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Die grosse Lüge der Radioaktivität

Radioaktivität. Was ist das? Gefährlich? Sogar tödlich? Oder etwa Nutzen bringend? Ist sie eine Frage der Dosis? Fragen die möglicherweise so nicht zu beantworten sind. Seit Hiroshima & Nagasaki über Tschernobyl zu Fukushima wird uns klar gemacht wie gefährlich diese Radioaktivität ist. Aber ist sie das wirklich? Ich erinnere mich anlässlich meiner Firmung von meinem Firmgötti eine Uhr erhalten zu haben. Deren Zeiger leuchteten nachts grün weil sie mit Radium versehen (beschichtet?) worden sind. Dieser Stoff ist später verboten worden, weil radioaktiv = gefährlich. Aber – ich habe die Uhr mit dem so gefährlichen Radium doch fast täglich getragen und weder Hautkrebs noch sonst irgendwas Augenfälliges davon getragen. Und viel später, viele Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl habe ich einen Dokufilm gesehen – habe damals auch noch zu den Fernsehguckern gehört – in dem das Leben heute im Sperrbezirk um das abgebrannte Kernkraftwerk gezeigt worden ist: betagte Menschen welche damals ihr Heim nicht verlassen wollten, Haus- und Wildtiere aller Art – letztere sogar mit Jungen, alle bei bester(?) Gesundheit.

Sind wir in Bezug auf die ach so schlimme, verheerende Radioaktivität auch angelogen worden? Hat sich jemand das Thema zu Nutzen gemacht um Angst und Schrecken zu verbreiten? So unter dem Motto „halte die Menschen in Angst und sie tun Alles um davonzukommen“.

Diesem Thema, der Radioaktivität, hat/haben der/die Macher von „Gedanken jetzt“ einen aufklärenden Film gewidmet, den ich auf telegram-Kanal ‚Fabijenna eine deutsche Liebe‘ entdeckt habe. Er ist durchaus sehenswert, wenn er auch wenig oder gar keine Antworten gibt auf entstehende Fragen. Aber das könnte durchaus gewollt sein, denn wir Menschen sind bekanntlich aufgerufen, endlich aufzuwachen. Das würde bedeuten, auch selbst aktiv zu werden und zu recherchieren, auch wenn dies angesichts der zunehmenden Zensur im Moment eher schwierig ist.

Rechtobler, 16.12.08NZR (alt 2Q2Q)


9 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Oh wie gut, dass Du das Thema aufgreifst.
    Den Film werde ich mir erst später anschauen, wenn ich meine hahaha „Arbeit“ gemacht habe.

    Schon seeehr lange bin ich der festen Ansicht, dass wir „Unterstützung“ bei allen extremen Schweinereien gegen die Menschheit erhalten.
    Habe in den 80gerJahren mal einen tollen Beitrag über Kleinstlebewesen gelesen, die radioaktive Prozesse umwandeln ………………………..

    Weiterhin gilt: Angst essen Seele auf……………für den Rest gibt es Lösungen………….meistens mit hahaha „Arbeit“ verbunden.

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  2. eckehardnyk sagt:

    Dagegen wird nur Dreigliederung helfen. Bei richtiger Ordnung des sozialen Organismus werden Hanfverbote ins Leere laufen. Staatlich verordnete Masken Pflichten natürlich auch. Da werden nur Verantwortlichkeiten hergestellt, und wer Goggelores herstellt, haftet für alle Formen der Folgen.

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  3. Notarzt sagt:

    Als Japans Fukushima vom Tsunami erfasst wurde, in EUropa sofort die Alarmglocken schrillten und damit die „Energiewende“ einläuteten, bin ich auf einen uralten Artikel des damaligen „Spiegel“ gestoßen – ich musste zweimal nachsehen, ob das wirklich der Spiegel ist.

    Es gab einen atomaren Supergau im damaligen Sibirien (Majak – 1957 rum), der lt. ARD schwerwiegender als Tschernobyl gewesen sein soll

    „Fürsorglichen Zeitgenossen im Westen gilt als ausgemacht: Majak war ein „Menetekel“. Ohne Rücksicht, so der Vorwurf, hätten die sowjetischen Atombrigaden die Umwelt verseucht. Von missgebildeten Kindern ist die Rede und von Abertausenden Krebstoten.“

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-54002273.html

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  4. jpr65 sagt:

    Ich habe an verschiedenen Stellen gelesen und gehört, dass die unterirdischen Bunker der dunklen Seite einfach mittels Atombomben in das Gestein geschmolzen werden. Geht sehr schnell und es erzeugt durch das geschmolzene Gestein gleichzeitig einen Schutz-Wall, der sonst wie im Tunnelbau erst durch aufwendige Betonierung erstellt werden kann.

    Und die Radioaktivität?

    Die kann leicht neutralisiert werden, wenn man die richtigen Geräte hat.

    Beton ist ja auch schwach radioaktiv.

