bumi bahagia / Glückliche Erde

Angst, der schlechte Ratgeber

Inzwischen dürfte (fast) allgemein bekannt sein, dass Angst und Panik gaaaaaaanz schlechte Ratgeber sind (ich erinnere an die Geschichte vom Studenten, der vor dem Stadttor dem Tod begegnet). Und doch haben viele Menschen ganz einfach ‚Angst‘, auch wenn sie dies niemals zugeben würden. Was ist ‚es‘ denn anders als Angst, wenn sich jemand weigert bei der Begrüssung die Hand zu geben? Reine Vorsicht? Ha, dass ich nicht lache. Der angstfreie Mensch kennt dies nicht, er ist unbedarft, unbesorgt (das Wort sagt es ja aus un – be – SORGT = ohne Sorgen), geht unbefangen auf Andere zu, scheut weder Nähe noch Körperkontakt. Alles erlebt in den vergangenen Tagen: der Besuch der das Händeschütteln verweigert „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste – man weiss ja nie ….!“, die Schwägerin welche sich bei der Begrüssung entschuldigt, sie hätte die Hände frisch ‚geschmiert‘ (womit denn?), die Begegnung auf dem Parkplatz, der maskierte Mann, der sich hinter sein Auto begibt, damit ich einsteigen kann, usw. usf. Es ist einfach grauenhaft ansehen zu müssen, wie die Menschen durch den Konsum von TV und Tageszeitung ‚Panik schieben‘: „es könnte doch was Wahres daran sein …“.  

In meinen Augen hat es der Zeichner islieb (gefunden auf telegram-Kanal True-Faktor Germany) kurz und knackig auf den Punkt gebracht, noch anschaulicher geht wohl kaum:

Nachtrag: heute (27.10.20) auf Traugott Ickeroth’s Liveticker, wahre Worte die ich nur allzu gerne teile, weil ich sie absolut passend zum Obigen finde:

Durch unsere positive Einstellung und in sicherem Wissen, daß wir uns auf der Siegesstraße zur Befreiung befinden, kreieren wir ein starkes Feld. Die Gegenseite kreiert auch ein Feld – ein Angstfeld. Und dieses Angstfeld ist momentan noch stärker und verzögert die Manifestation eines freien und glücklichen Lebens auf Erden. Wie erschaffen sie dieses Angstfeld? Durch Masken! Daher kommt überall die Direktive von oben, den Maskenzwang unbedingt durchzusetzen, koste es was es wolle! Den Ruin unserer Gesundheit und der Weltwirtschaft. Natürlich wird das auch durch die massenmediale Gehirnwäsche flankiert. Die NWO kann nur mit Angst durchgesetzt werden. Und so gibt es auch für uns hauptsächlich zwei Mittel, den Status Quo zu wenden: Auf der inneren Ebene die gefühlte, lebendige Freude auf eine glückliche Zukunft und auf der äußeren Ebene das Zeigen eines dazugehörigen Lächelns, welches unverdeckt ist!

Rechtobler, am 26. des Weinmonats im Jahre 8NZR (oder alt 2020)


14 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. palina sagt:

    frage mich oft, wenn es keinTV, kein Radio und Zeitungen gäbe, was wäre dann!!!
    Die Leute wüssten von nichts und würden ganz normal weiter leben.

    Höre ich auch immer wieder bei Nachfrage. Woher wissen sie das?
    Ich habe es im TV gesehen oder gelesen.

    Anfang des 19. Jahrhunderts hat Gustave le Bon ein Buch geschrieben über die „Psychologie der Massen.“

    Man sollte dieses Buch lesen, um zu verstehen wie man eine ganze Gesellschaft quasi hypnotisieren kann.

    Habe das vor vielen Jahren gelesen und sehe heute wie es funktioniert. Ein Parade-Beispiel wie aus dem Buch.

    Dave Brych hat sich des Themas angenommen und versucht es kurz zu erklären.

    Habe es heute in den Postkasten geworfen.
    So werden wir manipuliert! 📛 5 IDEEN aus „Psychologie der Massen“ – Gustave Le Bon (Dave Brych)

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  3. arnomakari sagt:

    Ich sage immer an angst sterben mehr >Menschen als an den krankheiten, wer eine krankheit hat und keine angst hat der lebt noch lange.

