bumi bahagia / Glückliche Erde

Netzwerke

Eine der frappierendsten Erscheinungen der Menschheitsgeschichte ist die Leichtigkeit, mit welcher es den Ganz Wenigen zeitlich und örtlich praktisch unbegrenzt fast ständig und ziemlich durchgängig gelingt, die Ganz Vielen unter Kontrolle zu halten und für die Interessen der Ganz Wenigen einzuspannen.

Dabei ist die Lösung zur Befreiung der Menschheit vom Joch der Versklavung durch die Ganz Wenigen doch so einfach:
Es braucht nur eine hinreichend große Anzahl der Ganz Vielen einfach aufzuhören, sich für die Interessen der Ganz Wenigen mißbrauchen zu lassen, und ihren eigenen natürlichen Bedürfnissen zu folgen.
Das ist alles.

Wie aber gelingt es den Ganz Wenigen immer wieder (und wie es scheint: in zunehmendem Maße), die Ganz Vielen so zu manipulieren, daß sie von früh bis spät ihre ureigensten Bedürfnisse ignorieren und sich für die ihnen aufgedrängten Pseudo-Bedürfnisse mit voller Kraft und Hirnschmalz einsetzen?
Dieser Frage wollen wir nachfolgend und demnächst nachgehen.

Luckyhans, 26. Oktober 2017
—————————————–

Gelingt das allein mit der manipulativen Kraft der gleichgeschalteten Massenmedien?
Das wäre ein trauriges Armutszeugnis für die Ganz Vielen, wenn sie nur zombifizert von den meist großbuchstabigen Wort- und bunten Bild-Häppchen der Massenmedien herumlaufen würden.
Obwohl die magisch-bannende Wirkung der schnellen bunten Bildwechsel für jeden leicht zu beobachten ist: wenn ich zum Beispiel während der sog. „Werbung“ (ein ebenso wie viele andere Begriffe völlig pervertiertes Wort: „ich werbe um jemanden“ war mal die schönste Freizeitbeschäftigung des Menschen) den Blick mal vom großen Viereck abwende und meine lieben Mitmenschen betrachte.

Gegen diese Vermutung sprechen die stetig fallenden Leserzahlen der Zeitungen und Zeitschriften der Meinungsmache-Industrie, die weltweit von fünf oder sechs Familien beherrscht wird, von denen jede tatsächlich sagen kann: „Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.“

Gestärkt wird diese Vermutung allerdings durch die steigenden Verkaufszahlen der Riesenbildschirme, die aufgrund ihrer hohen Preise meist auch noch „auf Pump“ gekauft, also mit einem sog. Verbraucherkredit „finanziert“, werden müssen – wer von den Normalverdienern heutzutage hat schon anderthalb oder zweitausend Euro „übrig“?

Warum aber kaufen viele Menschen ihre Verblödungsinstrumente nicht nur selbst, sondern stützen mit der dazu „erforderlichen“ Kreditaufnahme auch noch das Schweinesystem der Finanzhaie?
Anlaß, darüber mal in Ruhe nachzusinnen…

Aber wir wollten uns heute ja mit einem anderen Thema befassen.

Einen bislang von den meisten unterschätzten Beitrag zum „systemgerechten“ Verhalten der Ganz Vielen leisten die vielfältigen Netzwerke, die uns umgeben und unsere Gesellenschaft durchziehen – von den meisten davon haben die meisten Menschen nicht mal eine Ahnung, daß es sie geben könnte.

Freilich wäre es ausreichend, jetzt eine Liste von Links oder Bezeichnungen von Büchern einiger weniger Autoren aufzuführen, von denen die meisten im diesem Lande nicht verkauft werden dürfen, zum Beispiel „Jan van Helsing“ oder „Jo Conrad“ oder auch das leicht aufzufindende „Auf ein Wort“ – alle als pdf frei verfügbar.
Diese Links kann sich jeder selbst ergockeln, natürlich ist es sinnvoll, dies über ein Tor-Netzwerk zu tun oder „startpage Punkt Komm“ oder ähnliche Seiten zu benutzen, denn man will ja nicht unbedingt mehr als nötig die Aufmerksamkeit gewisser dienender Leute auf sich ziehen.
Das Besondere der genannten Buchschreiber besteht darin, daß sie eine Fülle von Hinweisen auf weiterführende Bücher enthalten, die auch meist im Weltnetz frei zu finden sind – man kann sich also dann „weiterhangeln“ und sehr viele freie Schriften lesen, und sich so ein ziemlich klares Bild von den wahren Verhältnissen auf diesem Planeten machen.

