bumi bahagia / Glückliche Erde

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Russen killten Deutsche Deutsche killten Russen / Krieg -Ausfluss von Kirrsinn

Hatte eben ein verdammtes Selbstgespräch. Stellte mir vor die Millionen Deutschen und Russen, die sich gegenseitig ermordeten, ja, in WKII. Es waren Millionen. Und innerhalb dieser Millionen waren Millionen einzelne Männer, denn einzelne Männer bildeten die Millionen. Die Männer waren Bruder oder Vater oder Sohn oder Freund oder Geliebter oder Ehemann.

Wenn der Bruder oder Vater oder Freund oder Sohn oder Geliebte oder Ehemann das Haus in Richtung Krieg und Front verliess, was war? Ein jeder Bruder, Vater, Sohn, Freund, Geliebter, Ehemann, ein jeder ging weg und zu gewinnen war nichts, zu hoffen war einzig und alleine, dass er zurückkomme, nämlich lebendig.

Ich bin kriegsunbeleckter Schweizer. Weder ich noch jemand in meiner Familie hat es erlebt. Mann ist einberufen. Er verlässt seine Geliebten. Er zieht in den Krieg. Er und Geschwister Eltern Grosseltern Kinder Freunde Geliebte Ehefrau wissen: Die Wahrscheinlichkeit ist gegeben, dass Mann geht und nicht und nie zurückkommen wird. Obschon ich kriegsunbeleckter Schweizer bin, vermag ich Ahnung zu haben, wie sich das für alle Betroffenen anfühlt. Uhueregopfertami, wahrlich.

Und, bitteschön, das waren nicht drei vier fünf Schicksale. Das waren Millionen Schicksale. Und auch heute geschieht Analoges, dies am Rande, hölllach, am Rande nur bemerkt.

Ich gratuliere den sehr ganz Lieben, welche es fertiggebracht haben, zu ihren Erfolgen. Und ich befehle ihnen, sich von der Erde hinwegzuheben.

Upsa. Zurück zur Erdenpraxis.

Wie?

Na, denk‘ doch mal nach. Was schätzest du? Wieviele Prozent derer, welche „lediglich“ in WKII gezogen sind, wollten Menschen ermorden? Und, schärfer vermutlich noch: Wieviele Prozent derer, welche in WKII gezogen sind, taten dies froh und frei?

Anders rum aufgezäumt: Wieviele von denen, welche in WKII gezogen sind, konnten verhindern, in die Hose zu scheissen vor den ersten Fronteinsätzen?

99,99% schissen in die Hose, nicht „nur“ geistig. Sie schissen in die Hose grobstofflich materiell. Es war vernünftig. Bauchschuss bei vollem Darm zieht Infektion nach sich. Leerer Darm erhöht die Überlebenschance. Nur so nebenbei, dies.

Was will ich hier eigentlich zum Ausdruck bringen?

Ich sage es.

Die Verrücktheit.

Es kann doch nicht sein, dass ich per Befehl an den Hindukusch oder an den Rhein oder nach Russland oder wohin auch immer ich mich befehlen lasse, weil ich dort Böse zu ermorden habe. Weil es nämlich Befehl sei nun, Afghane oder Syrer oder Israeli oder Türke oder Russe zu erschiessen mittels Sturmgewehr oder Häitechmaschine vom sicheren Kelihopter aus.

Auch ich bin seit Kindesbeinen auf daran gewöhnt worden, dass es da dort immer Krieg gab und gibt, bin insofern normalisiert worden: „Jojo, es isch scho schlimm, aber esoooo schlimm isches jo au wider need.“  Es wurde mir dadurch erschwert zu erkennen, wie in der Tat komplett kirre irre unbeschreibbar verdammt verrückt ein jeder sogenannte Krieg ist.

Liegst da oder sitzest da und ermordest einen, den du nicht kennst.

Geht’s denn noch?

Analog…ich fahr nun ins Dorf und haue einem einen tödlichen Kick. Weil mir ja einer gesagt hat, ich solle den killen, und weil ich den zu Killenden ja nicht gekannt hatte, ist mein tödlicher Kick gesellschaftlich genehmigt. War halt Krieg. Alled in Ordnung, wozu die Aufrejung?

.

