammatikalisch RICHTIG „abgewendet“ geschrieben hat.

    Das unregelmäßige Verb „abwenden“ darf in den Zeitformen Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt und Futur II sowohl „abgewendet“ als auch „abgewandt“ verwendet werden — während „abgewandt“ im Präsens und im Futur I nicht angewandt/angewendet werden darf.

    Manchmal sollte man einfach mal seinem ehemaligen Gymnasiallehrer zuhören und ihm nicht unterstellen, daß er „grammatikalisch falsch „abgewendet“ statt richtig „abgewandt“ schreibt“.

    Und wenn unser Freund – (als) ehemaliger Gymnasiallehrer – uns über Worte und Wort-Herkunft aufklärt, ist das kein Schwadronieren, sondern dient der Schärfung unseres Denkens, „Geistes“ und Bewußtseins.

    Unser Freund ist ein echter Meister der deutschen Sprache – da könntest Selber du – als Schüler dieser Sprache – dir noch die ein oder andere Scheibe von abschneiden, statt ihm in die Parade zu fahren und ihm „Geschwurbel“ = schwadronieren zu unterstellen.

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  73. Mujo 00:03 „Wie will man einen Frosch im Brunnen der noch nie heraus kam erklären was der große Ozean ist ?! Ein Hoffnungsloses Unterfangen, so ähnlich geht es mich mit dir als Frosch aus den Brunnen. Aber vielleicht Küsst dich mal eine Märchenprinzessin und wacht dich auf, oder war dies bei Dornröschen 🤔😁? Egal,…. bis dahin lassen wir dieses Spezielle Thema besser ruhen weil es zu nichts führt. Vielleicht im nächsten Leben bist du da schon weiter und wir begegnen uns wieder und können dieses Wissen besser miteinander Teilen 😉 „

    Das Gleichnis „vom Frosch im Brunnen und dem Ozean“ ist eine gute Metapher!

    Ich verwende an Stelle dessen entweder das Höhlengleichnis des Herrn Plato oder „Truman-Show“ oder „Nemo“ oder „Matrix“.

    Sokrates und Plato versuchten den Menschen die *FREIHEIT des MENSCHEN* zu „veranschaulichen“.
    „Truman-Show“ oder „Nemo“ oder „Matrix“ sind ähnliche Gleichnisse, die etwas „veranschaulichen“.

    Richtig! Das ERKLÄREN von Erfahrungen, die ein Mensch gemacht hat, ist ein hoffnungsloses Unterfangen!
    Der Mensch muß sie selber machen!

    „Nemo“, dein Frosch, „Truman“, „die Menschen in Platos Höhle“ brauchen keine „Erklärungen“, sondern die Erfahrung!
    ————————————————————————————————————————————————————–

    „so ähnlich geht es mich mit dir als Frosch aus den Brunnen.“

    Ich kann nicht wissen, ob du diesen Satz bewußt falsch geschrieben hast;
    du mich damit „provozieren = herausfordern“ oder beleidigen willst oder
    du einfach nur zu viel Alkohol oder Drogen zu dir genommen hast,
    daß du keinen vernüftigen Satz mehr zustande gebracht hast.

    „so ähnlich geht es [mir] mit dir als Frosch [im] Brunnen.“ ist ein logischer Satz!

    „aus deM Brunnen“ — ich kann nicht gleichzeitig in Mehreren Brunnen Sein!

    Wenn aber „aus dem Brunnen“, dann bin ich gemäß deiner eigenen Worte, „nicht mehr IM Brunnen“!!!

    Ich akzeptiere dennoch deine schöne Metapher, daß ich (d)ein Frosch bin!!!

    In den Augen anderer Menschen war und bin „so vieles“:
    Mal ein Nazi, mal ein Rassist, mal ein Christ, mal ein Schwurbler, mal ein Aluhutträger, mal ein Atheist,
    mal ein Gläubiger, mal ein SCHULDNER, mal ein GLÄUBIGER, mal ein (Alt)Stalinist, mal ein Ketzer,
    mal ein Heiliger, mal ein außergewöhnlicher – mal ein gewöhnlicher Mensch. …

    und in deinen Augen bin ich halt ein Mensch, „der deine Erfahrungen *gar nicht gemacht haben kann*“
    — als ob gerade Du wissen kannst, Welche Erfahrungen Ich Überhaupt Gemacht Habe!

