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Wahrheitskeule / Stammbucheintrag

Die Wahrheit

kann auch eine Keule sein,

mit der man andere erschlägt.

…las ich soeben und schreibe mir das in mein persönliches Stammbuch.

Thom Ram, 01.10.7

.


40 Kommentare

  1. eckehardnyk sagt:

    Die Keule bei „wird zurückgeschossen“ heißt in dem Fall: Es wurde wirklich zurückgeschossen. Noch am 31. August 1939 berichtete die Freiburger Zeitung von einem (der anscheinend häufigen) polnischer Überfälle auf eine deutsche Zollstation.
    Abgesehen davon müssen polnische Regierungen seit Pilsudskis Tod sehr bereitwillig Nadelstiche gegen „die Deutschen“ geetzt. Einerseits wurden die Transitgebühren durch den Korridor so hoch gesetzt, dass der Warenverkehr nach Ostpreußen darunter litt oder unmöglich wurde, andrerseits wurden Deutsche schon damals aus ihren im ehemaligen Reich, jetzt polnisch gewordenen Besitztum vertrieben und sammelten sich in Danzig.

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  2. eckehardnyk sagt:

    In Hollywood / MK Ultra / Unsägliches, siehe „Ähnliche Beiträge“ findest du, Ram, eine deiner Fragen beantwortet, die du vor dem 17. September ich glaube an Bettina März hattest, Hollywood betreffend.
    Zum Wahrheitsthema gehört natürlich auch die Auslösung von WK2. Der Ausdruck „wird zurückgeschossen“ ist durchaus eine richtige Antwort auf das, was polnisch vorausgegangen war. Dass daraus ein WK würde, war nichtmal dem Herrn der Propaganda bekannt, seinen späteren Gegnern sehr wohl. Man bedenke die Weltbevölkerungszahl die auf den Guidestones gefordert wird. Die Forderung war schon längere Zeit vorher bekannt und ein WK ein Schritt, sie zu erfüllen.

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  3. makieken sagt:

    Gibt es DIE Wahrheit überhaupt oder sind es nicht vielmehr unzählige Wahrheiten, die ein jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt zu seiner Wahrheit macht? Kann es objektiv EINE Wahrheit geben, wenn ein jeder in seiner eigenen Welt lebt, angereichert mit Erinnerungen/ Erfahrungen/ Wissen etc. und ein jeder die Welt auf seine eigene (subjektive) Weise wahrnimmt?

    Bei mir ist Wahrheit inzwischen ein durchlaufender Posten, denn was ich gestern noch „wahr“ glaubte, kann schon morgen unter „unwahr“ laufen. Am aufgegriffenen Beispiel des WKII war es dereinst wahr, was uns in Schule und Medien vermittelt wurde. Die nächste Wahrheit war, dass eine bestimmte Zahl nicht ganz so stimmig war, die Deutschen nicht ganz so schuldig etc. Kürzlich nun schaute ich ein Video (inzwischen gelöscht), in welchem durchaus interessante Fragen aufgeworfen wurden, z.B.:

    – Warum blieben die WAHRzeichen der großen Städte unversehrt (z.B. Big Ben)?
    – Warum sieht man auf den Trümmerfotos zwar viele Steine, aber nur selten Mobiliar? Waren die Häuser bereits vorher geräumt und zum Abschuss freigegeben?
    – Warum sieht man auf den Trümmerfotos so viele gut gelaunte Menschen, die mit Aktentaschen bewaffnet ungerührt zu ihren Arbeitsstellen eilen (Mind Control? Auch wenn gerade Krieg ist, gibt es nichts wichtigeres, als pünktlich zur Arbeit zu kommen?)?
    – Warum sind die Leichen auf den Dresden-Fotos bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, haben aber immer noch perfekt sitzende Frisuren?
    – Warum machten sie Fotos von den Dresdener Leichenbergen, wenn im Vordergrund noch vereinzelte Leichen auf dem Boden lagen (Achtung: frappierende Ähnlichkeit zu den FFF-Rumliegern)?
    – Warum gibt es Fotos von gut gelaunten Stadtplanern, die inmitten der Trümmer die neuen Bebauungspläne ausbreiten (Vermutung des Video-Erstellers: Die meisten Gebäude (aus der Alten Welt) wurden gezielt weggebombt, da die Renovierung zu aufwändig gewesen wäre bzw. das notwendige Wissen hierfür fehlte.)?
    – Warum gibt es so wenige Veteranen mit Gehörschäden bzw. warum gibt es so viele Berichte von ehemaligen Soldaten, die sich mit belanglosen Tätigkeiten weit entfernt von der Front die Zeit vertrieben haben?

    Was also ist DIE Wahrheit? Stell Dir vor, es ist Krieg und es ist gar keiner? Alles nur Show für die Schlafschafe? Hmpf!

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  4. Mujo sagt:

    Die Wahrheit ist ja immer Subjektiv. Ein jeder hat Aufgrund seiner Prägung seine eigene Wahrheit.Somit hat jeder Recht.
    Die Kunst ist ja nur jeden zu lassen wie er denkt. Des Menschen größte Aufgabe die nur ware Meister schaffen.

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  5. Wolf sagt:

    makieken
    02/10/2019 UM 06:33

    „Warum sind die Leichen auf den Dresden-Fotos bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, haben aber immer noch perfekt sitzende Frisuren?“

    Die Leichen, die man aus den Kellern und Schutzräumen barg, hatten keinen direkten Kontakt mit den Flammen. In der Regel starben diese Opfer durch das Einatmen giftiger Gase (Kohlenmonoxid), durch einen Hitzschlag, durch Austrocknung oder durch Ersticken. Ihre menschlichen Überreste lagen oft tage- oder wochenlang in den verschütteten Schutzräumen und schrumpften dort in der trockenen Backofenhitze zusammen. Das Kopfhaar und die Kleidung blieben dabei erhalten. Zum Vergleich: Zum Entzünden von Stroh benötigt man eine Temperatur von 250-300 Grad Celsius. Dörrpflaumen werden dahingegen bei einer Temperatur von 60-70 Grad getrocknet.

