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Schöpferisches Bewusstsein / Denken / Manifestation / Essay von Muktananda

Was ist „denken“? Was ist es, was „denkt“? Was bewirkt „denken“?

Aus meiner Sicht eine gültige Auslegung von bb-alt-Freund Muktananda. Danke, Muki!

Thom Ram, 03.02.NZ9

.

Guten Morgen!
Gefühle und Glaubensysteme sind angesprochen worden (In „Nichts ist von Dauer, alles ist im Fluss“, Anm.T.R). Nun, was sind die Gedanken?

Energie. Erschaffene und auch erschaffende Energieformen, die nicht ewig sind und eine persönliche und auch unpersönliche Form annehmen- denn sie sind der Anbeginn jeder materieller Erschaffung und jeder Handlung eines Wesens. Ob Gegenstände, unbeachtet ihrer Natur, Werzeuge, Vehikel, Instrumente, Gebäude, Kleidung, Geräte, usw. oder unser Umfeld mitten in der Natur oder was wir zu tun pflegen, die wir seit unserer Geburt und Anbeginn als Geschlecht als Menschen tun- all das ist DAS RESULTAT UNSERER GEDANKEN. Die Gedankenvorgänge sind das Produkt des schöpferischen Bewusstseins, das als Denken bekannt ist und ein Teil des Bewusstseins als solches darstellt.
Nun, der Wille steuert die Gedanken, und die Gedanken steuern die Gefühle und Instinkte. Das Denken ermöglicht die sekundenschnelle Zusammenfassung all unserer Empfindungen und des Wahrnehmungsfeldes, die zusammen durch die 5 Sinne über die Nervenzellen, als Schaltvorgänge in Empfindungen übergehen. Die Gefühlsregungen, welche als Empfindungen auftreten und kontinuierlicher Änderung und diversen Tonalitäten unterlegen, sind sehr ähnlich der Gedanken. Sie werden erschaffen, doch meist unbewusst. Man kann zwar mittels der Gefühle auch spüren , intuitiv spüren, fühlen, ob etwas aus unserem Umfeld stimmt oder auch nicht- aber eine richtige ANALYSE all unserer Gesamtheit der Gedanken, Gefühle , Instinkte und Ereignisse als bewusste Reaktion freigeben kann man nur durch das Denken ermöglichen.

Ja, es gibt viele Menschen und Wesen, die mehr fühlen als sie denken- und auch umgekehrt. Nun, jede Art von Aufnahme des Umfeldes hat als SEPARATES ELEMENT Vor- und Nachteile. Nur die bewusste Zusammenarbeit beider Möglichkeiten bringen ein Optimum.
Und übrigens:
Das Denken entsteht nicht im Verstand, sondern umgekehrt. Der Verstand ist eine Eigenschaft des Denkens, des Denkapparats. Es ist das Vermögen, logisch zu denken und Urteile zu bilden, samt Reaktionen hervorzurufen- also das, was das LOGISCHE DENKEN ausmacht. Aber es ist NICHT das Denken selbst sondern nur dessen Fähigkeit, logische Betrachtungen und Analysen zu bilden als Funktion.
Und ja, das Denken ist , sozusagen, nur ein Teil des Bewusstseins. Auch nur eine Funktion. Bewusstsein ist BEWUSST- SEIN. Aber auch dies ist zweierlei: Relativ , manifestiert (Raumzeit und Wesen) und Absolut (einheitlich, ewig, unmanifestiert).


32 Kommentare

  1. Angela sagt:

    Das meiste, was ich dazu zu sagen hätte, steht schon in meinem Artikel vom 4.2. 2019…. 😉

    https://bumibahagia.com/2019/02/04/bewusstsein-sein-und-ich-bin/

    Nur dies noch:
    Zitat: Das Denken entsteht nicht im Verstand, sondern umgekehrt. Der Verstand ist eine Eigenschaft des Denkens, des Denkapparats…“

    Was den Verstand betrifft, stimme ich Dir zu. Aber wo soll das Denken denn dann Deiner Ansicht nach herkommen?

