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Deutsche Mitte / Brandlebendig

Lieber Leser, sollte dich irritieren, dass ich Nachrichten der Deutschen Mitte noch nöcher hier rapportiere, solltest du denken, bumi bahagia bestehe doch nicht aus Deutscher Mitte, so hast du erstens recht und zweitens nicht.

Recht hast du: Mich beschäftigt die Deutsche Mitte, und darum berichte ich noch und noch von ihr.

Zuviel Deutsche Mitte in bb als, äh, sanften Vorwurf allerdings, das könnte ich nicht akzeptieren. Wir haben in bb über 4500 Artikel. Stoff für einen Fünfwochenurlaub. Deutsche Mitte? Sind es 50, sind es 100? Nachzuzählen wäre mir mühsam, ich bin Schütze, liebe Grössenordnungen, ärgere mich, wenn die Unterhose mit vorverschissenen €7,99 angeschrieben ist, statt, wie ehrlich, mit €8,00.

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So, und nun das, was in der DM aktuell angesagt ist.

In Liebe zum Leben,

thom ram, 27.09. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da gute gute Geister Kräfte sammelten und sich zu organisieren begannen.

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Nachtrag. 

In meinem Ohr klingt harmonisch und mein Hirn sagt ‚genial‘:

Sehr wohl leben in Deutschland Muslime, welche mehr können und wollen, denn gratis fressen und gratis Blonde ficken.

Diese Muslime sind nicht gebrochen durch 72 Jahre (immer erinnern: sehr weitgehend ungerechtfertigter!) Schuldaufbürdung. Die haben nicht von Folterern der Aliierten zerquetschte Eier. Diese Muslime sind weder Gefahr noch Verwässerung deutscher Tugenden, sondern sie sind eine Bereicherung.

Nein, ich bin nicht die liebe Angela, welche von „Islam gehört zu Deutschland“ salbadert. Ich bin Thom Ram, und in meinem Lebensbereich war die Vermischung von Völkern Bereicherung. Ein Ausschnitt davon: Meine Omama war Engländerin. Mein Opapa Romand, also tendenziell französisch geprägt. Grossvati und Grossmueti waren einfache Berner. Deren gesamt 6 Kinder, also mein Papa und meine 5 Onkels, die waren allesamt gescheite und kluge Humanisten. Ich zähle auf: Kunstmaler, Cellist, Mutter von drei Kindern, Dirigent, Mediziner und nochmal Mediziner (letztere zwei ohne goldene Nase, keine scheissunnütze „Therapien“ verordnend.

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Uffa, muss ich jetzt den Unterschied zwischen segensreicher Völkervermischung über den Weg von Liebe und destruktiv wirkender Völkervermischung über den Weg von Irreführung erklären? Ich sage nur: Die, welche von Aff Rika nach Norden strömen, sie wurden irregeleitet, es wurden ihnen erstunken verlogen idiotisch dumme Versprechungen gemacht. Was ihnen versprochen wurde, können weder Schweden noch die BRD stemmen.  Peinlich, solch Binse überhaupt auszusprechen: Wer überhaupt soll stemmen die Idee, dass Immigrant gratis Haus gratis Fressen kriegen wird auf Lebenszeit?

Ich hör‘ auf, ermuntere, DM zu lesen.

🙂

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Autor: Christoph Hörstel.

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Liebe Mitglieder, Freunde und Gäste der Deutschen Mitte,

Sie alle fragen sich, warum meine erste Stellungnahme so lange dauert. Das ist schnell erklärt: Gestern Abend bekamen wir die ersten belastbaren und eindeutigen Aussagen, dass die Bundestagswahl zum Schaden der Deutschen Mitte gefälscht wurde. Dazu habe ich noch in der Nacht Stellung genommen:

Der Bundeswahlleiter hatte bekanntgegeben http://tinyurl.com/y8staook, die Deutsche Mitte habe in der Bundestagswahl vom vergangenen Sonntag, 24. September 2017, eine Stimmenanzahl von 63.133 erreicht. Dies ist nachweislich falsch. Bei der Deutschen Mitte gehen laufend Zeugenaussagen ein, dass in einzelnen Wahllokalen weniger Stimmen für die DM verzeichnet wurden, als nachweislich und durch eidesstattliche Versicherungen der Wähler gestützt tatsächlich abgeben wurden. Dies stützt das große Bild, wonach allein die „Like“-Zahlen und das Youtube-Publikum einem derart schlechten Ergebnis krass widersprechen.
MEHR: http://tinyurl.com/y9rvtp4z

Damit ist glasklar, dass wir uns werden wehren müssen – und das ist in Arbeit. Zum Glück haben wir fähige Rechtsanwälte.