Oder man kann sich auch einfach davon überzeugen, daß es dieses „Schweinesystem“ gibt und daß es die Ganz Vielen fest im Griff hat.
Die Lösung zur Befreiung der Menschheit wurde ja eingangs bereits genannt, sie ist verblüffend einfach und für jeden Menschen sofort durchführbar.
Es ist also ausreichend, sich über die eigenen natürlichen Bedürfnisse klar zu werden und sich Schritt für Schritt aus dem alles gierig erfassenden „System“ herauszutreten und nur noch diesen eigenen Bedürfnissen zu folgen.

Das ist übrigens weder eine Erscheinung eines ungebremsten Egoismus noch ist es ein Affront gegen seine Mitmenschen.
Selbstverständlich ist es schwierig, den aufrechten Gang zu erlernen, wenn der Blick starr auf den eigenen Bauchnabel gerichtet ist.
Aber jeder Mensch kann nur sich selbst verändern – niemand kann andere Menschen verändern – auch sie können nur sich selbst verändern.
Freilich kann ich versuchen, andere Menschen so zu beeinflussen, daß sie sich verändern, aber TUN müssen sie das immer SELBST.

Folglich kann auch niemand anderes je „schuld sein“, sondern jeder Mensch kann (und muß) für sich selbst die Verantwortung übernehmen – für das, was er tut (denkt, will, fühlt, sagt und handelt), und auch für das, was er geschehen läßt, obwohl er etwas tun könnte.
Und es muß ein jeder auch für alles, was in seinem Leben geschieht, zuerst mal die Ursachen bei sich selbst und in seinem eigenen Verhalten suchen…
So unangenehm das für so machen sein mag, der oder die es gewöhnt ist, stets andere für alles (vor allem das Unangenehme) verantwortlich zu machen (das beliebte „du bist schuld“) – jeder kann sich mit ein wenig Nachdenken selbst davon überzeugen, daß es genau so ist, wie soeben beschrieben…

Wohl ist dies kein Grund für unendliches Selbstzerfleischen. Denn es gibt durchaus auch einiges, was wir aus früheren Leben mitschleppen („karmisch“) und als Reaktionen auf das Verhalten anderer an allgemeinen Entwicklungen zu spüren bekommen.
Denn keiner von uns lebt allein im luftleeren Raum, sondern ist in Ort und Zeit in vielfältige Gruppen, Bünde und Vereinigungen eingebunden – mit den entsprechenden Folgen.
Klarheit kommt dann, wenn es gelingt, sich auch bezüglich des eigenen SELBST primär auf den Standpunkt des Beobachters zurückzuziehen und alles erstmal „unbeteiligt“ wahrzunehmen…

Für all diese Schritte ist eine Beschäftigung mit den Tiefen der Manipulation der Ganz Vielen nicht unbedingt notwendig.
Aber der aufgeweckte Mensch will ja nicht „glauben“, sondern wissen. Und dazu wollen wir nun mit einigen Denkstupsern beitragen.

Ein Teil dieser angesprochenen Netzwerke ist auch ganz offiziell erkennbar und (meist begrenzt) aufklärbar.
Fast alle laufen sie getreu dem uralten Machtprinzip „Spalte und herrsche“, das heißt, die Ganz Vielen werden nach den unterschiedlichsten Kriterien (scheinbar) voneinander in kleine Gruppen und Grüppchen getrennt und aufeinander gehetzt.
In Wirklichkeit werden nur da bestimmte ganz natürlich vorhandene individuelle Eigenschaften, welche ja jeden Menschen als Individuum, als einmaliges Geschöpf, so wunderbar auszeichnen und jeden Einzelnen von allen anderen unterscheiden, herausgeschält und als „wichtig“ oder „entscheidend“ postuliert.
Dabei wird an die niedrigsten Instinkte des Menschen appelliert: Neid, Gier, Ruhmsucht, jemand „besonderes“ sein wollen…

Zum Beispiel die bekannten Rotary- und Lions-Clubs im jeweiligen Städtchen.
Hier vereinigen sich die führenden „Handwerker ihres Standes“ am jeweiligen Ort, also der größte Bäcker, Friseur, Wirt, Zahnarzt, Allgemeinarzt, Apotheker, Rechtsanwalt, Bauunternehmer, Autowerkstatt-Besitzer usw. – immer nur jeweils der „unternehmerische Marktführer“ seiner Branche.
Wer will sich nicht gern in dieser „Anerkennung seiner Leistung“ sonnen?

