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Neujahr 2018-2019 / Neujahr 06-07

Viele gedenken des Ueberganges unter den Praemissen 2018-2019. Eine Minderheit gedenkt des Ueberganges ahnend 06-07.

Worin liegt der Unterschied?

2018-2019 haengt gerne in der Vergangenheit.

06-07 spaeht mehr in die Zukunft.

2018-2019 hat die Tendenz, sich an alte Gewohnheiten zu binden.

06-07 ahnt Neues und ist motiviert, mittels Erkenntnis, klaren Gedanken und guter Tat die Erde wieder zum strahlend schoenen Planeten werden zu lassen.

Ein Jeder tue so, wie es ihm gegeben.

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Ich haette die neue Zeitrechnung nicht eingefuehrt, waeren die Worte Joshuas nicht ueber 2000 Jahre oft in einem Sinne missbraucht worden, welche Joshua gegeisselt haette. Ein Stichwort nur: Kreuzzuege. Doch, ein zweites Stichwort fuege ich bei: Funktionen des Vati Kahns. Beides unter der falschen Flagge „im Sinne Joshuas“. Grausam.

Segen widerfaehrt dem, der Joshuas Worten folgt. Wenig hilfreich ist es, in der Kirche niederzuknien vor dem Foltersymbol „Kreuz“.

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2012 war der tiefste Punkt erreicht. Die Waage zwischen destruktiv vampiristisch und konstruktiv lebensbejahend war, nach 13000 Jahren Uebergewicht der destruktiven Kraefte, im Gleichgewicht. Fuer uns Eintagesfliegen oft quaelend langsam gewichtet sich die froh freudige Seite der Waage mehr und mehr. Dass es so nicht zu sein scheint, dass Quaelende in der Uebermacht seien, truegt. Sie sind laut. Darum koennte man meinen, sie werden ihre Ziele erreichen. Werden sie nicht. Millionen kleine Feuer brennen, entfacht von Menschen aller Art und Gattung. Sie vereinen sich zu einem Gesamtfeuer von Vertrauen in die Schoepfung, Vertrauen in sich selber, sie basieren auf Mut, Ehrlichkeit, Besonnenheit, Gelassenheit und Lebensfreude.

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Liebe bb Besucher, Kommentatoren, Autoren, lasst uns unsere Lebensfreude naehren, hegen, pflegen und wachsen.

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Herzensgruss an einen Jeden von Euch.

Thom Ram, 31.12.06

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108 Kommentare

  1. haluise sagt:

    „Sei ein Leuchtfeuer“ wyters und wyters und wyters … luise

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  2. Ishani Diana sagt:

    Lieber Thometje 😉

    Während der geweihten Zeit, der Sonnenwende und der Rauh-nächte, begebe ich mich gerne in die Vergangenheit und Vorvergangenheit.
    Das noch präsente letzte Jahr revue passieren zu lassen, und alle Verfehlungen vergeben. Ich habe auch einige Vorleben von mir Erkennen dürfen, die ich ebenfalls bereinigt habe. Durch die innere Arbeit, kann das vergangene geheilt werden. Jetzt bin ich bereit das neue Aeon, Willkommen zu heissen 😉
    Ich wünsche dir und Allen hier ein guten Übergang in`s neue Jahr 🙂
    Diana

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  3. Thom Ram sagt:

    Diana

    Ja. Es ist null nichts verkehrt daran, die Vergangenheit hervorzuholen, sich an Schoenem zu erfreuen, weniger Schoenes zu bedenken.

    Ich bin hier als Mensch der Zeitillusion unterworfen, und dagegen straeube ich mich nicht. Es ist sauinteressant, und ich habe es gewaehlt so, ich wollte es, ich wollte diese seltsame Sache „Zeit“ erfahren, und ich will es noch.

    Was uns alle beschaeftigt ist dette Dingen, dass diese Zeit immer schneller abzulaufen scheint. Ich rede darueber auch mit sogenannt einfachen Einheimischen hier. Alle bestaetigen es. Dieses 2018 ist rasend schnell ueber die Buehne gelaufen.

    Wie kommt das zustande?

    Meine Krueckenhypothese aktuell ist, dass wir pro Zeigerumdrehung mehr denken und mehr wahrnehmen. Vor Rotlicht 2 Minuten Warten kommt uns als Ewigkeit vor, 2 Minuten mit unserem Gespielen verbringen ist schier zeitlos.

    Keineswegs habe ich das Pfae no meen „Zeit“ erfasst und durchschaut. Faszinieren aber tut es mich. Hypothesen habe ich, doch sind die auf Pferstantesebene, und dortens sind wahre Einsichten nicht.

    Wir machen einfach weiter, hehe, in der Zeit, ausserhalb derselben……was weiss ich, ich meine, wir tun mehr und mehr Beides „zu gleicher Zeit“.

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  4. Angela sagt:

    ( aus dem Postkasten herübergezogen: )
    Angela
    31/12/2018 um 20:23

    Diese Geschichte spielt im alten Persien. Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten.

    Der König wies seine Leute an: „Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen.“

    Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. „Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König.“

    Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: „Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muß doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen.“

    Der König nickte stumm und sagte: „Gut, schafft mir diesen Ramun heran.“ Und so geschah es. „Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?“ fragte der König. Worauf der Maler sagte: „Wir sind Freunde und brauchen einander – aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich!
    Verfasser unbekannt

    Ein neues Jahr voll mit Freude und beglückenden Begegnungen wünsche ich Dir, lieber ThomRam und allen BB`lern von Herzen.

    LG von A n g e l a

    “Der Schlüssel zum Wandel liegt darin all seine Energie zu fokussieren, nicht darauf das Alte zu bekämpfen, sondern darauf Neues zu erschaffen.” Sokrates

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  5. Wolf sagt:

    Ich wünsche allen Lesern ein frohes neues gregorianisches Kalenderjahr und den Segen des Papst Gregor VIII.

    Das neue Sonnenjahr ist inzwischen schon wieder 10 Tage alt.

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  6. Wolf sagt:

    Bumi bahagia befindet sich 10 Tage hinter der natürlichen Zeit.
    Thom, Du läufst der Zeitrechnung des im päpstlichen Jahre 1585 verstorbenen Papstes Gregor XIII hinterher.

    Können wir das ändern?

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  7. Ishani Diana sagt:

    Thometje
    Du fragst, warum die Zeit so schnell zu vergehen scheint 😉
    Die Zeit, wie wir sie kennen ist dabei sich aufzulösen. Der Schleier der Matrix wurde entfernt.
    Es sind jetzt die Geburtswehen der Mutter Erde zu spüren, deshalb ist es so wichtig vergangenes anzunehmen und sich uns Anderen zu Vergeben, damit Platz für Visionen geschaffen wird, welche wir dann manifestieren können.
    Unser Aller Leben wird sich verändern, je höher wir schwingen, desto grösser die Geschenke 😉

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  8. Thom Ram sagt:

    Wolf

    10 Tage daneben? So kleinlich bin ich nicht, sage locker, dass heut der 9.Jaenner oder der 21. Dezember sei. Anders waere es, waere ich genauer Beobachter der Sonnenbahn, dann wuerde ich wohl detailliert replizieren wollen und auch koennen.

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  9. @ Wolf 31/12/2018 23:45

    Danke für den Lacher 🙂 🙂 🙂

    Der Segen des Papstes Gregro VIII soll an mir vorbeisausen und in der Tiefe des Puddings vergrießknaddeln.
    Dann gibt es eben Grießpudding zum falsch berechneten, und außerdem im angeblichen Mittelalter extra
    weggelassenen Zeitheitsbrei.

    @ Thom

    mehr als ein paar Tage im Angebot.

    Die neuen Erkenntnisse: Wir leben im Pudding, in einem Ei, dem einige Jahrhunderte wegmanipuliert wurden. Mal was Anderes.

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  10. 2012 war der tiefste Punkt erreicht.

    Ich denke, wir sind immer noch in der Abwärtsspirale. Die Welt wird nicht besser.
    Das mache ich an der breiten Masse fest. Die Mehrheit der Menschheit ist nicht
    lebenbejahend und glücklicher geworden.

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  11. Thom Ram sagt:

    Gigi 05:05

    Nein. Du laessest dich taeuschen. Es geht um die Gesamtenergien, und es geht um die Gesamtheit gedachter Gedanken und ausgefuehrter Projekte.
    Das Schwarze bruellt, es kann einen schier umhauen, und du laessest dich davon beendrucken. Wer nicht, auch ich muss mir taeglich den Kopf wieder richtig aufsetzen.
    Das Lichte wirkt im Stillen, erscheint auf keiner Frontseite und kommt nicht zu bester Sendezeit.

    Oder hast du mal eine Frontseite gesehen, da zum Beispiel der Haeuserbau von Erwin Thoma dick fett draufsteht? Oder ein Gedicht? Oder Die gute Tat wirkich

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  12. Ishani Diana sagt:

    Thom Ram
    31/12/2018 UM 23:04

    Thometje 😉 Die Zeit wurde ja nur erfunden um uns zu manipulieren und zu kontrollieren.
    Genau so machte man es auch mit dem Kalender und der Astrologie.
    Alles was uns unten hielt, wird immer deutlicher Wahrgenommen.
    Letztendlich wird sich alles, was als Unwirklich erkannt wird, auflösen, denn es wird energetisch nicht mehr unterstützt 😉
    Seit 2012 habe ich mich von den Uhren befreit.
    Ausnahme bei Terminen in der Dualität, und Zeitabhängige Fahrgelegenheiten, die ich möglichst vermeide.
    Wie schon oft gesagt; Alles was du glaubst und denkst, manifestiert sich 🙂
    Also sei vorsichtig und Achtsam beim Denken 😉
    Alles Liebe
    Ishani Diana

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  13. Angela sagt:

    ThomRam

    Zitat: „… „Das Lichte wirkt im Stillen, erscheint auf keiner Frontseite und kommt nicht zu bester Sendezeit.“

    Hier 2 Blogs, in denen das „Lichte“ hervorgehoben wird:

    https://www.newslichter.de/

    https://nur-positive-nachrichten.de/gute-nachrichten

    A n g e l a

    P.S. Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden. ( Blaise Pascal)

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  14. Thom Ram sagt:

    Diana 17:09

    Dass wir uns durch die Zeit foppen lassen, darin sind wir uns einig. Eines aber sehe ich wohl anders.

    Ich meine, vor 1000000 Jahren als weiser Ausserirdischer gekommen zu sein, um hier die Entwickelung in gutem Sinne zu foerdern. Wieviele waren wir. Vielleicht 10000. Und wir vertaten uns. Hilfestellung kann gar nicht genug durchdacht sein. Wir erreichten Gutes, doch richteten wir auch Wirrnis an. Das ist das Eine, nur nebenbei.

    Zur Zeit. Wir waren Zeit nicht unterworfen. Wir waren zeitfrei, naemlich frei. Doch zwirbelten wir uns nach und nach, ueber Jahrtausende, immer enger in die Gegebenheiten hier ein, und eine der Gegebenheiten hier ist die Idee von der Zeit. Im Masse als wir ueber laange Zeiten unser selbstverstaendliches frei Sein und unsere selbstverstaendliche Gabe der unmittelbaren Materialisierung abbauten, verfielen wir mehr und mehr auch der Illusion „Zeit“. Das ging so weit „hinunter“, bis wir uns in Punkto Bewusstsein kaum mehr von Wesen unterschieden, Menschen genannt, welche ihre erste Schlaufe in der Grobstofflichkeit machten und machen. Da sind wir gelandet, bis vorgestern, und nun machen wir uns eben auf, die uns halb bewusst, halb gewollt, halb unbewusst, halb ungewollt, doch letztlich eigenverantwortlich haben anlegen lassen.

    Aus dieser meiner Sicht kann ich nicht unterschreiben, dass „uns die Zeit aufgezwungen wurde“. Natuerlich waren Kraefte da, welche sie uns ueberstuelpen wollten, doch hatten wir die uneingeschraenkte Macht, uns nix ueberstuelpen zu lassen. Wie gesagt, ueber Jahrhunderttausende liessen wir uns „fallen“.

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  15. Thom Ram sagt:

    Diana

    Wollt noch sagen:

    „Darum sei vorsichtig und achtsam beim Denken“…..ja. Wir koennen uns gar nicht oft genug gegenseitig darin bestaerken.

    Das Denken ist die einzig wirkliche Macht, ueber die der Mensch verfuegt.

