bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Blicke hinter die Kulissen

Blicke hinter die Kulissen

.

Ein Insider packt aus. Thom Ram, 30.06.NZ9

Jan Walter Der Arzt und promovierte Chemiker, Dr. Helmut Gustav Lindemann, hat im Rahmen von geheimen und illegalen Forschungsprojekten für den Deep State gearbeitet. Heute setzt er sein aussergewöhnliches Wissen mit seiner bemerkenswerten Frau, Gabriele Weiss, in den Dienst der Menschheit.

.

.


8 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. HOCHinteressantes Video Ram !

    Ich musste im Video an dieser Stelle
    .https://youtu.be/Oc-UAqvf5g4?t=1362

    sofort an das „Monderlebnis“ meiner Tochter vor vielen Jahren denken, das SIE mir damals erzählt hatte.

    Als sie frühmorgens zur Arbeit fuhr…tauchte plötzlich links von ihr ein `MOND´ auf, der gigantisch war.
    SO etwas hatte sie nie zuvor gesehen.
    Sie fuhr extra langsamer um dieses „Schauspiel“ besser beobachten zu können.

    Und sie dachte damals, sie spinnt, als dieser zuvor riesengroß erscheinende `MOND´ plötzlich
    schlagartig „verschwunden war“.

    Gefällt 1 Person

  3. oops doppelt gemoppelt … obwohl nur 1 mal auf absenden geklickt.
    Bitte dann eins davon löschen Ram.
    Danke.

    Gefällt mir

  4. Thom Ram sagt:

    …done

    Gefällt mir

  5. Bettina März sagt:

    Thom, nur mal so, das Bild mit dem Kätzli ist so schön. Danke

    Gefällt mir

  6. Thom Ram sagt:

    Bettina 20:04

    Sie heißt Kathi und liegt immer mal gerne auf meinem Bauch, nicht ohne zuvor mich milchgestampft gehabt zu haben.

    Gefällt mir

  7. Bettina März sagt:

    Oh wie lieb, erinnert an mein Katerli, den durfte ich am Bäuchli streicheln, er hatte so ein Vertrauen. Der hatte sich auf den Rücken gelegt, alle Viere von sich gestreckt, und ließ sich am Bäuchle streichlen, Stundenlang. Ich liebe dein Kätzchen, so, wie meinen kleinen seligen Finni, Und milchstrampeln kenne ich von ihm auch. Und viel Geschnurr und viel Liebe. Ich vermisse ihn so….

    Gefällt mir

  8. Ostfront sagt:

    Blicke hinter die Kulissen [ der Geisterwelt ]

    ————————————————————

    Schlüssel zur Geisterwelt oder die Kunst des Lebens [ Auszug ]

    ————————————————————

    Eingang.

    „Schlüssel zur Geisterwelt.

    Die Aufgabe ist gestellt, lass´ sehen, ob und wie sie zu lösen sey.

    Gibt es eine Geisterwelt ? so fragen Viele. Die Erde geht um die Sonne und um ihre Achse; der Ungebildete glaubt es nicht: denn es streitet gegen die Sinne. Es gibt eine Geisterwelt. Der Aufgeklärte, der Weltmensch, der vom Strudel der Geschäfte Befangene glaubt es nicht: denn es streitet gegen die Sinne, oder wie man spricht, gegen die Vernunft.

    Ist die Vernunft der oberste Richter für alle Zwecke des Menschen, oder muß man sich, um sichere Aufschlüsse über die Geisterwelt zu erlangen, an einen andern Richterstuhl wenden ?

    Diese Frage zu beantworten, müssen wir das Menschengeschlecht in seinem Anfang und seinem gegenwärtigen Zustande betrachten.

    Ueber den Anfang des Menschen sind zweierlei Ansichten, die sich geradezu widersprechen. Die erste hält den Menschen in seiner Entstehung für eine Art Thier, mit Sprach= und Erfahrungs= Fähigkeiten begabt. Dadurch befestigt er empfangene Eindrücke, überliefert sie seinen Nachkommen, die sie mit neuen Erfahrungen bereichert, von Glied zu Glied fortpflanzen, bis endlich die Menschheit den höchsten Zustand, Gottähnlichkeit, erringt.

    Nach der zweiten Ansicht geht der Mensch vollendet, in göttlicher Vollkommenheit aus der Hand des Schöpfers hervor; was er wünscht und bedarf, ist in sein Herz gelegt, und er kennt nur das einzige Ziel, seine Bestimmung durch Gotterkenntniß zu erfüllen und glücklich zu seyn. Wenn wir jetzt den Menschen anders erblicken, so hat er sich verloren und von seinem erhabenen, natürlichen Zustand entfernt.