Selbstredend sind auch die jeweiligen örtlichen „Partei“-Spitzen mit von der Partie, immer brav so wie in der letzten „Wahl“ bestimmt.
Ja, bestimmt und nicht „gewählt“ – wer immernoch dem Trugschluß anhängt, daß es in diesem Lande ehrliche Wahlen gäbe, der schaue sich bitte mal die „Wahlergebnisse“ der letzten Jahrzehnte an.
Da sind (wie auch zuletzt) stets ganz bestimmte Konstellationen entstanden, und zwar so fein ausgeklügelt, daß immer nur EINE am Ende tatsächlich „möglich“ war (und umgesetzt wurde)… alles Zufall?
Und wer daran glaubt, daß die „Ergebnisse“, die uns Sekunden (!) nach dem Schließen der Wahlkneipen von den Medien mit aller Macht reingedrückt werden und die sich dann bei der „Auszählung“ nur noch marginal verändern (maximal ein halbes Prozent – auch Zufall?) – und die von den jeweiligen Parteisoldaten und Politiker-Darstellern sofort und ohne zu stocken „richtig“ (und stets als „Sieg“ für die eigene Part-ei) interpretiert werden (vorbereitet und gut auswendig gelernt?) – wer all das für „echt“ und „wahr“ hält, der hat schon ein recht sonderbares Verhältnis zur Wirklichkeit

Da bei den regelmäßigen (mindestens allmonatlichen) „Club“-Zusammenkünften auch die führenden „Beamten“ der Stadtverwaltung, der Bürgermeister und einige seiner Stadträte, mit am Tisch sitzen, haben wir hier schon einen nicht gewählten, von niemandem ernannten versteckten Machtzirkel, der mit seinen Entscheidungen gewichtigen Einfluß auf das Leben eines jeden Einwohners dieser Stadt nimmt.
„Demokratie? Ist drauf geschissen – der Pöbel will geführt werden, und wer könnte das besser als wir, die jeweils ERSTEN unseres Standes.“ – so das Selbstverständnis der „Führenden“.
Ja, im vertrauten Kreis wird schon Klartext geredet…

Versucht doch mal, etwas über die Tätigkeit der Rotary- und Lions-Clubs in eurem Ort zu erfahren. Das einzige, was euch da immer wieder unter die Nase gerieben wird, das sind „uneigennützige“ Spenden und „für alle“ organisierte Veranstaltungen, die in Wahrheit gar nicht uneigennützig sind, sondern stets wichtige Aufgaben erfüllen, und meist auch einen netten Profit abwerfen…
Was dort wirklich getrieben wird, das wird euch keiner erzählen, vor allem keiner der „Eingeweihten“, auch kein „Ehemaliger“, und nicht mal besoffen… denn bei der Aufnahme in den „Club“ ist ein Schweigegelübde abzulegen, das auch das Einverständnis mit physischen und psychischen Drangsalierungen im Falle eines Verstoßes – auch nach dem möglichen Ausscheiden – beinhaltet.

Hier stoßen wir schon auf bestimmte Strukturen, die einer Geheimgesellschaft eigen sind, obwohl die genannten „Clubs“ doch noch „ganz offen“ agieren – aber wohl nur scheinbar…
Wie gesagt, diese Organisationen sind ganz klar öffentlich gerade noch sichtbare Parallelstrukturen der lokalen Machtausübung, und das ohne jegliche „Verschwörungs“-Denke.

Wer diesen Gedanken nicht folgen will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich erstmal selbst mit den genannten Strukturen vor Ort beschäftigen und sich dazu kundig machen – vielleicht wird er selbst herausfinden, ob es sich so oder ähnlich auch an seinem Ort verhält…

Alle anderen sind eingeladen, sich nun mit der nächsten Stufe der Geheimhaltung zu befassen: den wirklichen Geheimgesellschaften.
Dank Weltnetz und vielen Wahrheitssuchenden sind ja inzwischen sowohl über die Bilderberger als auch über die Freimaurer (deren Werbebroschüre: Dan Brown „Das verlorene Symbol“) oder die Rosenkreuzer oder die Templer und viele andere Geheimbünde sehr viele Informationen verfügbar.
Allerdings wird vieles verwischt, verdeckt, mit klug erdachter Abenteuerliteratur (Hohlbein, Tolkien, Dan Brown, Forsyth, Follett) überlagert und in die Geschichte oder ins Reich der Phantasie abgeschoben – auch das ist selbstverständlich kein „Zufall“…

Ja, ich weiß, viele werden jetzt ungläubig lächeln, wenn ich sage, daß ich der festen Überzeugung bin, daß es eine ganze Reihe von solchen tätigen Geheimbünden gibt, die bis in unsere Tage höchst wirksam sind und deren Einfluß und Handlungen auch heute durchaus zu spüren sind.
Und das betrifft nicht nur irgendwelches „altes Wissen“, welches sie angeblich „hüten“, oder irgendwelche unwirksamen magische Rituale – es geht um ganz reale und heutige Machtausübung.

Das beginnt bei den Kirchen, den Machtorganisationen der Religionsstifter und ihrer Nachfolger.
Wem es nicht zu denken gibt, daß jeder durch das Essen des „Leibes Christi“ (die Hostie) und das Trinken seines Blutes (den Meßwein) symbolisch-rituell ganz klar dem Kannibalismus frönt, der wird sicher auch allen weiteren Hinweisen gegenüber verschlossen stehenbleiben.
Was für ein geistiges Vorankommen nicht sonderlich hilfreich ist…

Bitte: die katholische Kirche als Organisation, die mit vielen anderen Machtstrukturen (religiösen und weltlichen) eng verwoben ist und nicht nur als größter Immobilienbesitzer weltweit nach wie vor über einen riesigen Einfluß verfügt, hat mit dem GLAUBEN eines jeden Menschen rein gar nichts zu tun.
Und das nicht nur, weil die sog. christliche Religion (ja welche nun? die vom jüdischen Alten oder die von Jesus‘ Neuem Testament? denn miteinander vereinbar sind die ja nun wirklich nicht) dazwischen steht.
Nein, jeder Mensch glaubt an etwas – an das, was er sich aus seinen bisherigen Leben als Grundüberzeugungen erarbeitet hat. Und das ist sehr wichtig, denn es gibt ihm die Richtschnur für sein Tun und die Sicherheit darin – stets und stetig abgeglichen mit dem Gewissen, der „Stimme Gottes“ in unserem Inneren.

Wie ich dazu komme, die Katholische Kirche (und alle anderen auch, wie die Evangelischen Kirchen, die Orthodoxen Kirchen usw., aber auch alle Sekten, wie die Zeugen Jehovas und Scientology) als Geheimorganisationen zu bezeichnen?
Also bitte, wer solche Fragen noch stellt, der nehme aber ganz schnell mal die dicken Tomaten von seinen Augen.
Was ist ihm denn bekannt von den vielfältigen politischen und sonstigen Aktivitäten des Papstes, der vielen Kardinäle und der noch mehr Bischöfe (wie Tebartz-van Elst?)– außer dem wenigen, was als magere offizielle Mitteilungen der Öffentlichkeit preisgegeben wird?
Was weiß er denn vom „sorgsamen“ Umgang mit den unermeßlichen Reichtümern, über welche diese Kirche (nicht zuletzt dank vom Staat eingetriebener Kirchensteuern!) verfügt?
Besteht da auch eine Rechenschaftspflicht gegenüber den Zahlenden, wie beim Staat?
Wie ist denn der Umgang der Katholischen Kirche mit allen „schwierigen“ Themen, vom Mißbrauch junger Menschen in ihren eigenen Reihen bis hin zu den sozialen Problemen unserer Zeit?
Wie beredt schweigen die Kirchen-Offiziellen dazu, daß nach einem „Kirchentag der Jugend“ sich auf dem Gelände am nächsten Morgen unzählige benutzte Kondome finden?
Was steckt hinter den Roben und Soutanen, hinter dem fahlen Glanz der „prachtvollen Gottesdienste“, hinter den wortreichen aber inhaltsarmen „Predigten“ jener Vertreter der Machtorganisation Kirche?
Analoge Fragen für alle anderen genannten Kirchen und Sekten stellbar…
Sind das Zeichen von Transparenz oder von Geheimhaltung?