    Die US-Regierung ließ nach dem Krieg die Auswirkungen des alliierten Bombenterrors als Instrument militärischer Strategie untersuchen. Der medizinische Teil des Berichts ist im Internet frei verfügbar. Dort findet man eine ausführliche Beschreibung der obduzierten „Bombenbrandschrumpfleichen“.

    United States Strategic Bombing Survey – The Effects of Bombing on Health and Medical Care in Germany
    https://collections.nlm.nih.gov/bookviewer?PID=nlm:nlmuid-31520560R-bk#page/38/mode/2up


    Effekt von trockener Hitze bei einer Gruppe von Insassen eines Luftschutzraumes.

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  6. Vollidiot sagt:

    Der Spruch oben schimmert mir töricht.
    Mehr noch.
    Mit der Wahrheit andere erschlagen?
    Jesuitenseich.
    Wahrheit erschlägt nie, höchstens die Art und Weise wie sie formuliert wird.
    Wenn Wahrheit ent-täuscht, dann kann es zu „Kollateralschäden“ kommen.
    Das liegt aber nicht an der Wahrheit, sondern daran, wie inbrünstig man sich dem Schein oder der Lüge hingegeben hat.
    Hier wird etwas formuliert was sympathisch erscheinen mag – aber nichts, leider, Positives ist.
    Die Wahrheitsvermittlung ist das Problem ebenso die Bereitschaft Wahrheit überhaupt anzunehmen.
    Also wir sind auf einem zutiefst menschlichen Nivo, und das erlaubt alles.
    Und so gesehen ist der Spruch auch wieder der Wahrheit entsprechend.
    Prost!

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  7. EO v. Waterbrunn sagt:

    @makieken
    Die Kriegspsychose meiner Mutter, die die Bombardierung Dresdens überlebte, war echt.

    Mein Vater ist der einzige Überlebende seiner Familie aus Ostpreußen. Sein kranker Vater und sein kleiner Neffe erfroren in den eisigen Nächten auf der Landstrasse. Seine Mutter und seine Schwester erreichten Gotenhafen und die Gustloff (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Gustloff_(Schiff) ). Mein Vater war Flieger, kam aber mangels Flugzeugen nie in den Einsatz. Immer wenn er seine neue Einsatzstelle erreichte, war das letzte verfügbare Flugzeug zerstört bzw. nicht zurückgekehrt. Er hatte die Gnade der „späten Geburt“.

    Der Bombenkrieg war in erster Linie ein Terrorkrieg gegen die Zivilbevölkerung, in zweiter Linie ging es darum Rüstungsbetriebe und Raffinerien zu zerstören. Bomben waren im 2. WK ein ungenaues Kampfmittel. Die meisten Bomben fielen neben das eigentliche Ziel. Bomben sind teuer. Deshalb wurden die „Wahrzeichen“ von Städten nicht gezielt zerstört. Anderersseits sind die Wahrzeichen von Städten, die zerbombt wurden entweder später wieder aufgebaut worden oder eben aus dem Bewußtsein der Stadtbevölkerung verschwunden.
    Bomben zum Abreißen von Stadtteilen??? Warum liegt dann ganz Deutschland voller Bombenblindgängern? Hatten die Geld über oder sollte das besonders „authentisch“ sein?

    Fotos des „normalen“ Lebens aus bombardierten Städten stammen in der Menge aus Zeitungsarchiven. Die wurden als Propaganda verwendet. Wenn man schon von den Schäden durch alliierte Bomber berichten mußte, sollten das „optimistische“ Bilder sein. Bilder von Menschen, die sich nicht runter kriegen lassen, die weitermachen. Die Parole dazu lautete: „Unsere Mauern brechen, unsere Herzen nicht!“

    Die Städte wurden ja nicht mit einer einzigen Bombardierung ausgelöscht. Nach dem ersten Angriff gab es „Lücken“ in den Städten. Die Wasserversorgung und Stromversorgung in den anderen Stadtteilen funktionierte ja noch und man versuchte eben die betroffenen Stadtteile so schnell wie möglich zu sichern und aufzuräumen, während das Leben in der Stadt weiterging. Und natürlich war zu Anfang ein bomardierter Stadtteil ein Anziehungspunkt für Schaulustige. Das erklärt die Fotos, auf denen neben zerbombten Häusern „saubere“ Menschen zu sehen sind. Aber Fotos auf denen von Gesteinsmehl verschmutzte Leichen aus den Trümmern von Häusern gezogen werden, hast du noch nicht gesehen? Es gibt sie!

    Wenn man ein Haus zerbombt, dann sieht man in dem Trümmerhaufen in erster Linie Steine, denn sie stellen die größte Menge an Stoffen dar, aus denen ein Haus gebaut wird. Dann gibt es noch das Holz für Deckenbalken und Dachstuhl und die Füßbodenbretter. Die Möbel und der Hausrat stellen die kleinste Masse dar. Wenn jetzt ein Haus z.B. durch ein Erdbeben zusammenstürzt, werden die Möbel vom Gewicht der Trümmer von Wänden und Decken zerdrückt und zerrieben und dann von den Wandtrümmern begraben. Somit sieht man nur Steintrümmer. Bomben funktionieren da etwas anders. Die sind so konstruiert, dass sie bis in den Keller durchstürzen und dort explodieren sie. Der Explosionsdruck pulversisiert Möbel und Deckeln und bläst sie nach draußen, während die Wände nach außen gekippt werden. Logischerweise fliegen die Trümmer der leichten Einrichtung weiter als Mauerbrocken. Somit zeigt ein Foto des bombardierten Hauses die Mauertrümmer, während die Splitter der Einrichtung hinter dem Fotografen auf der Strasse liegen. Und es gibt sehr wohl Bilder von halbierten Häusern, bei denen die Vorderseite weggerissen wurde und man auf den Resten der Fußböden noch Möbel an der verbliebenen Wand sieht.