Im öffentlichen Leben ist heute nichts in Ordnung. Bomben für Frieden, Frieden für Bomben. WKII? Jaja, war schon tragisch. Scheisse war WKII tragisch. Er war eine der ultimativen menschlichen Katastrophen. Das Leid in russischen und deutschen Stuben kann nicht gültig beschrieben werden, und dass ein grosser Teil der Blüte Russlands und Deutschlands auf den Feldern verblutete, das schlug die gute Entwickelung der Menschheit zurück…genau so, wie es die besonders sehr Lieben es gewollt und geplant hatten.

Dass Deutschland damals indirekt die Ermordung und Vertreibung von Palästinensern förderte…das indes…………wird bereinigt werden müssen.

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Thom Ram, 17.11.07

.

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11 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Es waren nicht nur Männer die da starben. Sondern Frauen, Kinder, Alte und solche die nie ein Gewehr in die Hand genommen hatten weil sie Wichtig auf den Feldern waren oder im Bergbau oder sonstwo.
    Erst auf Russischen Boden, dazwischen Polen, der Rest von Europa, Teile Afrikas, bis nach Asien wo Japan auch ihre Blutspur durchzogen. Und ja auch auf Deutschen Boden.

    Und wie sieht es heute aus in der Welt ?!…………..überall wird irgendwo gezündelt.

    Astro Alex unser Sympatischer Deutsche Astronaut mit richtigen Namen Alexander Gerst konnte von der ISS die Raketen fliegen sehen in den jeweiligen Konflikt Ländern. Das machte ihn nachdenklich wie wir miteinander umgehen da unten, auch heute noch.
    Mich auch.

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  2. Georg sagt:

    Die Gretschen-Frage Herr Thom Rat ist für mich aber doch die:
    „Sie sind 17 Jahre alt und haben die Wahl erschossen zu werden, oder in den Krieg zu ziehen“.
    So war das damals. Was hätten Sie getan? Natürlich wurden gute Gründe in den Krieg zu ziehen gleich mitgeliefert.
    Nehmen Sie als Beispiel nur die Situation in Danzig. Was tun in solch einer Situation? (die Zivilisten dort sterben lassen?).
    Oder die Propaganda der Hintergrundmächte…. (unterstellt Sie wissen mehr als „schwarz-weiß“ wie es heute propagiert wird)

    Mit dieser Frage habe ich mich selbst schon 1000 Mal beschäftigt.
    „So es an Dich kommt“ sagte meine Mutter in anderem Zusammenhang oft. Dann sieht es nochmal anders aus, als wie wenn ich nur darüber nachdenke…

    Was wenn Sie heute auf der Straße angegriffen werden? Was werden Sie tun?

    Es ist in meinen Augen fatal, weil genau diese Schwachstelle gegen die Menschen ausgenutzt wird.

    Die heute importierte Gewalt nach Europa und die nicht kompatiblen Kulturen unterstützen das noch zusätzlich.
    Was wird passieren, wenn das Sozialamt nicht mehr zahlen kann?
    oder wenn der Strom länger ausfällt? usw….

    Was werden Sie tun was werde ich tun? (wir werden das leider wie es sich abzeichnet leben müssen).
    Eine gute Gelegenheit das mal zu überdenken.

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  3. petravonhaldem sagt:

    Heute zum Volk-s-Trauer-Tag danke ich für diesen Beitrag und auch den Kommentar von Mujo.

    Nach dem Frühstück heute morgen saßen wir noch ein längere Weile beim Gespräch beieinander.
    Wir sprachen keineswegs vom heutigen Gedenktag, sondern hatten sozialphenomenologische Themen.

    Und wie aus dem Nichts kam mir ein Erlebnis ins Tagesbewußtsein, das 1948/49 gewesen sein mußte.
    Es waren die „Aufräumjahre“……………… nur wer es erlebt hat, weiß, was das hieß.

    Und dann eines Tages war der Markplatz menschenüberfüllt,
    alle kleinen Kinder saßen auf den Schultern irgendwelcher Mütter, Großeltern oder Bekannten.
    Die Stimmung war unbeschreibbar.
    Menschen, dicht an dicht, in einer angespannten Erwartung. Kinder hielten gepflückte Wiesenblumensträusschen in beiden Händen und alle Menschen schauten in die gleiche Richtung der Erwartung……..