Aber bitte, kommen wir zu den als geheim bekannten Organisationen.
Da haben wir zunächst mal die sog. Geheimdienste. Ja, richtig, auch das sind völlig intransparente Geheimorganisationen, die keinerlei tatsächlichen Kontrolle unterliegen, weder die drei angeblich deutschen „Dienste“ (BDN, MAD, VS) noch die hier im besetzten Gebiet tätigen offiziell inzwischen 17 (!) VSA-Organisationen, von deren Handeln nicht mal der Präsident oder der VSA-Kongreß genaueres weiß.
Hierzulande gibt es lediglich einen Geheimdienst-KOORDINATOR im Kanzleramt, der also nicht für Kontrolle, sondern für die Koordinierung der Politik mit den Diensten zuständig ist.
Und einen Geheimdienst-Ausschuß des Bundestages, wo einige ausgewählte Abgeordneten-Darsteller ab und zu mit ein paar Häppchen von „hochgeheimen“ Informationen gefüttert werden, in der Hoffnung, daß davon der Großteil an die Öffentlichkeit gelangt…

Es gibt keinerlei Rechenschaftspflicht gegenüber denjenigen, welche die Tätigkeit dieser Dienste mit ihren Steuergeldern bezahlen.
Im Gegenteil, diese werden von selbigen Diensten nach völlig intransparenten Maßgaben noch überwacht – so wurde seit 1991 sogar die seitdem ununterbrochen im Bundestag tätige Partei „Die Linke“ vom VS „beobachtet“ – und wird es heute noch!

Aber kommen wir nun zu den von den meisten als tatsächliche Geheimorganisationen angesehenen Bünde.
Da scheinen aber zuerst solche intransparenten internationalen Lobbyorganisationen auf, wie die Atlantik-Brücke oder die Bilderberger – Organisationen, deren Tätigkeit weder einer öffentlichen Kontrolle noch einer Rechenschaftspflicht unterliegen.
Weiter geht es mit solchen Gremien wie der „Trilateralen Kommission“ (Trilateral Commission) und dem „Konzil zu den Außenbeziehungen“ (Council on Foreign Relations).
Dazu möge sich bitte jeder selbst kundig machen, was er denn über deren Tätigkeit an Substanziellem herausfinden kann.
Falls es da außer Wortgeklingel und vielsagendem Nichtssagendem etwas zu berichten gäbe: bitte sehr, jederzeit hier als Artikel zu veröffentlichen.
Dem interessierten Leser seien die einschlägigen, hierzulande nicht verkäuflichen Bücher zum jeweiligen Punkt empfohlen, die sich fast alle im Weltnetz als freie pdfs finden lassen. Denn deren Besitz ist NICHT strafbar…

Und erst jetzt folgen diejenigen Organisationen, welche ebenfalls „offiziell“ tätig sind, aber auch extrem intransparent und keiner Öffentlichkeit rechenschaftspflichtig sind.
Ich meine die Orden, wie die Jesuiten, die Samariter, die Benediktiner, Augustiner, Caritas, Dominikaner, Franziskaner, Kapuziner, Minoriten, die Heilsarmee und viele viele andere.
Ja, ich weiß, sie alle sind angeblich „im öffentlichen Interesse“ tätig, haben alle irgendwelche Satzungen und/oder Programme, aber in Wahrheit sind sich nur die wenigsten – auch von den darin Tätigen – über die tatsächlichen Ziele dieser Organisationen im Klaren.
Und damit ist nicht nur gemeint, daß sie alle – neben den wohltätigen Zwecken, die wir nicht unterschlagen wollen – der geistigen Verbiegung und Zombifizierung der Menschen dienen, sondern es sind ganz konkrete Machtinteressen und Aufgaben, die sie in der heutigen Gesellschaft erfüllen, zu betrachten.

Wie auch die zahllosen Stiftungen, mit denen die Superreichen und auch Parteien ihre „überschüssigen“ Gelder namenlos machen, aber weiterhin unter ihrem vollen Einfluß behalten: von Bertelsmann bis Adenauer und viele viele andere – da mag bitte jeder selbst gockeln.
Dies alles jetzt im Einzelnen auszuführen, würde zu jeweils mehreren Büchern führen, die es zudem schon gibt, und das nicht nur beim Kopp-Verlag

