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Berliner und Wiener

von Angela, 13.10.2019

Eine hübsche Geschichte, von Osho erzählt:

Ein Besucher aus Berlin hatte sich in Wien verlaufen und brauchte Hilfe. Was tut ein Berliner in solchem Fall?

Er packte den nächstbesten Passanten am Revers und bellte ihn an : “ He, wo iss´n die Post?  .

Der verblüffte Wiener nahm vorsichtig die Faust des Berliners von seinem Revers, zupfte es glatt und sagte dann mit sanfter Stimme: “ Bittschön, mein Herr, wäre es nicht taktvoller gewesen, wenn sie mich höflich gefragt hätten: “ Verzeih´n Sie bitte, wissen sie zufällig, wie ich am besten zum Postamt finde?“

Der Berliner starrte ihn einen Moment überrascht an und knurrte dann: “ Nee, da verloff ick mir lieber! “

Genau dieser Wiener besuchte noch im selben Jahr Berlin, und es passierte auch ihm, dass er auf der Suche nach einem Postamt war. Er wandte sich an einen Passanten und fragte: “ Mein Herr, verzeih´n Sie bitte, wissen Sie zufällig, wie ich am besten zum Postamt finde?“

Wie aus der Pistole geschossen anwortete der Berliner: “ Kehren Sie um! Zwei Block vorwärts, scharf nach rechts, ein Block vorwärts, Straße überqueren, halbe Drehung rechts, links über die Bahnschienen am Kiosk vorbei direkt ab in die Post.“

Der Wiener, noch verwirrter als vorher, murmelte trotzdem: „Tausend Dank, mein Herr!“

Worauf der Berliner ihn empört am Revers packte und brüllte: “ Was soll ich mit dem Dank? Anweisungen wiederholen!“

———————————————————————————————–

Die männliche Psyche ist der Berliner, die weibliche der Wiener. Die weibliche Psyche hat Anmut und Takt, die männliche Effizienz. Und natürlich wird auf längere Sicht, wenn es zum Streit kommt, die weibliche Psyche immer unterlegen sein. Die Effizienz wird gewinnen, denn die Welt versteht nur die Sprache der Mathematik, nicht die der Liebe.

Doch wenn die eigene Effizienz über Anmut und Charme siegt, haben wir etwas sehr Wertvolles verloren. Wir haben den Kontakt mit dem eigenen Sein verloren. Wir mögen sehr effizient sein, aber wir sind keine eigene Person mehr, sondern eher ein Roboter.

Aus demselben Grund kommt es ständig zum Konflikt zwischen Mann und Frau. Sie können nicht getrennt leben, sondern müssen sich immer wieder in Beziehungen begeben, aber sie können oft auch nicht zusammenbleiben. Der Kampf ist aber eigentlich nicht draußen, der Kampf findet im Inneren statt.

Osho, „Mann und Frau“, Goldmann Verlag

Angela


25 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Es gab mal diesen Buchtitel „Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus“.
    Ich hab es nie gelesen aber beschreibt in etwa wie unterschiedlich man/frau Strukturiert ist.

    „Und natürlich wird auf längere Sicht, wenn es zum Streit kommt, die weibliche Psyche immer unterlegen sein. Die Effizienz wird gewinnen, denn die Welt versteht nur die Sprache der Mathematik, nicht die der Liebe.“

    Da bin ich nicht der meinung. Eher umgekehrt, kurzfristig siegt die Effizienz. Langfristig immer die Liebe.

    Gefällt 1 Person

  2. webmax sagt:

    …oder die Heimtücke bzw. der Hass…
    Die Beispiele der Konsequenz von Frauen, mit allen Mitteln ihr Ziel zu erreichen sind Legion.
    Darum: „So schlecht, wie Frauen hinterrücks handeln können, können Männer nicht mal denken.“

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  3. Mujo sagt:

    @webmax

    „So schlecht, wie Frauen hinterrücks handeln können, können Männer nicht mal denken.“

    Tolles Frauenbild das du hast !!

