bumi bahagia / Glückliche Erde

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Wie straft man Fremdgehen?

„Wenn du desillusioniert wirst, ist das eine gute Sache“ – einer von vielen Kernsätzen des Sadhgurus.

Webmax, der das Vid eingereicht hat, hat einen beherzigenswerten Satz dazu geprägt: „…lässt sich auch für den Deep State interpretieren, wenn man ihn gegen „fremdgehender Partner“ austauscht.“ Webmax meinte nicht „interpretieren“, er meinte „anwenden“, also „…lässt sich auch für Protagonisten des Deep States anwenden, wenn man sie gegen „fremdgehender Partner“ austauscht.“

Und so ist es. Menschen tun, was sie tun wollen. Wer meint, sie mittels Strafe zu ändern, ändert sie nicht nur nicht, vielmehr fügt er sich letztlich selber Schaden zu.

Thom Ram, 19.08.07

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20 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. webmax sagt:

    Stimmt, Thom, anwenden war gemeint. Danke für die Korrektur.
    Ich beginne diesen Guru zu mögen…

    Die Verträge, die der Deep State mit uns über seine Vertreter, die Politiker, mit uns schließt, sind also nie absolut, sondern im ständigen Feuer der sich zu unserem Nachteil interpretierbaren Veränderungen.

    Warum können wir diese nicht auch zu unseren Vorteilen verändern? Weil wir entweder keine Macht dazu haben, oder uns ihrer nicht bewusst sind.
    Das wiederum ist eine Glaubensfrage.

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  3. Thom Ram sagt:

    Webi 18:41

    Dieser dein Kommentar hat es in sich, kommt mir spontan nicht verständlich rüber, doch ist da fette Beute drin.
    Ich übersetze. Willkürlich. Setze ein, wie ich es sehe.
    Wenn ich die Geburtsurkunde meiner Kinder unterschrieben habe, dann hat sich Deep State die Hände gerieben, Papst und Queen sich zugeprostet und einen Champagner nach Woschington geschickt. Weil sie nun über drei Seelen und über drei Arbeitssklaven mehr verfügten.
    Zutraf es, wenn meine Kinder sich den folgenden Forderungen der halb installierten NWO fügten: Steuern zahlen, sich am Flughafen nackt scannen lassen, Pass zeigen bei Grenzübertritt, sich impfen lassen und so.
    Was, wenn ich dooferweise unterschrieben habe, doch meine Kinder riechen den Braten nicht nur, vielmehr verhalten sie sich als freie Menschen? Nun, sie würden eingelocht, denn sie würden verweigern sämtliche Forderungen, welche den Ideen der Schwarzen entsprungen sind. So ist das auch noch heute.
    Nur.
    Was, wenn sämtliche Kinder sich als freie Menschen wissen? Sich der obskur kirren Forderungen verweigern?
    Dann sind 10000 gegen 1, kann sagen 100000 gegen eins, kann sagen 1000000 gegen eins. Kann Papst und Kwiin und Woschington täubele oder toben, diese Menschen machen nicht, was sie wollen, die Obermarionetten der Drahtzieher stehen hilflos da.
    So geht es darum:
    Aufklären. Jeder dort, wo er steht und geht.
    Und darum kommen in bb noch und noch Artikel, welche aufzeigen die Machenschaften der Schwarzen.
    Können kommen noch und noch Schöngeister, welche sagen:
    „Huch, bumi bahagia? Glückliche Erde? Und nur auf Missstände wird der Finger gehalten?“
    Eins nach dem anderen. Erst muss Mensch erkennen, was wirklich läuft.
    Dann kann er sich sachte rausziehen, teilweise, in Ansätzen.
    Gleichzeitig kann er kleine Feuer entzünden, kleine Paradiese bauen, sich seelisch-geistig von den installierten Systemen verabschieden, unbesehen davon, dass er sich auf dem Flughafen noch scannen lässt und brav seinen Pass zeigt.

    Letzteres geht an den überwiegenden Teil von bb-Lesern.

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  4. webmax sagt:

    @thom
    Ich denke, wir verstehen uns, ohne immer einer Meinung zu sein.

    Mich überrascht etwas, dass du mich jetzt in einem anderen Licht siehst, bin ich doch überzeugt, seit uber 20 Jahren der gleichen Grundauffassung zu sein; also nicht abhängig von irgendwelchen Stimmungsschwankungen. Aber natürlich nicht unbeeinflusst von aktuellen Meldungen.
    Meine Restzweifel an der gefakten Mondlandung z.B. wurden gründlichst getilgt durch die langsam immer sicherer werdende Erkenntnis über die wahren Verursacher von 9/11.
    Und heute kommen stäqndig genau passende Ereignispusselteile hinzu. Wer die nicht sehen kann oder will, ist dumm oder Vorteilsnehmer des Sytems.

