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Das Unerwartete geschieht immer

Angela schenkt uns einen mich anregendenText, geeignet zum eigenen weiterdenken und weiterfühlen im Sinne von Maria, welche „die Worte in ihrem Herzen bewegte“.

Danke, Angela.

thom ram, 22.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen damit begannen, statt einzelne Fäden den ganzen Teppich zu sehen.

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Autorin: Angela
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Wir alle sind voller Erwartungen an das Leben. Wir erwarten vollkommene Gesundheit, liebevolle Beziehungen, den Weltfrieden, auch eine grundlegende Wandlung des Zusammenlebens durch den herbeigesehnten  „Aufstieg“ in eine neue Dimension und vieles mehr.
„Wie es sein sollte“- ist das Motto des modernen Menschen. Wenn wir etwas erwarten, klammern wir uns an diese Erwartung und können oft nicht loslassen. Wenn dann nichts, oder etwas Gegenteiliges  geschieht, treten Zweifel und Ungeduld auf. Wenn wir etwas erwarten, denken wir viel an den Erfolg, und da wir in einem polaren Universum leben, werden wir auch an Versagen und Misserfolg  denken, beides gehört zusammen.

Befürchtungen sind Erwartungen von negativen Resultaten, sie sind nichts anderes als die Summe unserer bisherigen Gedanken. Wenn wir vor etwas innerlich Angst haben, versetzen wir uns in die Zukunft , wir arbeiten im Hier und Jetzt, schauen aber woanders hin. Dadurch entsteht eine Lücke, die sich mit Angst füllt.

Es hört sich gut an, zu sagen, dass wir immer „nur das Beste“ erwarten, stets positiv denken, aber es ist auch wichtig, nicht mit Ablehnung zu reagieren, wenn wir nicht das bekommen, was wir wollen.

Es sind unsere Erwartungen, die uns Schmerzen verursachen, nicht die Umstände oder das Leben selbst.

Die Selbstherrlichkeit des Egos fordert, wie die Dinge zu sein haben und nicht anders.

Wir haben eine Idee oder Hoffnung, verstärken diese mit dem Verstand, verbinden sie mit einem Gefühl und sind dann enttäuscht oder sogar am Boden zerstört, wenn sich unsere Hoffnungen nicht erfüllen.

Aus vergangenen Erfahrungen hoffen wir künftige Ereignisse ableiten zu können.

Alle Lebensumstände sind erst einmal wertfrei und neutral. Können wir das Leben auch dann lieben , wenn es nicht den erwarteten Weg geht? Das kann uns gelingen, wenn wir erst einmal unsere Emotionen aus der Situation herausnehmen und uns bewusst werden, dass das Leben nicht immer angenehm, sicher und garantiert ist.  Dann können wir damit beginnen, nach einer Lösung, die uns aus der vielleicht unerwünschten Situation herausführt, zu suchen und vermeiden, in Selbstmitleid zu versinken.

Wenn wir unseren Anspruch aufgeben, immer alles anders haben zu wollen, als es ist, beginnen wir in der Gegenwart zu leben und haben damit wirkliche Freiheit erlangt. Denn handeln können wir immer nur in der Gegenwart.

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Wenn  sich unsere Erwartungen nicht erfüllen, tritt  Ungeduld auf. Oft wollen wir das Gewünschte herbeizwingen,  sind dann zum Kämpfer geworden und verlieren notgedrungen Energie. Außerdem verhindern wir das Glücksempfinden, welches nur immer im Hier und Jetzt auftreten kann.

Das Universum hat keine Eile, es hat alle Zeit er Welt. Wenn wir etwas erwarten, lassen wir nicht los und das gewünschte Ereignis verzögert sich oder tritt gar nicht erst ein.

Es gibt auch Erwartungen anderer an uns selbst, die sollten wir strikt ablehnen und uns von niemandem kontrollieren und manipulieren lassen. Authentisch zu sein bedeutet, sich selbst treu zu bleiben.Das bedeutet aber nicht, bestimmte vergangene, gegenwärtige  oder zukünftige Situationen zu akzeptieren, mit denen wir nicht einverstanden sind, sondern es geht um unsere REAKTION auf diese Situation.

Wie weit sind wir imstande, unsere Emotionen aus der Situation herauszunehmen, Angst, Trauer und Wut beiseite  zu lassen und bei allem Geschehen ganz bei uns zu bleiben, in unserer eigenen Mitte?

Hinter all unseren Erwartungen stehen Gefühle der Sehnsucht, Bedürfnisse, Ängste . Sie verhindern, das wir die Gegenwart annehmen können und verhindern  innere Offenheit, die wir dem Leben entgegenbringen sollten, damit es sich zu unserem höchsten Wohl entfalten kann.

Nicht WAS wir erleben ist wichtig, sondern WIE wir es erleben,  und das liegt ganz in unserer Hand.
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Angela
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Bilder: Angela
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23 Kommentare

  1. Gabriel Bali sagt:

    Sorry, aber was hier verbreitet wird, stimmt nur ansatzweise und sollte so nicht unkommentiert stehen bleiben. Hier meine Ergaenzungen und Hinweise.

    Zitat: “Wir alle sind voller Erwartungen an das Leben. Wir erwarten vollkommene Gesundheit, liebevolle Beziehungen, den Weltfrieden, auch eine grundlegende Wandlung des Zusammenlebens durch den herbeigesehnten „Aufstieg“ in eine neue Dimension und vieles mehr.”

    Weshalb duerfen wir all diese Erwartungen nicht haben? Was soll daran falsch sein?

    “Voller Erwartungen an das Leben” zu sein oder sogar spezielle und sogar hohe Erwartungen zu haben, wie sie hier beschrieben werden, ist VOLL IN ORDNUNG! Jeder von uns DARF und SOLL Erwartungen haben, sind sie doch auch ein starker Motor, der uns antreibt.