    Ich kenne Männer die so Denken, deren Beziehungsfähigkeit ist auf ein Niveau wo man sagen kann die sind besser dran wenn sie nie eine eingehen.

    Gefällt 2 Personen

  4. webmax sagt:

    Mujo, was willst du gegen mehr als 50 Jahre Erfahrung von mir und schwer gelinkten Männern meiner Umgebung vorbringen? Es wurde wirklich für ein Buch reichen.
    Ich verallgemeinere allerdings nicht, wie du zu glauben scheinst, und bin seit 16 Jahren mit der Frau meines Lebens zusammen; eine mit Stolz und Charakter, wie ich sie schon nicht mehr zu finden hoffte.

    Gefällt 1 Person

  5. Mujo sagt:

    Und wenn hundert Jahre Erfahrung dahinter stehen. Wenn man nichts in seine eigene Entwicklung investiert hat sind es hundert Jahre verschwendete Zeit.
    Vor ca. 20 Jahren war ich vertrauens Person im Buddhistischen Zentrum in München bei Deutsch Thailändischen Beziehungen. Wärend die Thailändischen Frauen um hilfe bei den Mönchen waren, hab ich mich mit den Männer Unterhalten. Da ist genau dieses Bild wie du beschreibst.
    Es sind zu 80 % Beziehungsunfähige Männer die nur deshalb eine Ausländische Partnerin haben weil sie andere garnicht mehr bekommen. Es ist die Not dieser Frauen die solche Ekel ertragen bis sie lernen auf eigene Füsse zu stehen.

    Mein Fazit ist, es gibt keine gelinkten Männer, nur Beziehungs-und Lernunfähige Männer.

    Es bräuchte manchmal sowas wie ein Beziehungs oder Eheführerschein. Dann könnte man sich viel Leid ersparen, besonders wenn dann noch Kinder da sind ist es ein Trauriges Schauspiel.

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  6. Angela sagt:

    @ Webmax

    Zitat: „… Darum: „So schlecht, wie Frauen hinterrücks handeln können, können Männer nicht mal denken.“…. und ……… „Mujo, was willst du gegen mehr als 50 Jahre Erfahrung von mir und schwer gelinkten Männern meiner Umgebung vorbringen? Es wurde wirklich für ein Buch reichen…. “

    Sagt man nicht: „Wie es in den Wald rein schallt, so schallt es wieder raus? “ Ich denke, solche Hass/Liebe Beziehungen haben immer einen Grund und man kann sie nicht am Geschlecht festmachen. Sie treten bei DEN Menschen auf, egal ob Mann oder Frau, – die ein starkes Ego haben und völlig unbewusst agieren . Wie auf Knopfdruck wird sich die ursprüngliche Liebe dann, wenn das Ego verletzt wird, in heftige Angriffe, Feindseligkeiten oder Liebesentzug verwandeln und das Täter/Opfer – Spiel beginnt.

    Den einzigen Unterschied kann ich nur in der Wahl der Mittel erkennen. Aber das ist sicher auch geschichtlich aus der Rolle der Frau in früherer Zeit zu erklären.

    Außerdem ist es viel leichter, die Quelle der Negativität und der Probleme in einer Beziehung im anderen zu erkennen, als in sich selbst. Es gibt da so viele Möglichkeiten: Besitzanspruch, Kontrolle, Mangel an Sensibilität, Eifersucht, Manipulation, den Drang zu kritisieren, zu beurteilen, anzuklagen, anzugreifen, Wut und Aggression und dergleichen mehr….

    Wenn sich die Liebe eines Tages in ihr Gegenteil verwandelt, war es dann überhaupt Liebe oder nur Abhängigkeit, Festhalten, Kleben? Und zwar bei beiden Partnern.

    Angela
    P.S. Webmax, warum „like´st Du Dich so oft selbst?

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  7. Thom Ram sagt:

    Nach längerem Sinnieren greife ich einen Faden auf.