    Und dann kamen sie, langsam, ganz langsam bahnten sie sich durch die Menschenmenge ihren Fahrweg hindurch:
    Busse, alte verrostete, klapprige Busse….drei, vier, fünf…einer hinter dem anderen…ganz langsam…

    alle Menschen weinten, alle….die Menschen auf dem Marktplatz und die uralten hageren unrasierten Männer in den Bussen:
    die ersten Kriegsheimkehrer….

    wir kleinen Kinder hatte eine gute Sicht, da wir „erhoben“ waren und dann sollten/wollten wir die Blumen auf die Busse werfen oder in die heruntergelassenen Fenster hineinwerfen, ebenso Zigaretten und was es noch so gab zur Begrüßung.
    Die Männern winkten und weinten, manche wollten aus den Fenstern herausklettern, was sie allerdings nicht durften……
    .sie mussten ja erst ins „Auffanglager“…….
    *
    Als mir heute diese Kleinkinderinnerung filmreif plastisch durch das Gemüt lief, konnte ich zum ersten Mal lange Trauerweinen um der Millionenmillionenmillionen…………………………………………………

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  4. eckehardnyk sagt:

    Er gehörte auch zu meiner Kindheit, der 17 Jährige, der vom Mittagstisch, in Uniform, mit seinem schrägen Käppi auf dem Kopf in der Tür steht und sagt: Ich muss jetzt gehn! Nix wars mit wiederkommen. Nix wars mit Wissen, woo ist er gebliiiieben. Wann ist denn das gehschehn, das wird wohl immer weiter geschehn, Fräulein Marlene. Denn diese Menschen, die sich da gegenseitig umbringen müssen, sitzen leben stehen arbeiten in Gesellschaften, die krank verfasst sind, und Krieg ist nur der Ausdruck dieser schlechten Verfassung. Wann wird man das verstehn?
    Es gibt natürlich ne Hoffnung. Denn ich weiß ja und wusste es instinktiv schon als der Vermisste nicht und immer wieder nicht heimkehrte und wieder und wieder keiner sagen konnte, wo ist er geblieben? Ich wusste als Kind schon das Land, nur konnte ich’s auf keiner Landkarte finden. Erst letztes Jahr hab ich’s gefunden, auf keiner Landkarte, sondern da, wo sich die Sternschnuppen auf ihre Mission vorbereiten.
    Dort sind die Seelen der Gefallenen und werden die Erde neu befölkern. Unsre Gedanken sind manchen verrückt erscheinend, aber sie wirken wie ein Anker, oder wie eine Glühender Blitz, der hinaufleuchtet als Wegweiser für Seelen, die wiederkehren und hier mithelfen die Verfassung der Gesellschaft zu heilen. Manche nehmen das jetzt schon wahr und ernst und blicken dabei streng oder auch heiter, egal, sie blicken der Zukunft entgegen und wissen, was da kommt. .Punkt.

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  5. Drusius sagt:

    Ich habe ein Bild von etwa 30 18/19jährigen Jungen einer Batterie (leichter Feldhaubitzen), neben allen sind Kreuze gemalt, lediglich zwei sind nach dem Krieg gestorben. Der Schmerz ist eine Sache. Meine Mutter erzählte, wie ihre Nachbarin in Tilsit. in der Oberst-Hoffmann-Straße, nahe des Gymnasiums, schrie, daß alle im Hause zusammenliefen. Sie hatte an ein und demselben Tag die Nachricht vom Tod ihrer 3 Söhne in Stalingrad bekommen. Mein Vater kam in der zweiten Hälfte 1949 aus Rußland zurück. Er gehörte als Verwundeter zur Kapitulationsarmee auf der Halbinsel Hel und man hatte ihnen Heimkehr versprochen, bevor es nach Sibirien ging. Er wog nur noch nahe 40 Kilo als er nach viereinhalb Jahren nach Hause kam. Und wir Kinder sahen im Sommer immer mit erschrecken die großen Kriegsnarben, die Kugeln und Granatsplitter hinterlassen hatten. Zwei meiner Onkel waren Ritterkreuzträger. Einer hatte seine Stellung mit seiner Kompanie gehalten, die drei mal von mehreren Regimentern russischer Soldaten beinahe „überrannt“ worden war. 17 Mann waren von der Kompanie übrig und sie hatten den Graben gehalten und die Regimenter „niedergekämpft“ er hatte danach 21 Granatsplitter im Körper, überlebte knapp. Der zweite Onkel hatte 5 Panzer in einem Gefecht mit Nahbekämpfungsmitteln abgeschossen. Da saßen Männer, wie er drin. Ein Onkel „fiel“ am 8. Mai 1945 als Sanitäter – Kopfschuß, meine Cousine hat ihren Vater nie gesehen, Einer meiner Onkel schwamm im Januar in der Ostsee. Er war auf einem Flüchlingsschiff Matrose und das Schiff wurde torpediert. Er hat 19 Stunden auf einer Tür mit nasser Winteruniform überlebt, er wurde angespült. Seine Nieren waren kaputt, aber er hat überlebt, viele auf dem Schiff hatten das Glück nicht. Einer meiner Opas war im 1. WK und hat das „Pour la merite“ bekommen, der andere hatte im 1.WK eine Gaslunge bekommen, an der er 1935 starb.
    „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“
    George Bernard Shaw
    Dazu gibt man den Menschen eine Ideologie, wie heute z.B. die Kuhfurz-Ideologie und läßt sie bis zum letzten Mann gegeneinander kämpfen und danach trinkt „man“ auf das Wohl des „Gegners“. Vielleicht ging es nur darum, daß sich die Menschen gegenseitig umbringen und die an der Macht waren es auch bleiben. Die Menschenfarm sollte vielleicht nur etwas „ausgedünnt“ werden? Das Spielfeld wurde neu geordnet für den kalten Krieg.
    Es ist an der Zeit – Hannes Wader & Konstantin Wecker & Reinhard Mey – Live 2014 (https://www.youtube.com/watch?v=SJnmZmy8IEU)