    Der Bauer, der voller Erwartungen ist, was das Ergebnis der zu erwartenden Ernte ist, wird mit Gewissheit staerker motiviert sein, als Landwirt alles Nuetzliche dazu beizutragen, was vonnoeten ist, um ein gutes Ergebnis einzufahren. Ohne Erwartungen koennte der Bauer nicht einmal sein angestrebtes Ziel definieren, geschweige denn, es jemals erreichen.

    Es sollte endlich mit dem Irrtum aufgeraeumt werden, Erwartungen seien per se unnuetz. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Der Junge, der am Schulwettkampf teilnimmt, bei dem es darum geht, wer die schnellsten Laeufer sind, darf mit Recht erwarten, unter den Schnellsten zu sein und erwarten eventuell sogar den Bewerb zu gewinnen. Oder will irgendjemand dem Jungen dieses Recht absprechen?

    Was dieser Junge und all die anderen Jungs, die zu diesem Bewerb antreten, allerdings zu lernen und zu beachten haben, ist folgendes – und immens bedeutend:

    Erwartungen helfen uns, uns ueberhaupt auf ein Ziel bzw. auf ein bestimmtes, gewuenschtes Ergebnis fokussieren zu koennen und Erwartungen, die in einem realistischen Bereich angesiedelt sind, helfen uns, uns gut zu motivieren und zur rechten Zeit die noetigen Schritte zu setzen, die erforderlich sind, um das erwartete Ergebnis ueberhaupt zu erreichen. Und jetzt kommt das Wichtigste:

    Erwartung sollten, nachdem sie klar und eindeutig definiert wurden, sofort wieder losgelassen werden. Eine Anhaftung an Erwartungen, ein Festhalten daran, sollte tunlichst vermieden werden. Damit kann man, trotz klar definierter – und vielleicht sogar grosser – Erwartungen, auch entspannt und locker bleiben, was sehr haeufig sogar Voraussetzung ist, um ein angepeiltes Ergebnis ueberhaupt erreichen zu koennen. Statt “keine Erwartungen haben”, muss es heissen “Erwartungen ja, aber sofort wieder l o s l a s s e n”.

    Und weiter geht es im Text mit folgendem Satz:

    Zitat: “Wenn wir etwas erwarten, klammern wir uns an diese Erwartung und können oft nicht loslassen.”

    Hier wird irrefuehrend verallgemeinert und damit verliert die Aussage an Glaubwuerdigkeit, denn nicht jeder klammert, der Erwartungen hat und der diese Erwartungen hegt. Dazu kommt, dass dieses hier erwaehnte “nicht loslassen koennen” in Wahrheit stets ein “nicht loslassen wollen” bedeutet. Das Geheimnis des Koennens liegt naemlich stets – und so selbstverstaendlich auch hier – allein im Wollen.

    Zitat: “Wenn wir unseren Anspruch aufgeben, immer alles anders haben zu wollen, als es ist, beginnen wir in der Gegenwart zu leben und haben damit wirkliche Freiheit erlangt. Denn handeln können wir immer nur in der Gegenwart.”

    JA, richtig, also beginnen wir doch endlich in der Gegenwart zu leben! Ja, und beginnen wir dann auch mit dem LOSLASSEN unserer Erwartungen – denn, mal losgelassen, koennen wir unsere Erwartungen sogar aufrecht erhalten und, wann auch immer, hoffnungsvoll neu anpacken. Sie werden uns allerdings nicht mehr aus der Bahn werfen koennen, uns jedoch viel an angenehmer Vorfreude bringen koennen. Vorfreude ohne Erwartungen waere allerdings nicht moeglich und die Vorfreude soll ja angeblich die schoenste aller Freuden sein…

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. haluise sagt:

    GEDULD und die ERWARTUNGEN erwartungen bleiben lassen können, mag sone alte ZWIEBEL wie ICH leichter daherkommen lassen können wollen respektieren LIEBEN …DURCH das TOR der WEISHEIT … oder ist es ein WEISHEITS-„PORTAL“ ?? hahihiha

    grüsslinge von LUISE

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  4. thom ram sagt:

    Gabriel

    Nein.

    Wenn ich beispielsweise sichere und trockene (regenfreie) Fahrt nach Java visualisiere, dann erwarte ich rein gar nichts. Ich visualisiere es, und bis zur Stunde trat ein, was ich visualisiert hatte.

    Würde ich das Resultat erwarten, würde ich damit mit einschliessen dass es eben gerade nicht eintreten könnte.

    Dein Beispiel vom Konkurrenzkampf zieht nicht. Der Junge, der zum Wettkampf antritt, erwartet starke Gegner, erwartet von sich Höchstleistung, erwartet jedoch nicht den ersten Platz. Täte er das, wäre er bereits schwer irregeleitet und bemitleidenswert.

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  5. Der Junge kann aber auch die Erwartung haben, dass es eine gute Veranstaltung wird, die mit Leichtigkeit ein gutes Ergebnis bringt, im besten Fall einmal Sieger sein zu dürfen…
    Und dann lässt der gute Junge diesen Gedanken los und macht einfach das, was ihm Spass macht, die Freude an sportlicher Betätigung.
    Es ist die Freude an dem Ganzen welches das positive ERgebnis bringen mag, es gibt keine regel dafür dass es immer so ist oder so sein muss.

    Und auch mein spiritueller Lehrmeister sagte immer „gross denken, dann loslassen….“

    Ich habe den Focus auf ein schönes Domizil im Grünen, wo ich ein bisserl autarker leben kann.
    Manche nennen dieses schon Erwartungen…..denn klar, ich hab ein bestimmtes Bild davon, weiss jetzt schon wie es aussehen kann.
    Aber das hatte ich auch als ich hier in die Großstadt zog um in einem alternativen Wohnprojekt mitzuwirken.