    Angela

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  2. muktananda13 sagt:

    Das Denken ist eine Fähigkeit, ein Aspekt des Bewusstseins. Das Bewusstsein ist jedoch EIN ZUSTAND. DER Zustand. Der ursprüngliche Zustand. Das, was weder kreiert, noch aufgehoben wird. Das Wahre. Das alles sind wir. ALLE. Ungeachtet der Taten des Aussehens, des Profils, der Eigenschaften, der Vorlieben und von allem. Alles ist Eines. Das Denken ist klein. Es ist … ein Käfig.
    Alles Bewusstsein. Sein. Bewusst. Nur als menschliches Wesen nicht bewusst. SICH nicht bewusst. Weil es sich mit dem Körper identifiziert. Fälschlicherweise!!!
    Alles Eines. Darum gilt`s: alles, was du tust, tust du für oder gegen dich. Das nennt man Karma.Alles ist unzertrennlich, obwohl an der Oberfläche getrennt ist. Alles ist Bewusstsein. Nichts gibt`s, was nicht Bewusstsein ist.

    Ich liebe Leute, die Fragen haben. Ich liebe Leute, die Liebe lieben.
    Denn… sie lieben das Alles, somit sich selbst.

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  3. muktananda13 sagt:

    Wir sind, was wir denken… Nicht, was wir glauben zu sein. Unser gesamtes Gedankengut zeigt unser Tun. Und unser Tun ist unser klarster Spiegel.

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. muktananda13 sagt:

    Wir sind alle mensche- ganz egal, ob wir voneinander profitieren versuchen und unsere Schwächen vergessen und ignorieren, in dem wir unsere Mitmenschen ausnutzen, so wie unsere Politiker und Andere. Denn Alles eines. Unglaublich. Unerhört. Unmöglich… würden dazu die Meisten meinen. DOCH- sage ich. ALLES EINES. Und darum alles kehrt zurück. Alles unzertrennlich. Das, was du mit antust, kehrt in Zeit und Raum zurück. Und zeit spielt nur im Raum eine Rolle. Aber darüber hinaus, keine. Nur die Lektion.

    Ich habe Es gesehen. Ich habe die Absolute Einheit gesehen, sie erlebt. Ich weiß, dass es so ist. Genau so klar, wie deine Sicht nach dem Aufwachen. So wie du dich im Spiegel siehst. So wie du Andere siehst. So wie du siehst. Ja, ich habe Es erlebt. Ob du glaubst, oder auch nicht. Das ändert kaum was daran.

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  6. Angela sagt:

    @ Muktananda

    Alles eins! Ja, vollkommen einverstanden. Deswegen ist „Liebe“ ja auch das Gefühl des Eins-Seins. Und aus dem Eins-Sein entstehen die Zehntausend Dinge, wie Laotse es nennt. Das Unmanifeste erfährt sich in seiner Schöpfung selbst.

    Ich glaube, wir meinen verschiedene Arten von Denken. Deine Version scheint auf den „Göttlichen Gedanken“ ( Am Anfang war der Gedanke…. nicht das Wort) hinzuweisen. Auf das Unmanifeste, das Eine, die göttliche Intelligenz, welche den entscheidenden „Gedanken“, sich zu teilen, ( Aus Liebe zu sich selbst) aussendet.

    Ich wiederum spreche vom denkenden Verstand, der unaufhörlich plappert, den man nur in der Meditation „abstellen“ kann, der auch fähig ist, zu zergliedern, die Logik anzuwenden etc. und mit dem wir uns zumeist identifizieren.

    Ansonsten kann ich mir folgende Sätze von Dir nicht erklären:
    Zitat: „… Das Denken ist eine Fähigkeit, ein Aspekt des Bewusstseins“ und „Das Denken entsteht nicht im Verstand, sondern umgekehrt. Der Verstand ist eine Eigenschaft des Denkens, des Denkapparats“…….

    Stimmst Du mirin dieser Unterscheidung zu?

    Ach, noch eins: Du schreibst : „ Alles Bewusstsein. Sein. Bewusst. Nur als menschliches Wesen nicht bewusst. SICH nicht bewusst. Weil es sich mit dem Körper identifiziert. Fälschlicherweise!!!

    Ich meine, wir identifizieren uns in erster Linie mit unserem denkenden Verstand, mit unseren Ansichten und Meinungen, ja, sicher auch mit dem Körper…..

    Angela

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  7. muktananda13 sagt:

    Ja.