    Und alle denkbaren Gedanken existieren. Ich mache Gedanken nicht selber. Ich entscheide, welche der Existierenden Gedanken in mir sich grad manifestieren duerfen. Wenn ich denke, so kann ich dies mein Denken von verschiedenen Instanzen in mir steuern lassen. Wer ist dieses Ich, welches „steuern lassen kann“. Dieses ICH ist das, was ich bin. Uebernimmt dieses ICH das Steuer darueber, welchen Gedanken ich das Fenster oeffne, dann befinde ich mich in Idealzustand.

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  16. norbert fuchs sagt:

    Thom
    Mein Stern
    , Koncav in einem Pudding.HA HA HA😄😄😈 Du bist mein Stern ich habe Dich HILFE HILFE ich habe Dich gern
    Zudem habe ich recht.☺☺☺

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  17. norbert fuchs sagt:

    Thom mein stern.
    ÜBERALL schon wieder Bedenken,können DIE nicht einmal aufhören mit dem Schmarren.

    Zellularkosmologie l Auf zur Mitte
    auf-zur-mitte.blogspot.com>2015/12 Alles Gute für die Zukunft.

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  18. webmax sagt:

    Farbenrevolution mal anders.
    Will Indigo das Purpur – den teuersten Farbstoff der Könige, Kaiser und Papste – ersetzen?
    Frage ich mich als Nudelsiebträger schon länger… Bruder Don Pastafari Pastafartius furiosus.

    https://www.pastafari.eu/
    NELLO SPIRITO AL DENTE

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  19. @ Webmax

    Du enttäuscht mich. So schnell wechselst Du die Konfession?
    Vom Buddhisten zum Nudelsiebmonsteranhänger?

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  20. webmax sagt:

    Hi Gigi!
    Sei meiner Bewunderung ob deiner schnellen Auffassungsgabe versichert.
    Ich hoffe auf ein gutes Neues Jahr für uns.

    Nichts desto trotz gilt es, zwei irrige Annahmen zu berichtigen:

    Ich bin kein Buddhist, huldige dem Buddhismus aber als derzeit bestmögliche Weltanschauung, die den Menschen völlige Glaubensfreiheit belässt – weil er eben k e i n e Religion ist.

    Als persönliches Erklärungsmodell, ihr Irrenden, bevorzuge ich den Taoismus, der die Wandlung (s. I Ging) zur Gegensätzlichkeit von allem betont; ja sogar das Vorhandensein des Nichts nur aus dem bestehenden Etwas erklärt.

    Und so begrüsse ich die Entwicklung des Indigonismus als weiteren Schritt zur Freiheit der viel gejagten Purpurschnecke.

    OT: Bist du von blonder Haarfarbe, vielleicht sogar mit geflochtenen Zöpfen?

    NELLO SPIRITO AL DENTE

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  21. webmax sagt:


    Hier fehlt ein Nudelsieb!
    NELLO SPIRITO AL DENTE

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  22. Johann sagt:

    Zeit ist eine Menschen geschaffene Illusion die der Verstand benötigt weil er so begrenzt in seiner Wahrnehmung ist. Sie dient mir als Werkzeug damit ich mit den meisten Menschen im Kontakt bleiben kann die noch nicht Erwacht sind.
    Ich amüsiere mich immer köstlich über die Touris in ferne Länder wie ungehalten die sind wenn mal das Boot nicht zur der Zeit kommt wie auf der Tafel steht. Wohl wissend, das auch ich vor langer Zeit ebenso gefühlt habe.

    Webmax

    „Nudelsiebträger.“………das mußt du mir mal näher erklären !………sind das jetzt die neuen Aluhüte ?……kann ich jetzt meine nicht mehr tragen ?
    Ich weiß, so viele fragen im neuen Jahr 😉

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  23. Thom Ram sagt:

    Webi 23:10

    Ich lipbe dich, Schazzi.

    „Als persönliches Erklärungsmodell, ihr Irrenden, bevorzuge ich den Taoismus,…“

    Erlautere die Irrtuemer, in welchen sich alle (dich ausgenommen) befinden.

    Mir mehr und mehr erscheint es hoechts erstrebenswert, von meiner von Irrlichtern durchwirbelten Irrwelt da hin zu gelangen, wo du weilst, du Weiser. Bietest du Kurse an, hoffe ich? Umgehend melde ich mich ann, moechte deiner Worte lauschen.

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  24. webmax sagt:

    @Johann

    Danke für deinen Kommentar. Und alles Gute auch dir im Neuen Jahr.

    Die Pastafari-Bewegung ging meines Wissens aus der gewonnenen Klage eines Österreichers hervor, der das Tragen einer nudelsiebähnlichen Kopfbedeckung auf dem amtlichen Führerscheinfoto durchsetzen konnte – aus Gleichheitsgründen, denn ein Turban war auch zugelassen.

    Nudelsieb = Nudelsieb.
    Ich persönlich trage es – wirksam! – immer dann, wenn die spirituellen Eigenbewegungen des Blogs tsunamistisch überhand nehmen.
    Aluhutträger sind überall willkommen, wie du weißt

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  25. webmax sagt:

    @thom

    Die Irrtümer zu erläutern, wäre an dieser Stelle viel zu umfangreich.
    Aber auch dir müßte auffallen, dass allein schon die Vielzahl der hier gebotenen Erklärungsmodelle Grund genug für die Annahme der Korrektheit meiner Bezeichnung „Irrende“ liefert.
    Bitte nennen mich nicht Weißer. Ich bin Wei8er, als Equus unter lässt, mehr nicht.
    Obwohl ich nicht glaube, dass ich zum Unterrichten geboren wurde, würde ich im Falle eines solchen Angebots dir natürlich bevorzugt die kostenlose Teilnahme offerieren – als Mentor und Schiedsrichter quasi, denn das machst du bis auf gelegentlich Spontanaussetzer sehr gut.

    PS: Auch mir entgegen nicht selten ironisch oder belustigend gemeinte Aussagen, wie du vielleicht von einem früheren Beitrag noch weisst…

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  26. Johann sagt:

    @ Webmax

    Da bin ich jetzt aber beruhigt das ich meinen noch Tragen darf.
    Auch ein gutes Neues.

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  27. webmax sagt:

    Aus allgemeinem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass, ähnlich wie bei den Werken großer Künstler, auch die Bedeutung der großen Religionen bzw. Sekten stets erst lang nach dem Tod des Erleuchteten Fahrt aufgenommen haben (aus mir begreiflichen Gründen der leichteren Legenden bildung).

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  28. webmax sagt:

    Wortautomatik im Tablet schreibt vor:“Bitte nennen mich nicht Weißer. Ich bin Wei8er, als Equus unter lässt, mehr nicht.“

    Soll richtig heißen:
    Bitte nenne mir bitte nicht Weiser,. Ich bin Weißer als aequalis inter pares, mehr nicht.

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  29. Hilke sagt:

    Und danke an Angela17:12 für die beiden Links!
    Ein Auszug, der mir gut gefiel auf https://www.newslichter.de/2019/01/willkommen-2019-eine-astrologische-vorschau/#more-317654:
    „Ein trennscharfes Bewusstsein wird im Jahr 2019 wichtig sein! Insbesondere, um die Wahrheit hinter den Erscheinungen der täglichen Nachrichten zu sehen. Darauf ist während der rückläufigen Phasen Merkurs besonders zu achten!

    Dazu können wir uns fragen:

    Wie gehe ich mit der täglichen Informationsflut um?
    Aus welchen Quellen bilde ich mir meine Meinung?
    Sind diese Quellen vertrauenswürdig?
    Habe ich den Mut meine eigene Meinung, basierend auf meinen Gedanken zu bilden?
    Wie erreiche ich mein Unbewusstes?“
    Aloha, ich verpiesel mich jetzt wieder mit den Kopfschmerzen und laß meinen Mann wieder annen PEZEH
    (alles andere hab ich ja schon aufm Postkästle geketchupppt)

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  30. @ Webmax 23:10

    Danke für Dein Kompliment.
    Wegen des Taoismus muß ich Dich enttäuschen.
    Er ist die harte, nicht empfehlenswerte Form des Buddhismus.
    Leider lassen wir uns vom „sicheren“ Europa aus auf „Weisheitslehren“ ein,
    die bei näherer Betrachtung nicht nur den Fatalismus beinhalten.

    Bitte Webmax schau bei Dir unbekannten Praktiken immer auf das Ergebnis.
    Forsche nach dem echten Ergebnis. Der Taoismus wird Dich schwer enttäuschen.
    So schwer, wie die Selbstgeißelung der früheren Katholiken.

    Meine Haarfarbe, wenn Du denn mich gemeint hast, verrate ich Dir nicht.
    Ich bin glücklich mit einem sehr kraftvollen Mann geeint. Darüber hinaus wunschlos.

    LG Gigi 🙂

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  31. Angela sagt:

    Gigi

    Zitat: „…. Wegen des Taoismus muß ich Dich enttäuschen.
    Er ist die harte, nicht empfehlenswerte Form des Buddhismus….. Der Taoismus wird Dich schwer enttäuschen.
    So schwer, wie die Selbstgeißelung der früheren Katholiken.“

    Liebe Gigi, da musst musst da etwas verwechseln. Taoismus ist KEIN Buddhismus, er geht auf Laotse zurück :

    „Seine historisch gesicherten Ursprünge liegen im 4. Jahrhundert v. Chr., als das Daodejing (in älteren Umschriften: Tao te king, Tao te ching, u. a.) des Laozi (Laotse, Lao-tzu) entstand. Zwischen philosophischem und religiösem Daoismus bestehen gewichtige Unterschiede, die jedoch nicht scharf voneinander abgrenzbar sind.
    Neben Konfuzianismus und Buddhismus ist der Daoismus eine der Drei Lehren (三教, sānjiào), durch die China maßgeblich geprägt wurde. Auch über China hinaus haben die Drei Lehren wesentlichen Einfluss auf Religion und Geisteswelt der Menschen ausgeübt. In China beeinflusste der Daoismus die Kultur in den Bereichen der Politik, Wirtschaft, Philosophie, Literatur, Kunst, Musik, Ernährungskunde, Medizin, Chemie, Kampfkunst und Geographie, “ Wikipedia

    Ich hatte schon einmal eine Charakterisierung der Lehre gebracht, weil ich mich wunderte, dass Webmax sich als Taoisten bezeichnet, obwohl seine Äußerungen und Verhaltensweisen in meinen Augen oftmals den Lehren eines Laotse völlig konträr gegenüber stehen.

    Hier noch einmal der Text: :

    Einige der bedeutendsten Prinzipien Laotses sind die folgenden:

    Nicht-Streiten – Laotse betrachte Gewalt und Konflikt, so streng sie auch kontrolliert sein mögen, als nicht sinnvoll, sie haben negative Auswirkungen. Das taoistische Bestreben ist es, Probleme durch friedliche Mittel zu lösen.

    Nicht-Handeln – Einfältige Menschen verschwenden viel Energie und Zeit im Versuch, alles zu tun, und letztendlich nichts zu erreichen. Andererseits scheinen die wahren Weisen überhaupt nicht viel zu tun, erreichen jedoch alles, was sie wollen. Diese Magie ist möglich, ja sogar unvermeidbar, wenn man in Einklang mit dem Tao lebt.

    Absichtslosigkeit – Wir vollbringen oft tugendhafte Taten in der Hoffnung auf Lob und Anerkennung. Darin liegt keinerlei Tugendhaftigkeit. Wahre Tugendhaftigkeit besteht darin, solche Handlungen natürlich fließen zu lassen, ohne dass dazu ein bewusster Gedanke oder Anstrengung möglich wäre.

    Einfachheit – Die Grundlage unserer Realität und Existenz ist elementar und unkompliziert. Menschen verursachen sich selbst viele Probleme, indem sie alles komplizierter gestalten, als es in Wirklichkeit ist. Wenn wir lernen, unser Leben einfacher zu gestalten, können wir eine tiefe Erfüllung erfahren, die so viel mehr Bedeutung hat als die Belohnungen der materiellen Welt.

    Weisheit – Die Logik hat ihren Platz im menschlichen Denken, doch sie ist nicht alles. Das, was wir durch vernüftiges Begründen verstehen können, ist begrenzt. Um uns über diese Beschränkung hinwegsetzen zu können, müssen wir unsere ganze Intuition einsetzen. Dies ist der Schlüssel zur Einsicht im Gegensatz zum Wissen, und der Unterschied zwischen Tao leben und über Tao lesen.

    Bescheidenheit – Je mehr du lernst, desto mehr bemerkst du, wieviel noch zu lernen ist. Dadurch wirst du bescheiden. Arroganz und Egoismus wurzeln in Ignoranz – wenig zu wissen und so zu tun, als wüsste man viel.

