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Alexander / Weltengeschwister / Treffen

Wäre ich nicht so weit weg, ich ginge hin. Ich ginge hin, alle Antennen ausgefahren. Nicht ginge ich hin in kindlichem Vertrauen. Ich ginge hin, leise hoffend. Und alle Antennen ausgefahren.

Thom Ram, 23.08.06

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https://weltengeschwister-gesandtschaft.org/live-zusammensein-mit-alexander/alexander-streng-privat-august-2018/

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7 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. webmax sagt:

    Der neue Ron Hubbard?

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  3. Na ja Webmax, hast Du dich mal mit Ron Hubbard beschäftigt ?
    Es gibt da nämlich sehr wohl einen Unterschied zwischen der Scientology als Organisation und den Gedanken die der Ron Hubbard hatte.
    Die sollen nämlich anfangs gar nicht so daneben gewesen sein.
    Leider gibt es kaum Lektüre aus den Anfängen, da würde man die Unterschiede merken.

    Alexander Wagandt ist einer von vielen die es gibt.
    Er redet ganz sanft, sagt die Dinge ganz sanft, beschäftigt sich mit Sonnenenergie.

    Aber ein Ron Hubbard isser nu wirklich gar nicht.

    Mir liegt er nicht nahe, aber er tut mir auch nicht weh.
    Weshalb ich ihn einfach sein lassen und reden lassen kann. 🙂

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  4. Hab noch eben ein bissl gestöbert auf ernder Weltengeschwister Seite, die Idee wie er es aufzieht gefällt mir.
    Denn man sollte wissen, dass Jeder der sich zur Zeit in die Öffentlichkeit begibt und kritische Töne übt, ins Aus katapultiert wird.

    Da finde ich eine Verkleidung in Form eines spirituellen Gewandes gar nimmer so daneben.
    Machen übrigen mittlerweile viele Menschen so, sich verkleiden, eine Tarnmütze aufziehen, dumm Zeugs labern dass es wie Satire ausschaut usw.
    Alles ist gut was der Wahrheitsverbreitung dient.

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  5. Vom Prinzip auch nicht besser als die Unkosten-Vorteile die man z.B. durch Beitritt in den Lions Club oder der Rotarier bei so manchem Konzertbesuch erhält.
    Was die vermittelten Inhalte und Werte betrifft, will ich mir kein Urteil erlauben; sie interessieren mich nicht – und zwar schlicht, weil sie auf diese Weise vermittelt werden. (Nach Abknöpfung von Geld, plus abverlangter vorauseilender Anbiederung und Ehrerbietung der Anbieter).
    Ihren eingebildeten Orden soll man küssen, sonst verraten sie einem nichts, so sieht das nämlich aus.
    Gleich bei einem Beethoven-Konzert, das zu besuchen nur Klub-Mitgliedern erlaubt wird, setze ich darauf, daß sich dieses Beethoven-Stück anderweitig einen Weg und weniger eingebildete Musiker suchen wird, so daß nämlich jeder immer die Möglichkeit hätte, es anzuhören. Wirklich „verstanden“ wird das Werk ohnehin nur von den wenigsten, einen schönen frischen klärenden Wind davon abzubekommen sollte aber jedem eingeräumt werden, schon alleine vonseiten Gottes oder alternativ dem „AllesWasIst“ aus gesehen, sollte das doch so sein. (Aber gut, alles was nicht AllesWasIst ist, kann ja noch AllesWasIst werden / hier zu finden: https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2015/07/24/steckbrief-das-in-sachen-spiritualitaet-hinreichend-ausgebildete-ego/).
    Man muß also keine Angst vor Missbrauch der Wahrheit haben, wer sie aber exclusiv verteilt, will diese Wahrheit für sich gepachtet haben, ficht vielleicht mit blinkendem Schwert, das derart vortrefflich zu schwingen tatsächlich nicht jeder befähigt ist, doch lebt er in einer Burg, einer Festung, hat Fahnen mit Wappen drauf, die im göttlichen Wind ganz vortrefflich flattern, ists aber mau im Himmel, siehts jämmerlich aus, ganz ähnlich wie bei mir eigentlich.

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  6. Max Webmax sagt:

    mariettalucia
    24/08/2018 um 06:33

    Hi Mariettelucia,
    ich hatte vor Jahren ein Buch von R.H.,als ich die Infopostkarte wegschickte, standen gleich die Scientologen vor der Tür…
    Da war der Meister baer schon tot
    Das schreibt der Verfassungsschuttz Ba.-Wü zum 30. Todestag (2016) über ihn:

    30. Todestag von Scientology-Gründer L. Ron HUBBARD (Teil 1)
    Scientology-Organisation 12 | 2015

    Im Januar 2016 jährt sich der Todestag von L. Ron HUBBARD, dem Gründer der „Scientology-Organisation“ (SO), zum 30. Mal. HUBBARD ist bis heute nicht vom Wesen und Auftreten der SO zu trennen. Seine Person und sein Leben werden in Scientology zur Legende verklärt, ja geradezu verzerrt. Aber wer war HUBBARD wirklich?

    „Philosoph“, „Künstler“, „Lyriker“, „Forscher“, „Menschenfreund“, „Freiheitskämpfer“ – kein Attribut scheint der „Scientology-Organisation“ zu groß, um ihrem Gründer L. Ron HUBBARD gerecht zu werden. Dabei weichen jedoch bereits die von Scientology veröffentlichten Beschreibungen seines Lebens mitunter erheblich voneinander ab. HUBBARDS Tod jährt sich am 24. Januar 2016 zum 30. Mal. Für Scientology ist sein Todestag allerdings kein Termin für ein Gedenken oder ein Innehalten; seinen Geburtstag im März feiert sie dagegen jedes Jahr weltweit. Auf Außenstehende wirkt der Personenkult, der ihn mythisch überhöht, bizarr und oft befremdlich.“

    Der letzte Satz gilt wohl auch in etwa für Alexander

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  7. Nun……das ist bei allen Meistergruppierungen so.
    Egal in welche Richtung man schaut.

    Auch bei politischen „Meistern“ ist es so.
    Religiöse „Meister“ ganz schlimm.
    Der Ernährungssektor „Gesundheitsmeister“…..da sag ich lieber nix drüber, da jibbets grad die Frau Doktor mit der Angst vor dem „giftigsten Öl“ aller Zeiten…..

    War gestern auf einem Rockkonzert, selbst da konnte man diesen Geist erspüren, dass bei gewissen Meistern eine Huldigung stattfindet, die gar nicht so bewusst gedacht war.

    Wir Menschen sind Lemminge und haben wir einen „Meister“ gefunden, dann folgen wir dem, wie dem Rattenfänger von Hameln.

    Und diejenigen die am meisten schimpfen auf die Meister der einen Gruppe, gehören zu Denen die einer anderen Meistergruppe angehören.

    Und wer keiner Meistergruppe angehört, für den wird es verdammt einsam auf diesem Planeten, denn die Gemeinschaft will Meisterzugehörigkeit, will Allianzen, will Gleichschaltungsbewusstsein.

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