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Frau Beate Zschäpe / Lebenslang / 120 Jahre Aktensperre

Weil ich kriminalistisch unbegabt bin, fokussierte ich den Fall „Zschäpe“ nicht.

Weil ich indes viel lese, Details dabei zwar vergesse, Essenzen sehr wohl speichere, denke ich, dass Frau Zschäpe nicht getan hat, was ihr unterstellt wird. Somit dürfte das Urteil, sie für den Rest ihres Lebens Wände anstarren zu lassen, Produkt bezahlter oder und irregeleiteter oder und erpresster Vollzugs you Risten der lieben Chefsklaven der lieben „Elite“ sein.

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Dass die den Fall betreffenden Akten unzugänglich gemacht werden, erstaunt wenig. Dass sie auf 120 Jahre gesperrt werden, das erstaunt selbst mich. Am Knochen dieses Falles haftet offenbar noch viel mehr Fleisch, als ich bislang geahnt habe. Was ist es, was 120 Jahre geheim gehalten werden muss?

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Wer sich berufen fühlt, über Sinn und Zweck der Morde, der Vertuscherei, sowie etwas von Sinn und Zweck der Einkerkerung von Frau Beate Zschärpe etwas preiszugeben, der tue es bitte. Welch nettes kleines Verbrechen soll da übertüncht werden?

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Dank an Compact, die Unermüdlichen!

Thom Ram, 12.07.06

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COMPACT präsentiert NSU-Geheimakten, die das Gericht ignorierte
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Liebe Leser,

der wichtigste politische Prozess des angehenden 21. Jahrhunderts ist heute zu Ende gegangen. Das Urteil kann sich nicht auf Beweise stützen und muss deswegen als rein ideologisch motiviert abgelehnt werden: Im Kampf gegen rechts ist offensichtlich juristisch alles erlaubt.
Beate Zschäpe wurde wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, wegen schwerer Brandstiftung und besonders wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht stellte eine besondere Schwere der Schuld fest. Das macht die übliche Haftentlassung nach 15 Jahren unwahrscheinlich. Der angebliche Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben wird für zehn Jahre hinter Gitter geschickt, die angeblichen Unterstützer Holger G. und André E. für drei Jahre bzw. zwei Jahre und sechs Monate. Carsten S. erhielt drei Jahre wegen Beihilfe zum Mord. Er dürfte als Kronzeuge der Anklage – mit erwiesenermaßen völlig widersprüchlichen Angaben zur Waffenbeschaffung – bei Anrechnung der U-Haft am schnellsten frei kommen.

Die Faktenlage

Vor allem die Verurteilung Zschäpes wegen zehnfachen Mordes ist empörend. Die heute 43-Jährige wurde nicht nur an keinem einzigen der Tatorte von Zeugen gesehen. Mehr noch: Es gibt auch keine DNA-Spuren von ihr, bei keinem einzigen der Verbrechen (auch nicht bei den Banküberfällen und Sprengstoffattentaten). Der zweite Untersuchungsausschuss des Bundestages zog in seinem 1.798 Seiten starken Abschlussbericht vom 27. Juni 2017 die Bilanz nach hunderten Zeugenaussagen und tausenden ausgewerteten Hinweisen: „An keinem einzigen der 27 Tatorte der dem NSU zugerechneten vielen Straftaten – sowohl bezogen auf die Sprengstoffanschläge, die Ceska-Morde und den Polizistenmord als auch bezogen auf die noch vorhandenen Asservate der begangenen Banküberfälle – wurde eine DNA-Spur gesichert, die beim Abgleich Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos oder Beate Zschäpe zugeordnet werden konnte. Auch an den bei den Morden verwendeten Tatwaffen, die im Brandschutt der Wohnung in Zwickau aufgefunden wurden, konnte keine DNA der drei festgestellt werden.“
Selbst der frühere grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele, eine Galionsfigur im Kampf gegen rechts und Mitglied des parlamentarischen NSU-Untersuchungsausschusses, räumte in der Taz im November 2014 ein: „Wir wissen aber auch nicht mit Sicherheit, ob Böhnhardt oder Mundlos immer die Täter waren. Es gibt Indizien, dass sie sehr eng damit zu tun hatten. Aber dass sie am Abzug waren, das ist in allen Fällen bis heute nicht erwiesen.“ Man bedenke: Er sprach nur über die beiden Uwes, die Lebensgefährten der Zschäpe. Sie selbst erwähnte er noch nicht einmal.

AfD-Abgeordnete kritisieren das Urteil

In ersten Stellungnahmen äußerten sich AfD-Landtagsabgeordnete, die in ihrem Bundesland den parlamentarischen NSU-Untersuchungsausschüssen angehören, gegenüber COMPACT. So sagte Christina Baum, MdL in Baden-Württemberg: „Der Prozess hat trotz aufwendiger Arbeit kein Licht ins Dunkel gebracht. Die Bevölkerung muss sich wohl damit abfinden, dass die volle Wahrheit im Verborgenen bleiben wird. Umso unverständlicher ist diese Verurteilung als Ergebnis eines reinen Indizienprozesses. das Prinzip „Im Zweifel für den Angeklagten – und Zweifel sind mehr als genug geblieben – wurde meiner Meinung nach aus rein politischen Gründen missachtet. Der Eindruck drängt sich auf, dass Frau Zschäpe stellvertretend für einen unfähigen und zur vollständigen Aufklärung nicht bereiten Staatsapparat verurteilt wurde.“
Andreas Galau, MdL in Brandenburg, äußerte sich gegenüber COMPACT: „Es sollte offensichtlich ein Exempel gegenüber Frau Zschäpe statuiert werden. Das Urteil ist durch die unzulängliche Beweislage nicht gedeckt. Alleine schon die Morde in Heilbronn und Kassel lassen Zweifel an der Täterschaft des NSU aufkommen. Eine Überprüfung des Urteils durch den Bundesgerichtshof ist unverzichtbar.“

COMPACT legt NSU-Geheimakten vor

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17 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. PM sagt:

    Wie groß muß die Panik und Verzweiflung dieses Mafiösen Systems sein wenn sie eine derartige Aktensperre verhängen die mehr als die 3 Generationen abdeckt in denen Ihre Nachfahren noch haften müßten für Ihre Verbrechen . . .

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  4. jpr65 sagt:

    Man kann in 120 Jahren aber nur die Akten einsehen, die nicht bereits vor Jahren vernichtet wurden.

    Das sofortige Schreddern der übrig gebliebenen Akten, das wäre ja auffällig gewesen. Aber 120 Jahre bunkern der Akten, das erreicht dasselbe Ziel. Wer will dann noch etwas darüber wissen, über den NSU-Skandal?