    Dualität – Laotse strich hervor, dass alle Eigenschaften in der Welt ihre Bedeutung nur als der Existenz ihres Gegenteils beziehen. Etwas kann nur groß sein, wenn es etwas anderes gibt, das im Vergleich dazu klein ist. „Gut“ existiert in der Welt, solange auch „böse“ existiert. Das eine kann nicht ohne das andere sein.
    https://www.taoism.net/german/articles/what_tao.htm

    LG von A n g e l a

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  32. webmax sagt:

    .@Gigi

    Das hat mich jetzt aber doch tiefschlagartig getroffen, wie du resolutest über den Taoismus urteilst – fast als wäre es eine Sekte…
    Solches würde ich mich über eine ca. 4000 Jahre alte geistig suchendee Bewegung nicht zu sagen trauen.
    Ich schrieb oben:“Als persönliches Erklärungsmodell, ihr Irrenden, bevorzuge ich den Taoismus, der die Wandlung (s. I Ging) zur Gegensätzlichkeit von allem betont; ja sogar das Vorhandensein des Nichts nur aus dem bestehenden Etwas erklärt.“

    Soll klar heißen, dass ich den Taoismus in seiner sehr hilfreichen philosophischen Ausrichtung seit fast 40 Jahren mit ca. 60 Mio Menschen auf der Welt teile. Eben nicht als Religion! Denn die ist ebenfalls menschengemacht und verfolgt stets für mich klar einen verdeckten Zweck
    .
    Wie gut der philosophische T. dies tut, sieht man daran, dass die „weiche Abart“ des Buddhismus daraus entstanden ist – ganz ohne Kampf und Köpfen (Wie es der Islam als schlimmstes Gegenbeispiel vorzieht).

    @Angela
    Danke sehr für deinen Beitrag! Ich wollte eben fast denselben Text reinstellen – was du mir erspart hast.
    Ich sehe anders als du keinen Widerspruch zum T. in meiner rustikalen, von dir nicht so geschätzten Herangehensweise. So wie es ja auch die Kampftechniken der Mönche gab (für die Verteidigung)
    Obwohl ich mit dem Punkt Handeln / Nichthandeln schon manchmal zu ringen habe:-!
    Ich kann auch nicht behaupten, den T. völlig zu verstehen, das erfordert wohl ein ganzes Menschenleben.

    Ich könnte noch viel mehr schreiben. Lassen wir es beim Wort des Sinologen R.Wilhelm:
    „„Während der Buddhismus die Ruhe erstrebt durch Abklingen jeglicher Bewegung im Nirwana, ist der Standpunkt des Buchs der Wandlungen (Tao te King), daß Ruhe nur ein polarer Zustand ist, der als seine Ergänzung dauernd die Bewegung hat.“

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  33. Angela sagt:

    Etwas Positives, Aufbauendes: Energy Update für Januar 2019 von Lee Harris 🙂

    Im Januar beginnt ein brandneuer 7-Jahres-Zyklus. 2019 is das Jahr der Neuanfänge. Die letzten 7 Jahre waren Jahre der Reinigung. Von 2019 bis 2026 erleben wir einen Zyklus der Energieanhebung. All jene, die erschöpft sind von den letzten 7 Jahren, die versucht haben etwas zu erschaffen, aber nicht so recht vorwärts kamen, jetzt ist die Zeit die Dinge voranzubringen 🙂
    Jene, die sich eh schon gut fühlen, werden die nächsten 7 Jahre noch unterstützt. Die alte Art zu sein und die alte Art Dinge zu tun verschwindet, das ist für uns alle nicht leicht. Besonders die Sensitiven haben jetzt die Möglichkeit ihren ganz eigenen Weg herauszufinden. Die Empathen, Heiler und die Feinfühligen werden jetzt nicht nur feststellen was im Energiefeld und in anderen Menschen vor sich geht, sie werden besonders bei sich selber sehen, was in ihnen vor sich geht. Ein großartiges Jahr liegt vor uns, mit der Möglichkeit herauszufinden was ICH brauche, was ICH will und was ICH in meinem Leben benötige.

    Wenn wir im Außen nur die Angst, die Panik und das Chaos sehen, dann raubt uns das unsere Energie. Wir verlieren unser Vertrauen, unser Mitgefühl und unsere Kraft. Die guten Vorsätze fürs neue Jahr entstehen oft aus Verurteilung und Angst heraus. Man schaut, was man an sich nicht mag oder was man in seinem Leben nicht haben möchte usw. Das ist kein besonders kraftvoller Ausgangspunkt für Veränderungen. Man muss schauen woher die Unzufriedenheit rührt. Warum bin ich wütend und unzufrieden? Es nützt nichts Probleme mit „Guten Vorsätzen“ zu zudecken Man muss die Ursache ergründen.

    Januar 2019 bietet die Möglichkeit mit Situationen, Menschen, Dingen wirklich zu Ende zu kommen. Möglicherweise beendest du eine Beziehung, eine schwierige Geldsituation, oder anderes, das dich schon lange plagt. Der Januar bringt die Dinge an die Oberfläche, sodass du klar sehen kannst. All jene, die sich erschöpft, herumgeschubbst und ausgelaugt fühlen, es wird noch schlimmer, wenn nicht die Bremse gezogen wird, und ein Hinschauen passiert.

    Wir müssen Selbstverantwortung für unser Leben übernehmen. Und nicht immerzu nur REagieren, auf das was andere uns an den Kopf werfen 😉 Wir müssen kreativ werden und unser Leben selbst gestalten. Wir müssen unseren eigenen Teller selber wieder füllen 🙂 Tu was dir Freude bereitet, das lädt deine Batterie wieder auf. Folge deinen Leidenschaften, auch dann wenn niemand sie mit dir teilt. Wenn du ein Hobby hast, das du ständig beiseite schiebst, weil dafür nicht die Zeit ist, dann wird dafür nie Zeit sein. Januar ist die Zeit dafür, sich darüber klar zu werden, was man erfahren möchte, erleben möchte und was man ändern möchte, welche Veränderung möchtest du für die Welt.

    Viele bleiben in der Angst und in den Problemen stecken. Wenn wir dort verharren, können wir keinen Beitrag für Veränderung leisten. Solltest du zu jenen gehören, die einen positiven Beitrag leisten wollen, dann ist der Januar genau richtig, er bringt die Energie für die Klarheit, zu sehen, was man in die Welt bringen möchte. Diese Januarenergie wird dich durchs ganze Jahr tragen 🙂

    Viele haben in den letzten Jahren ihre Beziehungen geklärt. Sie haben Abhängigkeiten gelöst, Wunden geheilt, Ahnenforschung betrieben. Beziehungen, auch geschäftliche wurden gelöst oder auch sehr schnell aufgebaut, das liegt daran, weil wir in diesem Reinigungsprozess sind. Wir werden in den nächsten 7 Jahren Erfahrungen in Sachen Beziehung machen. Wir werden keinen Unterschied mehr sehen zwischen einem Kontakt zu einem Fremden, mit dem wir 2 Minuten sprechen, und einer Freundschaft, die wir schon seit einigen Jahren pflegen. Unser Mitgefühl für andere wird auf eine komplett neue Ebene gestellt. Wir fühlen, dass alle miteinander verbunden sind. Einige spüren das schon. In den nächsten Jahren werden es jedoch viel mehr Menschen sein, die dieses Einheitsgefühl vernehmen werden. Möglicherweise lernst du, die Wahhreit zum genau richtigen Moment auszusprechen. Möglicherweise erfahren deine Beziehungen in den nächsten 3 Monaten dramatische Veränderungen. Auch die Beziehung zu dir selber ist immens wichtig. Was brauche ICH, wie bleibe ICH in Harmonie mit mir selbst, wie kann ich mich gut um mich selbst kümmern. Wir sollten das nicht unterschätzen, denn wir wissen nicht, wieviel Zeit uns noch auf Erden bleibt. Lege deine Unsicherheit ab und versuche die Dinge, die du tun möchtest, und sieh was passiert 🙂

    Träume deinen ganz persönlichen Traum und bringe deinen Traum in die Welt. Die intensiven Emotionen, die wir die letzten Jahre wahrgenommen haben, sind weltweit und sie sind wahr. Wenn du zu den Sensitiven gehörst, nimm dir Zeit für dich selbst. Die Erschöpften nutzen bitte ihre Kreativität 🙂

    Frei übersetzt von Marion 🙂 Teilt es gerne ….

    https://www.die-welt-ist-im-wandel.de/

    Lg von A n g e l a

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  34. norbert fuchs sagt:

    Webmax

    Es gibt neues zu berichten.

    Cristian Linthner. (Geheimnisse um Jesus Christus,das neue Testament ist Buddhas Testament

    Lühe Verlag.

    .Ich kenne mich gut aus ,Ein Budhhist hängt sein Glauben nicht raus,sonder er handelt nach Ihm.

    Rest geloescht. Gehoert in https://bumibahagia.com/2016/07/08/streiten-beklagen-heulen-keifen-schaedel-einschlagen-die-ablade-ecke/
    Du gibst mir zu tun wie ein Zweijaehriges. Thom Ram

    Lebe Grüße Norbert Fuchs

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  35. @ Angela und Webmax

    habt recht, sorry. Ich meinte ZEN Buddhismus. Sorry, sorry, sorry.

    Mein Fehler. ZEN ist diese irre Form, gleichzusetzen mit der Selbstgeißelung.

    Liebe Grüße Gigi 🙂

    Gefällt 1 Person

  36. Aktion und Nichtaktion ist einseitig nicht sinnvoll, sondern stärkt wechselweise das Leben.

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  37. Thom Ram sagt:

    Gigi 19:06

    Zen Buddhismus sei die irre Form des Buddhismus, gleichzusetzen mit Selbstgeisslung.

    Nie sowas gehoert. Auf welche Quellen beziehst du das?

    Ich habe mal Herriegel gelesen: Das Zen in der Kunst des Bogenschiessens. Von Selbstgeisselung war da kein Toenchen.

    Gefällt 2 Personen

  38. webmax sagt:

    @Gigi, Angela, thom
    Die zeitliche Abfolge Taoismus, Buddhismus und Zen-Buddhismus scheint in etwa zustimmen, alles zerfällt aber in sehr viele Glaubensschulen. Selbst Asiaten blicken da nicht mehr durch; das scheint sie aber im Unterschied zu uns ordentlichen Deutschen ;-)) nicht weiter zu stören…
    In Japan soll es nach (?!Hiroshima?)dem Krieg eine national angehauchte Zen-Strömung gegeben haben, heute bedeutungslos.

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  39. Angela sagt:

    Liebe Gigi!
    Zitat: „… . ZEN ist diese irre Form, gleichzusetzen mit der Selbstgeißelung.

    Wie kommst Du denn auf so etwas? Zen ist die höchste Blüte des Buddhismus und mit nichts anderem zu vergleichen. Zen glaubt nicht an Wissen, an den Verstand, es ist keine Philosophie oder Religion.

    Im Grunde ist es das Akzeptieren des gewöhnlichen Seins mit ganzem Herzen, mit dem ganzen Wesen – kein Sehnen nach einer Welt im Jenseits, nach etwas Überirdischem, nach etwas Hochgeistigem. Es ist nicht an irgendwelchem esoterischen Nonsens interessiert, das Akzeptieren dieses Seins-Zustandes ist so tief, dass der Übende eines Tages allein durch diese Akzeptanz transformiert wird.

    Allerdings ist der Weg dahin für die meisten Europäer äußerst schwierig, weil Ihr Geist mit so viel Müll gefüllt ist, den sie nicht loslassen können. Deshalb haben japanische Roshis erst sehr zögerlich westliche Schüler angenommen. Eugen Herrigel, von dem ThomRam sprach,.war einer davon.. Inzwischen gibt es hier auch im Westen Zen.- Meister.

    Du denkst wahrscheinlich an die Stockschläge, bei denen der Meister den Mönchen – mit voller Übereinstimmung des Schülers- manchmal auf die Schulter schlägt, um das Dösen und das „sich-in-den-Gedanken-verlieren“ während der Meditation zu beenden.
    Die Meditationen gehen über viele Stunden und da passiert es eben, dass Schüler geistig „abwesend“ sind, anstatt gedankenleer zu sein. Und nur in der gedankenleeren Stille kann die Erkenntnis aufblühen.

    Du darfst nicht vergessen, dass nichts weniger als Erleuchtung, verschiedene Grade von Satori ( einer Teil-Erleuchtung) bis hin zu völliger Befreiung erreicht werden will, und da verlangt es anfangs eben eine starke Disziplin des Übenden.