Fest steht auch, dass nicht die Unkenrufer und Faulpelze, die sich zu fein sind, die harte politische Arbeit anzugehen, sondern WIR auf der richtigen Seite der Geschichte stehen: Unsere Arbeit allein begründet das Recht auf Widerstand: Interviews, Immobilien in Kanada oder schlaue Sprüche helfen auch, leisten dies jedoch nicht.

Erheblich ist die menschliche Seite: Zunächst einmal: DANKE!
Wie viel Stress, Schweiß, Mühe und Arbeit war es, so viel zu schaffen – und dann dies!!
So viele in der Deutschen Mitte haben alles gegeben, haben ihr Leben umgekrempelt, haben eine großartige Sache erreicht: Wahlteilnahme in zehn Ländern – das ist das erste Wunder.
Das zweite kam im Wahlkampf!
Infostände, Flyer-Verteilung, 70.000 Plakate, dazu Wahlkampf-Tour mit dem Vorsitzenden: Unglaublich, wie gut das geklappt hat! Wenn eine Truppe kämpft, um Rettung zu bringen, dann die DM!
DANKE!
Dann, in den letzten Tagen und Stunden, kommt schon das dritte: Alle stehen geschlossen, arbeiten weiter, kämpfen gemeinsam für Niedersachsen, dort wird am 15. Oktober gewählt!
DANKE – jetzt zeigt sich, dass die Deutsche Mitte insgesamt eben KEIN Strohfeuer ist! Wir haben schon so viele Hürden genommen!

Und es gibt zwei Umstände, die alles verändern, auch dies Ergebnisse der letzen Stunden:
1. Deutschland hat die Unternehmer, die vernetzt sind – und die WISSEN, dass nur eine Änderung des Finanz- und Geldsystems etwas verändern kann. In diesen Stunden laufen die Drähte heiß, werden Termine angesetzt, Freitag/Samstag gibt es Ergebnisse. Bitte keine Wunder erwarten, diese Dinge benötigen Zeit – aber sie kommen mit der Unerbittlichkeit der Geschichte. Und wir werden Spenden erhalten.
2. Die in Deutschland schon zum Teil sehr lange ansässigen Muslime, darunter viele Türken, sind schwer verunsichert über die Entwicklung der letzten Jahre in ihrer Wahlheimat. Sie lehnen Massenzuwanderung und Ghettobildung klar ab. Die Aufforderung des türkischen Präsidenten Erdogan, sich um kleinere Parteien zu kümmern, weil die großen versagen – wurde befolgt. Die weitaus meisten wenden sich der DM zu. Wir haben als einzige die klare Strategie, die in Deutschland wie global die insgesamt 1,3 Milliarden Muslime zu Partnern macht. Das Finanzkartell steht vor dem Ende – und dieses Ende beginnt heute:
Während ich Ihnen schreibe rollt der Phaeton nach Oldenburg zum ersten Treffen mit türkischstämmigen und anderen Muslimen. Sie werden unserem Landeswahlkampf beistehen. Das zweite Treffen findet am Abend bei Frankfurt statt. Der iranische Rundfunk ist informiert, das Interview dazu bereits zum Wochenende geplant, mein erster Kommentar kommt bereits heute oder morgen früh.

In diesen Stunden und Tagen hängen fleißige DM-Aktivisten in neun Ländern die Plakate wieder ab. Sie sammeln alle intakten Exemplare – organisieren den Transport nach Niedersachsen. Gleichzeitig wurden gestern Nacht die Entwürfe für die Niedersachsen-Plakate mit den besonderen Themen des Landeswahlkampfs überarbeitet. Beim Aufhängen werden sich voraussichtlich bereits Muslime beteiligen.