    Wie du richtig widergibst, ist es möglich, dem System innerlich wissend zu kündigen und sich im Kleinen konträr aber angepasst zu verhalten.
    Ist das aber nicht auch nur eine Art Rückzug oder Flucht wie der Ossi in seiner Datscha?
    So wie bei den Rentnern, die wissen was geschieht, entweder als ehemalige Insider oder kraft einer ordentlichen humanistischen Bildung, die dadurch 2 und 2 erkennen. Aber auch die tun nix, weil sie Angst haben vor Veränderungen ihres Lebensabends. Beharrungsvermögen eben.

    Den von dir angestrebten freiheitlichen Zustand, das große Paradies, ist wahrscheinlich Theorie; oder wie andere sagen, Anarchie. Auch ich glaube, dass wir nie alle gleichzeitig fromm und gutartig werden können – was für ein Paradies ja Bedingung ist.

    Also muss imho auch Freiheit beschrankt werden können – durch Regeln, über die aber fair abgestimmt werden muss und Häuptlinge, die Volkes Wille bündeln und auf die Einhaltung der Regeln achten. Plus Kontrolle dieser Kontrolleure. Und da beginnt dann das weite Feld der Korruption…

    Die schöne Hauptregel „Meine Freiheit endet dort, wo sie die Freiheit Anderer einschränkt“ ist leider Theorie, weil wegen sachlichen Interessenkonflikten meist nicht anwenbar.

    Der Guru hat imho Recht, wenn er sagt, jeder hat immer das ganze, volle Leben. Hat er Verrat durch Fremdgehen o.ä. zu beklagen, zeigt ihm dies nur plötzlich, dass die andere Hälfte seines Lebens in Abhänigkeit gegeben hat.

    Wir hingegen wissen, wer uns über die Politik eine Hälfte unseres Lebens unter gut klingenden Vorwänden abverlangt; je nach Charakter mucken wir auf oder schweigen dazu.

    Ich persönlich neige zur Wut, wenn ich ohne Schaum rasiert werden soll, damit andere sich bereichern können.
    Wie heißt es doch schön?
    „Wir sitzen alle in einem Boot. Einige angeln oder sonnen sich und erfinden Klimalügen und – ganz neu!- Klimaflüchtlinge;
    der Rest rudert verzweifelt und wird dabei kräftig besteuert.“

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  5. Pieter sagt:

    Wie straft man Fremdgehen?
    Bin der Ansicht, dass man (ich) überhaupt nicht, in keinem Falle bestrafen soll.
    Konsequenzen ziehen, ja das tue ich schon. Die andere Backe hinhalten, das macheich aber auch nicht

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  6. Angela sagt:

    Osho hat etwas sehr bedenkenswertes zum Thema gesagt:

    „— In meiner Vision sollten die Ehen aufgelöst werden. Man kann, wenn man das möchte, sein ganzes Leben lang zusammenleben, aber nicht bloß aus juristischen Gründen. Man sollte in Bewegung bleiben, man sollte so viele Erfahrungen mit der Liebe machen wie nur möglich. Man sollte niemanden in Besitz nehmen. Besitzdenken zerstört die Liebe. Und man sollte sich von niemandem besitzen lassen, denn das macht ebenfalls die Liebe kaputt.

    Jeder Mensch vedient Liebe. Aber man braucht nicht für sein ganzes Leben an eine bestimmte Person gekettet zu sein. Das ist ein Grund, warum die Menschen überall auf der Welt so gelangweilt sind. Warum können die Leute nicht lachen? Warum können sie nicht tanzen?

    Sie sind durch unsichtbare Ketten gefesselt: Ehe, Familie, Ehemann, Ehefrau, Kinder. Sie sind mit allen möglichen Pflichten beladen, mit Verantwortung und Opfer. Und da sollen sie noch lächeln und lachen, tanzen und sich freuen?

    Da verlangt man etwas Unmögliches.

    Es besteht keine Notwendigkeit für die Ehe. Du liebst eine Frau, du lebst mit ihr. Wenn die Liebe verschwindet, sagt ihr euch in tiefer Dankbarkeit Adieu, „All die Tage, die ich mit dir verbrachte, waren kostbar. Ich werde diese Zeit im Gedächtnis behalten, werde sie wie einen wunderbaren Duft in Erinnerung bewahren. Sie werden mich wie ein Traum, ein wunderschöner Traum begleiten.