    Mit der Vernichtung von Akten, die Licht ins NSU-Dunkel hätten fallen lassen können, hat sich ja sogar ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuß befaßt.

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  5. Klaus Borgolte sagt:

    Guten Tag Thom Ram,

    seit seinem Beginn verfolge ich den NSU-Prozess. Habe im Laufe der Zeit viele Berichte über den Fall kopiert und sie in meinem „Archiv“ verschwinden lassen. Nahm mir allerdings nie die Zeit, den Informationswust richtig aufzuarbeiten. Ging auch davon aus, daß eines Tages die Wahrheit offen gelegt würde. Vermutete aber bald, daß der NSU-Prozess (NSU = National-sozialistischer Untergrund) die sogenannten „Rechten“ dauerhaft als Neonazis diskreditieren und zum Schweigen bringen sollte. Käme der Kanzlerin sehr entgegen.

    Juni 2013 stieß ich auf den folgenden Bericht, Quelle
    Ich war damals eher skeptisch, Wenn man allerdings Frau Zschäpe ohne Beweise zu lebenslänglich verurteilt und die die Akten für 120 Jahre wegsperrt, dann muß es sich um eine außerordentlich bedeutsame Angelegenheit handeln.

    Der Bericht:

    …. Bubis war am Aufbau des NSU beteiligt.Siegerjustiz führt von Nürnberg nach München

    Schmerzhaftes Aufheulen zum Auftakt des sogenannten NSU-Prozesses. NSU-Prozess dient auch dazu, das begonnene „Abschlachten der Deutschen“, den „begonnenen Genozid“ an den Deutschen zu vertuschen!

    Es ist, als säße in München ganz Deutschland auf der Anklagebank. Der Berliner Opfer-Anwalt Mehmet Daimagüler: „Es gibt von der Bedeutung her keinen Unterschied zwischen dem NSU-Prozess und den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen.“
    Welt.de, 11.05.2013
    Der Terrorprozess der Sieger gegen die Besiegten in Nürnberg sollte die Deutschen seelisch für immer verkrüppeln. Sie sollten durch die rituellen Unrechts-Aburteilungen ihrer Führer die Siegerlügen, dass sie von Verbrechern abstammten und selbst unheilbare verbrecherische Naturen seien, für immer verinnerlichen. Die Terrorschuldsprüche sollten die Deutschen psychisch umdrehen und sie glauben machen, dass sie sich nur dann innerhalb der Menschheit regen und bewegen könnten, wenn sie wie die dressierten Zirkustiere nach der Peitsche der Sieger tanzten und ewiglich bezahlten. [1]

    Dieser Plan setzte voraus, dass die Lügen der Sieger durch ewige Wiederholung und immerwährende perverse Steigerungen Teil der deutschen Psyche würden. Mit den mannigfachen Holocaust-Lügen funktionierte dieser Plan auch sehr erfolgreich über eine sehr lange Zeit. Aber schon seit geraumer Zeit verfangen diese Lügen nur noch bei einem sehr kleinen Kreis von sehr krank gemachten Menschen. Beim normalen Zeitgenossen, insbesondere bei den Jungen, prallen die Lügen mittlerweile ab. Es hat sich eine Immunität gegen den Psycho-Virus Holocaust entwickelt, deshalb entstand akuter Handlungsbedarf. Mit neuen grauenhaften Psycho-Angriffen sollten insbesondere die jungen Deutschen wieder zurück in die Hölle der seelischen Selbstzerstörung getrieben werden. Die sogenannten NSU-Morde sollten es richten.

    Und bei diesem Vorhaben, die Deutschen mit neuen Greuel-Psycho-Angriffen erneut zur seelischen Selbstzerstörung zu treiben, sind die Interessen des Judenstaats und die der BRD deckungsgleich. Beide Staaten verdanken ihre Existenz diesen unglaublichen Lügen.
    Klar ist heute, dass Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe nicht die Täter jener Morde waren, die man ihnen versucht, unterzuschieben. Bei diesen drei einfach gestrickten Menschen handelte es sich um kleine Verfassungsschutz-Spitzel, die nur beschäftigt wurden, um ihnen die schon vor geraumer Zeit geplanten Systemmorde unterjubeln zu können.

    Diese drei Beschuldigte hatte man Anfang November 2011 präsentiert, zwei davon wurden sogleich ermordet, damit kein Widerspruch mehr öffentlich werden konnte. Zeugen, die einen Mann aus dem Wohnmobil der ermordeten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt flüchten sahen, dürfen im NSU-Prozess nicht aussagen. „Die ‚Bild‘-Zeitung berichtet, dass Zeugen einen dritten Mann gesehen haben wollen, der aus dem Reisemobil geflüchtet sei, in dem Mundlos und Böhnhardt tot aufgefunden wurden. Angeblich habe ein Nachbar berichtet, eine Person sei aus dem Führerhaus geklettert.“ [2] Nur die Freundin der Ermordeten, Beate Zschäpe, überlebte, da sie vom Innenministerium am Tag der Ermordung von Böhnhardt und Mundlos gewarnt wurde, wo es doch angeblich keine Kontakte zu dem Trio gab. Wir berichteten darüber.

    Bis heute gibt es nicht den geringsten Beweis, dass die beiden ermordeten Beschuldigten an irgendeinem der Tatorte zugegen waren. Wohl aber waren bei allen Morden die zu allem bereiten und sehr „fähigen“ Männer des Systems zugegen, die Profis der Geheimdienste aus dem In- und Ausland: „Die ‚Bild‘ hat sogar Informationen, dass der Agent bei insgesamt sechs Morden in der Nähe war. Entgegen bisheriger Annahmen habe sich der Beamte zum Zeitpunkt des Mordes im April 2006 am Tatort aufgehalten, berichtet die FAZ unter Berufung auf Sicherheitskreise.“ [3] Mehr noch: Ganz offen wurde anfangs offenbart, dass die Täter, wer immer sie waren, für ihre Morde an den Ausländern sogar vom Verfassungsschutz bezahlt wurden: „Der Vorwurf lautet, die Geheimdienste hätten die Täter über viele Jahre beobachtet, möglicherweise sogar bezahlt, ohne ihre Verbrechen zu verhindern.“ [4] Also, wer auch immer die wirklichen Mörder waren, sie handelten demnach im Staatsauftrag.

