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Zum Sonntag / Dreimal Ozean

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Mon Dieu. Vier Klaviergiganten. Vier gleiche und doch verschiedene Meere….

Lass dich ekstasisieren, guter Leser 🙂

Thom Ram, 08.05.NZ9

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7 Kommentare

  1. WG Alicante sagt:

    Ich bin grosser Chopin Fan. In jüngeren Jahren hatte ich mich versucht an „Fantasia Empromtú“ das hatte ich dann nur bis zum 18ten Takt geschaft, danach wurden die Finger lahm:-). Danach hatte ich mich dann auf die Walzer von Chopin konzentriert, das ist wesentlich einfacher zu spielen. Diesen hier kann wohl auch schon fast jeder Orang-Orang spielen: Walzer Nr. 10 h-moll Op. posth. 69,2 https://www.youtube.com/watch?v=Tm3KyJquY-M

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  2. Uihhhhhh, die Anastasia Huppmann fliegt ja nur so über die Tasten……
    Was für ein Wahnsinns Stück an Musik……ich glaub sowas muss bei mir Anfänger warten bs zum nächsten Leben…….
    Ich höre es mir aber sehr gerne an 🙂

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  3. Löwenzahn sagt:

    Am Ausdruck stärksten fand ich Grigory Sokolov.
    Er hat die Zwischenklänge sehr Stakkato betont,
    vielleicht sind es auch die Leit-Akkorde…
    das waren für mich wie Wellenbrecher,
    wenn eine andere Strömung die Hauptströmung untersprudelt,
    sie mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten aneinander sich schmiegen und Wellen bilden,
    um dann, am Strande auszugleiten.

    Ein imposantes Klangerlebnis, das Fingerfertigkeit erfordert.

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  4. Mujo sagt:

    1. Daniel Karitonov

    Wirkt auf mich schwer, fast Leidvoll. Strapaze des Lebens !

    2. Grigory Sokolov

    Die volle geballte Kraft des Meeres. Absolut Beeindruckend, bekomme eine Gänsehaut.

    3. Vladimir Horowitz

    Der Fantasievolle, regt zum Träumen an.

    4. Anastasia Hupmann

    Das verspielte Multitasking. Die spielt es mit einer Leichtigkeit das man ihr noch zutrauen könnte nebenbei auch noch ein Baby zu säugen.

    Toller Vergleich Thom die alle hier reinzustellen, das schärft das Ohr und denn Rest der Sinne.

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  5. Thom Ram sagt:

    Mujo

    Der Mujo hört in die Musik hinein,
    hört Unterschiede groß und klein.
    Die Fühligen, die sind halt fein,
    sie hängen nicht am Schein.

    Fühlen Dingen auf den Zahn,
    erkennen List, erkennen Wahn.
    Kaum etwas kann täuschen sie
    erkennen Echtes, ha, und wie.

    Bah, Blödvers, doch fürs Kaminfeuer jut jenuch.

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  6. Mujo sagt:

    Einfach nur Toll diese Version von Queen.

    Und bemerkenswert letzten Monat mit einen großen Chor in Wien im Stephans Dom Aufgeführt.
    Es hat was Symbolisches, es läutet das Ende des Corona Wahnsinn und deren Politischen Maßnahmen ein.
    Damit ist es Doppelt so schön.

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  7. Thom Ram sagt:

    Mujo 05:08

    Danke tausend, Mujo. Für mich eine Überraschung der gewaltigen Art. Mönsch, danke!

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