    Doch jetzt ist es Zeit, das wir uns trennen, und zwar in Freuden. Lass uns von nun an Freunde bleiben“.

    Es ist unnötig, als Feinde auseinander zu gehen.

    Und beide werden es leid, das ist nur menschlich.

    Die Ehe ist eine spirituelle und keine körperliche Angelegenheit – nein, ganz und gar nicht. Sie ist spirituelles Einssein. Nur, wenn du mit einer bestimmten Frau, einem bestimmten Mann, eine wunderbare, musikalische Harmonie erlebst, wenn etwas Überirdisches euch erfüllt, nur dann lasst euch miteinander nieder.

    Ansonsten besteht keine Eile. “

    Osho, Mann und Frau, Arkana Verlag

    Lg A n g e l a

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  7. Hilke sagt:

    Thom Ram
    19/08/2019 um 20:47
    Out: Ich gehöre auch zu diesen Menschen, die das mitunter sagen:

    „*** „Huch, bumi bahagia? Glückliche Erde? Und nur auf Missstände wird der Finger gehalten?““***

    Und ich steh dazu.

    Klar, kleine Feuer und so, das tut fast JEDER, nicht nur bb-ler, jeder auf seine Art und vielfach, ohne darüber zu lamentieren.
    Und: wenn wir meinen, ein kleines Feuer (an-)gelegt zu haben, ist noch lange nicht immer klar, ob „gutes“ auch gut ist, genauso wie umgekehrt.
    Es kommt m.E. auf die Gewichtung der Beiträge an u. ich fände gut, wenn mehr Gewicht auf positive Berichte lägen, da gibt es genug einschlägige Seiten u. auch Autoren.
    „Aufklären“, unter genau diesem Namen fingieren AUCH einige Aufbauscher (Vielleicht gehört Fulford dazu), die unseren Fokus gerne auf Sch… lenken und darauf, welch ach so wichtige Rolle SIE darin spielen (nach dem Motto: ICH, der whistleblower). Auch wenn diese Sch… passiert, ist es nicht immer folgerichtig konstruktiv, in immer neuen Details herumzusulen. Damit ist m.M.n. keinem geholfen.

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  8. webmax sagt:

    Pieter
    Das ist hier als Parabel zu sehen.
    Es geht um den Umgang mit Ent-Täuschungen, die ja eigentlich einen Erkenntnisgewinn bedeuten; je früher, desto besser für einen.

    Es gibt da, wie auch in meinem Fall beim bloßen Verlassenwerden nach 23 Jahren, eine gehörige Bandbreite: Von fairer Trennung bis zu bösariger Hinterhältigkeit…
    Ich habe die Mutter meiner Kinder nie gehaßt, aber verachte sie heute noch.

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  9. Hilke sagt:

    Webmax,
    verachtest du damit auch eine Hälfte deiner Kinder? M.M.n. geht das miteinander einher.

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  10. webmax sagt:

    Hilke, das halte ich fur Unsinn. Die Kinder sind stets die Haupt-Leidtragenden, weil man/frau ihnen den Boden unter den Füßen wegzieht.

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  11. eckehardnyk sagt:

    Fremdgang, Vorübergang,
    Das Ganze verstehen,
    das Halbe nur sehen.
    Wie oft du was sagst,
    Ist einmal bloß wahr,
    du siehst was verborgen,
    Betrug an dir gar,
    Frei bist du morgen,
    denke nur klar!
    Fremdgang stellt sich als
    Weltgericht dar:
    Was glaubst du, wie oft es
    bereits so weit war?
    All das Getöse
    Um, du weißt schon, was reimt,
    bleibt unter uns Kindern Geheimnis,
    das keimt.

    Gefällt 2 Personen

  12. Thom Ram sagt:

    Hilke 22:54
    Tue du, was du von mir erwartest.
    Es steht dir offen, auf bb täglich auf konstruktive Projekte hinzuweisen.
    Es steht dir offen, Artikel über konstruktive Projekte zu verfassen und mir rüberzureichen.

    Einfach selber machen, niemand hindert dich daran, vielmehr würde ich dir Plattform bieten.