    MaNN, Mujo!

    Den Brunnen, den du mir zugedacht hast, die Höhle des Herrn Plato, den „Traum des Sokrates“,
    das Aquarium des NEMO, die Show des TRUMAN und die Matrix des RETTERS, die sinkende TITANIC
    HABE ich schon „lange“ Verlassen:
    Ich lasse mich vom Ozean der Liebe, wie ein Schiffbrüchiger eines *“Seelenverkäufer“* treiben.

    UND Du, der einen solchen Schiffbruch noch gar nicht erlebt hat,
    sprichst mir Die Erfahrungen ab?! und Glaubst und Meinst,
    MIR etwas über Bewußtsein erzählen zu können! ???

    „Vielleicht im nächsten Leben bist du da schon weiter und wir begegnen uns wieder und können dieses Wissen besser miteinander Teilen 😉“

    Ich will gar nicht ausschließen, daß du ein nächstes Leben haben könntest!

    DOCH MICH Wirst Du Dort Nicht Antreffen!!!

    Weil ICH BIN und DIR SELBER Nur Ein-Einmalig begegne!

    In deiner zukünftig ERDACHTEN Welt, wirst du Mir jedenfalls nicht begegnen können,
    da ICH nur in diesem Einem – Meinen Leben EIN-EINZIGES-MAL MICH
    als jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו INKARNIERT Habe!

    Ich Tue das nur Einmal!

    Wenn du darauf Bock hast, kannst Du Dich noch millionen-male Reinkarnieren!

    oder du entscheidest dich In Diesem Leben
    „aus dem Samsara ( संसार) ‚auszubrechen‘ = Dich davon zu Befreien und Moksha (मोक्ष) zu durchlaufen!“

    Deine Wahl – Deine Entscheidung!!!

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  74. Stephanus sagt:

    jauhanamhu oder so… 29/12/2021 UM 00:02
    Die Urform ist d-i-e Grundform des Verbes, nicht die Urform d-e-r Grundform. Nominativ und Genitiv…
    Einfach ausgedrückt: Der Wortstamm ist im Verb zu finden und nicht im Substantiv.
    Lerne exakter zu denken und zu verstehen, dann kannst du 95% überflüssige Kommentarworte weglassen.
    Die Welt ist zu überfüllt mit Unwichtigem.

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  75. Stephanus 03:55 du sagtest: „Ich bin weder Semantiker noch Philologe“

    … und nun pflaumst du mich an???

    Die Urform ist d-i-e Grundform des Verbes, nicht die Urform d-e-r Grundform. Nominativ und Genitiv…
    Einfach ausgedrückt: Der Wortstamm ist im Verb zu finden und nicht im Substantiv.

    Nichts anderes habe ich geantwortet!

    Lerne exakter zu denken und zu verstehen, …

    Dies werde ich tun,
    wenn du dich von deiner Denk-Abrichtung und Denk-Dressur BEFREIT Hast
    und Dich endlich daran Machst, Dir das DENKEN beizubringen – wenn du das Denken Erlernst!

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  76. Gabriel Bali sagt:

    .
    @ jauhuchanam

    Zitat: „Unser Freund ist ein echter Meister der deutschen Sprache – da könntest Selber du – als Schüler dieser Sprache – dir noch die ein oder andere Scheibe von abschneiden, statt ihm in die Parade zu fahren und ihm „Geschwurbel“ = schwadronieren zu unterstellen“

    .

    Also, dass ich ein Schüler bin (und dies auch bis ans Ende meiner Tage sein werde!), ist unbestritten, da gebe ich Dir voll recht! Aber wenn Du unseren gemeinsamen Freund als einen echten Meister der deutschen Sprache siehst, dann siehst Du durch eine rosarote Brille. Das ehrt Dich zwar, nämlich dem Freund ein exzellentes Zeugnis auszustellen und es beweist, was Du für ein toller Kumpel bist, aber es lässt an Deiner Urteilskraft zweifeln. Also bleibe ich nach wie vor bei meiner Ansicht, was das abgewendet/abgewandt anbelangt. Alles mag richtig sein, da magst auch Du richtig liegen, doch wer bestimmt heute, wer, was die deutsche Sprache betrifft, tatsächlich richtig liegt?