    Dreimal habe ich den GRundriss meiner Wohnung konzipiert und dreimal musste ich es wieder fallen lassen, da sich das Grundkonzept des hauses änderte….und dann merkte ich, dass es gut war immer loslassen zu können, das es letztendlich nicht DAS war.

    Jetzt habe ich einen anderen Focus und es dauert immer noch.
    Freue mich wenn dieser Focus erreicht wird, sehe mich schon vor Ort meine Pflanzen pflegen……und wenn es auch dieser Ort nicht ist, dann
    wird der Ort ganz woanders liegen…..aber den Focus, den habe ich ausgerichtet. 🙂

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  6. Angela sagt:

    @Gabriel

    Zitat: „….JA, richtig, also beginnen wir doch endlich in der Gegenwart zu leben! Ja, und beginnen wir dann auch mit dem LOSLASSEN unserer Erwartungen – denn, mal losgelassen, koennen wir unsere Erwartungen sogar aufrecht erhalten und, wann auch immer, hoffnungsvoll neu anpacken. Sie werden uns allerdings nicht mehr aus der Bahn werfen koennen, uns jedoch viel an angenehmer Vorfreude bringen koennen. Vorfreude ohne Erwartungen waere allerdings nicht moeglich und die Vorfreude soll ja angeblich die schoenste aller Freuden sein…“

    Das ist im Grunde der Sinn meines Artikels, das LOSLASSEN der Erwartungen. HANDELN, das NÖTIGE tun, dann Loslassen – Leben im Hier und Jetzt, und vor allem offen sein für alles, was geschieht, genau das meinte ich ja!

    Ich setze meine Absicht, handele dementsprechend, aber was daraus erwächst, liegt sehr selten ganz in meiner Hand. Das „Leben“ mit allen Unwägbarkeiten wird immer stärker sein. Mal gelingt es, mal nicht. Wenn es dann missglückt, die Erwartungen nicht erfüllt werden, was dann? Dann kommt die große Enttäuschung. Ist es da nicht besser, erst gar keine Erwartungen an ein gewünschtes Resultat meiner Bemühungen zu hegen? Handeln aus einem inneren Wollen heraus, einfach, weil es ein Herzenswunsch ist, das halte ich für weise.

    Mit Vorfreude zeigt man, dass man nicht im Hier- und Jetzt lebt, sondern in einer imaginären Zukunft. Und wie oft wurde man schon aufgrund falscher Vorstellungen in seiner Vorfreude enttäuscht! Gerade bei übergroßer Vorfreude folgt meist die Ernüchterung auf dem Fuße.

    Zitat aus meinem Artikel: “ Hinter all unseren Erwartungen stehen Gefühle der Sehnsucht, Bedürfnisse, Ängste . Sie verhindern, das wir die Gegenwart annehmen können und verhindern innere Offenheit, die wir dem Leben entgegenbringen sollten, damit es sich zu unserem höchsten Wohl entfalten kann.
    Nicht WAS wir erleben ist wichtig, sondern WIE wir es erleben, und das liegt ganz in unserer Hand.“

    LG von A n g e l a

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  7. Hawey sagt:

    @Gabriel Bali,
    Leider ebenfalls nicht verstanden.

    Dein Zitat hat einen Mangel: “Wir alle sind voller Erwartungen an das Leben“.
    Deswegen funktioniert das Leben der meisten nur begrenzt. Sie leben in der Begrenzung der Erwartung also im Mangel.

    Dein Zitat: „Wir erwarten vollkommene Gesundheit, liebevolle Beziehungen, den Weltfrieden, auch eine grundlegende Wandlung des Zusammenlebens durch den herbeigesehnten „Aufstieg“ in eine neue Dimension und vieles mehr.”
    Darüber war ich nie in Erwartung entweder war ich krank oder ich war gesund und ich wusste immer das ich gesundwerde, dazu brauchte ich keine Erwartung ist schließlich mein natürlicher Zustand unser aller Zustand. Alle Krankheiten die wir erleben sind gemacht und gewollt. Wenn ich erwarte dann zweifle ich auch und so werde ich eben nicht gesund.
    Und mal ganz ehrlich den meisten geht der Weltfrieden am Arsch vorbei solange es sie nicht persönlich betrifft. Natürlich gibt es Menschen die ein großes Bewusstsein davon haben das die Dinge absolut wichtig sind im großen Ganzen. Selbst die sind dann nicht in Erwartung, sondern sie handeln dementsprechend. Ja man kann durchaus sagen, dass die meisten den Weltfrieden erwarten aber es sind hohle leere Worte. Denn sie tun nichts jedenfalls die überwiegende Menschheit. Jetzt stell dir vor all die Hohlgebläse ständen wirklich auf und sagten, es ist genug jetzt!!! GENUG!!! Ich Wette innerhalb kürzester Zeit wäre der von dir beschriebene Weltfrieden Realität. Was aber tun sie stattdessen sie Erwarten das andere das für sie tun du willst Weltfrieden dann erschaffe ihn und rede nicht von „Ich Erwarte den Weltfrieden und wenn du nicht gestorben bist dann wartest du noch übermorgen.

    Drehen wir die Uhr mal zurück Du bist ein kleines Kind. Also kleine Kinder haben keine Erwartung sie wissen Instinktiv alles ist gut. Erst später werden sie darauf gedrillt Erwartungen zu haben oft in Form von Belohnungen. Manche Kinder erpressen ihre Eltern direkt ja wenn ich das bekomme dann mache ich das. Daheim bei den Eltern mag das funktionieren aber später im Leben wird das dann sehr knapp mit den Belohnungen und auf einmal funktioniert das Leben nicht mehr und alle anderen sind wieder mal schuld.
    Natürlich ist das ganze viel diffiziler als ich das hier beschreibe aber ihr sollt ja selber darauf kommen nur dann hat es einen echten Wert. Meine Kinder machen alles ohne eine Belohnung zu erwarten. Die bekommen oder bekamen sie auch aber nicht so offensichtlich das sie darauf fixiert waren.

