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2012! / Ingrid Carlqvist / Migrantenflut in Schweden

Immer wieder stosse ich darauf, dass die BRD keineswegs einsame Spitzenreiterin ist, was die Ueberflutung mit sehr gut ausgebildeten, sehr arbeitsamen und sehr integrationswilligen Flüchtlingen anbelangt.

Vor 5 Jahren schon hatte Schweden 150 No Go Areas. Zudem war „Schweden“ schon vor 5 Jahren auf dem schönen Gebiet „Vergewaltigung“  führend.

Ist das für Deutsche nun eine gute oder eine schlechte Nachricht? Es ist tröstlich. Es ist eine schlechte. Wir Menschen sind aufeinander angewiesen. Gute Nachbarschaft ist hilfreich. Schlechte Nachbarn sind unangenehm bis unerträglich, auch wenn sie im übernächsten Hause wohnen.

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Natürlich machte mich die Ankündigung der Ingrid Carlqvist, eine Zeitung herauszugeben, neugierig. Meine Suche unter „Dispatch International“ führte mich auf „EuropeNews“. „EuropeNews“ befasst sich zum grossen Teil mit der Migration.

Ich bin unsicher. Gibt es nun die Zeitung „Dispatch International“ und „EuropeNews“ ist ein anderes Portal, oder wurde der ursprüngliche Name „Dispatch International“ aufgegeben, und „EuropeNews“ ist das, was Frau Carlquist in ihrer Ansprache ankündigte?

Thom Ram, 08.10.05 (Entspricht 2017)

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Wolf bietet eine Ergänzung.
Danke, Wolf!
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Laut eigenen Angaben betreibt Ingrid Carlqvist die Online-Zeitung Dispatch International nicht mehr. Sie hat sich auf andere Medien verlagert. Seit 2015 leitet sie den Postcast-Radiosender „Ingrid&Conrad“ in schwedischer Sprache. Auf dem englischsprachigen Youtube-Kanal „Red Ice TV“ präsentiert sie das Programm „Norse News“ zusammen mit dem Betreiber Henrik Palmgren in englischer Sprache. Ich hab mir gerade eine Sendung auf Red Ice TV angeschaut. Ihr Erzählstil ist einfach. Das Redetempo ist niedrig, und sie wiederholt sich oft. Wenn das Thema nicht so schrecklich ernst wäre, könnte man meinen, sie spräche in einer Kindersendung. Doch viele Erwachsene Zuschauer sind wohl auch so ahnungslos wie ein Kind, wenn es um gewisse Tabus geht.

Ingrid Carlqvist ist auf das höchste Tabu des freiheitlichen Denkens gestoßen. Sie hat den Schuldkompex des HC als psychologische Denkbarriere identifiziert. Die „jüngste Vergangenheit“ sei keine Vergangenheit, sondern auch in Schweden aktuelle Politik. Die Schweden zählen zu den „Ariern“ und würden somit als potentielle „Völkermörder“ gelten, wenn sie auch weiterhin Schweden bleiben wollen. Die schwedischen Juden, die dort seit Jahrhunderten friedlich lebten, würden heute durch zugewanderte „Volksgenossen“, die teilweise noch nicht einmal schwedisch sprechen, zur Mitarbeit an einer Transformation genötigt, die allen Beteiligten nur schade. Auch die „heilige“ Zahl 6M stellt Frau Carlqvist in Frage. Die Schweden tun sich offensichtlich schwer damit. Ingrid Carlqvist berichtet, daß ehemalige Anhänger sie heute eine „böse Frau“ nennen.

Red Ice TV: Ingrid Carlqvist – Scandal in Sweden When Ingrid Questions the Unquestionable


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12 Kommentare

  1. Vielleicht können das geübte Recherchierer rausfinden,
    wäre schon interessant zu wissen, was draus geworden ist.
    (ich lebe noch in einem slow-Bereich bezüglich des Zwischennetzes 🙂 )

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  2. palina sagt:

    Vielleicht bringt das Licht ins Dunkel.

    EuropeNews (EN) als europäische Presseschau ist ein ehrenamtlicher, neutraler Service und verfolgt keine politische oder wirtschaftliche Interessen, sondern stellt tagesaktuell Fakten & Quellen zum Thema Islam-Ideologie & rechtsstaatliche Demokratie zusammen.
    https://de.europenews.dk/Ueber-uns-77341.html

    Ingrid Kristina Carlqvist (* 1960) ist eine schwedische Schriftstellerin, leitende Redakteurin und Journalistin. Sie ist die Vorsitzende der Free Press Society.
    Sie gründete 2012 die Wochenzeitung Dispatch International[wp] zusammen mit dem kanadischen Bjorn Larsen und dem dänischen Lars Hedegaard[wp].[2][3]
    http://de.wikimannia.org/Ingrid_Carlqvist

    https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.de&sl=en&sp=nmt4&u=http://d-intl.com/&usg=ALkJrhg-NwT2rLfb4NtXfO76dQ9x1UMmTA

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Wolf sagt:

    Laut eigenen Angaben betreibt Ingrid Carlqvist die Online-Zeitung Dispatch International nicht mehr. Sie hat sich auf andere Medien verlagert. Seit 2015 leitet sie den Postcast-Radiosender „Ingrid&Conrad“ in schwedischer Sprache. Auf dem englischsprachigen Youtube-Kanal „Red Ice TV“ präsentiert sie das Programm „Norse News“ zusammen mit dem Betreiber Henrik Palmgren in englischer Sprache. Ich hab mir gerade eine Sendung auf Red Ice TV angeschaut. Ihr Erzählstil ist einfach. Das Redetempo ist niedrig, und sie wiederholt sich oft. Wenn das Thema nicht so schrecklich ernst wäre, könnte man meinen, sie spräche in einer Kindersendung. Doch viele Erwachsene Zuschauer sind wohl auch so ahnungslos wie ein Kind, wenn es um gewisse Tabus geht.

    Ingrid Carlqvist ist auf das höchste Tabu des freiheitlichen Denkens gestoßen. Sie hat den Schuldkompex des HC als psychologische Denkbarriere identifiziert. Die „jüngste Vergangenheit“ sei keine Vergangenheit, sondern auch in Schweden aktuelle Politik. Die Schweden zählen zu den „Ariern“ und würden somit als potentielle „Völkermörder“ gelten, wenn sie auch weiterhin Schweden bleiben wollen. Die schwedischen Juden, die dort seit Jahrhunderten friedlich lebten, würden heute durch zugewanderte „Volksgenossen“, die teilweise noch nicht einmal schwedisch sprechen, zur Mitarbeit an einer Transformation genötigt, die allen Beteiligten nur schade. Auch die „heilige“ Zahl 6M stellt Frau Carlqvist in Frage. Die Schweden tun sich offensichtlich schwer damit. Ingrid Carlqvist berichtet, daß ehemalige Anhänger sie heute eine „böse Frau“ nennen.

    Red Ice TV: Ingrid Carlqvist – Scandal in Sweden When Ingrid Questions the Unquestionable

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  5. Wolf sagt:

    Manche Namen und Symbole verwundern mich sehr.

    Der unheilvolle Name der Aktivistin „Barbara Spectre“ ist ein Beispiel dafür.
    „Barbara“ beutetet wörtlich „die Fremde“ (Barbarin).
    „Spectre“ ist die englische Bezeichnung für einen „bösen Geist“ oder ein „drohendes Unheil“
    Es klingt wie ein Omen. Simpler Zufall oder teuflischer Hohn?

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  6. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf 11:53 – Barbara Spectre

    Eine Frau mit dem Namen „fremdes/barbarisches Unheil“ fordert ein „multikulturelles“ Europa!
    Es klingt tatsächlich wie Hohn.

    Gefällt 1 Person

  7. Wolf sagt:

    Barbara Spectre

    Barbara Spectre (wörtlich: „fremdes/barbarisches drohendes Unheil“) ist eine überzeugte Jüdin. Sie wuchs in den USA auf und heiratete dort einem amerikanischen Rabbiner. Als sie 25 Jahre alt war, zog das Ehepaar nach Israel. 1999 wurde ihr Mann Philip Spectre nach Schweden entsannt, um dort die Stockholmer Synagoge zu leiten.
    Im Jahr 2000 gründete Barbara Spectre mit Fördergeldern des schwedischen Staates die Organisation Paideia (Europäisches Institut für jüdische Studien in Schweden). Bis 2011 bildete Paideia bereits über 200 Personen aus 35 Ländern für Führungspositionen für die Erneuerung der jüdischen Kultur in Europa aus.
    In einer Filmaufnahme aus dem Jahr 2013 (siehe oben) bezeichnet Barbara Spectre die Zerstörung der europäischen Volksheimatstaaten als ein jüdisches Projekt. Spricht sie auch im Namen der schwedischen Juden? Ich kann es mir kaum vorstellen.