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  4. Wolf sagt:

    „Was ist ‚es‘ denn anders als Angst, wenn sich jemand weigert bei der Begrüssung die Hand zu geben?“

    Manche Leute haben einen Körper, dessen Ausdünstung mir nicht bekommt. Solchen Leuten gebe ich ungern die Hand, weil nicht möchte, dass ihr Schweiß und Körpergeruch an meiner Hand kleben bleibt. Das hat nichts mit Angst zu tun, sondern mit Unbehagen (jemanden „nicht riechen können“).
    Es hat eher etwas mit Angst zu tun, dass ich einem penetranten Stinker trotzdem die Hand gebe, wenn er mir seine Hand freundlich reicht. Das tue ich meistens, weil ich keinen Menschen unnötig verletzen möchte. Wer möchte schon jemanden verletzen, der einem wohlgesinnt ist.

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  5. palina sagt:

    @Wolf
    27/10/2020 um 05:32
    ist für mich normal, wenn ich Leute treffe, die ich kenne, denen die Hand zu geben.
    Auch Unbekannten wenn sie mir vorgestellt werden.

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  6. Wolf sagt:

    palina 27/10/2020 um 05:39

    Das sehe ich genauso. Deswegen tue ich es, auch wenn es mir nicht immer behagt.

    Starke rassenspezifische Körpergerüche kenne ich aus meinem Alltag. Was ich auch nicht vertrage, sind Parfümwolken. Früher wollte ich nicht auf dem Schoß meiner Oma sitzen, wenn sie sich parfümiert hatte, obwohl ich sie liebte. Einmal wurde ich sogar vom Weihrauch in der Kirche ohnmächtig und kippte von der Bank.

    So wie ich Dich einschätze, könnte ich Dir unbesorgt die Hand geben.

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  7. palina sagt:

    @Wolf
    reichen wir uns beide Hände, wenn auch nur im Netz.

    Gefällt 1 Person

  8. Wolf sagt:

    palina 06:18

    Sehr gerne!

    Gefällt 2 Personen

  9. eckehardnyk sagt:

    Was ist mit Schwindelangst? Ich radle auf einem Viadukt. außen, neben der Fahrbahn. Tief unten der steinige Fluß, etwa 60 Mter. Hinunter zu fallen und überleben wäre ein Wunder für den Körper, der dann zerschmettert liegt, eine Kleinigkeit für die Seele, die endlich mal wieder frei hat und das Ganze rückwärts versteht. Nun zurück auf die Brücke. Der Radweg ist natürlich durch ein Geländer gesichert, vorschriftsmäßig ein Meter zehn. Der Sicherheitszaun besteht aus senkrechten Streben, die gebündelt ab und zu, aber regelmäßig durch einen stärkeren Pfeiler im Beton der Rad- und Fußgängerbrücke versenkt sind. Fußgänger haben damit, wenn schwindelfrei, kein Problem. Beugen sich in der Mitte über die Reling und genießen den Blick „aus schwindeelnder Höhe“. Aber dann ich auf meinem Rad. Fahre den Zaun aus Eisen entlang, und habe Angst, wirklich, es ist ja kein Grund. Ja doch, es gibt keinen Grund, der Grund, genauer gesagt der Halt für die Augen verschwindet im Fahren, du siehst, ich sehe nur noch den Abgrund. Was macht die Angst? Sie drückt dich, oder mich, immer fester an die sichtbare Seite, wo dieser Weg an den Fahrbahnkörper der Biúndesstraße (462) angeschlossen ist.
    Und diesen Punkt in mir hat niemand „gefunden“ und manipuliert. Den gibt es. Anscheinend genügt es aber, diesen Punkt durch Nachrichten zu animieren. Deshalb ist es elementar, was uns die „Masse“ mit der Maske vorlebt, so sie nicht nur das Bußgeld oder den Stress des Spießrutenlaufens opportunistisch umgeht. Sie, die Masse, fährt an ihrem inneren Geländer (Immunsystem, Gottvertrauen, Engelsschutz) vorüber, dass sie nur den Abgrund (der entsprechend gähnend aufgebaut wird) sieht, weil die schützenden Pfeiler verschwinden. Und diese Angst ist genauso elementar. Gehe ich ohne Maske die Reihe durch einen Bus, dann zucken manche maskierte Köpfe zur Seite.
    Mir auch Recht, da sie mich vor den Keimen schützen, die sie unter ihrem Gebinde ausbrüten. Aber das wissen sie nicht, sonst hätten sie davor Angst und schmissen die Windeln weg.