    Dresden war eine Kulturstadt ohne nennenswerte Rüstungsbetriebe. Dresden wurde von den alliierten Luftstreitkräften nie angeflogen. Die Bevölkerung versuchte trotz Krieg so normal zu leben wie möglich und ging ihrer Pflicht nach. Die Infrastruktur des Stadt war intakt. Man hatte noch überall fließend Wasser. DAS erklärt weshalb es Bilder von Leichen gibt, die zwar halbverbrannt sind, aber gepflegte Frisuren hatten. Diese Menschen erwarteten nicht in der Nacht des 13. Februars zu sterben. Die hatten andere Pläne!

    Es gibt eine Faustregel nach der man 100 Soldaten in der Etappe braucht um einen Soldaten an die Front zu bringen. Das ist z.B. für den Rußlandfeldzug leicht nachzuvollziehen, wenn man sich auf einem Atlas die Strecken vom deutschen Reich bis ins tiefe, russische Hinterland anschaut. Gestorben wird in erster Linie an der Front. Und so ist es kein Wunder, dass von den Kampfverbänden nur drei von Hundert überlebt haben, von den Versorgungsverbänden und Sicherungskräften aber mehr als 80 von Hundert.
    Der Großvater einer Freundin war kriegsblind. Er hatte bei einem Rückzugsgefecht hinter einer Wallhecke Deckung gesucht. Als er sein Gewehr zwischen den Büschen durchschob, löste er eine Sprengfalle aus, die Partisanen dort installiert hatten. Die kostete ihn sein Augenlicht. Mein Nachbar von gegenüber hatte im Krieg einen Arm verloren bei einem Artillerieangriff. Mein Onkel mütterlicherseits war beim Afrikakorps als Fahrer eines Versorgungs-LKWs. Der wurde von einer Granate so schwer verwundet, dass er das Kriegsende in einem Lazarett in Deutschland überlebte. Er war „früh genug“ verwundet worden. Alle drei Frontkämpfer sind mittlerweile „am Alter“ gestorben.

    Wenn du dir anschaust, dass die 9. Armee unter General Paulus bei der Schlacht von Stalingrad mit ca 260.000 Soldaten eingeschlossen wurde, davon ca 100.000 Soldaten in Gefangenschaft gerieten, aber nur 5000 lebend aus der Gefangenschaft zurückkehrten, kannst du dir leicht ausmalen, warum es so wenig überlebenden Frontkämpfer gibt. Denn die, die aus dem Stalingrader Kessel in Gefangenschaft gingen, waren nicht die Frontkämpfer. Die waren in ihren „Stellungen“ (ein Kuhle im Schnee irgendwo in der Steppe) verhungert und erfroren. Das waren die Angehörigen der Stäbe und der Versorgungsverbände, die die letzten Vorräte eben nicht an die Kampftruppen verteilten sondern für sich selbst behielten.

    Deine in Fragen versteckte Unterstellung der 2. Weltkrieg basiere auf einer Geschichtsfälschung bringt mich zu der Frage, ob wir beide das selbe Internet benutzen. Du weisst wenig über deine Großeltern-/Urgroßeltern-Generation? Es gibt keine Familie in Europa, die nicht im 2. Weltkrieg irgendwelche Angehörige verloren hat.

    Geh nicht Propagandisten auf den Leim, die dich mit Scheinargumenten verdummen wollen. Grabe tiefer!
    Gruß, EO

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  8. chaukeedaar sagt:

    Wahrheit kann schmerzhaft sein. Ja, dies kann man gewollt einsetzen.

    Doch „Keulen“ und „Erschlagen“, sprach der Germane 😉

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  9. Karl sagt:

    Wollt Ihr damit zum Ausdruck bringen, dass Dresden ein Fake wahr. Ich habe Kollegen gehabt, welche den Angriff als Kinder oder Jugendliche miterlebt haben. Es gab auch Tiefflieger, die am nächsten Teg noch alles weggemäht haben.

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  10. muktananda13 sagt:

    Wenn man in der Lüge lebt, spürt man die Wahrheit als Keule.

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  11. Mujo sagt:

    @muktananda13

    „Wenn man in der Lüge lebt, spürt man die Wahrheit als Keule.“

    Bevor die Keule ein umbringt, betäubt sie erstmal einen. Das kann Symbolisch auch für Starke Genussmittel stehen um sich selbst nicht mehr zu spüren. Alkohol, Drogen, Tabletten. Auch eine Flucht vor der Wahrheit.