    Gefällt 1 Person

  8. Angela sagt:

    @ Muktananda

    🙂 🙂 🙂 ( In der Kürze liegt die Würze 🙂 )

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  9. muktananda13 sagt:

    Die Kürze verstärkt die Würze.
    Starke Essenzen stecken in kleinen Flakons.

    Gefällt mir

  10. muktananda13 sagt:

    stecken

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  11. muktananda13 sagt:

    Herzlichen Dank, Thom Ram!

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  12. Hm- seit ewigen Zeiten mache ich mir Gedanken über das Denken. Dazu erst mal die Große Invokation, die 1937 Alice Bailey
    gegeben wurde:
    Aus dem Quell des Lichts im Denken Gottes
    ströme Licht herab ins Menschendenken:
    Es werde Licht auf Erden:

    Aus dem Quell der Liebe im Herzen Gottes
    ströme Liebe aus in alle Menschenherzen.
    Möge Christus wiederkommen auf Erden.

    Aus dem Zentrum, das den Willen Gottes kennt
    lenke planbeseelte Kraft die kleinen
    Menschenwillen zu dem Ziele,
    dem die Meister wissend dienen.

    Durch das Zentrum, das wir Menschheit nennen
    entfalte sich der Plan der Liebe und des Lichtes
    und siegle zu die Tür zum Übel.

    Mögen Licht und Liebe und Kraft
    den Plan auf Erden wiederherstellen!

    OM

    Wieso „denkt“ Gott? Was ist er – reines Bewusstsein? Muss er dann denken? IST er nicht einfach? Tja – wo kommen dann die Gedanken her?
    Nächstes Thema: Möge „Christus“ wiederkommen auf Erden.
    Das klingt nach einer Person. Christus ist keine Person. Die inzwischen geänderte Version heißt: möge „der Eine“ wiederkommen…..
    Für mich kommt weder ein Christus noch der Eine wieder auf die Erde. Der „Christus“ ist m.E. ein Prinzip, nämlich das Prinzip der LIEBE. Die kann nicht wiederkommen, denn SIE IST! Und ICH BIN! Und das FÜHLE ICH!

    Diese Invokation kann man noch viel mehr auseinander nehmen. Mir geht es zunächst jedoch um das „Denken“. Keine Ahnung, wer weiß die „richtige“ Version, was es wirklich ist?

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  13. Gravitant sagt:

    Sei, der Du bist.
    Leben ist Lachen,
    überschäumende
    Glückseligkeit!
    Neutralität ist neutral.
    „Laß den Anderen leben,
    wie er leben will will!“
    „Du kannst nicht in Frieden leben,
    wenn es deinem Nächsten, den noch existierenden kriminellen ReGierfirmen nicht gefällt!“
    Nur essen, was unverändert ist,
    sonst nichts!

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  14. Mujo sagt:

    @Angel 00:04

    „Ich wiederum spreche vom denkenden Verstand, der unaufhörlich plappert, den man nur in der Meditation „abstellen“ kann,….“

    Abstellen sicher nicht, aber ihn eine neue Richtung geben, ihn Disziplinieren das mehr Ruhe und Ordnung einkehrt.

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  15. petravonhaldem sagt:

    Denke nie
    gedacht zu haben.

    Denn das Denken der Gedanken
    Ist
    gedankenloses Denken.

    Wenn Du denkst, Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst.

    In Wirklichkeit da denkst Du…………….. nie.

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  16. muktananda13 sagt:

    Guten Morgen zusammen!
    Über das Wesen des Denkens .

    Das Denken ist der große und schwere Vorhang zwischen Illusion vom Zeitraum und Wirklichkeit. Erst wenn man das Denken „zur Seite geschoben wird“, das heißt abstellen, erscheint plötzlich die nie ändernde Wirklichkeit, die jedem jederzeit verfügbar ist.Das Denken ist wie ein immer herumspringender Affe.