    Es ist schlichtweg nicht möglich, dass drei kleine Hanswurste wie Böhnhard, Mundlos und Zschäpe eine Mordserie wie die ihnen angelastete ausführen hätten können, ohne dass sie im Handumdrehen aufgeflogen wären. Überdies waren ihre Führungspersonen vom Verfassungsschutz all die Jahre mit ihnen in Kontakt. Nur Geheimdienste vom Kaliber eines Mossad konnten diese Morde begehen, ohne angeblich die geringste Spur zu hinterlassen. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass „der Mossad in den Vereinigten Staaten ebenso ungeniert wie in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland spioniert und mordet.“ [5]

    Auch der Mossad-Mordanschlag auf den ersten Kanzler der BRD, Konrad Adenauer, musste geheim gehalten werden. Adenauer wurde sogar gezwungen, die Täter laufen zu lassen. „Am 27. März 1952 explodierte um 18.20 Uhr die an Bundeskanzler Konrad Adenauer adressierte Paketbombe im Münchner Polizeipräsidium. Tödlich getroffen brach der Sprengmeister Karl Reichert zusammen. … Der ‚Alte‘ selbst verschwendete im zweiten Band seiner Erinnerungen auf Seite 134 zweieinhalb Zeilen auf den Attentatsversuch. … Adenauer ließ sich über die Ermittlungen persönlich unterrichten – und er hätte sie notfalls auch persönlich gestoppt. … An einem ‚Fahndungserfolg‘ konnte der Kanzler kein Interesse haben. Und so verschwand der Fall – per Nachrichtensperre – – aus den Schlagzeilen, die Akte im Archiv und Josef Kronstein wohl nach Israel.“ [6]

    Die Überlebende Zschäpe soll also in einem Schauprozess als Instrument dienen, die Deutschen mit neuen Psycho-Schuldzuweisungen zurück ins Selbstzerstörungs-Delirium zu treiben. Zum Auftakt des Prozesses in München am 6. Mai 2013 gegen Beate Zschäpe und Ralf Wohlleben kotzte die Systempresse kübelweise Hass gegen die junge Frau aus. Die Lobby-Diener wollten unbedingt eine äußerlich verschmutzte, körperlich heruntergekommene, „mit einem Bild der rechten Gewalt, von Nazi-Fratzen und Springerstiefeln und Bomberjacken geprägt“ im Gerichtssaal vorgeführt wissen, die sich in der Hoffnung auf versprochene Strafmilderung in falscher Reue bei den Angehörigen der Opfer entschuldigt. Damit wäre das System gerettet gewesen. Dann das: „Als Zschäpe jetzt vor ihren Richter in München trat, wirkte sie nicht beschämt oder verängstigt, sondern als schlendere sie über einen Laufsteg ins Blitzlichtgewitter hinein. …“ [7]

    Das war zu viel für die von der israelfreundlichen WELT eingesetzten Kampfhenne Hannelore Crolly, da doch „Kameradenfrauen in der rechten Szene oft mitnichten nur Anhängsel oder subtile Botschafterinnen einer extremen Ideologie, sondern oft auch radikale Täterinnen“ seien. Der Beweis, dass Frau Zschäpe die sogenannten NSU-Morde plante und damals mit den später ermordeten Böhnhardt und Mundlos ausführte, ist für Frau Crolly also dadurch erbracht, dass „Kameradenfrauen nicht nur ideologische Botschafterinnen seien“. Diese Einschätzung soll also in der BRD als Beweis für die Frau Zschäpe angelasteten Mordtaten reichen. Dieser „Schuldbeweis“ gilt für Frau Crolly auch dann erbracht, wenn sie selbst zugeben muss, dass „Beate Zschäpe selbst nie an den Tatorten gesehen worden ist.“ [8]

    Warum also sollte sich Frau Zschäpe, da man ihr nichts Verwerfliches nachweisen konnte, schämend im Gerichtssaal zeigen? Nochmals: Zschäpe war, wie übrigens die beiden ermordeten Beschuldigten auch, niemals an einem der Tatorte gewesen, dennoch soll die junge Frau wegen „Mittäterschaft“ an 10 Geheimdienst-Morden lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung weggesperrt werden.
    Ganz anders sieht es bei dem Staatsbediensteten Carsten Schulze aus, der vom System aufgebaute Kronzeuge. Der schwule Geheimagent besorgte nach eigenen Angaben angeblich die Tatwaffe, die er von einem Schweizer gekauft und dann Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt ausgehändigt haben will. Die Schweiz stellte die Ermittlungen gegen den angeblichen Waffenverkäufer ein und das Gericht in München lässt die Aussage dieses Mannes als Zeuge nicht zu.

    Der Freund von Carsten Schulze, der sich ebenfalls sehr verdient gemacht hat im Umfeld der System-NSU, Carsten Szczepanski, ist ein verurteilter Ausländermörder (sein Opfer überlebte schwerverletzt). Er wurde damals auf Anordnung von höchster Stelle von der Haft verschont und in den Geheimdienst geholt. Er wurde sogar mit staatlichen Fahrzeugen zu sogenannten Extremistentreffen chauffiert. „S. wurde 1995 wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, vom Brandenburger Verfassungsschutz aber gleichwohl als Quelle geführt und als Freigänger sogar zu Neonazi-Treffen chauffiert.“ [9] Er wurde damals also für einen einen großen Schlag geheimdienstlich aufgebaut.

    „Müsste ein Verbot nicht auch für andere Organisationen, etwa für den Zentralrat der Juden in Deutschland, gelten, der doch öffentlich die Unterstützung für Rassismus und gezielte Tötungen in Israel fordert?“
    fragte das Online-Magazin „Telepolis“ zitiert nach
    Welt.de, 11.05.2013
    Aber für welchen Geheimdienst wurden Carsten Schulze und Carsten Szczepanski – höchstwahrscheinlich als gedungener Mörder – aufgebaut? Und wer in der BRD ordnete an, dass ein verurteilter Ausländermörder im BRD-System zumindest als Spitzel arbeiten sollte? Wenn man weiß, wer Carsten Szczepanski unbedingt als Geheimagent haben wollte und für dessen offizielle Einstellung beim Verfassungsschutz sorgte, dann weiß man auch, für welchen Geheimdienst die Verbrecher letztendlich arbeiten mussten: „Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrats der Juden ihn ermutigte, Carsten S. als V-Mann einzusetzen. … ‚Piato‘, so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes – an einem nigerianischen Mann – acht Jahre lang ins Gefängnis.“ [10]

    Carsten Szczepanski, der Dank des seinerzeitigen Präsidenten des Zentralrats der Juden trotz seiner Verurteilung wegen versuchten Mordes an einem Ausländer seine Strafe nicht absitzen musste, sondern von Bubis sogar noch in den Geheimdienst geholt wurde, wird im jetzigen NSU-Prozess durch Anweisung „von ganz oben“ gedeckt. Und Carsten Schulze wird nach seiner gegen Zschäpe konstruierten Aussage nach dem Prozess auf freien Fuß gesetzt werden. Er erhält üblicherweise anschließend eine lebenslängliche Rente für das Herunterbeten der vom System in Zusammenarbeit mit dem Mossad zusammengezimmerten Lügen.

    Wenn es aber eine Mittäterschaft an den Morden, wie durch die von Carsten Schulze besorgten Waffe bewiesen werden soll, gibt, dann ist logischerweise dieser Carsten Schulze der Mittäter, denn er ist nach eigener Aussage der Waffenlieferant gewesen. Die Rolle von Ausländer-Mörder Carsten Szczepanski bleibt geheim. Schulze auf jeden Fall, Szczepanski höchstwahrscheinlich, dürften auch für einige der sogenannten NSU-Morde verantwortlich gewesen sein, schließlich hatten sie sich auf Mord spezialisiert, wie Szczepanskis Mordtraining an dem Nigerianer beweist. Frau Zschäpe hingegen hatte weder eine Waffe besorgt, noch eine Waffe in der Hand gehalten und war niemals an den Tatorten gewesen. Ganz zu schweigen davon, dass sie jemanden umbringen wollte. Trotzdem soll sie und nicht die Herren Carsten Schulze und Carsten Szczepanski als „Mittäterin“ herhalten und für immer weggesperrt werden. „Carsten Schulze hat gestanden, dass er im Auftrag von Wohlleben die Waffe für das Trio besorgte. Carsten Schulze und Holger Gerlach haben mit den Ermittlern kooperiert. Sie leben im Zeugenschutzprogramm. Ihre Aussagen sollen helfen, Zschäpe und die anderen zu verurteilen.“ [11]

    Sämtliche Systemmedien, mit Ausnahme der FAZ, verlangen die Verurteilung von Frau Zschäpe, obwohl sie in keinen Zusammenhang mit irgendeinem Mord gebracht werden kann. Wohl aber sind die NSU-Akten mit Beweisen geflutet, dass die Staatsbediensteten an den Tatorten waren, wie die Systemmedien melden, ohne dass sie daraus zwingende Schlüsse ziehen würden: „Beim Mord 2006 in Kassel saß sogar ein Mitarbeiter des dortigen Landesamtes für Verfassungsschutz mit im Raum.“ [12] Beate Zschäpe war in Kassel also nachweislich nicht am Tatort, wie vom Schreiberling des Merkur offen eingestanden wird, was ihn jedoch nicht daran hinderte, für sie eine lebenslange Freiheitsstrafe zu fordern, anstatt für die Geheimdienstler wie T. und S.

    Die Türken wollen natürlich mit ihrem Hintergrundwissen aus den NSU-Morden Kapital schlagen, sozusagen einen autonomen Staat auf BRD-Boden in Angriff nehmen. Sie erklären immer wieder, dass die NSU-Morde von der BRD verübt wurden. „Nach Ansicht von Erdal Safak, dem Chefredakteur der ‚Sabah‘, agierte der NSU ebenfalls mit der Unterstützung staatlicher Stellen.“ [13] Safak fragte weiter: „Wird das Gericht Wahrheiten enthüllen oder sie verdecken, um den deutschen Staat zu schützen?“ Damit drohten die Türken der BRD-Regierung, nämlich die Wahrheit über die NSU-Morde ans Tageslicht kommen zu lassen, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt würden, wollte ein Mitglied aus der oberen Türkenführung in Deutschland wissen. Außerdem finden es der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in der BRD, Kenan Kolat, mit den in der BRD landnehmenden Türken vollkommen in Ordnung, dass die Türken die Deutschen „massenabschlachten“ bzw. dass der „Genozid an Deutschen begonnen hat“. Der international bekannte Schriftsteller Akif Pirinçci, Sohn von eingewanderten Türken, bestätigte nicht nur im Fernsehen (NDR), sondern auch schriftstellerisch, dass die Bereicherer mit dem „Abschlachten und dem Genozid an Deutschen begonnen haben“. [14]

    Wenn es also Mittäter bei den NSU-Morden gibt, dann gehört Frau Zschäpe nicht dazu, die das Bauernopfer spielen soll. Mittäter, höchstwahrscheinlich aber Täter, sind logischerweise zumindest Carsten Schulze und der Verfassungsschutzmann T. Der Geheimdienstmann T. vom Hessischen Verfassungsschutz war im Internet Café in Kassel gewesen, wo der junge Türke Halit Yozgat erschossen wurde. Die Video-Aufzeichnungen belegen zudem eindeutig, dass weder die ermordeten Beschuldigten (Böhnhardt und Mundlos), noch Frau Zschäpe am Tatort waren. Überdies hatte der Staatsbedienstete T. Schmauchspuren an seiner Kleidung, die gemäß Kriminaltechnik nur der Täter an seiner Kleidung oder an seinem Körper haben kann. „Am 6. April 2006 saß T. in einem Internet-Café in Kassel. Er surfte auf der Seite http://www.ilove.de. Um 17.01 Uhr schaltete er den Computer aus. Er wollte bezahlen, fand den Chef nicht, legte ein 50-Cent-Stück auf die Theke und ging. [an dieser Stelle brechen die Videoaufzeichnungen ab] Wenig später war der Chef des Cafés tot. Der 21 Jahre alte Halit Yozgat starb durch zwei Schüsse aus einer Ceska 83. Es war die Waffe der NSU-Terroristen. Für die Polizei zählte der Sportschütze T. früh zu den Verdächtigen. Vieles sprach gegen den damals 39-Jährigen: Er hatte sich nicht freiwillig als Zeuge gemeldet, er besaß Schusswaffen, an einem seiner Mäntel fanden sich Schmauchspuren.“ [15]

    „Längst geht es im Münchener Prozess nicht mehr um die Hauptsache, die persönliche Schuld der Angeklagten … Es wäre ein Gewinn, wenn am Ende zweifelsfrei geklärt ist, wer genau gemordet und gebombt und wer geholfen hat.“
    WAZ, zitiert in der FAZ, 08.05.2013, S. 2
    Die ausländischen Nebenkläger könnten das Lügengebäude des Systems sofort zum Einsturz bringen, aber sie dürften sich wohl für Zuwendungen, Schweigegeld und andere Vorteile entscheiden, anstatt die Wahrheit zu verlangen.
    Umso größer ist der Hass der Lobbymedien, dass die Pflichtverteidiger von Frau Zschäpe sich bislang weigerten, öffentlich zu erklären, dass Frau Zschäpe an den Taten mitgewirkt hätte. Ein gewisser Georg M. Oswald, der als Schriftsteller und Jurist firmiert, konnte sich überhaupt nicht mehr beruhigen, dass Zschäpes Anwälte noch nicht umgefallen sind und noch nicht mit dem System marschieren. „Geir Lippestad, der Verteidiger von Anders Breivik“, so Oswald, „verstand es, in seinen öffentlichen Statements eine klare Grenze zwischen der Gesinnung seines Mandanten und seiner eigenen zu ziehen.“ Oswald beklagt, dass die Anwälte von Frau Zschäpe ihre Mandantin nicht vor Prozessbeginn schuldig gesprochen haben, so wie es Geir Lippestad mit Breivik tat. Oswald, vom Hass gepeitscht, schreibt: „Die Gesichter der Abgebildeten sind ernst, aber keineswegs eingeschüchtert, sondern entschlossen. Sie wirken wie ein verschworenes Team, das sich auch von den ganz großen Fällen nicht einschüchtern lässt.“ [16] Damit wird suggeriert, Beate Zschäpe sei eine Massenmörderin wie Breivik.