    Diejenigen, die heute das Sagen haben, die FachleutInnen (wie sehr liebe ich dieses tolle Gendern!) haben sich zerstritten, sind weit weg von einer Einigung und so halte ich es mit der deutschen Sprache, wie es mir mein Gefühl empfiehlt. Ja, und ich flüstere es Dir, mein Freund, hier und jetzt unter vier Augen – ich bin ziemlich zufrieden mit meiner Fähigkeit, mich im Deutschen auszudrücken. Wäre ich dies auch im Englischen und Indonesischen auf so einem Level, ich wäre richtiggehend stolz auf mich, aber da bin ich (noch) nicht, lerne aber noch, wenn auch mühsam, ich gebe es zu…

    Vielleicht erhellt das Folgende noch ein wenig Deine Brille, was ich Dir wünsche, lieber Freund. Ein echter Meister der deutschen Sprache hätte seine Liebe zu fäkalsprachlichen Ausdrücken spätestens im fünften Lebensjahr aus seinem Enddarm gedrückt. Das hat Dein Meister aber ganz offensichtlich nicht (siehe dazu auch im Strang hier 26/12/2021 UM 11:51, solltest Du dafür auch einen Beweis sehen wollen).

    Ich kenne dieses Phänomen aus meiner Arbeit mit zahlreichen Menschen, die in ihrer Entwicklung irgendwo zwischen ihrem dritten und fünfzehnten Lebensjahr stehengeblieben sind, die einfach aufgehört haben, sich weiter zu entwickeln. Diverse traumatische Erfahrungen in ihren ersten Lebensjahren, haben ihre Entwicklung mehr oder weniger gestoppt bzw. zu einer extrem langsamen Weiterentwicklung geführt, was selbst 80- und 90-jährige Zurückgebliebene mitunter noch wie Kleinkinder agieren lässt. Gar viele Menschen sind in einem frühen kindlichen Alter stehengeblieben, die man, laut Freud, anale Phase nennen könnte und so manch einer dieser Zurückgebliebenen kommen nie mehr in ihrem derzeitigen Leben aus dieser Phase heraus. Wie schön, dass sie es in der nächsten Inkarnation erneut versuchen dürfen! 😀

    Ein Großteil der (sich zivilisiert wähnenden) Menschheit, und da mehrheitlich Männer, sind in ihrem Leben niemals erwachsenenreif geworden. Genau darin wurzeln auch die allermeisten Probleme unserer Welt. Hätten die Leader dieser Welt Erwachsenenreife erlangt, gäbe es keinen einzigen Krieg (aber viele runde Tische, an welchen geduldig verhandelt wird, solange, bis eine gute Lösung für alle Beteiligten gefunden ist).

    Unglücklicherweise sind die weiblichen Leader dieser Welt auch alle, ja, ALLE, ebenfalls nicht erwachsenenreif und deshalb sind sie dieselbe Gefahr für die Welt, wie ihre männlichen Kollegen. Eine reife Frau ginge niemals in die Politik, dieser Bereich wäre ihr viel zu kindisch. Sie würde bei ihren Kindern sein, aber die Politik über ihren Mann sehr wohl beeinflussen, über den Mann, der z. B. in politischen Gremien tätig ist. Das wäre wahrscheinlich ein hervorragender Einfluss, der unserer Welt gut tun würde, aber davon sind wir bereits weit entfernt.

    Die Ehefrau von Mr. Bashar Hafez al-Assad, Mrs. Asma al-Assad, die First Lady von Syrien ist ein wunderbares, wenn auch seltenes, positives Beispiel dafür, wie es funktionieren könnte und auch sollte. Ihr Mann, der allseits verrissene Präsident, der sich mutig dem US-Imperium und damit auch deren Vasallen wie Frankreich und Deutschland entgegenstellt, wird von den Nato-hörigen Massenmedien permanent gebasht, sodass heute so gut wie jeder „informierte“ Weltbürger zu wissen glaubt, Assad sei eine Bestie.