    Die Website der vom schwedischen Staat finanzierten jüdischen Organisation Paideia wird ausschließlich in englischer Sprache angeboten.

    http://www.paideia-eu.org/

    Gefällt 1 Person

  8. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Wie die Dame das sagt ist schon mehr als bemerkenswert.
    Ihr Name scheint von ihr Besitz genommen zu haben.
    Wenn so etwas in entsprechender Weise hier ein Indigener gesagt hätte wäre er schon im Knast.
    Aber wer eine führende Rolle spielt kann sich ja alles erlauben.
    Eine grauenbehaftete Visage.
    Den Menschen fällt noch nicht mal mehr auf welches Gesicht ihnen gegenübersteht.
    Mich würde interessieren ob sie auch an den Fingernägeln kaut, vielleicht bis zur Nagelwurzel?

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  9. Besucherin sagt:

    Carlqvist hat für Gatestone geschrieben

    https://de.gatestoneinstitute.org/author/Ingrid+Carlqvist

    Die Gatestone – Artikel werden hauptsächlich in den USA übernommen, es geht fast ausschließlich um Flüchtlinge, dass Europa nur mehr ein *sh!thole“ sei und hinter jedem Busch ein rapefugee mit der Machete lauert. Die etwas aufgeweckteren Amis weisen da ab und an doch darauf hin, dass allein die Mordrate in Baltimore alles in den Schatten stellt, was Gatestone da zusammensabbert, und man mögedoch vor der eigenen Türe kehren.

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  10. Besucherin sagt:

    zu Barbara Spectre, das ist auch EU – Marschrichtung

    unter tatkräftiger Mitwirkung der UN

    http://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395

    Klappt aber nicht so richtig. Nachdem Ende Sept. die Gelder für die NGOs eingestellt wurden, gibts wohl inzwischen einen anderen Marschbefehl.

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  11. mkarazzipuzz sagt:

    Jedes mal, wenn der Barbarin Spectra das Gehör geliehen wird, blende ich meinen Hitler als Antirassist ein. So auch hier, wenngleich ich das hier nicht als Provakation, denn als Aufklärung sehe.
    Kurzum, hier der link zum neuen Hitler:

    Jaja mein Fräulein, man findet oft, den richt gen Mann ganz unverhofft….

    Die Zionisten in Israel haben heute die Rolle des Rassisten. Sie betreiben den das, was sie Hitler vorwarfen.

    Für mich gehört dieses Video in deutscher Sprache zu den politisch besten.
    Ich höre es mir immer wieder an und freue mich jedes mal auf die Zeile „Jaja, mein Fräulein, ich heiße Klaus……“
    obwohl ich gar nicht Klaus genannt werde. Macht nichts.

    Lieben Gruß
    krazzi

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  12. Wolf sagt:

    Vollidiot 15:23 – „Mich würde interessieren ob (Barbara Spectre) auch an den Fingernägeln kaut.“

    Ich denke nicht, daß Barbara Spectre (wörtlich: „das fremde/barbarische Unheil“) an ihren eigenen Nägeln nagt.
    Nach meiner Einschätzung ist sie eine Überzeugte, die fest an das glaubt, was sie sagt und tut.

    Nägelkauer erscheinen mir als Zöglinge/Günstlinge, die ihrer zugedachten Rolle innerlich nicht „gewachsen“ sind (innerer Konflikt).

    Der außergewöhnliche Lebenslauf des Nägelkauers und ehemaligen britischen Schatzkanzlers/Premierministers Gordon Brown ruft bei mir ebensoviele Fragen auf wie der sagenhafte Aufstieg der nägelkauenden BRD-Kanzlerin.
    Der gestreßte Brown ist (buchstäblich) auf einem Auge blind. Kurz nachdem er Schatzkanzler wurde, lernte er zufällig seine 12 Jahre jüngere Frau Sarah als Sitznachbarin in einem Flugzeug kennen. Als Schatzkanzler gab Brown der Bank of England das Recht auf den Leitzins. Später wurde er zum Premierminister befördert.
    Es gibt natürlich immer Zufälle – etwas, das einem zufällt.


    Gordon Brown mit seiner 12 Jahre jüngeren Frau Sarah.

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