    Breivik war der Mörder am Tatort, das ist bekannt, eingestanden und nachgewiesen. Frau Zschäpe war nachgewiesener Maßen an keinem Tatort gewesen, ganz im Gegensatz zu den Staatsbediensteten wie dem Bubis-Mann Carsten Szczepanski, der im Besitz der Tatwaffe war. Warum also sollen Anwälte mit Ehre und Anstand eine solche Mandantin vor Prozessbeginn schuldig sprechen, wie von dem „Juristen“ Oswald verlangt? Und so kreischte Oswald literarisch noch lauter. Er beschuldigte die Anwälte, sie gehörten geistig zu den Ausländermördern, weil ihre Namen wie „Schlüsselbegriffe der Nazi-Propaganda“ lauteten. Nämlich „Heer, Stahl und Sturm“. Allen Ernstes speite Oswald die Lüge aus, Zschäpe hätte die drei Anwälte wegen deren Nachnamen ausgesucht: „Die Namen Heer, Sturm und Stahl sind kein Zufall. Mit solchen Tricks verhöhnen Rechte die Demokratie.“ Und im Folgesatz gesteht das Systemungeheuer ohne rot zu werden, dass es nur so aussehe, als habe Frau Zschäpe sich die Anwälte wegen ihrer Namen ausgesucht, aber da war die Beschuldigung für den Normalbürger schon ausgesprochen und verinnerlicht. Oswald: „Die Namen der drei Verteidiger, Heer, Stahl, Sturm, lesen sich, als habe Frau Zschäpe sie sich ausgesucht, um zu provozieren. Sicher ist das nicht zu beweisen.“ [17] Im ganzen Artikel von Oswald wird fortwährend unterstellt, Frau Zschäpe habe sich die Anwälte einzig wegen deren Familiennamen ausgesucht, und die Anwälte selbst müssten deshalb die Verteidigung wegen ihrer Namen niederlegen.

    Natürlich hatte Frau Zschäpe keinen Einfluss auf die Auswahl ihrer Pflichtverteidiger, denn Pflichtverteidiger werden vom Gericht bestellt. „Die Anwälte von Beate Zschäpe sind als Pflichtverteidiger bestellt. Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm.“ [18]

    Wenn diese jungen Anwälte ihr Amt ernst nehmen und vom System nicht zu kaufen sind, werden sie diesen Schauprozess zum Einsturz bringen. Schließlich können sie nachweisen, dass die Angeklagte weder an einem Tatort, noch an irgendwelchen Tatplanungen beteiligt war. Und sie können genauso gut Beweis führen, dass die Polizistin Kiesewetter mit der NSU-Tatwaffe von dem Türken Melvüt Kar, der als BND-Agent tätig ist, erschossen wurde (DIA-Bericht). Sie können auch den Beweis führen, dass sich der Geheimagent T. des Hessischen Verfassungsschutzes zum Tatzeitpunkt im Internet Café des ermordeten Türken Yozgat befand, und zudem noch die Schmauchspuren der Tatwaffe an seiner Kleidung hatte. Und sie können den Beweis führen, dass zum Zeitpunkt der Nagel-Bomben-Explosion in Köln nur Staatsbedienstete, aber nicht die Beschuldigten am Tatort waren: „Geschredderte Akten, V-Männer, die dem NSU erschreckend nah standen – bei den Ermittlungen zum rechtsextremen Terrortrio reiht sich Panne an Panne. Laut einem Medienbericht müssen sich die Sicherheitsbehörden nun weiteren schweren Vorwürfen stellen. Unmittelbar nach dem Nagelbombenanschlag des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in der Kölner Keupstraße vor neun Jahren waren laut einem Medienbericht zwei Polizisten vor Ort. Dies hat das nordrhein-westfälische Innenministerium dem ZDF zufolge bestätigt. In einem Schreiben nennt das Ministerium demnach sogar die Namen der beiden Beamten vor Ort.“ [19] Selbstverständlich wird das Gericht diese ermittelten Tatsachen als Beweisführung verbieten, eine entsprechende Weisung aus Israel dürfte bereits vorliegen. Aber diese Beweise offiziell abzulehnen, ist im Sinne der an die Oberfläche gelangenden System-Verkommenheit genauso gut, als die Beweise zuzulassen. Zschäpe wird entweder moralisch ihre Unschuld bestätigt werden, oder sogar juristisch, wenn die Anwälte die Beweisanträge stellen.

    Sollten die jungen Anwälte durchhalten, es mit ihrem Berufs-Ethos nicht vereinbaren können, dass eine unschuldige Frau für einen grausamen politisch-pädagogischen System-Plan für immer weggeschlossen wird, könnten sie das System tatäschlich ins Wanken bringen. Vielleicht ist ihnen aber auch das Schicksal des ehrenhaften israelischen Rechtsanwalts Dov Eitan bekannt, der damals den unschuldigen John Demjanjuk in einem nach Blut dürstenden Judenstaat heldenhaft verteidigte. Demjanjuk wurde von den USA nach Israel ausgeliefert, weil man ihm unterstellte, er hätte in Treblinka massenhaft Juden ermordet. Als Beweis seiner Täterschaft wurde ein gefälschter Ausweis eingebracht. Dov Eitan entlarvte den Ausweis als Fälschung und Demjanjuk konnte auch unter größten Anstrengungen des israelischen Gerichts kein Verbrechen nachgewiesen werden. Er wurde freigesprochen, und das in Israel. Doch Dov Eitan überlebte seine Zivilcourage, einhergehend mit der Aufklärung des Falles, nicht. „Er sprang von einem 15-stöckigen Hochhaus“, [20] hieß es lapidar in den Medien.