    Das Abstellen des Denkens ist erreichbar nur durch Konzentration und Meditation, die nämlich die verlängerte Konzentration ist. Man kann dies durch viele Techniken erreichen. Die Gedankenwellen sind es, die zur Ruhe gebracht werden sollten. Erreicht man das am Anfang eine Minute, so wird man langsam auch ihr Herr. Die Fixierung der Aufmerksamkeit auf einen kleinen Gegenstand, sitzend mit aufrechter Wirbelsäule, ist bereits der Beginn der Konzentration. Geschieht dies weiter, so erreicht man die Konzentration. Wird diese ihrerseits wie ein Fluß der Aufmerksamkeit, bei vollem Bewusstheit, ohne störenden Gedanken und Gefühle, mit geöffneten oder geschlossenen Augen, so erreicht man Meditation. Das das Prinzip, der Mechanismus der völligen Beruhigung, des Abschaltens des Denkapparats. Es ist von unsagbarer Wichtigkeit dies zumindest zu versuchen, damit man zumindest erproben kann, OB und WAS hinter dem Denken ist. Unsere Logik zwingt uns beinahe, alles Denkbare und Vorstellbare, ja Vermutbare oder Unvermutbare zu prüfen, um zur Gewissheit zu erlangen. Nun, dies ist mir viele Male gelungen. Mit Hand auf Herzen bezeuge ich dies. Doch dies ist für alle Anderen irrelevant- umsonst trinkt einer und löscht seinen Durst, dadurch wird nicht der Durst aller gelöscht. Das Denken verdeckt die Wirklichkeit. Die Existenz , das Leben ist ein kontinuierlicher Fluß der Änderung in Vielfalt, der nicht die Wirklichkeit, die Wahrheit ist. Ihm gelingt nicht das Finden dieses unsagbarer Schatzes, dem Ewigen. Das Denken ist ausgezeichnet im Alltag, auch zu philosophieren, analysieren, als Logik hervorzutreten- aber nie als Fremdenführer zur Wirklichkeit.

    Das Denken ist ein mächtiges Werkzeug im Alltag, das ununterbrochen benutzt und nie abgestellt, zur Harakiri-Waffe wird.

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  17. Ich habe mir auch viele Gedanken über das Denken gemacht. Ich möchte dazu einen Abschnitt aus meinem neuesten Buch, das in Kürze als ebook erscheinen wird, vorstellen:

    Gedankenhygiene

    Wie wichtig Gedanken sind, habe ich an verschiedenen Stellen im Buch bereits angesprochen. Hier nun noch detaillierte Informationen und Ratschläge, wie Sie vermeiden, schädlichen Gedanken Einlass in Ihren Geist zu gewähren.

    Wichtig ist zu verstehen, dass Gedanken nicht im Gehirn entstehen. Das Gehirn ist die Festplatte, auf der sie gespeichert werden, ein riesiger Datenspeicher, der jeden ankommenden Gedanken analysiert und ihn in die zutreffende Datei legt oder, wenn es sich um einen neuen Gedanken handelt, eine Datei dafür anlegt. Um in der Computersprache zu bleiben; es gibt auch einen Papierkorb, den Trashordner. Dort enden die meisten der 60000 Gedanken (72%), die der Mensch durchschnittlich pro Tag denkt. Nur 3% sind für den Menschen nützlich und fördernd, während rund 25% schädlichen Einfluss haben. So jedenfalls heißt es in einer Studie mit dem Titel „Geheimnis der Gedanken“. Leider ist der Autor und die Quelle nicht genannt, deshalb kann ich sie nicht nennen. Diese 40 Seiten umfassende Arbeit sagt alles Wichtige über Gedanken und ich kann nur empfehlen, sie selbst zu lesen. Sie kann bei mir angefordert werden. Stichwort „Geheimnis der Gedanken“. Wer den Autor und die Quelle kennt, bitte mir mitteilen.

    Die Studie ist am Anfang sehr wissenschaftlich geprägt. Doch am wichtigsten ist die Aussage, dass unsere Macht allein in unseren Gedanken liegt, denn diese sind schöpferisch. Worauf ich auch hingewiesen habe ist, dass Gedanken nur schöpferisch sind, wenn sie mit dem entsprechenden Gefühl der Bestimmtheit für die Verwirklichung aufgeladen sind. Dass nur 3% der Gedanken nützlich sind liegt daran, dass der Zweifel überwiegt. Der Mensch ist doch eher so konditioniert, dass er lieber an die Verwirklichung negativer Dinge glaubt. Entsprechend sind die Folgen, die er mit seinen Gedanken kreiert. Da alles, was auf der materiellen Ebene geschieht, zuerst ein Gedanke war, ist strikt zu vermeiden, negative Erwartungen in seinen Gedanken zu hegen. Alle Überzeugungen und Glaubensmuster sind feinstoffliche Gedanken. Schon der große Meister Jesus von Nazareth sagte: „Dir geschieht wie du glaubst.“ Deshalb ist es so wichtig, an Heilung zu glauben, selbst wenn die Erfahrung des Arztes dies nicht für möglich hält. Jesus sagte auch: „Dein Glaube hat dich geheilt.“