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  6. petravonhaldem sagt:

    @ Drusius

    Danke, dass Du hier geschrieben hast…………………..
    Danke, dass Du die Würde, die Erinnerung hältst……….

    Der Schmerz ist eine Sache.

    Das tief Seelenverwundende ist das „nicht mehr Trauern können“…………………..
    wenn der Schmerz zu groß wird, spalten sich zum Überlebenkönnen Seelenanteile ab und „gehen in Sicherheit“.
    Der Erden-Mensch ist verstümmelt, wenn er das alles nicht mehr fühlen kann…….
    Eine große Depression ist die Folge.

    In wessen Interesse das w a r (nein, nicht mehr ist!) hast Du ja geschrieben.
    Jetzt endlich fällt mehr und mehr Licht auf alles….und….. wie bei mir: die Erinnerungen kommen hoch…..
    und das Erkennen der Hinter(ab)gründe….
    *
    *
    Eine Kirre-irre Überschrift, die dem Boss hier am Volkstrauertag eingefallen ist.
    Mir tut es gut, die Kommentare hier zu lesen.
    Es ist irgendwie Wundbalsam.

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  7. Thom Ram sagt:

    Mir war nicht bewusst, dass der 17.11. ein Volkstrauertag sei.

    Titel und Text überfielen mich unversehens. Ich liess alles liegen und hackte ihn rinn. Es war ultimativer Imperativ.

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  8. petravonhaldem sagt:

    Lieber Thomram,

    es ist nicht der 17.11. definitiv der Volkstrauertag, sondern das geht so:

    Mit dem 1.Advent beginnt (für Christen) bekanntlich das „Neue Kirchenjahr“.
    Der erste Advent ist immer ein Sonntag und wird zurück gerechnet vom 24.12.aus, nachvollziehbarerweise 🙂
    Der Sonntag vor dem ersten Advent ist der so genannte Ewigkeitssonntag, vormals Totensonntag genannt.
    Und der Sonntag wiederum davor ist in D der Volkstrauertag, den ich als Kind sehr beeindruckend habe erleben können.

    Bis in die 70ger Jahre hinein war es ein wirkliches Volks-Ereignis und was Beine hatte war auf dem Friedhof oder bei den Kriegsgräberstätten.
    Dort gab es für mich als Kind viel zu sehen und zu erleben.
    Männer mit nur einem Auge, Männer mit einem nur halben Gesicht, Männer mit nur einem Bein, oder nur einem Arm oder auf einem Fahrgestell, da beide Beine fehlten………wir Kinder waren mit dabei, weil die Opas, die Onkels oder die Väter uns mitgenommen hatten. Es war Sonntag Vormittag nach der Kirche und wir alle sollten immer an die vielen „Gefallenen“ denken…….

    Der Bürgermeister und andere Männer sowie der Pfarrer hielten ihre jeweiligen Ansprachen.
    Die wehrhaften Vereine wie Feuerwehren und Schützenvereine mit ihren großen Vereinsfahnen waren wie Ehrengarden formiert.

    Blaskapellen und Posaunenchöre spielten getragene Musik und immer zum Abschluss das Lied „Ich hat‘ einen Kameraden…“ bei dem viele raue Stimmen mitsangen und dann wieder alle Menschen, die versammelt waren, still weinten.