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  13. Pieter sagt:

    webmax
    19/08/2019 um 22:55
    Max, bin seit nunmehr fast auf den Tag genau 50 Jahre geschieden. An Versuchen und Willen eine neue Bindung einzugehen hat es nicht gefehlt.
    Mittlerweile ( seit etwa 20 Jahren) bin ich sehr zufrieden mit diesem Zustand. Ist auch klar, bei meinen vielen verschiedenen Interessn und ganz spontanen Handlungen kann es keine Frau aushalten. Jedoch Hass und Verachtung habe ich nie empfunden. Nur Traurigkeit. Aber jetzt is gut 🙂

    Gefällt 1 Person

  14. Bettina März sagt:

    Angela,

    das ist schon richtig mit Oshos Gedanken.

    Problem ist nur, wenn der eine Partner den anderen auch noch nach 23 Jahren liebt aber der diesen nicht mehr. Und schon ist das Dilemma da. Du weißt ja nicht wie das Liebesleben in Zukunft aussieht am Anfang vom Juni-Mond. Und wer sagt, wenn er jung verliebt ist, naja, in 20 Jahren dann ist nicht mehr soviel da zwischen uns, dann trennen wir uns dann in Freundschaft, okay?

    Also müßten wir Menschen von Anfang an schon so erzogen werden, daß wir danach leben, uns nicht groß an nur einen Menschen zu binden sondern mal mit dem oder dem schnackseln.

    Manche Naturvölker leben wohl so damit und sind glücklich.

    Aber wir in unserem Urkult kennen das nicht und so ist Leid vorprogrammiert.
    Ich glaube trotzdem an einen Seelenpartner und an die Treue, denn ich glaube, daß diese auch wahrhaftig ist.

    LG
    Betty

    Gefällt 2 Personen

  15. eckehardnyk sagt:

    Schnackseln – Find ich gut.

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  16. Bettina März sagt:

    eckehardnyk
    will mich mit dem Schnackseln nicht mit fremden Federn schmücken: Das war mal vor vielen Jahren eine Aussage von der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: Die meinte wohl sinngemäß: die Neger oder Schwarzen schnackseln halt gern… Und das hab ich jetzt mal aufgegriffen. Trotzdem danke für den Like
    LG Betty

    Gefällt 1 Person

  17. @eckehardnyk
    19/08/2019 UM 23:22

    Das Gedicht ist klasse !!!!!

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  18. eckehardnyk sagt:

    Es war mir eine Ehre, Bettina, Pieter, Marietta. Das Schnackseln ist wahrscheinlich auf dem Frühbett, -beet einer Hausgehilfin, Kammerzofe oder so entstanden und dann von der kreativ zuhörenden Fürstin für urig genug befunden worden in deren höchstallerselbigen Wortschatz aufgenommen zu werden. Kann aber auch von ihr selbst stammen. Nur wird sie es nicht soeinräumen wollen wie Bettina März.

    NB, ich frag mal die Administration, warum ich auf der großen Maschine (PC) mich ständig neuerdingseinloggen muss, während die Smartföner einen bereits als Bekanntschaft erkennen.

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  19. eckehardnyk sagt:

    Auf https://www.facebook.com/groups/597553980763121/ habe ich das Reimwort unterbringen dem Gedicht gemäß auszudrücken gefunden, doch will ich es dort belassen. Hier möchte ich zu dem Inhaltlichen sagen: Dass Kinder untereinander „fremdgehen“ ist ganz selbstverständlich. Was ohne den heut zu verabscheuenden Sexualbetrieb in den „Bildungsanstalten“ Kinder untereinander zusammenkamen, war das je früher desto einfacher, mal auszuprobieren, wie geht das mit dir oder mit ihr oder mit ihm. Voraussetzung, dass kein Älterer zuschaut und die intime Freiheit verborgen bleibt.
    Die Eifersucht kommt erst später, also wenn’s im Vorfeld der Pubertät schon zu Paarbildungen kommt. Aus dieser Falle ist die Gesellschaft der „Großen“ offenbar noch immer nicht heraußen. Allerdings heißt Beziehung mit jemand haben nicht, frivol nur „nichts anbrennen lassen“ und nach Machoart die Sintflut der Tränen hinter sich packen. Intimsein erfordert den ganzen Menschen und da kann einer leicht die Übersicht verlieren, wie der Buchtitel „Wer bin ich, und wenn ja, wieviele?“ (hab vergessen von wem, auch nix drin gelesen) einem nahelegt.

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  20. Pieter sagt:

    eckehardnyk
    20/08/2019 um 18:50
    ecke, ist bei mir auch so, gibt nur eine Möglichkeit, log Dich bei Woredpress direkt ein und lass diese Seite immer offen.
    Wenn Du was anderes suchst (Google z.B.) dann mach einen neuen Tab auf, sonst musst Dich wieder einloggen.

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