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  12. Drusius sagt:

    Jeder hat seinen Entwicklungsstand, jeder hat deswegen eine Wahrheit. Andere auf den „Pfad der Erleuchtung“ zu führen ist meiner Erfahrung sinnlos. Die „Wahrheit“ kann man in einer Welt der Lüge nur wie eine Medizin verabreichen, bei einigen tropfenweise und bei anderen mit dem Löffel. Aber so wie die Lüge täglich über die Menschen kommt, bedarf es auch der täglichen Verabreichung der Wahrheit, um zu gesunden.
    Bei einem Bildungswesen, daß einen Ochsen vor dem Pflug und einen hinter dem Pflug bevorzugt, ist Wissen für viele eine „Verschwörungstheorie“.
    Von Stufen der Erleuchtung will ich überhaupt nicht reden.
    Man braucht sich nur unser Weltsystem anschauen, 8 Bewohner der Erde (Oxfam-Studie 2017) besitzen soviel, wie die Hälfte der Menschheit. 168 Familien gehört beinahe alles auf der Erde. Die Rüstungsindustrie ist die Hauptindustrie der Erde, gefolgt von der Drogenproduktion und dem Sklavenhandel. Alle 1,9 Jahre führte die Hauptmilitärmacht einen Krieg (Stanford-Studie) zu gewaltsamen Unterwerfung anderer Meinungen. Die Hälfte der Menschheit hat Probleme ihre Grundbedürfnisse zu sichern und über 800 Millionen Menschen sind am verhungern, während die „Ochsen hinter dem Pflug“ aus Lebensmitteln Sprit machen.
    Permanente Produktion und permanenter Krieg bilden einen Teufelskreis, der wenige Herrschende und viele Unterworfene erzeugt.
    Wer das begreift, der weiß, warum die Wahrheit neben der Lüge, wie eine Keule wirkt – sie aber in Wirklichkeit ein Licht ist für die, die bis zum
    Hals in der Sch… stehen. Konflikte werden permanent erzeugt, denn die Wahl der Seiten führen zur Möglichkeit „teile und herrsche“. Das trifft bei allen Ideologien zu, auch beim Klimaschwachsinn, der Kuhfurz-Ideologie.

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  13. Vollidiot sagt:

    Es ist das Elend hier, daß die Lügen und deren Substitute den Wessi derangiert haben.
    Wahrheit erträgt er nicht, darum wehrt er Unangenehmes schon bei einer vermuteten Berührung seiner brüchigen Fassade ab. Ein leichtes Nachbohren führt zu neurasthenischen Reaktionen, wie Flucht, Schreien, Hysterie.
    Darum interessiert er sich auch nicht für das, was seine seelische Situation verbessern könnte.
    Die Abwehrreaktionen sind tief in seiner Psyche und Seele verankert.
    Zum Tag der Einheit ist das Ossi-Element störend, weil es die Empfindlichkeit reizt, gleich einer sterbenden Zahnwurzel.
    Wenn vor 119 Jahren eine Gruppe beschloß Deutschland zu vernichten, dann gilt das für alles was im Zusammenhang mit diesem Land erfolgte.
    Egal ob es der Logenbruder Ebert (SPD, in der selben Loge wie Mussolini und Trotzki) nach dem 1. Krieg dem Gauner Hoover Wagenladungen von historischen Dokumenten, incl. dem geheimen Nachrichtenverkehr der OHL übergab, war, oder folgende Politiker, die bis zum heutigen Tag für dieses Elend hier Verantwortung tragen und trugen. Die Briten stützten sich immer auf solche, die sie selber in entsprechende Positionebn brachten.
    Man bedenke was der völlig korrumpierte Lloyd George nach Versailles sagte (wir haben einen Vertrag, der uns Krieg mit Deutschland in 20 Jahren garantiert) und dann bei einem Besuch in den 30er Jahren in Deutschland (wie lobte er da den Wiederaufbau incl,. Volk und Führer). Manche hier nehmen die Auslassungen dieses verkommenen Schweines auch noch ernst. Dabei war er genauso wie der nicht weniger korrumpierte Churchill nur Handwerkszeug ihrer Hintermänner und auch dieser Massenmörder und Karlspreisträger war ebenso im WK1 wie im WK2 an treibender Stelle.
    Sein Spruch vom falschgeschlachteten Schwein ist ebenso als vergiftet und verlogen zu betrachten.
    Nun haben sie mit solchen Recken wie Adenauer, Adorno, Marcuse, Brandt, Genscher, Merkel und einer Horde korrumpierter Professoren usw. (siehe Nizer), das erreicht was hier zu sehen ist: Wiedervereinigungsfeiern mit Steinmeier und Merkel, Klimapaketen, Legionen von Gutmenschen, obskuren Verbrechen wie „NSU-Morde“, Celler Löchern, Antifa, RAF und gigantesken Wählerzuspruchsprüngen der Grünen (man akzeptiert also Gendermanipulation an Kindern).
    Dann gibt es noch die Fraktion der Ausflüchtigen, die erklärt solches für kognitive Verzerrungen und Fehlinterpretationen, bis zum kruden Verfechten der Theorie, daß die sog. Realität nur Illusion sei.
    Lügen, Feigheit, Selbstzufriedenheit auf hündischem Nivo – wählend armseligste Wichte – der Wessi.
    Diese Krankheit fehlt den Ossiandern weitgehend.
    Darum, wie könnte es anders sein, ist er jetzt Nazi, wo er doch vorher als Kommunist sozialisiert wurde……………..
    Was lernen wir daraus?
    Der Ossi hat den geschärften Blick auf Unsägliches.
    Der Wessi blickt nicht auf Unsägliches, weil es Unsägliches nicht gib, für ihn.

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  14. Thom Ram sagt:

    Drusius 14:24

    Ich heisse dich willkommen.

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  15. Wolf sagt:

    makieken
    02/10/2019 UM 06:33

    „Warum sind die Leichen auf den Dresden-Fotos bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, haben aber immer noch perfekt sitzende Frisuren?“

    Während des Feuersturms verwandelten sich die Luftschutzräume in Backöfen.
    Wenn Du zuhause einen elektrischen Backofen hast, kannst Du das selbst ausprobieren. Nimm einfach ein paar Kopfhaare und leg sie in den Backofen. Du kannst den Ofen auf 250-300 Grad Celsius heizen, ohne daß die Haare verbrennen.