    Die erste Ansicht hat viel Wahrscheinlichkeit für sich, und die Lehren des Tages bekräftigen sie. Wenn wir aber die Geschichte betrachten, so stoßen uns Erscheinungen auf, die wir mit dem Gang dieses Fortschreitens nicht vereinigen können. Nach allen Ueberbleibseln stand Aegypten auf dem höchsten Gipfel der Cultur, nun ist es zur Barbarei heruntergesunken. Die Kunst= Denkmäler Griechenlands sind von der Art, daß, wenn ein solcher Fortschritt unter dem Menschengeschlechte stattfände, die Kunst eine Höhe erreicht haben müßte, die allem Genüge leistete, was die kühnste Phantasie wünschen und der geläuterste Geschmack erwarten dürfte ! Wir erblicken aber in der Geschichte ein ewiges Steigen und Fallen in allen Erkenntnißzweigen der Völker, und können daraus mit ziemlicher Wahrheit den Schluß ziehen: daß die Bildung des Menschen ihre gegebene Stufe hat, die, wenn auch selten erreicht, in ihren Wirkungen nicht überschritten werden kann.

    Welches ist nun der höchste Punct, die höchste Stufe des Menschen ? Wenn wir um uns schauen, so wird man versucht, zu glauben, wir hätten den Gipfel erreicht; aber hinter uns, das heißt, in der Vergangenheit, entdecken wir Ereignisse, die wir mit gewöhnlichen Verstandeskräften nicht fassen und genöthigt sind, sie entweder zu läugnen, oder mit einem Maßstabe zu beurtheilen, vor dessen Größe uns schwindelt.

    Wir sehen aus Allem, daß die Lehre eines ewigen Vorwärtsschreitens keine festen Gründe hat, und gehen daher zur zweiten Ansicht über, um zu prüfen, welche Materialien sie uns zu unserer Aufgabe liefert.

    Der Mensch ging in höchster Vollkommenheit aus der Hand des Schöpfers hervor, und hat durch falsche Zwecke und selbstgemachte Lehre sich von seinem Urstand getrennt, der ihm die Gemeinschaft mit Gott und allen Geistern zum Lebensziel setzte.

    Mit diesem Rückwärtsschreiten stimmen alle Bücher der Weisheit, sogar das heiligste Buch, die Bibel, überein. Diese läßt den Menschen im Paradiese die erste Sünde begehen und seinen himmlischen Aufenthalt verlieren. Die ersten Nachkommen jenes Ersterschaffenen haben noch Spuren der göttlichen Reinheit, die ihnen solche Lebenskräfte verleiht, daß die späteren Nachkommen sie als Wunder betrachten. Ja, alle Nationen finden wir in ihren Anfängen am reinsten und vollkommensten.

    Es zeigt sich dort übereinstimmend eine Art Riesenwelt, die sich nach und nach verlor, und endlich in einen Zustand von Hülflosigkeit versank, in welcher keine Spur der ersten Kraft und des wahren Berufes mehr zu finden ist.

    Zu welcher Partei müssen wir uns schlagen, um den Schlüssel zur Geisterwelt zu suchen ? Zur wahrhaftigen ist die Antwort.

    Frage. Welches ist die wahrhaftige ?
    Antwort. Die zweite.

    Frage. Warum die zweite ?
    Antwort. Weil sie allein alle Widersprüche auflöst, die wir in der menschlichen Gattung erblicken.

    Frage. Auf welche Art löst sie dieselben auf ?
    Antwort. Sie zeigt uns, daß der Mensch das vollkommenste aller erschaffenen Wesen ist, weist uns aber zugleich auf Kräfte hin, die über ihm stehen und von denen er seine herrlichen Eigenschaften empfangen hat.

    Frage. Was sind das für Kräfte ?
    Antwort. Uranfängliche, ewige, die schaffend in der Natur sind, und im Menschen sich vereinigt haben, zu einer Erkenntnißquelle für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    Frage. Diese Antworten führen noch tiefer in´s Labyrinth und vermehren die Hindernisse, den gewünschten Schlüssel zu finden. Wie soll man suchen ?
    Antwort. Mit freien Sinnen, offenem Herzen, im Gedanken, der aus dem Leben quillt und nicht aus leeren Hypothesen. Es ist eine Geisterwelt, die Jedem sich aufschließt, der unbefangen sucht, der nicht geblendet ist vom Dünkel der Schulweisheit und selbstgemachter Tugend.

    Frage. Wie kann man dieser Verblendung entgehen ?
    Antwort. Wenn der Mensch sich als selbstständiges Geschöpf betrachtet, das eine eigene, freie Erkenntniß hat, und nicht erst bei Andern das Ziel seines Daseyn suchen muß.

    Frage. Wie ist dieser freie Zustand zu erringen ?
    Antwort. Durch Selbstgebrauch seiner Kräfte, durch Insichschauen in seines Lebens geheimste Werkstätte, und durch das Erkennen der Wirkungen, die daraus entspringen.

    [ … ]

    Schlüssel zur Geisterwelt oder die Kunst des Lebens. Von D. Kernning. Leipzig u. Stuttgart 1833.

    Klicke, um auf schlsselzurgeist00kern.pdf zuzugreifen

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: