bumi bahagia / Glückliche Erde

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Das Händi / Die Biokartoffel

 

Was ist leichter zu finden?

A) Ein Schobb, der Händis verkauft.

B) Ein Laden, der Biokartoffeln verkauft.

 

Was ist gesünder zum Fressen?

A) Ein Händi

B) Eine Biokartoffel

 

Bei welchem Produkt kannst du sicher sein, dass es dich nicht mittels Strahlung krank macht?

A) Händy

B) Biokartoffel

 

Entscheidungsfrage:

Welches Produkt wird mehr beworben?

A) Händi

B) Biokartoffel

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Die letzte Frage ist tatsächlich entscheidend, denn die (von dir hoffentlich korrekt erdachte Antwort) zeigt, dass die Verbreitung von Biokartoffel nicht erwünscht ist, dass die Verbreitung von Händis gewollt ist. Ja. Von oben gewollt ist. Ja ja, von ganz oben.

Neuleser. Damit meine ich nicht so scheinbar Mächtige in Wirtschaft und poli Tick. Ich meine damit die, welche Geld, Wirtschaft, Politik und Kriege steuern.

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Das Thema ist die Strahlung.

400m von mir entfernt steht ein Sendemast.

Wäre ich gesünder und vitaler, stünde der dort nicht? Wären meine Leute hier gesünder und vitaler, stünde er da nicht?

Wären meine Leute gesünder und vitaler und seltener krank, trügen sie nicht ein 24/24 laufendes Händi an Brust und Bauch und Ohr?

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Um das zu erforschen, bräuchte es grossangelegte Versuche mit Parallelgruppen. Gleiches Klima, gleiche Arbeitsbedingungen, Menschen ähnlicher Herkunft. Menschen, welche gleiche Arbeiten verrichten. Die eine Gruppe 100km entfernt von Sendemasten, Händilos. Die andere Gruppe so wie üblich mit laufendem Händi in der Tasche und Sendemast in üblicher Nähe, zwischen 0 und 1000 Metern. Dies über Monate, besser über Jahre. Wöchentliche ärztliche Diagnose. Wöchentlich Aufnahme ihrer Tagesfreuden und Tagesleiden.

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Ich unke, dass die Strahlungen schaden. Ich unke auf Grund der einleitenden intelligenten Fragen.

Wie ist es gekommen, dass die Energiesparlampe, welche tödliches Gift im Bauch hat, die Wendelbirne ersetzt hat? Durch Werbung und durch Zwang.

Wie ist es gekommen, dass du heute eine Biokartoffel genau so suchen musst wie eine Wendelbirne? Durch Zwang. Gesundes anbauende Landwirte werden schikaniert, bis hin zu lebensbedrohlich. (Habe entsprechende Berichte aus den US gelesen, die Quelle nicht notiert, da ich das Gegenteil eines Archivars bin).

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Es ist so einfach, wenn man es mal kapiert hat.

Was weltweit gepuscht wird, ist ein Produkt, welches Menschen schadet. Zucker. Fluoride. Genveränderter Frass. Und Handphone, schon nur wegen der Strahlung, aber nicht nur, und ich mache eine Gedankenschlaufe:

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Südbali. Nusa Dua. Sehr schöner Sandstrand. Sehr schöne, in herrlichen Parkanlagen eingebettete ***** Hotels. Leute fliegen nach Bali. Legen sich an den Strand. 4 von 5 (vier von fünf) schauen gebannt auf das Spiel von Wellen und Farben und Wolken auf ihr Displee und sind mit ihren Daumen beschäftigt.

Bahnhof Aarau, Schweiz, abends um acht Uhren. Vier von fünf der auf den Zug Wartenden schauen gebannt auf ihr Displee und sind mit ihren Daumen beschäftigt. Nie, never, ne jamais beobachte ich wartende Schweizer, welche sich mit Unbekannt unterhalten. Aber das ist ein anderes Thema. Ein Soziales. Oder ist es auch das gleiche Thema? Gäbe es keine Händis, würden sich vielleicht sogar verbarrikadierte Schweizer gelegentlich gemeinsam amüsieren, unbekannterweise?