    Erwachsene haben Erwartungen an alles Mögliche aber wie viel wird wirklich wahr werden. Nach Möglichkeit wollen sie auch nichts dafür tun. Aber das ist erlernt. Der wahre Mensch erschafft die Dinge im Augenblick glaubst Du das er dann Erwartungen braucht. Oder manchmal denkst Du an irgendwas, im gleiche Moment klingelt es an der Tür und jemand steht draußen und bringt es dir. Hat jeder schon mal auf die eine oder andere Art erlebt. Du hast nur an das gedacht das war alles und weil es in dir war kam es zu dir. Du hast es vielleicht sogar im gleichen Moment wo du es gedacht hast auch schon wieder vergessen. Ich verstehe natürlich das Du das nicht fühlen nicht sehen kannst lerne die Sprache des Lebens und du wirst verstehen was ich meine. Die Sprache des Lebens ist die Sprache der Emotionen. Versteht jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze eben alles Leben.

    Schau Dir doch mal all die Spirituellen Gruppen an die bringen ihre Mitglieder immer wieder in Erwartung und je besser sie das können umso besser dann können sie ihn jedes Mal bei jedem neuen Versprechen wieder Geld abknöpfen dann noch ein paar Zaubertricks dazu und das Geld sprudelt solange bis die ganze Sache entlarvt wird. Die Aktienbörse betreibt das gleiche Spiel das richtige Geld verdient immer der das System aufstellt und wenn es nicht mehr läuft dann wird eine neue Kuh durchs Dorf getrieben was wieder neue Erwartung weckt solange bis die ganze Kuh Platzt. Peng, perdue. Dein Geld ist weg wo ist es bei denen die das Spiel gestartet haben du kennst doch den Ausdruck die Bank gewinnt immer. Das da auch immer wieder ein paar andere Gewinnen hält das Spiel in Gang.

    Nein mein Lieber das was Du richtig stellen willst ist falsch. Aber hier noch mal betont du kannst glauben was Du willst lebe weiter in Erwartung.
    Alles was Du wünscht ist bereits in Dir. Was könnte das bedeuten? Alles was Du in Deinem Zitat beschreibst kannst Du erschaffen während du erschaffst bist du nicht in Erwartung denn du kennst das Resultat.

    War da nicht mal einer der sagte bittet nicht sondern sagt Danke. Oder was bedeutet es: „Noch bevor du fragst, will ich dir Antworten. Mach dir mal Gedanken darüber.

    Du kannst es erkennen die Erwartung ist eine wunderschöne Verführung von weitem, aber wenn sie näher kommt dann ist nichts da. Die Erwartung ist eine hässliche Verführung die einen lähmt. Mehr sage ich dazu nicht. Ich habe genügend Menschen erlebt die vor die Hunde gegangen sind, weil sie nur in dauernder Erwartung waren.

    Ja wie immer lang und doch nicht ausführlich. Belassen wirst dabei und noch mal betont Du kannst ruhig in Erwartung leben. Ich schildere hier nur meine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen in dem Wissen das die meisten nicht im Geringsten verstehen was ich ihnen Präsentiere.

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  8. Werter Hawey, das Beispiel mit den Kindern hinkt für mich ein bissl…

    Kinder haben Erwartungen.
    Sie sehen das Glas mit den frisch gebackenen Keksen, wollen unbedingt davon haben, quengeln vor Mama und Papa rum……da sind aber ordentlich Erwartungen da! …..dann schenken sie ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen, im Hintergrund ist die Erwartung immer noch vorhanden, aber sie ist ihnen nicht mehr sooooo wichtig, können sie ziehen lassen und nicht ihr Spiel und Leben dominieren.

    DAS ist der Unterschied.

    Ich kenne auch Menschen, die ihr Leben mit Warten und Erwartungen verbracht haben und es weiterhin noch tun.
    Sie sind nicht vor die Hunde gegangen, aber sie waren auch nicht wirklich glücklich.

    Ich werde grad das Gefühl nicht los, dass Gabriel Bali die andere Form der Erwartungen meint, nämlich die,
    die nicht an Erfüllung verbindlich geknüpft ist, das wäre dann meine Form von Erwartung, mit der ich übrigens bisher gut und ohne grossartige
    Probleme vorangekommen bin mit mir und meinem Leben.

    Kleines Beispiel:
    Vor vielen Jahren Arbeitsstelle in einer Stadt angenommen, wo es kaum bezahlbaren Wohnraum gab.
    Wohnungssuche war schier unmöglich ( was hab ich nicht alles auf die Beine gestellt, nix klappte)
    Ein guter Bekannter mit sehenden Blick eröffnete mir, dass nur innerhalb einer bestimmten Woche im Februar die Energie für eine Wohnung günstig wäre, danach schaue es mau aus.

    Ich habe alle Hebel in Bewegung gesetzt, getrieben von der Erwartung die Wohnung zu bekommen.
    Vor Ort war die zuständige Vermittlungsfrau nicht da, weil sie genau in dieser Woche Urlaub hatte.
    Mittlerweile hatte ich die Wohnung gesehen von einer zukünftigen Kollegin und wusste: genau so eine Wohnung wollte ich auch haben.
    Auch da, ganz dicke Erwartung.
    Man sagte mir die Wohnung zu, obwohl sie nicht wussten ob sie nicht durch die Frau in Urlaub schon vergeben war, nirgendwo war eine Notiz
    von ihr zu finden…..es hätte also sich jederzeit wieder ändern können.
    Was es fast auch tat in der darauffolgenden Woche.
    Sie hat getobt die Frau, hat mich schwerst angegangen per Telefon, was mir einfallen würde, die Wohnung wäre jemand anderem versprochen, den sie im Auge hatte…..

    Daraufhin liess ich los und sagte zu ihr, dass ich auch vorübergehend im Schwesternhaus ein Mini Appartment bewohnen könne, bis wieder so eine Wohnung frei wäre. Sie grummelte was herum von „da könnte ja jeder kommen, was sich die Leute einbilden würden“ usw….es sah also nicht positiv aus.

    Im Photoapparat war der Focus weiter eingestellt, doch musste ich die Kamera verlassen um mir weitere Möglichkeiten anzuschauen.
    Doch die Kamera war auf Selbstauslöser gestellt, den Focus nie aus den Augen verloren, wurde der Reflex ausgelöst als das Bild scharf genug war.

    Drei Tage später bekam ich mit dem Arbeitsvertrag auch den Mietvertrag für die schöne Wohnung zugesandt.
    Und mein Focus hatte nebst Erwartung sich einen Wald in der Nähe, gute Verkehrsanbindung zur Innenstadt, aber ruhige Ortsrandlage zusätzlich noch vorgestellt……auch das war alles mit dabei.

    Das ist nur eine von vielen Situationen in meinem Leben gewesen.

    Deshalb liegen mir Gabriels Worte näher.
    Sind mir weniger angespannt ( finde grad kein anderes Wort dafür)

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  9. Angela sagt:

    Liebe Mariettalucia, Du hast es ja gar nicht ERWARTET, Du hast es Dir GEWÜNSCHT, und dann losgelassen, Danach kam es dann auf Dich zu.

    Zitat: „… Daraufhin liess ich los und sagte zu ihr, dass ich auch vorübergehend im Schwesternhaus ein Mini Appartment bewohnen könne, bis wieder so eine Wohnung frei wäre….“

    Liebe Grüße von A n g e l a

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  10. Angela sagt:

    @ all

    Der Begriff „Erwartungen“ ist für mich mit einer Haltung verknüpft, die annimmt, das Universum oder das Leben wären es „mir schuldig“ meinen Wünschen gemäß zu funktionieren. Die Selbstherrlichkeit des Ego fordert, wie die Dinge zu sein haben , nämlich so und nicht anders! Aber : „Unverhofft kommt oft“….

    Sich etwas wünschen, etwas anstreben , den Focus darauf richten, – aber dann nicht am Ergebnis kleben…. diese Anregung wollte ich mit meinem Text ausdrücken.

    LG von A n g e l a

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  11. Siehscht Angela, wie gut dass wir drüber geredet haben….
    Dieses „schuldig sein Prinzip“ gibt es bei mir so nicht.
    Auf anderer Ebene schon manchmal, aber das ist ein anderes Thema und nicht adäquat für den Beitrag hier.

    Das 4 Ohren Modell lässt grüssen 🙂 ist ein gutes Beispiel dafür.

    http://wortwuchs.net/vier-ohren-modell/

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  12. Hawey sagt:

    Liebe Freunde, nein so richtig habt ihr mich nicht verstanden. Angela Deine Antwort an Mariettalucia und auch Dein Kommentar zeigt mir Du hast verstanden was ich meine. Wünsche zu haben ist OK den Wunsch ans Universum abzugeben ist auch OK der Fehler ist dann in Erwartung zu gehen. Ja wann kommt es denn endlich usw. Warum klappt das denn bei den meisten Menschen nicht mit den Bestellungen ans Universum es gibt ja ein Menge Literatur darüber. In Wirklichkeit habt ihr nicht losgelassen die Bestellung liegt immer noch bei Euch und dass durch Eure Erwartungshaltung. Viele Wünsche sind auch nicht wirklich unsere Wünsche und die funktionieren dann auch nicht.

    Bevor ich einen Wunsch ausspreche sollte man sich bis in seiner tiefsten Seele klar sein ob es wirklich mein Wusch ist und nicht nur das Ego damit glänzen will nach dem Motto schaut alle her was ich hier habe. Meistens wird nur der Neid bei den anderen ausgelöst. Einfach schauen wie freuen sich die anderen mit mir. Genau hinschauen also.

    Wenn ich unbedingt, unbedingt was will dann entstehen oft auch die Kräfte die das Gegenteil bewirkende Kraft. Da kann es dann sein das du alles für deinen Wunsch tust. Du schuftest wie verrückt und sparst dafür und du siehst in Kürze kannst du dir deinen Wunsch erfüllen und was passiert, du hast vielleicht einen Unfall mit deinem Auto das brauchst du aber unbedingt für deinen Weg zur Arbeit also nimmst du schweren Herzens das Geld und lässt Dein Auto reparieren. Immer kurz vorm Ziel passiert also was so dass du dir deinen Wunsch nicht erfüllen kannst. Nun gießt dieses Beispiel aber nicht in Beton das Spektrum der Möglichkeiten ist sehr, sehr groß.

    Es kann entweder sein das du es nach vielen Jahren schaffst aber nicht mehr die Freude empfinden kannst da steht es nun das Teil das du so sehr begehrt hast und du bist gefrustet weil du einfach nicht die Freude empfinden kannst dieses Hochgefühl, wenn ein Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

    Die andere Möglichkeit du bist nach mehreren Anläufen jedes Mal kurz vorm Ziel aus der Spur geworfen zu sein, so gefrustet das du deinen Wunsch in die Ecke schmeißt, ach leck mich doch denkst du. Dadurch aber komplett los lässt also keine Erwartung mehr hast. 5 Min. später klingelt es an der Tür und jemand bringt dir genau das was du wolltest du brichst in Tränen aus machst Luftsprünge. Dein Wunsch hat sich erfüllt. Wie gesagt das sind nur Beispiele die wir alle schon einmal auf die eine oder andere Art erlebt haben. Deshalb meine Worte nicht in Beton gießen.