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  16. Gravitant sagt:

    -Dort,wo die zwei eins sind.
    Dort,wo die Parallelen zusammentreffen.
    Scheinbar Ruhe- in Wirklichkeit Tat.
    Scheinbar Stille-in Wirklichkeit Einheit aller Töne.
    Scheinbar in der Ferne-in Wirklichkeit in dir.

    Die ruhige Tat und die schöpferische Ruhe
    sind das Richtige.

    Du nimmst das Schlechte auf
    und verwandelst es in gutes,
    denn es gibt nichts schlechtes,
    es gibt nur ungewandelte Kraft.

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  17. palina sagt:

    @Volli
    „Der Wessi blickt nicht auf Unsägliches, weil es Unsägliches nicht gibt, für ihn.“

    Genau so isses. Gute Zusammenfassung.

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  18. webmax sagt:

    Ohne hier einsteigen zu wollen:
    Mein leicht kränkelnder Vater war beim Luftschutz in Dresden eingezogen und erzählte mir ca. 20 Jahre später, nach dem Harris-Bombenangriff hätte er mit den anderen 14 Tage lang Leichenberge aufgetürmt und verbrannt. Meine zweimal spater von Russen vergewaltigte Mutter verfluchte ihr Leben lang die Briten deswegen.

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  19. Thom Ram sagt:

    EOvW 15:01

    Deine Familiengeschichte berührt mich, sicher nicht nur mich.

    Deine Erklärungen, Bombentrümmer betreffend, sind erhellend. Danke!

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  20. Thom Ram sagt:

    Volli und Palina

    „Der Wessi blickt nicht auf Unsägliches, weil es Unsägliches nicht gibt, für ihn.“

    Bah, erweitert um A und CH von DACH. Bei A und CH geht es zwar (noch) nicht um to be or not to be, doch was alle anderen Weltprobleme anbelangt – angefangen vom Impfen bis hin zum Volksruf nach zusätzlichen (CO2-) Abgaben – so erntete ich in 9 von 10 Fällen Kartoffelaugen und strikte Abwehr, wenn ich gewisse Fragen stellte.

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  21. palina sagt:

    @Thom
    Vielleicht wohnen viele von denen in S-Bahn oder -Bahn Nähe und hören zu oft:“Zurück bleiben bitte.“

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  22. Drusius sagt:

    Die Oberfläche, das Sichtbare ist die Bombardierung der Städte. Die Großbomber waren bereits 1936 in England am Start. Es ging um das Ausradieren von Städten und Menschen – als ein operatives Ziel. Um ein wenig die Lampe in den Luftschutzkeller zu halten, würde ich mir anschauen, welche Bank vor dem ersten Weltkrieg geschaffen wurde (1913 FED als private Zentralbank zur Geldschöpfung aus dem Nichts – für den folgenden Krieg?) und vor dem zweiten Weltkrieg die BIZ,in Basel in der Schweiz, als exterritorialer Ableger der exterritorialen City of London und zur Finanzierung des Krieges – meinen manche. Die Kriege sind immer auf allen Seiten von den gleichen Leuten organisiert, die dazu gebracht werden, sich gegenseitig umzubringen. Wie der Eingeweihte Georg Berhard Shaw schrieb, ist „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“
    Es gibt natürlich auch ein Projektmanagement für Kriege. Meist sind das Ur-Logen. Ansonsten hätte der staatenlose Zuchthäusler Hitler, der im zweiten Anlauf die Realschule nicht geschafft haben soll, kaum die Bürgerschäft in Braunschweig bei seinem „hervorragenden Leumund“ bekommen.
    Sein zweites, auch nicht von ihm geschriebenen Buch, beschreibt die „europäische Demokratie“, deren Struktur wir heute haben.
    Nach dieser Taktik würde ich mir die Strategie anschauen oder das was beim Weltkrieg herauskommen sollte. Ich nehme an, daß das Ziel erreicht werden sollte. John Dee hatte wohl verlangt, daß England 65 Staaten für die neue Weltordnung zu unterwerfen hatte. Bis zum ersten Weltkrieg ging die Sonne niemals unter im englischen Weltreich (https://de.wikipedia.org/wiki/Britisches_Weltreich) – 53 unterworfene Staaten. Es hatte etwas aufgerundet die fünfache Ausdehnung des römischen Reiches in der größten Ausdehnung. Die Englische Königin hatte nebenbei auch den Titel „Kaiserin von Indien“. Danach begann man auch Europa umzugestalten und für Osteuropa ein Gesellschaftsexperiment, wie heute mit Deutsch zu machen.
    Für den zweiten Weltkrieg brauchte man Fließstraßen von Ford, Panzerpatente von Christ in Rußland und Deutschland. So ein Panzer braucht normalerweise 10 Jahre von der Idee bis zum fertigen „Produkt“. Hitler kam 1933 an die Macht, der Krieg begann aber schon 1939. Die Ideen gab es wohl schon vorher und die Finanzierung der Entwicklung wohl auch. Das nur, um nicht an dem unverdaulichen harten Käse von Ost und West zu kauen, wie ein übellauniges Mäüschen. Ich würde mir einfach einmal anschauen, wer die Direktivvolmacht hatte, um die Welt auf Krieg einzustellen.
    Da kann man auch auf Schlußfolgerungen kommen, so das sich „Ossi“ und „Wessi“ erstaunt anschauen könnten.

    Wozu wurde wohl der ESM gegründet, ohne Rechenschaftspflicht und exterritorial, wie es sich gehört. Das könnte einem zu denken geben.

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  23. Drusius sagt:

    Danke für das Willkommen, ich hoffe das Licht im Dunkel stört nicht.