    Ursache ist bei Mann und Frau Dieselbe. Ursache dafür, wenn Mann platt brutal, Frau hinterfotzig gemein wird, ist immer eine tief sitzende Angst. Jedes Geschlecht setzt denne die Mittel in Aktion, welche ihm gegeben sind.

    Aus meinem Nähkästchen:
    Bei meinen Ehestreits, da ging für mich gefühlt um das schiere Überleben. Natürlich war das töricht von mir. Doch so erging es mir.
    Pikanterweise bekannte meine Partnerin (Jahre nach Scheidung), dass ihr die Streits zwar schwierig waren, doch nicht so „um Leben und Tod“ gehend als wie bei mir.
    Ich würde weder das Eine noch das Andere unterschreiben: Weder ist es in der Regel die Frau, welche tiefer unten durch geht, noch ist es in der Regel der Mann.

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  8. webmax sagt:

    @ Mujo
    Leider bist du es, der verallgemeinert und dieses auch andern leicht mal unterstellt.
    Thaifrauen sind übrigens viel pragmatischer als europaische, auch in der Einschätzung solcher überwiegend aus wirtschaftlicher Not geborener Beziehungen. Vielleicht glaubenshalber? Du scheinst mir ein Männerhasser zu sein.

    @Angela
    Der einzig richtige Satz zur Praxis passend ist:“Den einzigen Unterschied kann ich nur in der Wahl der Mittel erkennen.“
    Nur darum ging es mir. So wie Gewalt von Männern absolut zu verurteilen ist, ist es auch die subtile, intrigante und andere Menschen manipulierende Vorteilsnahme von manchen Frauen. Von wegen, die“ weibliche Psyche sei männlicher Effizienz unterlegen“.
    Ein weiser Mann sagte mir einmal zutreffend:“ Wenn man verliebt ist, schaut man sich ständigan; viel wichtiger ist aber für eine gute Ehe, spater in die gleiche Richtung zu schauen.“ Noch Fragen, Kienzle?

    Das „Liken“ passiert leider seit kurzem immer, wenn ich nur nachschauen will, wem denn der Beitrag gefällt
    : Schon bin ich dank wordpress Softwarefehler mit dabei.

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  9. Angela sagt:

    @ webmax

    Zitat: „…. Das „Liken“ passiert leider seit kurzem immer, wenn ich nur nachschauen will, wem denn der Beitrag gefällt
    : Schon bin ich dank wordpress Softwarefehler mit dabei.

    Ach, Du schreibst mit dem Handy! Im Computer ist dieses versehentliche Liken bei eigenen Kommentaren ganz leicht wieder wegzubekommen, indem man noch einmal auf den Stern drückt. Vielleicht klappt´s auch mit dem Smartphone?

    Angela

    Gefällt 1 Person

  10. Angela sagt:

    @ Webmax

    Zitat: „… Der einzig richtige Satz zur Praxis passend ist:“Den einzigen Unterschied kann ich nur in der Wahl der Mittel erkennen.“

    Dabei waren die anderen Sätze viel wichtiger ! ( Und den Satz danach hast Du unterschlagen… 🙂 )

    Aber Selbsterkenntnis ist immer ziemlich bitter und das Opferspiel zu verlockend.

    Angela

    Gefällt 1 Person

  11. enoon sagt:

    Hat doch die Kommentatorin ‚Jana‘ eine Sicht beschreiben, die ich imho bemerkenswert und erwähnenswert finde, und ganz gut hier ins Thema passt.
    Dehalb… zitier! zitier! zitier!:

    „Meine Erfahrung: In einer (normalen Mann-Frau) Beziehung ist es der Mann, der mehr liebt. Er fällt immer unter den Tisch, weil er mit dem Wort nicht gerne hausieren geht. Und wir lauschen nun mal gerne den Wörtern. Schon sein erstes Handeln, das Ja zur Ehe, ist ein Beweis seiner Liebe: Verzicht. (Und für ein Ego ist das sehr schwer.) Mann ist bereit, auf Sex mit anderen Frauen zu verzichten. Das heißt nicht, dass das immer klappt, aber der Wille war da.
    Wer die männliche Natur kennt, weiß, was das für ein Liebesbeweis ist. Und er spricht nicht darüber, er würde eh zum Rübenschwein gestempelt, wenn er sagen würde, was wirklich in ihm vorgeht in Sachen Sex. Mann gibt also etwas essentiell Wichtiges weg, während Frau etwas dazubekommt, ihr eigentliches Spiel von ihrer Bestimmung her beginnt nun und damit nimmt das Elend seinen Lauf. Und in diesem Spiel wird sie viel von Liebe und Gefühlen sprechen ….
    Männer können es Frauen schwer recht machen, und das eine Frau einen Mann umerziehen will, das ist auch kein Geheimnis, nach dem Motto „Die Frauen bemühen sich, den Mann zu ändern, und jammern dann, daß er nicht mehr der alte ist.“ Keiner weiß Bescheid und alle machen mit.

    Warum wohl sind es fast ausnahmslos Männer, die so wunderschöne Liebeslyrik, -musik und andere epische Werke verfassen. Wir Frauen nörgeln selbst in unseren Liebesliedern herum. Was er alles nicht getan hat, aber wir schon.“
    https://bumibahagia.com/2019/08/11/leben-heisst-lieben/#comment-139857

    Es ist immer die ganz eigene Erfahrungswelt, die, wenn im maximalen Emotion- und Gefühlserleben, eben auch in Extreme ausufern können, die dann als Resultat Verachtung, Hass, Verbitterung, Selbstaufgabe usw. usf. hervorbringen. Und ja, es ist unendlich beschämend…

    Mich berühren solche Worte (Erfahrungsberichte) ungemein, wie:

    „…und wir sind in uns und ineinander gekrochen mit allen Fasern unseres Seins (es ist nicht wirklich beschreibbar).“
    (zitiert aus obigen Kommentar-Link von ‚Jana‘)

    gehören sie bedauerlicherweise nicht zu meiner Erfahrungswelt. Umso schöner aber ist es zu wissen, dass es so etwas wirklich gibt!

    Gefällt 1 Person

  12. webmax sagt:

    @Angela
    Ich schreibe mit Androi-Tablet. Es funktioniert hier leider nicht.
    Werde nachher das Notebook einschalten und probieren.

    …..
    Natürlich wird aus Liebe immer erst Unverständnis und Ablehnung bevor Gegnerschaft entsteht und zu solchen Maßnahmen gegriffen wird. Das ist aber Charaktersache ob man in der Auseinandersetzung eskalierend zu linken Methoden greift, hat nix mit Historie zu tun.

    Zwei noch nicht alte Fälle: Man lebt sich auseinander, Frau verweigert sich, Mann geht fremd; so weit so gut. Aber statt jetzt nach einer Konfliktlösung zu suchen, schäumt die Frau, greift sich alle Unterlagen und Kontoauszüge und schwärzt den Mann hinterrücks bei seinem grössten Auftraggeber an wegen Korruptions- und Bestechungsverdacht. (im anderen Fall beim Finanzamt wegen Schwarzgeld). In beiden Fällen erging U-Haft, beide Firmen in Auflösung. In solchen Fällen haben Gerichte den Frauen schon Unterhaltszahlungen verweigert. Alles konnte weitgehend geklärt werden.
    Bei mir wars damals „nur“ übelste Nachrede und Verhinderung gerichtlich vereinbarten Besuchsrechts der Kinder. Usw.

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  13. Angela sagt:

    @ Webmax

    Ja, es gibt wirklich schon üble Dinge, welche Frauen so veranstalten …. da gebe ich Dir recht! Ich kenne sogar auch einen ähnlichen Fall.

    Und doch kann man „imho“ ( hab gegoogelt: „meiner bescheidenen Meinung nach“ – wie niedlich! 😀 ) diesen Satz NICHT schreiben:

    Darum: „So schlecht, wie Frauen hinterrücks handeln können, können Männer nicht mal denken.“ .