    Loslassen ist nicht einfach ich weiß das ganz genau und habe die Erfahrung gemacht, dass es besser ist das Spielerisch zu machen ohne dieses unbedingte wollen was nur Verdruss bringt.
    Natürlich gibt es auch Wünsche die mit so guten Emotionen verbunden sind die schon allein deshalb eine Erwartung erzeugen und deshalb nicht in Erfüllung gehen. Ich hatte ja bei einen meiner letzten Artikel geschrieben das ich noch zwei Wünsche offen habe einen VW Bus und ein Haus oder Wohnung die bezahlbar sind.
    Mit dem VW Bus verbinde ich so viele positive Erlebnisse. Mein Freund hatte einen VW Camping Bus mit dem sind wir durch halb Europa gefahren wann immer wir Zeit hatten. Da hat man dann so tiefe Erwartungen man träumt dann davon in seinem Rentner Dasein noch viele Orte zu besuchen. Da kann ich einfach nicht loslassen und bin dadurch in großer Erwartung auch all mein Wissen über diese Kräfte nutzen mir da nichts. Mir ist mittlerweile auch klar das der Wunsch kaum noch in Erfüllung gehen wird weil ich einfach die Erwartung nicht lösen kann. Ein lachendes und ein tränendes Auge deshalb.

    Bei der Wohnung, dem Haus ist es das gleiche, hohe Erwartungen wird also auch nicht funktionieren. Wie kann man solche Wünsche wirklich loslassen, wenn man so viel Hoffnung so viel Erwartung hat. Eine Dame schrieb mir dann eine Link wo man solche Dinge kaufen kann, ich musste lachen über den lieb gemeinten Tipp. Ich bin Zwangs-Verrentet worden das heiß ich habe nur eine winzig kleine Rente warum ich hier immer noch Wohne da meine Rente ja unter dem liegt was die Miete kostet. Liegt daran, dass ich meine Wunschbox habe, wenn ich mir über meine Wünsche klar bin soweit das möglich ist dann tue ich die in meine Goldene Box und vergesse sie hoffentlich. Nach einem Jahr manchmal auch noch länger öffne ich die Box und ich und meine Frau staunen dann immer was alles in Erfüllung gegangen ist. Vieles haben wir vergessen das wir es da hineingetan haben aber das macht den Effekt aus. Die Erfüllten Wünsche werden herausgenommen und der Rest wird noch mal angeschaut und sich gefragt ob wir das dennoch wollen. So alles was bleibt kommt wieder in die Box der längste Wunsch dauerte 10 Jahre bis er sich erfüllte aber er kam und das immer genau zur richtigen Zeit. Nur die zwei offenen Wünsche schmoren weiter vor sich hin. Wie gesagt das sind nur Beispiele aus meinen Lebenserfahrungen. Das kann bei euch eine ganz andere Technik sein, findet es heraus und um Gottes Willen gießt meine Aussagen ja nicht in Beton und versucht es genauso zu machen. Nein ihr müsst da euer Persönliches System herausfinden.

    Mariettalucia, dein Beispiel mit den Keksen hat nichts mit Erwartung zu tun die Kekse sind ja da. Werden ihnen praktisch vor die Nase gehalten das die sie dann haben wollen ist normal und hat nichts mit Erwartung zu tun, sondern mithaben wollen. Will haben. Wenn es die nicht bekommt setzt es die Sirene ein, wäh, wäh und schon hat es sie.

    In diesem Sinne hoffe ich das noch ein wenig mehr aufgeklärt zu haben worum es geht. Das Gebiet hat ein sehr großes Spektrum und ihr habt vielleicht andere Erfahrung das ist für mich ok. Also macht euch keinen Kopf hier geht es nicht um recht haben oder den anderen ins Unrecht zu setzten es sind einfach nur Lebenserfahrung die ich Hawey gewonnen habe und die für mich richtig sind, weil sie ja funktioniert haben. Ich will auch keinen geistigen Ringkampf mit euch. Was bei Euch funktioniert pflegt weiter alles andere schmeißt über Bord.

    Ich wünsche noch einen schönen Tag und mache jetzt mit meiner Frau eine kleine Fahrradtour. LG Hawey

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  13. thom ram sagt:

    Hawey 16:20

    Du sagst es.
    Besonders wichtig: Will ich wirklich, was ich soo zu wollen meine??
    Beispiel: Diese Frau will mich verlassen, doch ich will, dass sie bei mir bleibt….hahaha……oft ist es in Wahrheit so: Zutiefst ist mir klar, dass ich will, dass sie mich verlässt, dass es nur oberflächliche Schichten meiner Persönlichkeit sind, welche sich an die Frau klammern. Ego nennt man die Schichten.

    Und:
    Wenn ich etwas will, und wenn ich das dann visualisierend gedacht habe, in schlichter Klarheit, danach…jut isset. Ich erwarte danach nichts. Wirklich nichts. Wohl denke ich manchmal an das Gewünschte, aber leicht, frei, gelassen.
    Jeder meiner grossen Wünsche, die ich so gehandhabt habe, ist in Erfüllung gegangen. Kleine schnell, grosse nach Jahren.

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  14. @Hawey

    „In diesem Sinne hoffe ich das noch ein wenig mehr aufgeklärt zu haben worum es geht. Das Gebiet hat ein sehr großes Spektrum und ihr habt vielleicht andere Erfahrung das ist für mich ok. Also macht euch keinen Kopf hier geht es nicht um recht haben oder den anderen ins Unrecht zu setzten es sind einfach nur Lebenserfahrung die ich Hawey gewonnen habe und die für mich richtig sind, weil sie ja funktioniert haben. Ich will auch keinen geistigen Ringkampf mit euch. Was bei Euch funktioniert pflegt weiter alles andere schmeißt über Bord.“

    So ist es, es gibt keine absolute Wahrheit wie etwas läuft oder laufen soll, sondern ist individuell unterschiedlich, so wie die Begrifflichkeiten für das Individuum unterschiedlich verstanden und definiert sind.

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  15. *MR* sagt:

    . 😀 )))
    Wann „hört“ die Theo-Rie auf…
    und die/das P(r)ax-Is beginnt ?!?
    =>
    GeH !
    Übe !
    *LIEBE !*
    . 🙂
    Der/die/das *Höchste/n an erster Stelle und deinen Nächsten, wie Dich selbst.

    Daran hängen alle GeH-Boote und das *Wunder-Er-LEBEN* selbst.
    (nach JvN)

    Er-Kenn-Bar am „Praktisch“ und nicht „Theo-R(i)e-Tisch“ … ?

    Wer *DANKE !*
    sagen und meinen kann, der ist reich.

    Das „Wasser des Lebens“
    (=> alte Sagen !!! – wann und warum sollte der „Prinz“ das bringen, um seine Geliebte dann zu er-ringen … ?)
    ist das Tränen-Tropfen-Wasser des *Herz-Danke-Es!* für das Leben.
    . 🙂

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  16. Hawey sagt:

    @*MR*

    Sorry habe kein Wort verstanden von dem Gestammel Wenn Du so lebst wie Du stammelst dann gut Nacht liebe Welt. Sehen so Smartphone geschädigte Ergüsse aus. Au weh..

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  17. Grundsätzlich ist keiner von uns mit dem Anderen zu „vergleichen“. WIr haben sehr unterschiedliche, aber auch gemeinsame Prozesse, welche sich „ähnlich“ sind.

    Je grösser jedoch MEIN BewusstSein ist, desto grösser wird das BewusstSein derer, die ich „berühre“ ….

    auch glaube ich, dass es nicht auf die „Anzahl“ der bewussten Menschen > sondern eher… (hört sich jetzt viell. bissi „komisch“ an 😉 )
    …auf die „GESAMTmasse aller BewusstSeine“ ankommt.

    Entweder trägt Mensch ein „Wasserglas“ dazu bei, ein riesiges (BewusstSeins)Becken zu füllen…einige tragen „grosse Wannen“ dazu bei … und manche eben nur ein „Schnapsglas“ … 😉

    Aber > ALLES läuft in der richtigen „Geschwindigkeit und Art und Weise“ ab und ALLES „fällt zur richtigen Zeit an den richtigen Ort“…

    Und ICH kann mich „entscheiden, welche Erfahrungen ich bis dahin machen will“ … 🙂

    ————————————

    Wer mag…kann sich ja mal hier beim Kössner die „7 BewusstSeins-Ebenen“ anschauen: http://www.maya.at/Allgemein/Allgemein-Index.htm
    (links letztes grünes Kästchen anklicken)

    -Die Sieben Bewußtseinsebenen-
    von Johann KÖSSNER

    Bewußtsein ist eine Reflexion der Seelenidentität. Die Seele ist die gespeicherte Evolution des Individuellen Selbstes: die KAUSALSEELE.
    Raum und Zeit sind die Plattform, auf der die sich entwickelnde Kausalseele Form annimmt und in reflexiver Wahrnehmung erkennbar wird.
    Bewußtsein kommt zum Ausdruck in einer dritt- dimensionalen Wert- und Weltanschauung und daraus folgt ein entsprechendes Verhalten.

    ———————————–

    Thomas Campbell… Garantiert KEIN „Guru“ 😉 … ICH würde ihn als jemanden „bezeichnen“, der WEISS wovon er spricht – aufgrund EIGENER gemachter Erfahrungen :

    https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=620:thomas-campbell-realitaet-physik-und-metaphysik&catid=156:answers-by-tom-campbell&Itemid=144&lang=de

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  18. Vollidiot sagt:

    Hawi

    MR s „Gestammel“ ist etwas abseits der Lehrmeinungen, mit etwas gutem Willen, zu verstehen.
    Oder aber, und das ist der Vorteil, an dem es mir nicht mangelt, das Idiotische.
    Das erlaubt mir das Eintauchen in eine Sphäre, die den Beckmessern der Sprache absurd, skurill oder gar dumm erscheint.
    Individuelle Ausprägungen werden heutzutage leider gering geschätzt, ist ja auch mit erhöhtem Verbrauch von Hirnschmalz einhergehend.

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  19. thom ram sagt:

    Haewy 03:49

    Der war wenig elegant, du Freundlicher.

    Ich gehe davon aus, dass die Bilderschriften von MR diesen und jenen Leser erfreuen.

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  20. Ram: „Ich gehe davon aus, dass die Bilderschriften von MR diesen und jenen Leser erfreuen“

    JA…MICH z.B.

    und ich habe MR auch immer „verstanden, WAS sie „rüberbringen“ wollte … es waren -für MICH- einfach immer liebevolle gedankliche „Anstupser“ voller HerzensWÄRME 🙂 … und manchmal war auch ein „Zwinkern“ dabei 😉 😉

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  21. Bettina sagt:

    Als *MR* noch den Namen Gartenamselina trug, da hat sich komischerweise niemand beschwert. (Wenn ich falsch liege, dann bitte korrigieren!)
    Es klang/klingt für mich halt eher nach Gartenvögelchengezwitscher. Und so nehme ich es auf, erfreue mich an der Buntheit und dem Seltsamen und wenn ich die Muße habe, dann versuche ich zu entziffern und finde meist einen Sinn dahinter.

    Zum Thema:

    Oft sind doch auch die unerfüllten Wünsche am schönsten. Also das davon träumen, das Spüren und rein das Gefühl was es auslöst, viel erfüllender sein kann, als die Realität es je sein könnte.

    Ich hab doch auch bei mir das Beispiel mit dem gewünschten Fahrrad. 😉
    Jemand hatte mir mal eingeredet, dass doch ein Fahrrad für mich gut sein könnte.
    Damals hatte ich noch manchmal so unangenehme Panikattacken und es ging darum schnell flüchten zu können oder mehr in der Natur zu sein.