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  24. Drusius sagt:

    Wirklich interessant wäre, was hinter der Kriegsnummer für ein Endziel steht, was danach für wen verboten ist, wer einen Friedensvertrag bekommen hat und wer nicht. Welche Staatsbürgerschaft man hat und was ein roter und ein blauer Paß bedeuten oder ein in Großbuchstaben geschriebener „Name“ und warum man den „Nachnamen“ einträgt und der dann plötzlich einen Namen hat. Außerdem würde ich mir Handelsrecht anschauen und römisches Staatsrecht. Das wäre sinnvoll, um aus dem Jammern rauszukommen. Ich würde mir einfach einmal den Bevölkerungsvorcast für Germany anschauen und überlegen, was das bedeutet. (http://www.deagel.com/country/Germany_c0078.aspx).

    Sind das Planungen, wie vor den Kriegen – das könnte man fragen ohne zu erschrecken.

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  25. Drusius sagt:

    Ich hoffe, daß das nicht die Keule war …..;-))
    Für einige bestimmt schon – das Maß ist schwierig.

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  26. palina sagt:

    @Drusius
    „Wozu wurde wohl der ESM gegründet, ohne Rechenschaftspflicht und exterritorial, wie es sich gehört. Das könnte einem zu denken geben.“
    Dazu passt
    The Wolff of Wall Street: ESM

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  27. Mujo sagt:

    @Drusius

    Da bist du unter gleichgesinnten, hier stehen viel mehr im Licht und erhellen die Nacht als anderswo.
    Die wenigsten sind noch schreckhaft was nicht sein kann aber doch ist.

    Nur alles wird nicht so heiß gegessen wie gekocht. Mit anderen Worten es ist noch viel Spielraum drinnen was möglich ist, oder sein könnte 😉

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  28. makieken sagt:

    @ EO v. Waterbrunn 02/10/2019 um 15:01

    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Zum Ausräumen meiner Zweifel gereicht er dennoch nicht, aber darum ging es ja letztendlich auch: Jeder hat seine eigene Wahrheit!

    „Mein Vater war Flieger, kam aber mangels Flugzeugen nie in den Einsatz. Immer wenn er seine neue Einsatzstelle erreichte, war das letzte verfügbare Flugzeug zerstört bzw. nicht zurückgekehrt.“ Erinnert mich ein wenig an die Truman-Show und das Reisebüro, in dem man keine Flüge buchen konnte oder den Bus nach Chicago, welcher in seiner Eigenschaft als Requisite nirgendwo hin fuhr.

    „Bomben waren im 2. WK ein ungenaues Kampfmittel. Die meisten Bomben fielen neben das eigentliche Ziel. Bomben sind teuer. Deshalb wurden die „Wahrzeichen“ von Städten nicht gezielt zerstört.“ Hätte man ein Volk wirklich in seinen Grundfesten erschüttern wollen, hätte man nicht gerade dann auch gezielt seine Wahrzeichen zerstört? Wäre dies nicht vorrangig menschlich niederträchtiges Handeln? Waren die Bomben wirklich zu ungenau oder war es vielmehr sehr genau?

    „Warum liegt dann ganz Deutschland voller Bombenblindgängern?“ Ich kenne diese Nachrichten aus den Medien, habe selbst jedoch noch keinen Blindgänger gefunden oder gesehen.

    „Fotos des „normalen“ Lebens aus bombardierten Städten stammen in der Menge aus Zeitungsarchiven. Die wurden als Propaganda verwendet.“ Könnte nicht auch die Propaganda darin bestehen, „normales“ Leben abgebildet zu haben?

    „Dresden war eine Kulturstadt ohne nennenswerte Rüstungsbetriebe. Dresden wurde von den alliierten Luftstreitkräften nie angeflogen. Die Bevölkerung versuchte trotz Krieg so normal zu leben wie möglich und ging ihrer Pflicht nach. Die Infrastruktur des Stadt war intakt. Man hatte noch überall fließend Wasser. DAS erklärt weshalb es Bilder von Leichen gibt, die zwar halbverbrannt sind, aber gepflegte Frisuren hatten. Diese Menschen erwarteten nicht in der Nacht des 13. Februars zu sterben. Die hatten andere Pläne!“ Warum wurde dann gerade Dresden für diesen Angriff erwählt? Wegen all der Flüchtlinge, die sich dort befanden? Und warum es trotz fließenden Wassers verbrannte Leichen in hermetischen Bunkern gab (soweit ich weiß, auch nur in dieser einen Stadt), entzieht sich auch meines Vorstellungsvermögens. Hatten diese Menschen wirklich andere Pläne? Kann man im Krieg überhaupt die Gewissheit haben, morgen noch am Leben zu sein? Ich weiß es leider nicht.

    „Somit zeigt ein Foto des bombardierten Hauses die Mauertrümmer, während die Splitter der Einrichtung hinter dem Fotografen auf der Strasse liegen.“ Ok. Aber müssten Deiner Logik zufolge auf diesem Foto nicht mindestens die Möbel des bombardierten Hauses 100 m weiter zu sehen sein?

    „Der Großvater einer Freundin war kriegsblind.“ Ich hatte etwas von „Gehörschäden“ geschrieben. Ein jeder Hobbyschütze trägt auf dem Schießstand einen Gehörschutz. Die Soldaten hatten wohl keinen (ich kenne zumindest keine Fotos davon) und sind dennoch ohne Gehörschäden davon gekommen?