    Das ist eine Pauschalisierung und es gibt wirklich schlimme, – nicht nur physisch „brutal agierende“ , gleichgültige, unsensible Männer, die mit Einschüchterung , Herabsetzung und Missachtung ihre Ziele durchsetzen wollen.

    Eine Aufrechnung ist da im Grunde unsinnig.

    Wie Du schon schreibst, kommt es auf den Charakter an und auf die Fähigkeit, den Charakter des Partners, der Partnerin schon rechtzeitig, während der Verliebtheit zu erkennen. Das kann man aber nur erreichen, wenn man sich seiner selbst bewusst ist und nicht die Schuld beim Anderen sucht.

    Angela

    Gefällt 1 Person

  14. webmax sagt:

    @ Angela
    Es geht doch hier nicht um Schuld
    Es geht um Machtkämpfe. Und die kann man fair oder auch nicht austragen

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  15. Angela sagt:

    @ Webmax

    Zitat: „…
    Es geht um Machtkämpfe. Und die kann man fair oder auch nicht austragen ..“

    Eine Partnerschaft als MACHTKAMPF ? Das hört sich wirklich gruselig an!

    Angela

    P.S. Hat ja geklappt mit dem Liken…. Prima .

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  16. webmax sagt:

    @ Habe ich dir da was Neues verraten? Ich kann’s nicht glauben…

    Die Like-Rücknahme funzt auch mit Android, danke für den Tip.

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  17. webmax sagt:

    Angela
    14/10/2019 um 01:12

    Aufrechnung unsinnig. Stimmt!
    Also ist die Berliner/Wienertheorie falsch. Q.e.d.

    Imho ist Abkürzung für „in my humble opinion“

    Q.e.d. : Quod erst Demonstranten „Was zu beweisen war“

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  18. webmax sagt:

    Diese verd…Rechtschreibkorrektur… Sollte heißen: Quod erat demonstrandum

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  19. Mujo sagt:

    @webmax

    „Leider bist du es, der verallgemeinert und dieses auch andern leicht mal unterstellt.
    Thaifrauen sind übrigens viel pragmatischer als europaische, auch in der Einschätzung solcher überwiegend aus wirtschaftlicher Not geborener Beziehungen. Vielleicht glaubenshalber? Du scheinst mir ein Männerhasser zu sein.“

    Männerhasser, haha….das ich nicht lache. Da haste wohl ein Witz gemacht. Ich kann mich garnicht erinnern ob ich überhaupt je irgend etwas gehasst habe. Und heute schon gleich zweimal nicht. Aber gut, nur mal ne frage ?

    Wer hat die größten Folter, Kriege und Leid unter die Menschen gebracht ?……….es waren immer Männer. Nur soviel zu dem zur ergänzung so schlecht, wie Frauen hinterrücks handeln können, können Männer nicht mal denken. Das Patriache System hat (in manchen Ländern noch heute) die letzten Jahrhunderte die Frauen Ausgebeutet wo es nur ging. Ich erinnere mich wann wurde in der Schweiz das Frauenwahlrecht eingeführt 1971 davor waren sie noch Menschen zweiter Klasse.
    Aber wie dem auch sei, 80 % der Dach Männer die mit einer Thaifrau eine Beziehung eingehen sind nicht Beziehungsfähig. Und ich glaube das ist noch weit Untertrieben. Nach 3 Jahren habe ich dieses Ehrenamt worum mich die Mönche baten Aufgegeben, auch weil die meisten völlig Uneinsichtig waren, und nur die Fehler bei den andern sahen.

    Natürlich gehören zum Streiten immer zwei. Und man zieht gemäß seiner Reife nur die Partner an die man braucht. Nur wenn zwei Menschen aus Unterschiedlichen Kulturen kommen, und eine/r aus Wirtschaftlichen besseren Verhältnissen und auch dementsprechend besseren Bildungsschicht. Trägt er den größeren Teil des gelingen in einer Beziehung mit mehr Verantwortung. Denn diese Ungleichheit wo der eine vom anderen Wirtschaftlich Abhängig ist, bringt nicht beide auf das gleiche Niveau. Das ist schon Problematisch wenn sie aus den selben Kulturkreis kommen, aus einen völlig anderen mit ganz anderen Wertesystem eine riesen Aufgabe. An das scheitern viele.