    Es gibt so viel Literatur über Zen, auch Eugen Herrigel ist sehr zu empfehlen, informiere Dich doch einfach mal…..

    Lg von A n g e l a

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  40. Angela sagt:

    @ Gigi

    Zitate und ein Link zur Info….

    „Mit sich selbst vertraut werden – was könnte größer sein als das?“ Kodo Sawaki

    „Alles geschieht nur in unserem Geist, nirgendwo sonst. “ Saajid

    „Was ist das zentrale Anliegen des Zen? Die Neugeburt und Verwandlung des Menschen aus der Erfahrung des Seins. Zen lehrt uns den Weg zur Befreiung unseres Wesens aus den Fesseln des weltabhängigen Ichs. Zen lehrt es nicht mit den Mitteln des analytischen, schlussfolgernden Denkens, auch nicht in der Form eines dogmatischen Glaubens oder einer spekulativen Metaphysik, sondern als Weg der Erfahrung und Übung.“
    Karlfried Graf Dürckheim

    Ein ganz guter Überblick: https://de.wikipedia.org/wiki/Zen

    LG von A n g e l a

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  41. Wolf sagt:

    Der Papst hat den Jahreszyklus nicht gemacht, sondern nur das Kalenderjahr mit der fälligen Kirchensteuer.
    Das nördliche Sonnenjahr orientiert sich an den Gezeiten des Lichtes.
    Am Äquator, wo Thom wohnt, könnte jeden Tag Neujahr sein. Dies erklärt vielleicht die allgemeine Gleichgültigkeit der dortigen Bevölkerung gegenüber der Natur.

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  42. Thom Ram sagt:

    Geloescht.

    Dulde keine Eingabe von ein und derselben Quelle unter verschiedenen, eh Feigheit ofenbarender Scheinnamen. offenbare, wer wo du bist. Strasse, Stadt, nenne Telefonnummer.
    Ich lokalisiere Feigling.
    Gruess Gott. Segen und Erleuchtung dir.

    Thom Ram

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  43. Thom Ram sagt:

    Wolf 23:01

    Hier jeder Tag wie Neujahr??

    Am 22.12. steht die Sonne Mittags am tiefsten im Sueden, wobei „tief“ lediglich eine kleine Abweichung vom Zenith ist. Sie steigt, ist MIttags am Zenith, und der Mittagsaufenthaltsort neigt sich zwischen Dezember und Juni gegen Norden zu.

    Sonnenaufgaenge sind entsprechend groessenordnungsmaessig in ONO (Juni) bis etwa OSO (Dezember), markant wandernd.

    Die Sonne steht rund 4 Monate im Sueden, rund 8 Monate im Norden, da wir naeher des Wendekreises als des Aequators sind. Wohnst du auf dem Aequator, Wolfi, dann wandert die Sonne fast senkrecht ueber dir symmetrich gen Sued und gen Nord.

    Hierher zurueck,
    Je tiefer die Sonne steht, desto laenger sind die Tage – so sage ich, ohne Gewaehr, habe es nicht systematisch kontrolliert.

    Am 22.12. haben unsere Sonnenpaneels die kuerzeste Sonneneinstrahlungszeit, da sie an der Nordseite des Hauses angebracht sind. Da versteckt sich die Sonne fuer die Paneels schon um 11 Uhr.
    Am 22.06. haben die Paneels Sonne bis 16 Uhr, dann sinkt sie hinter Nachbarliche Lichthindernisse.

    Das Klima hier folgt der Sonneneinwirkung. Regenzeit, also jetzo > Wind hauptsaechlich von SW, oft boeig. In der Trockenzeit starker, konstanter Monsun von Osten.

    Aus meiner Sicht wuerde ich eher so sagen: Es gibt viele markante Jahreswechsel hier :-).

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  44. Wolf sagt:

    Thom Ram 11:46

    Thom, Du hast mich überzeugt. Danke für Deine präzise Schilderung.
    Am 22. Dezember begann im Norden das neue Sonnenjahr!

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  45. @ Angela, Webmax Thom

    im Moment habe ich dringende andere Schreibarbeiten.
    Doch sobald es geht, suche ich das für Euch heraus.
    ZEN. Bitte Geduld.

    Liebe Grüße, Gigi 🙂

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  46. So Ihr Lieben, da bin ich kurz. Have to doo!

    Thomas Hohensee, bester Buddhismus-Kenner meines Wissens,
    „Erleuchtung in sieben Tagen“ Knaur MensSana – Verlag. ISBN 978-3-426-87334-2

    Seite 65: Zen in der Kunst, einen heiligen Krieg zu führen.

    Ich sagte im vorigen Abschnitt gerade, daß auch Buddhisten sich an grausamen Kriegen beteiligt haben. Diesem dunklen Kapitel wollen wir uns nun ausführlicher zuwenden. Es mag für Sie unangenehm sein, davon zu hören. Aber bitte erinnern Sie sich daran, daß wir uns in diesem Teil des Buches mit dem Thema beschäftigen, warum der Weg zur Erleuchtung heute so schwer zu sein scheint. Wenn selbst ein ganzer Zweig des Buddhismus in die Irre geht, kann man den Glauben verlieren, daß Erleuchtung überhaupt möglich sei, geschweige den in kurzer Zeit. Aber denken Sie bitte immer daran, daß der Buddha selbst diese Versprechen gegeben hat.

    Der menschliche Geist hat zwei Seiten: Einerseits ist er zu schweren Irrtümern und Verbrechen fähig. Andererseits besitzt er die Möglichkeit, sich von allem Leiden zu befreien. 1997 erschien ein Buch, das die Illusion, der Buddhismus sei niemals in Kriege verwickelt gewesen, jäh zerstörte: „Zen at war“ (deutscher Titel: „Zen, Nationalismus und Krieg. Eine unheimliche Allianz“) von Brian Viktoria- Ein weiteres Buch von ihm benennt schonungslos noch mehr Einzelheiten: „Zen War Stories“ (2003)

    Der Autor ließ sich 1964 zum Mönch weihen. Er trat der Soto Linie des Zen-Buddhismus bei. Heute lehrt er asiatische Sprachen und Literatur an der Universität von Auckland. Brian Viktoria berichtet in seinen Büchern, daß nahezu alle Zen-Meister und Zen-Institutionen den verbrecherischen Krieg begeistert befürwortet haben, den der japanische Kaiser 1931/32 gegen die Mandschurei begonnen, dann 1937 gegen China fortgesetzt hat und der erst 1945 nach dem Abwurf zweier Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki endete.

    Allein in China starben nach offiziellen Angaben 35 Millionen Menschen.

    Wie weit sich buddhistische Mönche in Japan von der ursprünglichen Lehre des Buddhismus entfernt hatten, kann man ermessen, wenn man die folgende Äußerung von D. T. Suzuki hört: „Die Kunst des Schwertkampfes unterscheidet zwischen dem Schwert, das tötet, und dem Schwert, das Leben schenkt…. Es ist nicht der Schwertkämpfer, der tötet, sondern das Schwert selbst. Der Kämpfer hat kein Verlangen, jemanden zu verletzen, sondern der Feind erscheint und macht sich selbst zum Opfer….Das Schwert erfüllt die Aufgabe der Gerechtigkeit und gleichzeitig der Gnade … Der Schwertkämpfer wird zum Künstler ersten Ranges, damit beschäftigt, ein Werk größter Originalität hervorzubringen“ (Übersetzung T.H.)

    Die in diesem Zitat aufgestellten Behauptungen, es sei das Schwert, ds töte, und der Feind habe sich selbst zum Opfer gemacht, erinnern in grotesker Weise an den Witz, in dem der Angeklagte sich damit herausreden will, der andere sein ihm ins Messer gelaufen, worauf der Richter nur sagt: „Aber doch nicht fünfzigmal!“

    Fortsetzung folgt…

    .

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  47. Thomas Hohensee, Erleuchtung in sieben Tagen Seite 66

    D.T.Suzuki ist nicht irgendwer in der Welt des Buddhismus. Als er 1966 im Alter von 96 Jahren starb, galt er im Westen wie im Osten als die höchste Autorität auf seinem Gebiet. Suzuki hat den Zen-Buddhismus weiten Kreisen in den USA und Europa bekannt gemacht und dazu beigetragen, daß in den Sechziger- und Siebzigerjahren Tausende junger Männer nach Japan reisten, um sich dort in Zen-Klöstern einem strengen Reglement zu unterwerfen. (Meines Wissens gab es keine Zen-Klöster, die Frauen aufgenommen haben. Auch heute noch lehnt die Rinzai-Linie des Zen die Ordination von Frauen ab. In der Soto-Schule soll es ein Kloster geben, das Frauen aufnimmt. Dieses Kloster steht aber in der scharfen Kritik der anderen.)

    In fast jeder großen Buchhandlung findet man heute das Buch „Die große Befreiung“ von D.T. Suzuki. Es ist ein Best und Longseller in der buddhistischen Literatur. Suzuki hat es bereits 1934, also während des Krieges Japans gegen die Mandschurei, unter dem Titel “ AN Introduction to Zen Buddhism“ geschrieben.

    Bis vor kurzem wusste ich nichts über das Entstehungsdatum des Buchs. In der Deutschen Ausgabe – zumindest in der, die ich besitze – ist weder der Originaltitel noch das Erscheinungsjahr angegeben. Auch waren mir die Kriegsbegeisterung Suzukis und seine Biographie unbekannt. Als ich sein Buch vor etwa zwanzig Jahren las, wunderte ich mich allerdings sehr darüber, daß das Verhältnis zwischen Zen-Meistern und -Schülern von so viel brutaler Gewalt gekennzeichnet ist und Suzuki diese abstoßenden Geschichten aus der japanischen Zen-Tradition mit so großer Begeisterung und Zustimmung vorträgt.

    Drei Zitate aus Suzukis Buch „Die große Befreiung“ mögen belegen, was ich meine.

    o „Der Meister wurde wütend, ergriff hakuin, gab ihm eine Anzahl Schläge ins Gesicht und stieß ihn auf den Vorhof. Er fiel einen Meter tief ma Fuß einer Steinmauer nieder, wo er eine Weile fast besinnungslos liegen blieb. Der Meister schaute zu ihm herunter und lachte herzlich… “

    o „Der Meister gab ihm einen Schlag ins Gesicht, worauf der Schüler sagte: `Wie roh du bist!` `Weißt du wo du bist?`rief der Meister. `Hier habe ich keine Zeit, deinetwegen zu erwägen, was roh oder höflich sein heißt.` Damit gab er ihm noch einen Schlag.“

    o „Im Kloster des Nansen stritten sich die Mönche des östlichen und westlichen Flügels um den Besitz einer Katze. Der Meister ergriff das Tier, hielt es vor den streitenden Mönchen hoch und sagte: `Wenn einer von euch etwas zur Rettung dieses armen Tieres zu sagen weiß, will ich es laufen lassen.` Als keiner vortrat, ein Wort der Bejahung zu äußern, schnitt Nansen das Streitobjekt in zwei Teile.“

    Den Irrweg des Zen-Buddhismus kann man nicht als Kleinigkeit abtun.

    Ende der Abschrift aus dem Buch von Th. Hohensee Erleuchtung in sieben Tagen
    ___________________________________________________________________________________________________.

    Liebe Leute, will mir jetzt noch jemand von Euch widersprechen?

    Liebe Grüße Gigi

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  48. @ Angela ? Höchste Blüte des Buddhismus?

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  49. @ Angela

    Ich vergesse nicht, daß nichts weniger als Erleuchtung, verschiedene Grade von Satori …. Disziplin….

    Ich wurde in 7 Tagen frech.
    So frech wie eben.

    Ich bin stolz auf mich.

    Liebe Grüße Gigi

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  50. Hier bin ich am Singen….

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  51. jpr65 sagt:

    Gigi Lichtaubergh
    03/01/2019 UM 21:52

    Thomas Hohensee, Erleuchtung in sieben Tagen Seite 66

    Über den Zen-Buddhismus.

    Wikipedia:

    Zen-Buddhismus oder Zen (chinesisch Chan, koreanisch Seon, vietnamesisch Thiền) [zɛn, auch t͜sɛn] ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Der chinesische Begriff Chan (chinesisch 禪, Pinyin Chán) stammt von dem Sanskritwort Dhyana (ध्यान), das als Chan’na (禪那, Chán’nà) ins Chinesische übertragen wurde. Dhyana bedeutet so viel wie „Zustand meditativer Versenkung“, was auf das grundlegende Charakteristikum dieser buddhistischen Strömung verweist, die daher auch als Meditations-Buddhismus bezeichnet wird.