So, und erst jetzt kommen wir zu den „echten“ Geheimbünden und Logen, die landläufig als solche angesehen werden: Freimaurer, Rosenkreuzer, Templer, Illuminaten und wie sie alle heißen.
Sie alle sind erklärte Machtorganisationen, mit vielfältig abgestuften Strukturen, wo die unteren Ränge nie wissen, was in den darüberliegenden Etagen geplant, gedacht und getan wird. Und bei jeder Stufe, die der Einzelne erklimmt, muß er von vornherein völliges Stillschweigen geloben über alles, was ihm dort zur Kenntnis gelangen wird – völlig ohne Rücksicht darauf, ob davon etwas seinem Gewissen oder seinen Überzeugungen widerstrebt oder ethische, moralische oder gesetzliche Regeln überschreitet.
Und auch in der obersten Stufe gibt es noch „Zirkel in Zirkeln“…
Auch dazu gibt es eine Vielzahl von Büchern, welche deren Geschichte wie auch deren heutiges Wirken beleuchten. Nicht alles darin ist immer als „bare Münze“ zu nehmen, aber da man für die meisten dieser Bücher im Weltnetz auch nichts bezahlen muß, ist ja die Verhältnismäßigkeit gewahrt.

Ich will auch keinesfalls negieren, daß in vielen der oben genannten geheimen Organisationen, vor allem in den unteren Etagen, auch Menschen tätig sind, die positiven Idealen nachstreben und sich für gute, menschlich wertvolle Ziele einsetzen.
Da sie jedoch weder über nennenswerten Einfluß verfügen noch wirklich viel bewegen können, sondern vor allem den Zielen der jeweils Oberen dienen, sind sie eigentlich nur zu bedauern, daß sie ihre Kräfte für solch sinnlose Tätigkeiten verschwenden, wo doch so vieles an wirklich etwas bewegenden Aktivitäten der Durchführung harrt

Damit sei jeder aufgefordert sorgfältig zu prüfen, in welche Netzwerken er wissentlich oder unwissend eingebunden ist, wem er welche Informationen zur Verfügung stellt und wo er – stets freiwillig? – Handlungen ausführt, deren Zweck und Folgen ihm nicht vollständig klar sind.
Meist steckt dann eine der genannten Geheimorganisationen dahinter.

Nachtrag:
Nicht unterschlagen werden sollen die sozialen Netzwerke, in denen wir uns befinden, auch wenn diese zielgerichtet zerschlagen, abgebaut und schlechtgemacht werden.
Den meisten kommen da zuerst die pseudo-“sozialen Medien“ in den Sinn, welche die Vereinzelung des Menschen nur verstärken und die tatsächlichen Kontakte und Verbindungen zwischen den Menschen durch Surrogate ersetzen wollen.
Ich habe neulich neben zwei jungen Menschen gesessen, die nebeneinander auf derselben Parkbank saßen und, statt miteinander zu reden, miteinander auf ihren Taschen-Vierecken „kommunizierten“…
Hätten sie natürlich geredet, wäre ich allein vielleicht Zeuge ihrer Unterhaltung geworden – so sind es die Geheimdienste weltweit gewesen…

Was sind denn Medien überhaupt?
Das sind doch nicht nur „vermittelnde Elemente„, in den 3 Kategorien:
a) Vermittlung von Meinungen, Informationen, Kulturgütern; eines der Massenmedien Film, Funk, Fernsehen, Presse
b) Vermittlung von Information und Bildung dient (z. B. Buch, Tonband)
c) Werbeträger,
sondern auch Träger bestimmter physikalischer, chemischer Vorgänge; Substanz, Stoff.
Was davon oder daran soll dennsozial“ sein?

Das iPhone erkennt Fingerabdrücke: „sie zahlen 650 Dollar, um uns ihre Fingerabdrücke zu geben…“

Und was ist ein solcher Fratzenbuch-„Freund“ denn wert, wenn es nach Masse geht und nicht nach Qualität?
Möglichst viele „Freunde“ soll man haben, dabei hat man im richtigen Leben stets nur wenige (aber dafür „richtige“) Freunde…
Kann ich mich auf meine „Freunde“ im Fratzenbuch verlassen? Oder bin ich von allen verlassen, wenn ich nicht mehr „richtig funktioniere“?
Was nützen mir dann aber „Freunde“, die mich in schwierigen Zeiten nicht unterstützen, sondern verlassen?

Was ist mit dem „Folger“ – ein Wort, das es im Deutschen nicht gibt. Ist das einer, der mit einem Ausspruch von mir vielleicht einverstanden ist, aber sonst ganz andere Ziele verfolgt?
Was unterscheidet den „Folger“ vom „Verfolger“?
„Folge mir, ich weiß was ich tue“? (abgewandelt aus einer Ami-Kitsch-Serie)
„Führer befiehl – wir folgen“? (eine Losung, die hierzulande mal bitterer Ernst war)
Was soll der Sinn solchen „Folgens“ sein?

