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Deutsche Mitte / Konsensieren

Ich habe zwei Wochen nichts über die Deutsche Mitte geschrieben, da ich all die Geschichten, welche Christoph Hörstel von vielen Seiten angehängt werden, verdauen musste. Zudem hatte ich den Eindruck, dass meine Stimme in bb, die Deutsche Mitte betreffend, verhalle, dass mein Weitertragen von DM – Informationen nichts fruchte.

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Damit ist Schluss. Ich setze auf die Deutsche Mitte. Jetzt erst recht.

Können wieder allesamt kommen und mir ein 1000stes Mal erklären, dass keine Partei nie (extra Doppelverneinung, damit man sieht, wie saudumm ich bin) die bestehenden Versklavungsstrukturen ändern können werde. Selbstverständlich kann eine Partei das. Selbstverständlich kann eine Partei eine Verfassung schaffen. Selbstverständlich kann Deutschland sich eine eigene Regierung schaffen. Selbstverständlich kann eine echte deutsche Regierung mit den Aliierten den seit 72 Jahren ausstehenden Friedensvertrag schliessen.

Selbstverständlich kann eine richtige deutsche Regierung ein deutsches Geldsystem schaffen.

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Dass die DM 63’000 Stimmen bekommen habe, ist Hohn. Selbstverständlich ist die Zahl gezinkt. Nichts leichter, als dem Stimmenzählkomputer klar zu machen, was er auszuspucken habe.

Dass die DM noch nicht ins Parlament gekommen ist, ist gut. Jetzt haben sie Zeit. Was auf lange Sicht stark sein will, muss langsam wachsen.

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Christoph Hörstel bezieht Stellung.

Ich mache besonders auf Minute 8 aufmerksam. Da sagt der Hörstel etwas, das ist wahre Musik in meinen Ohren: Konsensieren.

Die Leute der DM haben etwas verd Wichtiges begriffen. Knappe Mehrheitsbeschlüsse tragen nie richtig, können doch gar nicht. In der DM machen sie das, was im Neuen Zeitalter Selbstverständlichkeit sein wird:

Man bespricht ein Thema so lange, vor- und rückwärts, man schafft neue Ideen so lange, kreativ, bis mindestens 80% der Beteiligten für die erarbeitete Variante stimmen können. Im Neuen Zeitalter werden wir 100% wollen. Das geht noch nicht. Zuviele Menschen noch tragen zu viele Wenns und Abers in sich.

Ich frage: Wo ist die Familie, der Verein, die Gemeinde, der Club, da es 80% Einhelligkeit benötigt, auf dass ein Projekt beschlossen ist?

Ebend.

In der Deutschen Mitte, deren Kopf ein mieser fieser geldgieriger Betrüger sei, dort wird es so gemacht.

Ich frage. Warum sollte sich dieser miese fiese geldgierige Betrüger sein Leben so schwer machen, sein Ausbeutgerät so schwerfällig gestalten?

Gehmaford.

thom ram, 27.09. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da gute Führungskräfte systematisch verleumdet wurden.

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Das Video ist im Forum der Deutschen Mitte zu sehen:

https://forum.deutsche-mitte.de

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Oder aber auf youtube (so hoffe ich wenigstens), denn fleissig wird an der Zensurierung der DM gewerkelt.

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16 Kommentare

  1. Kunterbunt sagt:

    @ Thom Ram:
    Diverse Plakataufhänger/innen hatten im Forum der DM zurückgemeldet, die von ihnen persönlich aufgehängten Plakate seien innerhalb kürzester Zeit (binnen Minuten bis Stunden) wieder abgerissen worden. Autsch, tut das weh angesichts der Geldsorgen dieser (jeder Kleinst-) Partei. Mutmasse, dass es anderen oppositionellen Wahrheitsparteien ebenso erging. Und präzise am Wahlwochenende! wurde die Fb-Seite der DM für 24 Std. gesprerrt.
    Was die Manipulation der Wahlergebnisse angeht, betrifft es mit grosser Wahrscheinlichkeit sämtliche Parteien.