Jetzt kommt es darauf an, dass wir weiterhin gut zusammenhalten. Wir stehen alle unter Druck, da menschelt es hier und da, das ist verständlich. Doch die Kraft der Bewegung wächst nur im Miteinander – so strahlt sie auch nach außen aus, zieht weitere Kräfte an. Wenn wir also den Zusammenhalt als Aufgabe verstehen – dann können wir die Chancen, die sich überall bieten, nutzen.

Eine davon ist die programmierte Selbst-Zerlegung der AfD. Petry mit ihrem festen Willen, sich der Union anzudienen, ist schon abgefackelt. Insgesamt will die Basis in ihrer großen Mehrheit Annäherung an Russland und Änderungen im System – das ist jedoch mit Goldman-Sachs-Weidel nicht zu machen. Und so stehen weitere Verwerfungen an, sämtlich zu Gunsten der DM.
Wir müssen nur freundlich und sicher dastehen, um die Guten unter den Enttäuschten aufzufangen.

Alles Gute – wo immer Sie sind. Wir sind nicht aufzuhalten! An Hindernissen wachsen wir!

Mit herzlichen Grüßen

Christoph R. Hörstel
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte

 

 


7 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Vollidiot sagt:

    Warum fährt C.H. Phaeton?
    Da ist doch viel zu viel Elektronik drinne.
    Würd ich nicht machen.

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  3. thom ram sagt:

    Volli 22:05

    Ueber den fäton bin ich auch gestolpert, dachte, er , der Hö, wolle zeigen, dass er diesen Luxus nicht zu verheimlichen gedenke. Doch eben sehr von Vorsicht zeugt es nicht. Ich würde ihm empfehlen einen sauber meschanischen 280 SE von dazumals.

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  4. thom ram sagt:

    Nachtrag

    Der Scheissdurst eines damaligen 280SE böte einem angeblichen Hochstapler und damit immer Geld inner Tasche Habenden, wie Ch. Hö. es sei, kein Problääm.

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  5. haluise sagt:

    ENERGIE und PRAXIS beim WÄHLEN minute ca 30

    geistblog.org/2017/09/27/108-tagesenrgie/

    und Ch. Hörstel sagte auch, die DM passe N I C H T ins alte system und geschehen

    ja … LUISE

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  6. GRET sagt:

    So ein Phaeton ist wegen der Spritpreise aktuell sehr preisgünstig. Ich kenne mittelprächtige Handwerken mit miesen Zahlen die fahren so was. Wenn er den aus eigenem Geld bezahlt, kann er den gerne fahren – das ist mir völlig egal. Wenn er sich so engagiert kann er auch gern präsentieren.

    Aber – Für mich viel wichtiger ist das Programm der DM (für das Herr H. ja verantwortlich ist und welches ich mal von seiner Seite geladen habe – 3xw.deutsche.mitte.de). Hier sind so viele Punkte angesprochen die H. verändern will dass er dafür die sieben Leben einer Katze braucht – nicht nur aus Zeitgründen. Das Programm hat so viel Ziele dass sich j e d e r etwas raussuchen kann. Aus meiner Sicht ist das vollkommen unrealistisch und dient nur dem Stimmenfang.

    Beispiels-Zitat: „Finanzen: Banken werden ehrliche Dienstleister; Zockerei, Zins und Zinseszins werden abgeschafft“ Den Zins wollten schon ganz andere mit realer Macht mindestens in den letzten 100 Jahren abschaffen – und sie wurden alle weggezoomt. Als Ergebnis gehört jetzt den Banken das Eigentum der Stänkerer. Der Zins ist die Grundnahrung der Banken. Warum wollen die darauf verzichten? Sie sollen ja aber sie werden nicht verzichten. Also Herr H. fang mal mit kleineren Brötchen an und wenn du größer bist stecke Deine Ziele weiter.

    Oder mal anders gefragt: wem nützt es bzw. er? Ich will H. nicht runterschreiben, das können andere viel besser aber ich bin von einem krankhaften Optimisten zu einem Kritiker geworden. Als gelernter Ossi hat man mich schon zu oft angeschmiert.

    thom ram – auch wenn Du H. verteidigst – Deine Seite so gut um damit meine Freizeit verbringen zu wollen. Übrigens lese ich auch viele interessante Kommentare hier.

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