    Wenn Gedanken nicht im Gehirn entstehen, wo kommen sie dann her? Da nichts in Erscheinung treten kann, was nicht schon IST, so sind auch alle Gedanken, die je gedacht wurden und die noch gedacht werden wollen, im Großen Schöpfergeist enthalten. Die Frage ist nur, wie zieht jeder sie in sein eigenes Denken? Die vorher erwähnte Studie mit dem Titel „Geheimnis der Gedanken“ sagt dazu:
    „Gedanken-Magnetismus: Gedanken selbst sind mit starken magnetischen Kräften aufgeladen, die ähnliche Gedanken von überall her anziehen. Aber auch der elektromagnetische Teil Deiner Aura zieht alle solchen Gedanken zu Dir hin, die zu Deiner jeweiligen Bewusstseins-Einstellung, Deinen eigenen Denk-Prozessen, Deinem Gefühls-Zustand passen – ähnliches zieht immer ähnliches an.“

    Die drei G, Gedanke – Gefühl – Glaube sind essentiell für die Erfahrungen, die der Mensch macht. Jeder Gedanke ist als Gebet anzusehen, denn das Ziel ist in allen Fällen der Große Göttliche Schöpfergeist, der in jedem Menschen als das Unbewusste oder Hohes Selbst vertreten ist. Die Lebensumstände sind kein Schicksal, sondern selbst verursacht, selbst wenn es sich um aufzuarbeitendes Karma handelt oder die inkarnierte Seele sich schlimme Erfahrungen zum Lernen ausgesucht hat. Ich möchte noch eine Warnung anfügen. Der Volksmund sagt, „gedankenloses Gequassel o.ä.“, wenn man etwas dahersagt, was man so nicht gemeint hat. Es gibt kein „gedankenlos“. Das Unterbewusstsein kann nicht wissen, wie sie etwas gemeint haben und es hat auch keinen Humor. Deshalb nur Gedanken einlassen, die positiv und nützlich sind.

    https://healinghelp926706815.wordpress.com/krebs-und-andere-unnotige-plagen/

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  18. muktananda13 sagt:

    @christinasurya

    Deine rethorischen Fragen sind gerechtfertigt. Jedoch:
    – es kommt darauf an, was du unter Gott verstehst. Als Reines Bewusstsein denkt Er nicht und ist wunschlos. Er ist allerdings auch „gleichzeitig“ Schöpfer, denn wenn Er denkt, dann erscheinen alle Dimensionen und der Kosmos mit allen Wesen- projiziert aus Sich, in Sich. Alles Schöpfung ist ein Gedanke Gottes. Gott ist jedoch ein menschlicher Begriff der Befremdung, Entfremdung, der Verschiedenheit, der Trennung. Das, was eigentlich Gott ist, ist das Alles. Es kann als Gott oder auch anders genannt werden- die Menschen mögen Begriffe, sie haben eine angeborene Vorliebe für Namen und Bezeichnungen. Niemand ist jemals von Ihm getrennt- auch wenn jemand sich so etwas wünscht und/oder fälschlich vorstellt. Diese Trennung von Ihm ist absolut illusorisch, denn Er ist absolut alles. Trennung ist virtuell, oberflächig und wirklich ewiglich eingetaucht im Allen. Die Wirklicheit ist Einheit- und vice-versa. Trennung ist Illusion. Darum kommt diese energetische Falschheit, auch karma genannt, zurück an Absender, als Korrekturreaktion der Einheit.