Doch ist es wirklich nicht das Thema, ich bin abgeschweift. Das Thema hier ist die vermutete Schädlichkeit der Strahlungen.

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Was weisst du, guter Leser, von seriöser Forschung darüber?

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Thom Ram, 08.07.06

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Jermain foutre le camp schrubete dazu:

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Das Betreten meiner Wohnung mit einem aktiven Mobilfunktelefon ist ab heute untersagt (Rauchen selbstverständlich erlaubt)

Gestern, als ich mal zur Abwechslung im Stadtpark wandeln gewesen bin und mich bald an ein recht schön‘ Sonnenplätzchen hingesatzt hatte, um dort ein bißchen auch an einem Zigarettchen zu paffen, da hätte ich doch fast einen rundherum erholsamen Tag insgesamt erlebt zu haben gemeint haben können – wenn ich nur bloß nicht fortwährend von mehreren an jeweils 2 Krückstöcken gehenden Sportswalkern und anderen vorbeiflitzenden Gummihöschen mit vielen verächtlichen Kopfschütteln ob meiner offenbar etwas zu genüßlich vorgelebten Qualmerei bedacht worden wäre.

Doch dies hätte mich gar nicht allzu sehr gejuckt, wenn nicht überall rings umher noch jene großen Rauchwolken zusätzlich aufgestiegen wären, durch die sich nun also sämtliche Proletarier aller Länder in finalementer Vereinigung dazu aufgerufen fühlten, der gesetzlich ausdrücklich erwünschten Massentierschlächterei knochenknuspernd und speckschmatzend den wohlgefälligen Dienst zu erweisen.

Aber auch das war es noch nicht, was mich gegen die ganze Welt schon wieder so dermaßen aufbrachte, daß ich mich bald sporenstreichs aus dem Park verdünnisierte und zurück hierhin an den Schreibtisch verflüchtigte, wo ich jetzt erneut vor mich hinhocke und nach gewohnter Manier vollkommen sinn- und zwecklos gegen all das anschimpfe, was sich da vorhin noch in aller Öffentlichkeit mindestens ebenso sinn- und zwecklos gebärdet hatte.

Nein, viel schlimmer als diese ganze versammelte Geisteskrankheit dort auf den bedauernswerten Wiesen war die üble Angelegenheit, längst bereits schon den ganzen halben Tag lang von etlichen mit Mobilfunktelefonen herumsauenden Leuten so derartig hochgradig belästigt worden zu sein, daß mir nichtmal mehr der allerdickste Zigarettenqualm als Schutzwall gegen solche Strahlungen noch geholfen hätte …

Ja genau, ich kann das zwar nicht beweisen, aber Sie haben trotzdem richtig gehört;

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Weiterlesen

Dortens raufscrollen zum Artikel, worinne Jermain Rauchen und Strahlung in köstliche Relation bringt.

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20 Kommentare

  1. Pieter sagt:

    Brustkrebs bei Frauen die ihr Handy ständig im Ausschnitt tragen. vieltelefonierer am Ohr und Hodenkrebs bei Männern die das Ding ständig eingeschaltet in der Hosentasche tragen sind eindeutig durch Studien nachgewiesen.
    Ob diese allerdings noch im Netz zu finden sind weiß ich nicht, ich habs allerdings auch nicht versucht zu finden

    Gefällt mir

  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Skeptiker sagt:

    Irgendwie habe ich den Bezug verloren.

    Weil solche Bilder sind echt zu heftig für mich.