Was geschieht, wenn ich etwas mit anderen „teile“?
Habe ich dann weniger für mich?
Das ist doch auch wieder so ein undeutscher Falschbegriff – es geht doch nicht darum, eine Information zu „teilen“, sondern sie jemandem MITZUTEILEN!

Es geht also um den Ersatz der deutschen Sprache durch bewußt falsch übersetzte englische Begriffe – aber eine unklare Sprache ruft unklares Denken hervor – und umgekehrt – ein sich wechselseitig beeinflussender Prozeß.

Und es geht darum, das Bedürfnis des Menschen nach sozialen Kontakten durch solche Pseudo-Kontakte zu befriedigen, die nichts nützen, aber ein „gutes Gefühl geben“ – die weiterführende „Gewöhnung“ an Ersatz in jeder Form.
Das hatten wir ja auch schon an anderen Stellen: Sex anstelle von Liebe, Furcht anstelle von Respekt, Angst anstelle von Achtung, Kumpel anstelle von Freunden, ein Job anstelle eines Berufes (von Berufung), Mitleid anstelle Mitgefühl usw.

Aber zurück ins richtige Leben.
Jeder Mensch ist von Geburt an in verschiedene soziale Netzwerke eingebunden.

Da ist zunächst die Familie: Mutter und Vater (heute zunehmend auch alleine oder mit Stief-Partner), Geschwister (und deren Kinder), Großeltern (heute zunehmend schon ins Altenheim abgeschoben), später Kinder und, wenn es ganz gut geht, vielleicht Enkel…

Dann folgt die Sippe, ein heutzutage eher verrufener Begriff, der aber nichts weiter bezeichnet als die nähere Verwandtschaft oder Blutsverwandtschaft: die Geschwister der Großeltern und Eltern, also Großonkel und Großtanten sowie Onkel und Tanten, dann deren Kinder (Vettern und Basen, meist mit dem französischen Begriff Cousine und Cousin bezeichnet – übrigens im Russischen sehr schön als „zweieigene“ Schwester und „zweieigener“ Bruder bezeichnet – oft auch ohne das Attribut, was eine sehr schöne, enge Verbindung in derselben Sippen-Generation herstellt).
Und alle diejenigen aus der Familie, die mancher nicht in den „inneren Kreis“ der Familie hineinrechnet.

Die weitläufige Verwandtschaft sind dann die Lebenspartner der Familien- und Sippenmitglieder und deren Familien, d.h. alle „verschwägerten“, „angeheirateten“.
Die Interpretationen sind dabei von Volksstamm zu Volksstamm durchaus unterschiedlich, welche Verwandten einem wie nahe stehen.

All diese wirklich sozialen Netzwerke sind meine Verbindung zum Leben, zu meinen Nächsten im Wortsinne, zu jenem Mitmenschen, die mir besonders am Herzen liegen.
Dafür darf jeder sich gern mehr und öfter interessieren…


8 Kommentare

  1. medelchen sagt:

    Gemeinwohl vor Eigenutz gibt es , nach meinen „ERFAHRUNGEN“ nicht. Auch die ganzen sog. „SOZIALEN NETZWERKE“ sind ein einziger „MOLOCH“‼️
    Warum, auch hier wird ordentlich „ZENSUR “ betrieben, bzw. werden mißliebige Beiträge gleich eliminiert.

    Entweder man ist bereit für eine „BEVÖLKERUNGSREVOLUTION“ in aller Konsequenz, oder man lässt es bleiben, dann aber ohne diesen angeblichen beseelten Schmarrn. Es wird so oder so „RICHTIG WEHTUN“……….

    Und immer dran denken: IM SARG IST KEIN PLATZ FÜR EIN REGAL……….

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  2. luckyhans sagt:

    zu medelchen um 4:26
    „Gemeinwohl vor Eigenutz gibt es , nach meinen „ERFAHRUNGEN“ nicht.“ –
    klar, „das war schon immer so – und das wird auch weiterhin so bleiben“ – „das haben wir schon immer so gemacht“ – „das geht nicht“ – „keine Experimente“ – die Grundregeln der Veränderungs-Verhinderung 😉

    „Auch die ganzen sog. „SOZIALEN NETZWERKE“ sind ein einziger „MOLOCH“‼️“ –
    der Unterschied zwischen den „Sozialen Medien“ und den von mir dargestellten sozialen Netzwerken scheint nicht angekommen?
    Den Artikel richtig gelesen?

