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Die Coronavirus-Infektionszahlen steigen immer weiter an – es ist Zeit für ein Umdenken

Die steigenden Fallzahlen sind eine direkte Folge unserer Coronastrategie. Pietro Vernazza schlägt deshalb ein neues Vorgehen vor.

Professor Dr. med. Pietro Vernazza ist Chefarzt Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen. Im St. Galler Tagblatt, Ausgabe vom 10.10.2020, schreibt er in seinem Gastkommentar:

In den letzten Tagen hat sich eine gewisse Nervosität breitgemacht. Plötzlich werden neue, dringliche Massnahmen, eine Ausweitung der Teststrategie, ja sogar ein Lockdown gefordert. Lassen wir uns etwas Zeit, die Lage gründlich zu analysieren!

So können wir allfällige Schlussfolgerungen interdisziplinär ziehen und Massnahmen im Konsens umsetzen. Dabei sollten wir Fragen zur Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit unserer Massnahmen einbeziehen. Und auch Fragen zur Akzeptanz in der Bevölkerung. Es ist Zeit, für eine Standortbestimmung und die fundierte Planung der weiteren Schritte.

Wo stehen wir heute? Im Moment sind wir beeindruckt von den hohen Fallzahlen. Gestern sogar die Rekordmarke von 1464 übertroffen. Bereits dreimal vierstellig! Während der gesamten ersten Welle lagen die Fallzahlen «nur» gerade elfmal bei über tausend pro Tag. Bereits spricht man von einer zweiten Welle. Doch der Eindruck täuscht.

Der aktuelle Anstieg der Fallzahlen ist eine direkte Folge der heutigen Strategie. Diese wird oft bei neuen Infektionskrankheiten eingesetzt: Mit dem «Containment», der Strategie des Einschliessens, will man die weitere Ausbreitung des Virus stoppen. Dies durch frühzeitige Erkennung und Isolation von möglichst allen Infizierten und Quarantäne von deren Kontaktpersonen. Diese Strategie war beispielsweise erfolgreich bei SARS oder Ebola.

Der Anstieg der Testungen auf 15’000 pro Tag ist somit als Erfolg zu werten; dass die Fälle zunehmen, die logische Konsequenz. Es sind vorwiegend milde Fälle, denn die Hospitalisationszahlen bleiben auf tiefem Niveau (siehe Grafik). Wir haben die Strategie gut umgesetzt. Bei den hohen Fallzahlen handelt es sich mehrheitlich um milde oder symptomlose Fälle, die während der ersten Welle in der «Dunkelziffer» untergingen.

https://www.tagblatt.ch/schweiz/die-coronavirus-infektionszahlen-steigen-immer-weiter-an-es-ist-zeit-fuer-ein-umdenken-ld.1266226

Soso – so weit, so gut – aber …. in der heutigen Ausgabe, 13.10.2020 äussert sich die Corona-Task-Force-Epidemiologin des Bundesrates: «Ich würde momentan nicht in einem Restaurant essen».

Prof. Dr. med. Nicola Low, Expertin in der Task Force des Bundesrates, Epidemiologin an der Uni Bern, sagt, man könne nicht warten, bis die Spitäler wieder voll seien. Handeln müsse man jetzt.

Aha, das ist aber eine etwas andere Aussage, als sie Dr. Vernazza macht. Im Interview erklärt sie, was mit den immer stärker steigenden Coronazahlen wichtig wird. Auf die Frage des Interviewers, was es bedeute, dass die Positivitätsrate sehr hoch läge, antwortet sie: „Dass zu wenig Leute getestet werden. Und das ist sehr besorgniserregend. Wenn wir nicht mehr testen, gehen uns zu viele Angesteckte durch die Lappen, die sich eigentlich in Quarantäne begeben müssten. Dann funktioniert auch das Contact Tracing nicht mehr und wir schaffen es nicht, die Übertragungskette zu unterbrechen. Die WHO sagt, wenn die Positivitätsrate höher ist als 5 Prozent, können die Nachverfolgungsmassnahmen nicht mehr effektiv umgesetzt werden. Die Schweiz hat diesen Wert seit mehreren Wochen überschritten.“

Dr. Vernazza schreibt, dass der Anstieg der Testungen auf 15’000 pro Tag als Erfolg zu werten sei und die Zunahme der Fälle eine logische Folge daraus. Und die Expertin des Bundes meint, dass zu wenig Leute getestet würden.

„Herr lass es Hirn regnen“ kann ich da nur rufen. Wer hat denn nun recht? Mal abgesehen davon, dass das Ganze einen Schmarren par excellence ist. Meine gaaaaanz persönliche Meinung. 😉

https://www.tagblatt.ch/schweiz/corona-task-force-epidemiologin-ich-wuerde-momentan-nicht-in-einem-restaurant-essen-ld.1267174

Der geneigte Leser mag sich sein eigenes Urteil bilden. Ich stelle dieselbe Uneinigkeit fest wie sie bei unseren Nachbarn ist – Hü folgt auf Hott und umgekehrt, nur wissen sie definitiv nicht, was sie überhaupt wollen – oder ‚tun‘?! 😉

Rechtobler, am 13. des Weinmonats im Jahre 8 NZR, oder auch 2Q2Q


12 Kommentare

  1. arnomakari sagt:

    @Rechtobler da ich vonC-V nichts mehr wisen möchte, esse ich das das man nicht krank macht, nur davon hört nicht in den Medien nichts, wie man sich auch gegen Grippe schützen kann, denn das ist so einfach, voer 60Jahre hatte ich mal die Gripe und dann nicht mehr, auch keine richtige erkältung mehr,
    Ich wünsche alle Menschen viel gesundheit.