    Was jemand schreibt, der die Erleuchtung in 7 Tagen (!) verspricht, in seinem Buch, das lese ich meist gar nicht erst. Wenn ich mir dann noch ein Foto dieses Autors ansehen, dann ganz bestimmt nicht.

    Ob die Zitate aus dem Buch „Die große Befreiung“ von D.T. Suzuki korrekt sind, oder aus dem Zusammenhang gerissen, das ist mir ebenfalls wurscht.

    Aber nur, weil jemand diese Zitate aus einem Buch bringt, das ich selbst nicht kenne, werde ich nicht den Zen-Buddhismus an diesen drei Zitaten beurteilen. Selbst wenn es wahr wäre, dann wäre das nur das Verhalten eines Irregeleiteten, der sich einbildet, ein Zen-Meister im Sinne Buddhas zu sein. Dadurch kann man aber nicht auf den Zen-Buddhismus an sich schließen. Doch möglicherweise ist der gesamte Zen-Buddhismus eine Irreführung. Das kann sein. Und dann gibt es ja auch noch die vielen anderen Spielarten des Buddhismus, die sich inzwischen herausgebildet haben.

    Aber auch das ist nicht so wichtig.

    Wichtig ist, was Buddha uns weitergeben wollte.

    Ich seh das mal so:

    Lebe authentisch, meditiere und suche die Weisheit in deinem Inneren, und nicht im Außen. Verbinde dich mit der Quelle allen SEINs.
    Aber vernachlässige auch das Äußere nicht, denn ganz unwichtig ist es nicht! Oder wärest du sonst mit einem menschlichen Körper ausgestattet worden?

    (Viele andere Erleuchtete haben ähnliches erzählt, oder irre ich mich da?)

    Und Bücher, Geschichte (als Wissenschaft) u.ä. waren Buddha nichts wert, weil nur die eigene Erkenntnis zählt und Worte sehr mißverständlich sein können. Und Bücher und Geschichte natürlich absichtlich oder unabsichtlich verfälscht wurden usw. Das wird im Buddhismus nicht anders sein als bei Christentum, Bibel und Kirche.

    Buddha hat uns den Weg der (zur) Weisheit gezeigt und Jesus den Weg der Liebe. So sehe ich das.

    Dazu möchte ich noch die folgende Geschichte über Buddha erzählen:

    Eines Tages komme eine Mutter mit ihrem naschhaften Sohn zu Buddha, und fragt ihn:

    „Buddha, mein Sohn nascht ständig, sie dir an, wie dick er schon ist!“

    „Ja“, sagt Buddha, „kommt in 10 Tagen wieder zu mir!“

    Die beiden gehen und kommen nach den 10 Tagen wieder zu ihm.

    „Junge, hör mit dem Naschen auf!“ sagt Buddha da zu ihm.

    „Aber das hättest du ihm ja auch schon vor 10 Tagen sagen können!“ meint die Mutter.

    „Ja“, sagt Buddha, „aber ich musste erst einmal selbst damit aufhören…“

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  52. @ jpr65 00:46

    Hi.

    Jetzt hast Du gesprochen. Hugh.

    Leider sprechen viele.
    Doch nur wenige wissen, wovon.

    Was ist Erleuchtung jpr65?

    Wenn ich sie in 7 Tagen nicht erlerne, erlerne ich sie auch nicht in 7 Jahren.

    Buddha machte einen Irrweg. Welchen?
    Trotz der Erkenntnis, daß er ein Irrweg war, machen diesen Weg die Meisten nach.
    Welcher Teil des Lebens von Buddha ist es?

    Ich weiß es.
    Du willst es nie und nimmer wissen.

    Meditiere weiter.

    Liebe Grüße Gigi 🙂

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  53. Wikilügia zitiert. Aha.

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  54. @ jpr65

    weißt Du, daß Buddha verheiratet war?

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  55. jpr65 sagt:

    Wer sich noch umfassender über den Buddhismus informieren möchte, hier ist eine sehr gute Seite dazu, die auch die Unterschiede zum westlichen –
    CHRIST-lichen – Weltbild enthält:

    https://anthrowiki.at/Buddhismus

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  56. Angela sagt:

    Liebe Gigi!

    Zitat: „…. Was ist Erleuchtung jpr65? Wenn ich sie in 7 Tagen nicht erlerne, erlerne ich sie auch nicht in 7 Jahren.“…

    Ich schließe mich JPR an, er hat es prima erklärt. Aber im Grunde ist es sinnlos…. Du willst Dich gar nicht damit beschäftigen,ein einziges Buch genügt, um Deine Ansicht über Zen zu zementieren, die Ansichten des Herrn Hohensee sind für Dich allein entscheidend.

    Ich habe mich Jahrzehnte mit Zen beschäftigt und lerne immer noch dazu.

    Zuallererst sollte man sich über die völlig andersgeartete Mentalität der Japaner klarwerden. Ja, die Meister gehen oft ruppig mit den Mönchen um, aber auch das ist in sich stimmig und führt letztendlich zur Befreiung. Dein Zitat vom „lachenden Meister“ ist ganz sicher aus dem Zusammenhang gerissen worden…

    Die Sache mit dem Mandschu Krieg ist mir neu. Ich habe mich mit der Lehre und Praxis des Zen beschäftigt , nicht mit der Geschiche.

    ERLERNEN kann man Erleuchtung überhaupt nicht, sie geschieht, wenn der Geist alles Konditionierte loslässt. Erleuchtung ist einfach der Prozess der Bewusstwerdung der bis dahin unbewussten Schichten Deiner Persönlichkeit und das Loslassen dieser Schichten. Sie haben nämlich nichts mit Dir zu tun, sie sind falsche Gesichter. Und deshalb kannst Du Dein ursprüngliches Gesicht nicht erkennen, Deine ESSENZIELLE Wirklichkeit, die Du mitgebracht hast und die Du wieder mitnehmen wirst, wenn Du stirbst.

    Man gewinnt gar nichts durch Erleuchtung, man verliert nur etwas. Nämlich seine Ketten, seine Fesseln, sein Leiden und es entsteht ein tiefempfundenes Gefühl der Einheit allen Seins. Das Leben ist völlig verwandelt….

    Wenn Du Deine Masken, Dein falschen Gesichter in 7 Tagen loslassen kann: GLÜCKWUNSCH! Dann würdest Du Zen leben 😀

    Lg von A n g e l a

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  57. jpr65 sagt:

    Buddha
    ———–

    Es ist erstaunlich, wieviel hier einige über Buddha zu wissen glauben, nachdem sie (viele oder wenige) Bücher über Buddha gelesen haben. Wer sagt euch denn, daß da die Wahrheit steht?

    Ob Buddha nun verheiratet war oder nicht, weiß ich nicht. Möglich ist es, Jesus hatte ja auch Frau und Kinder. Aber ist das wichtig?

    Und ich hatte genug eigene Irrwege, bis ich kapiert habe, welche Richtung mich weiterbringt in meiner Entwicklung, und welche nicht.

    Ich nehme mir die Freiheit, aus allem, was ich erfahre, das rauszufiltern, was mir weiterhilft und das wegzuwerfen oder besser gleich liegen zu lassen, was mir nicht dienlich ist.

    Und was ich genau verwende oder aussortiere, und wie ich die Welt so sehe, das beschreibe ich auf meiner eigenen Webseite.

    https://3rdlive.wordpress.com

    Ihr dürft das komplett ignorieren, oder mal reinsehen und dann ignorieren, oder drüber nachdenken und schließlich doch verwerfen.

    Oder auch das eine oder andere für Eure eigene Entwicklung verwenden.

    Da lasse ich Euch völlig freie Hand.

    Und oben gibts ein Menü, mit dem man gleich verschiedene Seiten direkt anspringen kann. Wo es genau ist, das hängt davon ab, wieviel Platz ihr auf Eurem Schirm habt.

    Was es Neues gibt, darüber informiert Euch die Startseite.

    Gefällt 1 Person

  58. Angela sagt:

    @ Jpr:

    Zitat: „…. . Doch möglicherweise ist der gesamte Zen-Buddhismus eine Irreführung. „….

    Das Ziel des Buddhismus ist die Erleuchtung, die Befreiung von Dukkha, dem Leid, der Unvollkommenheit und letztendlich der Auflösung im Nirvana, was hier immer als Leere missverstanden wird, aber höchste Glückseligkeit bedeutet.

    Zen ist einfach ein Weg , eine Methode, um dorthin zu gelangen. Mehr nicht!

    Es ist ein harter Weg, der in der Meditation sehr viel Disziplin verlangt. Nur wenige Europäer sind ihn gegangen, aber es gab und gibt sie. Ich kannte selbst eine Zen-Meisterin aus Deutschland, Gerta Ital, die in ihren Büchern ihren Weg beschreibt.

    Übrigens stammt die Geschichte mit dem naschhaften Kind nicht von Buddha, sondern von einem Zen-Meister. Leider habe ich den Namen vergessen.
    Ich musste grinsen, haha, denn sie passt so gar nicht zum historischen Gautama Buddha.

    Lg. von A n g e l a

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  59. @ Angela

    Du antwortest an jpr65 statt. Interessant.
    Falsche Gesichter und Masken, soso….

    Da bin ich aber froh, daß die meisten Menschen zu über 80% von sich selber reden.

    Und noch was: Ich habe nie behauptet, daß Zen nicht zur Erleuchtung führen kann.
    Ich habe geschrieben:

    … harte, nicht empfehlenswerte Form des Buddhismus…. an Webmax 02/01/2019 UM 01:29

    und 10:06 Zen ist diese irre Form, gleichzusetzen mit Selbstgeißelung.

    Da habt Ihr jetzt v i e l geschrieben, um WAS zu beweisen?

    Wenn einer Zen will, bitte. Ich will es nicht.
    Ist mir zu brutal. Meditieren kann ich auch so, ohne Schläge.
    Welche Entschuldigungen dann immer kommen, für Gewalt!

    Die anders geartete Mentalität der Japaner etwa.

    Weitermachen.

    Gigi

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  60. Angela sagt:

    @ Gigi

    Zitat “ Du antwortest an jpr65 statt. Interessant. “

    Ich habe zuvor auch Dir geantwortet…. 1 Uhr 33

    Beschäftigst Du Dich immer so oberflächlich mit Dingen, die Du dann vehement verurteilst? Aber sei getrost, Du bist nicht allein damit…..

    Lg A n g e l a

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  61. Wolf sagt:

    @Angela @jpr65 @Gigi

    Buddhismus ist Schwachsinn – ebenso wie die anderen künstlichen Vorschriften der Menschen. Die Menschen wollen einen Lebensplan haben, an dem sie sich festklammern können. Doch der einzige Plan im Wunder des Lebens ist, daß das Leben ohne Plan funktioniert.

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  62. Wolf sagt:

    [Wolf 07:15]

    Man hat mich nach meinem Freitod in einen Menschenkörper gesteckt, damit ich Euch dies mitteilen kann.

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  63. Johann sagt:

    @Wolf

    „Buddhismus ist Schwachsinn – ebenso wie die anderen künstlichen Vorschriften der Menschen.“

    Solange man in der bewertung ist, steckt man im Ego fest. Dann ist man ohnehin nicht zugänglich, für keinen Lebensplan egal welchen Couleur.

    @Gigi

    „Wenn einer Zen will, bitte. Ich will es nicht.
    Ist mir zu brutal. Meditieren kann ich auch so, ohne Schläge.“

    Das Zen gibt es schon seit vielen Jahrhunderten wie Buddismus und andere Formen der Geistigen Arbeit.
    Es sind gute Werkzeuge um sich selbst zu finden wer man wirklich ist, nicht mehr und nicht weniger.
    Und wo Menschen sind, menschelt es halt. Das Werkzeug dafür schlecht zu machen und sagen es sei zu Brutal,
    enbehrt jeder Grundlage.

    .

    Gefällt 2 Personen

  64. Thom Ram sagt:

    Ich sage Dank für eure Beiträge, gut Leuts.

    Der erste Dank geht an Gigi, welche die Diskussion angestossen hat!

    Vom Mandschu Krieg weiss ich nichts. Dass er unter der Fahne von ZEN stattgefunden habe, glaube ich nicht. Ich kann es mir zwar denken, doch glauben tue ich es nicht.