    Gruß Skeptiker

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  4. Besucherin sagt:

    Das Handy soll für die „Spermienkrise“ (mit-)verantwortlich sein

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/wissenundtechnik/macht-das-handy-m%C3%A4nner-unfruchtbar/ar-AAoPpxM

    Hier sieht einer deswegen überhaupt eine Eunuchen – Gesellschaft herandräuen

    https://www.amanita.at/interessantes?id=1685

    Gefällt 1 Person

  5. Wolf sagt:

    Nicht nur die Strahlung ist gefährlich, sondern auch Rad, Moped-und Auto fahrende Akrobaten, die aufgrund ihrer nicht zu bändigenden Neugier ständig auf ihr Schlaufon glotzen müssen. Ich hatte bereits einige brenzlige Begegnungen mit solchen Zeitgenossen. Neulich trat ein hypnotisierter Bildschirmgucker beinahe auf meinen kleinen Hund. Ich konnte den Schlafwandler gerade noch rechtzeitig aufwecken.

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  6. Skeptiker sagt:

    @Wolf

    Wieso das Rad?

    Das bin ich hier auf dem Rad, was soll daran gefährlich sein?

    Cycling tips: Why buying a second hand carbon bicycle is bad idea..

    Vertrauen Sie mir, ich weiß was ich tue.

    Sledge Hammer: Die Atombombe

    (https://youtu.be/v2Twe5Gz2s0?t=21)

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  7. Skeptiker sagt:

    @Besucherin

    Wieso komme ich Dir wie ein Eunuche vor?

    Leider finde ich das nur noch hier, sollte da Werbung als Vorspann sein, so kann ich da nichts für.

    Samstag Nacht Show:) Zwei Stühle eine Meinung:) Meister Proper

    Aber bei mir ist noch alles in Ordnung, vertrauen Sie mir, ich weiß was ich tue.

    Bestes Stück – Comedystreet

    (https://www.youtube.com/watch?v=t2DVO903Alk)

    Das einzige Problem was ich habe, ist, meine angeborene Bescheidenheit, mit anderen Worten, ich bin eher ein bisschen schüchtern.

    Nun ja, keiner hat sich selber kreiert, leider?

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  8. Wolf sagt:

    Ein Rückblick ins Jahr 1998
    Vor 20 Jahren befragte der Amsterdamer Filmemacher und Kameramann Frans Bromet verschiedene Leute darüber, ob sie im Besitz eines mobilen Funkfernsprechers (anglodeutsch: Handys) seien. Die Befragten antworten schmunzelnd, daß sie solch neumodischen Kram nicht bräuchten. Schließlich gäbe es Telefonzellen und Anrufbeantworter. („Stell dir vor, du sitzt gerade auf dem Fahrrad und plötzlich schellt das Telefon. Hahaha!“)

    Niederländisch mit englischen Untertiteln

    Gefällt 1 Person

  9. Skeptiker sagt:

    @Wolf

    Der Film ist ja auch schon etwas älter, damals gab es noch keine Handys. und auch kein Internet, zumindest nicht für die breite Bevölkerung.

    Invasion of the Body Snatchers 1978 HD Trailer Donald Sutherland Leonard Nimoy

    (https://youtu.be/K4QLhmfKRvU?t=56)

    Die Quintessenz des Filmes ist ja dann so.

    Also wer noch nicht verstrahlt oder völlig verblödet worden ist, wurde regelrecht als gefährlich angesehen.

    Invasion of the Body Snatchers (12/12) Movie CLIP – The Scream (1978) HD

    Man denke doch nur an Ursula Haverbeck, die mit fast 90 Jahren auch noch weggesperrt worden ist.

    Wenn das nicht seelisch grausam ist.

    Und das in einer der freiesten Demokratien der Welt, das meinte zumindest mal mein jüdischer IBL Lehrer zu mir, aber das war im Jahre 1992.

    Aber wo stehen wir heute, das ist doch schlimmer als der Horrorfilm von 1978.

    Und keiner kann was machen, obwohl er ja hier in der BRD GmbH § Kotze KG lebt, zumindest ich ja, die Schweizer sollen ja angeblich freier sein.