    In den 50ger Jahren ging es danach ins Gasthaus, da dort der einzige große Raum war, wo die noch und /oder wieder anwesenden Männer sich zusammen setzten und das besprechen konnten, was zu Hause keiner mehr hören konnte/wollte.
    Die Männerseelen wollten im Gespräch irgendwie Erlittenes „verarbeiten“ und die Frauen, die zu Hause am Herd standen wollten „nach vorne“ blicken und konnten/wollten über das erlittene Leid, die Vertreibungen, die Gewalttaten, die Unmenschlichkeiten einfach nicht mehr reden………….
    *
    *
    Hier auf dem Dorf, wo ich jetzt lebe, wird noch immer tiefernst der Volkstrauertag würdevoll gefeiert.
    Die Gefallenen und sonstigen Verstorbenen werden geehrt.
    Mit Schützenverein, Feuerwehr und Posaunenchor und fast keiner Bevölkerungsteilnahme mehr und Tränen fließen öffentlich auch keine mehr.
    Alles ist zu weit weg, dennoch:
    Hier weiß noch jeder von jedem …und wer aus den Dörfern in den beiden Kriegen geblieben war, über die Hälfte der männlichen Bevölkerung…….
    die Namen sind auf den Ehrentafeln gut sichtbar verzeichnet.
    *
    *
    Als ich gestern Abend das Video des „nevervorgetniki“ sah und hörte………
    sah ich plötzlich einen Menschen, der erlebt hatte und durchschaut hat, nicht vergessen hat und wiedergekommen ist…………..kann sein, dass es derer mehrere auf der Erde gibt……..
    Noch ist der Staffel- Fackellauf des Geistes und des erfahrungsdurchtosten deutschen Volksgeistes ununterbrochen……
    denn….die geistig-seelische Arbeit geht weiter.

    Und auch hier nochmals: Danke, dass es BB gibt mit seinen Kirr-irren Titeln und Beiträgen, es erfrischt und belebt………….

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  9. Thom Ram sagt:

    PvH 16:40

    Verstehe, verstehe.
    Und was Neverforgetniki betrifft…immer deutlicher kömmet es mir auch so vor. Menschen, welche bei tragischen Ereignissen unmittelbar betroffen waren, einige, nein, immer mehr, viele kommen zurück. Sie kommen, um hier Klarheit zu schaffen, den verdammten Sumpf auszutrocknen, Zaudernde zu begeistern, das zu Schrott gesteuerte Erdenschiff auf Kurs zu bringen und es zu renovieren.
    Dabei meine ich wohl, nur einen mikroskopisch kleinen Teil derer zu sehen, welche in diesem Sinne wirken. Nicht jeder, der in diesem Sinne wirkt, muss zwangsläufig per Medien berühmt werden, so wie Christina von Dreien, der Volkslehrer, Niki, und wie heisst der schwarzbebrillte Österreicher doch gleich. Ich meine, dass in grosser Vielfalt nun aufgeklart wird, das eine Kind schafft es in seiner Familie, das Andere in seinem Beruf, das Dritte via Sportverein, was weiss ich, all überall. Die kleinen Feuer eben.

    Und mittlerweile haben wir verfl potente Lokomotiven. Trump, Putin. Und andere ziehen mit, Assad so wie so. Araber wanken. Auf den Iran bin ich gespannt.

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  10. Reiner Ernst sagt:

    Immer mehr wachen auf und ERKENNEN dass hier etwas gewaltig falsch läuft!
    Vor einem halben Jahrhundert hab ich in den Alpen eine 18-monatige Ausbildung erhalten, in der mir die Verteidigung meines Landes bzw. unserer Grenzen beigebracht wurde.
    Was haben wir heute? Der status quo: Grenzen sind offen – und die BW (inzwischen Söldnertruppe) kämpft in Afrika und Nahost.
    Weltweit kein Friede! Den sie meinem Vater in GB Gefangenschaft prophezeit haben,
    wenn jetzt AH (der „Leibhaftige“) die Welt verlassen hat, käme Demokratie und der ewige Friede!
    Hier stimmt WAS nicht! Und zwar gewaltig!
    Was wird hier EIGENTLICH GESPIELT? UND WER IST DER REGISSEUR? ZEIG DICH! TRITT HERVOR, SATAN!
    Hab hier noch einen passenden Link gefunden:

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