    Sehr wohl aber trifft zu, was Gigi zitiert hat. Wer ZEN intus hat, der schiesst nicht, der schwingt sein Schwert nicht, sondern „es“ schiesst, „es“ schwingt das Schwert.
    Tief runtergeschraubt ist es Dasselbe, was ich und einige Auch-Motorradfahrer auf bb schon beschrieben haben: Es kommt vor, dass nicht ich fahre, sondern „es“ fährt. Wenn „es“ fährt, stellen sich keine Bedenken und keine Zweifel ein, „es“ agiert in einer jeden noch so knappen Verkehrssituation mit absoluter Sicherheit so, dass alle Beteiligten sicher sind und sich optimal im Fluss vorwärtsbewegen, und dies bei sehr schneller Fahrweise meinerseits.

    Herriegel hat es in seinem Büchlein (ich las es vor 45 Jahren, und es ist mir tiefer Eindruck bis heute geblieben) wundervoll beschrieben.
    Herriegel beobachtete seinen Meister natürlich genau, wenn dieser einen meisterlichen, unfehlbar sicher treffenden Schuss abgab. Herriegel sah dann, wie der Meister die rechte Hand zur Abgabe des Schusses entspannte. Er übte das und traf danach besser. In der nächsten Lektion tat er so und traf. Der Meister war irritiert und befahl einen zweiten Schuss. Herriegel ein zweites Mal schoss und traf.
    Und?
    Wortlos wandte sich der Meister ab und war für Herriegel wochenlang nicht zu sprechen.

    Was Herriegel gemacht hatte, war, eine Technik anzuwenden. Der ZEN Schütze wendet keine Technik an. Er neutralisiert all sein Egozeugs, so dass seine höheren Instanzen das Steuer übernehmen können.
    Es ist dann so, wie wenn es das Schwert oder der Bogen wären, welche schlagen oder schiessen. Genau so, wie es scheinbar das Motorrad ist, welches ohne mein Zutun traumhaft sicher fährt.
    Was Herriegel getan hatte war aus höherer Sicht der Versuch, zu bescheissen.

    Sollten ZEN Meister ihre Kunst in Angriffskriegen angewendet haben, so hätten sie sich damit einen tiefen Fall verursacht. Es wäre Verrat an der Schöpfung gewesen. Vielleicht war es so, ich weiss es nicht, doch hu, in deren Haut hätte ich danach nicht stecken mögen.

    Es kommt beim lehren und lernen vor, dass der Lehrer hart fordern muss. Er tut es, wenn er sieht, dass der Schüler grundsätzlich lernen will, dass im Schüler Programme aufkommen, welche stören. Der Schüler muss dazu gebracht werden, diese Programme zu erkennen und zu bearbeiten.

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  65. Johann sagt:

    Thom, danke. In dir Steckt ein Zen Meister…………….,wie in vielen anderen auch.

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  66. Wolf sagt:

    Johann 08:53

    „Solange man in der bewertung ist, steckt man im Ego fest. Dann ist man ohnehin nicht zugänglich, für keinen Lebensplan egal welchen Couleur.“

    Johann, Du bewertest mich und meine Erkenntnis.
    Ich sehe am Bewerten an sich nichts Schlechtes, denn es ist der wichtigste Teil des Entscheidungsprozesses – auch wenn es an Erkenntnis mangelt.

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  67. webmax sagt:

    Wiki über Herrigel:
    „In seinen Veröffentlichungen seit 1937 stellte Herrigel die vermeintlichen Gemeinsamkeiten in deutschen und japanischen Tugenden dar, darunter die Opferbereitschaft für das Vaterland und die Furchtlosigkeit vor dem Tode. Herrigel schrieb 1944 über das Ethos des Samurai: So verstehen wir unseren tapferen Bundesgenossen im fernen Osten doch in allem Wesentlichen, wie es für uns wie für ihn heiligste Überzeugung ist, daß, nach einem tiefen Wort Hölderlins, für das Vaterland noch keiner zu viel gefallen ist.[3]

    Herrigels philosophisch bedeutsame Veröffentlichung nach 1929 war der Titel Zen in der Kunst des Bogenschießens. Das Manuskript hatte er ohne profunde Kenntnisse der japanischen Sprache verfassen können.[4] Das Werk erschien nach dem Zweiten Weltkrieg erstmals im Jahr 1948.

    Das Buch erzielte hohe Auflagenzahlen. 1953 folgte eine Übersetzung ins Englische und 1956 ins Japanische. 2003 erschien die 43. Auflage der deutschen Ausgabe. Das Buch leistete einen Beitrag zum populären Bild des Zen in der westlichen Welt. Nach Ansicht von Brian (Daizen) A. Victoria weist Herrigels Veröffentlichung einige typische europäische Missverständnisse auf; und sie blendet auch die Instrumentalisierung des Zen im japanischen Militarismus und deutschen Nationalismus aus.“

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  68. webmax sagt:

    Wolf
    04/01/2019 um 07:15

    „Alles funktioniert ohne Plan“? Anarchie auch.
    Mit Plan funktioniert es meist besser.

    Man kann den Menschen nicht vorwerfen, Erklärungen für den Sinn des Lebens zu suchen. Und nach Empfehlungen für bestmögliches Verhalten. Was von Psychopathen ausgenutzt werden kann und wird.

    Aktuelles Beispiel: Wer viele Kuffar/ Käfir/Ungläubige tötet, kommt zu den Jungfrauen in den Himmel.
    Genau d a solltest du ansetzen, nicht beim Zen/ Buddhismus.

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  69. Angela sagt:

    @ Wolf

    Zitat: „…. Ich sehe am Bewerten an sich nichts Schlechtes, denn es ist der wichtigste Teil des Entscheidungsprozesses – auch wenn es an Erkenntnis mangelt.

    Man kann immer nur etwas FÜR SICH SELBST „bewerten“, je nach seinem eigenen Bewusstseinsstand, der sich ja auch erweitern kann, – oder auch nicht…

    Betr. Deines Kommentars passte meiner Ansicht nach das Wort „verurteilen“ besser ( Wolf: „Buddhismus ist Schwachsinn“!

    Da würde ich eher denken „Bewerten und Urteilen“ sind „Schwachsinn“ , s.oben. 😀

    Am klügsten fände ich: Das ist das…. das ist jenes…. aber ich WÄHLE etwas anderes.

    Lg von A n g e l a

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  70. Wolf sagt:

    webmax 15:34

    Ich werfe niemandem etwas vor. Der Mensch ist von seinem Wesen her ein Herdentier, das nach geordneten Verhältnissen strebt. Dies liegt in der menschlichen Natur. Bei den Religionen und anderen Ideologien handelt es sich um menschliche Ordnungssysteme. Meine Aussage über das Leben bezieht sich nicht auf die menschliche Ordnung, die durchaus einen Zweck erfüllt, sondern auf das Leben im Allgemeinen. Das Leben als Ganzes läßt sich nicht erfassen, denn es ist strukturierte Anarchie.

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  71. Wolf sagt:

    Angela 15:42

    Beim Buddhismus handelt es sich um ein menschliches Ordnungssystem, was folglich eine beschränkte Sichtweise darstellt. Die buddhistische Theorie ist lediglich ein Versuch, etwas zu ordnen, was sich nicht ordnen läßt. Deshalb nenne ich sie Schwachsinn.
    Siehe auch meinen Kommentar [Wolf 15:53].

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  72. Angela sagt:

    @ Wolf

    Zitat: „…. Die buddhistische Theorie ist lediglich ein Versuch, etwas zu ordnen, was sich nicht ordnen läßt. Deshalb nenne ich sie Schwachsinn….“

    Du wirst lachen, aber das, was du schreibst, ist Zen in seiner reinsten Form! „Das Leben lässt sich nicht ordnen“ ( sehr richtig) und es ist die einzige Wahrheit, die es gibt. Man muss nur LOSLASSEN, vor allem sein kleines, falsches Ego und sich dem Strom des Lebens anvertrauen.

    Aber um dieses „Loslassen können“ geht es. Dabei denke ich hier an die reine Lehre Buddhas und nicht an die Auswüchse der Religion, die fast alle Glaubenslehren befallen haben. Bei Buddha geht es niemals um „Glauben“, sondern immer um Erkenntnis, die aus dem eigenen Inneren aufsteigt. Daher ja auch der große Wert, der der Meditation beigemessen wird.

    Dazu gibt es eine hübsche kleine Geschichte:
    —————————————————————————————————————————————————————————————

    „Stellen wir uns einmal einen Mann vor, dem sich bei der Arbeit ein böser Splitter tief ins Fleisch gebohrt hat. Nun kommen seine Freunde und geben ihm gute Ratschläge: Der erste sagt: “ Bete zu Gott, er wird dir helfen“, der zweite: Ich weiß ein wirkungsvolles Hausmittel, das hilft immer“, der dritte: Die Sonne heilt alle Wunden, man muss einen keimfreien Verband anlegen. Der fünfte empfiehlt Tabletten, der sechste dringt auf Beseitigung der Unfallquelle am Arbeitsplatz…. usw.

    Der verletzte Mann befolgt alle diese Ratschläge, aber die Wunde entzündet sich und schmerzt immer mehr. Schließlich zieht er einen guten Arzt zu Rate und erzählt ihm von seinen fehlgeschlagenen Behandlungsversuchen.

    Da sagt der Arzt zu ihm: “ Lieber Freund, alle Ratschläge, die du befolgt hast, waren gut und nützlich, aber das Naheliegendste und Wichtigste habt ihr allesamt vergessen: Man muss den SPLITTER HERAUSZIEHEN. “
    —————————————————————————————————————————————————————————————

    Es gibt ja viele Wege, das Dasein leichter, schöner, bequemlicher zu machen und durch gesunde und maßvolle Lebensweise sein Leiden zu verringern. Aber der Weg des Buddha ist deshalb so einzigartig, weil er das Leiden an der Wurzel packt, vollständig ausrodet, den Splitter endgültig herauszieht.

    Und was ist der Splitter? UNWISSENHEIT über die Gesetze des Daseins, Unwissenheit über die Bedingungen der Leidensentstehung und deren Auslöschung. Dem setzte der Buddha seine eigenen Erkenntnisse und seinen Achtfachen Pfad entgegen.

    Leiden (Dukkha) wird im Buddhismus in „der Wahrheit vom Leiden“ genauer beschrieben. Geburt ist Leiden, Alter ist Leiden, Krankheit ist Leiden, Tod ist Leiden, mit Menschen, die man nicht liebt, vereint zu sein, ist Leiden oder von Lieben getrennt zu sein, ist Leiden, nicht erlangen, was man begehrt, ist Leiden…..

    Das bedeutet nicht, dass man ununterbrochen leidet… aber diese Zustände werden immer wieder auftreten , wenn man sich nicht vom Begehren im weitesten Sinne abwendet.

    LG von A n g e l a

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  73. webmax sagt:

    @Wolf
    Bitte nicht verschleißen:
    „Strukturierte Anarchie“ ist „Schwachsinn“! Unmöglich, Oxymoron.

    Struktur (von lateinisch strūctūra ‚Zusammenfügung‘, ‚Bauart‘, ‚Sinngefüge‘)

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  74. Seelenschau pur.

    Als ethisches Wesen in heidnisch begriffenem Dasein distanziere ich mich von Schwertern, die ohne Schwertführer agieren und Opfern, die sich freiwillig dem Schwerte „unterziehen“.

    Der Meinungen sind hier viele, doch eine Meinung hat keinen Anspruch auf Reflexion und Wahrheit. Was nicht verstanden wird, kommt in die Schubladen, von denen angenommen wird, daß sie reale Bewertung darstellen. Begriffen im Sinne von Ursprung scheint einzig

    @ Wolf zu haben,

    um welche Ebene der Diskussion es sich hier handelt.

    @ Angela

    begriffen haben, was es bedeutet, sich vom Begehren abgewendet zu haben, die Psychiater. Denn ihre Patienten sind eben – wie vom östlichen philosophischen Bestreben, das Ego völlig zu löschen,(um Leiden zu vermeiden, und sich selbst nicht mehr zu spüren) – w i l l e n l o s und vom Ego weitgehend befreit.

    Viel Spaß weiterhin beim Rätselraten, was es bedeutet, ein Schwert zu führen, ohne die geringste Verantwortung, was dieses geführte Schwert denn so alles anrichtet. Rollende Köpfe, durchstochene Herzen, alles ganz von selbst. „Ich wars nicht, sprach der Krieger, das Schwert hat es gemacht!“

    Das ist Schwachsinn, wie von Wolf bereits angesprochen.

    Wer lesen kann, der lese.

    Noch etwas zu Religionen. Schwache brauchen Religion und Philosophie, um einen Halt im Leben zu haben.

    Das so zu sehen, hat mich das Leben gelehrt.