    In Wahrheit – aber das darf nicht an die Weltöffentlichkeit dringen – sind die Assads, mit großer Beteiligung der First Lady, sehr bemüht, ihrem Volk zu dienen und Not bestmöglich zu verhindern oder wenigstens zu lindern, aber eine gekaufte, schwer korrupte Opposition zündelt permanent, im Auftrag der imperialen Mächte, um Syrien endgültig zu zerstören, wie man das im Irak und in Libyen bereits brutal durchgezogen hat. Ich kenne die tatsächliche interne Situation der Präsidentenfamilie und des Landes ein wenig näher und weiß, wovon ich hier berichte.

    Mrs. Asma al-Assad ist für mich ein schönes, positives Beispiel dafür, wie reife Frauen in der Politik maßgeblichen Einfluss ausüben können. Der negativen Beispiele von zurückgebliebenen, unreifen Frauen in der Politik, gibt es aber weit mehr, als uns lieb sein sollte – allen voran diese unfassbar zynische Hillary Clinton, dieser Brutalo Margaret Thatcher, die herzlosen Condoleezza Rice und Madeleine Albright, diese superarrogante Victoria Nuland („Fuck the EU“), das Würstchen Merkel, diese Unverfrorene Von der Leyen und jetzt noch Annalena, das neue Dummchen nach dem armseligen Männchen im Deutschen Außenministerium etc. etc. – diese Liste könnte man unendlich lang verlängern. Sie alle haben den Lauf unserer Welt beeinflusst bzw. beeinflussen ihn noch immer, aber in welche Richtung?

    Ich werde doch nicht vom Thema abgekommen sein? 😉
    .

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  77. Thom Ram sagt:

    Es geht nicht um „e“ oder „ä“. Es geht um Klarheit des angewandten Bildes. Wenn im Bilde die Wand gemeint ist, sehe ich a oder ä als logisch angebracht, nicht e.

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  78. Thom Ram sagt:

    Uhu,

    tatsächlich juckt mein Ego auf, wenn einer kommt – es muß nicht Gabriel sein – und mich der Schwurbelei bezichtigt. Es ist freundlich von Dir, daß Du mich verteidigst, danke.

    In der Tat ist – da sind wir uns hier alle einig, ich sags nur nochmal – in der Tat ist ein jeder Anwurf dieser Art ein- und dieselbe Aufgabe: Was mache ich damit?

    Eines jeden Ego juckt auf, auch das Ego des geklärtesten Menschen juckt auf, so meine ich.

    Unser Selbst, unser eigentliches Sein, es ist ohne Ego, es hätte für Ego keine Verwendung (Verwändung? hihihihihi, ich lach mich kapott).

    Unser Körper benötigt Ego unbedingt. Ich halte unsere Egos als dies: Körper am Leben erhaltender Schutzmann.

    Es ist beauftragt, unseren Körper vor Verletzung und letztlich Tod zu schützen.

    Und so juckt es auf, es ist sehr hellhörig, bei jedem Einfluß, der auch schon nur ansatzweise gefährlich sein könnte.

    Wenn also einer kommt und dir sagt, du habest geschwurbelt, dann MUSS das Ego reagieren. Es ist seine heilige Pflicht. Er hat nämlich eine von dir vollbrachte Tat als schlechte Leistung taxiert.

    Und nun kommt der entscheidende Punkt.

    Wer steuert den Bus?

    Mein Körper, er ist ein Wunder, heilig, göttlich, sagenhafte Kreation ist er……er ist 3D. Ego ist sein Kapitän.

    Wesen, in Körper inkarniert, je nachdem, ganz verschieden, übernimmt mehr oder weniger die Oberhoheit, ist mehr oder weniger Admiral, bestimmt, was der Käptn zu tun und zu lassen hat.

    Einer sagt, du habest geschwurbelt. Das ist Schuß vor den Bug. Käptn MUSS! Maßnahme ergreifen, er MUSS sein Schiff schützen.

    Ist da aber Admiral. DER ist denne gefragt. Wer hat geschossen. Welche Munition. Wie ist die Gesamtlage.

    Ist der Admiral wach, kriegt Meldung vom Käptn: „Schuß vor den Bug, einer hat gesagt, wir schwurbeln“, so lacht der Admiral, denn er sieht, daß das Schiff null, nicht, in keiner Weise gefährdet ist, und er morst dem Käptn rüber:

    „Keine Gefahr. Ende Alarm. Kurs und Fahrstufe beibehalten.“

    Weil der Käptn WEISS, daß der Admiral die Gesamtlage überblickt, vertraut er, vertraut er IMMER, macht „Alarm Ende“, und sein Puls geht von 180 auf 80 runter.