    Und was soll eine „BEVÖLKERUNGSREVOLUTION“ sein?
    Hat sich noch nicht herumgesprochen, daß alle „Revolutionen“ von Profis GEMACHT werden?
    z.B. https://bumibahagia.com/2014/05/29/die-farbenrevolutionen/

    „RICHTIG WEHTUN“ – also jemand anderes, der einem „wehtut“?
    Das ist nur was für den physischen Leib – dem Menschen, seiner Seele, seinen feinstofflichen Körpern kann nur der Mensch selbst „wehtun“…

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  3. Texmex sagt:

    Also ich habe das Wort „folgen“ seit meiner Kindheit nicht mehr gehören, und da bedeutete es “ brav, artig sein“.
    Nur doitsch, denn bravo ist das glatte Gegenteil.
    In meiner Sippe, also die, wo ich aufgenommen wurde, wird auch fleißig den Geheimdiensten zu gearbeitet, Fotos mit Namen der Personen, die drauf zu sehen sind, naja, von meiner Kernfamilie nicht, aber sonst. Diskussion fruchtlos.
    Sie sind IT-affin.
    Aber so ne Sippe hat auch was, bei uns über 300 Leute, Kernsippe. Tolle Feste.

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. Seychello sagt:

    Ergänzend zum Thema sollte man unbedingt den Beitrag „Die Propaganda-Matrix“ lesen:

    https://swprs.org/die-propaganda-matrix/

    Das es diese Analyse gibt verdeutlicht, dass zunehmend Löcher in der Matrix sind 🙂

    Es besteht Hoffnung, man muss nur die Menschen um einem herum aufwecken.

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  6. ziegenlippe sagt:

    Nur zum Anfang des Artikels über die Bildhäppchen.

    Magische Glotze: Da ist der kleine Neffe, (er wird 7) meiner Frau zu Besuch. Ein wirklich helles aufgewecktes Bürschlein mit einem Sack voller Fragen.
    Sogar ein klein bisschen Schach, was ich ihm für Anfänger beibrachte konnte er nach Monaten immer noch.

    Ich habe mit ihm über Bäume im Wald und Garten gesprochen, er isst gerne grüne Blätter aus der Natur (hat ihm ein Spielkamerad bei gebracht, da konnte ich ihm dann viel zeigen), Lesen geübt, der kann es ganz gut, ihm erklärt, dass er die geliebten Märchen in unglaublicher Menge selber lesen könnte, wenn er will und auch warum des kleinen Burschens Papa so schlau ist, nämlich weil der so viel gelesen hat.

    Abends macht die Frau die Glotze an und schaltet in inniger Eintracht mit der Schwiegermutter RTL an. Es läuft ‚Das Supertalent‘. Er wie ferngesteuert zur Couch, hockt sich hin und ist weg.

    Ich frage noch, wie findest du die denn da so? Na das sind schon Blöde. Und wieder ist er sofort so auf die Glotze fixiert, es war unglaublich.

    Was macht die Flimmerkiste mit Menschen , dass so etwas geht?

    Ich kann es nicht verstehen, schon als Kind hatte ich einen großen Abstand zur Flimmerkiste und sogar zum Kino.

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  7. luckyhans sagt:

    zu zili um 5:32
    Bitte unterschätze nicht die Vorbildwirkung der Eltern – DAS ist die stärkste „Erziehungsmethode“.
    Jedes Kind will von seinen Eltern geliebt werden – es beobachtet (schon als Säugling) sehr genau, was um es herum passiert, und zwar auf allen Ebenen (auch und vor allem feinstofflich!).
    Und dementsprechend kopiert es die Verhaltensweisen der Eltern – in jeder Hinsicht, um diesen zu gefallen, weil es dadurch Aufmerksamkeit und Liebe bekommt…

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  8. ALTRUIST sagt:

    Texmex
    27/10/2017 um 06:19

    Geistig Folgen heisst , sich auf einer geistigen Ebene mit einander befinden und kommunizieren zun koennen .
    Nicht folgen heistt dem zufolge , es kommt wegen gravierender Unterschiede keine Kommunikation zu Stande .

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