    „Die waren in ihren „Stellungen“ (ein Kuhle im Schnee irgendwo in der Steppe) verhungert und erfroren.“ In der Tat sind wohl viele erfroren oder verhungert. Diese Todesumstände sind für mich aber indirekte Folgen des Krieges, denn warum gingen die Soldaten an die Front? Weil ihnen erzählt wurde, dass Krieg sei und sie für ihr Vaterland kämpfen müssten. Warum verließen Tausende ihr Zuhause? Weil ihnen erzählt wurde, dass Krieg sei und die Russen im Anmarsch…

    „Deine in Fragen versteckte Unterstellung der 2. Weltkrieg basiere auf einer Geschichtsfälschung bringt mich zu der Frage, ob wir beide das selbe Internet benutzen. Du weisst wenig über deine Großeltern-/Urgroßeltern-Generation? Es gibt keine Familie in Europa, die nicht im 2. Weltkrieg irgendwelche Angehörige verloren hat.“ Ich halte es neuerdings mit der „Wenn-Dann-Sonst-Formel“. Wenn A gelogen ist, ist auch B gelogen. Vermutlich benutzen wir beide das selbe Internet, nur hat es eben viele Seiten. Deine Berichte von Dritten mögen dem ein oder anderen zur Rührung verhelfen, doch meine Zweifel ausräumen konnten sie nicht.

    Zu meiner persönlichen Familien-Geschichte: Auch meine Familie wurde dereinst von Haus und Hof vertrieben, denn die Russen waren im Anmarsch (eine Entschädigung für den aufgegebenen Grundbesitz hat es nie gegeben). Meine Großmutter und meine damals noch kleine Mutter sahen das Inferno von Dresden aus der Ferne in ihrem Treck. Mein Großvater leistete seine „Gefangenschaft“ auf einem Weingut in Frankreich und der Bruder meiner Großmutter verstarb unbekannt irgendwo in diesen Wirren. Von diesem Bruder habe ich noch original Briefe von der „Front“, allerdings enthalten sie wenig Informationen zu den Gefechten. Vielmehr ging es um recht persönliche Dinge und die allgemeine Sehnsucht nach zu Hause und der Familie (so viel zu den bösen Deutschen).

    „Geh nicht Propagandisten auf den Leim, die dich mit Scheinargumenten verdummen wollen. Grabe tiefer!“ Genau das tue ich. Nur eben subjektiv, so wie die Wahrheit nun mal ist. 😉

    @ Wolf 02/10/2019 um 14:00

    Ok. Wenn die Amis das so gesagt haben, wird es wohl stimmen. Für mich ist es dennoch ein Widerspruch zu hermetischen Luftschutzräumen. Waren wohl inkompetente Facharbeiter am Werk.

    P.S.: Zu den Wahrzeichen hier noch mal ein Spiegel-Artikel mit Bildern vom Kölner Dom und Brandenburger Tor: https://www.spiegel.de/spiegel/bombenangriff-auf-dresden-1945-ueberall-leichen-ueberall-tod-a-1193229.html. Beide relativ unversehrt. Andere Wahrzeichen in Europa möge geneigter Leser selbst auf Unversehrtheit überprüfen. Oder auch nicht.

    P.P.S. Greetings from the Al(l)-lied.

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  29. Wolf sagt:

    makieken
    05/10/2019 UM 04:07

    „Wenn die Amis das so gesagt haben, wird es wohl stimmen. Für mich ist es dennoch ein Widerspruch zu hermetischen Luftschutzräumen. Waren wohl inkompetente Facharbeiter am Werk.“

    Die Angaben stammen von den Ärzten und Rettungskräften, die damals vor Ort waren. Wenn das Feuer von 1600 brennenden Gebäuden die Außentemperatur auf 800 Grad Celsius ansteigen läßt (Beispiel Hamburg – Operation Gomorrha) und den Sauerstoff am Boden verschlingt, dann bietet auch ein hermetisch abgeschlossener Bunker nur vorübergehend Schutz. Niemand in Deutschland hatte mit solch einem Sadismus gerechnet.

    Die folgende Illustration stellt dar, wieviele britische Flugzeuge während der ersten Nacht des Angriffs über Dresden flogen.

    « …da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorrha und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war… »
    Altes Testament, 1. Buch Mose, 19.24
    (Abgott der Juden)

    Dein Hohn wird Dich teuer zu stehen kommen. Die Opfer schauen zu.

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  30. Drusius sagt:

    @Palina

    Danke für den „Wolff“. Ich habe auch seine Bücher gelesen. Er analysiert für die materielle Seite sehr gut.
    Ich hatte aber versucht, etwas tiefer oder höher zu gehen und zu zeigen, daß der materiellen Entwickung immer Planungen vorausgehen, die selten beleuchtet und nur beschrieben werden.
    Die verborgenen Freimaurer, Jesuiten (als gespiegelte Freimaurer) und Rosenkreuzer (im Gespräch mit Gott, GOD) haben „Ordo ab Chao“, das vorher angerichtet wird, als Leitspruch und müssen demnach Ordnung definiert haben, die durch das Chaos erzeugt werden soll.
    Steiner würde sagen, manche arbeiten am Weltenplan (vielleicht mit sehr unterschiedlichen Zielen ;-))).

    Platon, Band 6, beschreibt gut die Phasen der Staatsentwicklung von der direkten Herrschaft bis zur geheimen Herrschaft mit etwas Sahne, wie „Demokratie“ mit Zettelabgabe darunter.

    Johann Kössner hat in seinen Buch „Maya Kalender“ (S. 10) ein gute Beschreibung des Zustandes gegeben:
    „Die zwanghaften Deutungsversuche sehr gescheiter Menschen kommen manchmal in einzelnen Fällen beim Erfassen von Ereignissen
    in die Nähe von Zusammenhängen, worum es in einem konkreten geschichtlichen Geschehen geht, aber im Grunde liegen sie in der Regel total daneben, bestenfalls können sie Nebensächliches erfassen. Aber worum es in einem geschichtlichen Ereignis wirklich geht, und warum bestimmte
    Prozesse so ablaufen und nicht anders, bleibt ihnen meistens verborgen. Zweifelfrei werden richtigerweise unmittelbar bezogene Zusammenhänge auf der dreidimensionalen Schiene erfaßt, Die viert-dimensionale Steuerung bleibt in der Regel aber unentdeckt.“
    Das habe ich mir hinter meinen „Spiegel“ als Spruch gesteckt.