    Aber wenn jetzt einer damit kommt, man könne die Atomkraftwerke weiter laufen lassen…

    Wenn man Geräte hat, die aus freier Energie (oder dunkler Materie/Hintergrund Strahlung) Strom erzeugen kann, dann braucht man das nicht!

    Ist Plutonium jetzt wirklich so giftig/radioaktiv, oder ist es nur die Angst davor, die einen umbringt?

    Genauso wie die Angst vor Bakterien oder Viren (die gibts ja gar nicht!) krank machen kann.
    Bakterien machen ja auch nicht krank, sondern sie zeigen nur bestimmte Stoffe an, von denen sie sich ernähren.

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  5. Radioaktivität ist eine Überdichtung der Materie, das schlägt sich nieder z.B. an den sehr großen r rel. Atommassen solcher Elemente. Uran z.B. 238

    Fast alle radioaktiven Elemente werden der Gruppe der sogenannten Actinoiden zugeordnet. Diese sind eine Teilgruppe der III. Hauptgruppe.

    Die III. Hauptgruppe spaltet sich auf in eine Gruppe der „Zerfaller“, „Zerstörer“ – also spaltende Eigenschaften – die genannten Actinoiden – und eine Gruppe der „sozialen Elemente“, das sind solche mit Eigenschaften Supermoleküle zu bilden (= „soziale Verbände“), genannt Lanthanoiden.

    Wir sehen hier im Periodensystem der Elemente einige Qualitätsverwandtschaften zu den Qualtiäten, die wir im III. Chakra erleben können.
    Mehr dazu: https://bumibahagia.com/2018/12/19/die-schluessel-7-siegel-3a/

    Die „Überdichtung“ ist also eine „Endstufe“ der Materie, bei der sie selbst wieder zerfällt. Da diese verdichtenden Kräfte, welche überhaupt Materie ermöglichen (quasi Materie als „Lichtverdichtung“), ständig weiter wirksam sind, wird sich im Laufe der Erdentwicklung die Radioaktivität erhöhen – statt der eigentlich logischen Schlußfolgerung, daß auf Grund der Halbwertszeiten irgendwann alles Radioaktive zerfallen ist – also die Radioaktivität abnehmen müsse!

    Die einzige „Heilwirkung“ der Radioaktivität besteht in einer Zerstörung (z.B. Strahlungstherapie bei Krebs), die dann nämlich die Selbstheilungskräfte anregen kann.
    Eine Anwendung auf Dauer wird aber IMMER einen zu hohen Verbrauch an Selbstheilungsenergien zur Folge haben und somit, die Lebenskräfte VORZEITIG für einen kurzfristigen EFFEKT verbrauchen.

    Im übrigen sollen auf Hiroshima und Nagasaki gar keine Atombombe gefallen sein (wohl aber Experimente mit Radioaktivität), da die techn. Bedingungen für eine Atombombe nicht vorlagen (Uran ist ein Metall – zwei Metallzylinder aufeinander geschossen erzeugen KEINE Kettenreaktion)

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  6. Gernotina sagt:

    Mir hat ein Ex-Militär erzählt, der mit diesem Aufgabenbereich zu tun hatte, dass heutige Atomwaffen (anders als in den 50rn, als langlebigere Teichen bei oberirdischen Versuchen in die Luft geblasen und um die Welt geleitet wurden – danach ansteigende Lungenkrebsrate auch bei Nichtrauchern) so beschaffen seien, dass zwar durch die atom. Explosion alles putt geht und Leben durch die freigesetzte Strahlung vernichtet wird, aber dass man schon nach einigen Wochen in das betroffene Gebiet hineingehen und es übernehmen könne.

    Effektive Methode beim angestrebten Landgewinn, ohne unnütze Esser oder sonstige lästige Beigaben wie Einwohner, denen dieser Landstrich mal gehörte. Das lässt Rückschlüsse auf den Geisteszustand möglicher Anwender solcher Methoden zu.

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  7. Gernotina sagt:

    Die positive Seite von „Radioaktivität“ zeigt sich in den damals (vor 1900 und noch danach) sehr geschätzten Radonbädern, z.B. im heutigen Tschechien, Marienbad. Bestimmtes Quellwasser war radonhaltig, also strahlte (natürliche Strahlung).

    https://www.laznejachymov.cz/de/uber-uns/

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  8. ullifromoz sagt:

    Schaut euch die Videos von Galen Winsor in Youtube an, dann findet ihr die Antwort.

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  9. Thom Ram sagt:

    Fällt mir ein ein ausführlicher Report von Forschern, welche die Leiche Tschernobyl untersucht haben.

    Jedermann weiß, dass es dort immer noch strahlt wie verrückt, und dass ein Betonhut über das Ganze gestülpt worden ist.

    Quaaak, rief der Frosch und sagte: „Quark.“

    Das Team konnte in die Trümmer eindringen. Ihre Messgeräte zeigten keine Radioaktivität an.

    Irgendwo im bb-Dickbauch ist der Artikel gelagert. Sicher findet sich eine meiner 72 Sekretärinnen, welche ihn ausfindich machen werden.

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