    Gefällt 4 Personen

  10. n00ne sagt:

    Mir scheinen „Experten“ sind halbblind dummdoofblödbescheuertbeschränkte
    Ausgezeichnete zu sein, das mühselig auswendiggelernte Fachwissen wiedergebend.
    Sie können hervorragend „alternativlos“ denken, streng logisch.
    Gesetzt dem Fall, es ist so, dann muss man / hätte man dies und das tun müssen,
    können sie aus dem ff, deshalb sind es ja EXperten und werden dafür beauftragt und
    bezahlt.
    Sie sind gut zu benutzen und zu gebrauchen im bestimmten Rahmen.
    Doch wer bestimmt den Rahmen?

    Während Spezialisten sich auf ein Themenbereich konzentrieren und es vertiefen,
    um kreativ damit umzugehen, ist ihnen doch bewusst, dass sie in anderen
    Bereichen weniger Wissen und Erfahrungen haben und scheinen mir
    eher zu Diskussionen bereit, um vertiefende Erkenntnisse für
    ihr Spezialgebiet zu gewinnen.

    Gefällt 1 Person

  11. Leserin sagt:

    Mal was zum aufmuntern, hab es erst jetzt entdeckt, ist schon vor 6Monaten
    entstanden:

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  12. rechtobler sagt:

    Nachtrag: heute auf Traugott Ickeroth’s Liveticker, wahre Worte die ich nur allzu gerne teile, weil ich sie absolut passend zum Obigen finde:

    Durch unsere positive Einstellung und in sicherem Wissen, daß wir uns auf der Siegesstraße zur Befreiung befinden, kreieren wir ein starkes Feld. Die Gegenseite kreiert auch ein Feld – ein Angstfeld. Und dieses Angstfeld ist momentan noch stärker und verzögert die Manifestation eines freien und glücklichen Lebens auf Erden. Wie erschaffen sie dieses Angstfeld? Durch Masken! Daher kommt überall die Direktive von oben, den Maskenzwang unbedingt durchzusetzen, koste es was es wolle! Den Ruin unserer Gesundheit und der Weltwirtschaft. Natürlich wird das auch durch die massenmediale Gehirnwäsche flankiert. Die NWO kann nur mit Angst durchgesetzt werden. Und so gibt es auch für uns hauptsächlich zwei Mittel, den Status Quo zu wenden: Auf der inneren Ebene die gefühlte, lebendige Freude auf eine glückliche Zukunft und auf der äußeren Ebene das Zeigen eines dazugehörigen Lächelns, welches unverdeckt ist!

    Gefällt 3 Personen

  13. Hilke sagt:

    Wo du das schreibst rechtobler „das Zeigen eines dazugehörigen Lächelns, welches unverdeckt ist!“, da fällt mir was von heute morgen ein, kurios:

    Wir treffen einen uns gut bekannten älteren Mann mit MNS im Park. Nun ja. Aber das Kuriose ist: Er lacht uns an und ich sehe seinen Mund und sogar, trotz MNS, seine Zähne. Als er weg war, sagte ich ganz irritert zu meinem Mann, „hä, wie geht DAS denn, der hatte doch den Mund verdeckt“, mein Mann lächelt nur, er kennt das, Dinge zu sehen, die „man“ sonst nicht sehen könnte.

    Gefällt 3 Personen

  14. Thom Ram sagt:

    Rechtobler 20:56

    Mein mir bislang unbekannes Gegenüber anzulächeln herzlich tue ich täglich hundert Male. Einheimische reagieren in 99% der Fälle mit offenem Lächeln. Die sehr wenigen Weißen, die hier noch sind, in 30% der Fälle.
    Ich mache keine Lehrstunde daraus.

    Gefällt 2 Personen

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