    Gruß Skeptiker

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  10. Wolf sagt:

    Skeptiker 03:35

    Der erste Zombiefilm (Night of the Living Dead) erschien im Jahr 1968. Im gleichen Jahr begann der Ansturm der geistig infizierten 68er-Zombies. Die Auftraggeber der Hollywood-Filme wissen immer vorher über solche kulturelle „Entwicklungen“ Bescheid. Schließlich sind sie dafür zuständig.

    Allerdings hat dies nichts mit dem Thema des lesenswerten Artikels auf dieser Seite zu tun.
    Entschuldige, Thom.

    Gefällt mir

  11. Besucherin sagt:

    Skeptiker
    09/07/2018 um 02:17

    „@Besucherin

    Wieso komme ich Dir wie ein Eunuche vor?“

    Wie kommst denn darauf, dass ich dich irgendwie gemeint haben könnte?
    Davon kann nun wirklich keine Rede sein, es war ja auch keine Antwort auf deinen Beitrag. Alles gut, oki?

    Gefällt mir

  12. Skeptiker sagt:

    @Besucherin

    Das ist meine Art der künstlerischen Freiheit.

    Diese Seite hier hat ja den Obertitel.

    BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE
    MACHTVOLL KONSTRUKTIV KREATIVE MENSCHEN

    Und Kreativität bedeutet nun mal?

    Prof. Peter Kruse über Kreativität (plus Transcript)

    @Wolf

    Ja (((Jene))) kündigen immer aller schon Jahrzehnte vorher an.

    Beispiel folgt gleich, ich muss nur Aufpassen, wegen mehr als 3 Quellen.

    Es geht um den 9 / 11 2001.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  13. Skeptiker sagt:

    @Wolf

    Alles mit Gedankenkraft.

    The Medusa Touch – Plane Crash scene (HD)

    Der Schrecken der Medusa

    Der Schrecken der Medusa (Originaltitel: The Medusa Touch) ist ein Mystery-Thriller des Regisseurs Jack Gold aus dem Jahr 1978. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman aus dem Jahr 1973 von Peter Van Greenaway. In Deutschland erlebte der Film seine Erstaufführung am 8. November 1980 im Fernsehprogramm der ARD unter dem Titel Die Schrecken der Medusa mit einer Sehbeteiligung von 28 %.[2] Im folgenden Jahr gab es dann auch einen Kinoeinsatz in Deutschland unter dem Titel Medusa Touch – Die Schrecken der Medusa, erst für die Videoauswertung wurde der Titel dann auf Der Schrecken der Medusa abgeändert.

    Hier weiter.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schrecken_der_Medusa

    Zufall oder nicht Zufall?

    Die ganze Welt ist Bühne, und alle Frau’n und Männer bloße Spieler.
    William Shakespeare

    (1564 – 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

    Quelle: Shakespeare, Wie es euch gefällt (As You Like It), um 1599, Erstdruck 1623, erste deutsche Übers. von Christoph Martin Wieland 1763. Hier übers. von August Wilhelm Schlegel, Johann Friedrich Unger, Berlin 1799

    Gruß Skeptiker

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  14. thom ram sagt:

    Skeptiker.

    Bitte nicht zu viele Videos, danke!

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  15. Vollidiot sagt:

    Appezöll (Ort, net Chantönli), ist von starken Sendemasten (Hoher Kasten, Säntis, usw. umgeben)
    So gibt es also dorten Auswirkungen, Mißbildungen von Kälbern, Krankheiten diverser Art.
    Ob man so den Widerspruchsgeist der Urigen beseitigen will?
    Klein waren sie schon immer, also auch schon vor den Händimasten, dafür aber furchteinflößend in ihrem Grimm.
    Sie sind jedenfalls auffällig ruhig über das was in Beeeeern so abgeht.
    Sie wußten mal, jedenfalls, daß man Frauen nicht wählen lassen sollte und auch nicht wählen sollte.
    Was sehen wir in Beeeeeeeeern und Berlin?
    Weiber, Weiber der übelsten Sorte, charakterlich deformiert und bar der Kraft, die Frauen als Frauen auszeichnet.
    Frauen sind anfällig für Händi-Schlaufon-Scheiße.
    Männer mit ihrem testogeplagten Synapsen sowieso.
    Das Ego soll reduziert werden, damit es sich ja nicht aufmachen kann um Licht ins eigene Dunkel zu bringen.
    Wie sagt Goethe:
    … nicht mehr bleibest du umfangen
    in der Finsternist Beschattung
    und dich reißet neu Verlangen
    auf zu höherer Begattung
    ………….
    Also:
    Bei unbewußtem Gebrauch von Schlaufon usw. drohen Schattenwirkungen in der eigenen Entwicklung.
    Die Biokartoffel wächst auf einem noch einigermaßen gesunden Boden, nährt überwiegend basisch und hat Kohlehydrate…..