    Liebe Grüße Gigi 🙂

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  75. Wolf sagt:

    Angela 16:57

    Danke! Dieser Lebensweisheit kann ich nur beipflichten.
    Von Religionen halte ich mich so viel wie möglich fern, da ich versuche, dem Leben in seiner unverfälschten Form zu begegnen. Was Du über Buddha schreibst, erkenne ich. Dieser Buddha war sicher gegen jede Religion.

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  76. Wolf sagt:

    webmax 18:19

    Ich weiß, daß es wie ein Widerspruch klingt; gerade deshalb habe diese Formulierung gewählt. Die „Struktur“ (das Prinzip) des Lebens in all seinen Formen ist die Anarchie. Das Leben läßt sich nicht fassen oder festhalten. Deswegen kann man es auch nicht ausrotten.

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  77. webmax sagt:

    Nihilistenclub? Auch gut

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  78. @ Thom 09:56

    … dass der Lehrer hart fordern muss…..

    Nach Dr. Dr. Prof. Gerald Hüther ist diese Vorgehensweise des Lehrers „geistige Vergewaltigung“.

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  79. Angela sagt:

    @ Gigi

    Du verwechselst das „gesunde“ Ego, vielleicht auch „Selbst“ genannt, das was jedem Menschen innewohnt mit dem „falschen“ , im Verstand erdachten Ego.

    Das Selbstwertgefühl entsteht beim falschen Ego aus den Inhalten und den Aktivitäten des Verstandes.. Während man heranwächst, formt man sich ein geistiges Bild davon, wer man ist und das basiert auf der perönlichen und kulturellen Konditionierung. Dieses Phantomselbst ist das Ego. Es ist also ein falsches Selbst, erschaffen durch unbewusste Identifikation mit seinen eigenen Reaktionen und Gedanken.

    So ist Dein oft erwähnte Heidentum auch nichts weiter als eine Meinung , die Dir eine Identifikation und einen Halt gibt.

    Ich bin im übrigen KEINE „Buddhistin,“ falls das jemand glauben sollte, aber ich habe wertvolle Impulse durch asiatisches Denken in meinem Leben erhalten.

    Lg A n g e l a

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  80. Thom Ram sagt:

    Gigi 18:56

    Ich ehre Herrn Hüther.

    Ich habe meinen eigenen Umgang mit Kindern, setze Forderung präzise dosiert ein.

    Der Umgang mit einem Erwachsenen, der nach Erleuchtung strebt, ist eine andere Tasse Tee. So wie ich es sehe, kommt es dortens vor, dass eine Lehrerforderung, von aussen betrachtet, zu hart sei.

    Umgang mit Schutzbefohlenen ohne jedes Fordern ist blanker Unsinn. Wenn das Dreijährige die Puppe als Schlagstock benutzt, fordere ich Respekt vor der Puppe. Wenn es die Katze am Schwanz zieht, erkläre ich, es sei so, wie wenn ich es an den Ohren ziehen würde. Dabei ist klare Forderung implizit. Und so weiter und so fort.

    Kommt was dazu. Menschen wollen gefordert werden. In der richtigen Art gestellt, ist Forderung für den Geforderten eine Freude, keineswegs eine Fessel.

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  81. @ Webmax 18:50

    Ich verstehe es so, daß wir in eine Ebene gingen, wo wir definieren, wo im riesigen Zweig der östlichen Lehren spiritueller Betrug und Selbstbetrug stattfindet. Die Ursprünge der fernöstlichen Lehren sind nicht immer die lauteren, reinen Quellen des Seins.

    Wir gehen im Okzident von der Materie aus. Im Orient gibt es diese Grundlagen in ganz anderer Form. Immer unterstelle ich den Zweck, der die Mittel heiligt. Denn, wie oben schon von Angela und Wolf herauskristallisiert wurde, hatte Buddha keine Religion und Philosophie im Visier, noch wollte er eine neue Religion oder Philosophie gründen. Das war auch die Auffassung von Osho.

    Leider habe ich nicht diese uneingeschränkte Bewunderung und Verehrung für Buddha, wie sie Thomas Hohensee hat. Das Leben des Buddha, wie es von vielen, so auch mit Siddhartha von Hermann Hesse stilisiert wurde, hat bei mir einen sehr praktischen, realen Hintergrund. Ich sehe es als Zufall, daß Buddha ein Bettelmönch wurde. Er wurde jung mit einer (Kind)-Frau (?) in eine Zwangsehe gepreßt. Diese und seine Schwiegermutter scheinen Buddha so belastet zu haben, daß er seine Familie trotz eines gemeinsamen Kindes verließ. Es schien für ihn leichter zu sein, ein Bettelmönch auf Wanderschaft zu sein, als diese Situation zu meistern.

    Wo darin die Schwäche oder Stärke liegt, kann und will ich nicht beurteilen. Es kann beides beinhalten. Es geht jedoch auch hier wieder um Verantwortung. Diese abzuwerfen scheint mir nicht geeignet, einseitig nur zu bejubeln und überzubewerten. Jedes Elternpaar, das Kinder groß zieht, leistet in meinen Augen genausoviel, wie eine von uns so bewunderte Figur des Ereignishorizontes.

    Also nicht Nihilismus, sondern Detail-ismus.

    Liebe Grüße Gigi 🙂

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  82. Thom Ram sagt:

    Gigi 18:37

    Viel Spaß weiterhin beim Rätselraten, was es bedeutet, ein Schwert zu führen, ohne die geringste Verantwortung, was dieses geführte Schwert denn so alles anrichtet. Rollende Köpfe, durchstochene Herzen, alles ganz von selbst. „Ich wars nicht, sprach der Krieger, das Schwert hat es gemacht!“

    Hat hier jemand das Verletzen von Menschen mittels Schwert verherrlicht? Niemand oder keiner?

    Ich frage mal so: Verwendest du zum Teilen deines Apfels einen Löffel, weil Messer ja gefährlich ist?

    Und zum Töten…meines Wissens waren buddhistische Klöster immer mal von lieben Räubern und so bedroht. Da griffen die Mönche zur Selbsthilfe, sprich Selbstverteidigung. Dass sie kraft ihrer Lebenshaltung es soweit brachten, nicht nur das Küchenmesser, sondern auch das Schwert in vollkommener Form zu führen, dürfte so manchem Räuber erspart haben, sich an einem Kloster zu vergehen zu versuchen.

    Also schön mal konkret. Du bist Klosterfrau und ich der Pförtner. Drei liebe Goldstücke wollen dich vom Möhrenrupfen abhalten und etwas zwischen deinen Beinen machen. Ich bin ZEN-Schwertkämpfer, oder genialer Kung Fu Meister oder was auch immer. Sollte ich zuschauen, wie du geschändet wirst?

    Je berühmter meine Schwertkunst ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die drei das Weite suchen. Wenn nicht, dann haben sie eben eine Hand ab oder einen Fuss, sind sie gar zu dreist, einen Kopf. Ich sehe das locker. (Haha, höre schon Geräusch im Wald, gleich werde ich überfallen werden von Andersmeinenden, har har).

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  83. @ Angela

    Heidentum ist nicht Meinung, sondern die Natur, die mich umgibt.
    Die Natur ist real und lehrt aus sich heraus. Halt ist gut, im Sinne
    von natürlich.

    Wenn Religionen verbiegen, von der Natur weg, und Mittel zur Macht
    werden, ist der Halt trügerisch.

    Das ist meine Definition davon. Einige von den Ebenen, die Du mir
    unterstellst, nicht richtig zu sehen, habe ich noch gar nicht definiert
    von meiner Sicht aus.

    Doch ich denke, daß einiges von dem, was angesprochen wurde,
    jetzt mehr Form hat. Oder etwas von ihrer trügerischen Form
    abgeben konnte.

    Shake Hands, und liebe Grüße,

    Gigi 🙂

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  84. Thom Ram sagt:

    Wolf 16:02

    Buddhismus sei ein Ordnungssystem? Also das muss ich erst ma sacken lassen. Ordnungssystem, sagtest du das wirklich?

    Also wenn schon, dann bitte ich dich, das „System“ des Gautama wenigstens zu skizzieren. Grosser Dank im Voraus.

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  85. @ Thom

    Der Ausgangspunkt war die Zen-Lehre und das Maß der Züchtigung bei der Meditation.
    Für meinen Geschmack war zu wenig Distanz für das sich verselbständigende Schwert da,
    welches als Zitat der alten Meister hier auftauchte.

    Bei der harten Forderung an den Schüler, die Du zitiertest, dachte ich nicht an die Puppe,
    sondern an die geistige Forderung in der Schulklasse und da bin ich einer Ansicht mit
    Dr. Hüther, daß es des Kindes Tempo und Öffnung sei, die bestimmt, wann es wieviel
    lernen kann. Wobei der Anspruch der harten Forderung durch den Lehrer eindeutig dem
    echten, nachhaltigen Lernziel im Wege steht.

    Ich denke, soweit sind wir einer Ansicht?

    Deine konkreten Beispiele haben mir Lachen beschert, danke.
    Da jedoch von meiner Seite die Ansätze nun geklärt sind, will
    ich darauf nur so weit eingehen: Die Anforderung setzt in sich
    schon das Ausmaß der Reaktion fest.

    Ich würde keine Ameise mit dem Gewehr erschießen.

    Bist Du mit meiner Antwort zufrieden?

    Liebe Grüße Gigi 🙂

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  86. Wolf sagt:

    Thom Ram 19:40

    Angela [16:57] hat mich bereits über meinen Irrtum aufgeklärt. Ich revidiere meine Aussage und formuliere neu:

    Die buddhistische Religion widerspricht sich offenbar selbst, denn als Religion ist sie zum Herrschaftsinstrument geworden. Buddhas Lebensweisheiten und Aussagen, wie durch Angela erklärt, pflichte ich vollends bei. Mein Lehrmeister ist keine Religion, sondern die Natur. Ich sehe in dem von Angela dargestellten Buddha einen Beobachter des natürlichen Lebens. Vielleicht könnte man ihn sogar einen „Heiden“ nennen.

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  87. Angela sagt:

    @ Gigi

    Der Ausgangspunkt war die Zen-Lehre und das Maß der Züchtigung bei der Meditation.

    Kaisaku ist KEINE Züchtigung! „…. Keisaku (警策) ist ein lattenähnlicher Stock, mit dem Übende während längerer Meditationen zwei bis drei Schläge auf die Schultermuskulatur erhalten, um Verspannungen zu lösen und wach zu bleiben“ https://de.wikipedia.org/wiki/Zen

    Lg von A n g e l a

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  88. Thom Ram sagt:

    Gigi

    Unsere Sicht ist (wie so oft bei sich Streitenden) wohl näher als es scheint.
    Schulklasse. Die Forderung kann nicht darin bestehen, dass eine die Integralrechnung beherrschen muss. Sie muss darin bestehen, dass er sich selber den Impuls gibt, sich für etwas zu engagieren. Man nennt das Motivation.

    Herr Hüther ist meines Wissens einer von denen, welche sagen, dass jedes Kind als Genie geboren werde.

    Schön. Ein jedes Kind sei also von seiner Anlage her befähigt, Sinfonien in Grössenordnung Mozart, technische Erfindungen in Grössenordnung Tesla zu schaffen, dass es, nebenbei, auch 2m hoch springen lernen können wird, ist Peanut.

    Die Behauptung vom Genie ist genau so töricht wie die, wonach Umgang mit Kind ohne gegebenenfalls zu fordern das A und O sei.

    Ich habe Hüters und co. öffentlich bislang nie widersprochen, da sie in die richtige Richtung weisen, wenn auch (für mich) weit überhöht. Richtig ist: Jedes Kind hat Talente. Der Erwachsenen Aufgabe ist es, dem Kinde die Räume zu schaffen, da es seine Talente zur Entfaltung bringen kann.
    Uff, das habe ich aber schön gesagt, nicht wahr?

    Der beste Raum ist ein gesundes Dorf mit guten Menschen.

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  89. Thom Ram sagt:

    Wolf

    Ja, da haben wir es. Der Buddhismus ist ursprünglich ebenso wenig eine Religion wie das Christentum. Richtig muss es heissen: Die Anweisungen Gautamas und Joshuas wurden in Indoktrination umgewandelt, und diese Indoktrinationen, das sind die Religionen.

    Weder Gautama noch Joshua hätten sich je gewünscht, dass man ihre Worte klauen sie in die starre Form von Religionen giessen würde.