    Ich habe zu alle meine Beziehungen die ich einmal hatte, auch zu meiner ersten Ehe das 20 Jahre zurück liegt bis heute ein Freundschaftliches Verhältnis. Mir war es immer Wichtig sich jederzeit in die Augen sehen zu können, selbst wenn es zu Ende ging.

    Gefällt 2 Personen

  20. palina sagt:

    gibt auch eine schöne Geschichte, die ich erlebt hatte.
    Ehepaar fragt in Cadiz (Spanien) einen schön länger lebenden Deutschen nach dem Weg zur Kathedrale.
    Der schickt sie in die andere Richtung.
    Draufhin ein Spanier:“Wieso hast du die beiden in die andere Richtung geschickt?“
    Antwort:“Cadiz ist so schön, da muss man alles gesehen haben.“

    Gefällt 3 Personen

  21. Wolf sagt:

    „Die männliche Psyche ist der Berliner, die weibliche der Wiener.“

    Der typische Wiener soll eine Frau in einem männlichen Körper sein. Wien wäre sozusagen eine Stadt voller „weibischer“ (Transgender) Männer. Ich finde nicht, daß man von konventionellen Umgangsformen, die lediglich einer regionalen Etikette entsprechen, einen „männlichen“ oder „weiblichen“ Typus ableiten kann. Wer so argumentiert, würde wohl auch behaupten, daß US-Amerikanische Chefs tolle Kumpels seien, weil sie sich von ihren Angestellten mit ihrem Vornamen anreden lassen.

    Die schmeichlerische, „orientalische“ Ausdrucksweise des Wiener Stereotyps hat wohl eher damit zu tun, daß Wien lange Zeit die Hauptstadt eines Vielvölkerstaates und ein Schmelztiegel der deutschen, slawischen, ungarischen und orientalischen Kulturen war. In solch einem Völkergemisch ist ein vorsichtiger, respektvoller Umgangston schon aus rein taktischen Gründen angebracht. Die vorsichtige Ausdrucksweise vieler älteren Frauen dürfte auf eine ähnliche Taktik zurückzuführen sein. Mit Liebe oder Weiblichkeit hat dies nichts zu tun..

    Im übrigen meine ich, daß die Geschichte über den Berliner und den Wiener eher zur längst vergangenen Epoche des Hauptmann von Köpenick paßt. Welcher Osho hat sie erzählt? Sicher nicht der indische Guru mit 93 Rolls-Royce?

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  22. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    Männer können sowohl als auch:
    Kommt ein Chinese in ein Lokal: „Ein Biel bitte“.

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  23. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    Männer können sowohl als auch:
    Kommt ein Chinese in ein Lokal: „Ein Biel bitte“.
    Hinter der Theke steht ein Neger. Der antwortet: „Könn’se kein richtiges Deutsch?“ “ Komm’se, ich zeig’s Ihnen mal!“. „Wir tauschen die Plätze!“.
    Kommt der Neger rein und sagt: „Ein Bier bitte“
    Der Chinese hinter der Theke mit einem Lächeln: „Negel welden hiel leidel nicht bedient, mein Hell!“

    krazzi

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  24. mkarazzipuzz sagt:

    Liebe? Was bitte ist Liebe? 2 Frauen, die einmal beste Freundinnen waren und sich wegen einer nichtigen Differenz streiten, wie die Kesselflicker? Sich Sachen nachsagen, die die Netiquette zerstauben lassen? Aber das macht nichts, denn dann kommt ja Codo angedüst, oder wie die (Vögelin?) heißt:

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  25. mkarazzipuzz sagt:

    Irgendwie ist das hier verschwunden:

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