    Gefällt 1 Person

  16. thom ram sagt:

    FirleFranz

    In der Regel schalte ich kommentarlos eingeworfene Links nicht frei. Es ist wie der achtlos in den Schweinekoben geworfene (angefaulte) Maiskolben.

    Bitte begründe deine Eingabe, besser noch füge eine kurze Inhaltsangabe bei.

    Danke.

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  17. thom ram sagt:

    Volli 14:42

    Du sagst es.
    Wären Frauen in Politik, Wirtschaft und Juristik Frauen, korrekter ausgedrückt, wären in Politik, Wirtschaft und Juristik Leute mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen Weiber, so manches Problem würde anders angefasst und gelöst, so manche andere Idee würde geboren und verwirklicht.

    Mitleser, achtung.
    Volli hat die Bezeichnung „Weib“ gemäss heutigem Sprachgebrauch eingesetzt, also abschätzig.
    Ich verwende hier „Weib“ im, wie ich meine,ursprünglichen Sinne:

    „Weib“ drückt aus: „Frau, welche weibliche Eigenschaften vollumfänglich lebt, zudem ihre männlichen Seiten integriert hat. Viele der verbrannten Hexen damals waren Weiber, wundervolle, hilfreiche, im umfassenden Sinne freundlich umfangende und nährende Menschen.“

    Beispiel.

    So weit ich Frau Ursula Haverbeck auf Grund ihrer Schriften und auf Grund der von ihr gesehenen und gehörten Interviews beurteilen kann, ist sie ein Weib. Sie lässt das grosse Weib und den kleinen Mann in ihr beispielhaft zusammenspielen.

    Das Weib in ihr will Deutschland und Deutsche nähren. Den Mann in ihr schickt sie vor, um für die Sache zu kämpfen.
    Ihr Mann spricht analytisch, kristallklar, zudem zielbewusst und lösungsorientiert.
    Nie aber fällt sie in Härte. Immer sehe und höre ich ein Weib, welchem ich jedes kleine Kind herzlich überzeugt in Obhut geben würde.

    Zur Illustration.

    Ich stelle mir vor, ich wäre gehalten, ein kleines Kind einer gewissen schweizerischen Bundesrätin oder einer gewissen deutschen Kanzlerin zu überantworten.
    Schauder überfällt mich bei der Vorstellung.

    Als Mannweiber können solche Leute füglich bezeichnet werden. Ich habe nichts gegen sie persönlich, wie sollte und dürfte ich, sie haben das Weib in sich eingekerkert, leben ihren kleinen Mann nur, was vielleicht noch schlimmer ist als ein Mann, der das kleine Weib in sich nicht lebt. Gut ist, dass sie keine Kinder haben, und sehr schlecht ist, dass sie aus Machtpositionen heraus wirken.

    Gefällt 1 Person

  18. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  19. dellejack sagt:

    Drum nenne ich dieses Fern-sprech-schreib-hör-guck-Gerät einfach Konektor, denn händii heißt, oder bedeutet handlich und genau dies wird der Träger von selbigem. — Es ist quasi eine eigenes Äpp (applizieren=auftragen), ne erKennung, so ausgerichtet daß dem Träger _nur noch Müll denkt, oder niks? (das hätte ja noch was positives, da keine negative Energie frei würde)

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