    @ Chaukeedaar:
    Hoffe sehr, der rachsüchtige Serbe gibt endlich Ruhe. Was tut er denn Handfestes in seinem Exil, ausser sich in den schleimigen Echos auf seine meist gut recherchierten (mitunter zurechtgebogenen) Artikel zu sonnen? Als jemand, der am Zugersee eine Firma in den Sand gesetzt hat, zahlreichen Kreditoren Geld schuldet und vor dessen Gewaltbereitschaft selbst seine Kinder nicht sicher waren, sollte er sich langsam auf seinen eigenen Charakter besinnen.

    @ Paulina:
    Ich mag deine Sachlichkeit, dein Dranbleiben an Heiklem, dein Einfühlungsvermögen und dein Engagement.

    @ alle, die nicht müde werden zu betonen, wie dumm & naiv doch Wähler/innen sind:
    Es gibt auch hochintelligente Gegendarstellungen zu dieser These.

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  2. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens Thom,
    ich war als Wahlbeobachter zur Auszählung im Wahlkreis 14 in Neu Wulmstorf und habe die Auszählung der Stimmzettel bis zur Auszählung der Zweitstimmen sehr genau verfolgt.
    Die DM hat nicht eine Stimme bekommen. Wie auch? Sie ist ja gar nicht vorhanden.
    Ganz im Gegensatz zur NPD, die doch, wenn auch nur mit wenigen Stimmen vertreten war.
    Vielleicht noch Eines hinterher:
    Der Wahlleiter in diesem Stimmbezirk hat seine Kompetenzen überschritten und mir meine Notizen (die exakt ausgezählten Stimmen) weg genommen. Da werde ich Beschwerde einlegen.
    Lieben Gruß

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  3. thom ram sagt:

    Krazzi 19:04

    …wollt ich schon lange sagen: Ich finde es saugut, dass du hingegangen bist und die Wahl beobachtet hast. In allen Gemeinden müssten 100 Leute das machen wollen und tun.

    Auch richtig und wichtig, dass du den Wahlleiter anzeigst. Sein Tun spricht Bände. Sowas soll Wahlleiter sein, grandios. Der hat dafür zu sorgen, dass alles richtig läuft, und wenn er deine exakte Zählung beschlagnahmt, heisst das schlicht, dass er etwas verbergen will.

    Gerne glaube ich dir, dass die DM keine Stimme hatte. Ich liebe Uebersicht. Ich nehme mal Zürich, so ich weiss, etwa 800’000 Nasen. Wieviele Stimmbürger davon? Ich nehme mal, ohne erst nachzuschauen, 400’000. Davon gehen 250’000 wählen. Davon 0,1% für die DM, das wären 250 Stimmen. Das kann ich schwer glauben, dass in Zürich lediglich 250 für die DM gestimmt hätten.

    Ich hatte in meinem stillen Kämmerchen für die DM etwas zwischen 1 und 3% erwartet. 0,1% scheint mir unwahrscheinlich, trotz absoluter Abstinenz der DM in den grossen Klopapieren.

    Ach ja, wie gross ist die Gemeinde, wo du deine Beobachtung gemacht hast?

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  4. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Thom,
    so ca. 20.000 Menschen.
    Das Übel beim Beklagen ist, dass man in D eine Wahlbeschwerde einlegen kann, die gewöhnlich abgelehnt wird und dir in der Sache doch Recht gegeben wird. Sie SOLLTE bei der nächsten Wahl nicht mehr vorkommen. LOL
    Die Rechtsvorschriften in diesem Scheiß-„Staat“ geben keinerlei Handhabe gegen Wahlfälschung vor.
    Du darfst dich beim Bundestag beschweren und dann das BVG anrufen. Was für ein Debakel!!

    Lieben Gruß
    Martin

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  5. thom ram sagt:

    Krazzi 20:40

    Ver Mutti tete, äh vermutete ich schon, als ich „Beschwerde“ las. „Anzeige“ wäre besser, doch auch zahnlos in einem Nichtstaat mit wirbellosen Richtern.

    Doch ist es sinnvoll, es zu tun. Es sind immer Menschen involviert, Sekretäre, Uebertrager, welche elektrisiert werden können.