    Gefällt 3 Personen

  2. rechtobler sagt:

    @ arnomakari 14.10.20 / 03 .26

    🙂 Und was denkst Du, mach ich? Nur hat’s bei mir etwas länger gedauert bis ich’s kapierte. Nach der Trennung/Scheidung = selbstbestimmte Küche ging’s bergauf. 🙂

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  3. arnomakari sagt:

    @Rechtobler wir haben etwas gemeinsam, ich bin auch geschieden, aber mit 62 nochmal verheiiratet, aber trotzdem koche ich oft noch, obwohl meine Frau gut kocht,
    Ich liebe schöne Sprüche, gesundheit ist nicht alles , aber ohne gesundheitist ist alles nichts. Nur kurz nocht etwas.
    Es ist komisch wenn ich an Andrenochrom denke,bekomme ich in der rechten Schulter schmerzen, und mit gedanken stelle ich den schmerz, wieder ab. VIEL ERFOLG BEIM NACHMACHEN :

    Gefällt 3 Personen

  4. Mujo sagt:

    Vielleicht sind die alle dabei am abschmieren. Und Wissen es geht nicht mehr lange gut. Darum werden die Daumenschrauben verstärkt.
    Und das die Test schon die eigentliche verimpfchipung ist und kaum einer bemerkt heißt es Testen was das Zeug hält solange es noch geht.

    Das ist die einzige Logik was zählt, ich erkenne keine andere !!

    Gefällt 1 Person

  5. Webmax sagt:

    IDie Zahle der Infizierten (also mit Entzündungsresten im Blut, nicht unbedingt mit Corona und schön gar nicht Erkrankte!) Steigt mit der Zahll der Tests.
    ch kann da einen schönen Vergleich bieten:
    Je mehr man einen IQ-Test einsetzt, desto mehr Idioten findet man zwangsläufig.

    Gefällt 3 Personen

  6. Thom Ram sagt:

    Webmax 07:57

    Dein Vergleich trifft punktgenau

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  7. Thom Ram sagt:

    Prof. Dr. med. Nicola Low

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten.

    A
    Sie ist nicht willens/fähig, sich schlau zu machen. Stellt sich dann die Frage, wie so jemand Dr. und Prof. Titel erlangt hat und sie ist auf falschem Posten, muss umgehend den Schreibtisch räumen.
    B
    Sie weiß, was Sache ist. So man auf Stäbchentests setzt, und dies wird geschehen, werden die Getesteten beim Test mit neuer, schwer krank machender / tödlicher Impfung beschenkt. In diesem Falle ist klar, was mit dieser Person zu geschehen hat.

    Sie ist der Drosten der Schweiz.

    Gefällt 2 Personen

  8. hugin1212 sagt:

    Es ist alles ein gigantischer Betrug!

    Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) sagt das Undenkbare: Es gibt keinen China-Virus – Es ist alles verlogen – Es ist ein Verbrechen gegen die Menschheit (Videos)

    https://www.ashtarcommandcrew.net/forum/topics/fda-admits-the-unthinkable-the-china-virus-does-not-exist-it-s

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  9. hugin1212 sagt:

    Es ist alles ein gigantischer Betrug!

    Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) sagt das Undenkbare: Es gibt keinen China-Virus – Es ist alles verlogen – Es ist ein Verbrechen gegen die Menschheit (Videos)

    https://www.ashtarcommandcrew.net/forum/topics/fda-admits-the-unthinkable-the-china-virus-does-not-exist-it-s

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  10. Vollidiot sagt:

    Webby

    Es gibt keinen Idioten-Virus, darum brauchts den IQ-Test nicht.
    Der ist dafür nicht geeignet.
    So wie es keine Viren gibt, so gibt es auch keine Idioten.
    Es gibt nur Schulen, die soetwas behaupten.
    Falsch positive Idioten gibt es schon, gemäß Testtheorie.
    Bevorzugt in sichbereichernden Bereichen des sozialen Lebens.
    Die andern sind eben keine Idioten.
    Wemmer Alte testet, mit IQ-Test, ists wie bei Corona, alles Idioten.
    Die Eugenik freut sich in solchen Fällen.
    Beatmen, Kastrieren, Einschläfern.
    Viren und Idioten haben eins gemeinsam – sie werden gelegentlich mißbraucht zur Befriedigung niederer Instinkte.
    Darum – welcher Idiot (falsch positive) glaubt schon an die Ergebnisse des PCR-Testes?

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  11. stefan nathan sagt:

    Die Lieben sagen ja immer mal die Wahrheit – manchmal in einem einmaligen Nebensatz wie z.B. das Spanferkel mit der „kleinen … aber immerhin Fehlerquote“ – oder in ständiger Wiederholung, ohne dass es auffällt:
    „Die steigenden FALLzahlen“… Eben: Alle Zahlen fallen, deshalb muss man das geschickt umformulieren…
    Freiheitliche Grüße
    stefan nathan

    Gefällt 3 Personen

  12. buddhi2014h sagt:

    „Corona“ & „PCR“ – stehen diese Wörter für folgende Abkürzungen?
    https://www.bitchute.com/video/B1G7U4OnD5aR/

    dancingwithdemons führt uns schon wieder zu OKTOGON – oh-mann-mann, da sind wir wieder in der Schweiz, von wo aus das ganze CORONA-Drehbuch geschrieben wird:
    Die Oktogon Templer der Schweiz Pharaonen in den Alpen Anunnaki CERN Dancing with Demons DWD

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