    Dann sah ich dieses Fahrrad, einsam, angekettet und den ganzen Winter alleine an dem Laternenpfahl stehen.
    Als ich dann zum dritten mal dort vorbei ging, stellte ich mir vor, wie ich auf dem Fahrrad durch die Landschaft radle. Ich spürte den Wind durch meine Haare fliegen, spürte die Sonne auf den Wangen…..
    Und wie es nun mal so ist mit dem Wünschen, Fokussieren und träumen, wurde das Fahrrad meins.

    Es stand nun einige Zeit noch vorm Haus, ich freute mich an ihm, winkte ihm vom Küchenfenster aus zu und wenn ich nach draußen ging, streichelte ich es und flüsterte ihm zu, dass es bald soweit wäre, sobald es nicht mehr glatt ist, dann flitzen wir zwei gemeinsam durch die Welt. 🙂

    Dann eines Sonntagnachmittags nahm ich mein Fahrrad und wollte schnell zur Tanke radeln, ich war zu faul um zu laufen und wollte nur ganz schnell….
    Ich draufgesetzt…. losgeradelt,….. fahr vom Gehweg auf die Straße und……..krach, bum, schepper…….es haute mich es so was von auf die Schnauze.
    Durch das kaputte Handgelenk war mir nicht nur das Fahrradfahren, sondern auch noch jegliche schwere Arbeit, monatelang nicht vergönnt.

    Mein Fazit: „Ich hab mal wieder hat jemand anders für mich denken lassen, was gut für mich wäre!; Schnell und geschwind musst du doch gar nicht und willst es doch auch nicht!;
    Nur Träumen auch wunderschön sein kann!

    Ich denke auch, dass es ein großes, oder vielleicht sogar das größte Problem dieser neuen Zeit ist.
    Dieses Umdrehen von Wunsch und Wunscherfüllung. Dazu noch, was so im Laufe der Zeit aus der Zeit geworden ist.

    Früher musste man erst sein Schwein mästen, seinen Salat sähen, Holz hacken und, und, und, bevor man seine elementarsten Grundbedürfnisse gestillt hatte. Wenn man sich einen Wunsch erfüllen musste, dann musste man vorher sparen.
    Gab es denn zu diesen Zeiten auch so viele Seelenkranke Menschen wie heute? Ich glaube eher nicht, denn die hatten ja gar nicht so viel Zeit dazu.

    Heute geht man in den Supermarkt und kauft es sich.
    Es soll ja sogar Menschen geben, die alles auf Pump kaufen und es gibt sogar welche, die sich einen Kredit aufnehmen um damit in Urlaub zu fahren.
    Danach müssen sie für Dinge arbeiten und bezahlen, die sie schon gegessen, genossen, verurlaubt haben.

    Die Frage stellt sich mir halt, was hält länger an, was ist erfüllender und nachhaltiger für ein freudiges Leben? „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, oder „Erst das Vergnügen, dann die Arbeit!“
    Das Erstere ist mühsamer und macht meist keine Freude, wird aber nachhaltig aufgewertet durch das Folgende.

    Eigentlich wäre (wird uns so erzählt) doch damit Zeit gespart!?
    Meiner Meinung nach, wurde/wird uns damit aber (wertvolle Lebenszeit) Zeit gestohlen.
    Die Zeit des Wartens (hat heute niemand mehr), des Reifens (braucht es nicht mehr) und die Vorfreude (alles wird schnell geliefert) wird damit gestohlen.
    Vor allem die Zeit Umwege zu machen, diese Umwege die den Horizont erweitern, diese Umwege neues kennenzulernen.
    [Diese Erkenntnis der Umwege hatte ich mal, als ich eine Abkürzung nehmen wollte und mich heillos verfahren habe. Ich wusste nicht mehr wo ich bin, aber die Gegend war so wunderschön. Hinterher empfand ich es, als hätte mir jemand Zeit geschenkt.]

    So ähnlich sehe ich es auch mit dem Wünschen. Dieses Unerwartete was geschieht, kommt dann, wenn die Zeit reif ist, vorher hätte man es oft gar nicht wirklich gebrauchen können/müssen.

    Die Idee mit der Wunschzettelbox finde ich echt gut.
    Bestimmt ist da später so manches dabei, was irgendwann gar nicht mehr gebraucht wird, oder es wurde von ganz alleine ersetzt durch anderes, evtl. besseres, brauchbareres.

    Was ich mir wünsche?
    Nicht viel, vielleicht, dass es eine Weile so ruhig bleibt wie jetzt. Aber wenn nicht, dann ist es halt das Leben und so vieles habe ich nicht in der Hand.
    An Materiellem fällt mir da spontan ein Teleskop ein,……. dass ich die Sterne anschauen kann, oder …….vielleicht erstmal nur ein Fernglas um Vögel zu beobachten. Na ja, wenn es gut genug ist das Fernglas, damit kann man auch in den Himmel schauen……..

    Seht ihr, da fange ich schon an zu fokussieren und ich weiß auch, dass es dann nicht weit ist und es mir zulaufen wird, dann, wenn die Zeit reif ist.
    Vielleicht hat man auch einfach nur den Blick geschärft durch das fokussieren eines Wunsches. Man es sonst nicht sehen kann, obwohl es da ist.
    Da gibt es doch einen Spruch dafür:

    „Warum in die Ferne schweifen?
    Sieh das Gute liegt so nah“

    Oder wie der Wolfgang von Goethe komplett schrieb:

    „Willst du immer weiter schweifen?
    Sieh, das Gute liegt so nah.
    Lerne nur das Glück ergreifen,
    Denn das Glück ist immer da.“

    Alles liebe und danke für eure Gedanken
    Bettina

    Gefällt 1 Person

  22. gabrielbali sagt:

    „Der war wenig elegant, du Freundlicher“

    Da wird doch nicht einer irgenwelche Erwartungen gehabt haben? 😀

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  23. thom ram sagt:

    …hat einer nicht.

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