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  6. Nightwalker sagt:

    Hallo,

    ich habe mal ne Frage an alle, die wählen gegangen sind (wie ich) – mußtet ihr zu Eurer Wahlbenachrichtigung auch Euren Ausweis/Reisepaß/Führerschein zur Legitimation vorlegen ? Ich nämlich nicht ! … und viele andere Befragte von mir auch nicht. Aussage des Wahlhelfers war, dass ich ja persönlich angeschrieben worden sei – meine Entgegnung, dass ich ja jedem meine Wahlunterlagen hätte geben können und ich verlangte überprüft zu werden, wurde mit grinsendem Kopfschütteln quittiert, aber durchgeführt.

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  7. Nightwalker sagt:

    Auch wenn Thom Ram hier immer für die DM plädiert, stehe ich dieser “ Partei “ eher entgegen, es hört sich alles zu schön an, um wahr zu sein und ich persönlich sehe hier auch nur einen Menschen (Hörstel) , der sich irgendwie profilieren will, und dass mit Worten auch schafft. Ich lehne erstmal niemanden strikt ab, aber Freeman von Alles Schall und Rauch und auch viele andere ( man belese sich im Netz ) gaben für mich schlüssige Hinweise. Labern kann jeder, aber die Form der Umsetzung ist gefragt – und genau da hapert es für mich bei der DM. …. Schaumschlägerei !
    Nichts desto Trotz gewähre ich der DM einen Platz im Parteiendschungel und wäre positiv überrascht, wenn sie die Ziele, die sie verfolgt,auch weiterhin wehement durchzusetzen versucht – ich denke aber eher, dass sich das in Wohlgefallen auflöst …

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  9. mkarazzipuzz sagt:

    @ Nightwalker 27/09/2017 um 22:58
    Als wir (mein lieblich Eheweib und ich) Vormittags wählen gingen (ich hatte mich von Altmaier überreden lassen; dem sind nämlich Nichtwähler lieber, als AfD-Wähler), wollte man im besagten Wahlkreis 14 neben der Wahlkarte keine Legitimation.
    Meine Frage, warum das so sei (ich hatte vor Jahren als Wahlhelfer das Gegenteil erlebt) wurde mit der fehlenden Anweisung im Wahlgesetz beantwortet. Ich bin da im Web auch wirklich nicht fündig geworden…
    Abens aber, als ich als Wahlbeobachter 10 min vor 18:00Uhr im selben Stimmbezirk eintraf, wurde die Legitimation gefordert.
    In Hamburg, so ist mir bekannt, werden mindestens in Stimmbezirken wie Altona Ausweise oder Pässe verlangt, weil die Antifa offen im Netz zum Missbrauch aufgerufen haben soll.
    Je mehr man sich jedoch mit den real vorhandenen Gesetzen oder Anweisungen (von wem an wen?) befasst, desto klarer wird dem Suchenden, dass Vieles ungeregelt und der Willkür überlassen ist. Man sieht ganz deutlich, das dies nur eine Zirkusveranstaltung ist.
    Bei Bundestagswahlen, welch ein Hohn, scheint die Erstinstanz für die WAHLPRÜFUNGSBESCHWERDE genau der Verein zu sein, der gewählt werden soll.
    Siehe:https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlpr%C3%BCfungsbeschwerde
    Also ich denke nicht, dass Wahlen etwas ändern werden und werde von nun an die Wahlen nur noch als Wahlbeobachter teilnehmen. Dazu muss ich mehr Wissen haben. Die Niedersachsenwahlen stehen an!

    Und ganz im Vertrauen: ICH WAR IN 6 STIMMBEZIRKEN DER EINZIGE, der kontrollieren wollte und hatte mich natürlich auf die 14 konzentriert. Anders geht das auch nicht.

    Lieben Gruß
    Martin

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  10. palina sagt:

    Ich bewundere den Hörstel schon irgendwie. Der macht sich sehr viel Arbeit mit der Partei. Die ganzen Sitzungen und Vorträge. Auf mich wirkt er autentisch. Werde die DM weiter im Auge behalten. Macht wahrscheinlich dem System schon zu schaffen, sonst wäre er nicht bei fazzebuck für eine Zeit ausgeschaltet worden.

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  11. palina sagt:

    @Kunterbunt
    merci vielmals.