    -es gibt das Absolute Bewusstsein -das Unmanifestierte, was ewig jenseits vom Zeitraum ist -und das Relative Bewusstsein- das Manifestierte, das Ewig Zyklische, der Zeitraum- ;
    – die Gedanken sind die welligen Erschaffungen des Denkens, das ein Teil des Bewusstseins ist;
    -Christus ist der Zustand, der Ausdruck des Absoluten Bewusstseins als vollkommene Liebe, als überpersönliche, göttliche Liebe.

    Gefällt 2 Personen

  19. muktananda13 sagt:

    Gedanken sind unabhängig vom Gehirn, das ist nur der PC. Der ist das Produkt der Gedanken, nicht sie von ihm. Alles Zeitraum und Wesen sind Gedanken.

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  20. Vollidiot sagt:

    Das Denken ist eine Art von Verdauung. Ich stell mir des so vor.
    Ich esse, verdaue und der Darm wird rege.
    Was ich esse hat da schon Einfluß, also Blähungen, dünn- oder dickkotig, gar stockend/steckend.
    Fleisch wird vom Astralgehalt einen ganz eigenen Duft entwickeln – beim Austritt aus dem Verstand, äh Darm.
    Viel Rohkost wirkt verflüssigend und Askese reinigt – den Darm.
    Daran kammer schon ablesen, wie im Körper, so im Schädel.
    Was Askese im Darm bewirkt, wirkt im Schädel entsprechend, in dessen Därmen.
    Was in die Schädeldärme neiglosse werd, des wird verdaut.
    Es entstehen Blähungen, deren zeitliches Ende leise oder knatternde Fürze sind.
    Ab und an muß natürlich auch gekotet werden.
    Langer Rede kurzer Sinn, es kimmt immer des raus was mer obbe neiduut.
    Egal ob des die Därm im Schädel oder Wanst sind.
    Sag mir was du esse dusch un isch sa der wie du schdingschd.
    Die verbindende Wirkung dieser Analogie zeigt sich in dem Spruch: Der Klobesuch zeigt den Sieg des Hintern über den Geischt.

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  21. muktananda13 sagt:

    „Wir sind, was wir denken.
    Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.
    Mit unseren Gedanken formen wir die Welt!“

    Buddha Sakhyamuni

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  22. muktananda13 sagt:

    Die Welt ist ein Bett voller schlafenden Buddhas. Der Reihe nach, erwachen sie.

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  23. Ost-West-Divan sagt:

    Mir stellen sich ziemlich die Nackenhaare hoch wenn das menschliche Gehirn mit einem Computer verglichen wird.
    Das ist so wie wenn man Liebe vergleicht mit zwei Maschinen, die zusammen eine andere Maschine ergeben.Die beiden Maschinen vereinigen sich zu einer Neuen.
    Das menschliche Gehirn ist der Mensch-ich denke,ich lebe, ich liebe. ich bin. Ich trenne mich nicht von meinem Gehirn.
    Ich bin eine Einheit-ein lebendiges Wesen. Bein Entscheidungen des Gehirns fließen tausende Dinge mit hinein, die ein Computer unmöglich erreichen könnte. Gefühl, Intuition, Erfahrung, Wissen und tausende weitere Erwägungen die man als Mensch berücksichtigt.
    Ein Computer ist eine tote Maschine gefüttert mit Informationen, -vom Menschen.

    Das Denken muß bei Vielen erst befreit werden, um vorurteilsfrei denken zu können. Wir sind geformt von Vorstellungen der Schule, unserer Eltern und der Medien. Das ist ein Schleier der sich über unser wahres Wissen im Unterbewusstsein gelegt hat.
    Der aufgewachte Mensch im Sinne des Zen-Buddhismus hat diesen Schleier aufgelöst.
    Es geht noch tiefer , aber ich wollte es nur kurz anreißen.

    Der Mensch wird heute stark abgewertet. Durch die Vergötterung der Technik und so weiter.
    Da sagte ein alter Denker- Alles Äußere sagt dem Individuum daß es Nichts ist, während alles Innere ihm sagt, daß es Alles ist.

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  24. Mujo sagt:

    @Volli

    Haha, völlig neue Einblicke du ein gewährst würde Yoda sagen.
    Man isst was man ist sagt schon das Sprichwort.