    Es blieb demselben Gericht, das auch den NSU-Prozess führt, vorbehalten den vorher in Israel freigesprochenen Demjanjuk als fast 90-jährigen zu lebenslanger Haft unschuldig zu verurteilen. Da jüdische Kreise ein neues Verfahren gegen Demjanjuk in Israel nicht wagen konnten, aber sogenannte Naziverbrecher zur psychologischen Zerstörung der Deutschen ständig produziert werden müssen, musste die BRD als israelische Außenstelle die juristisch-menschliche Schmutzarbeit gegen Demjanjuk verrichten. Wenn das nicht an den jetzigen NSU-Prozess erinnert. Eine Unschuldige soll „hängen“, aber die vom Zentralrat der Juden aufgebauten und vom Mossad beschäftigten NSU-Mittäter werden der verdummten Welt als „unschuldige“ Zeugen präsentiert.

    Der schwerkranke, alte Demjanjuk überlebte das über ihn verhängte Grauen des Münchner Gerichts nicht, ob Beate Zschäpe das Geheimdienst-Spektakel in Gerichtsform überleben wird, bleibt abzuwarten. Jedenfalls brachten sie Frau Zschäpe vor genau jenes Gericht, das schon den schwerkranken 90-Jährigen Demjanjuk vernichtete, das Oberlandesgericht München. Werden die Anwälte von Frau Zschäpe angesichts des Schicksals ihres noblen israelischen Kollegen Dov Eitan in München durchhalten?

    Eines ist gesichert, Frau Zschäpe scheidet als Mittäterin nach objektiver Beweislage aus, sie war an keinem der Tatorte gewesen. Die Geheimdienstleute von Mossad und Verfassungsschutz hingegen, die stets an den Tatorten waren, müssen demnach selbst die Täter gewesen ein, oder sie deckten andere Täter. Dann waren sie zumindest die wirklichen Mittäter, nicht aber Beate Zschäpe.

    1 Siehe IMT: Der Zivilisationsbruch von Nürnberg, Concept Veritas
    2 Welt, 15.11.2011, S. 5
    3 Welt.de, 14.11.2011
    4 Welt, 15.11.2011, ‚S. 5
    5 FAZ Redakteur Udo Ulfkotte in seinem Buch Verschlußsache BND, Koehler & Amelang (FAZ)-Verlag, München 1997, S. 70 ff.
    6 Focus – 28/2003, S. 46
    7 Welt.de, 06.05.2013
    8 Welt.de, 06.05.2013
    9 Der Spiegel, 19/06.05.2013, S. 39
    10 Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, hajofunke.wordpress.com, 29.04.2013
    11 Münchner Merkur, 4./5.05.2013, S. 3
    12 Münchner Merkur, 4./5.05.2013, S. 3
    13 FAZ, 08.05.2013, S. 31
    14 radiobremen.de, 6. April 2013
    15 Focus 28/09.07.2012, S. 47
    16 Welt.de, 06.05.2013
    17 Welt.de, 06.05.2013
    18 FAZ.de, 05.05.2013
    19 N-tv.de, 07.04.2013
    20 AP, 29.11.1988

    Ende Bericht

    Vielleicht würde auch die oben angegebene Webadresse ausreichen.

    Glück auf
    Klaus Borgolte

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    • thom ram sagt:

      Klaus Borgolte 03:57

      Ich danke dir für diesen deinen ausführlichen Bericht.
      Ich möchte ihn als Artikel raushängen. Bist du einverstanden?

      Eine deiner Schlussfolgerungen kann ich nicht folgen, und eben diese Schlussfolgerung ist von allen die Wichtigste, die Bedeutendste.
      Nürnberg – NSU.
      Dass Nürnberg, wie auch die gesamte Geschichtsumschreibung, zum Hauptziel hatte, den Deutschen in Schuldgefühl zu treiben, ist gegeben. Dagegen waren und sind Reparationszahlungen und Patentediebstahl in Wahrheit ein Klacks, denn der sich schuldig fühlende Deutsche ist ein guter Deutscher, denn er macht alles, was die Kabale wünscht. Grad neu haben die an der umgeleiteten Spree Aufstockung von Zahlungen an gewisse Hinterbliebene beschlossen. Kümmerts einen? Nein, denn schuldig sind wir ja.

      Bitte erkläre mir den Mechanismus, den du siehst und den ich nicht erkennen kann. Wie, auf welche Weise fördert die Causa NSU die Sklavenhaltung der Deutschen? „Da sieht man wieder, wie schlecht wir sind, schau dir nur mal diese Zschäpe an.“ So rum?

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  6. Josef sagt:

    … sieht ganz danach aus, daß die ganze Sache von „ganz oben“ als abschreckendes Beispiel inszeniert wurde. Als Beweiß der unumschränkten Macht. Vor welcher man sich zu fürchten hat! – Und es hat geklappt, bisher. Alle fürchteten sich und kuschen, vor der Macht der großen Vorsitzenden!

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  7. Vollidiot sagt:

    Beim „NSU-Prozeß“ ging es um den Beweis der Schuld.
    Nicht um die Wahrheit.
    Es kam, wie in Nürnberg, angelsäcksisches Recht zur Anwendung.
    Auch dort wurde entlastendes Material oder Zeugen die Ungeeignetes hätten bezeugen können gar nicht zugelassen.
    Diesr Staat ist moralisch morsch in allen 3 Gewalten.
    Daß bei einer solchen Farce Richter das ganze Theater mitmachen wäre nur dann erstaunlich wenn sie keine Logenmitglieder sind.
    Es zeigt aber, daß hier ganz andere das Sagen haben.
    Darum macht das „demokratische“ Wählen hier gar keinen Sinn.
    Innerröhdener würden die Mistgabel und frisch gedengelte Sensen aus der Scheuer holen…………………..
    Rechter Reiz und die angelegte und aufrechterhaltene Reaktion der umerzogenen Bürger – Thom.
    Predige ich doch hier schon seit gefühglten Jahrzehnten.
    Klaus sieht das klar.
    Am besten täglich einen rechten Reiz setzen, und die konditionierten Schuldbürger reagieren entsprechend.
    Darum sind ja auch die NPD und andere Gruppen so wesentlich.
    Klug wäre es den ganzen Blunz hinter sich zu lassen.
    So könnte diese Reiz-Reaktions-Verbindung gelöscht werden.

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  8. Klaus Borgolte sagt:

    Guten Tag Thom Ram (11:47)

    (Guten Tag wünschen passt rund um die Uhr.)