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  12. palina sagt:

    @mkarazzipuzz
    vielen Dank für deinen Einsatz im Wahllokal.
    Leider ist nicht in jedem Wahllokal ein bewusster Beobachter. Und bei den Briefwahlen haben wir keinen Einfluss.
    In Österreich haben wir das ja gesehen, wie das geht mit den Fälschungen.

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  13. vintage sagt:

    wie ich schon im postkasten geschrieben habe, ich war abends als „wahlbeobachter“ bei der kompletten auszählung dabei.
    bei mir auf dem dorf gabe es keine beanstandungen. alles sauber (wahlberechtigte/teilnehmer/listen/briefwahlteilnehmer)
    verfahrenskette
    wahllokal-gemeinde-kreisstadt-landeshauptstadt-grossrechner………….elektrojude für die breite masse als bunte grafik

    mich hat erschüttert, das der cdu haufen immer höher wurde neben der afd

    es gibt sehr viele realitätsverweigerer…unglaublich.

    jedenfalls war es mir die stunde wert!!! ich habe was getan, wenn auch nur im kleinen

    dm gab es auf meinem wahlzettel nicht, da gesperrt im „braunen sachsen, welches gewinnen durfte (mit der afd)um wieder der arsch zu sein“

    da bin ich lieber der arsch als voll verblödet

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  14. vintage sagt:

    @ krazzi

    ich durfte mitschreiben, konnte mehrmals nachfragen, hab die listen einsehen dürfen, war bei übermittlungsgespräch dabei.
    alles blande

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  15. Kunterbunt sagt:

    Einführungstext: „…Geschichten, welche Christoph Hörstel von vielen Seiten angehängt werden…“

    Es werden von allen Seiten stets dieselben 4 (- 5) Dinge wiederholt.
    Es gibt 1 Initiator der Kampagne (auch hinter der RT Deutsch-Story).
    Der Initiator hatte – natürlich aus Liebe zu den Mitmenschen – dazu aufgerufen, ihm Unvorteilhaftes über CH zu mailen.
    Die sich wiederholenden Geschichten in Form von Cyber-Mobbing bestehen aus
    1 Teil ‚wahre Begebenheit‘,
    1 Teil ‚zutreffende Darstellung‘,
    1 Teil ‚vergeltende Strafaktion‘,
    1 Teil ‚verzerrte Interpretation‘,
    1 Teil ‚boshafte Auslegung‘,
    1 Teil ‚Schadenfreude‘,
    1 Teil ‚Missgunst‘ (wegen allfälliger Verdienstmöglichkeiten),
    1 Teil ‚abweichende Ideologie‘ (punkto System),
    wobei die einen Anteile grösser sind als die andern.

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  16. luckyhans sagt:

    Zurück zu Thema – Konsensieren.
    Was passiert, wenn heutige Menschen versuchen, einen solchen Prozeß in Gang zu bringen, habe ich schon mehrfach erlebt, weil selbst angeregt.
    Im Sportverein, natürlich ohne die hochtrabende Bezeichnung…

    Ganz einfach war es, solange die Optionen eigentlich nur erdacht waren und die „normative Kraft des Faktischen“ eh nur einen ganz schmalen Korridor an Lösungsmöglichkeiten offenließ – da waren die Unterschiede schnell besprochen und geklärt und ein Konsens gefunden, der alle befriedigte.

    Schwierig wird es erst, wenn es tatsächlich mehr als einen Lösungsstrang gibt, d.h. zwei oder mehr realistische Varianten, wie man weiter verfahren könnte.
    Da fühlte ich mich teilweise an „die Kunst des Aussitzens“, welche die Birne so ausschweifend praktiziert hatte, erinnert.

    Am Ende half nur, zu jeder Variante ein Zwei-Mann-Team zu bilden, das bis zum nächsten Abend die Vor- UND Nachteile (!) der einen Lösungsmöglichkeit darzustellen und an alle per email zu versenden hatte.
    Die Konsens-Entscheidung konnte dann eine Woche später bei einer recht kurzen Zusammenkunft getroffen werden, da die eine Variante tatsächlich sich als am vorteilhaftesten darstellte.

    Aber ohne eine echte Diskussions- und Streitkultur und eine gekonnte Moderation wird eine solche Diskussion mit den heutigen Menschen eine sehr sehr langwierige Sache…

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