    Ich, der ICH BIN, ich halte mein Ego heilig. ICH, der ICH BIN, bin dankbar Mutter Erde, daß sie MIR diesen Körper zur Verfügung stellt, diesen sagenhaft wundervollen 3D Körper, dessen UNERMÜDLICH TREUER Verwalter EGO heisst.

    Die Kunst, die wir am Erlernen sind, wir alle hier, sie besteht darin, die Identifizierung des Admirals mit dem Käptn abzulegen.

    Wie es dazu gekommen ist, daß wir vergessen haben, daß wir Admirale sind…….WIR HABEN ES SO GEWOLLT.

    Und nun verlassen wir dieses Trugbild von „ich bin ja nur Käptn eines Schiffes“.

    Uff, jetzt hab ich aber saugut gesenft.

    Wer hat gesenft? Wer ist es gewesen, der gesenft hat?

    🙂 🙂 🙂

    Gefällt 2 Personen

  79. Gabriel Bali 10:37

    Ein letztes Wort zur Verwendung von *abwenden/abgewandt*.
    Im Deutschen kann im Präsens *abgewandt* nicht ohne das Verb *sein* verwendet werden.
    Deshalb sagt man: „Ich wende ab“ und eben nicht „Ich abgewandt“.

    Ansonsten – das hat ich sehr erfreut – Danke für deine Aussagen zur Familie Assad! Da bin ich ganz bei dir!

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  80. Thom 11:05 Soviel Deutsch ist für die meisten Muttersprachler „zu hoch“.

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  81. Thom 11:59

    Wenn mich einer der Schwurbelei bezichtigt, ist das für mich sowohl mental, wie emotional so, als ob mich jemand anpinkelt (sorry, Gabriel – zu vulgär: „auf mich uriniert“ hihihi) oder einen Stock in Kacke (sorry noch mal – zu vulgär: „in Kot“) steckt und mir damit den Kopf beschmiert.

    „Die Sprache ist dem Menschen aber nicht gegeben, um sich gegenseitig in die Irre zu führen, sondern um den anderen die eigenen Gedanken bekannt zu machen. Wenn man sich also der Worte bedient, um in die Irre zu führen, und nicht zu ihrem eigentlichen Zweck, so sündigt man.“ (Augustinus [der größte Rhetoriker; den es im Römischen Reich je gab.])

    Jemandem zu unterstellen, Schwurbler zu sein, ist genau das: Es ist eine Irreführung. Und wenn so etwas in den eigenen Reihen geschieht grenzt das an Defätismus: „durch die Überzeugung, keine Aussicht auf Sieg, auf Erfolg zu haben, und durch eine daraus resultierende starke Neigung zum Aufgeben gekennzeichnete Haltung“.

    Für mich – um bei deinem Sprachbild zu bleiben – ist das eben viel mehr als nur einen harmlosen Schuß vor den Bug zu bekommen. „Eine einzige Fliege kann die schönst (Heil)Salbe verderben“ (Sprüche Salomon)

    Ansonsten kann ich dir nur Recht geben, was du zum „Ego“ geschrieben hast
    — dieses ICH BIN! ist der Kapitän und selbstverständlich entscheidet allein der Kapitän, ob er reagiert oder nicht,
    ob er das Schiff des Lebens (Sein Sein – hier sein Körper) hierhin oder dorthin steuern lässt.
    „lässt“ deshalb, weil er ja auch einen Steuermann an Bord hat: seinen Verstand!

    „Mein Körper, er ist ein Wunder, heilig, göttlich, sagenhafte Kreation ist er……er ist 3D. Ego ist sein Kapitän.
    Ich, der ICH BIN, ich halte mein Ego heilig. ICH, der ICH BIN, bin dankbar Mutter Erde, daß sie MIR diesen Körper zur Verfügung stellt, diesen sagenhaft wundervollen 3D Körper, dessen UNERMÜDLICH TREUER Verwalter EGO heisst.“

    Wunderschön auf den Punkt gebracht! Null Egoismus – Null Hybris enthaltend!

    Dir einen schönen Tag – oh, bei euch ist es ja schon Nachmittag – also Dir einen schönen Nachmittag
    georg

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