    Ich zitiere mich selbst:

    Guten Tag Thom Ram,
    seit seinem Beginn verfolge ich den NSU-Prozess. Habe im Laufe der Zeit viele Berichte über den Fall kopiert und sie in meinem „Archiv“ verschwinden lassen. Nahm mir allerdings nie die Zeit, den Informationswust richtig aufzuarbeiten. Ging auch davon aus, daß eines Tages die Wahrheit offen gelegt würde. Vermutete aber bald, daß der NSU-Prozess (NSU = National-sozialistischer Untergrund) die sogenannten „Rechten“ dauerhaft als Neonazis diskreditieren und zum Schweigen bringen sollte. Käme der Kanzlerin sehr entgegen.
    Juni 2013 stieß ich auf den folgenden Bericht, Quelle
    Ich war damals eher skeptisch, Wenn man allerdings Frau Zschäpe ohne Beweise zu lebenslänglich verurteilt und die die Akten für 120 Jahre wegsperrt, dann muß es sich um eine außerordentlich bedeutsame Angelegenheit handeln. (Nachtrag:Wenn ich mich richtig erinnere, wurde der Aktenberg mit 100.000 Seiten angegeben. Wäre von daher schlecht zu fälschen.)

    Was danach kommt ist ein Artikel, den ich seinerzeit bei Concept Veritas gefunden hatte, ist also nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich teile allerdings den Tenor des Berichts. Seit geraumer Zeit wachen immer mehr Menschen auf, die die Lüge BRD umfassend kritisieren, die Wahrheit suchen und via Internet verbreiten. Das waren angeblich die sog. Rechten. Das Sytem – nicht erst seit Merkel- wollte mit den Begriffen Nazi, Neonazi, dann Reichsbürger die Rechte mundtot machen. Das gelang allerdings immer weniger. So wurde der Hebel NSU (National-sozialistischer Untergrund) entwickelt und realisiert, dem man nun viele Morde an Ausländern unterschieben wollte. Von vier (?) Angeklagten lebt lediglich Frau Zschäpe noch.

    Der Vorsitzende der Auserwählten in Deutschland Bubis war Miterfinder des angeblichen NSU. Die Geheimdienste in IS, VS und D waren an der Verschörung beteiligt. Für IS geht es ja weiterhin um die Melkkuh BRD. Wenn man bedenkt wieviel YOUs eine entscheidende Rolle in Versaille, ein viertel Jahrhundert später in Nürnberg spielten, so sehe ich durchaus eine Verbindung zwischen München und Nürnberg.

    Von Seiten der Auserwählten und Politiker der BRD, aber auch durch Symbole wie die Stelenin der Nähe des Reichstages, wird ständig an unsere nie endenden Pflicht erinnert. Erfrischend deutlich wurde der ehemalige Führer des WeltYouDentums, der Präsident des WJC, Unternehmer und Millionär Edgar M. Bronfman, zu Lothar de Maiziere, damals Außenminister der DDR, bei dessen Antrittsbesuch in New York im September 1990 (schon vergessen? bald gab’s die Wiedervereinigung“): „It will be a terrible end for the Germans if future generations fail to keep up the payments to Israel and to world Jewry; then the German people will vanish from the earth.“ Diese unverhohlene Drohung wird durch die bundesrepublikanischen Erfahrung bestätigt und erklärt so manches Verhalten oder manche Entscheidung unserer Regierung. Die Quellen solcher Zitate sind leider inzwischen nicht mehr aufzufinden.

    Die „Justiz“ der BRD macht mir große Sorgen. Man wird verdrießlich oder schaltet ganz ab.

    Glück auf
    Klaus Borgolte

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  9. Magnus Göller sagt:

    Dass der deutsche Staat in diesen Fall bis über die Ohren verwickelt ist, bis hin zum Urteil, daran besteht für mich kein Zweifel.
    Mich verwundert besonders, wie stümperhaft da vorgegangen wurde. Man war selbst zu blöd, mal einen Uweähnlichen zum Geshenwerden an einen Tatort zu schicken, irgendwo Uwe-DNA zu platzieren oder derlei. Und dann sind noch einige Zeugen tot. Sagenhaft.
    Ich meine, da hängen mehrere drin. Die deutschen Behörden fraglos, sodann alle möglichen schmierigen Typen, V-Leute und Dienste. Das ist eine Erzschakalerei erster Güteklasse, indem nun Zschäpe des Mordes durch planende Mittäterschaft schuldig gesprochen, indem man die Morde, im Sinne des aktiven Begehens, nicht einmal den Uwes hätte sauber nachweisen können, was man ja aber praktischerweise nicht musste, weil die schon tot waren.
    Es ist eine derartige Räuberpistole, was man der Öffentlichkeit da schließlich erzählt, das ist sagenhaft.
    Ich bin mir keineswegs sicher, dass diese Sache mit der Aktenschredderung und Aktensperre und der Verurteilung Zschäpes vorbei ist. Da liegen zu viele Leichen unerklärt herum.
    Gut möglich auch, dass der Richter, der hier sprach, dafür einst selbst vor Gericht stehen wird. Wegen vorsätzlicher, krimineller Rechtsbeugung im Amt. Mindestens deswegen.

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  10. Magnus Göller sagt:

    Es ist auch ganz lustig, soweit man da noch seinen Humor behält, wie die Systemjubler in den Medien jetzt den Urteilskritikern, die anbringen, man habe viel zu viel Relevantes gar nicht wirklich untersucht, rotzfrech entgegenhalten, es sei in diesem Prozess eben nur um die Schuld Zschäpes als Mittäterin der Uwes gegangen und nicht um sonst irgendwelche Sachen und Verwicklungen und Akten und überhaupt sowas von Staat und Verfassungschutz und sonen Gedöns. Man brauchte sozusagen nur die Zeugen, die man brauchte, der Rest starb ja rechtzeitig oder man durfte ihn nicht aufrufen, was besonders praktisch war. Es ist eine blanke Groteske, leider eine bitter ernste.

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  11. Magnus Göller sagt:

    Früher, als alles noch besser war, da war man auch besser darin, den Leuten die Falschen als die Erzbösewichte zu verkaufen. Irgendwie ist auch dies Handwerk heruntergekommen.

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  12. Magnus Göller sagt:

    Widerlich auch, wie all sie alle die Feststellung der Zschäpe als Mörderin mit besonders schwerer Schuld beklatscht haben, selbst die, welche weitere Aufklärung fordern, sich allein dadurch als vollkommene Heuchler erzeigen. Alle freuen sie sich über ein Urteil, das sehr wahrscheinlich ein Unrechtsurteil ist, derart danach stinkt, das es dem Satanas noch selbst in der Nase juckt. Wo man in Jahren nicht dem nachgegangen ist, was sonst war, was die Angeklagte hätte entlasten können. Kurzum: ein politischer Schauprozess nicht ganz wie aus dem Lehrbuch, denn überaus stümperhaft durchgezogen. Nun, zuvor war wohl schon so viel verbockt, dass es irgendwann nicht mehr anders ging. Denn nicht einmal die haben das von Anfang an mit Absicht bis jetzt so geplant.