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  90. @ Thom

    Wie definierst Du Genie?
    Selbst wenn ich nichts kann von dem, wie 2m hoch springen und Sinfonie schreiben,
    habe ich Anlagen, die ein Lehrer nicht einmal kennen muß. Diese meine genialen
    Anlagen kann ich nur aus mir hervorholen, wenn der Rahmen geeignet ist und
    jede Form von Gewalt, auch Druck auf Tempo und Geschrei, verschüttet meine
    Talente. Ganz einfache, in der Gemeinschaft zum Tragen kommende Talente,
    nichts Großartiges oder Artistisches sind hier gemeint.

    Wir hier auf der Erde haben so die Vielfalt unserer Möglichkeiten verschüttet und „vergeigt“.

    Ich denke, daß Hüther das meint. Ja, Du hast es schön gesagt und ich würde gern einmal
    in größerem Rahmen mit Dr. Hüther diskutieren.

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  91. @ Angela

    Allein schon, daß es Kaisaku g i b t (!) – ich meine, ich wußte nichts davon.

    Jede Form der organisierten Meditation ist ja schon widernatürlich.
    Dann auch noch ein Stock, der da eine Funktion hat – mache das, wer kann.

    Was hat das mit Buddha zu tun? Hat e r den „Kaisaku“ erfunden?
    Was ist Erleuchtung, Angela?

    Gigi

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  92. Thom Ram sagt:

    Gigi

    Nö. Um Hüther zu diskutieren, müsste ich mehrere Vorträge von ihm genau anhören. Dazu bin ich nicht motiviert.

    Wir können über Ganser oder Jebsen sprechen.

    Aber auch da…wozu.

    Lieber Eigenes.

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  93. Thom Ram sagt:

    Gigi

    In meinem Sprachgebrauch ist Genie ein Mensch, der auf mindestens auf einem Gebiet weit überragendes Talent hat und zudem versteht, es zu entfalten.

    Du bist ein Genie? Ich bin keines. Ich habe meine Stärken und Schwächen. Wäre ich als Musiker ein Genie gewesen, hätte ich in grossen Konzertsälen Recitals gegeben. Jeder Weltpianist / Weltorganist / Weltgeiger / Weltdirigent ist ein Genie.

    Und es gebe Genies, die können kaum die Schuhe selber binden, auch keinen Nagel einschlagen.

    Federer und Nadal sind Genies. Sie können überirdisch Tennis spielen.

    Genies sind wie Leuchtfeuer, doch ist ihre Genialität oft einfarbig.

    Du bringst mich dazu, dass ich auf Hüthers Postulat einzudreschen beginne. Es sei denn, er verstehe unter Genie etwas ganz anderes als ich es tue.

    Man könnte zum Beispiel sagen, die Haushälterin meines Papas sei ein Genie gewesen. Sie besorgte Haus und Garten liebevoll, und um sie war stets guter Frieden. Sie lebte aus ihrer Güte heraus, etwas eingedunkelt mit etwas Minderwertigkeitsgefühl. Unsere Kinder waren gerne bei meinen Eltern……wegen Ruth, der Haushälterin.

    Wenn Solcherlei als Genialität bezeichnet werden sollte, wäre ich näher an der Partie. Doch meine ich, „Genie“ bezeichne das von mir zuerst Beschriebene.

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  94. Thom Ram sagt:

    Gigi,

    wenn du dich mit drei Freunden zusammentust und ihr euch gemeinsam in ein Thema versenkt, einige Minuten der äusseren Stille, so ist das organisierte Meditation und widernatürlich?

    Wie du dich festbeissest, das fällt mir auf. Da steht etwas dahinter. Etwas aus deiner Vergangenheit.

    Bah, muss hier nicht thematisiert werden, aber den leisen Hinweis wollte ich doch vermitteln.

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  95. Angela sagt:

    @ Gigi

    Zitat: „… Was ist Erleuchtung, Angela? “

    Darauf habe ich Dir schon um 1.33 Uhr geantwortet!

    „ERLERNEN kann man Erleuchtung überhaupt nicht, sie geschieht, wenn der Geist alles Konditionierte loslässt. Erleuchtung ist einfach der Prozess der Bewusstwerdung der bis dahin unbewussten Schichten Deiner Persönlichkeit und das Loslassen dieser Schichten. Sie haben nämlich nichts mit Dir zu tun, sie sind falsche Gesichter. Und deshalb kannst Du Dein URSPRÜNGLICHES Gesicht nicht erkennen, Deine ESSENZIELLE Wirklichkeit, die Du mitgebracht hast und die Du wieder mitnehmen wirst, wenn Du stirbst.

    Man gewinnt gar nichts durch Erleuchtung, man verliert nur etwas. Nämlich seine Ketten, seine Fesseln, sein Leiden und es entsteht ein tiefempfundenes Gefühl der Einheit allen Seins. Das Leben ist völlig verwandelt….“

    Erleuchtung oder Erwachen sehe ich als das letztendliche Ziel jeglicher spiritueller Bemühungen eines Menschen an.

    Zitat: „… Allein schon, daß es Kaisaku g i b t (!) – ich meine, ich wußte nichts davon.

    Du wusstest es spätestens seit meinem ersten Kommentar ganz weit oben. Liest Du meine Kommentare eigentlich?
    Auf Buddha geht das natürlich nicht zurück, es ist einfach eine weiterentwickelte Methode des Zen und geschieht im völligen Einverständnis aller Beteiligten. Es ist eine HILFE bei der stundenlangen Meditation. Und es SIND viele Erleuchtete aus der Zen-Praxis hervorgegangen, was man von europäischen Bemühungen nicht gerade behaupten kann.

    Lg von A n g e l a

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  96. Thom Ram sagt:

    An alle.

    Ich bitte, die gute und anregende Diskussion über Buddha und ZEN weiterzuführen hier:

    https://bumibahagia.com/2019/01/04/der-weg-des-gautama-buddha/

    Danke!

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  97. Johann sagt:

    Der Hüther ist gut. Habe großen Respekt von seinen Erkenntnissen. Es ist aber nur eine Sichtweise von vielen möglichkeiten. Wenn ich aber nur den Hüther zu Rate ziehe wird es sehr Dogmatisch, und das kann zum gegenteil Führen was ich eigentlich bezwecken möchte. Viel Entscheidener ist wie meine Wahrnehmung geschult ist. Weil ich dann das einsetze was Erforderlich ist zur Entwicklung des Kindes oder Erwachsenen. Und dabei kommt alles zum Tragen. Natürlich immer unter den Aspekt das alle Gewinnen.
    Wenn ich den Reiner Niessen hernehme der mit seiner Methode Unheilbare Kranke nach der Klassischen Schulmedizin wieder zur kompletten Heilung verhilft, diesen Menschen aber extrem viel Abverlangt um das zu erreichen. Würde mit Hüthers Sanftheit kläglich Scheitern. Oder um das beispiel vom Thom mit der Katze zu nehmen, wenn ein dreijähriges Kind ständig am Schwanz zieht, und wenn je nach Prägung mit Reden nichts erreicht wird. Was ist dann die Alternative ?………die Katze länger leiden lassen bis das Kind es begreift !

    Auch ich kenne das Gefühl eins zu sein mit seinen Werkzeug (wenn auch nicht ein Schwert) so das man verspürt vom Werkzeug geführt zu werden.
    Es schliesst aber nicht meine Verantwortlichkeit aus für das Ergebnis. Die Folgen hab ich immer zu tragen. Ursache und Wirkung.
    Wenn die gesamte Menschheit vor Erleuchtung nur so strotzt, würde ich „Gigi’s“ Sichtweise ausnahmslos Unterstützen. Bis dahin sehe ich es eher Prakmatischer Natur, und muß manche Entscheidungen Treffen die Notwendig sind.

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  98. Thom Ram sagt:

    Johann, da hast du dich verrdibbeld.

    §§§Wenn ich den Reiner Niessen hernehme der mit seiner Methode Unheilbare Kranke nach der Klassischen Schulmedizin wieder zur kompletten Heilung verhilft, diesen Menschen aber extrem viel Abverlangt um das zu erreichen.§§§

    Setz doch bitte hier korrekt ein! Wer Reiner Niessen nicht kennt, wird sonst falsch rum „informiert“.
    Danke!

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  99. Johann sagt:

    Sorry, ging davon aus das die meisten ihn kennen da er auf deiner Seite ist.
    Hier der link: https://bumibahagia.com/?s=reiner+niessen&submit=
    Oder direkt: https://www.bios-logos-thailand.com/

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  100. Thom Ram sagt:

    Johannnn!

    Dein irreleitender Satz, er müsste richtig heissen zum Beispiel so:

    „““Reiner Niessen zum Beispiel, der mit seiner Methode aus Sicht der Schulmedizin unheilbar Kranken zu kompletter Heilung verhilft, verlangt seinen Patienten extrem viel ab.“““

    Ahhhh, jetzt erst, nach nochmal 7 mal durchlesen, erst jetzt verstehe ich, wie du das „nach“ gemeint hast. Du dachtest dir dabei nach erfolglosen Anstrengungen der Schulmedizin,
    Ich las das „nach“ als „nach Regeln der Schulmedizin“,

    Fall geklärt, und einmal mehr uns mahnend, etwas auch x mal krittisch zu lektorieren, haha,

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  101. Johann sagt:

    Thom, ja richtig gestellt. Aufsteeeeeehen eins (nach Deutschen maßstäben, in der Schweiz ist es ja verkehrt rum,…*grins*).

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  102. Thom Ram sagt:

    Johann. Einspruch. In Deutschland ist es verkehrt rum. Hehe.

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  103. @ Johann 04/01/2019 UM 23:54

    … Wenn die gesamte Menschheit vor Erleuchtung nur so strotzt, würde ich „Gigi`s“ Sichtweise ausnahmslos Unterstützen….

    Lieber Johann, Du verwechselst Ursache und Wirkung.

    Liebe Grüße Gigi

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  104. Johann sagt:

    Gigi, du bist ein Quällgeist. Aber wie heißt es so schön, um ein Diamant zu sein muß er Geschliffen werden. Von Streicheleinheiten allein wird er niemals Funkeln……. *grins*………

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  105. Thom Ram sagt:

    Gigi

    *****Die Mehrheit der Menschheit ist nicht
    lebenbejahend und glücklicher geworden.*****

    Eine kühne Behauptung.

    Um die aufzustellen, würde ich von mir erst abfordern, dass ich die täglich von sämtlichen 7 Milliarden entstehenden morphischen Felder erkennen könnte.
    Sodann müsste ich die Fähigkeit haben, Freud und Leid darin herauszufiltern und gegenseitig abzuwägen.

    Unter dieser Praemisse würde ich mir zutrauen zu sagen: Die Menschheit wird unglücklicher / Die Menschheit wird glücklicher.

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  106. Thom Ram sagt:

    Gigi

    Und alles braucht hier bei uns seine Zeit. Kleines braucht kleine Zeit, Grosses grosse Zeit.

    Einen Parkplatz kann ich bestellen 4 Stunden vor der Fahrt, er wird frei sein.

    Eine glückliche Erde kann ich bestellen jetzt. Bis sie glücklich sein wird, wird es der 200 Jahre bedürfen, vielleicht auch viel mehr.

    2012 Waren die Mächte im Gleichgewicht. Gigi, zuvor waren die Schwarzen mächtiger. Was heisst das. Das ist Dasselbe wie ein Riesen Schiff in voller Fahrt. Die schrecklichen Dinge waren in voller Fahrt, auch 2012. Die das Schiff bremsenden Kräfte sind vorerst nur ein bisschen stärker als die weiter Vortrieb Leistenden.

    Das Bild vom Schiff trifft es. Stell dir eine sehr grosse Fähre vor, symmetrisch gebaut, hat also vorne und hinten Antriebsschrauben. Die schwarzen Schrauben waren über 13000 Jahre stärker und bestimmten die Fahrtrichtung. Erst 2012 erreichten die weissen Schrauben gleiche Schubkraft, doch das Schiff war immer noch in Fahrt, von Schwarz bestimmt.

    Die weissen Schrauben werden nun schnell und schneller, die schwarzen langsamer, und das Schiff kommt dann mal zum Stillstand (Glück und Leid gleich gross). Wann? Schwer zu sagen. Wenn es so ist, wie erzählt wird, wenn die Unirdischen Hintergrundmächte derzeit abhauen müssen, werden die schwarzen Schrauben schnell zum Stillstand kommen. Tatsächlich, das kommt dazu, war das Schiff 2012 von den weissen Schrauben schon stark gebremst!.
    Ich bin jetzt so toll kühn wie du und sage MEINE Vermutung: Freud und Leid sind dieser Jahre im Gleichgewicht. Und Freuden nehmen zu, schnell, Leiden ab, schnell.

    Sollte ich eingentlich verartikelisieren. Wär ich nur nicht so schlabb.

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