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  25. muktananda13 sagt:

    Der letzte Satz daoben ist ein sehr weiser und wahrer Spruch.
    Nun, zum Glück habe ich meist Kopfhaare und am Nacken trage sie stets kurz. 🙂
    Natürlich ist das Gehirn wie ein sehr komplexer, organischer Computer, aber das ändert nichts an seiner Natur. Es ist die It-Zentrale, nicht der It-ler selbst. Du verwechselst hier die Seele, das Bewusstsein mit dessen Form, den Schöpfer mit der Schöpfung.
    Bin gespannt, wie hoch deine Nackehaare stehen. Fotos? 🙂

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  26. Mujo sagt:

    @healinghelp

    „Nur 3% sind für den Menschen nützlich und fördernd, während rund 25% schädlichen Einfluss haben.“

    Ich Zähle diese Beiträge hier zu den 3 % nützlichen und fördernd.

    Wobei ich Glaube das dies lediglich eine Pauschal Aussage ist. Es sind einige dabei die ein viel höheres Ergebnis haben. Die meisten Leser hier würde ich dazu Zählen.

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  27. stefan nathan sagt:

    Petra: Danke, diese Weisheit wollte ich auch beitragen – das habe ich schon von meinem Vater gelernt, der starb, als ich gerade mal 10 war.

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  28. petravonhaldem sagt:

    stefan nathan
    05/02/2021 UM 05:38

    ….und ich habe es von meinen gesamten Vorfahren. Alle aus dem Osten 🙂 🙂

    war ein absolut gängiger Spruch bei uns und hat mich in späteren Jahren dazu gebracht, tatsächlich ein paar mal das Erlebnis des reinen Denkens zu erfahren als Erleben der besonderen Art. Seit der Zeit kenne ich den Unterschied…….. )

    Gefällt mir

  29. Thom Ram sagt:

    Ja. Der Zustand reinen Denkens ist fabelhaft – und mit fabelhaft ist der Zustand bereits wieder falsch bezeichnet,weil er sich nicht in Worte fassen läßt.

    Er ist jenseits des Gewohnten, ich war darin froh und frei, doch nicht froh im üblichen Sinne, und ich war geerdet und zu gleicher Zeit innerhalb des Gewohnten.

    Neu hier ist für mich die Idee, solch Zustand mit „reinem Denken“ zu umschreiben. Hm, hat was, hat was, denn denken tat ich, doch alles war rein.

    Schön, Eure Disköschschn, danke Leuts.

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  30. für Muktananda13:
    für mich heißt es einfach: GOTT IST. Name? Im TAO THE KING heißt es: „Der Name, den du nennen kannst, ist nicht des Ewigen Name“. Uns Menschen fällt es natürlich schwer, ohne Namen auszukommen.
    Da GOTT IST, bin auch Ich IST. ICH BIN IST. Als mir mein IST klar wurde, änderte sich mein Leben. Dieses „ICH BIN“, das in spirituellen Gruppen so betont wird, war für mich immer unvollständig. Und wie kann es anders sein – wenn GOTT IST, muss ich ja ICH BIN IST sein. Manche sagen: GOTT ist nur ein GEDANKE. Schlussfolgerung: also bin auch ICH nur ein Gedanke. Was ist nun VOR dem Gedanken?
    Mit unseren Gedanken werden wir niemals zu einem Ende finden. Es sei denn, wir kommen dann in die absolute Leere.
    Dieter Broers hat einmal in einem Interview mit Nepomuk Maier gesagt (so ungefähr): „als mir das mit den Zusammenhängen Quanten, Quantenfeld usw. klar wurde, wusste ich, ‚dass ich nur noch lieben kann‘ „. Genauso hatte ich das für mich erkannt und war ihm dafür dankbar, dass er es ebenso ausgedrückt hat wie ich es formuliert hatte, ohne von ihm eine Ahnung zu haben.
    „Denkt“ Liebe? Nein – sie IST, LIEBE IST. Liebe ist VOR dem Denken, ich kann sie nicht denken. Ebenso wie ich GOTT nicht denken kann. GOTT IST, trotz aller Namen. Und so BIN ICH IST, ich kann mich nicht denken.

    Danke, lieber Muktananda, für deine Antwort und deine Essays.

    Das sind jetzt so Gedankensprünge, im Physischen ausgedrückt. Wie sollten wir es auch sonst machen.
    Alles LIEBE ALLEN

    Gefällt 2 Personen

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