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  13. edieh sagt:

    Vielleicht soll hier auch etwas weitaus satanistisches verborgen werden. (Kinderhandel etc.) Deshalb 120 Jahre unter Verschluss. Die 3 waren wahrscheinlich im Verfassungsschutz angesiedelt! Den NSU hat es gar nicht gegeben. Das soll bloß von der pädophilen Elite ablenken. Hier tut sich etwas auf was man überhaupt nicht fassen kann. (Kannibalismus!!!)

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    • thom ram sagt:

      edieh 16:47

      Ja. Es war ein Schauprozess der Oberklasse. Dass die dummerweise noch nicht geschredderten Akten 120 Jahre unter Verschluss genommen werden, das zeigt unmissverständlich, dass am Prozessknöchelchen das Fleisch eines ganzen Blauwals hängt.

      Noch habe ich keinen gefunden, der Verbindungen von NSU zu den grossen Dreh’s hat ausmachen können. Insofern haben sie es sehr gut hingekriegt.
      Warum 120 Jahre? Warum nicht 99 oder 100, wie man das gerne macht? Sollen es vier Generationen sein?

      Eines ist gewiss.
      Die, welche 120 Jahre verfügt haben, sind gnadenlos desinformiert. Sie haben noch nicht geschnallt, dass die Kunde von den Weltverbrechen längst aus allen Ritzen steigt, dass die Lügenstaudämme tödliche Risse aufweisen.
      120 Jahre?
      NSU wird spätestens in 10 Jahren öffentlich geklärt sein. Sie haben verlernt die Zeichen zu deuten. 120 Jahre. Lächerlich, weil unmöglich.
      Viel zu viele sind involviert, da kriegen sie die Schotten auch mit weiteren Morden nicht dicht, nicht mit 100, nicht mit tausend, denn…jeder Ermordete hat seinen Kreis. Der Kreis eines jeden Ermordeten hat die Tendenz, öffentlich zu sagen, was man weiss. Sie können morden und morden, je mehr, desto schneller wird der Hintergrund von NSU klar auf dem Tische liegen.

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  14. Bettina sagt:

    Wen wundert dieses Skandalurteil noch, wenn man bedenkt was sie momentan sonst noch so alles inszenieren.
    Spätestens, nach dem der (Phantasie-) Film in den öffentlich Rechtlichen gelaufen war, stand das Urteil schon fest, so eine Art Vorverurteilung und absolut politisch korrekt.
    Ähnlichkeiten zu der ((Zahnfee-Serie)) in den 70er Jahren, sind vielleicht sogar gewollt.

    Die Tage war ja auch in München, ein ähnlicher Schauprozess.
    Da wurden auch Prozessbeobachter verhaftet und eingesperrt, weil sie angeblich etwas gesagt hätten, was sie gar nicht gesagt haben, aber sagen hätten können!
    Ich glaub sogar, dass das unser Krazzipuzzi war. (Kannst dich ja mal melden, @Martin, wenn ich mich da eventuell irre).

    So läuft es grad im freiesten Deutschland was jeh auf Erden wandelte.
    Es werden stattdessen Pressekonferenzen abgehalten, wie man Systemkritikern in China helfen könnte und diese werden auch noch gefeiert, sogar freigekauft und uns als Vorbilder verkauft.
    Genauso wie uns kleine kranke afrikanische Kinder, die aus Krankenhäusern gezerrt, nackt auf die Erde gesetzt, verkauft werden als Futter für Spendengelder.

    Meiner persönlichen Meinung nach, und ich hab da wirklich viel verfolgt, hat die Beate mit dem Nationalsozialistischen Untergrund genauso viel zu tun, wie das Mofa im Pferdestall, mit Pferden zu tun hat.
    Irgendwann wurde irgendwo geschrieben, dass die drei über den Sachsensumpf recherchiert haben. Daraufhin wurde sogar einer der Uwes in Verbindung gebracht mit so einem Kindermord, zumindest kannte er dieses Opfer.
    Dann war der interne Hinweis, bei dem angeblichen Fundort der Peggy-Leiche, wo die Uwe-DNA aufgetaucht ist. Dieser Hinweis kann nur intern getätigt worden sein und er müsste auf jeden Fall als Verbindung angesehen werden.

    Und es hat noch immer keiner sich getraut, ganz dicht in diese Kanäle zu forschen!
    Und es traut sich bis heute noch niemand genau hinzuschauen und zu forschen, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat.

    Der Beate ihre Lebensversicherung war die letzten Jahre, dass sie im Knast geschützt war. In Freiheit wird sie nicht lange überleben dürfen, davon gehe ich ganz stark aus.
    Hier nochmal, solange es noch geht die recht aufschlussreiche Seite von der Caro:
    https://caroimchaos.wordpress.com/

    Und hier nochmal zur Vertiefung, was sogar in der Glotze kam, der Sachsensumpf:

    Diese damalig akkute politische Brisanz sollten wir nicht aus den Augen verlieren. Es stand kurz bevor, dass die ganze Gülle sich offenbart, es stand kurz bevor, dass ganz wichtige Leute in den Fokus kamen.
    Man brauchte die Neozazis, die es ja in Wirklichkeit gar nicht gab, um sie zu bekämpfen und überhaupt die Antifa mit all ihren Ablegern und Fördergeldern zu stärken. Man brauchte sie um abzulenken von den wirklichen Tätern, den Drahtziehern.

    Erst als in Heilbronn die Polizistin getötet wurde, ist das Drehbuch für den NSU geschrieben worden. Es gab damals schon Nahaufnahmen, von hingeschmiere „NSU“, was aber interna in Heilbronn und Umgebung war (dadurch total lächerlich und so unwichtig wie ein Kropf) und dem ehemaligen Auto-Mopetwerk Neckarsulm geschuldet war. Es ist das heutige Audi-Werk und nannte sich zu Anfängen Audi-NSU.

    Dass jetzt der Koma-Kollege von Kiesewetter in der Russenmafia (die ja offiziell am Tatort war) involviert gewesen sein könnte, oder das Kiesewetters Vater als Polizist in der Sachsensumpfsache Bescheid wusste, oder dass der Vorgesetzte von Kiesewetter im Schwäbisch Haller Kukluxklan eine Rolle spielte, diese Dinge sind ja heute gar nicht mehr auf dem Schirm.
    Ich kann mich noch erinnern, dass die regionale Zeitung da echt gute Arbeit gemacht hat.

    Ganz schlimm finde ich, dass der Edathy, so demaßen ausgnockt wurde, der hat echt super Arbeit gemacht.

    Heute ist es Beate und morgen bist du „Beate“!

    Alles liebe
    Bettina

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  15. Bettina sagt:

    Für die ganz faulen ist hier der Eintrag von Caro am 30.12.2015
    https://caroimchaos.wordpress.com/category/07-der-sachsensumpf/

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