    Vielleicht habe ich das jetzt etwas besser aus meinen Gedanken aufs Papier gebracht.
    Glück und Segen, wie die Templer sagen, wenn sie auf Antwort warten.

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  31. Drusius sagt:

    @Wolf

    Das sind nur die englischen Lancaster – Bomber (ich würde mir einmal anschauen, wann die entwickelt wurden),
    wenn wir hier schon Socken zählen. Es fehlt die amerikanischen Bomber und Jabos!
    Aber nicht wieder Bildchen nehmen, wir können auch etwas mit Zahlen anfangen.
    Wenn man die vergleichbaren japanischen Städte und Opferzahlen und die abgeworfenen Bombenmengen vergleicht, dann
    sind 500 000 Tote in Dresden durchaus eine reale Schätzung. In Japan waren es meist flache Holzhäuser und eine „normale“ Besiedelung und deswegen sind die Opferzahlen bei der gleichen Bombenmenge etwas niedriger.

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  32. makieken sagt:

    @ Wolf um 14:59

    Ist absolut in Ordnung, denn wie bereits erwähnt, hat jeder seine eigene Wahrheit und die ist wiederum veränderlich. Freuen wir uns also auf die Wahrheiten von morgen. 🙂

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  33. Drusius sagt:

    @Wolf
    Ich würde mir überlegen, warum wir im Laufe der Geschichte inzwischen über 200 Tote Zivilisten auf einen getöteten Soldaten haben?
    Und das bei „chirurgischen Schlägen“. Außerdem würde ich mir anschauen, warum die Hauptmilitärmacht mit dem 55, 5 Fuß hohen Obelisken alle 1,9 Jahre Krieg führen müssen. Macht Sie das nicht stutzig?
    Und alle bezahlen das, auch die „bösen“ Feinde – alle sind im IRS.

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  34. Jana sagt:

    @eckehardnyk

    Das Zurückschießen der Deutschen war auch wohl begründet, siehe auch hier:

    https://www.velesova-sloboda.info/archiv/pdf/zips-kriegsursachen-eine-zitatensammlung-leseprobe.pdf

    Einiges ist ganz übel.

    LG

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  35. Drusius sagt:

    @Mujo
    Danke.

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  36. Mujo sagt:

    @Drusius

    Bitte gern aber wofür ?

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  37. Drusius sagt:

    @Mujo
    Für das Mut machen.

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  38. Drusius sagt:

    @Jana
    Am Zusammenrühren von Kriegssuppen zum Auslöffeln für das „gemeine Volk“ dürft die internationale Ur-Loge „Joseph de Maistre“ gewirkt haben (von Lenin in der Schweiz als Projektmanagement gegründet für den Aufbau des Kommunismus). Die Ur-Loge bzw.das Projektmanagement für den Abbau des Kommunismus heißt übrigens, will man „Superlogen regieren die Welt“ glauben, „Golden Eurasia“ mit Gorbatschow, Putin und Merkel als bekannteste Mitglieder.
    Der „globale Prädiktor“ herrscht direkt über die Logen in jedem Land, wie der russische Politanalyst Pjakin meint.
    Die Bücher von Starikow „Wer hat Hitler gezwungen Stalin zu überfallen“ – kann man auch runterladen und das militärwissenschaftlichen Buch von Generalmajor Bernhard Schwipper zeigen wie der Krieg planmäßig auf beiden Seiten vorbereitet wurde. Der „Eisbrecher“ und „Der Tag M“ von Suworow sind gut dokumentiert. Wie das in den Weltenplan passen soll, weiß ich nicht so recht. Die Finanzierungsquellen beider Seiten sind die gleichen, die beiden Länder hatten keine Direktivvollmacht.
    Fließstraßen kamen in sowohl als auch von Opel und Panzerpatente von Christ auch. Gebiete, die der „Gegner“ nicht bombardieren sollten wurden mit netten Ballons markiert (großspurig als Sperrballons bezeichnet- wobei interessant ist, was das Sperren sollte, wenn man einfach darüber hinweg fliegen kann.

    Interessant ist vielleicht, daß in beiden Ländern die „normalen“Logen verboten wurden (bis auf Ur-Logen). Es wurde also zentral direkt und diktatorisch gesteuert. Dazu waren Himmler und Schellenberg direkt „Ritter von Malta“, wie auch die anderen Geheimdienstchefs der beteiligten Länder. Da kann man dann bei gemeinsamen Treffen einiges zusammenrühren.
    Die Finanzierung über die BIZ nach dem USA-Modell Geburtsurkunde (1930) dürfte bekannt sein.
    Japan wurde übrigens drei Wochen die Kapitulation vorenthalten bis die bereit waren, die Atombomber durchzulassen. Obwohl der Funkcode der A-Bomber-Staffel bei den Japanern bekannt war und Höhenjäger zur Verfügung standen, wurde jede Handlung dagegen untersagt. Vielleicht stimmten die geplanten Totenzahlen bei den Menschen noch nicht?

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  39. Mujo sagt:

    @Drusius

    Unbemerkt Falsch geschrieben und gleich wieder gelöscht, grins*

    So schreib ich es besser.

    Herzlich Wilkommen 😉

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  40. Drusius sagt:

    @Mujo
    Keine Umstände – das Gefühl zählt, bei mir sind auch immer die Gedanken schneller als die Finger auf der Tastatur.

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